Medizin

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Roll over Beethoven

ist, vom andern den Schnupfen zu bekommen.“

Kim Grove

Seit Langem war ich heute beim Arzt.

Ich hatte starke Schmerzen im Bein. Es war so, als habe mir jemand eine enge Bandage angelegt.

Ich rief gegen zehn Uhr bei der Praxis an und bekam gesagt, ab halb zwölf könne ich kommen, doch ich solle Zeit mitbringen, was bedeutete, dass „offene Sprechstunde“ war.

So war ich zur besagten Zeit da und es war dort richtig voll. So weit ich gezählt hatte, waren elf Leute vor mir und es „strömten“ noch welche hinein, von denen einige – so wie ich – erst mal keinen Sitzplatz hatten.

Ich finde es sehr interessant, zu lauschen, was die Mitwartenden sich erzählen.

Es sitzen immer mindestens zwei alte Frau zusammen, die sich wie im Duell erzählen, welche schlimmen Krankheiten sie haben oder welche gemeinsamen Bekannten „ganz schwer gelegen haben“. Dieses ufert aus in Diskussionen wie „Ich setze noch einen drauf“.

Mindesten ein bis zweimal in der Stunde geht es darum, dass diejenigen nahe dem Fenstern darüber schwadronieren, ob und wann dieses geöffnet werden solle.
Und kalt ist es ja nicht draußen und frische Luft hat noch niemanden geschadet.

Immer und immer wieder steht jemand auf und holt sich aus dem Wasserspender einen Pappbecher, manchmal mit der leise gesprochenen, aber hörbaren, Bemerkung, es sei trockene Luft im Wartezimmer.

Dann kam eine Frau hinein, die stutzte, und dann wieder hinausging. Vor den Leuten, die gerade nicht Platz im Wartezimmer hatten, erzählte sie, dass man ihr gesagt habe, sie könne direkt kommen. Dann sagte sie, dass sie in der Mittagspause nur kurz zum Arzt gewollt hätte, aber „diese chaotische Situation“ wohl unzumutbar wäre für jemanden wie sie, die schließlich arbeite.
Die erste Frage, die ich mir stellte war, warum sie dies nur den unmittelbaren Nachbarn sagte, und zweitens fragte ich mich, warum sie ihren Unmut nicht den Frauen hinterm Tresen kundtat.

Die Zeit tröpfelte dahin und in unregelmäßigen Abständen kam einer der Ärzte hinein und holte jemanden zu sich ins Behandlungszimmer ab.

Ich bemerkte eine Person, Mitte dreißig, die ich eigentlich jedes Mal dort traf, obwohl ich nur sehr sporadisch und selten zum Arzt gehe.

Die beiden Omas schaukelten sich mit ihren schlimmen, anscheinend unheilbaren Krankheiten weiter auf und fanden kein Ende, was man nicht alles im Alter bekommen kann oder könnte. Ihre schon längst verstorbenen Bekannten und Verwandten hatten vor ihrem Tod, „der besser war, als das schlimme Siechen“, ausnahmslos „schwer gelegen“.

Irgendwann, nachdem einige die frei werdenden Stühle sich nicht mehr nachbesetzt hatten, lüftete sich auch die Anwesenheit der Wartenden.

Die Frau, die nur kurz Mittagspause hatte, war nach einer Stunde immer noch da und atmete schwer, während sie abwechselnd auf ihr Handy und ihre Uhr schaute.

Der Mann, der kurioserweise immer da war, wenn ich auch einen Termin hatte, erzählte einer Frau, die nachgerückt war, dass er seit einigen Wochen nicht mehr in der Nähe, sondern dreißig Kilometer entfernt wohnte. Er erzählte, dass er ja an einer seltenen Krankheit leide, die „psychosomatisch bedingt“ sei.
Er konnte sich an seinem neuen Wohnsitz keinen neuen Hausarzt nehmen, weil eben dieser, auf den er gerade warte, „Spezialist für Psychosomatik“ sei.

Dann war ich an der Reihe.

Die Ärztin untersuchte mich, tastete mich an mehreren Stellen am Bein ab, tastete die Leisten ab und kam zu dem Befund, dass es sich bei mir – anders als sie erst befürchtet hatte – nicht um eine Thrombose handele, sondern nur an eine mittelschwere Ischialgie, die sehr schmerzhaft sei.

Da war ich schon froh, dass ich an keiner Krankheit litt, bei der ein „Spezialist für Psychosomatik“ her musste!

Gestern fand in der ehemaligen Lederfabrik Röhm in Schorndorf, Rems-Murr-Kreis, ein Foto-Shooting statt.

Das Event hat sehr viel Spaß gemacht.

Das erste Bild, das wir bekommen haben, zeigt eine Zahn-Operation am nicht-betäubten Patienten.
Das Problem stellte sich erst nachher heraus.
Obwohl Sabine, Edelfrau von Syntronica, einen Korken bereithielt, waren die Schmerzen für den Patienten Jack Mac Crail so groß, dass er vergaß, sich den Korken ins Loch stecken zu lassen.
Seitdem hat er Durchzug und es pfeift. Das Pfeifen ist aber nicht der Tinnitus.

Die Zahn-OP ist für alle gut verlaufen. der Patient lebt, der Zahn-Klempner Dietmar, Edelherr von Syntronica, auch.

 

Vielen Dank an den Fotografen Peter Schuster für die Dokumentation des Einigriffs am lebenden Patienten! 

Roll over Beethoven

„Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“

Henri Cartier-Bresson

Roll over Beethoven

„Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.“

Mark Twain

Roll over Beethoven

„Du kannst Dein Leben nicht verlängern, dafür aber vertiefen.“

Gestern, Samstag, den 26.8.2017, trafen sich Steampunker beim „9. Offiziellen S-Team-Treffen“ in Sigmaringen im Prinzengarten.
Wir haben von dem netten „Stelldichein“ ein paar Fotos online gestellt.
Diese sind als erste in unserem Steampunk-Fotoalbum zu finden.

 

Dietmar Cartoon Comiic Fiver Background Hintergrund weiss weiß Beitragsbild

Bravo, Herr Hermann!

Winfried – Winne – Hermann, amtierender Minister für und Infrastruktur in Baden-Württemberg hat einen großen Wurf getan.
Aufgrund immer wiederkehrender fataler Unfälle mit Autofahrern oberhalb des Renteneintrittsalters forderte er jüngst eine Fahrtüchtigkeitsprüfung. Aktuell bezog er sich auf einen 79-jährigen Autofahrer, der im Sauerland ungebremst in einen Schützenumzug gerast war und zwei Menschen in den Tod gerissen und 50 Personen zum Teil schwer verletzt hatte.
Dies war kein Einzelfall.

Es ist statistisch bewiesen, dass ältere Menschen überproportional in Unfällen verwickelt sind.
Dies kommt dadurch, weil die Reaktionsfähigkeit und –geschwindigkeit im Alter abnimmt.
Man kann es den alten Menschen nicht verdenken, dass sie sich ihre „Freiheit“ der (Auto)mobiltät erhalten wollen, doch viele sind eine Gefahr, ohne dass sie es selbst merken.

Winne Hermann hat recht, wenn er Fahrtüchtigkeitstest für Menschen ab 60 fordert.
Diese sollen dann ab 70 Pflicht werden.
Ebenso erwägt er, dass Ärzte berichten müssten.

Diese Regelung ist absolut richtig.
Allerdings müsste die Schweigepflicht der Ärzte aufgehebelt werden, damit sie den Verkehrsministerien bzw. dem Kraftfahrbundesamt berichten können.

Die von Winne Hermann geforderte Regel richtet sich nicht gegen die alten Menschen, sondern sie will Schäden begrenzen an Unbeteiligen, wie gesehen beim Schützenumzug.

Eine Win(ne)-Win(ne)-Situation für alle!

 

Was denken Sie, verehrter Leser, zu diesem Thema?
Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!

Ambulanz © Syntronica.Net

Notaufnahme oder Arztpraxis?

Wie Notaufnahmen von „Unwissenden“ missbraucht werden.

„Sie sagten also, Sie litten unter Druck auf der Brust?“, fragte Schwester Melanie hinter dem Tresen an der Notaufnahme.
„Ja, hier“, zeigte Björn Lukas auf sein Brustbein. Schwester Melanie stand auf, drehte sich um, rollte die Augen und öffnete die Tür: „Dann kommen Sie herein, Herr Lukas!“ Beide gingen in Raum 2. „Legen Sie sich hier hin, die Ärztin kommt gleich!“ Einige Sekunden ratterte auf einem kleinen Gerät – dem EKG (Herzstrommessung) – einige Nadeln hin und her und malten auf einen Blatt Papier Kurven. Nach der Blutabnahme kam die Ärztin, begutachtet den Ausdruck und schickte den Mann mit den Worten „Nehmen Sie draußen Platz. Die Laborwerte dauern noch etwas.“.
Herr Lukas saß draußen etwas verwirrt im Wartebereich und schaute um sich.

„Solche ‚Fälle‘ haben wir zu Hauf“, flüsterte Schwester Melanie, „und es ist immer der Neunziger-Jahrgang oder das Hyperchondertum.“
Einige Minuten später öffnete sich hinter dem Tresen die Tür ein Stückchen und ein Kopf schaute durch den Spalt: „Melanie, der Blinddarm ist da.“
Die Angesprochene stand auf und ging schnellen Schrittes in den Großraum. Ein Mann lag auf einer Bahre mit schmerzverzehrtem Gesicht. Während die Ärztin den Bauch abtastete, legte Schwester Melanie mit einer Braunüle einen Zugang zur Vene, um Medikamente zu geben oder Blut abzunehmen.
Nach der Blutabnahme drückte sie einem Auszubildenden die Blutröhrchen mit „Laborwerte bestimmen, HB am besten direkt!“ in die Hand, worauf dieser direkt loslief.
Eine ganz normale Schicht in der „Zentralen Notaufnahme“ des Klinikums.

„Heute ist es einigermaßen ruhig“, erzählte die Ärztin Dr. Kempten nach der Durchschleusung des Blinddarmpatienten in den Operationssaal, „seitdem unser Klinikum in der Kooperation mit den anderen ist, kommen kaum noch Unfallpatienten zu uns. Ab und zu tauchen hier welche auf, die meinen, weil sie hier wohnen, müssten zu uns, doch wir schicken sie direkt weiter zu den anderen Häusern.“
Stellenweise ist Andrang, doch die Spezialisierung des Klinikums auf Gastroenterologie, Proktologie und Kinder, nimmt auch viel Druck von der Notaufnahme. Unfälle und Traumata gehen direkt in andere Kliniken.
Dr. Kempten spricht jedoch noch ein anderes Problem an. Leider werden Notaufnahmen immer mehr von Berufstätigen im Schichtbetrieb als Arztpraxen missbraucht. Dadurch werden wirklichen Kranken, wie der oben genannte Blinddarmpatient, nicht die Zuwendung teil, die man bräuchte.
„Das Neueste ist, dass auch die Notrufzentralen bei Bagatellen nachts angerufen werden. Irgendwie scheint sich herum gesprochen zu haben, man käme schneller dran, wenn man mit dem Krankenwagen zu uns gebracht wird.“
Es piepst in ihrer Tasche und sie verabschiedet sich erst mal.

Zwei Sanitäter begleiten eine Frau, die sich den Bauch festhält, in den Untersuchungsraum, in dem Dr. Kempten schon wartete.
Die Sanitäter halfen der Frau, sich hinzulegen.
„Wielange haben Sie die Schmerzen schon im Bauch?“
„Seit Montag.“
„Und warum kommen Sie dann freitagnachts um 23 Uhr?“
„Weil ich keine Zeit hatte.“
„Was sagt Ihr Hausarzt?“
„Da war ich noch nicht.“

Diese Situationen wiederholen sich mehrmals während der Nachtschicht.
Einmal kommt eine Groß mit einem kleinen Kind, das seit Tagen Husten hat, zwar schon beim Kinderarzt war, ein anderes Mal eine junge Frau, der nachts um zwei eingefallen war, sie könnte sich durchchecken lassen, weil sie sporadisch Rückenschmerzen hat.
Durch solche „Fälle“ werden die Notaufnahmen belastet, obwohl diese Patienten zum Hausarzt gehen sollten. Viele Menschen haben durch Belastung minderbezahlter Mehrfachjobs keine Zeit zu den regulären Öffnungszeiten der Ärzte dort hinzugehen.
Vielfach verwechseln sie – möglicherweise durch Unwissen – dass eine Notfallambulanz keine Arztpraxis ist.

Als Konsequenz hat der Kliniken deswegen „hausärztliche Notfallpraxen“ an mehreren Standorten der Kliniken eingerichtet. Das Problem ist aber, dass viele immer noch zu den Ambulanzen kommen, weil sie hoffen, dass es schneller gehe. Viele dramatisieren auch, um ihren Besuch im Krankenhaus zu beschleunigen.
Schwester Melanie berichtet, dass neben dem Rufen des Krankenwagens bzw. der Leitzentrale auch Simulieren von Atemnot oder Herzschmerzen die neue „Masche“ sei.
In den angescvhlossenen Kliiniken kursieren deswegen neuerdings Schautafeln, auf denen aufgelistet ist, wann ein Krankenwagen und wann ein Taxi benutzt werden solle.
Auch wurden die Schautafeln als Flugblätter gedruckt und in regulären Arztpraxen verteilt, um Patienten zu sensibilisieren. Geholfen hat es laut der Ärzte in den Notfallambulanzen kaum etwas.
Lakonisch wird abgewunken mit: „Die lassen sich eben etwas Neues einfallen.“.

Im Hintergrund sprach die Ärztin Sari Löffler: „Herr Lukas, wie ich Ihnen schon sagte, liegen weder Auffälligkeiten im EKG noch in den Laborwerten Ihres Blutes vor. Ich möchte Sie bitten, in die hausärztliche Notfallpraxis im Nachbarhaus Sindelfingen zu gehen.“
„Aber können Sie nicht direkt hier behandeln, wo ich schon mal hier bin? Ich habe auch Halsschmerzen.“ von nHerrn Lukas beantwortete Sie harsch mit: „Nein, es liegt bei ihren Halsschmerzen keine Indikation eines Notfalls vor.“
„In der Praxis dort drüben war es so voll. Ich muss in einer Stunde zur Arbeit“, bat der Patient.
„Und da dachten Sie, Sie täuschen Herzprobleme vor, um schnell dran zu kommen. Kenne ich. Nicht mit uns! Tschüss, Herr Lukas. Sie wissen ja, wohin Sie gehen müssen.“

 

Namen sind Schall und Rauch, weswegen die hier verwendeten nicht die echten sind.

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Martin Schulz ist in die Bundespolitik zurückgekehrt.
Dabei muss man bedenken, dass seine Zeit als Präsident des Europäischen Parlaments abgelaufen war und die Konservativen eindeutig sagten, sie würden Schulz nicht mehr unterstützen und wiederwählen.
Nach Kungeleien und Vetternwirtschaft wurde er nach dem wohl nicht so ganz freiwilligen Abtreten Sigmar Gabriels nun „Hoffnungsträger“ der SPD, also Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl am 24.9.2017 und Parteivorsitzender.

Man kann geteiter Meinung über die sozialdemokratische Politik sein, und ich bin auch kein Freund davon, mich ärgert aber etwas.

Martin Schulz war bis 1980 Alkoholiker und hat den Absprung in die Abstinenz geschafft.

Nachdem Schulz nun – auch durch viele Vertreter der Mainstreammedien – gepusht wurde, flammt das „alte Problem“ wieder auf. 

„Martin Schulz ist Alkoholiker.“

War ! Martin Schulz WAR Alkoholiker.

Man kann sich um die Definition „Alkoholiker“ streiten. – Einmal Alki – immer Alki.
Wichtig ist doch, dass er Abstinenzler oder „trockener Alkoholiker“ ist. und das seit 1980.

Wer ihn nach 37 (!) Jahren immer noch als „Säufer“ bezeichnet, wäscht schmutzige Wäsche und spinnt Intrigen.

Martin Schulz ist der Inbegriff der gescheiterten EU-Politik, was niemand abstreiten kann, ihn jedoch permanent seine ehemalige Alkoholsucht nahezulegen, ist mies.

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