Soziales

was-ist-das-denn-gruen-braun-spot-rahmen

Um was handelt es sich bei dem oben Gezeigtem?

Wir meinen das braune „Ding“ innerhalb des Spot-Rahmens.

Lösungen können bis zum 16.1.2011, 23 : 59:59 Uhr eingesandt werden.
Benutzt am besten das Kommentarformular!
Der Zufallsgenerator bestimmt den Gewinner.

Der Gewinn:

Ein Abendessen mit Glühwürmchen, Herzbeben und Carla.

Glühwürmchen und Herzbeben bekochen Euch.
Carla macht währenddessen das Unterhaltungsprogramm á la „Ihr krault mich jetzt ganz doll!“.

So vergeht die Zeit (bis zum Essen) im Flug!

Wir übernehmen allerdings keine Kosten wie Anreisen, Abreisen oder Übernachtungen.
Diese müssen der oder die Gewinner selber tragen.

wutbuerger-tagebuch

Morgens, wenn ich aus dem unruhigen Schlaf aufwache, ist der Tag schon gelaufen.
Mit meinem alltäglichen Unmut und meinem Selbsthass schleppe ich mich zum Rechner und teile der Internetgemeinde mit, wie schlecht die Welt zu mir und den anderen ist.
Die Politik macht nicht, was ich und die verschwindend kleine Minderheit, die wir aber die Mehrheit nennen, will.
Das sind alles Diktatoren, die Politiker!
Merkel habe ich gerade einen Hitler-Schnurrbart gemalt.
Schließlich gibt es keinen Unterschied.
Hitler war ein Diktator und Merkel auch, weil sie nicht das tut, was ich und die anderen von der Minderheit, also der selbstdeklarierten Mehrheit, wie wir sie sind, wollen.

Demokratie ist eben Unterdrückung der Minderheit!

Wir sind das Volk!

Jetzt gehe ich in die Küche und höre Oi-Musik wie immer.

„We don‘t need the army – no no no!
We don‘t want a war – no no no!“

„This is not a love song, this is not a love song.“

Stimmt alles!
Denn keiner liebt mich!

Jetzt gehe ich zu meinen Leidensgenossen in den Park.
Die machen in der Feldküche etwas zu essen, denn die Bevölkerung versorgt uns, weil sie alle mit uns solidarisch sind.
In der Zeltstadt ist es schön, überall Schnee, und es ist kalt, aber wir sind das Volk.
In der Zeltstadt ist alles demokratisch.
Wir schauen zusammen Polizeivideos, besonders die, die uns zeigen, wie wir Randale gemacht haben, und nicht auf die Polizisten hören wollten.
Wenn der Wasserwerfer uns trifft, ist das immer schlimm für uns.
Das vergessen wir nie, auch wenn unsere Randale illegal war.

Ich habe ja immer die Polizisten gehasst, aber jetzt erst richtig!

Und wir vergessen auch nicht die bösen Polizisten, als sie uns, als wir mit Hass-Transparenten in die Bannmeile des Landtages eindrangen, abdrängten und uns anzeigten.

Das Rechtssystem und die Polizisten und das ganze Lügenpack ist böse, weil ich eine Anzeige wegen Haus‑ und Landesfriedensbruch sowie Nötigung bekam, als ich auf fremdes Gelände eindrang.

Wir verteilen Flugblätter an das Volk.
Leute, die gegen unsere Ideen sind, sind dumm, dämlich und doof.
Keine Ahnung!
Die sollen sich erst mal informieren, was die Realität ist und was richtig ist für alle.
Wir wissen das nämlich!

So, denen vom Lügenpack habe ich es jetzt gezeigt!
Diese Ignoranten!
Die sind alles gekauft vom System!
Und zu den Polizisten halten tun sie auch, die gekauften Ja-Sager und Lohnschreiber!

Jetzt gehe ich schlafen, der Tag war schon wieder schlecht für mich und alle.
Man bekommt nix geschenkt.
Morgen ist auch wieder ein trüber Tag, wie jeder Tag!

2011-geschenke

2011 – erst ein paar Stunden alt, aber schon ein Klassiker!

fuer2011-350

Allen ein frohes neues Jahr 2011 !


Der Herr Pfarrer spazierte am Abend im Garten.
Plötzlich rief ein großer Frosch: „Grüß Gott, Herr Pfarrer!“
„Du kannst sprechen, du Frosch?“, fragte der Herr Pfarrer.
„Ich bin eigentlich ein elfjähriger Ministrant, nur eine böse Hexe hat mich verzaubert. Wenn Sie mich allerdings eine Nacht mit in Ihr Bett nehmen, werde ich vom Fluch befreit.“
Der barmherzige Herr Pfarrer wollte dem Frosch helfen, und siehe, am nächsten Morgen lag tatsächlich ein elfjähriger Ministrant neben dem Herrn Pfarrer im Bett.

Herr Richter, Herr Staatsanwalt, damit schließt die Verteidigung.

christmas stocking

wir-zwei-grau-neu

In der von den Gegnerschaft von „ 21“ künstlich angestachelten Diskussion gibt es keine Kehrtwende und keine Bewegung.

Leider!

Auf die Argumente sowohl der Seite „Stuttgart 21“ – S21 – als auch „Kopfbahnhof 21“ – K21 – sind wir schon mehrmals eingegangen und werden diese nicht wiederholen.

Kurios mutet an, dass die K21-er von sich so eingenommen sind, dass sie gar keine Argumente liefern (müssen).

  • „K21 kommt. S21 wird eingestampft.“
  • „S21 ist zu teuer, deswegen K21.“
  • „S21 ist eine Totgeburt.“
  • „Die Leute wollen K21.“
  • „Alle sind gegen S21.“

Über Twitter, Facebook aber auch in real life haben wir versucht, mit K21-ern zu diskutieren.
Wir gehen nicht aggressiv auf unsere „Gegner“ zu, sondern grüßen freundlich und versuchen, ein Gespräch zu beginnen.

Versuchen!

Einige unserer Fragen, die wir stellen:

  • „Wie hoch ist die Kosten-Nutzen-Faktor von K21?“
  • „Wieviel kostet K21 in Gänze oder wieviel kostet ein Modul davon?“
  • „Wieviel dürfte Ihrer Meinung nach S21 kosten?“
  • „Wieviel dürfte Ihrer Meinung nach ein neuer bzw. renovierter Bahnhof in Stuttgart kosten?“

Das sind nebenbeibemerkt auch die Fragen, die wir – S21-Befürworter – von der Gegenseite gestellt bekommen.

Leider bemerken wir bei dem Großteil der K21-er, dass sie „Argumente“ haben, diese aber nur flach und plakativ sind.

Wir sagen nicht, dass alle K21-er so sind.

Wir geben bereitwillig unsere Fakten weiter, z.B. Knosten-Nutzen-Analysen, geologische Gutachten, Faktenchecks etc.
Diese werden aber als „unendliche Geschichte der Täuschung“ bezeichnet, und dann hat sich nach ein‑, zweimaliger Wiederholung dieses Totschlagarguments die Diskussion für uns erledigt.
Im Gegenzug gibt es von K21-er-Seite keine Fakten, sondern nur Relativierungen, dass K21 billiger sei als S21.
Das treibt uns dann auch dazu, die Diskussion zu beenden.
Desweiteren wird sich am 30.9.2010, dem „Schwarzen Donnerstag der K21-er“ – der Tag, als die Wasserwerfer gegen die nicht gerade friedlichen Demonstranten eingesetzt wurden – , festgehalten, um wenigstens ein „Argument“ zu haben.
Auch das ist für uns antikommunikativ, und wir diskutieren nicht weiter.

Wenn es hier im Blog (heiße bzw. heftige) Diskussionen um S21/K21 gibt, wird uns vorgeworfen, wir führten hier Selbstgespräche und stellen die Kommentare selbst ein, um etwas zu tun und vorzuzeigen zu haben.
Wir werden also als Hochstapler bezeichnet.

Über K21 ist also nichts berichtenswert, alles beim alten.

S21 wird (weiter) gebaut, und die K21-er sonnen sich in den angeblichen Lügen!

krankenschwester

In einem Krankenhaus auf einem Berg kam ein Mann in die Ambulanz und schnauzte, ohne zu grüßen, direkt eine Krankenschwester an: „Ich will einen Arzt sehen!“
Die Krankenschwester grüßte erstmal auffällig und fragte freundlich: „Woraum geht es denn?“

„Ich will einen Arzt sehen!“

„Guter Mann“, sagte die Krankenschwester, „ich muss schon wissen, was Sie haben, damit ich den richtigen Arzt für Ihr Problem rufen kann.“

„Ich will einen Arzt sehen!“

„Um was handelt es sich denn?“

„Ich will einen Arzt sehen!“

So ging es noch eine Zeit weiter.

Irgendwann wurde es der Krankenschwester zu dumm, und sie rief nach dem Arzt, der im Nebenraum zum Empfang saß.
„Kommen Sie mal kurz, Herr Doktor?“
Der gerufene Doktor steckte kurz den Kopf aus dem Zimmer Richtung der Krankenschwester.
„Danke!“, sagte die Krankenschwester zum Arzt, “Sie können wieder gehen.“
Der Arzt verschwand kopfschüttelnd.

Die Krankenschwester schaute den Patienten an und meinte triumpfierend:
„Jetzt können Sie wieder gehen. Sie haben ja einen Arzt gesehen.“

friedlich-bleiben

Die Diskussion um „Stuttgart 21“ – S21 – und „Kopfbahnhof 21“ – K21 – geht weiter, indem die S21-Gegner polemisch-demagogisch das Thema hochhalten bzw. nicht bereit sind, den Spruch der selbstgeforderten Schlichtung inklusive selbstbenannten Schlichter, Heiner Geißler, zu akzeptieren.

Darauf sind wir aber in den anderen Artikeln hier im Blog eingegangen, und werden es nicht wiederholen.

So weit, so gut oder so schlecht?

Wir – S21-Befürworter aus Überzeugung nach langer Willensfindungsphase – diskutieren mit anderen Leuten, werden auch wegen unseren offen an der Kleidung getragenen Ansteckern angesprochen, meist wohlwollend.
Wir diskutieren aber auch im Internet in Facebook-Gruppen, kommunizieren über Twitter etc.
Da im Internet alles geheim zu sein scheint, gibt es schon mal Situationen, wie K21-er uns bekehren wollen.
Wir stellen hier einige „köstliche Beträge“ zur „allgemeinen Erheiterung“ zur Verfügung.

Weiterlesen

In Bezug auf „Stuttgart 21“ – S21 – hat die „Umweltschutzorganisation“ Robin Wut Wood nun Stefan Mappus, den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, in die Zange genommen.
Es soll eine einstweilige Verfügung – die aber erst noch durch Spenden finaziert werden muss – gegen Mappus erwirkt werden, dass er nicht mehr Robin Wut Wood und die Parkbeschmutzer sog. Parkschützer „Berufsdemonstranten“ nennen dürfe bzw. nicht mehr behaupten dürfe, es gäbe solche in deren Reihen.

Laut Robin Wut Wood gäbe es keine Berufsdemonstranten bezüglich S21.

Gestern haben wir dies bei Twitter über die Schlagwörter #S21 bzw. #K21 gefunden.

***** @***** wenn endgültig s21 nicht gebaut wird – dann richten wir unsere aufmerksamkeit auf den nächsten wunden punkt! #s21 #berufsdemos

■ Q.E.D. – Quot erat demonstrandum.
(W.Z.B.W – Was zu beweisen war)

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