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Wahrheit Lüge Halbwahrheit Lügen Drücken Zensur ::: © by pixelio.de

Ob ein toter „Promi(nenter)“, ein Feiertag mit Ritualen oder eine (‑) Katastrophe …

Mitmachen beim Mitleid!

Ein kleiner, dicker „Promi“ ist gestorben.
Jeder fühlte sich berufen, etwas dazu zu äußern.
Wie schrecklich dieser „überraschende Tod“ doch sei und wie traurig man sich fühle etc.
Es spielt dabei keine Rolle, ob man dem „Promi“, als er noch lebte, mochte oder nicht.

An Allerheiligen pilgert man zum Friedhof und legt Gestecke auf die Gräber, die man nur zu Allerheiligen besucht.

Wenn Naturkatastrophen passieren, überwindet man urplötzlich seine Aversion gegen „Die Amerikaner“ und findet alles so schlimm, schrecklich, betrauert alles und jeden!

Wer kennt dieses Gebahren nicht?

Wie nennt man es noch?

Ach ja – Heuchelei!

 

Bild: Pixelio.de – Gert Altmann

Kritelwerk - Spielplatz Relaxen  ::: © by pixelio.de

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk“ ausgelegt.
In dem Behälter liegen u.a. ein Notizbuch und Stifte, weil man dort hineinschreiben soll.

Nachdem leider das „Ur-“ gestohlen wurde und auch schöne Geschichten, haben wir es ersetzt.

Die Geschichten werden hier nun peu a peu veröffentlicht.
Wir haben extra auch ein Schlagwort „Kritzelwerk“ eingerichtet, damit man die Geschichten hierzu schneller finden kann.

Die dritte Geschichte:

Eine große Anstrengung…..

….war unsere Höhlenwanderung in der “Grotte de Trubue” in den Cavennen in Südfrankreich, im Jahre 2001.

Vier Stunden auf den Beinen, auf allen Vieren, auf dem Bauch durch unterirdische Gänge. Jegliche Orientierung ist nach wenigen Minuten weg. Trotz 15 Grad schwitze ich. Wenn ich mal durch eine Pfütze robben muß, ist das schon fast erfrischend. Einmal zwänge ich mich durch einen engen Gang, indem mich unsere Führer gechickt hat. Plötzlich fällt mir mit lautem Knall ein Stein auf meinen Helm! Schreck, Panik…..plötzlich Gelächter. Der Führer und die anderen sitzen über dem Loch, aus dem ich gerade krieche, der Führer hat den Stein fallen lassen.

Anstatt durch den Gang zu kriechen, hätte ich auch bequem 5 Meter drum herum gehen können…

Danach zwei Tage lang Klamotten waschen, und die Erschöpfung abklingen lassen…

Danke für diesen Text!

Kritelwerk - Spielplatz Relaxen  ::: © by pixelio.de

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk“ ausgelegt.
In dem Behälter liegen u.a. ein Notizbuch und Stifte, weil man dort hineinschreiben soll.

Nachdem leider das „Ur-“ gestohlen wurde und auch schöne Geschichten, haben wir es ersetzt.

Die Geschichten werden hier nun peu a peu veröffentlicht.
Wir haben extra auch ein Schlagwort „Kritzelwerk“ eingerichtet, damit man die Geschichten hierzu schneller finden kann.

Die zweite Geschichte:

Mehr über den Montag

doch halt, heute ist Donnerstag, der sich aber genauso anfühlt wie ein Montag. Noch etwas müde, nichts will so recht gelingen und die Zeit rinnt mir davon.

Es tut gut sich etwas auf die nahe Bank zu setzten, sich den Wind durch die Haare wehen zu lassen, die Sonne zu genießen, die vorbeiziehenden Wolken zu beobachten, den Geruch des nahen Herbstes einzuatmen und einfach mal abschalten – Ruhe finden!

Danke für diesen Text!

ob-wahl-stuttgart-2012-endergebnis

Der neue Stuttgarter Oberbürgermeister heißt Fritz Kuhn.
Sebastian Turner und all die anderen haben es nicht geschafft.

Herr Kuhn, erklärter Gegner von 21 (S21), wird nun zeigen müssen, ob er versöhnen kann, oder ob er weiter im perfididen grünen Spiel mitspielen will, was bedeutet, nur sein Wahlklientel zu bedienen und weiter Aggressionen gegen ihn nicht genehme Zeitgenossen und zu säen.

Was meinen Sie, liebe Leserinnen und Leser, wie geht es weiter in Stuttgart?

Wir hatten seit langem mal wieder Zeit, um über das „leidige“ Thema Stuttgart 21 (S21) nachzudenken. Momentan ist auch die sehr heiße Phase um das Amt des Oberbürgermeisters zu Stuttgart, und hier lassen die S21-Gegner leider keine Chance aus, um ihr Image als Störenfriede, Antidemokraten und Antideutsche zu bestätigen.
Beim Besuch von Angela Merkel hatten wir berichtet, dass die (Hardcore‑) S21-Gegner nichts anderes taten, als herumzulärmen, ihre Trillerpfeifen dabei einzusetzen, um für sie ungeliebte Themen zu übertönen.
Bei uns waren sie dann letztendlich ganz unten durch, weil sie nicht mal Ehrfrucht vor dem Lied der Deutschen hatten und auch diese, unsere Nationalhymne noch niedertrillern mussten.

Heute haben wir uns am Infostand der IG Bürger für BW aufgehalten, um unsere und Bekannte zu unterstützen und zu motivieren.

Obwohl die Leute, die den Stand “betrieben” sehr ruhig und gelassen waren, meinten Aggressoren, stören zu müssen.

Man muss nicht wirklich verstehen, warum man sich mit einem Schild an einem langen Rohr jedes Mal in der Nähe des IG-Infostandes von der Eirichtung bis zum Einräumen stellen muss, um seinen Unmut über den ehemaligen Landeschef Mappus, dem Energieunternehmen EnBW und dergleichen kundzutun.
Als jemand den Mann daraufhin wies, dass Mappus nicht mehr Landeschef sei, wurde er mit zigmal mit “Lügenpack!” belegt.

Ein alter gut gekleideter Mann kam auf uns zu, steckte sich ein paar Flugblätter von Sebastian Turner ein, schaute plötzlich sehr böse und sagte im aggressiven Ton: “Ich werde die Dinger an die Staatsanwaltschaft weitergeben. Irgendwann ist Schluss mit diesem Mist.”
Was immer er wollte, konnten wir nicht erfahren, denn er war sehr schnell weg.

Eine Frau mit grünem “Kopfbahnhof”-Button kam die Königstraße hochgelaufen und spuckte mehrmals vor dem Infostand, um danach aggressiv dagegen die Illegalität von S21 zu agieren.
Niemand ging auf sie ein, was sie aber nict davon abhielt, die Leute am Stand zu beleidigen.

Etwas später stand sie dann bei dem Mann mit dem EnBW-Mappus-Schildchen und tat ihrem Unmut kund.
Dann fotografierte sie den Infostand, sprach sich aber ihrerseitss laut dagegen aus von Richtung des Infostandes as fotografiert zu werden. Die Ausrede war, die IG-ler wären “Lügenpack” und dürften das nicht.
Eine junge Frau und ein junger Mann vom IG-Stand entschieden sich, zu Folgenden und “zogen” dies auch durch.
Sie nahmen sich ein Pro-S21-Transparent und stellten sich fünf Meter vor die aggressive Frau. Als sie sich umdrehte und wieder spuckte, folgten die beiden der Frau, indem sie das Transparent immer so hielten, dass sie es sehen musste.
Die Frau wurde aggressiver und schrie: “Ich will das nicht sehen”, während sie sich weiter umzudrehen versuchte, von den beiden aber weiter im Abstand von fünf Metern umrundet wurde.
Das wäre Nötigung meinte sie, woauf der junge Mann ruhig sagte: “Einer von Ihrer Glaubensrichtung steht hier auch mit einem mir nicht genehmen Schild.”
“Ich will nicht mit Ihnen reden”, redete sich die Frau in Rage und spuckte wieder und schrie mehrmals: “Lügenpack!”
Der junge Mann meinte im ruhigen Ton: “Aber sie reden doch die ganze Zeit, nicht ich!”
“Lügenpack!”, “Ich rufe die Polizei” speite die Frau förmlich aus sich heraus und wurde noch gereitzter.
“Ich will das nicht sehen!” schrie sie, während sie beiden jungen Leute ihr beim Rotieren folgten, so dass sie weiter das Trasnparent sehen musste.
Dann meinte sie sehr gereitzt: “Und ich habe schon Anzeige gegen Eure Flugblätter eingereicht, weil da nur Lügen drin sind.”
Die beiden jungen Leute, die nicht mehr um sie herumliefen, applaudierten nun, weil sie sich in deren Augen als Heldin qualifiziert hatte, worauf sie sich endlich aus dem Staub machte.

Auch versuchte jemand mit uns zu reden, der zu feige war, den Namen Turner in den Mund zu nehmen, und sich stattdessen aus redete, er würden den Namen nicht nennen, weil er kein Dreck in den Mund nehme.
Wir konnten uns mit ihm nicht wirklich unterhalten, weil er uns nicht mitteilen konnte, über wen er mit uns reden wollte.
Wir fragten, ob er Rumpelstilzchen meinte, was er aber ebenso verneinte, wie den, der hinten rechts von der Seite nach vorne geschaut hatte, an dem Tag, den keiner mehr wusste.
Er ging dann genauso gereizt, wie er gekommen war.

Dies waren nur kleine Eindrücke vom Infostand.

Wir waren auch nur kurz dort, und können nachvollziehen, wie sich die IG-ler fühlen, wenn die S21-Gegner sie andauernd mit irgendwelchen Provokationen und Beleidigungen nerven.

Kritelwerk - Spielplatz Relaxen  ::: © by pixelio.de

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk“ ausgelegt.
In dem Behälter liegen u.a. ein Notizbuch und Stifte, weil man dort hineinschreiben soll.

Nachdem leider das „Ur-“ gestohlen wurde und auch schöne Geschichten, haben wir es ersetzt.

Die Geschichten werden wir nun peu a peu hier veröffentlichen.
Wir haben extra auch ein Schlagwort „Kritzelwerk“ eingerichtet, damit man die Geschichten hierzu schneller finden kann.

Die erste Geschichte:

Ich weiß noch, wie….

wie ich mit meinen Kumpels hier genau an dieser Stelle, bzw. an der Treppe rechts von hier, Stunden zugebracht habe in der Hoffnung, daß das hübsche Mädchen aus unsere Parallelklasse aus ihrem Haus kommtund wir einen kurzen Blick auf sie erhaschen konnten. Dagmar hieß sie….Sie kam nie.

Rechts unten auf dem Spielplatz waren rote Kirschen und wir haben Weitsprung von der Schaukel gemacht. An den Tischtennisplatten 50 ⅿ von hier aus geradeaus mit mein Kumpel das Mädchen geküßt, in das ich verknallt war.

Lang ist’s her, lang war ich nicht mehr hier. 25 Jahre…..

Danke für diesen Text!

Wir hatten ja kurz vom Besuch der Bundeskanzlerin in Stuttgart berichtet und angekündigt, noch mal auf das schlechte Benehmen der Keintologen – hämisch für Stuttgart-21-Gegner – einzugehen.

Wie es der Zufall wollte, kam um kurz vor 15 Uhr noch mal eine Vielzahl von S21-Gegner auf den Marktplatz.
Dann marschierten Angela Merkel zusammen mit Oberbürgermeisterkandidat Sebastian Turner, gefolgt von Sicherheitsbeamten, durch die Masse über den Marktplatz zur Bühne.
Währenddessen erhöhte sich die Lautstärke der S21-Gegner ins Unermessliche – Trillerpfeifen, Sirenen (mit Kurbeln), Tröten und Vuvuzelas.
Dieser Lärmterror ging nur von einer Ecke aus, nämlich dort, wo die Prominenten herliefen.

Nachdem die Kanzlerin auf der Bühne angelangt war, wurden alle, die nicht meinungskonform mit den S21-Gegnern waren, von eben denen als „Lügenpack“ bezeichnet.
Manche Transparente, die hochgehalten wurden, konnte man mit gesundem Menschenverstand nicht verstehen.

Während die Kanzlerin und Herr Turner sprachen, kam man sich beim Beobachten der Keintologen vor, als entsprängen sie einem Kuriositätenkabinett.

Ein Blinder, der laut eigenem Bezeugen nur noch Licht und Schatten als dunkle oder helle Schemen sehe, aber nichts Greifbares daraus erkennen könne, ging zielstrebig durch die Masse, ohne jemanden anzurempeln, auf zu und ging eben so zielstrebig nach der Unterhaltung mit ihnen, wie schon auf dem Weg zu ihnen, ohne weißen Stock oder sonstigem Taster ohne Holpern die Treppen zum Rathaus hoch.

Während Angela Merkel sagte, es ginge gar nicht nur um 21, und Baden-Württemberg als das Land der Tüftler und Industriegrößen hervorhob, wurde die Lautstärke der S21-Gegner nicht leiser, sondern bewies einmal mehr, dass es nicht darum ging, die Meinung anderer überhaupt anzuhören, sondern direkt unhörbar zu machen.

Beim Thema Stuttgart 21 (S21) (re)agierten sie wie pawlowsche Hunde und bellten bzw. krakeelten noch lauter „Lügenpack“ herum als am Anfang. Sie beleidigten also weiter Andersdenkende und pfiffen wieder wie verrückt.

Durch die Masse stiefelten auch Aufwiegler.
Einer schaute, wo viele Leute standen, und begann mit Hasstiraden a la „Haut ab – Haut ab!“
Dafür bekam er Ärger mit Leuten vor uns, die mit ihm redeten.
Wie erwartet schnappte er laut und aggressiv um sich, erhielt aber nur als Antwort: „Wenn es dir nicht gefällt, dann geh doch!“ und verzog sich dann.
Er machte aber an anderer Stelle unbeirrt aggressiv weiter.

Man stellt sich als Demokrat und Humanist die Frage, was bei diesem Gesocks Klientel verkehrt gelaufen sein muss.
Sie behaupten von sich, dass sie demokratisch seien und sich dementsprechend verhielten.
Gleichzeitig bedienen sie sich aber der Trillerpfeife, damit niemand anders mehr gehört werden kann, eben die gegenteilige Meinung nicht.
Es ist auch in deren Augen die Meinungsfreiheit eingehalten, weil sich ja jeder angeblich eine Trillerpfeife besorgen könnte.
Trillerpfeife gegen Trillerpfeife!!!

Ein Bekannter von uns ist nach der Veranstaltung – beide mit Turner-Brezel – an Revers – an der sog. Wahnmache – Mahnwache – vorbeigelaufen.
Beide wurden von denen aus der Wahnmache direkt beleidigt, obwohl sie nichts sagten und einfach nur davor herliefen.

merkel1-rahmen

Gestern, 12.10.2012, war Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast auf dem Marktplatz zu .
Sie war eigens angereist, um den von der CDU, FDP und Freien Wählern aufgestellten Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters von Stuttgart, Sebastian Turner, zu unterstützen.

Angela Merkel sprach das „leidige Thema“ Stuttgart 21 (S21) nur kurz am Rande an, weil dies eben nur eins von vielen ist.
Sie berief sich darauf, dass Baden-Württemberg und insbesondere Stuttgart brillierten durch Maschinen‑ und Fahrzeugbau, ging ein auf die vielen Patente, die in Baden-Württemberg angemeldet wurden, und kam dann zur Bildung.
Sie sagte, wie wichtig Bildung sei, wie wichtig das dreigliedrige Schulsystem für die Förderung sei und sprach sich vehement gegen Gemeinschafts‑ und Gesamtschulen aus.
Begleitet von lauten Pfiffen der „Keintologen“ – hämisch für S21-Gegner – ließ sich die Bundeskanzlerin nicht in ihrem Redefluss beirren und platzierte genau wie der OB-Kandidat Turner ein paar Spitzen gegen die Keintologen.
Eins könne man sagen, meinte sie, schön laut sei es in Stuttgart.
Dann sagte in in ruhigem schelmischem Ton: „Hier darf man demonstrieren. Hier darf man seine Meinung sagen“ und verwies darauf, dass man aber, was die anginge, nicht so weiterkomme, sondern sich entscheiden müsse, statt zu pfeifen, und diese Entscheidung sei Sebastian Turner.

Die Keintologen feierten lieber sich und ihr Pfeif-Konzert, anstatt auch nur einmal zuzuhören.
Was sollte man auch von denen verlangen, die auf der Stirn „Kein S21“, „Keine Merkel“, „Kein Turner“ und weitere „Kein …“ stehen haben? Nichts, denn durch die Bretter kann man nicht nach vorne schauen.

Wie die Kanzlerin auch in Stuttgart sagte: „Gegen etwas zu sein ist einfach, aber Argumente zu formulieren, was man will, ist schwer.“

Wie schon mehrmals erwähnt, haben die S21-Gegner massiv gestört, mit Triller-Pfeifen während der ganzen Rede. Es gab nicht eine kleine Pause. Immer und immer wieder liefen Aufhetzer umher, die lautstark „Hau ab!“ schrien und so versuchten,  ihresgleichen aufzuwiegeln, womit sie aber oft nicht durchkamen, weil andere mit ihnen redeten, was diese Scheuklappenträger nicht gewohnt waren, und dann abzogen.

Während wir dort standen im Regen und ab und zu von hier nach dort liefen, um Stimmungen einzufangen, drehte sich Syntronica zu einem Pfiefer um und meinte: „Hast du auch Argumente oder kannst du nur pfeiffen?“
Der Pfeifer fiel die Pfeife aus dem Mund.

Am Schluss der Kundgebung wurde eindeutig und unmissverständlich klar, dass es den Keintologen nur ums Stören ging und wie sie wirklich denken.

Als das Lied der Deutschen gespielt wurde, stieg der Lautstärker-Pegel des Pfeifens und Gröhlen sehr massiv an.

Das Klientel der Berufsrandalierer zeigte, dass sie nicht mal Ehrfurcht vor der Nationalhymne haben.

von uns meinten, man sollte den „Antideutschen“ die Staatsbürgerschaft entziehen.

Wie die Störenfriede sich noch daneben benahmen, kann man hier in Kürze weiterlesen.

Ob-Wahl Stuttgart 7.10.2012

Am 7.10.2012 war in die Wahl zum neuen Oberbürgermeister, wobei 46 Prozent der Wahlberechtigten teilgenommen haben.

  • Fritz Kuhn erreichte 36,5 Prozent der Wählerstimmen,
  • Sebastian Turner 34,5 Prozent.
  • Auf Bettina Wilhelm entfielen 15,1 Prozent.

Am 21.10.2012 wird es eine Stichwahl zwischen Herrn Kuhn und Herrn Turner geben, weil keiner der Kandidaten mehr als 50 Prozent der Stimmen bekommen hat und diese beiden Kandidaten die meisten Stimmen erreicht haben.

In beiden Lagern macht sich nun ein großer Realitätsverlust breit.

Kuhns Anhänger pfeifen heraus, dass das Ergebnis nun klar ist, Turners Fans berufen sich auf die 54 Prozent, die sich nicht an der Wahl beteiligt haben und deklarieren für sich den Sieg.

Die Stuttgart-21-Befürworter haben Turner auserkoren, weil er der einzige Kandidat ist, der für S21 ist, weswegen man auch schonmal dazu tangiert, Turner als OB zu sehen.
Frau Wilhelm, die in einer Diskusssion sagte, sie habe gegen S21 gestimmt, weil ihre Stadt nicht davon tangiert werde, aber sie – Wilhelm – sei für S21, hat ihre „Strafe“ bekommen.
Frau Wilhelm wird wohl eine Empfehlung für Kuhn aussprechen.

Oder etwa nicht?

Roll over Beethoven

 

„Mit jedem Wort stirbt ein guter Ruf.“

Alexander Pope

 

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