Soziales

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L’auteur écrit le texte. S’il s’agit d’une œuvre de collaboration, il peut y avoir plusieurs auteurs.

L’auteur cède en général les droits d’exploitation de son œuvre à une maison d’édition, qui se charge de la diffuser. En France, l’auteur ne cède pas ses droits intellectuels, qui sont inaliénables. C’est la principale différence avec le régime du copyright anglo-saxon, où l’auteur peut céder par contrat l’œuvre elle-même, qui devient de ce fait la propriété de la maison d’édition.

L’éditeur a une fonction intellectuelle et économique. Il sélectionne, parmi les nombreux manuscrits qu’il reçoit, ceux qu’il juge dignes d’être publiés, éventuellement après modification ou adaptation. Ce jugement se fonde sur les qualités qu’il trouve au texte, mais aussi sur le succès qu’il suppose que connaîtra le livre et donc sur la rentabilité de l’opération éditoriale. Lorsque l’éditeur pense qu’il y a un marché pour un certain type de livre, c’est lui qui peut rechercher un auteur auquel il passera une commande d’écriture.

L’éditeur, au nom de sa maison d’édition, prend l’essentiel du risque financier de l’édition (mise en page et maquette, traduction si nécessaire, impression et diffusion) et en partage les bénéfices entre l’auteur, le distributeur, et le libraire. Avec le chef de fabrication, il coordonne tous les acteurs de la réalisation du livre : l’auteur, le correcteur, l’imprimeur et le façonnier ou relieur industriel.

kommunikation

In -Foren und sozialen Internetnetzwerken finden sehr viele Diskussionen statt.
Dafür sind diese ja auch da.

Was aber zunehmend auffällt – neben der grausamen , Interpunkton und – ist der Verweis‑ und Quellenwahn.
In Frage‑ und Antwort-Foren stellt jemand eine Frage. Kurz daraufhin kommt die Antwort.
Diese hat drei Charakteristika:

  1. Sie beantwortet (mehr oder weniger detailliert),
  2. sie beantwortet nicht, sondern dort steht etwas wie: „Ich kann Dir nicht helfen.“
  3. oder sie verweist – „Such mal bei Suchmaschinen unter Stichpunkt X!“.

Das ist eins der „neuen Antworten“.

Es gibt aber auch Personen, die eine kurze Antwort anschneiden und dann auf Quellen verweisen, nach dem Motto: „Das Buch … kann ich Dir empfehlen.“, „Das hat Professor … gut herausgearbeitet.“ oder „Recherchiere mal im Internet!“
Dies hat meistens etwas mit Profiliersucht oder schwachem Selbstbewusstsein zu tun.

Meistens findet man solche Dinge, wenn jemand (vermeintlich) kein Recht bekommt.
Er glaubt mit Buchtiteln oder Dissertationen um sich werfen zu müssen, um eine Antwort zu verstärken bzw. ins rechte Licht setzen zu können.
Gleichzeitig wirkt es ja auch, wenn man „berühmte“ Leute rezitiert der deren Bücher.
Das scheint Eindruck zu machen, zumindest auch die, die das Buch nicht kennen.
Bei der Nennung des Buches ist dann auch immer versteckt, dass man dies gelesen haben muss, um mitreden zu können.

Es gibt Diskussionen, in denen man sich Zitate, Verweise auf Internetseiten, Textstellen, Bücher u.v.m. um die Ohren wirft. Argumente zählen dabei nicht mehr.

Dies sind aber alles nur Versuche, das eigene schwache oder nicht-vorhandene Selbstbewusstsein zu verstärken bzw. zu zeigen.

Sprache auf dem Abstellgleis? In Gepäckwagen?

Die arme deutsche Sprache!

Wie sich viele Leute seit Jahren ausdrücken, tut schon in den Ohren weh!

Oder in den Augen!

In sozialen -Netzwerken liest man sehr oft „sprachliche Höhepunkte“, die 20 000 Meilen unter dem Meer liegen.

Diese Sprachspezialitäten muss man sich auf der Zunge zergehen lassen!

  • „Lass mir Kuchen schmeken“
  • „den sonntag genießen“
  • „Beim hammer Wetter Fußball schauen und da zu ein Kühles rum hängen, nichts tun“
  • „Na da bin ich ja mal gespannt auf was für Kosten ich da komm!!!“
  • „Mich über meine Sonnenallergie ärgern!!!“
  • „Mich abartig auf das Straßenfest freuen!!!!! Und bis jetzt macht das Wetter mit!!!!!!!!! Yuhu!!!!!!!!! Ne ganze Wocfrei huhuhuhuhuhuhuh“
  • „weis gar net was ich will“
  • „Ja der Artuhr hat ihn gefahren, wegen den Verbrennungen!!!“
  • „Geh jetzt zu meinem Schatz mich an den Kuscheln“
  • „mein handy wurde geklaut, mit alle tel.-nummern drauf.“
  • „habe wieder ein handy mit der gleiche nummer.“
  • „IHR SEIT SPIONE“
  • „Mann mus erst auf beiden beinen stehen befornann laufen lehrnt das zitat ist von nische!“
  • „tut noch ne Woche brav zu Hause verbringen.“
  • „He ich bin gerade in Rasche!!“
  • „Gesichtsfarben sagen mehr wie Worte“
  • „Mensch nur analphbetiker hier“

Hier handelt es sich um schwere Verletzungen der , und .

Es geht bestimmt noch schlimmer!

Aber wie war der Dialog zwischen Verbalmassakrierern?

„Sch… auf Duden, hat doch keine ahnung… dass heißt ghanesen!!!!!!“
„genau, wir machen unsern eigenen duden!!!!!“

Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht,
bin ich um den Schlaf gebracht.

angeblich-gott

Google-Street-View hat angeblich Gott fotografiert bei seiner Spionagetour.

Religiös verwirrte Personen glauben, dass die Fotomontage wirklich Gott zeigt.

Die verwaschenen Einzelteile rechts oben sind eindeutig.

  • Eine Flasche bzw. eine Marienstatue
  • Ein betendender Priester, vormutlich der Papst

Wunschdenken kann schon Halluzinationen hervorrufen.

Das tun sie auch!

Oder ist es der „Zorn Gottes“ gegen Street-View?

ab

So ergeht es jedem, der sich dem Alkohol (mehr oder weniger) hingibt!

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Passend zu „Lego – Stuttgart 21“ nun das Erweiterungset.

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Nicht nur im Stuttgarter Schlossgarten gibt es den Juchtenkäfer, sondern auch in Böblingen.

Wir haben dieses wunderschöne Exemplar vor unserer Haustür gesehen.

Nichts ist verloren!

lego-s21

… „ 21“ von Lego.

In der großen, realen Version haben wir es schon.

akw-china

Verantwortliche von ca. 180 Staaten haben sich in China für die Vorbereitung des Weltklimagipfels in Cancún getroffen, und wie zu erwarten war, haben sie nichts erreicht, weil die USA und China wieder nicht bereit waren, etwas für das Weltklima zu tun. Sie haben sich stattdessen gegenseitig Vorwürfe gemacht.

Die UN-Klimachefin Christiana Figueres sprach von Fortschritten, man wisse wenigstens, wo man dran sei.

So kann man auch sagen: „Ich leide unter Realitätsverlust.“.

wolkentanz

Es war einmal …

Die Geschichten, die wir erleben, sind der Stoff, aus dem die Träume sind.
Märchen werden nicht wahr.
Die Realität ist viel stürmischer, viel undurchsichtiger, viel beängstigender.
Die Realität ist viel schöner, viel interessanter als alles, was wir uns jemals ausmalen.

… und sie lebten glücklich bis in alle Ewigkeit.

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