T.N.T. for the Brain

Roll over Beethoven

„Bei Zitaten im weiß man nie, ob sie wahr sind oder wer sie gesagt hat.“

Leonardo Da Vinci

Roll over Beethoven

„Mit Vegetariern muss man diskutieren, nachdem sie eine Wurst-Fabrik geerbt haben.“

 

Roll over Beethoven

„Die Welt ist eine Kugel.
Und die Realität darin ist ein rechteckiger Quader.
Ohne anzuecken kommt man nicht durch die Realität.“

 

eat style
Im Kontext des Stuttgarter Messeherbstes fand vom 22. bis zum 24.10.2013 in Halle 7 „Eat & Style – Die Genuss-Messe“ statt.

Dort wurde sehr lecker gekocht, z. B. die „Speisemeisterei“, ansässig im Schloss Hohenheim bei , zeigte sehr interessante Gerichte.
Mein Highlight – Kaninchen-Salami.
Als Kenner und Genießer diverser Salamisorten vom Rind über Esel und Pferd war dies ein besonderes Geschmackserlebnis.

Auf dem Stand der Schweiz gab es sehr viele bekannte, aber auch unbekannte Käsesorten.
Beim sog. „Käsehimmel“ gab es ebenso viel Käse, den man wie üblich auf solchen Messen probieren konnte.
Schokoladen-Macher zeigten eye to eye vor den Messebesuchern, wie Schokolade gemacht wurde und verteilten das teilweise noch warme Produkt zur Geschmacksprobe.

Wenn man jedes Mal bei einer Aufforderung einen Wein probiert hätte, hätte man nach knapp zwei Stunden nicht mehr aktiv das Messegeschehen verfolgen können.
So ähnlich galt dies fü das Probieren von Speisen.

stefan-marquard-2

Am Samstag kochte der Fernsehkoch Stefan Marquard auf der Eventbühne und erzählte – Das habe ich mir besonders gemerkt. – viele Details zum Umgang mit Rosmarin beim Kochen.
Wir waren direkt bei dem Kochevent dabei und sprachen kurz mit Stefan Marquard, der wie immer sehr gut gelaunt war.

Weitere Berichte zum Stuttgarer Messeherbst folgen.

Deutscher Presserat Logo

Deutscher Pressekodex

Vom Deutschen Presserat in Zusammenarbeit mit den Presseverbänden beschlossen und Bundespräsident Gustav W. Heinemann am 12. Dezember 1973 in Bonn überreicht. Aktuelle Fassung vom 3. Dezember 2008.

Präambel:
Die im Grundgesetz der Bundesrepublik verbürgte Pressefreiheit schließt die Unabhängigkeit und Freiheit der Information, Meinungsäußerung und ein. Verleger, Herausgeber und Journalisten müssen sich bei ihrer Arbeit der Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und der Verpflichtung für das Ansehen der Presse bewusst sein. Sie nehmen ihre publizistische Aufgabe fair, nach bestem Wissen und Gewissen, unbeeinflusst von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen wahr. Die publizistischen Grundsätze konkretisieren die Berufsethik der Presse. Sie umfasst die Pflicht, im Rahmen der Verfassung und verfassungskonformen Gesetze das Ansehen der Presse zu wahren und für die Freiheit der Presse einzustehen. Regelungen zum Redaktionsdatenschutz gelten für die Presse, soweit sie personenbezogene zu journalistisch-redaktionellen Zwecken erhebt, verarbeitet oder nutzt. Von der Recherche über Redaktion, Veröffentlichung, Dokumentation bis hin zur Archivierung der achtet die Presse das Privatleben, die Intimsphäre und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung des Menschen. Die Berufsethik räumt jedem das Recht ein, sich über die Presse zu beschweren. Beschwerden sind begründet, sofern die Berufsethik verletzt wird. Diese Präambel ist Bestandteil der ethischen Normen.

Aktuelle Fassung vom 3. Dezember 2008:

Präambel:
Die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verbürgte Pressefreiheit schließt die Unabhängigkeit und Freiheit der Information, Meinungsäußerung und Kritik ein. Verleger, Herausgeber und Journalisten müssen sich bei ihrer Arbeit der Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und Verpflichtung für das Ansehen der Presse bewusst sein. Sie nehmen ihre publizistische Aufgabe fair, nach bestem Wissen und Gewissen, unbeeinflusst von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen wahr. Die publizistischen Grundsätze konkretisieren die Berufsethik der Presse. Sie umfasst die Pflicht, im Rahmen der Verfassung und verfassungskonformen Gesetze das Ansehen der Presse zu wahren und für die Freiheit der Presse einzustehen.

Die Regelungen zum Redaktionsdatenschutz gelten für die Presse, soweit sie personenbezogene Daten zu journalistisch-redaktionellen Zwecken erhebt, verarbeitet oder nutzt. Von der Recherche über Redaktion, Veröffentlichung, Dokumentation bis hin zur Archivierung der Daten achtet die Presse das Privatleben, die Intimsphäre und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung des Menschen. Die Berufsethik räumt jedem das Recht ein, sich über die Presse zu beschweren. Beschwerden sind begründet, sofern die Berufsethik verletzt wird. Diese Präambel ist Bestandteil der ethischen Normen.

Ziffer 1 – Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde:
Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.

Ziffer 2 – Sorgfalt:
Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen. Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.

Ziffer 3 – Richtigstellung:
Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtig zu stellen.

Ziffer 4 – Grenzen der Recherche:
Bei der Beschaffung personenbezogener Daten, Nachrichten, Informationsmaterial od. Bildern dürfen keine unlauteren Methoden angewandt werden.

Ziffer 5 – Berufsgeheimnis:
Die Presse wahrt das Berufsgeheimnis, macht vom Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch und gibt Informanten ohne deren ausdrückliche Zustimmung nicht preis. Die vereinbarte Vertraulichkeit ist grundsätzlich zu wahren.

Ziffer 6 – Trennung von Tätigkeiten:
Journalisten und Verleger üben keine Tätigkeiten aus, die die Glaubwürdigkeit der Presse in Frage stellen könnten.

Ziffer 7 – Trennung von Werbung und Redaktion:
Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden. Verleger und Redakteure wehren derartige Versuche ab und achten auf eine klare Trennung zwischen redaktionellem Text und Veröffentlichungen zu werblichen Zwecken. Bei Veröffentlichungen, die ein Eigeninteresse des Verlages betreffen, muss dieses erkennbar sein.

Ziffer 8 – Schutz der Persönlichkeit:

Die Presse achtet das Privatleben des Menschen und seine informationelle Selbstbestimmung. Ist aber sein Verhalten von öffentlichem Interesse, so kann es in der Presse erörtert werden. Bei einer identifizierenden Berichterstattung muss das Informationsinteresse der Öffentlichkeit die schutzwürdigen Interessen von Betroffenen überwiegen; bloße Sensationsinteressen rechtfertigen keine identifizierende Berichterstattung. Soweit eine Anonymisierung geboten ist, muss sie wirksam sein.
Die Presse gewährleistet den redaktionellen Datenschutz.

Ziffer 9 – Schutz der Ehre:
Es widerspricht journalistischer Ethik, mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild Menschen in ihrer Ehre zu verletzen.

Ziffer 10 – Religion, Weltanschauung, Sitte:
Die Presse verzichtet darauf, religiöse, weltanschauliche oder sittliche Überzeugungen zu schmähen.

Ziffer 11 – Sensationsberichterstattung, Jugendschutz:
Die Presse verzichtet auf eine unangemessen sensationelle Darstellung von Gewalt, Brutalität und Leid. Die Presse beachtet den Jugendschutz.

Ziffer 12 – Diskriminierungen:
Niemand darf diskriminiert werden wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder Zugehörigkeit zu einer sozialen, religiösen, ethnischen oder nationalen Gruppe.

Ziffer 13 – Unschuldsvermutung:
Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse.

Ziffer 14 – Medizin-Berichterstattung:
Bei medizinischen Themen ist eine unangemessene sensationelle Darstellung zu vermeiden, welche unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen beim Leser erwecken könnte. Forschungsergebnisse, die sich in einem frühen Stadium befinden, sollten nicht als abgeschlossen oder nahezu abgeschlossen dargestellt werden.

Ziffer 15 – Vergünstigungen:
Die Annahme von Vorteilen jeder Art, die geeignet sein könnten, die Entscheidungsfreiheit von Verlag und Redaktion zu beeinträchtigen, sind mit dem Ansehen, der Unabhängigkeit und der Aufgabe der Presse unvereinbar. Wer sich für die Verbreitung oder Unterdrückung von Nachrichten bestechen lässt, handelt unehrenhaft und berufswidrig.

Ziffer 16 – Rügenveröffentlichung:
Es entspricht fairer Berichterstattung, vom Deutschen Presserat öffentlich ausgesprochene Rügen zu veröffentlichen, insbesondere in den betroffenen Publikationsorganen bzw. Telemedien.

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Am 16. November 2013 fand in Böblingen (und in ) die gemeinsame Lange Nacht der Museen statt.
Wir starteten in Böblingen auf dem Marktplatz, sprachen mit Museumsverantwortlichen, Besuchern, etc.
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Die Gebäude auf dem Böblinger Marktplatz, die parallel zur Stadtgrabenstraße stehen, das alte Rathaus, sowie die Zehntscheuer und Galerie Concept wurden mit bunten, wechselnden Mustern angestrahlt, genauso wie die Kirche auf dem Schlossberg.
Unsere Tour startete im Fleischermuseum. Dort werden momentan, noch bis zum 23. März 2014, Cartoons von Gerhard Glück gezeigt.

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Im Dachgeschoss ist bekanntermaßen eine Wehrmachtausstellung mit authentischen Uniformen und Utensilien, wie auch Dokumente über „Wüstenfuchs Rommel“.

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In der Zehntscheuer machten wir uns mit der der Bauernkriege bekannt.

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Weiter in der Galerie Contact stellte die neue Chefin Gemälde von Künstlern der abstrakten Malerei mit Schwerpunkt Stuttgarter vor.
Auf dem Schlossberg neben dem Fruchthaus hatte das schwäbische Comedy-Duo „I-Dipferle“ ihren Auftritt.
Die Vogtscheune beherbergt Dokumente uns Ausstellungsstücke aus dem Nordböhmischen Niederland.

Dann begaben wir uns nach einigen Stunden nach Sindelfingen.

Die Galerie und das Stadtmuseum glänzten mit „Negativem“.

Wir traten freundlich grüßend in die Galerie ein, wurden aber ignoriert oder abweisend behandelt.
Die Anwesenden standen zu Grüppchen zusammen, die Köpfe in die Runde, die Rücken abweisend nach außen. Sie wollten sich nicht für Besucher bzw. Interessierte öffnen und lieber unter sich bleiben.

Ebenso im Stadtmuseum!

Die Künstler und Fans waren dort genauso abweisend und standen in den gleichen Grüppchen zusammen.
Zurückgrüßen kannten auch sie nicht.
Was uns im Stadtmuseum Sindelfingen sehr zuwider war:
Ein Mann saß am Tresen und aß etwas, das wie Chili con Carne aussah.
Er hustete kurz, spie irgendwas in seine Hand, leckte dies ab, schluckte es runter und aß dann weiter.

Wie haben hier auf diesbezügliche Fotos verzichtet, denn wo man nicht willkommen ist, nimmt man nichts mit und gibt auch nichts.

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Im Webermuseum war es etwas besser. Es lag vielleicht auch daran, dass wir schon alte Webmaschinen im Friedrich-Engels-Haus, Wuppertal-Barmen, gesehen hatten.

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Das Highlight in Sindelfingen war das „Schauwerk“.
Wir erhielten dort eine Foto‑ und Filmgenehmigung, weswegen wir auch Fotos zeigen dürfen.

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Die Werke von Incontri und ROTesque muss jeder gesehen haben, den davon kann man lange positiv zehren.

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Das Schauwerk ist sehr vielfältig.

Sindelfingen konnte mit Böblingen in keinster Weise mithalten.

Solange Böblingen und Sindelfingen nicht zu einer Stadt verschmolzen sind, sollte Böblingen die „Lange Nacht der Museen“ alleine ausrichten, denn während in Böblingen der „Bär tanzte“, war in Sindelfingen nur Leichenschmausstimmung,

Weiterführende Webseiten:

 

Roll over Beethoven

Dass mir der Hund das Liebste sei,
sagst Du, o Mensch sei Sünde.

Ein Hund bleibt Dir im Sturme treu,
ein Mensch nicht mal im Winde.“

Franz von Assisi

Indianer zwei Wölfe Geschichten erzählen
Eines Abends erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem Enkel am Lagerfeuer von einem Kampf, der in jedem Menschen tobt.

Er sagte: „Mein Kind, der Kampf wird von zwei Wölfen ausgefochten, die in jedem von uns wohnen.“

„Einer ist böse.
Er ist der Zorn, der Neid, die Eifersucht, die Sorgen, der Schmerz, die Gier, die , das Selbstmitleid, die Schuld, die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle, die Lügen, der falsche Stolz und das Ego.“

„Der andere ist gut.
Er ist die Freude, der Friede, die Liebe, die Hoffnung, die Heiterkeit, die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl und der Glaube.“

Der Enkel dachte einige Zeit über die Worte seines Großvaters nach, und fragte dann:

„Welcher der beiden Wölfe gewinnt?“

Der alte Cherokee antwortete:

„Der, den du fütterst.“

Roll over Beethoven

„Stil ist die Fähigkeit, komplizierte Dinge einfach zu sagen – nicht umgekehrt.“

Jean Cocteau

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  • Gerhard Singheiser: "Ich freue mich, dass Ihr es geschafft habt. Leider war ich beim ersten mal nicht dabei. Kann ich die Frequenzen bekommen? Ich wünsche Euch viel... "
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