Schulungen

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Gerade lief im Hintergrund „Galileo“ bei „Pro7“, während ich ein neues Zeitabenteuer entwickelte.

Es ging um das Thema „konventionelles Kochen“ gegen „Kochen nach wissenschaftlichen bzw. technischen Gesichtspunkten“.
Teil nahmen ein „Sternekoch“, ein „Koch-Techniker“ und eine dreiköpfige Jury, die aus „professionellen Köchen“ bestand.
Es mussten verschiedene Gerichte auf den Teller gebracht werden, z.B Melonen-Eis und „Spaghetti Bolognese“.

Beim Melonen-Eis wurde der Sternekoch gezeigt, wie er eine Melone zerteilte, diese kleinrieb, mit vielen fruchtigen Zutaten und Wasser das Eis machte, das erstmal einige Zeit in den Kühlschrank musste.
Der Koch-Techniker hantierte auch mit einer Melone herum, rieb sie aber nicht klein, sondern ließ sie mittels einer Küchenmaschine zerkleinern, benutzte eine Zentrifuge, um mehr Fruchtgehalt zu bekommen, zentrifugierte auch den Zucker aus dem Gemisch, mixte alles durch und stellte das Melonen-Eis in den Kühlschrank.

Das Gleiche passierte beim Spaghetti-Bolognese-Machen.

Der Koch-Techniker nahm kuriose Zentrifugenzyklen am Fleisch und am Gemüse vor, um den Geschmack zu intensivieren. Er fabrizierte zwar auch aus Hartweizengries, Eier und Wasser die Spaghetti, aber füllte die znetrifugierten Essenzen in Reagenzgläser. Zwischendurch hantierte er auch schon mal mit einem riesigen Bunsenbrenner herum.

Der Sternekoch briet das Hackfleisch an, würzte es, machte selbst Spaghetti et cetera.

Die Jury bewertete das Essen und befand das „konventionell produziertre“ besser.

Die Juryentscheidung war im Vorfeld abzusehen, denn wenn man ihnen etwas zum Probieren hinstellte, sagte man auch, ob es aus der „konventionellen“ Küche käme oder vom Koch-Techniker.
So gewann – klarer Fall – der Sternkoch.

Fazit des Berichts: „Wenn etwas konventionell gekocht wird, schmeckt es besser.“

Ich finde die Bewertung unfair. Die Jury spricht sich immer wieder gegen die „industrielle Fertigung“ aus und lobt die „konventionelle Küche“.
Sie weiß im Vorfeld, vom wem das Essen zubereitet wurde, was impliziert, dass man keine neutrale Sicht der Dinge hat. Gepaart mit deren Einstellen ist klar, dass die „konventionelle Küche“ gewinnt.

Ein Armutszeugnis neutraler Berichterstattung!

Roll over Beethoven

„Beeil dich, bevor es zu spät ist, um zu bereuen!“

Fridtjof Nansen

Roll over Beethoven

„Jeder muss einmal den Schritt tun, der ihn von seinem Vater, von seinen Lehrern trennt, jeder muss etwas von der Härte der Einsamkeit spüren, wenn auch die meisten Menschen wenig davon ertragen können und bald wieder unterkriechen.“

Hermann Hesse

Edelherr und Edelfrau von Syntronica

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Am 19. August sind wir Zeitreisende mit unserem Ätherschiff „Wellenreiter“ gestartet und haben es in einen neuen Hafen gesteuert.

1967

Man bedenke, dass wir Zeitreisende, Edelfrau und Edelherr von Syntronica, aus dem Jahr 1867 stammen und von uns aus gesehen einhundert Jahre in die „“ gereist sind, um zu sehen, welche Neuigkeiten es 1967 gibt und geben wird bzw. gab.

Es war eine interessante Reise, die wir in einem anbarischen Lichtbilder-Album zusammengestellt haben.

Wir wurden von einer Reporterin des „Kölner Stadtanzeiger“ interviewt. Dies erschien auch zu dem Artikel der „Zeitblende“ die jedes Jahr im Freilichtmuseum Kommern stattfindet. Dort zeigt man die Welt, wie sie vor 50 Jahren war, diesmal 1967.
Ziemlich weit unten im Artikel schauen, „Zeitreisende aus dem Jahr 1867“ !

Bei Fototerminen, besonders öffentlichen Terminen, treffen manchmal viele Fotografen ein.
Da man selbst gute Fotos machen will und nicht gestört bzw. behindert werden will, gewöhnt man sich an, auf die anderen „Lichtbildner“ Rücksicht zu nehmen.
Immer wieder jedoch meinen manche „Kollegen“, sich vordrängeln zu müssen, um besonders gute Ergebnisse zu erzielen. Sie laufen einem ins Bild. Das, was man aufnehmen wollte, ist verdeckt durch einen besonders „Eifrigen“. Öfters wird man angerempelt, wenn man seiner Arbeit nachgeht. Ab und zu passiert es, dass auch jemandem die Kamera hinfällt; und im schlimmsten Fall ist sie dann defekt.

Ein Schaden durch unachtsame, rücksichtslose und egozentrische „Kollegen“ !

Bei einem Termin mit Angela Merkel waren Fotografen und TV-Berichterstatter zugegen.
Es klappt im Prinzip hervorragend unter den Kollegen. Kleine Patzer der Unaufmerksamkeit passieren jedem und sind kaum der Rede wert.
Zwei Personen trieben es jedoch auf die Spitze.
Reporter von „NTV“ waren mit großer Kamera und Mikrofonen „bewaffnet“. Sie verhielten sich wirklich, als schwängen sie ihre Waffen.
Sie liefen vielen ins Bild, rempelten nicht nur mich mehrmals an, benahmen sich wie der sagenumworbene „Elefant im Porzellanladen“.
Dann bekam ich ein aggressives Gespräch zwischen den Leuten von „NTV“ und zweien vom „ZDF“ mit. Der ZDF-Kameramann war ziemlich genervt, weil das andere Team ihm mehrmals ins Bild gelaufen war und ihn angerempelt hatte.
Ich konnte es nachvollziehen, denn von meinem Bildern von Angela Merkel waren auch einige wegen Anstoßens verwackelt.
Die zwei von „NTV“ waren unbelehrbar und verteidigten sich, sie müssten berichten. Die ZDF-Leute erwiderten, dass sie ebenfalls aus diesem Grunde daseien, was die anderen aber nicht interessierte, denn sie hoben arrogant hervor, sie wären die einzig wahren Berichterstatter.
Sie machten weiter wie bisher, rempelten an, drängelten sich vor und machten sich „beliebt“.
Die ZDF-Reporter änderten nun ihr Verhalten. Sie nahmen auf die anderen zwar Rücksicht, aber rempelten absichtlich die NTV-Leute immer und immer wieder an, bis diese laut aufschrien, sie sollten aufpassen, Dies honorieten die beiden mit Gelächter und benutzten die gleichen dummen Sprüche, wie sie bei ihrer Beschwerde von den anderen bekommen hatten. 
„Wenn Ihr wollt, dass wir Euch nicht weiter anrempeln“, sagte einer, „dann nehmt Rücksicht. Ansonsten garantieren wir Euch, dass Euer Equipment zu Bruch geht. Wir sind gegen sowas versichert, aber eure Aufnahmen sind dahin.“
Der ZDF-Kameramann rempelte dabei so stark den anderen an, dass diesem fast die Kamera von der Schulter gefallen wäre. „Nächstes Mal geht sie zu Bruch“, warnte er.
Diese Situation passierte noch zweimal, bis die anderen nachgaben und sich plötzlich „benehmen“ konnten.

Wir konnten alle einigermaßen Bilder machen.

Solches rücksichtsloses Verhalten gibt es zu Hauf‘.
Es passiert besonders nach Aufmerksamkeit haschende selbst deklarierte „Konzertfotografen“, die ihre Bilder anbieten wollen. Sie haben keinen eigenen Webspace, sondern laden ihre Bilder bei Gratisanbietern hoch und meinen dann, es merke niemand.

Bei „ rockt“, ist mancher von diesen Rücksichtslosen schon schlimm gestolpert.

Und dies passiert immer wieder … ! 

Dietmar Cartoon Comiic Fiver Background Hintergrund weiss weiß Beitragsbild

Bravo, Herr Hermann!

Winfried – Winne – Hermann, amtierender Minister für und Infrastruktur in Baden-Württemberg hat einen großen Wurf getan.
Aufgrund immer wiederkehrender fataler Unfälle mit Autofahrern oberhalb des Renteneintrittsalters forderte er jüngst eine Fahrtüchtigkeitsprüfung. Aktuell bezog er sich auf einen 79-jährigen Autofahrer, der im Sauerland ungebremst in einen Schützenumzug gerast war und zwei Menschen in den Tod gerissen und 50 Personen zum Teil schwer verletzt hatte.
Dies war kein Einzelfall.

Es ist statistisch bewiesen, dass ältere Menschen überproportional in Unfällen verwickelt sind.
Dies kommt dadurch, weil die Reaktionsfähigkeit und –geschwindigkeit im Alter abnimmt.
Man kann es den alten Menschen nicht verdenken, dass sie sich ihre „Freiheit“ der (Auto)mobiltät erhalten wollen, doch viele sind eine Gefahr, ohne dass sie es selbst merken.

Winne Hermann hat recht, wenn er Fahrtüchtigkeitstest für Menschen ab 60 fordert.
Diese sollen dann ab 70 Pflicht werden.
Ebenso erwägt er, dass Ärzte berichten müssten.

Diese Regelung ist absolut richtig.
Allerdings müsste die Schweigepflicht der Ärzte aufgehebelt werden, damit sie den Verkehrsministerien bzw. dem Kraftfahrbundesamt berichten können.

Die von Winne Hermann geforderte Regel richtet sich nicht gegen die alten Menschen, sondern sie will Schäden begrenzen an Unbeteiligen, wie gesehen beim Schützenumzug.

Eine Win(ne)-Win(ne)-Situation für alle!

 

Was denken Sie, verehrter Leser, zu diesem Thema?
Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!

Nach langer Diskussion wurde nun die Richtline 12.1 des Deutschen Pressecodex‘ geändert.

In der Richtlinie wurde beschrieben, wie laut Pressecodex Ziffer 12 – Diskriminierungen – verfahren werden sollte.

Die neue Version vom 22.3.2017 revidiert die Nichtnennung von Ethnien, Religionen etc. dahingehend, dass dem Redakteur bzw. Journalisten obliegt, dies zu nennen oder nicht.
Wörtlich heißt es nun:

In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

Dies ist eine kleine, aber immerhin wichtige Änderung, da es sehr viel von der „Öffentlichkeit“ bezüglich des Verschweigens gab.

Bilder Fotos Nikon Kamera  Film

In den Medien hört man vermehrt Lobeshymnen, dass durch Smartphones die „Renaissance der Fotografie“ eingeleitet worden sei.
Ist das so?

In „sozialen Foto-Archiven“ wie Instagram, Flickr, Google-Photos und wie sie alle heißen, werden immer mehr Fotos veröffentlicht (sog. „Posting“ oder „Posten“). Aber auch bei Facebook, GooglePlus, Twitter sieht man immer mehr davon.
Viele Leute , machen auch Selfies – Selbstportraits – von sich. Es wird sehr, sehr viel gepostet.

Spezialisten und Beobachter der „sozialen Medien“ melden sich zu Wort und posaunen heraus, dass Fotografieren wieder „in“ sei und reden von einer „Renaissance der Fotografie“ durch Smartphones.
Doch von einer Renaissance zu sprechen, ist in hohem Maße unsinnig.

Die Smartphones machen gute Fotos, keine Frage, doch diese Fotos sind nur auf dem Smartphone, vielleicht noch auf dem Tablet und unter Umständen auf Laptops (einigermaßen) gut, doch mehr nicht. Für den professionellen Bereich reichen sie bei weitem nicht (aus).

Die Smartphonebenutzer knipsen sich in Posen wie Models und Dressmen, doch bemerken nicht, dass sie eklatante Fehler begehen.
Man fotografiert nicht gegen die Sonne, weil die Kamera dann die Blende schließt und/oder die Verschlusszeit ganz klein macht. Nebeneffekt ist, dass die abgelichteten Personen oder Gegenstände nicht zu erkennen sind, weil sie nur als dunkle schattenähnliche Schemen auftauchen.
Die Smartphonebenutzer hellen dann das Bild auf, um so die Gesichter bzw. Personen erkennen zu können. Das Foto wirkt unnatürlich, aber Hauptsache, die Personen sind zu sehen.
Wenn man sich ausgekannt hätte, hätte man sich umdrehen können oder mit dem Trick aushelfen, einfach den Blitz zu benutzen.

Ebenso ist es ein Trugschuss, dass das Foto qualitativ hochwertiger ist, je höher die Pixelzahl des Bildes ist.
Eine Kamera mit 20 Millionen Bildpunkten – Pixel – wäre demnach besser als eins mit fünf millionen.
Das stimmt aber nur bedingt.
Bei Dämmerung und in der Dunkelheit setzt der sog. Wischeffekt bei Kameras mit mehr als fünf millionen Pixel ein. Dieser rührt daher, dass die Pixel der Aufnahmeeinheit so nah bei einander liegen, dass sich elektro-magnetische Effekte ergeben und so auf dem Foto kleine Linien und Kurven entstehen.
Da mehr Pixel mehr Speicherplatz benötigen, helfen Algorithmen Fotos zu verkleinern. Dies geht aber auf die Qualität. Unklare Bereiche in Fotos sind der Fall. Ein durchgehend blauer Himmel kann mehrere Farben beinhalten mit stellenweise Farbschlieren.

Bei professionellen Kameras wie digitalen Spiegelreflexkameras tritt dieser Effekt nicht auf, da für solche zwar (sehr) hohe Auflösungen – Anzahl der Pixel – eingesetzt werden, die Aufnahmeeinheiten aber nicht so dicht gepackt sind, weil sie größer sind.

Was auch nicht auf Wissen hinweist, ist die Benutzung von Farbfiltern.
Wenn einem danach ist, benutzt man einen Farbfilter, z.B. den grünen, damit das Bild „cool“ aussieht.
Es interessiert nicht, dass man damit einen Rotstich im Bild abmildert.
Grünfilter mildern Rotstiche ab, Rotfilter harmonisieren zu grüne Bilder, Blau wirkt sich auf Gelb und Orange aus, Gelb auf Violett und Rosa.

Vor dem Ablichten überlegt man leider auch nicht mehr, was man genau erreichen will.
Man hält drauf, drückt den Auslöser, wenn es sein muss immer wieder bis zum vermeintlichen Erfolg.

Ein großes Manko ist das Unwissen über Fotografie oder Anordnung. Dabei muss man nicht unbedingt wissen, was der „Goldene Schnitt“ ist.

Bei einer Spiegelreflexkamera kann man die Verschlusszeiten der Aufnahme ändern, was mehr oder weniger helle Fotos bedeutet. Auch Probleme, wie oben angerissen bei Gegenlichtaufnahmen – kann man mit dem Ändern der Verschlusszeit ändern.
Ein ebenfalls effektives Mittel ist die Änderung der Blende. Das bedeutet aber nicht nur, dass man mehr Licht hinaus oder „draußen“ lassen kann, sondern es gibt den Effekt der Tiefenschärfe oder Schärfentiefe,
Dieser besagt, dass der klare Bereich in einem Bild größer wird, je mehr man die Blende schließt.
 rose-tiefenschaerfe
Dieses Foto zeigt, wie mit der Schärfentiefe agiert wurde. Die Blende wurde geöffnet, um nur einen kleinen Bereich des Bilder scharf sehen zu können, dass Hauptmotiv Rose. Wäre die Blende geschlossen worden – und die Verschlusszeit erhöht, um de gleiche Helligkeit zu erreichen – könnte man auch die unklaren Blätter im Hintergrund klar erkennen.
Das Arbeiten mit der Schärfentiefe bringt in Bilder mehr „Lebendigkeit“, da man den Eindruck hat, dass Bild sei ein kleines bisschen dreidimensional(er).

Diese beherrscht keiner der Generation „Renaissance der Fotografie“.
Es geht nur um möglichst „coole“ Bilder, die einem selbst gefallen, aber sie erfüllen keine Qualitätsansprüche.
Der große Teil der Bilder vom Smartphone besitzen keine Ästhetik.

Dieser kleine Abriss, wie vor allem Schüler und junge Erwachsene mit ihren Smartphones fotografieren, zeigt, dass eher das Fotografieren den Bach heruntergeht.

Von einer „Renaissance“ kann nicht gesprochen werden, eher von einer Degeneration.

 

Quellennachweis des Bildes ganz oben (Kamera-Bilder-Collage): „Iconarchive.com – Itzik Gur“

Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

In Baden-Württemberg hat die AfD aus dem Stand 14,1 Prozent der Stimmen der zur Wahl gegangenen Wahlberechtigten geholt, in Mecklenburg-Vorpommern am 5.9.2016 holte sie 20,8 Prozent.

Die Altparteien waren bei der Wahl von Mecklenburg-Vorpommern erst in der Schockstarre, dachten kurz nach und erklärten dann, was passiert war.

Die AfD hat verloren, da sie ja nicht 30 Prozent geholt hatte, wie sie eigentlich gesagt hatte.

Die Altparteien haben nicht verloren bei der Wahl. Die Grünen sind zwar nicht mehr im Landtag, doch verloren haben sie nicht, ebenso wenig wie die FDP, die nicht eingezogen ist.

Der Stimmenverlust der CDU hat nichts mit der Politik zu tun, denn was die Kanzlerin macht, ist vollkommen in Ordnung. Das bestätigen ja die Wähler.

Auch das (Ein‑) Schleimen der Großen Koalition und der EU bei Erdogan hat nichts mit der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern zu tun. Bei der AfD ist das so, denn die machen ja Stimmung gegen die EU.

Keiner weiß, wie es passieren konnte, dass sie Stimmen verloren haben.

Der Wähler – also genau 20,8 Prozent – die die AfD gewählt haben sind schuld, weil sie einfach abscheulich dumm und ungebildet sind, denn sonst würden sie ja nicht die AfD wählen.
Die AfD-Wähler sind ja ebenso wie sie dumm sind,  ausnahmslos Protestwähler, die nur mal auf den Busch hauen wollen, aber keine Ahnung haben, wen sie da gewählt haben.

Die Wähler sind bekanntlich schuld, aber die Aufgabe der Politiker der „Etablierten“ bzw. der Altparteien ist es nun, die Politik wieder so zu leiten, dass nichts Schlimmes herauskommen kann bei der falschen Wahl.

Die AfD ist nur eine Protestpartei. Die AfD hat nämlich keine Grenze dicht gemacht und auch keinen illegalen Flüchtling nach Hause geschickt, also nichts eingehalten.
Dass die AfD dies genauso wenig wie die anderen Parteiein gemacht hat, ist irrelevant. Auch spielt dabei keine Rolle, dass die gar nicht dafür zuständig sind.

Wir sehen, dass die Politiker der Altparteien so fest in ihrem realitätsfernen Trott sind, dass sie nicht merken, dass sie eigentlich schuld sind an der Misere, die sie selbst verursacht hasben.

Diese Kaste von Politikern gehört in das Ablagefach der und nicht mehr herausgeholt.

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