Selbstbetrug

was-ist-ein-troll

In Foren, sozialen Netzwerken etc. – bezogen auf das  – findet man oft den Ausdruck „Troll“.
Was bedeutet es, wenn jemand als Troll bezeichnet wird?

Ein Troll ist jemand, der in sozialen Netzwerken, Foren etc. inkontextuell provoziert.
Der Troll beschimpft und denunziert und steuert nichts zum Thema herbei.

Es werden vier Verhaltensmuster festgehalten:

  • Trolle agieren absichtlich, wiederholt und schädlich.
  • Trolle ignorieren und verletzen die Grundsätze der Community.
  • Trolle richten nicht nur inhaltlichen Schaden an, sondern versuchen auch, Konflikte innerhalb der Community zu schüren.
  • Trolle sind innerhalb der Community isoliert und versuchen ihre virtuelle Identität zu verbergen.

Aus den Fallanalysen ergaben sich verschiedene Motivationen der Trolle:

  • Langeweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Rache
  • Spaß und Unterhaltung
  • Wunsch, der Community möglichst großen Schaden zuzufügen

Wikipedia: Troll (Netzkultur)

Trolle werden aber auch gerne als „generelle Störelemente“ deklariert.
So besonders gerne von den Stuttgart-21-Gegnern.
Dort, in deren Diskussionsgruppen, ist nämlich alleine schon der ein Troll, der eine kritische Frage zu deren „Gesinnung“ stellt oder jemand, der vernünftig diskutieren will, äußern oder mit Fakten kommt.

s21-plus-350

Heiner Geißler hat gesprochen.
„Stuttgart 21“ – S21 – wird weitergebaut, allerdings werden Verbesserungswünsche beachtet.

Dieses Projekt heißt nun „ 21 Plus“ bzw. S21+.

Das „Alternativkonzept“ „Kopfbahnhof 21“ – K21 – wurde in seiner Gänze abgelehnt.
Es gab ja nicht mal eine Kostenrechnung, eine Planfeststellung und eine durchgängige Planung, nichts außer dem „tollen Bild“, wie man sich K21 vorstellen könnte. Könnte, wohl gemerkt, denn es gibt zig Varianten!

Die, die am lautesten nach einer Schlichtung schrien, sind plötzlich ruhig geworden, zumindest für einen kleinen Augenblick.
Dann pöbelte der Mob wieder, kurz nach dem der Schlichterspruch kam.
„Lügenpack!“, „Mappus weg!“, „Wir sind das Volk!“ skandierten sie im und am Rathaus, doch niemand wollte sie hören.

Niederlagen tun weh!

Sie wollen nicht akzeptieren, dass sie verloren haben.
Es stand von vornherein fest, dass die Bundesbahn den bestehenden Kopfbahnhof nicht renovieren wird, sondern den unterirdischen Durchgangsbahnhof bauen wird.
Es ist auch bekannt, dass Mitte der 1990-er-Jahre ein Konzept für einen renovierten Kopfbahnhof als unrealistisch von der Bundesbahn verworfen wurde.

Am heutigen Abend des 30.11.2010 zogen die wutentbrannten S21(+)-Gegner durch Stuttgart.
Die Demonstration war nicht angemeldet. Sie verlief vom Bahnhof durch die Innenstadt und wieder zurück – in die Zelte nahe dem Bahnhof.

Laut skandierend „Lügenpack!“ u.ä. marschierten sie durch Stuttgart.
Sogar das Schloss (Sitz der Landesregierung) wollten sie stürmen, aus Wut nicht ihren Willen bekommen zu haben, doch die Polizei schritt ein, auch weil die Bannmeile verletzt wurde.
Eine Glastür wurde zerbrochen, ein Polizist verletzt dabei.

So sind die Keintologen alias K21-Befürworter!

Sie schreien nach demokratischer Mitbestimmung und Schlichtung, sogar nach Volksentscheiden.
Wenn sie aber nicht das bekommen, was sie wollen, werfen sie sich in Embryonalstellung auf den Boden und schreien nach der Mama.

Wenn man die Diskussionen rund um „Stuttgart 21“ (S21) und „Kopfbahnhof 21“ (K21) verfolgt, wird einem irgendwann klar, dass das ganze „Werk“ K21 mehr und mehr zum Phantom wird bzw. ist bzw. schon immer war.

Bei den Schlichtungen stellte sich peu à peu heraus, dass K21 in keinster Weise konzipiert ist.
K21 ist eine Utopie, fernab von jeglicher Realisierung.

Varianten und Module
Der Bundesbahn als Bauherr von S21 wird vorgeworfen, mit Kosten zu jonglieren.
Da K21 aber aus Modulen besteht, die erst dann jeweils begonnen werden sollen, wenn Bedarf bzw. Geld da ist, ist es nicht möglich, eine universelle Kosten-Aufwands-Rechnung aufzustellen.
Nebenbei gibt es noch viele Varianten von K21, die stellenweise sehr verschiedenvoneinander sind.
Bei der Schlichtungsrunde um K21 hatte der K21-Befürworter Palmer eine andere Variante präsentiert als Herr Arnoldi, einer seiner Vorredner, ebenfalls K21-Befürworter.
Die Module werden von hier nach da verschoben.
Wenn die S21-Befürworter die Schwachstellen der jeweiligen vorgestellten K21-Variante kritisieren, wird eben eine andere benutzt mit der Behauptung „Wir haben für diese Anforderung noch eine Variante, die besser passt.“
Ein durchgängiges Konzept K21 gibt es also nicht.

Kostenrechnung
Drei unabhängige Wirtschaftsprüfer wurden von den Teilnehmern der Schlichtung beauftragt, die Kostenrechnung der Bundesbahn zu S21 zu prüfen.
Diese attestierten, dass S21 abgesichert und die Kosten realistisch seien.
Die K21-Befürworter behaupten nun aber, die Wirtschaftsprüfer seien nicht (wirklich) unabhängig.
Des weiteren melden sich „alternative Prüfer“ zu Wort, auch welche, die beim Projekt S21 ausgeschlossen wurden, und konstatieren, Kosten seien falsch angesetzt worden etc.

Fahrpläne
Die S21-Gegner beharren auf einen Fahrplan für 2019, also das Jahr, indem S21 in Betrieb geht.
Dies ist nicht möglich, da Fahrpläne maximal ein Jahr im Voraus erstellt werden.
Darauf wird herumgeritten und Inkompetenz ausgerufen.
Einen Fahrplan für K21 gibt es allerdings nur aufgrund heutiger Berechnungen.
Ein sog. Integraler Taktfahrplan, den der S21-Gegner Palmer vorgestellt hat, ist auf Deutschland nicht anwendbar, da er sich auf den Bahnverkehr der Schweiz bezieht.
Dieser ITF lässt Intercity-Züge – IC und ICE – stellenweise bis fünfzehn Minuten im Bahnhof warten, damit S‑ und U-Bahnen „planmäßig“ fahren können. Wenn man es weiterstrickte, müsste sich die ganze Eisenbahn von Deutschland mehr oder weniger nach dem Fahrplan vom Stuttgarter Bahnhof in Bezug auf S21 bzw. K21 richten.

Planungen
Wie etwas weiter oben gesehen, hat die Bundesbahn die Kosten kalkuliert.
Für K21 gibt es keine detaillierte Kostenrechnung, da die K21-Befürworter aufgrund der Module nicht alles berechnen wollen können.
Gleichzeitig fordern sie aber, da sie laut eigener Aussage keine „170 Millionen Euro“ für Kostenrechnungen hätten, die Bundesbahn müsse dies tun.

Gutachten
Gutachten der Bahn werden als „erlogen“ dargestellt.
Irgend jemand weiß auch von Kungeleien bei der Vergabe der Gutachten, die er aber nicht final beweisen kann.
Die K21-er behaupten z.B. dass in den Erdschichten, in denen der neue Tiefbahnhof gebaut werden soll, Anhydrit – eine gipsähnliche Verbindung, die aufschäumen kann – sei.
Bodenproben von der Bahn, der Stadt und anderen haben aber ergeben, es gebe dort kein Anhydrit.
Dies wird aber von den K21-ern nicht anerkannt.
In der Tunnelung eines utopischen K21-Bahnhof ist aber Anhydrit vorhanden. Dies wird aber als irrelevant ignoriert bzw. bestritten, obwohl Bodenproben eindeutige Beweise liefer(te)n.

Friedenspflicht
Wenn angeblich irgendwo Baumaßnahmen stattfinden, wird vonseiten der K21-er die Friedenspflicht angemahnt.
Die K21-er dürfen aber weiterhin „Lügenpack“ in Richtung der Bundesbahn, der Stadt Stuttgart u.ä. skandieren, obwohl dies auch unter die Friedenspflicht.

Rechtsverdrehungen
Illegal angebrachte Pro-K21-Aufkleber dürfen auch laut K21-er an Privathäuser geklebt werden. Wenn diese abgekratzt werden, ist dies laut der K21-er Diebstahl, obwohl das Anbringen an Privathäusern, Autos, Verkehrsschilder u.v.m.  Sachbeschädigung darstellt.

Zusammenfassung
S21 wird kommen.
Das stand auch schon vor der Schlichtung fest.
K21 ist keine „Alternative“, weil K21 nur ein Phantom ist.

Für den neuen unterirdischen Durchgangsbahnhof

Es ist nicht unsere Schuld, dass der Bahnhof so ist, wie er ist.
Es wäre nur unsere Schuld, wenn er so bleibt.

Glaube keinem K21-Verfechter, der dir sagt, dass du nichts verändern kannst!
Die, die das behaupten, haben nur vor Veränderungen Angst.
Es sind dieselben, die erklären, dass es gut so ist, wie es ist.
Wenn wir etwas verändern wollen, sind wir automatisch Terroristen.

Lass uns darüber reden, denn in unserm schönen Land
sind zumindest theoretisch alle furchtbar tolerant.
Worte sollen etwas bewegen, Worte tun manchmal weh.
Darum lass uns darüber reden, denn Diskusionen sind OK.

Wir gehen auf die Straße, denn wer nicht versucht zu kämpfen,
der kann nur verlieren!
Die, die dich verkohlen, hast du selbst gewählt.
Darum lass Sie Deine Stimme hören, weil jede Stimme zählt!

formspring-spirale1

Man stellte uns vor ein paar Tagen eine Frage:
„Wenn du dich in eine fiktive Persönlichkeit verwandeln könntest, welche wäre es?“

Wir anworteten:
„Keine! Wir sind, wer wir sind.
Wir träumen nicht unser Leben. Wir leben unseren Traum!
Alles andere ist !“

fahradfahrer-poststr-bb

Gestern gegen 15:30 Uhr auf der oberen Poststraße in Böblingen.

Ein Radfahrer ging ohne zu schauen mitten über die Straße …
Ein Autofahrer hupte.
Der Radfahrer blieb daraufhin beleidigt stehen und brachte für knapp eine Viertelstunde den zu erliegen.
Es staute sich bis zum Elbenplatz und wahrscheinlich noch weiter.

Nachdem Argumente für das „Projekt“ „Kopfbahnhof 21“ – kurz: K21 – aufgelistet wurden, soll nun das Projekt „ 21“ – kurz: S21 – beleuchtet werden.

Stuttgart liegt ungefähr in der Mitte der Magistralen Bratislava – Paris.

Eine Magistrale ist eine von der Europäischen Union ausgewiesene wichtige Eisenbahnstrecke,
ähnlich einer Europastraße bzw. –autobahn.

Nicht nur Stuttgart neben der Region, sondern auch Deutschland benötigt das Projekt S21.

Welche Vorteile bringt S21?

Wenn die Zuschüsse nicht nach Baden-Württemberg fließen, sind sie für die Region verloren. Dann S21 bauen.
Wie oben schon kurz angerissen wird, erfüllt S21 sehr große synergetische Effekte.
Durch den Lückenschluss der Magistrale Bratislava – Paris wird Stuttgart nicht im internationalen Bahnverkehr abgehängt.
Mehr Personen verlagern ihre Reise vom Auto auf die Schiene. Auch der Schienennah‑ und Regionalverkehr profitiert hiervon.
Mehr Personen kommen Stuttgart besuchen und kurbeln die Wirtschaft an, z.B. im Bereich Tourismus.
Während der Bauzeit entstehen ca. 7000 Arbeitsplätze. Mindestens 10 000 werden geschaffen, wenn Geschäftszentren auf dem freiwerdenden Flächen entstehen.
Dies heißt aber auch, dass neue Parkerweiterungen und Wohngebiete entstehen.

Der jetzige Kopfbahnhof ist nicht mehr rentabel und muss durch einen Durchgangsbahnhof ersetzt werden.

Wir sind beeindruckt und begeistert!

Wir haben 800 000 Dollar gewonnen, und damit wir auch wirklich keine Zweifel mehr daran haben, hat uns das Hauptquartier der FBI direkt eine E-Mail geschickt.

Wir müssen nur noch antworten, um an das Geld zu kommen…

Wir waren erstmal geschockt, als eine E-Mail vom FBI in unserem Posteingang lag, aber ganz so wild war es erstmal nicht, weil der Absender ja eine AOL-Adresse hatte und das FBI-Logo erstmal nicht erschien, weil AOL dummerweise die Adresse bzw. den Inhalt als SPAM eingeschätzt hatte.

Schlimm!

Aber wir wollten ja die 800 000 Dollar haben …

Was hier wie etwas zur Freude aussieht, ist Betrug.

  • Der Absender will Adressen sammeln, um sie zu verkaufen.
  • Der Absender will Personen, die darauf anspringen, betrügen.

Also die E-Mail sofort löschen oder Anzeige erstatten.

Niemals auf Hyperlinks klicken!

Hier ist die E-Mail angefügt.

Weiterlesen

Was ist „K21“ – „Kopfbahnhof 21“?

Welche Gründe sprechen dafür, den Bahnhof nicht in den Untergrund zu verlegen, sondern am „Alten“ festzuhalten?

  • Der Zeitplan
    Für einen Baustopp ist es nicht zu spät, da erhebliche Planungs‑, Bau‑ und Kostenrisiken noch nicht beseitigt sind.
    Die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm ist noch nicht ausgereift.
  • 21 ist schlecht kalkuliert und zu teuer
    Durch die Erfahrung bei anderen Objekten ist es jetzt schon sicher, dass es zu einer Kostenexplosion kommen wird.
    Baufehler und längere Bauzeiten sind vorprogrammiert.
  • Rekordverschuldung
    Die Planung und Kalkulierung für das Projekt fand vor 10 Jahren statt, als die Haushaltskassen noch voll waren.
    Nun sind zehn Jahre ins Land gegangen, und die finanzielle Lage hat sich erheblich geändert.
    Viele Verkehrsprojekte drohen dem Rotstift zum Opfer zu fallen, daher ist S21 nicht mehr zeitgemäß.
  • Bauzeit
    Eine Verlängerung der Bauzeit ist vorprogrammiert, da sich die Tandem-Projekte Neubaustrecke und S21 gegenseitig ausbremsen werden.
  • Schaden für das Ganze
    Wird S21 und Neubautrassen gebaut, werden transnationale Trassen vernachlässigt und viele kleinere Projekte, mit großer Wirkung auf Eis gelegt.
    Zum Nachteil für Bürger, Wirtschaft und Klima.
  • Planung: Qualität mangelhaft
    Viele Dinge sind nicht ausgereift, und nur halbherzig geplant, besonders wenn es um die Frage der Sicherheit geht.
  • Reisen per Bahn wird teurer, langsamer und stressiger
    Die Menschen und ihre Bedürfnisse stehen bei der Planung alles andere als im Mittelpunkt.
    S21 bedeutet: längere Reisezeiten, teurere Tickets, umständliches Umsteigen, fehlende Verbindungen.
  • Meisterwerk der Architektur, Kulturdenkmal
    Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist ein architektur‑ und geistesgeschichtliches Kulturzeugnis ersten Ranges, das man mit dem Abriss des Nordflügels begonnen hat zu zerstören.
  • Bürgerwille und Bürgerbeteiligung bleibt außen vor
    Was bisher geschehen ist, ist ein Armutszeugnis für die Demokratie
  • Die Alternative K21
    Bereits als bloßes Denkkonstrukt besticht das Alternativmodell „Kopfbahnhof 21“ seit vielen Jahren durch zahlreiche Vorteile, von den im Vergleich zu Stuttgart 21 deutlich niedrigeren Kosten ganz zu schweigen.
    Höchste Zeit, dieses Modell ernsthaft in Betracht zu ziehen!

Dies sind Argumente, die man auf den Seiten der Befürworter von „K21“ bzw. den Gegnern von „S21“ findet.

In , der Landeshauptstadt Baden-Württembergs, scheint es nur noch ein Thema zu geben.

„Stuttgart 21“

Was ist „Stuttgart 21“?

„Stuttgart 21“, kurz S21, bezeichnet das Projekt, den jetzigen oberirdischen Kopfbahnhof in einen unterirdischen Durchgangsbahnhof umzuwandeln.
Dieses Projekt wurde Mitte der 1990er-Jahre genehmigt, nachdem es alle politischen, wirtschaftlichen und technischen Hürden genommen hatte.

Im Februar diesen Jahres wurde mit den ersten Arbeiten begonnen, im Sommer wurden dann der Nordflügel des Bahnhofs abgerissen.
Seit der Errichtung des Bauzauns am Nordflügel, der aus Sicherheitsgründen bezüglich herabstürzender Teile aufgestellt wurde, formierte sich ab da an der Widerstand gegen S21.
Am Bauzaun wurden als Erstes Transparente aufgezogen, dass man den Nordflügel nicht abreißen bzw. den Abriss stoppen sollte, doch ungeachtet dieser „Aufrufe“ war kurze Zeit später nichts mehr vom Nordflügel zu sehen.

Um das Grundwasser während des Baus in den Griff zu bekommen, wurden am Südflügel des Bahnhofs die ersten von ca. 280 Bäume gefällt.
An diesem Tag war der Protest besonders heftig.
Beim Aufeinandertreffen von Demonstranten und der Polizei ging es heiß her.
Etliche Polizisten und Demonstranten wurden verletzt, zwei Personen verloren durch Wasserwerfereinsätze (fast) ihr Augenlicht.
Einer der beiden ist aus der Gegend Stuttgart.
Er hat trotz mehrmaliger nicht aufgehört, die Polizisten zu bewerfen.
Er wurde mehrmals vom Wasserwerfer attackiert, der irgendwann seine Augen traf.
Im Nachhinein saft der nun auf einem Auge Blinde, er habe der Polizei gewinkt, um die Wasserwerfer von Kindern wegzulocken.
Dies ist seltsamerweise auf entsprechenden Videos nicht zu sehen.

Ein anderer Geschädigter war angeblich auch friedlich, obwohl er der Polizei – dem Staatsschutz bzw. Verfassungsschutz – schon als militanter, bundesweit aktiver Demonstrant bekannt ist.

Bedingt durch die Anti-S21-Demonstrationen gibt es nun auch Pro-S21-Demonstrationen.

Wir werden in lockeren Abständen über „Stuttgart 21“ berichten.

Kalender
Oktober 2018
M D M D F S S
« Sep    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  
Aktuelle Kommentare
  • Martin: "Ich wurde für einen Monat einmal für einen neutralen Beitrag (keine Aggression oder beängstigende Bilder) über unsere Stadt blockiert. "
       vom
    10. August 2018
  • Sabine Schneidewind: "Dank die m Herzbeben <3 "
       vom
    3. Juli 2018
  • Sabine Schneidewind: "In unseren Herzen wirst du immer weiterleben, auch wenn du über den Regenbogen gegangen bist. "
       vom
    11. April 2018
  • Syntronica: "Danke mein Glühwürmchen1 "
       vom
    24. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Herzlichen Glückwunsch zu eurem 2. Hochzeizszag. Weiterhin viel Liebe , Glück und in den Sozalnetzen kluge und aufklärende Kommentare. Besonders beglückwünschen möchte ich auch CORA,... "
       vom
    8. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Im Normalfall stimmt das, dass jeder das erntet was er sät. Leider gibt es Fälle in denen ungesät aber geerntet wird. Hoffentlich kommt die Rechnung... "
       vom
    31. Juli 2017
  • Sabine Schneidewind: "Dank Dir m Herzbeben <3 hab dich unendlich lieb m Schatz <3 "
       vom
    1. Juli 2017
  • Franz-Josef Baumann: "Wir (18-köpfige Gruppe) hatten bereits am 20.03.2017 eine Stocherkahnfahrt für den 27.05.2017 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr gebucht. Am 27.05.2017 06.31 Uhr wurden wir... "
       vom
    10. Juni 2017
  • Älter »    
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Haftung und Recht