T.N.T. for the Brain

Meine Gattin kam von der Arbeit nach Hause und schloss die Tür auf. Aufgeregt wurde sie von unserer Hündin Cora begrüßt. 
Die Schlafzimmertür stand einen ganz kleinen Spalt offen.
Diese hatte ich, nach dem ich etwas später als meine Gattin zur Arbeit ging, aus Versehen nur angelehnt, als ich mir einen anderen T-Shirt holte.

Die Tür war nur einen ganz schmalen Slat geöffnet.
Cora war die ganze Zeit nicht hineingegangen, weil der Spalt dann nämlich mindestens genauso breit hätte sein müssen wie Cora. Cora hätte die Tür nicht so anlehnen können. Es gab auch keinen Zugwind in unserer Wohnung, der die Tür hätte wieder zurückbewegen können.

In der Regel ist die Schlafzimmertür geschlossen, wenn wir außer Haus sind und Cora daheim.
Wenn wir zuhause sind, ist diese oft auf und Cora kann auch dort hinein, wenn sie z.B. andere Hunde hört von draußen.

Für Cora – und daran hatten wir nie gedacht – ist es klar, dass die Tür geschlossen ist, wenn wir nicht anwesend sind und sie nicht dort hinein kann. 

Obwohl die Tür einen Spalt aufstand und Cora sie hätte ohne Probleme öffnen können, tat sie es nicht getan.

Soviel Respekt hat Cora uns gegenüber!

Ich möchte betonen, dass wir Cora niemals verboten haben, ins Schlafzimmer zu gehen. 

 

Im Jahre des Herren 1832 materialisierten wir mit unserem Zeitschiff in der Stadt Kassel – damals noch Cassel geschrieben.
Dort trafen wir zwei Gründerväter der Germanistik, Jacob und Wilhelm Grimm.
Diese sammelten Kinder‑ und Hausmärchen und schrieben diese nieder.

Beide saßen in einem Lokal. Jacob wiederholte immer wieder: „Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilchen heiß.“
„Ich bin mir nicht sicher“, wandte Wilhelm ein, „ob wir es so niederschreiben sollten.“
Jacob wiederholte de Phrase unbeirrt weiter. Irgendwann gab sein Bruder auf und schrieb es auf.

Wir machten von den Beiden mit unserem Iconographen ein Lichtbild und verschwanden wieder.

Abends lagen wir in den Betten des Schlafgemachs unseres großen Zeitschiffs.
Ich, Dietmar, Edelherr von Syntronica, lag nachts wach.

Ich ging irgendwann tur Chrono-Aviations-Einrichtung und startete sie.
Nach einigen Minuten Fahrt durch Blitze und Lichter befanden wir uns im Jahhr 1463.
Wir verließen das Schiff und begaben uns zum bunten Markttreiben in der Reichsstadt Wimpfen, wo man munkelte, die Herren von Weiler wollten diese an die Stadt Heilbronn veräußern.

An einer Holzhütte stand ein kurioser Typ, der sich dem Met völlig hingab und iirgendwas schwafelte.

Heute back ich, morgen brau ich,
übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;
ach, wie gut, dass niemand weiß,
dass ich Rumpelstilzchen heiß!

Dann kamen Söldner auf uns zu und wollten von uns Vornamen wissen.
Wir sagten „Sabine und Dietmar“.
Worum es auch immer ging!

Eine wohlhabend aussehende Frau hörte aufmerksam dem komischen Kauz zu, wie er ziemlcih undeutich sang.

„Rumpelstilzchen!!“, sagte sie zu sich, schreischte kurz und verschwand.

Der Betrunkene sang weiter sein Lied, während er über den Markt torkelte und Leute anstieß.

Heute back ich, morgen brau ich,
übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;
ach, wie gut, dass niemand weiß,
dass ich Rumpelstilzchen heiß!

„Mein Gemahl!“, rief eine süße Stimme, „es ist Zeit zum aufstehen““

„Ach wie gut, dass niemand weiß ….“, murmelte ich, während ich aufwachte.
„Hast Du an unsere bei Gebrüder Grimm gedacht?“, fragte meine Gemahlin.
Ich erzählte ihr meinen Traum mit dem sturzbetrunkenen Rumpelstilzchen, und wir lachten beide.

„Vielleicht sollten wir bei den Gebrüder Grimm nochmal vorbeifliegen“, meinte meine Gemahlin, „und ihren den wahren Beweggrund nennen, warum Rumpelstilzchen wirklich seinen Namen verriet.“ 

 


Am 21.8.2018 lief das Magazin „Frontal 21“ im ZDF. Dort wurde von Reportern am Rande einer PEGIDA-Demonstration in Dresden berichtet, die von der Polizei gehindert worden wären, ihrer journalisten Pflicht nachzugehen.
Die Szene stellte sich so dar:
Die Reporter drehten, wie Personen zur PEGIDA-Demo gingen.
Man weiß, dass nicht nur „rechte“ sondern auch „linke“ Demonstranten eine Abneigung gegen die sog. „Lügenpresse“ haben. Es dürfte übrigens auch bekannt sein, dass bei Demos verschiedener Coleur Personen angelockt werden, bei denen es im Oberstübchen nicht rund läuft.
Irgendwann krakelte jemand, die Reporter sollten die Kamera ausmachen, weil dies nicht erlaubt sei. Da dies nicht geschah, rief er die nahestehende Polizei. Die Polizei ging der Sache – „Ich zeige sie an!“ – nach und kontrollierte die Reporter.
Ich vertehe bis jetzt nicht, weswegen man der Polizei zuerst den Presseausweis unter die Nase hält und nicht den Personalausweis, wenn man sich ausweisen solle.
Begleitend sagte einer der Reporter: „Wir sind Journalisten.“
Die Polizisten forderten die Personalausweise und liessen diese „polizeilich durchleuchten“.
Laut den Reportern, die die Kamera ausschalteten, als sie mit der Polizei redeten, solle die Identifikaton der Personalien 45 Minuten gedauert haben. Angeblich sei die nicht nur einmal, sondern mehrmals passiert. Auch seien die Presseausweise kontrolliert und verifiziert worden.
Die Reporter schlachteten diese Szene als „Behinderung der Presse“ aus.
Wie man in den öffentlich-rechtlichen Medien hört und sieht, hat die „Polizeiaktion“ hohe Wellen bis zum Polizeipräsidium in Sachsen geschlagen.
Nüchtern betrachtet sieht für mich die Sache aber anders aus.
Ich habe den Beitrag bei „Frontal 21“ gesehen und habe mich gefragt, was die „Journalisten-Kollegen“ eigentlich tun.
Sie hatten Demo-Teilnehmer gefilmt, was jedermanns Recht ist. Man darf salopp gesagt jeden und alles – ausgenommen sind Militärgelände, Lokalitäten der Geheimhaltunug und gewisse private und verwaltungstechnische Areale – bildgebend aufnehmen. Das viel zitierte „Recht am eigenen Bild“ auch in Hinblick auf die „Europäische Datenschutzgrundverordnung“ besagt lediglich, dass Bilder etc. von (einzelnen) Personen ohne deren Zustimmung nicht veröffentlicht werden dürfen. Ausnahmen sind öffentliche „Aufzüge“ und dergleichen, auf denen Gruppen aufgenommen wurden.
Der PEDIDA-Anhänger will nicht, dass man ihn filmt und tut seinen Unmut kund. Als er merkt, dass die Reporter nicht reagieren, kommt er mit abstrusen Argumenten wie verrbotenen Frontalaufnahmen und ähnlichem daher. Irgendwann holt er sich die Polizei zur Hilfe, was sein Recht ist. Die Polizei muss Beschwerden nachgehen, auch wenn es abwegig ist.
Laut der Reporter hätten die Polizist viel zu lange bei der Überprüfung der Personalien und Presseausweise gebraucht.
Der Beitrag zeigte nur die Einleitung, als der PEGIDA-Anhänger sich beklagte und bei der Polizei Anzeige erstattete und dann als ein hinzugekommener Reporter nach den angeblichen 45 minuten mit seinem Presseausweis vor der Polizei herumfuchtelte. Die Polizisten wirkten genervt und angespannt. Was innerhalb der Dreiviertelstunde passiert war, wurde nicht bekannt, nur dass anscheinend die Polizei sich (übermäßig viel) Zeit gelassen haben sollte.
Hand aufs Herz!
Als Journalist – Ich gehöre auch zu dieser Zunft. – besitzt man keine Immunität.
Im journalistischen Einsatz hat man keine Sonderrechte, was zum Beispiel den Straßenverkehr angeht.
Die Freiheit und die Unabhängigkeit der Presse, der sog. „Vierte Gewalt“, ist im Grundgesetz geregelt.
Als Journalist ist man aber genauso verantwortlich für sein Tun, wie jeder andere auch. Ausnahmen gibt es nicht. Man hat bestimmte Befugnisse als Journalist, aber eben keine Sonderrechte, die einen schützen. Wenn sich jemand beschwert oder einen anzeigt, wird man vor dem Gesetz wie jeder ander Bürger gleichbehandelt.
Was die ZDF-Reporter gemacht haben, ist Wichtigtuerei. Die Polizei muss bei einer Anzeige Personalien aufnehmen etc. Der Reporter, der nach knapp 45 Minuten seinen Kollegen „zur Hilfe“ kam, sagte lediglich zigmal: „Ich bin Journalist.“. Dass die Polizisten genervt waren, konnte man sehen. Möglicherweise haben sie deswegen sehr langsam ihre Arbeit getan.
Bei „Frontal 21“ wurde diese Sache groß aufgehängt.
Es war sogasr in der Berichterstattung von diversen Radioprogrammen, u.a. SWR 1.
Mir kommt es eher vor, als wären die „Journalisten“ nur erbost gewesen, dass die Polizei ihrer Arbeit nachging. Es sollte anscheiend ein „reißerischer“ Bericht über die PEGIDA werden, doch dann kam eine Anzeige dazwischen.
Warum es nach knapp einem Tag so wichtig war, dass der PEGIDA-Anhänger ein Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Sachsen war, muss man nicht verstehen. Jeder kann zu einer Versammlung bzw. Demo gehen, wie er will.

Die ganze „Behinderung der Presse“ ist nur der Unmut von ein paar „Journalisten“, die ihren eigenen Status als gottgleich sehen.

Arme Presselandschaft!

 

Bildquelle: https://www.facebook.com/Alistration/photos/p.1694964503945799⁄1694964503945799/?type=3&theater

Roll over Beethoven

„Wenn man einen hungrigen Straßenhund aufpäppelt, wird er einen nicht beißen.
Darin liegt der größte Unterschied zwischen Mensch und Hund.“

Mark Twain

Dietmar Comic Cartoon Zensur
Nach einem Tag hat mich Facebook wieder entsperrt.

Der Maulkorb hat allerdings nichts gebracht, da ich mir nicht vorschreiben lasse, welche Meinung ich vertrete und ausspreche (bzw. schreibe).

Ich hatte am 8.8.2018 gegen Halb Zehn einen Beitrag eines Arabers geteilt, in dem er seine Meinung kundtut.
Er sagt, dass er es lächerlich fände, dass viele Deutsche die Brutalität von Migranten relativierten und als „nicht so schlimm“ deklarierten oder sagten, Deutsche täten sowas auch. Er warnte davor, dass aufpassen sollte, nicht die gleichen Verhältnisse (bezogen auf Vergewaltigungen und Morden an Mädchen) wie in manchen Ländern im mittleren Osten zu bekommen.
Dies war für Facebook oder für die Gesinnungspolizei von Facebook Anlass, mich ohne eine Vorwarnung (kurz darauf) zu sperren – für 24 Stunden.

Das Kuriose ist, dass ich den Beitrag von der Pinnwand eines Facebook-Freundes hatte.
Er war deswegen gesperrt worden, dann aber nach Widerspruch entsperrt worden. Der Beitrag ist weiterhin auf seiner Pinnwand zu sehen. Diesen hatte ich an über „extern teilen“ auf meine Pinnwand geteilt.

Dann schlug die Zensur zu und bestrafte mich mit Ausschluss.

Ich konnte mich bei Facebook anmelden, alles anschauen, jedoch konnte ich in keinster Weise mehr interagieren, nichts mehr „liken“, nichts kommentieren, keine „Persönlichen Nachrichten“ mehr etc. Ich konnte niemanden mitteilen, dass ich gesperrt war.
Beschwerdeformulare an Facebook konnte ich aufrufen, aber diese ausgefüllten nicht abschicken, da ich ja „Mitteilungsverbot“ hatte.

Nun bin ich weder entsperrt.

Zwischenzeitig hat mir Facebook geschrieben, Sie hätten auf mein Ansinnen reagiert und empfunden, dass der Beitrag nicht gegen die Gemeinschaftsregeln verstoße und er wieder zu sehen sei.

Keine Entschuldigung, kein bisschen Reue!

Was mich gestört hat, war das Vorgehen Facebooks.

Ich konnte, nach dem ich die Mitteilung enthalten hatte, auf den Link „Wenn du eine Überprüfung beantragst, werden wir den Beitrag noch einmal überprüfen.“ klicken, aber sonst funktionierte nichts außer „Read Only“.

Die Welle geht jetzt erst los.

Facebook verstößt hier eindeutig gegen Art 5 des Grundgesetzes:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Dies werde ich verfassungsrechtlich durchleuchten lassen.
Das sog. „Netzdurchsetzungsgesetz“, das anordnet, sog. „Hassbotschaften“ müssten binnen 24 Stunden gelöscht werden, kann Art 5. GG nicht aufhebeln.

Vor allem kann niemand ohne richterliche „Anordnung“ bestraft werden.
„Auf Zuwinken“, dass etwas so sein könnte, wird nicht durch unsere Verfassung getragen.

Ich bleibe aktiv dabei, mich zu wehren.
Roll over Beethoven

„Man ist glücklich verheiratet, wenn man lieber heimkommt als fortgeht.“

Heinz Rühmann

Jetzt hat mich die Deutsche Zensur auch erreicht.

Ich wurde für einen Tag auf Facebook wegen angeblichem Verstoßes gegen die Gemeinschaftsregeln gesperrt.

Stein des Anstoßes war Folgendes:

Dieses Bild habe ich auf meine Facebook-Pinnwand veröffentlicht.
Einige Minuten später war ich gesperrt für 24 Stunden, was aber bedeuet, dass ich mich anmelden, aber nichts (mehr) veröffentlichen, kommentieren etc kann, bis die Sperre aufgehoben ist.

Diese Sperre ist ein Maulkorb!

Ich habe den Beitrag direkt als nicht „gegen die Gemeinschaftsregel verstoßen“ angemakelt.

Ebenso habe ich Facebook über ein Beschwerdeformular kontaktiert.
Als ich es abschicken wollte, kam die lapidare Meldung, die Anfrage funktioniere momentan nicht.

Dies ist der Text

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich widerspreche hiermit eindringlich Ihrer gegen mich eingesetzten sog. „Sperre“.
Der Beitrag, den ich gepostet habe, enthält werden „Hassreden“, noch Hetze, sondern stellt das Statement eines Arabers zu den Verhältnissen in dar. Es wird auch nicht zu irgend etwas oder wen aufgerufen.

Der Text ist unten angeführt.

Gleichzeitig möchte ich Sie – Facebook – darauf hinweisen, dass ich Journalist bin und die Freiheit der Presse im Grundesetz in Art. 5 ff gesichert ist und Sie – Facebook – sich hiermit der Zensur strafbar machen.
Ebenso hat Facebook keine richterliche Verfügung erwirkt, um eine A-Posteriori-Löschung zu rechtfertigen.
Ich fordere Sie hiermit auf, die „Sperre“ sofort aufzuheben.
Ich überlege mir, ob die die Screenshots von den Mitteilungen an mich seitens Facebook an die überregionale Presse und an die Strafverfolgungsbehörden weiterleite.

Mit freundichen Grüßen 

Dietmar Schneidewind

Merkt ihr Deutschen eigentlich was passiert?
Euer Land geht kaputt und ein großer Teil von euch schaut dabei zu. Seid ihr wirklich so blind, so naiv.
warum steckt ihr Migranten ständig in die Opferrolle. Ihr seid die Opfer, eure Frauen die täglich sexuell belästigt werden. Eure Männer dle zusammengeschlagen und beraubt werden. Aber ein Teil von euch steckt.
egal was passiert, die Migranten in die Opferrolle. die Aussage „Deutsche tun so etwas auch“ ist einfach nur krank und dumm.
Hört auf Krlmlnalität durch Migranten zu relativieren und es euch schön zu reden. Deutschland war mal ein schönes Land und ihr Deutschen ein stolzes Volk. lrn Land der Denker und Dichter werden bald Verhältnisse wie im mittleren Osten herrschen.
Ich frage mich wie ihr das euren Kindern und Enkelkindem erklären wollt.

ich bin gespannt, was bei Facebook noch passiert.

 

… und, Facebook, wir lassen uns die Meinung nicht verbieten!

 

Roll over Beethoven

„Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun,
wozu es im Winter zu kalt war.“

Mark Twain

„Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er muss.

Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll, und dann kann er auch, wenn er muss.

Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen.“

Im scheint es ja wirklich alles zu geben …

Momentan scheint ein sog. „Horror-Account“ sein Unwesen auf WhatsApp zu treiben.
Dieser Account schleicht sich einfach so in die Kontakte des Smartphones und schreibt einem dann wirre Beiträge.

Leute berichten, dass „Momo“ – wohl eher die Realperson dahinter – von sich selbst gesagt habe, sie sei gestorben. Dann wird von unheimlichen Kratzgeräuschen berichtet, komischem Krächzen.
Das „Highlight“ ist, dass „Momo“ angeblich dem Gegenüber ein Selfie von sich selbst geschickt hätte, dass diese Person zwar kenne, aber nie jemandem geschickt habe.

„Momo“ hatte zuerst eine Handynummer, die in Spanien registriert ist. Es gibt aber auch welche aus Afrika, Asien und einige mehr.
Das Gesicht ist verzerrt mit riesigen Glupschaugen und sehr hohen Mundwinkeln.

Dieses „Foto“ hat die japanische Entertainment-Firma „Link Factory“ im Jahr 2016 designt.
Es soll einen Ubu-Me-Ton darstellen. Ein Ubu-Me-Ton ist eine Sagengestalt, die angeblich nachts weiße Wäsche mit Blut bespritzt, nachdem sie Kinder geraubt hätte.
Auf könnte man „Geistervogel“ oder „Krähenfrau“ sagen.

Diese ist im Internet nur durch ein paar Berichte genannt.
„Momo“ würde , sie wolle ein Spiel spielen.
Das sind alle mageren , die es gibt.

Diese Geschichte ist ein klassischer Sommerloch-Füller.

Über WhatsApp kann sich kein Kontakt ohne Dazutun in die Kontakte schleichen.
Man muss als erstes bestätigen, ob man jemanden, der nicht eingetragen ist, akzeptieren will.

Seltsam ist auch, dass „Momo“ jede Sprache beherrscht.

Die Kratz‑, Rassel‑ und Krächzgeräusche gehören ins Geister-Geschichten-Milieu.
Umherirrende Geister tragen ja sehr oft Ketten oder Knarzen an Türen und Gebälken der Häuser.
Im IT-Zeitalter wurde dies nicht vergessen. Dazu kommen kryptische Texte oder Texte, die keiner bekannten Sprache entsprechen.
Hinzu feuert man noch Gerüchte, man könne dieses Konto (Account) nicht blocken bzw. blockieren oder ablehnen.
Das hört sich kurios an.

Jemand hat einfach nur nicht aufgepasst.

Die Gerüchteküche wird dann noch mit dem wichtigem Faktum „Die Polizei ist ratlos“ oder „IT-Experten können nicht ausmachen, wo die Nachrichten herkommen.“ gewürzt.

Diese Geschichte ist erstunken und erlogen.
Im Internet und besonders in den Generationen Z und Y verbreitet sich so was besonders schnell.

Nebenbeibemerkt gibt es in den „Nachtkrabb“, der angeblich viel Unsinn mit Kindern und deren Bettwäsche nachts anstellt. Da keiner weiß, wie er aussieht, bleiben manche Kinder abends und nachts zu Hause.

In knapp fünf Monaten ist Weihnachten. Diese Nachricht hat gerade der Osterhase verbreitet.

 

 

Bildquelle: Pixelio.de/Jürgen Jotzo

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