Physik

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„Discerne praeteritum,
praesens rege,
carpe futurum..“

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Gestern fand die „Lange Nacht der Museen Stuttgart 2018„ statt.
Im Polizeimuseum wurden wir zig mal abgelichtet und auf Photoplatten gebannt.

Die Polizeifreunde waren sehr fasziniert von uns, was sie auch zum Ausdruck brachten (Scrrenshot oben).

Polizeimuseum Stuttgart Der Preis zu den beliebtesten Fotomodels des Abends ist Euch sicher. Schön, dass Ihr bei uns gewesen seid und Kompliment für Euer Outfit! 

Liebe Grüße vom Team des Polizeimuseum

Vielen Dank dem Polizeimuseum und den Polizeifreunden!

 

Gestern waren wir beim „Lokschuppen Steam“ in Dillingen an der Saar.
Dort trafen wir in sehr angenehmer Athmosphäre sehr nette Leute.
Wir haben einige Fotos zu unserem Fotoalbum „Steampunk“ hinzugefügt.

Roll over Beethoven

„Wenn man manche Leute agieren sieht, könnte man meinen, sie wären an einem Montag gefertigt worden.“

Am 19. August sind wir Zeitreisende mit unserem Ätherschiff „Wellenreiter“ gestartet und haben es in einen neuen Hafen gesteuert.

1967

Man bedenke, dass wir Zeitreisende, Edelfrau und Edelherr von Syntronica, aus dem Jahr 1867 stammen und von uns aus gesehen einhundert Jahre in die „“ gereist sind, um zu sehen, welche Neuigkeiten es 1967 gibt und geben wird bzw. gab.

Es war eine interessante Reise, die wir in einem anbarischen Lichtbilder-Album zusammengestellt haben.

Wir wurden von einer Reporterin des „Kölner Stadtanzeiger“ interviewt. Dies erschien auch zu dem Artikel der „Zeitblende“ die jedes Jahr im Freilichtmuseum Kommern stattfindet. Dort zeigt man die Welt, wie sie vor 50 Jahren war, diesmal 1967.
Ziemlich weit unten im Artikel schauen, „Zeitreisende aus dem Jahr 1867“ !

Wir – Frau und Herr von Syntronica – gaben uns die Ehre, am Steampunk-Picknick am Schloss Karlsruhe teilzunehmen.

Bei den ausnahmslos sehr netten Menschen fühlten wir uns sehr wohl.

Unser diesbezügliches Foto-Album ist online und kann angeschaut werden.

Vielen Dank den Organisatoren!

Anfrage für Gratis-Bilder in HD und in Großformat:

Schnee, Licht nd Schatten © Syntronica.Net

Heute morgen gegen 6:00 Uhr gelang mir dieses Foto im Dunkeln, als ich mit Cora Gassi ging.
Während Cora im Schnee tobte, fiel mir dieses Licht-und-Schatten-Spiel ins Auge.
Bedingt durch feinem Schneefall und dadurch, dass die schneebedeckten Blätter das Licht der Hausbeleuchtung reflektierten, zeichnete sich zwischen Licht und Schatten – der sog. „Zwielichtzone“ – ein regenbogenähnliches Spektrum ab.

Heute im Bus …
Kurz bevor wir mit dem Bus in ankamen, sagte ein älterer Sitznachbar zu mir: „Sie haben doch ein modernes Handy. Können Sie mal im fragen, wo ich einen Elektronic-Partner in finde?“
Er schaute auf das Ladekabel, das von der Powerbank – externer Akku – aus der Seitenmanteltasche zum Handy in der Brusttasche des Mantels verlief.
Ich stecke mir das kleine Ende des USB-Kabels mit einer großen Handbewegng  ins Ohr und summte vor mich hin: „sirr …tsch … tsch … wuh … hmmm“.
Der, der mich gefragt hatte, schaute mich verwirrt und überrascht an.
„Tut mir leid, hier gibt es keinen Electronic-Partner“, sagte ich, während mein Sitznachbar mein Ohr, in dem sich das Kabel noch befand, anstarrte.
„Ähm, aber hier  …  ähm … muss doch … ähm … einer sein“, stammelte er.
Ich schloss die Augen und machte noch mal die Geräusche, diesmal etwas heller, während ich mit den Augen und Augendeckeln heftig zuckte. Dann nahm ich das Kabel aus dem Ohr und verstaute es wieder in der Brusttasche.
„Ich habe erst die Telefonauskunft abgefragt und gerade noch mal die Datenbank des Gewerbevereins. Das haben Sie ja verfolgt.“, eröffnete ich ihm, „Tut mir leid. Sie müssen sich wohl geirrt haben.“
Dann hatte der Bus auch schon den Sindelfinger Busbahnhof erreicht und wir stiegen aus.

Ich beobachtete einen ziemlich irritierten Mann, der wohl nicht mit dem gerade Erlebten klarkam. 

Winter Schnee Joker Schreiben Stift Zettel Block
Auf dem Fuhrparkplatz standen zwei Kollegen und ärgerten sich über den über Nacht eingesetzten Frost, denn sie mussten die Scheiben kratzen.

Thomas wollte seine Sachen in den Kofferraum legen, was allerdings daran scheiterte, dass das Kofferraumschloss zugefroren war.
Andreas versuchte dies bei seinem Geschäftswagen auch, wurde aber ebenfalls enttäuscht wie Thomas.

Thomas schimpfte so wie ein Rohrspatz, dass seine Worte aus Kinder‑ und Jugendschutzgründen hier nicht wiedergegeben werden können.

Andreas überlegte, was er tun sollte und kam auf die Idee, nach oben zu gehen und sich im Wasserkocher heißes Wasser zu machen.
Er kam nach ein paar Minuten wieder herunter mit dem Gefäß heißen Wassers.

Als Thomas noch lauthals über dias nicht funktionierende Schloss schimpfte, während er mit dem Eiskratzer versuchte, die Scheiben frei zu bekommen, goß Andreas das heiße Wasser langsam über das Schloss dee Heckklappe.
„Was ist das?“, wolte Thomas wissen und ging auf Andreas zu.
!“ sagte Andreas halblaut.
„Was?“
„Physi-hik!“, machte Andreas, “Das heiße Wasser aus dem Wasserkocher wird gleich das vereiste Schloss auftauen. Er drückte das Schloss hinein und – siehe da – die Heckklappe öffnete sich und gab den Koferraum frei

„Aaah!“, erwderte Thomas, „Brauchst du den Behälter noch?“
Andreas schüttelte den Kopf und reichte seinem Kollegen den Behälter, der nun leer gegossen war.
Nach ein paar Minuten kam Thomas wieder.

Andreas stutzte: „Was hast du da in der Hand?“
Thomas zeigte ihm seine Tasse Tee und antwortete: „Da du ja den Wasserkocher nicht mehr gebraucht hast, habe ich mir eben einen heißen Tee gemacht.“

Roll over Beethoven

„Sozialisten sind wie Menschen, die sich weigern, die Existenz der Schwerkraft anzuerkennen und ständig in die Luft springen in der Erwartung, jeden Moment zu den Wolken aufzusteigen.
Es passiert zwar nie, aber ihren Glauben an die Nichtexistenz der Schwerkraft erschüttert das nicht.“

Jeffrey Tucker

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