Medizin

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Die von den „Die Linke“ und MLPD – Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands – angezettelte Initiative „Klinik auf dem Flugfeld – Nein danke““ meinte heute auf dem Sindelfinger Marktplatz, sie könnte gegen alles hetzen.

Erstmal ging es um das Klinikum auf dem Flugfeld, das momentan noch in der Planungsphase ist.
Dazu gibt es vonseiten des „Klinikverbund Südwest“ extra einen Projektmanager, der u.a. schon Erschließungsmittel für Grundstücke auf dem Flugfeld akquiriert hat.

In dem Statement des alten Herren, der am Mikrofon stand, waren mehrere Fehler gepackt.
Angeblich seien noch keine Gelder bereitgestellt worden, was aber nach einigen Sekunden wieder hinfällig war, da er meinte, dass zweihundert Miillionen Euro fehlten für das Bauen. Ebenso solle „noch alles offen“ sein.

Ich hatte mich mit unserer Hündin Cora zu den knapp fünfzehn Personen, die mindestens alle über fünfundfünzig und sechzig Jahre auf dem Buckel hatten, gesellt,
Irgendwann murmelte ich für mich anfänglich „Dieser Mann lügt.“, doch da ich die Lautstärke kontinuierlich anhob, hörten es die anderen auch. Einige schauten zu mir.
Dann rief ich sehr laut: „Was Sie sagen, stimmt doch nicht. Das ist doch nur Wunschdenken.“.
Ich schüttelte den Kopf und murmelte wieder: „Lügen und Wnuschdenken, aber keine Fakten.“.

Plötzlich ging es um den Bahnhofsneubau „Stuttgart 21“, der ja genau wie das Flugfeld-Klinikum ein Fass ohne Boden sei.
Schon grandos, dass man einem nicht mal im Bau befindlichen Klinikum bescheinigt, es würde massiv teurer, als man geplant hatte!

Dann ging es um ein Thema, das zu den größten Lügen der Stuttgart-21-Gegner gehört.

Das Gefälle der Bahnsteige!

„Bei Stuttgart 21 gibt es eine Bahnhofsneigung von 13,5 Prozent. Das ist richtig steil …“, hörte ich den alten Mann sagen und intervenierte lautstark: „Dieser Mann ist ein Lügner. Es gibt kein Gefälle von 13,5 Prozent, auch nicht von 1,35 Prozent, sondern von 1.5 Prozent, was 15 Promille wären.“
Der Mann war irritiert und machte kurz eine Pause.
„60 Meter Gefälle auf 4000 Metern wären das, also auf 400 Metern sechs Meter, auf 100 Metern als anderthalb Meter“, sprach ich laut weiter, „Geben Sie zu, dass Sie nicht die Wahrheit sprechen.“
„Das stimmt“, sagte er, „13.5 Prozent“.
„Nein, Sie lügen, wenn dann könnte ich 1,3 Prozent oder 13.5 Promille akzeptieren.“
Einige Ustehenden kamen näher und meinten, icih solle den Mund halten.
Ich hielt weiter dagegen, nicht nur bei S21.

Einer gegen Mehrere!

Ich hoelt jemandem, der sehr penetrant war und mir jedesmal sagte, ich solle den Mund halten, meinen Presseausweis entgegen und meinte: „Sie wissen, dass die Pressefreiheit im Grundgesetz verankert ist genauso wie die eigene Meinung?“

Tja, dann schwieg er.

Der „Redebeitrag“ von dem alten Mann war Gelaber, aber nichts Konkretes, keine Fakten.

Ich ging irgendwann, weil es mir zu dumm wurde.

Zig Augen folgten mir.

So kann es gehen, wenn man Lügen als Wahrheit verkaufen will und nicht auf jemanden gefasst ist, der Fakten liefert.

Diese Personen, die sich dort versammelten, sind immer die gleichen, wenn es um etwas geht, das man bemängeln oder kritisieren kann. Ich habe die Leute schon öfters bei verschiedenen „Bürger-Initiativen“ gesehen.
Es geht ihnen nicht darum, etwas zu bewegen, sondern um zu opponieren. Sie nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau und verdrehen Fakten oder ignorieren sie ganz.

Was ich schade fand, ist das feige Spiel der „Linken“.
Am 29. Juni 2016 waren wir zu einer Veranstaltung der „Linken“ geladen, bei der u.a. deren Parteivorsitzender Riexinger über den Pflegenotstand sprach.
Da ein Vertreter des Klinkverbunds Südwest geladen war, traute sich niemand von den „Linken“ auch nur ein Wort gegen das geplante Flugfeld-Klinikum zu erheben.

Wir haben wieder mit Promis aus dem Bereich Politik, Entertainment, Sport, Events etc. gesprochen und diese auch interviewt.

Das Video wird peu a peu aktualisiert.

Viel Spaß! 

Wir haben auch ein kleines Foto-Album davon.


Anfrage für Pressebilder in HDR

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Die SED-Nachfolge‑Partei „Die Linke“ hatte am 29.Juni 2016 ins Arbeiter-Zentrum Böblingen zur Veranstaltung „Personalmangel im Krankenhaus gefährdet Ihre Gesundheit“ geladen.

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(Martin Loydl, Richard Pitterle, Bernd Riexinger, Thomas Böhm, von links nach rechts)

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Richard Pitterle, Mitglied des Bundestages, begrüßte die Gäste und Redner und dankte für das Erscheinen der knapp 70 Personen, die sich eingefunden hatten.

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Als erstes sprach Thomas Böhm, ehemaliges Mitglied des Betriebsrates des Katharinen-Krankenhauses Stuttgart.
Er skizzierte, wie Leistungen in Krankenhäusern gewertet würden und kam zu sprechen auf die Schräglage bei der Pflege und den Pflegekräften.
Die Krankenhäuser seien permant unterfinanziert, sagte er, da die Ausgaben der Krankenhäuser (zusammen) nicht höher sein dürften als die Einnahmen der Krankenkassen diesbezüglich.
Wenn es mehr Kranken gäbe, käme es zu mehr Ausgaben. Ebenso sänken die Einnahmen der Kassen durch mehr Arbeitslose.
Im Durchscnitt könne man sagen, dass „ein Notfall 127 Euro Miese“ verursache.
Dann sprach er über die Finanzierung und die Investitionen der Krankenhäuser.
In Baden-Württemberg werden die Krankenhäuser mit 400 Millionen Euro unterstützt, es müssten aber mindestens 730 Millionen sein.
Investitionen würden nur noch durch Abbau von Personal kanalisiert, bemängelte er.
Er brachte es auf den Punkt mit : „Personalstellen sind Baustellen.“
Das dritte Thema Böhms war das Preisproblem.
Wer nicht nach Bedarf plane, sondern nach Wirtschaftlichkeit, erläuterte er, habe das System der „Daseinsversorgung und –vorsorge“ nicht verstanden.
Die Krankenhäuser schleusten möglichst viele Fälle durch, um viel einzunehmen. Privatkliniken nähmen nur noch Fälle auf, die sich lohnten. 
Er malte nochmals ein dunkles Bild, indem er sagte, dass knapp 160 000 Stellen fehlten.

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Martin Loydl, Geschäftsführer des Klnikverbunds Südwest, bestätigte in seinem Redebeitrag im Großen und Ganzen die Befürchtungen seines Vorredners.
Er sagte, die Krankenhäuser im Landkreis Böblingen hätten noch Glück, denn z.B. für das Klinikum Böblingen schieße der Landkreis jedes Jahr 20 Millionen Euro zu.
Er kam nochmals auf die von Thomas Böhm genannten  „Diagnosebezogenen Fallpauschalen“ – DRG – zu sprechen und nannte diese als großes Manko der Finanzierung. Man könne nicht definieren, dass alle Patienten nur fixe Kosten verursachten.
Er sagte, dass die Bereitstellung von Personal, z.B. Röntgenabteilungen oder Ärzte‑ und Pflegeteams rund um eine Notfallambulanz nicht bei den Kosten berücksichtigt würden.
Er meinte, dass Betten stillgelegt würden in Bezug auf die DRG, doch es fehlten 15 000 Planbetten.
Er legte uns ans Herz, zu Finanzierung der Krankenhäuser sei mindestens eine Miliarde Euro notwendig.

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Bernd Riexinger, Bundesvorsitzender der Partei „Die Linke“, machte die Pläne der „Linken“ klar.
„Die Linken“ wollen

  • die Abschaffung privater Krankenkassen
  • die Abschaffung privater Kliniken
  • eine solidarische Bürgerversicherung, bei der jeder nach seinem Einkommen bemessen wird, ohne Obergrenzen
  •  und eine gesetzlich bindende Festlegung von „Patienten pro Personal“.

Danach gab es eine Diskussionsrunde, die wir irgendwann verließen, weil sich nur noch alte Leute mit ihren „Lebensläufen der Krankheiten“ meldeten und langatmig ihre Probleme vortrugen, anstatt an der Diskussion teilzunehmen.

Was schade war und uns genervt hat, war, dass Thomas Böhm mehrmals Martin Loydl Selektion von gewinnbringenden Patienten und Unmenschlichkeit unterstellte.
Ebenso störte uns, dass Thjomas Böhm nicht mal den Namen „Klinikverbund Südwest“ richtig aussprach, sondern von „Südwest-Kliinikum“ (in Bezug auf und Böblingen) redete.
Wir vermuten, dass er schlecht vorbereitet war. 


Anfrage für Pressebilder in HDR: 

 

Roll over Beethoven

„Wer Schmerzen und Krankheiten von anderen als Jammern abtut, hat in keinster Weise Mitgefühl.“

Roll over Beethoven

Dass jemand keine Ahnung hat, wovon er redet, erkennt man meist zuverlässig am angehängten ‚Ist doch wahr!‘

(c) Pixelio.de681638_web_R_K_B_by_I-vista_pixelio.de

Weihnachten – die Zeit der Liebe und Freude!

Überall zu Weihnachten wird sich erfreut, man geht freundlich miteinander um …

… aber nicht überall !

Es ist nicht selten so, sondern oft kommen Verwandte schon kurz vor Weihnachten oder auch am Heiligabend noch zur Ambulanz ins Krankenhaus gerannt. Sie haben einen (sehr) alten Menschen im Schlepptau. Dieser ist angeblich sooo krank!

Nach der Untersuchung stellen sich die Diagnosen der Verwandten als aus der Luft gegriffen heraus. Die alte Person ist eigentlich – wenn man das Alter außer Acht lässt – quietschfidel und ihr fehlt nichts.

„Kann er nicht zur Überwachung auf eine Station gehen?“, fragen dann die Verwandten, die sich ach so um ihn sorgen, doch die Ärztin macht ihre „Hoffnung“ zunichte, in dem sie nochmals wiederholt, dass es ihm gut gehe und dann auch noch sagt: „Es besteht keine Notwendigkeit ihn hier zu behalten.“

„Aber… aber … aber …“ , stammeln sie dann, „weil er doch nur mit Hose und nacktem Oberkörper in der Küche saß, als wir nach ihm schauten.“
„Dass er mit nacktem Oberkörper in der Wohnung saß“, zerstört die Ärztin die Argumentation, „ist keine Indikation, ihn hier zu behalten. Er ist ein erwachsener Mensch und kann selbst entscheiden, ob er sich anzieht oder möglicherweise nackt durch seine Wohnung läuft.“

„Können Sie ihn nicht in Kurzzeitpflege nehmen? Er schwächelt manchmal schon. Und über die …“

Auch diesmal ist die Ärztin wieder „böse“: „Um eine Kurzzeitpflege müssen Sie sich selbst kümmern. Wir sind hier ein Krankenhaus und kein Seniorenheim.“

Dann ziehen die ach so besorgten Verwandten von dannen, fluchend auf die Ärztin und das „blöde“ Krankenhaus.

Die Abschiebung hat nicht geklappt.

Diese „Praxis“ ist leider nicht neu und tritt vermehrt in der Weihnachtszeit auf. Die Personen heucheln erst Hilfsbereitschaft den Alten gegenüber und versuchen sie dann, unter einen Vorwand abzuschieben. Dies klappt natürlich in den seltensten Fällen.

Weihnachten ist doch auch die Zeit, sich auf die zu besinnen!

 

Bildquelle: Pixelio.de/J-Vista

Roll over Beethoven

„Das Gehirn ist keine Seife. Es wird durch die Benutzung nicht kleiner.“

Frau gefangen im eigenen Netz

In Böblingen gibt es eine Tagesklinik für Jugendpychiatrie, in der Kinder therapiert werden, bei denen nicht alles rund läuft.

Manchmal sind aber auch die Eltern die Ursache der psychischen Störungen und Krankheiten.

Ein Taxifahrer berichtete von so einem Fall.

Das Kind, um das es geht, ist in der Tagesklinik, da es Depressionen hat, weil es lispelt. Wir nennen es der Enfachheit halber Maria.
Der Taxifahrer holt Maria in der Regel jeden Morgen zu Hause ab und bringt sie in die Tagesklinik. Nachmittags geht es dann wieder zurück.
Die Therapie dauert ca. ein Vierteljahr.

Eines Tages stand der Taxifahrer wie „immer“ um 7:40 Uhr vor dem Haus, da die Vorbestellung um 7:45 Uhr datiert ist.
Er klingelte um 7:40 Uhr, dann nochmals um 7:45 Uhr.
Ein paar Minuten später stand plötzlich Marias Mutter neben seinem Auto und sagte ihm, Maria werde nicht fertig und komme nicht vom Computer weg. Da sie, de Mutter, nun zur Arbeit müsse, solle der Taxifahrer eben Sturm-Klingeln und dafür sorgen, dass Maria herauskomme.
Der Taxifahrer war verblüfft und sah der Mutter nach, als diese in ihr Auto stieg und dann ihm zuwinkend wegfuhr.

Er klingelte im Fünf-Minuten-Takt und sagte jedesmal an der Klingelanlage, dass Kind solle herunterkommen.
Kurz nach Acht passierte dies nun.

Die Mutter konnte also ihr Kind nicht dazubringen, rechtzeitig zum Taxi zu kommen, und wälzte ihre Verantwortung auf den Taxifahrer ab.
Es ist nicht seine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass sich Maria vom Computer löst und dann in die Tagesklinik – mit integrierter Schule – zu bringen.
Seine Aufgabe ist es, Fahrgäste von A nach B zu bringen, mehr nicht.
Wie die Fahrgäste zu ihm kommen, braucht ihn nicht zu interessieren (außer bei gehbehinderten oder kranken Fahrgästen).

Dass, was Marias Mutter getan hatte, ist lediglich, ihre Verantwortung Maria gegenüber nicht wahrzunehmen und diese abzuwälzen.

Man fragt sich zu Recht, wer wohl therapiert werden solle!

Blöd-Zeitung ... und alle lesen's

Die Bild-Zeitung mal wieder!

In einer ortsansässigen Klinik war helle Aufruhr, weil die Polizei angekündigt hatte, jemand mit einer lebensbedrohlichen Verletzung würde eingeliefert.

Ein Mitarbeiter einer Firma war nicht erschienen für ein paar Tage.
Daraufhin besuchten ihn einige Kollegen, um zu schauen, ob etwas passiert war.
Warum weiß niemand, aber es kam wohl zu einem Handgemenge und der Kollege, der der Firma ferngeblieben war, wurde verletzt.

Nun wurde telefonisch angekündigt, dass diese Person in die Ambulanz gebracht würde.
Dies geschah mit dem Rettungsdient, inklusive Blaulicht und Polizeieskorte.

Der Verletzte kam und es stellte sich heraus, dass die schnelle Überstellung in das Krankenhaus eine gute Idee gewesen war.

Hätte es noch etwas länger gedauert, wäre die Wunde verheilt gewesen.

Aus dieser klitzekleinen Hautabschürfung machte die Bild-Zeitung einen Riesen-Aufmacher.

„Chef erschießt Mitarbeiter“

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Heute, Sonntag, den 11.10.2015, fand in Stuttgart wieder die „Demo für Alle“ statt.

Bei der „Demo für Alle“ geht es um den anvisierten „Bildungsplan“ der grün-roten Landesregierung Baden-Württembergs.
In dem kritisierten „Bildungsplan“ geht es u.a. auch darum, dass Kinder schon im Grundschulalter mit verschiedenen sexuellen Praktiken konfrontiert werden sollen.
In einer offenen Gesellschaft sollte es kein Problem sein, dass man den Kindern beibringt, dass es nicht nur Partnerschaften, Ehen etc. zwischen Mann und Frau gibt, sondern auch zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Partner(innen).

Doch es geht in dem „Bildungplan“ – wie oben erwähnt – um Dinge wie Konfrontation der Grundschüler mit z.B. Sadomaso-Praktiken oder nicht-alltäglichen Kuriositäten.

Das darf in diesem Alter noch nicht passieren.

Dass in Schulbüchern z.B.: „Herr Meyer und Herr Müller wollen heiraten und wollen Kuchen bestellen. Pro Person rechnen sie mit drei Stück Kuchen. Ein Kuchen hat zwölf Stücke. Wieviele Kuchen müssten sie bei 40 Gästen bestellen?“ sowas stehen könnte, regt eigentlich niemanden auf, da es alltäglich geworden ist.

Abstruse sexuelle Praktiken im Grundschulalter lehren bzw. näherbringen schon!

Alles schön unter dem Deckmantel „Gender“.

Genderismus ist eine „Wissenschaft“, die weder verifizierbar noch falsifizierbar ist.

Dies kann nicht Sinn und Zweck von Schulbildung sein, einer „Wissenschaft“ hinterher zu gehen, die nur aus Spekulationen und hohlen nicht-nachvollziehbaren „Gesetzen“ besteht.

Nicht auf dem Rücken der Kinder!

Genderismus gehört eingestampft.

Was uns sehr gestört hat, ist, dass die Linken und die Grünen wieder mal zu einer Anti-Demo-für-Alle-Kundgebung aufriefen, zur gleichen Zeit und fast am gleichen Ort, als bekannt wurde, wann die „Demo für Alle“ geplant war.

Diese Gruppierungen plädieren nämlich dafür, dass „Demos für Alle“ nicht mehr stattfinden dürften, weil diese Veranstaltungen für eine „bunte Gesellschaft“ diskriminierend seien.
Sie sprechen also diesen Personen das verfassungsmäßig garantierte Recht auf Versammlung ab.

Andererseits nehmen sie es aber für sich in Anspruch.

Was wir schade fanden, ist, was mal wieder von Linksradikalen provoziert werden sollte.
Einige Hardcore-Linke wollten nämlich auf die „Demo für Alle“ einfallen, wurden aber von der Polizei daran gehindert. (Foto oben)

Soviel also zur „linken“ Meinungsfreiheit!

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