Soziales

Landtagswahl Baden-Württemberg 2011 ::: (c) pixelio.de

Wir hatten uns am 14. Februar 2011 bereits gemacht, was wohl passierte, wenn der amtierende Ministerpräsident Mappus die Landtagswahl von Baden-Württemberg gewänne.

Was würde wohl passieren, wenn Rot-Grün gewänne und der Grünen-Kandidat Kretschmann Ministerpräsident von Baden-Württemberg würde?

Dass Wahlbeobachter der UNO anwesend sind und Kameras der Intriganten-Gruppe CAMS21 zugegen, brauchen wir nicht zu vertiefen.

  • Die Grünen sind Wahlsieger.
  • Kretschmann wird Minsterpräsident.
  • Die Stuttgart-21-Gegner jubeln.
  • Die S21-Gegner verhöhnen alle, die für S21 sind oder sein könnten.
  • In seiner Regierungerklärung sagt Kretschmann, dass S21 weitergebaut bzw. zu Ende gebaut wird, da man die strikten Verträge nicht brechen könne und man ebenfalls nicht ca. eine bis 1.5 Milliarden Euro für nichts in den Teich versenken könnte.
  • Die S21-Gegner bezichtigen die Medien – wie , und Zeitungen – der Manipulation und fordern, dass Kretschmann noch mal öffentlich vor dem Sitz der Landesregierung spreche, aber diesmal ohne Medienpräsenz vor Ort.
  • Kretschmann steigt vor das Publikum öffentlich in den Pavillion gegenüber vom Königsbau und wiederholt, dass S21 nicht gestoppt werden könne und benennt nochmals die Gründe.
  • Die S21-Gegner heulen kollektiv.
  • Kretschmann lässt SlumCity die Zeltstadt im Park durch die Polizei räumen.
  • Am Klagezaun tauchen diffamierende Poster gegen Kretschmann auf.
  • Die S21-Befürworter verhöhnen die S21-Gegner.
  • S21 wird zu Ende gebaut.

S21-Frage

Wir haben einige E-Mails und andere Konversationen von Freunden und Bekannten bekommen, in denen sie uns fragten, ob wir nichts mehr zu Stuttgart 21 – S21 – schrieben, und wollten auch wissen, wie es komme.

Hinter den Artikeln zu S21 ist ja keine zeitliche Hetze, und niemand drängt uns, etwas zu schreiben.

Wir haben einige (viele) Artikel zu S21 verfasst und aus den Reaktionen der S21-Gegner heraus war eindeutig abzulesen, dass wir genau das Richtige getan hatten und weiter tun.

Wir waren es eben irgendwann leid, permanent verbreitete Lügen über S21 lesen zu müssen, und niemand tat etwas dagegen.

Wir haben uns schon sehr lange mit S21 beschäftigt, auch als wir noch in Nordrhein-Westfalen gewohnt haben und können uns so ein umfassendes Bild machen, vor allem auch deswegen, weil wir Verwandte haben, die bei der Eisenbahn sind und waren.

Aus unserem Verständnis heraus für Eisenbahnen, Bahnhöfe und verwandten Themen sind wir Befürworter von S21 geworden.

Wir begriffen, dass man alleine schon deswegen ein selbst erklärter Feind der S21-Gegner wird, weil man nicht deren Meinung teilt.
Sie versuchen erstmal manipulativ zu diskutieren, indem sie fragen, ob man überhaupt mit der Bahn fahre und wenn ja, wie oft. Wir fahren mit der Bahn, also konnte dieses manipulative Argument nicht ziehen.
Dann ging es weiter, dass wir uns rechtfertigen sollten für angebliche Lügen der Bahn und der Befürworter, worauf wir uns aber nicht einließen und Gegenfragen stellten und auch Fakten zum Phantom, dem sog. Kopfbahnhof 21 – K21 – forderten, die wir aber nicht bekamen, weil die S21-Gegner davon überzeugt waren in ihrer engen Welt, die kennten wir, aber wir dürften sie eben nicht kennen, weil wir ja eben S21-Befürworter seien.
Zu diesem Zeitpunkt tauchte das erste Mal die Beschimpfung „Lügenpack“ in unsere Richtung auf.
Wir bezeichneten die S21-Gegner unsererseits als „Lügenpack“, was ihnen aber nicht schmeckte.

„Lügenpack“ dürfen die S21-Gegner nur zu den –Befürwortern sagen, andersherum ist es eine Beleidigung!

Wenn ein S21-Gegner bei einem Bahnhofsmodell aus 1.5 Promille Steigung 1.5 Prozent – 15 Promille – macht, ist das „die Wahrheit“.
Wenn ein S21-Befürworter daraufhin mit einem Geodreieck nachmisst und mit einem Taschenrechner beweist, dass dort ein Fehler vorliege, ist er ein „Lügner“, weil die S21-Gegner immer recht haben.

So entschieden wir uns, die Realitätsverdrehungen, Rechtsverdrehungen, Realitätsverweigerungen, die Heucheleien und dergleichen der S21-Gegner zu analysieren und publik zu machen, damit das „Volk“ erkennt, wie die astrogeturften S21-Gegner sie zu manipulieren versuchen.

Dies stieß bei den S21-Gegnern auf keine „Gegenliebe“, weil wir sie ja entlarvten.
Anstatt sich mit uns faktenreich auseinanderzusetzen, wurden wir denunziert und werden stellenweise immer noch denunziert, wie uns Freunde berichteten.

Momentan recherchieren und analysieren wir in „einschlägigen Kreisen“, wie man auf Neudeutsch sagt, und werden unsere Ergebnisse bald präsentieren können.

Wir werden auch weiterhin der mahnende Finger sein.

Alleine schon deswegen, weil die S21-Gegner immer noch – auch nach dem Volksentscheid bzw. der Volksabstimmung – weiter gegen alles, was nicht ihrer Meinung ist, hetzen.

Heute ist Landtagswahl in Baden-Württemberg.

Stuttgart_Hauptbahnhof-Radioaktiv

Probebohrungen der Landesanstalt für Umwelt, Naturschutz und Verkehr von Baden-Württemberg im Bereich und um den Hauptbahnhof haben Erschreckendes zu Tage gefördert …

calcium-veins

Im Gipskeuper bzw. Anhydrit – einer Erdformationsschicht – befindet sich im gebundenen Zustand Calcium 43 (Ca43).
Dabei handelt es sich um ein instabiles Isotop des normalen Calciums (Ca40).

Ca43 zerfällt zu „normalem“ Ca40 und Tritium, sog. „superschweren Wasserstoff“, wobei durch den Zerfall radioaktive Strahlung frei wird.

tritium-veins

Durch das Tritium (H3) einerseits und der radioaktiven Strahlung andererseits entsteht eine zunehmende Belastung.
Durch die natürlichen Sauerstoffvorkommen im Gipskeuper wird der superschwere Wasserstoff mit dem Sauerstoff verbunden.
Dies würde eine sog. Knallgas-Explosion bewirken und die Erdformation sowie den Bahnhof nach oben drücken, weil nach oben hin weniger Druck als von unten oder seitlich entgegenwirkt.
Welche Konsequenzen eine solche Knallgas-Explosion hätte, steht noch nicht fest, aber es wäre nicht minder-verheerend.

Die Freisetzung der Radioaktivität ist‑ bestätigt durch Messungen – am jetztigen Gleisfeld vorgenommen worden.

Ein bis jetzt verheimlichtes Gutachten der unabhängigen Strahlenexperten-Gruppe AMS belegt das Anwachsen der anfangs noch geringen Strahlenmenge über einen Vergleichszeitraum von dreißig Jahren.
Die Radioaktivität ist laut Gutachten stetig angestiegen.

AMS empfiehlt, dass Gleisfeld aufzunehmen und die radioaktive Erde auszuheben, und zwar bis zu eine Tiefe von 11 bis 12 Metern, eine Breite von 80 bis 82 Meter über eine Länge von 440 bis 460 Metern, um so Strahlenschäden zu vermeiden.

Eine grobe Schätzung  eines anonym bleibenden Mitarbeiters des Eisenbahnbundesamtes beziffert die Kosten – Dazu gehören die Entfernung des Gleisfeldes, der Aushub des Gipskeupers sowie die neue Befüllung des ausgehobenen Trogs und der Neubau bzw. Neuverlegung des Gleisfeldes. – auf mindestens 12 bis 15 Milliarden Euro.

Am meisten schlägt dabei der Strahlenschutz zu Buche, denn um eine Kontermination der Bevölkerung zu vermeiden, müsste der Bahnhof hermetisch abgeriegelt werden.
Gleichsam müssten die strahlenden Reste des Gleisfeldes und des ausgehobenen Anhydrits z.B. in einem Salzstock endgelagert werden, was weitere Folgekosten verusachen würde.

Die Bahn sowie die Regierung haben nun entschieden, dass Stuttgart-21 – S21 – endgültig der Bahnhof der sein wird.
Die Kosten für das Ausheben des Trogs, die Entfernung des Gleisfeldes waren sowieso vorgesehen und sind schon bei S21 eingerechnet.
Einzig und allein die Endlagerkosten müssen noch beziffert werden.

klar-gelogen-2

Die Stuttgart-21-Gegner haben wieder eine neue Kampagne ausgeheckt, in bzw. mit der sie Personen, die sich nicht hundertprozentig sicher sind, was die Schlichtung aussagt, demagogisch manipuliert werden sollen.
Gleichzeitig schlagen die S21-Gegner auf die Bahn und die Landesregierung, die positiv zu S21 steht und dieses unterstützt mit einem gewaltigen Lügenpotenzial ein.
Es werden ganz deutlich Lügen gesät, damit die S21-Gegner „im Recht“ sind, dabei vergessen sie die Realität.

Angeblich wäre die Demonstration am 30.09.2010 von Seiten der S21-Gegner friedlich verlaufen und sie hätten in keinster Weise provoziert.

Dies ist definitiv gelogen!

Polizei‑ und Privatvideos zeigten Personen, die Brandsätze warfen und flüchteten.
Dies wurde auch durch viele Zeugen bestätigt.

Dies passte nicht ins Bild der ach so friedlichen Demontranten!

Erst wurde das Video – Wie alles, was den S21-Gegner nicht ins „Konzept passst – als „Lüge“ bezeichnet.
Etwas später – Welch‘ Zufall! – meldete sich eine Gruppe namens „Kritische Polizisten“ zu Wort.
Diese behauptete, die Brandsatzwerfer und die dessen Fluchthelfer seien Agents Provocateurs der Polizei, d.h. sie hätten die „friedlichen Demonstranten“ aufwiegeln sollen.
Ein Dokument, auf dem die unkenntlich gemachten Gesichter der angeblichen Agents Provocateuers eingefügt waren, sollte beweisen, dass Polizei-Provokateuere unterwegs gewesen seien.
Angeblich sollte die „professionelle Fluchthilfe“ eindeutig eine Methode der Polizei sein.

Mit einem riesigen Rummel wurde dieses Dokument zig Mal pro Tag von den S21-Gegner, vor allem von den Mitläufern und Lakaien verteilt.
Jeder von den S21-Gegnern musste davon überzeugt sein war davon überzeugt, dass dies stimmte, ausnahmslos!

Plötzlich meldete sich die Polizei zu Wort und verkündetee, dass die vermeintlichen Agents Provocateurs identifiziert seinen und es sich um schon lang bekannte und mehrfach vorbestrafte Linksautonome handelte.

Was nun niemanden wundert …

Die Agent-Provocateur‑“Geschichte“ wurde von Seiten der S21-Gegner nicht mehr veröffentlicht.

Wahlen in Bade-Württemberg

Was sind die wichtigsten Themen bezüglich der Landtagswahl, die am 27.3.2011 in Baden-Württemberg stattfinden wird?

  • Bildung
    Bildung ist Ländersache, deswegen wird es besonders bei Landtagswahlen als wichtig betrachtet.
    In Baden-Württemberg wird die größte Universitäten‑ und Hochschuldichte gemessen.
    Auch das differenzierte Schulsystem mit Grund‑, Haupt‑, Werkreal‑ und Realschulen sowie Gymnasien und Sonderschulen ist sehr wichtig.
  • und Finanzen
    Baden-Württemberg ist eins der reichsten Bundesländer, hat aber auch die Krise zu spüren bekommen. Vielleicht nicht so wie die anderen Bundesländern, aber immer hin.
    Sinkende Steuereinnahmen haben über Jahre Subventionen und Investitionen verhindert. doch Baden-Württemberg erholt sich wieder schnell.
    Die wirtschaftliche Entwicklung ist wichtig.
  • Energie und
    Die CDU-geführte Bundesregierung hat neue „Endlaufzeiten“ für Atomkraftwerke – AKW – deklariert.
    Laut der Havarie des japanischen AKW Fukushima ist dieses Thema auch im Landtagswahlkampf ein Augenmerk der Wähler.
  • -21 ( S21 ) und Bürgerbeteiligungen
    Das Thema S21 wird nur in Stuttgart heiß gekocht und durch eine Horde Gruppe Zukunftsverweigern astrogeturft. Die Debatte um S21 hat sich in Richtung Wahl permanent hochgeschaukelt bzw. wird von den S21-Gegner künstlich hochgeschaukelt. Lügen und falschgestreute „Fakten“, durchmischt mit Gerüchten sind Alltagsgeschäft dieser Gruppe geworden
    und sind nur dazu da, dass Stuttgart weiterhin verfeindet ist.
    Eine eventuelle neue Regierung wird S21 nicht stoppen.
    Nach der Schlichtung zu S21 haben viele gefordert, Bürger sollten mehr beteiligt werden, was Entwicklungen betrifft.
  • Andere Themen, die noch teils, teils gestreift werden, sind Integration, , besonders um den Themenbereich Hartz-IV u.v.m.
Wir werden hier keinen Tipp zur Wahl geben.
wahlomat-bw Wer sich noch unschlüssig ist, was er bzw. sie wählen soll, kann den „Wahl-O-Mat“ benutzen, um sich Wahlvorschläge zu holen.
Der „Wahl-O-Mat“ behandelt Themen der und man kann diese gewichten.
Zum Schluss gibt der „Wahl-O-mat“ Tipps ab, welche Wahlaussagen der Parteien am besten zu einem passen.
Eine kleine Notiz am Rande bezüglich der Sommerzeitumstellung
sonnenblume-smilie Jemand von den Stuttgart-21-Gegnern bzw. Parkbeschmutzern hatte sich an der Sommerzeit gestoßen.
Die S21-Gegner sind ja davon überzeugt, dass die Regierung fällt und dann gegen jeglicher Vernunft und Verträge S21 gestoppt wird.
So plant man schon eine „Wahlparty“, die natürlich eine halbe Stunde nach dem Schließen der Wahllokale standfinden soll.
Die oben genannte Person war sich nicht mehr sicher, wann die „Wahlparty“ beginnen solle, weil man ja die Sommerzeitumstellung um eine Stunde beachten müsse.
Sie gab sich dann auch die Antwort. 

17:30 Uhr

radioaktivitaet-totenkopf

Seitdem ausgelöst durch den Tsunami nun auch das japanische Atomkraftwerk – AKW – Fukushima havariert ist, wird (nicht nur) in Deutschland heiß über das Thema Atomausstieg diskutiert.
Wir erinnern uns, dass die SPD den Ausstieg beschlossen hat, als sie an der Regierung war und die CDU die Laufzeiten verlängert hat.

Nun kommen die Christdemokraten in die Bredouille!

En Moratorium wurde initiiert.

Drei Monate Aufschub im Klartext!

Von einer Reporterin erfuhren wir gestern, dass acht deutsche AKWs, wenn man dies mal zusammenrechnete, den ganzen Strom, den Deutschland exportiert, erzeugen.

Nun sollte man mal darüber nachdenken, was es bedeutet, wenn sieben AKWs von Netz gehen!

Deutschland ist allen Unkenrufen zum Trotz immer noch sehr gut mit Strom versorgt.

Eine andere Frage ist allerdings …

Wenn Deutschland irgendwann alle AKWs von Netz sind, aber in anderen Ländern nicht, was passiert dann, wenn ein ausländisches AKW havariert?

Logischer Schluss …

Alle AKWs müssen abgeschaltet werden, weltweit!

Zynische Randbemerkung
An den deutschen Grenzen steht: „Atomenergiefreie Zone“ und radioaktiver Wind darf nicht reinkommen!

klar-gelogen-2

Die Stuttgart-21-Gegner haben wieder eine neue Kampagne ausgeheckt, in bzw. mit der sie Personen, die sich nicht hundertprozentig sicher sind, was die Schlichtung aussagt, demagogisch manipuliert werden sollen.

Gleichzeitig schlagen die S21-Gegner auf die Bahn und die Landesregierung mit einem gewaltigen Lügenpotenzial ein, da diese positiv zu S21 steht und dieses unterstützt.

Es werden ganz deutlich Lügen gesät, damit die S21-Gegner „im Recht“ sind, dabei vergessen sie die Realität.

Angeblich wäre ein Ausstieg aus S21 möglich, behaupten die S21-Gegner.

Dies ist definitiv gelogen!

Während der Schlichtungsrunde wurde über einen eventuellen Ausstieg gesprochen und auch dargestellt, dass dies vertraglich nicht möglich sei und auch die möglichen anfallenden Kosten am Rande genannt.

Auf der Webseite „Direkt zu Stuttgart 21“ hat ein Interessierter gefragt, was passieren würde, wenn die Regierung in Baden-Württemberg wechselte – Schließlich ist am 27.3.2011 Landtagswahl. – und sich gegen S21 stelle.

Dr. Kefer von der Bahn AG hat dazu geantwortet.

Frage

Koennten Sie erlaeutern, welche Moeglichkeiten aus Sicht der DB eine moegliche neue Landesregierung ab April haette, wenn diese das Projekt S21 nicht mehr unterstuetzt und wie die DB auf diese Moeglichkeiten reagieren wuerde?
Auf gut Deutsch: Wie wuerden Ausstiegsszenarien aussehen?

Antwort

laut den Finanzierungsverträgen aus dem April 2009 besteht keine Ausstiegsoption mehr. Eine solche bestand bis Ende 2009 für den Fall, dass die Kosten bis dahin über 4,5 Milliarden Euro steigen würden. Dies ist nicht der Fall: das Vorhaben ist mit 4,088 Milliarden Euro veranschlagt. Außerdem gibt es nach wie vor einen habhaften Risikopuffer in Höhe von 438 Millionen Euro. Das haben alle Partner – Bund, Land, Stadt und Verband Region  – so festgestellt. Die Verträge sind damit rechtskräftig und nicht mehr umkehrbar.
Nach sorgfältiger juristischer Prüfung sind wir der Ansicht, dass die geschlossenen Verträge bindend sind. Allein die finanziellen Interessen eines Projektpartners oder eine veränderte Haltung zum Projekt sind nicht ausreichend, um aus dem Projekt auszusteigen. Die Verträge sind im Übrigen mit dem Land Baden-Württemberg geschlossen, sie gelten daher auch für eine sich möglicherweise anders zusammen setzende neue Landesregierung.
Ich will ergänzen, dass der Vorstand der Deutschen Bahn AG dazu verpflichtet ist, Schaden vom Unternehmen abzuwenden. Ein Ausstieg – von welchem Partner auch immer – würde die DB AG eine Menge Geld kosten. Rein theoretisch müssten wir dann natürlich auch juristische Schritte in Erwägung ziehen.

Man sieht also, dass die S21-Gegner trotz besserem Wissen propagieren, die eindeutig nicht stimmen.
Dies ist aber schon immer so bei den S21-Gegnern gewesen.
Obwohl in der Schlictung mit Heiner Geissler viele Frage und Irritationen geklärt wurden, sind die S21-Gegner nicht bereit, dies zu akzeptieren bzw. sich in Richtung Wahrheit zu bewegen.

Am Rande bemerkt …
Der Hass der Wutbürger geht so weit, dass einige schon erwägen bei der am 27.3.2011 stattfindenden Landtagswahl UNO-Wahlbeobachter einzusetzen zu wollen, weil man an der „Handhabung“ von S21 sehen könne, dass in Baden-Württemberg eine „Diktatur“ an der Macht sei.
Realitätsverlust ist bei den S21-Gegner sehr oft Tagesprogramm.

www-logo-neu-dirschner Der Originaltext zum Nachlesen

Antwort von Dr. Kefer, Bahn AG

ortsbeginn Dagegen-2

Wir sind gegen …

  • Flugzeuge, denn die sind schon mal abgestürzt und Menschen verloren ihr Leben.
  • Autos, denn durch Unfälle mit ihnen sind Menschen gestorben.
  • Fußgänger, es sind mal welche zusammengestoßen.
  • Lebensmittel, denn es sind schon mal welche durch Lebensmittelvergiftungen gestorben.
  • Fleisch, denn durch Gammelfleisch hat es kranke Menschen gegeben.
  • Fahhräder, denn es sind schon mal welche damit hingefallen und haben sich verletzt.
  • Flugplätze, denn dort sind Maschinen gestartet, die schon mal abgestürzt sind.
  • Eisenbahnen, denn es gab schon mal Unfälle.
  • Kinderspielzeug, weil es verschluckt werden kann und weil sich Kinder (theoretisch) dran verletzen können.
  • Hundefutter, weil Menschen es aus Versehen essen könnten und krank werden könnten.
  • Gemüse, weil es Allergiker gibt, die es nicht vertragen.
  • elektrischen Strom, weil schon mal welche einen tödlichen Schlag bekommen haben.
  • Liebe, weil sie enttäuscht werden kann und dann weh tut. Auch manche haben wegen enttäuschter Liebe Suizid begangen.
  • Alles, weil irgendetwas irgendwann passieren könnte.

Wer aufmerksam die „Argumente“ gelesen hat, wird bemerkt haben, dass hier die Stuttgart-21-Gegner parodiert werden.
Die S21-Gegner nehmen für sich in Anspruch, die Gutmenschen zu sein und sagen, sie wüssten, wie gefährlich der neue im Bau befindliche Tief-Durchgangs-Bahnhof sei.
Egal, welche Fakten auf den Tisch vonseiten der S21-Befürworter kommen, sie sind angeblich nicht korrekt bzw. erstunken und erlogen bzw. Teile würden davon verheimlicht.
Die Bahn AG, die den Bahnhof baut, wird als Idiotenvereinigung deklassiert, die ins keinster Weise fähig ist, irgendetwas zu bewältigen.
Auch die Firmen, die für die Bahn arbeiten sind in den Augen der S21-Gegner Idioten, denen es nicht um Sicherheit gehe.
So schüren sie die Ängste der Bevölkerung.
Die Bahn AG und deren Firmen könnten ein Konzept vorlegen, das von hunderten Gutachtern als sehr gut empfunden würde, doch die S21-Gegner würden es verneinen und einen angeblichen Fehler finden.

Das absolute Highlight der Lügen‑ und Ablehnkonstrukte ist:
Durch die Bewegungen der Tunnelbohrer würde soviel Energie erzeugt „unter Tage“, wie die Hiroshima-Bombe an Zerstörungskraft gehabt hätte.
Angeblich würde dann dadurch dem Boden gleichgemacht.

Realitätsverlust at its best!

Radioaktivität

Wir sind gegen Atomenergie, keine Frage!

Es ist schon eine des Schicksals, dass gerade, als eine ca. 45 Kilometer lange Anti-Atom-Menschenkette zwischen und dem AKW Neckarwestheim stattfinden sollte, durch den Tsunami in Japan das AKW Fukushima harvarieren sollte …

Die Initiatoren der Anti-Atom-Kette haben dies natürlich direkt ausgeschlachtet für sich, obwohl die Kette zum 25-jährigen Jahrestag des Reaktorunfall in Tschernobyl – 26.4.2011 – gedacht war.
Aber da ja auch in Baden-Württemberg noch am 27.3.2011 Landtagswahl ist und die Umwelktschützer „zufälligerweise“ auch gegen den amtierenden Ministerpräsident Mappus sind, ergibt sich hier ein Zusammenhang.
Warum nicht KKW Biblis, in Hessen, oder AKW Krümel, bei Hamburg?

Weil es zur anstehenden Landtagswahl passt!

Anti-Atom-Kette – so nötig wie nie!
Die Vorgänge in Japan zeigen, dass die Risiken der Atomenergie nicht beherrschbar sind – auch nicht in Deutschland. 60.000 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet haben am 12. März eine 45 km lange, komplett geschlossene Menschenkette vom AKW Neckarwestheim nach Stuttgart  gebildet und gefordert, den Atomausstieg in die Hand zu nehmen. Gerade jetzt! Zwei Wochen später wird im „Ländle“ gewählt. Eine neue Landesregierung muss den Atomausstieg selbst in die Hand nehmen …

Von der Webseite : http://www.anti-atom-kette.de/start/aufruf/

Im Zirkelschluss passt es nun auch genau so „zufälligerweise“ mit der Stuttgart-21-Gegnerschaft zusammen.

Innerhalb einer Diskussion zu Japan wurde uns von einer Person vorgeworfen, dies im Kontext zu Stuttgart-21 gemacht zu haben.
Wir hakten nach und entdeckten, dass auch S21-Gegner sowohl den Kontext Japan, AKW, Castoren und S21 und dergleichen benutzt hatten.
Wir fragten, warum diese Person nichts dazusagte, dass „renomierte“ und bekannte S21-Gegner auch diesen Kontext benutzten.
Die Antwort war:

„Weil der ***** über Gorleben berichtet und seine Bezugsgruppe offiziell mit den Gorlebenjungs befreundet ist.“

Q.E.D.

Es handelt sich hier nicht um eine von uns konstruierte Verschwörungstheorie, sondern es gibt ein Netzwerk, dem auch viele  Wutbürger angehören und die keine Gelegenheit auslassen, dem amtierenden Ministerpräsidenten etwas anzuhängen bzw. ihn eins auszuwischen.

Randnotiz
Stunden später antwortete der „renomierte“ S21-Gegner in der von den S21-Gegnern bekannten .

„Weil Euch eigentlich egal sein kann, was ICH mache.“

Bei S21-Gegner gilt eben immer anderes „Recht“, weil man eben im Gegensatz zu allen anderen die Weisheit mit Löffeln gegessen hat und alle nicht S21-Gegner als Idioten, bestochene Lohnschreiber u.ä. deklassiert werden!

Nachtrag
Wir engagieren uns unter anderem auch gegen Pseudo-Wissenschaften wie Esoterik, Homöopathie, Astrologie sowie Mantik allgemein.
Wenn wir so handeln würden, wie die „renomierten“ S21-Gegner, müssten wir auf jeden Treffen als einzigen Tagesordnungspunkt „Stuttgart 21 und seine Gegner“ setzen und jede Vereinigung bzw. Gruppe gegen die S21-Gegner aufhetzen, auch wenn die Vereinigung bzw. Gruppe nicht im Geringsten damit etwas zu tun hätte.

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