Laizismus

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Roll over Beethoven

„Kinder glauben nicht deswegen an den Weihnachtsmann, weil sie leichtgläubig sind, sondern weil sie ihre von Quellen haben, denen sie vertrauen: Ihren Eltern.“

Vince Ebert

Roll over Beethoven

„Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist.
Schlimm ist es aber für die Anderen.

Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist …“

 

wohl-fuehl-messe

Am 1. und am 2.11.2014 fand in der Kongresshalle Böblingen die „Fühl-Dich-Wohl-Messe“ statt.
Die Messe stand unter dem Motto „Gesundheit“, „Wellness“ und „Schönheit“.

Ca. 70 Anbieter bzw. Aussteller präsentierten sich dort zu den Themen „Wohlfühlen“, „Gesundheit“, „Ernährung“ sowie „“.

Was sicherlich gut gemeint war, wirkte bei näherer Betrachtung eher konzeptlos.

Die „Gesamtheit“ bleib mehr im Dunkeln, als das Licht es positiv beschienen (können) hätte.

Es sei mal dahin gestellt, ob eine Salbe nach „ayurvedischem Konzept“ wirklich hilft.
Eins wissen wir aber ganz bestimmt, dass sog. „Globuli“ definitiv nicht wirken, auch wenn sog. „Heilpraktiker“ dies immer und immer wieder behaupten. In „Globuli“ ist kein Wirkstoff enthalten. Es sind nur Zuckerkugeln.

Ebenso stießen uns die Stände mit den Möchtegern-Heilsteinen auf. Steine haben keine Heilwirkungen und bestehen als Salzen oder Metalllegierungen, mehr nicht. Auch, wenn sie beschliffen wurden und nun Ohrringe sind, die wie Engel aussehen.
Esoteriker, die sich in einem „modernen Kleid“ gaben, haben auf so einer Msse nichts zu suchen!

Die Orthopädieschuhmacher fanden wir gut, die Medizintechniker und den Stand vom Therapiezentrum des Klinikverbunds Südwest u.ä.

Was sich aber alle angewöhnen soll(t)en, ist, auf potenzielle Kunden zuzugehen.
Wir wollten bei vielen Ständen mit den Ausstellern reden, weil uns einiges zusagte, doch die Leute an den Ständen schauten lieber meilenweit weg und wollten uns wohl nicht sehen oder unterhielten sich mit sich selbst.

Am Stand der „Sindelfinger Zeituung/Böblinger “ (SZBZ) hatte man keine Pressemappe, auch wusste man nichts über Journalistenverbände.
Uns wurde dann bei der zweiten Begegnung die Messezeitung in die Hand gedrückt als „offizielles Organ“.

Wir sind gespannt, ob es noch eine weitere Messe dieser Art geben wird.

Reformationstag statt halloween

„Hallo Reformationstag!“

statt

„Hallo Ween!“

Wir Deutschen müssen nicht jeden Schwachsinn Quatsch von Amerika übernehmen!

Am 31.10. ist Reformationstag!

 

Roll over Beethoven

„Egal, wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt.
Täglich läuft jemand aufrecht drunter her.“

 

Roll over Beethoven

„Seit den Tagen des Jesus und des Paulus ist die Welt nicht vorangekommen; die Menschen haben durch die 2000jährige Wirkungsgeschichte der Christus-Legende, vor allem aber durch das segensreiche Wirken der , keine höhere Ethik oder Moral erlangt.“

Rudolf Augstein

Roll over Beethoven

„Ist das Hirn zu kurz gekommen, wird sehr gern Moral genommen.“

Wiglaf Droste

Roll over Beethoven

„Wer Gott definiert, ist schon Atheist.“

Oswald Spengler

Roll over Beethoven „Oftmals sind Atheisten so sehr damit beschäftigt zu erklären, dass es Gott nicht gibt.
So dass sie öfter an Gott denken als ein Priester in der ..“ 

Nachrichten Standpunkt Tanzverbot Dietmar Syntronica Herzbeben

Am Karfreitag ist der höchste evangelische Feiertag.
Aus Respekt gegenüber den Evangelen darf es heute keine öffentlichen Tanzveranstaltungen und auch keine öffentlichen Feiern geben.
Seit Jahren gibt es eine Diskussion – die gerne ignoriert wird – das Tanzverbot zu revidieren.
Wie die Tradition der religiösen Ausübung tauchen auch zu Karfreitag vermehrt Beiträge auf, die das Tanzverbot zu rechtfertigen versuchen.
Kirchenvertreter fordern zusammen mit Politikern die „Einkehr“ und schlagen erst mal auf die „Ungläubigen“ ein, weil diese sooo „respektlos“ und „intolerant“ seien und auf dem höchsten der Feiertag auch noch in die Disco oder zum „Tanz-Tee“ gehen wollten.
„Ungläubige“, „Nicht-Religiöse“, „Religionslose“, Atheisten etc. werden dabei gleichgestellt und als „Respektlose“ dargestellt.
„Es ist ja nur ein Tag“, kommt das Argument und dann fordert man „Respekt“ gegenüber den „Gläubigen“.
Schließlich ist Karfreitag auch ein Trauertag und jeder soll trauern!

Wenn man dies will, aus religiöser Intention heraus.
Wer aber sagt, er möchte lieber Tanzen gehen oder feiern, sollte dies auch tun (dürfen).
Es ist dabei nicht angebracht, zu sagen: „Respekt, ich bin gläubig!“ und alles zu verteufeln.

Wenn Nicht-Religiöse die Aufhebung des Tanzverbots fordern, werfen manche Politiker oder „Würdenträger“ diese Leute in die Ecke „Linke Gruppe“ (linkradikal oder anarchistisch), wobei dies ein dumm-dämliches Hetzen ist, weil man unbeweglich auf seinem Stuhl sitzt und die Scheuklappen einen nicht alles sehen lassen.
Ein richtig dummes Argument ist, dass man den Nicht-Religiösen vorwirft, in ihnen herrsche eine große „dämonische“ Kraft, weswegen man gegen den Glauben opponiere.
Die Welt ist bei denen so einfach, denn man wird eben vom „Bösen“ gesteuert.

Aber zurück zur Überlegung, das Tanzverbot aufzuheben, auch wenn es gerichtlich nochmals bestätigt wurde!
Wenn den Evangelen Respekt gezollt werden soll, ihren höchsten Feiertag zu zelebrieren, sollte es auch jedem freigestellt sein, zu feiern oder zu tanzen (auch Evangelen).

Das wäre Respekt in beide Richtungen und hat nichts mit der Verletzung von „religiösen Gefühlen“ zu tun.

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