Schule

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(Foto: Jochen Enderlin/Südwestrundfunk)

Am Samstag hielten wir uns beim „SWR Sommerfestival“ auf.
Ein Fotograf, Jochen Enderlin, schickte uns Bilder und erinnerte sich an unsere (Real‑) Namen.
Für uns ist es „normal“ beim SWR mit dem Moderator Günter Schneidewind in Verbindung gebracht zu werden.


(Günter Schneidewind – „Der Große Schneidewind“)

In der Antwort-Mail witzelten wir, was ihm denn bei unseren (Real‑) Namen einfiele und waren sehr überrascht, was er uns mitteilte.


ich hatte mich über den Namen an die Aktion von 2016 erinnert, als ich mit Corvin Tondera-Klein in der Hitfahrzentrale unterwegs war 
https://www.swr.de/swr1/bw/swr1-hitfahrzentrale-die-kleine-schneidewind-und-cora/-/id=233362/did=18331670/nid=233362/annuw8/index.html

Viele Grüße und noch einen schönen Feiertag

Sabine hatte vor knapp zwei Jahren bei der „Hitfahrzentrale“ mit gemacht und hatte zwei Freikarten für die „Finalparty der SWR1-Hitparade“ gewonnen.  

Eine schöne Erinnerung!

Roll over Beethoven

„Die Träume von gestern sind die Hoffnungen von heute und die Wirklichkeit von morgen.“

Robert Goddard

Roll over Beethoven

„Beeil dich, bevor es zu spät ist, um zu bereuen!“

Fridtjof Nansen

Roll over Beethoven

„Jeder muss einmal den Schritt tun, der ihn von seinem Vater, von seinen Lehrern trennt, jeder muss etwas von der Härte der Einsamkeit spüren, wenn auch die meisten Menschen wenig davon ertragen können und bald wieder unterkriechen.“

Hermann Hesse

Das Fotoalbum „Unsere Promis“ enthält einige neue Bider.
Es sind Fotos von Bands hinzugekommen, die bei „ rockt“ 2017 gespielt haben.
Zwei Highlights sind nicht so ganz alltägliche Bilder von Dr. Wolfgang Schäuble, amtierender Bundesfinanzminister, der am 1.9.2017 in der „Legendenhalle“ der MotorWorld Böblingen (Flugfeld) geladen war.

Bei Fototerminen, besonders öffentlichen Terminen, treffen manchmal viele Fotografen ein.
Da man selbst gute Fotos machen will und nicht gestört bzw. behindert werden will, gewöhnt man sich an, auf die anderen „Lichtbildner“ Rücksicht zu nehmen.
Immer wieder jedoch meinen manche „Kollegen“, sich vordrängeln zu müssen, um besonders gute Ergebnisse zu erzielen. Sie laufen einem ins Bild. Das, was man aufnehmen wollte, ist verdeckt durch einen besonders „Eifrigen“. Öfters wird man angerempelt, wenn man seiner Arbeit nachgeht. Ab und zu passiert es, dass auch jemandem die Kamera hinfällt; und im schlimmsten Fall ist sie dann defekt.

Ein Schaden durch unachtsame, rücksichtslose und egozentrische „Kollegen“ !

Bei einem Termin mit Angela Merkel waren Fotografen und TV-Berichterstatter zugegen.
Es klappt im Prinzip hervorragend unter den Kollegen. Kleine Patzer der Unaufmerksamkeit passieren jedem und sind kaum der Rede wert.
Zwei Personen trieben es jedoch auf die Spitze.
Reporter von „NTV“ waren mit großer Kamera und Mikrofonen „bewaffnet“. Sie verhielten sich wirklich, als schwängen sie ihre Waffen.
Sie liefen vielen ins Bild, rempelten nicht nur mich mehrmals an, benahmen sich wie der sagenumworbene „Elefant im Porzellanladen“.
Dann bekam ich ein aggressives Gespräch zwischen den Leuten von „NTV“ und zweien vom „ZDF“ mit. Der ZDF-Kameramann war ziemlich genervt, weil das andere Team ihm mehrmals ins Bild gelaufen war und ihn angerempelt hatte.
Ich konnte es nachvollziehen, denn von meinem Bildern von Angela Merkel waren auch einige wegen Anstoßens verwackelt.
Die zwei von „NTV“ waren unbelehrbar und verteidigten sich, sie müssten berichten. Die ZDF-Leute erwiderten, dass sie ebenfalls aus diesem Grunde daseien, was die anderen aber nicht interessierte, denn sie hoben arrogant hervor, sie wären die einzig wahren Berichterstatter.
Sie machten weiter wie bisher, rempelten an, drängelten sich vor und machten sich „beliebt“.
Die ZDF-Reporter änderten nun ihr Verhalten. Sie nahmen auf die anderen zwar Rücksicht, aber rempelten absichtlich die NTV-Leute immer und immer wieder an, bis diese laut aufschrien, sie sollten aufpassen, Dies honorieten die beiden mit Gelächter und benutzten die gleichen dummen Sprüche, wie sie bei ihrer Beschwerde von den anderen bekommen hatten. 
„Wenn Ihr wollt, dass wir Euch nicht weiter anrempeln“, sagte einer, „dann nehmt Rücksicht. Ansonsten garantieren wir Euch, dass Euer Equipment zu Bruch geht. Wir sind gegen sowas versichert, aber eure Aufnahmen sind dahin.“
Der ZDF-Kameramann rempelte dabei so stark den anderen an, dass diesem fast die Kamera von der Schulter gefallen wäre. „Nächstes Mal geht sie zu Bruch“, warnte er.
Diese Situation passierte noch zweimal, bis die anderen nachgaben und sich plötzlich „benehmen“ konnten.

Wir konnten alle einigermaßen Bilder machen.

Solches rücksichtsloses Verhalten gibt es zu Hauf‘.
Es passiert besonders nach Aufmerksamkeit haschende selbst deklarierte „Konzertfotografen“, die ihre Bilder anbieten wollen. Sie haben keinen eigenen Webspace, sondern laden ihre Bilder bei Gratisanbietern hoch und meinen dann, es merke niemand.

Bei „ rockt“, ist mancher von diesen Rücksichtslosen schon schlimm gestolpert.

Und dies passiert immer wieder … ! 

Roll over Beethoven

„Gehen Sie ins , solange es noch mit TH geschrieben wird!“

Jürgen Bösse

Nachrichten Standpunkt Tanzverbot Dietmar Syntronica Herzbeben

Die Selbstherrlichkeit und Selbstverliebtheit mancher sog. „Teenager“ kennt keine Grenzen der Ignoranz anderer (Gefühle).
Sie stehen auf ihren selbsterrichteten goldenen Sockeln und meinen, dass alle sie wegen ihrer „Lebenserfahrung“ und „Allwissenheit“ bejubeln müssten.
Dabei nehmen sie in keinster Weise wahr, dass sie andere nur verletzen.
Doch die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen permanent und gründlich.

 

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Ehe (althochdeutsch für „Ewigkeit, Recht, Gesetz“; historisch rechtssprachlich: Konnubium) oder Heirat bezeichnet eine durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht und Religionslehren begründete und anerkannte, zumeist gesetzlich oder rituell geregelte, gefestigte Form einer Verbindung zweier Menschen verschiedenen Geschlechts.
Eine Vermählung zweier Menschen gleichen Geschlechts wird „Lebenpartnerschaft“ oder „eingetragene Lebenspartnerschaft“ genannt.

So sollte es auch bleiben.

Soziologisch und gesellschaftlich betrachtet sollte es zwischen „Ehepartnern“ und „Lebenspartnern“ keine Unterschiede geben.
Und wir setzen alles daran, dass es diese Unterschiede bald nicht mehr gibt.

Etwas anderes ist aber die biologische und die fortpflanzungstechnische Komponente.
Eine gleichgeschlechtliche „Lebenspartnerschaft“ kann biologisch betrachtet keine Nachfahren haben wie in der verschiedengeschlechtlichen „Ehe“.
Dies funktioniert nicht mal über Umwege wie eine Invitrobefruchtung, da immer eine Komponente von außerhalb der „Lebenspartnerschaft“ dabei sein muss.
Bei zwei Lesben muss ein Spermium dazu kommen, bei Schwulen ein Ovum (Eizelle).
Zwei Oven oder zwei Spermien können sich nicht fortpflanzen.
Diese von außenkommenden Komponenten bringen zudem noch andere genetische Komponenten mit als die der „Lebenspartner“.
Verschmelzen Ovum und Spermium zweier „Ehepartner“ miteinander, passiert dies nicht.
Ebenso können wie gesehen „Lebenspartner“ keine evolutionskausalen Veränderungen (bzw. Verbesserungen) mit in die Nachfahren einbringen.

Die „Ehe“ und die „Lebenspartnerschaft“ sind gesellschaftlich betrachtet gleiche Dinge, biologisch betrachtet aber nicht.

Deswegen, Lesben, Schwule etc, lasst uns Heteros (Verschiedengeschlechtliche) die „Ehe“, Ihr dürft gerne die „Lebenspartnerschaft“ für Euch behalten.

 

Zitat: Wikipedia – Ehe 
B
ildquelle: Pixelio.de – Gerd Altmann

kreuz-helga-schneidewind

Am 18.6.2016 wurde unsere Mutter und Schwiegermutter Helga Schneidewind beigesetzt.
Die Urnenbeisetzung fand auf dem evangelischen Friedhof in – Eike Schneidewind (der Wittwer) ist evangelisch. – statt. Den Wortgottesdienst hielt Kaplan Jiji Vattapparambil von der St.-Stephanus-Gemeinde , da Helga Schneidewind Katholikin war.

Dieser Gottesdienst war alles andere als angemessen unserer verstorbenen Mutter und Schwiegermutter sowie den Hiinterbliebenen gegenüber.
Kaplan Vattapparambil nannte ihr Geburtsdatum falsch , den 23.10.1940, statt den 29..
Dann sagte er, die Verstorbene habe immer in Beckum gelebt, sei aber 1956 nach Beckum gezogen. Hier hatte er wohl etwas falsch verstanden, denn 1956 flohen die Eltern von Eike Schneidewind mitsamt der Kinder aus der damaligen DDR nach Hamburg-Bergedorf.
Er sagte: „1946 heirateten beide“, was uns sehr kalt beschlich. Da wären beide sechs Jahre alt gewesen.
Zu Recht räusperte sich eine Verwandte und sagte laut: „Das stimmt nicht“.
Kaplan Vattapparambil korrigiert nach ein paar Sekunden auf 1964.

Er schloss mit : „Sie durften ihre Goldenen Hochzeit zusammen feiern … Sie war sauber.“

Bis jetzt ist meiner Frau und mir nicht klar, was immer er mit „Sie war sauber“ gemeint haben könnte.

Wir sind bis jetzt sehr erbost und enttäuscht über dies, was sich Kaplan Vattapparambil „geleistet“ hatte.
Sowas hat unsere Mutter und Schwiegermutte nicht verdient.

Noch eine Pietätlosigkeit passierte dem Geistlichen.
O.g. Kaplan war im St.Elisabeth-Krankenhaus am 9.6. anwesend, als Eike Schneidewind in der Intensivstation am Bett saß, als Helga gegen 3:15 Uhr starb.
Als der Kaplan ihn nachmittags zuhause besuchte, frsgte er: „War das Ihre Frau im Krankenhaus?“
Man kann sich vorstellen, wie es einem bei so einer Pietätlosigkeit ihm und seiner kürzlich verstorbenen Gattin gegenüber ging.

Wir beschwerten uns bei der Evangelischen Gemeinde in Beckum, bei der katholischen St.-Stephanus-Gemeinde und beim Bistum Münster, und forderten von dem Kaplan eine persönliche oder eine schriftliche Entschuldigung.
Uns wurde versprochen, dass der Kaplan „in Klausur“ genommen würde.
Er war, wie wir vom Regens des Bistums Münster erfuhren, noch in der frühen Phase eines Geistlichen.
Einige Tage später meldete der Kaplan sich bei Eike Schneidewind und beide trafen sich.

Kaplan Vattapparambil entschuldigte sich Eye to Eye bei Eike Schneidewind und überreichte ihm auch einen Brief, der uns als E-Mail vom Kaplan erreichte.

Sehr geehrte Schneidewind,
ich habe am 23. Juli Nachricht vom Regens unseres Priesterseminars in Münster bekommen. Er hat mich über Ihren Brief informiert und mit mir mein Handeln reflektiert. Am 18.Juli hatte ich die Urnenbeisetzung von Frau Schneidewind, und zum Tod ihrer Mutter spreche ich Ihnen auch auf diesem Wege nochmal meine herzliche Anteilnahme aus.
Ich bedauere die Vorkommnisse sehr, die verständlicherweise zu Ihrer Verärgerung geführt haben, und entschuldige mich hiermit für die Fehler, die mir während des Gottesdienstes passiert sind.
Ich habe schon telefonisch mit Herrn Eike Schneidewind gesprochen und ihn um Entschuldigung gebeten. Wir haben auch einen Besuch gemacht, bei dem ich noch einmal persönlich mein Bedauern zum Ausdruck gebracht.
Mit freundlichen Grüßen
Kaplan Jiji Vattapparambil
Propsteikirche St.Stephanus
Beckum

Die Entschuldigung haben wir angenommen.

Der Friede ist eingekehrt.

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