Soziales

wuerfel-smilies

Als offener Mensch scheut man natürlich keine Diskussion, und man ist auch für alles offen.
Dergleichen beobachtet man auch seine Mitmenschen bzw. die Öffentlichkeit.

Da ich u.a. auch mit Türken und Arabern aufgewachsen bin, kenne ich auch deren .

Die Ausländern, mit denen ich aufgewachsen bin, waren und sind anders als diejenigen von heute.
Meine SchulkameradinnenDiler und Aischen – Ja, sie heißt wirklich so. – waren wie wir.
Sie sprachen vor allem fließend deutsch.
Diler war sogar neben mir im Fach Deutsch die Klassenbeste.
Vor allem in der und stachen wir vor allen anderen heraus.

Eine Türkin hatte eine Eins in Deutsch!

Niemand von uns war neidisch auf sie, zumindest gab es keine ausländerfeindlichen Querelen gegen sie.
Es war einfach so. Jemand aus der Klasse hatte eine Eins, fertig!
Wir trafen uns nachmittags mit ihnen, spielten mit ihnen, gingen in die Stadt etc.

Da spielte auch Nationalität, oder Aussehen keine Rolle.

Heute sehe ich zunehmend die Abkapselung der Türken gegen die Deutschen.
„Treusorgende“ Vereine wollen ihnen weismachen, sie dürften mit uns Deutschen nichts zu tun haben, zumindest nicht viel, denn dann verlören sie ihre Identität, wären keine Türken mehr.
Auch tragen viele Frauen Kopftücher und diese burkaähnlichen Ganzkörpertücher, die nur ein kleines Dreieck vom Gesicht übriglassen.
Da ich mit meiner Meinung nicht vor dem Berg haltmache, spreche ich auch Türken darauf an.
Erstaunlich ist, dass fast immer die gleichen Behauptungen zutage kommen.
Die Standardantwort von den Männern ist: „Die Frauen müssen die Kopftücher nicht tragen.“
Dann hake ich hinterher: „Mal eine ernste Frage, die mich interessiert. Im Sommer mit so einem dicken Tuch. Riecht das nicht streng?“
„Ja, schon!“
„Warum sagst du dann deiner Frau nicht, sie solle es absetzen. Von meiner Herzallerliebsten weiß ich, dass die Kopftücher vor allem Apathie und Kopfschmerzen im Sommer hervorrufen. Meine Herzallerliebste ist im Klinikum in der Ambulanz tätig und berichtet mir ab und zu davon.“
„Das muss sie selbst wissen.“

„Das muss sie selbst wissen“, ist DAS Argument schlechthin.

Ich unterstelle nicht, dass die Männer die Frauen zwingen, das Tuch zu tragen …

Von der anderen Seite klingt es fast genauso.
Wenn man Türkinnen anspricht, verteidigen sie sich, dass sie es freiwillig tun, auch wenn ich sie auf die Apathie und die Kopfschmerzen hinweise, die meine Herzallerliebste laufend beobachtet.
Sie sagen dann, sie trügen es gerne, aber freiwillig.

Vor Kurzem habe ich eine Situation erlebt, die nicht nur mir, sondern allen Leserinnen und Lesern zu denken geben sollte.

Ich fuhr eine Türkin, die ein Kopftuch trug, mit dem Taxi zum Arzt, und wir kamen über das Wetter ins Gespräch.
Ich sprach sie an und fragte, warum sie das Kopftuch trage.
Sie machte es freiwillig, sagte sie, mit Religion habe dies nichts zu tun.

Ich schlug ihr etwas vor.
„Wenn sie es doch freiwillig tragen, warum setzen sie es nicht solange ab, bis sie am Ziel angekommen sind? Als Zeichen sozusagen!“
Nein, das wolle sie nicht, sagte sie, schließlich trüge sie es eben, freiwillig und habe sie so entschieden …

Wir sind beeindruckt und begeistert!

Wir haben 800 000 Dollar gewonnen, und damit wir auch wirklich keine Zweifel mehr daran haben, hat uns das Hauptquartier der FBI direkt eine E-Mail geschickt.

Wir müssen nur noch antworten, um an das Geld zu kommen…

Wir waren erstmal geschockt, als eine E-Mail vom FBI in unserem Posteingang lag, aber ganz so wild war es erstmal nicht, weil der Absender ja eine AOL-Adresse hatte und das FBI-Logo erstmal nicht erschien, weil AOL dummerweise die Adresse bzw. den Inhalt als SPAM eingeschätzt hatte.

Schlimm!

Aber wir wollten ja die 800 000 Dollar haben …

Was hier wie etwas zur Freude aussieht, ist Betrug.

  • Der Absender will Adressen sammeln, um sie zu verkaufen.
  • Der Absender will Personen, die darauf anspringen, betrügen.

Also die E-Mail sofort löschen oder Anzeige erstatten.

Niemals auf Hyperlinks klicken!

Hier ist die E-Mail angefügt.

Weiterlesen

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Dietmar Schneidewind – Syntronica, Herzbeben – hat in den „Edtions Aléatoires“ sein erstes Buch in Französich herausgebracht.

In dem Buch „La Destruction des mystères“ beleuchtet Dietmar Schneidewind den Untergang der Mysterien:

  • Demontage der Homöopathie
  • Argumente gegen Pseudopsychologie wie Astrologie und sonstiges „Wahrsagen“
  • Widerlegung von Ammenmärchen

Dietmar Schneidewind schreibt – wie von seinen anderen in Deutsch erschienen Büchern – in gekonnt stellenweise scharfzüngige Weise –  aus den Nähkästchen der Mysterien, die sich bei ihm auf die beziehen.

Ihm gelingt ein scharfzüngiger Einblick in die Täuschungsmethoden dieser „sciences contre le bons sense“.

Er räumt wissenschaftlich fundiert mit diesen Verschaukelungsmethoden auf und beweist, dass nichts hinter den „Mantiken“, „Märchen“ und „Esoteriken“ steckt außer Geldgier.

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L’auteur écrit le texte. S’il s’agit d’une œuvre de collaboration, il peut y avoir plusieurs auteurs.

L’auteur cède en général les droits d’exploitation de son œuvre à une maison d’édition, qui se charge de la diffuser. En France, l’auteur ne cède pas ses droits intellectuels, qui sont inaliénables. C’est la principale différence avec le régime du copyright anglo-saxon, où l’auteur peut céder par contrat l’œuvre elle-même, qui devient de ce fait la propriété de la maison d’édition.

L’éditeur a une fonction intellectuelle et économique. Il sélectionne, parmi les nombreux manuscrits qu’il reçoit, ceux qu’il juge dignes d’être publiés, éventuellement après modification ou adaptation. Ce jugement se fonde sur les qualités qu’il trouve au texte, mais aussi sur le succès qu’il suppose que connaîtra le livre et donc sur la rentabilité de l’opération éditoriale. Lorsque l’éditeur pense qu’il y a un marché pour un certain type de livre, c’est lui qui peut rechercher un auteur auquel il passera une commande d’écriture.

L’éditeur, au nom de sa maison d’édition, prend l’essentiel du risque financier de l’édition (mise en page et maquette, traduction si nécessaire, impression et diffusion) et en partage les bénéfices entre l’auteur, le distributeur, et le libraire. Avec le chef de fabrication, il coordonne tous les acteurs de la réalisation du livre : l’auteur, le correcteur, l’imprimeur et le façonnier ou relieur industriel.

kommunikation

In -Foren und sozialen Internetnetzwerken finden sehr viele Diskussionen statt.
Dafür sind diese ja auch da.

Was aber zunehmend auffällt – neben der grausamen , Interpunkton und – ist der Verweis‑ und Quellenwahn.
In Frage‑ und Antwort-Foren stellt jemand eine Frage. Kurz daraufhin kommt die Antwort.
Diese hat drei Charakteristika:

  1. Sie beantwortet (mehr oder weniger detailliert),
  2. sie beantwortet nicht, sondern dort steht etwas wie: „Ich kann Dir nicht helfen.“
  3. oder sie verweist – „Such mal bei Suchmaschinen unter Stichpunkt X!“.

Das ist eins der „neuen Antworten“.

Es gibt aber auch Personen, die eine kurze Antwort anschneiden und dann auf Quellen verweisen, nach dem Motto: „Das Buch … kann ich Dir empfehlen.“, „Das hat Professor … gut herausgearbeitet.“ oder „Recherchiere mal im Internet!“
Dies hat meistens etwas mit Profiliersucht oder schwachem Selbstbewusstsein zu tun.

Meistens findet man solche Dinge, wenn jemand (vermeintlich) kein Recht bekommt.
Er glaubt mit Buchtiteln oder Dissertationen um sich werfen zu müssen, um eine Antwort zu verstärken bzw. ins rechte Licht setzen zu können.
Gleichzeitig wirkt es ja auch, wenn man „berühmte“ Leute rezitiert der deren Bücher.
Das scheint Eindruck zu machen, zumindest auch die, die das Buch nicht kennen.
Bei der Nennung des Buches ist dann auch immer versteckt, dass man dies gelesen haben muss, um mitreden zu können.

Es gibt Diskussionen, in denen man sich Zitate, Verweise auf Internetseiten, Textstellen, Bücher u.v.m. um die Ohren wirft. Argumente zählen dabei nicht mehr.

Dies sind aber alles nur Versuche, das eigene schwache oder nicht-vorhandene Selbstbewusstsein zu verstärken bzw. zu zeigen.

Sprache auf dem Abstellgleis? In Gepäckwagen?

Die arme deutsche Sprache!

Wie sich viele Leute seit Jahren ausdrücken, tut schon in den Ohren weh!

Oder in den Augen!

In sozialen -Netzwerken liest man sehr oft „sprachliche Höhepunkte“, die 20 000 Meilen unter dem Meer liegen.

Diese Sprachspezialitäten muss man sich auf der Zunge zergehen lassen!

  • „Lass mir Kuchen schmeken“
  • „den sonntag genießen“
  • „Beim hammer Wetter Fußball schauen und da zu ein Kühles rum hängen, nichts tun“
  • „Na da bin ich ja mal gespannt auf was für Kosten ich da komm!!!“
  • „Mich über meine Sonnenallergie ärgern!!!“
  • „Mich abartig auf das Straßenfest freuen!!!!! Und bis jetzt macht das Wetter mit!!!!!!!!! Yuhu!!!!!!!!! Ne ganze Wocfrei huhuhuhuhuhuhuh“
  • „weis gar net was ich will“
  • „Ja der Artuhr hat ihn gefahren, wegen den Verbrennungen!!!“
  • „Geh jetzt zu meinem Schatz mich an den Kuscheln“
  • „mein handy wurde geklaut, mit alle tel.-nummern drauf.“
  • „habe wieder ein handy mit der gleiche nummer.“
  • „IHR SEIT SPIONE“
  • „Mann mus erst auf beiden beinen stehen befornann laufen lehrnt das zitat ist von nische!“
  • „tut noch ne Woche brav zu Hause verbringen.“
  • „He ich bin gerade in Rasche!!“
  • „Gesichtsfarben sagen mehr wie Worte“
  • „Mensch nur analphbetiker hier“

Hier handelt es sich um schwere Verletzungen der , und .

Es geht bestimmt noch schlimmer!

Aber wie war der Dialog zwischen Verbalmassakrierern?

„Sch… auf Duden, hat doch keine ahnung… dass heißt ghanesen!!!!!!“
„genau, wir machen unsern eigenen duden!!!!!“

Denk‘ ich an Deutschland in der Nacht,
bin ich um den Schlaf gebracht.

angeblich-gott

Google-Street-View hat angeblich Gott fotografiert bei seiner Spionagetour.

Religiös verwirrte Personen glauben, dass die Fotomontage wirklich Gott zeigt.

Die verwaschenen Einzelteile rechts oben sind eindeutig.

  • Eine Flasche bzw. eine Marienstatue
  • Ein betendender Priester, vormutlich der Papst

Wunschdenken kann schon Halluzinationen hervorrufen.

Das tun sie auch!

Oder ist es der „Zorn Gottes“ gegen Street-View?

ab

So ergeht es jedem, der sich dem Alkohol (mehr oder weniger) hingibt!

wawe350

Passend zu „Lego – Stuttgart 21“ nun das Erweiterungset.

juchti-bb350

Nicht nur im Stuttgarter Schlossgarten gibt es den Juchtenkäfer, sondern auch in Böblingen.

Wir haben dieses wunderschöne Exemplar vor unserer Haustür gesehen.

Nichts ist verloren!

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