Soziales

2011-geschenke

2011 – erst ein paar Stunden alt, aber schon ein Klassiker!

fuer2011-350

Allen ein frohes neues Jahr 2011 !


Der Herr Pfarrer spazierte am Abend im Garten.
Plötzlich rief ein großer Frosch: „Grüß Gott, Herr Pfarrer!“
„Du kannst sprechen, du Frosch?“, fragte der Herr Pfarrer.
„Ich bin eigentlich ein elfjähriger Ministrant, nur eine böse Hexe hat mich verzaubert. Wenn Sie mich allerdings eine Nacht mit in Ihr Bett nehmen, werde ich vom Fluch befreit.“
Der barmherzige Herr Pfarrer wollte dem Frosch helfen, und siehe, am nächsten Morgen lag tatsächlich ein elfjähriger Ministrant neben dem Herrn Pfarrer im Bett.

Herr Richter, Herr Staatsanwalt, damit schließt die Verteidigung.

christmas stocking

wir-zwei-grau-neu

In der von den Gegnerschaft von „ 21“ künstlich angestachelten Diskussion gibt es keine Kehrtwende und keine Bewegung.

Leider!

Auf die Argumente sowohl der Seite „Stuttgart 21“ – S21 – als auch „Kopfbahnhof 21“ – K21 – sind wir schon mehrmals eingegangen und werden diese nicht wiederholen.

Kurios mutet an, dass die K21-er von sich so eingenommen sind, dass sie gar keine Argumente liefern (müssen).

  • „K21 kommt. S21 wird eingestampft.“
  • „S21 ist zu teuer, deswegen K21.“
  • „S21 ist eine Totgeburt.“
  • „Die Leute wollen K21.“
  • „Alle sind gegen S21.“

Über Twitter, Facebook aber auch in real life haben wir versucht, mit K21-ern zu diskutieren.
Wir gehen nicht aggressiv auf unsere „Gegner“ zu, sondern grüßen freundlich und versuchen, ein Gespräch zu beginnen.

Versuchen!

Einige unserer Fragen, die wir stellen:

  • „Wie hoch ist die Kosten-Nutzen-Faktor von K21?“
  • „Wieviel kostet K21 in Gänze oder wieviel kostet ein Modul davon?“
  • „Wieviel dürfte Ihrer Meinung nach S21 kosten?“
  • „Wieviel dürfte Ihrer Meinung nach ein neuer bzw. renovierter Bahnhof in Stuttgart kosten?“

Das sind nebenbeibemerkt auch die Fragen, die wir – S21-Befürworter – von der Gegenseite gestellt bekommen.

Leider bemerken wir bei dem Großteil der K21-er, dass sie „Argumente“ haben, diese aber nur flach und plakativ sind.

Wir sagen nicht, dass alle K21-er so sind.

Wir geben bereitwillig unsere Fakten weiter, z.B. Knosten-Nutzen-Analysen, geologische Gutachten, Faktenchecks etc.
Diese werden aber als „unendliche Geschichte der Täuschung“ bezeichnet, und dann hat sich nach ein‑, zweimaliger Wiederholung dieses Totschlagarguments die Diskussion für uns erledigt.
Im Gegenzug gibt es von K21-er-Seite keine Fakten, sondern nur Relativierungen, dass K21 billiger sei als S21.
Das treibt uns dann auch dazu, die Diskussion zu beenden.
Desweiteren wird sich am 30.9.2010, dem „Schwarzen Donnerstag der K21-er“ – der Tag, als die Wasserwerfer gegen die nicht gerade friedlichen Demonstranten eingesetzt wurden – , festgehalten, um wenigstens ein „Argument“ zu haben.
Auch das ist für uns antikommunikativ, und wir diskutieren nicht weiter.

Wenn es hier im Blog (heiße bzw. heftige) Diskussionen um S21/K21 gibt, wird uns vorgeworfen, wir führten hier Selbstgespräche und stellen die Kommentare selbst ein, um etwas zu tun und vorzuzeigen zu haben.
Wir werden also als Hochstapler bezeichnet.

Über K21 ist also nichts berichtenswert, alles beim alten.

S21 wird (weiter) gebaut, und die K21-er sonnen sich in den angeblichen Lügen!

krankenschwester

In einem Krankenhaus auf einem Berg kam ein Mann in die Ambulanz und schnauzte, ohne zu grüßen, direkt eine Krankenschwester an: „Ich will einen Arzt sehen!“
Die Krankenschwester grüßte erstmal auffällig und fragte freundlich: „Woraum geht es denn?“

„Ich will einen Arzt sehen!“

„Guter Mann“, sagte die Krankenschwester, „ich muss schon wissen, was Sie haben, damit ich den richtigen Arzt für Ihr Problem rufen kann.“

„Ich will einen Arzt sehen!“

„Um was handelt es sich denn?“

„Ich will einen Arzt sehen!“

So ging es noch eine Zeit weiter.

Irgendwann wurde es der Krankenschwester zu dumm, und sie rief nach dem Arzt, der im Nebenraum zum Empfang saß.
„Kommen Sie mal kurz, Herr Doktor?“
Der gerufene Doktor steckte kurz den Kopf aus dem Zimmer Richtung der Krankenschwester.
„Danke!“, sagte die Krankenschwester zum Arzt, “Sie können wieder gehen.“
Der Arzt verschwand kopfschüttelnd.

Die Krankenschwester schaute den Patienten an und meinte triumpfierend:
„Jetzt können Sie wieder gehen. Sie haben ja einen Arzt gesehen.“

friedlich-bleiben

Die Diskussion um „Stuttgart 21“ – S21 – und „Kopfbahnhof 21“ – K21 – geht weiter, indem die S21-Gegner polemisch-demagogisch das Thema hochhalten bzw. nicht bereit sind, den Spruch der selbstgeforderten Schlichtung inklusive selbstbenannten Schlichter, Heiner Geißler, zu akzeptieren.

Darauf sind wir aber in den anderen Artikeln hier im Blog eingegangen, und werden es nicht wiederholen.

So weit, so gut oder so schlecht?

Wir – S21-Befürworter aus Überzeugung nach langer Willensfindungsphase – diskutieren mit anderen Leuten, werden auch wegen unseren offen an der Kleidung getragenen Ansteckern angesprochen, meist wohlwollend.
Wir diskutieren aber auch im in Facebook-Gruppen, kommunizieren über Twitter etc.
Da im Internet alles geheim zu sein scheint, gibt es schon mal Situationen, wie K21-er uns bekehren wollen.
Wir stellen hier einige „köstliche Beträge“ zur „allgemeinen Erheiterung“ zur Verfügung.

Weiterlesen

In Bezug auf „Stuttgart 21“ – S21 – hat die „Umweltschutzorganisation“ Robin Wut Wood nun Stefan Mappus, den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, in die Zange genommen.
Es soll eine einstweilige Verfügung – die aber erst noch durch Spenden finaziert werden muss – gegen Mappus erwirkt werden, dass er nicht mehr Robin Wut Wood und die Parkbeschmutzer sog. Parkschützer „Berufsdemonstranten“ nennen dürfe bzw. nicht mehr behaupten dürfe, es gäbe solche in deren Reihen.

Laut Robin Wut Wood gäbe es keine Berufsdemonstranten bezüglich S21.

Gestern haben wir dies bei Twitter über die Schlagwörter #S21 bzw. #K21 gefunden.

***** @***** wenn endgültig s21 nicht gebaut wird – dann richten wir unsere aufmerksamkeit auf den nächsten wunden punkt! #s21 #berufsdemos

■ Q.E.D. – Quot erat demonstrandum.
(W.Z.B.W – Was zu beweisen war)

Unser Fotoalbum ist aktualisiert worden.

Wer kommentieren will, bitte momentan unser Gästebuch benutzen!
Wir arbeiten bereits an einer anderweitigen Lösung.

Wenn es um „Stuttgart 21“ – S21 – oder um das Phantom „Kopfbahnhof 21“ – K21 – geht, stellen sich die Zukunftsverweigerer – Keintologen K21-er – immer als öffentlichkeitswirksam friedlich und offen dar.
Wenn aber kritische Fragen oder Bemerkungen sowie Fakten auf den (Diskussions‑) Tisch kommen, wendet sich plötzlich die Stimmung.
In Diskussionsforen oder Gruppen, wie bei Facebook, geht das Niveau der K21-er schnell in den Keller oder noch tiefer.
Irgendwo kommt dann jemand her, der plötzlich andere Tatsachen bzw. Fakten kennt und weiß, dass die Person absolut recht hatte damit, von der man sie hat.
Beweise zu erbringen spielt keine Rolle, denn man hat recht – Basta!

Wenn die S21-er – Die Befürworter von S21 – Fakten und Beweise zu ihren Thesen liefern, kommt eben ein „neues“ Gutachten oder der Volkes Wille will das im Sinne von K21.
Beweise liefern müssen sie nicht, sie halten dagegen als Waffe.

Neulich wurde in einer K21-er-Gruppe gefragt, wie die Leute den „Widerstand“ im Rest der Republik einschätzten.
Ich sagte, dass wir gebürtig aus Nordrhein-Westfalen stammten, und unsere Bekannten nicht verstünden, warum sich die Leute gegen die stellten. Schließlich sei das eine große Chance für die .
Währenddessen schwadronierten die K21-er, die ganze Republik sei gegen S21, also für K21.
Da passte meine Meinung nicht hinein.
Urplötzlich hatten K21-er Bekannte in Nordrhein-Westfalen, und diese waren geschlossen gegen S21. Alle ohne Ausnahme! Meine Bekannte, hieß es, seien eben nicht oder nur einseitig informiert und deswegen für S21. Alle anderen seien, nachdem sie S21 guthießen, schnell K21-er geworden, als man sie „richtig informierte“.
Ich hielt dagegen, dass meine Bekannten eben einen Meinungsbildungsprozess über die Medien durchlaufen hätten und eben mündige Bürger seien, die sich für S21 aussprächen.
Nein, sagten die K21-er, das stimme nicht. Ich löge.
Vor meinem inneren Auge sah ich die „Lügenpack“ skandierende Menge.
Und dann gab es immer mehr Leute, die aus Nordrhein-Westfalen kamen, deren Heimatstadt aber nicht dort war, und sprachen gegen mich. Mit den gleichen Argumenten, ich solle nicht so einen Quatsch erzählen, denn ich hätte keine Ahnung bzw. löge.
Ich blieb (vorerst) ruhig und sagte, man habe Meinungen hören wollen. Als ich meine gesagt hätte, hätte sie wohl niemand hören wollen, weil sie nicht in das „Konzept“ passte.
Ich bemerkte noch nebenbei, dass mein Vater ehemaliger Eisenbahner gewesen sei und erntete danach Anti-Applaus, indem man mir attestierte, ich sei deswegen nur einseitig informiert, weil mein Vater eben bei der „Bahn“ gewesen sei. Logo!
Des weiteren wurde mir unterstellt, ich wäre deswegen für S21, weil ich daran verdiente.
Das war mir neu, und ich fragte nach.
Klar, sagte man mir, die S21 hätten Aktien bei der „Bahn“ oder Immobilienunternehmen, die bei S21 involviert seien.
Ich dementierte. Als ich kurz darauf aufzählte, wer von den K21-er „zufälligerweise“ Immobilienmakler sei, wurde mit dem Argument „Das stimmt nicht, weil es nicht stimmt.“ meine „freie“ Meinung angezweifelt.
Es ging dann soweit, dass man meiner Herzallerliebsten und mir vorwarf, wir seien Trolle und hätten wohl keinen Sex, weil wir als Trolle unterwegs seien.

Nach einigen Minuten wurden wir – Meine Herzallerliebste hatte sich in der Diskussion eingeschaltet – dann aus der Gruppe ausgeschlossen bzw. geblockt. Wir konnten nichts mehr schreiben.
Noch mindestens eine halbe Stunde später wurden wir, obwohl wir uns nicht wehren konnten, denunziert als Brandstifter, unsere beruflichen Qualifikationen wurden durch den tiefsten Dreck gezogen, wir wurden beleidigt etc.

Im Nachhinein noch!

Dies war eine kleine Beschreibung, wie K21-ler generell auf andere Leute zugehen.
Wenn man ihrer Meinung ist, ist man deren bester Freund. Hält man dagegen, ist man verlogen, hat keine Ahnung etc.
Schon schade, dass sich gerade die so benehmen, die von sich behaupten, sie seinen des Volkes Wille.

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
bin ich um den Schlaf gebracht.

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