Laizismus

Paragraphen Männchen Deutschland

In Köln hat gestern eine Pro-Erdogan-Demo stattgefunden.
Im Vorfeld gab es schon Querelen, da der türkische Möchtegern-Sultan meinte, er dürfe zu seinen „Untertanen“ per Videoleinwand live reden. Dies wurde vom Verfassungsgericht allerdings nicht genehmigt.
Nun bestellt die türkische Regierung den deutschen Botschafter ein, weil sie beleidigt ist, dass die Video-Live-Schaltung nicht stattgefunden hatte.
Und wie immer verlangt man eine „befriedigende Stellungnahme“ der deutschen Regierung.
Immer noch nicht haben Erdogan und seine Vasallen begriffen, dass es in eine Trennung von Regierung und Justiz gibt und dass die Justiz unabhängig ist und nicht wie in der Türkei der Regierung hörig bzw. weisungsgebunden und rechenschaftspflichtig ist.

Was uns schon seit Längerem ärgert, ist dass die Regierung Erdogan meinte, Deutschland habe zu springen, wann sie will. Wenn Deutschland – oder die Europäische Union – dies nicht tut, wird gemault und dann gedroht, mit der Auflösung des Grenz-Deals.

Man fragt sich als deutscher Patriot, warum Erdogan in Deutschland sich nicht nur einmal selbst inszenieren durfte oder warum Türken – von denen der Großteil die sog. „Doppelstaatsbürgerschaft“ besitzen – in Deutschland zu den Urnen gehen dürfen, wenn in der Türkei Parlaments‑ oder Regierungswahlen sind.
Diesen Stumpfsinn gibt es in keinem anderen Staat außer Deutschland.

Politiker schrien kurz vor der genehmigten (!!!) Demo, dass regierungshörige Türken in Deutschland bloß nicht auf die Idee kommen sollten, die Querelen der Türkei nach Deutschland zu verlegen. Muhterem Aras, Landtagspräsidentin von Baden-Württemberg, forderte die deutschen moslemischen Verbände auf, sich eindeutig von der menschenfeindlichen Politik der Erdogan-Regierung zu distanzieren und sich zum Grundgesetz zu bekennen.
Andere bliesen weiter in diese Hörner. Wenn in Deutschland lebende und aufgewachsenen Türken die Regierung in der Türkei unterstützen wollen, können sie das gerne in der Türkei tun. Ein Hineinziehen Deutschlands in die türkischen Querelen darf es nicht geben.
Ebenso darf sich Deutschland die Einmischung der Erdogan-Vasallen bzw. –Regierungsmitglieder nicht (mehr) gefallen lassen.

Unser Land – Unsere Regeln!

Und diese Regeln sind die freiheitlich-demokratische Grundordnung.
Wer das nicht versteht oder verstehen will, hat in dieser Regierungsform nichts zu suchen und soll dort hingehen, wo das vorherrscht, was er sich erträumt.

In Deutschland gibt es eine deutliche Trennung von und Staat, auch wenn dies nicht explizit im Grundgesetz steht.
Wer meint, er müsse die und die damit verbundene Pseudotoleranz bzw. Pseudoakzeptanz in den Vordergrund stellen, hat unsere Grundordnung nicht verstanden.
Im Vordergrund steht bei uns der Staat, alles andere ist untergeordnet, wie z. B. die Religion.
Dies alles sollten der „Sultan vom Bosporus“ und seine Marionetten begreifen.

Deutsche Politiker sollten auch nicht im Nachhinein schimpfen, sondern sich vorher öffentlich positionieren. Anscheinend will „man“ das aber nicht.
Diplomatie hilft nicht weiter, nur .
Dann bestellt man eben mal den türkischen Botschafter ein und macht ihm eindeutig klar, dass wir eine Einmischung nicht dulden und es auch keine „Rechtfertigung“ geben wird.

Aber „unsere“ Politiker sind nur Speichellecker in einer globalen Inszenierung!

Talkshow Sabine Dietmar Superfliege Syntronica Glühwürmchen Herzbeben

Wenn man wie ich als Journalist arbeitet, ist man der Wahrheit und der Objektivität verpflichtet.

Wir Journalisten werden ja immer in einen Topf geworfen, und man schimpft uns die „Kampfpresse“ oder schlimmer noch die „Lügenpresse“.
Ich möchte ein Beispiel geben, was guter und was schlechter ist.

Vor ein paar Wochen bekam ich etwas „gesteckt“.
Es ging um ein Thema, das nicht wirklich mein Bereich ist – Biologie und Tierversuche.
Problem – Ich schreibe im Metier , „ von Pseudo-Wissenschaften“ sowie Evolution.

Ein Student, nennen wir ihn Mike*, erzählte mir, dass er im Rahmen seiner Nebentätigkeit mit Mikroplastik arbeite.
Die chinesische Regierung ist an dem Projekt beteiligt und sein Mentor Jing* lässt ihn Versuche mit Fischen machen.
Die Fische werden ausgebrütet und kommen dann in ein Verhaltensbecken, in dem sich Chemikalien befinden. Nach 120 Stunden werden die Fische dann getötet, sesziert, untersucht und das Ergebnis dokumentiert.
Die Versuche werden mit verschiedenen Chemikalien wiederholt.

Mike arbeitet auch sonntags, weil laut ihm die Fischen nach 120 Stunden getötet werden müssen, weil es sonst als Tierversuch gelte.

Das stieß mir auf und ich recherchierte im , fand aber nichts mit 120 Stunden in den Gesetzen wie Tierversuchsgesetze, Tierschutzgesetze etc. pp.

Diskussionen mit Tierschützern, Tierärzten etc. brachten auch nichts.
Mir schwebten die Bilder der armen Tiere vor Augen und diese Aussage: „Wenn wir die Fische innerhalb 120 Stunden töten, gilt es de jura nicht als Tierversuch.“

Es hört sich also erstmal so an:
„Die Chinesen umgehen das Tierschutzgesetz.“

Das wäre ein Hammer!

Die Recherche brachte, wie gesagt nichts, und mir kam in den Sinn, dass Jing Mike’s Gutgläubigkeit und Naivität ausnutzte.
Mir taten auch die Fische leid.
Laut TierSchuG müssen Versuche angemeldet und genehmigt werden, bei denen Tieren Leid, Schmerz u.ä. zugefügt wird.

Ich schrieb daraufhin nochmals mehrere offizielle Stellen an, Tierschutzbeauftragte, Tierärzte usw.
Keiner konnte etwas bestätigen, niemand kannte irgendwas mit 120 Stunden.
Ich begann daraufhin, das TierSchuG näher anzuschauen.
Die ganze Sache galt für Wirbeltier, Kopffüssler und Weichtiere. Fische waren also drin.
Dann fiel mir eine Stelle auf, dass Tiere fähig sein mussten, sich selbstständig zu ernähren.
Das könnte der Punkt sein.

Ich wandte mich nochmals an eine Ärztin, die mir zweimall zurückgemailt hatte und wissen wollte, wie es weiter ginge.
Wir diskutierten über Stadien von Fischen, wann ein Fisch selbstständig essen könne.
Dann stolperte ich über das sog. „Tierversuchsanordnungsgesetz“ und einige EU-Richtlinien.
In einer Beurteilung der Rasse Zebra-Bärbling in Tierversuchen stand:

“As per Article 1(3)(a)(i) of Directive 2010⁄63/EU (EU 2010) on the protection of animals used for scientific purposes, live nonuman vertebrate animals including independently feeding larval forms are covered by its scope. According to the description of OECD TG236, the zebrafish embryos are used until 96 h post-rtilisation. Zebrafish is generally not considered as being capable of independent feeding until five days post-fertilisation. This is confirmed by the Commission Implementing Decision 2012⁄707/EU (EU 2012b) on a common format on collection of information on the use of animals for scientific purposes in the EU states that „Fish should be counted from the stage of being capable of independent feeding onward. Zebrafish kept in optimal breeding conditions (approximately + 28°C) should be counted 5 days post fertilisation“.
Considering the foregoing, the embryos in question should not be considered as „independently feeding larval forms“within the meaning of the Directive and therefore the procedure, as far as the embryos are concerned, does not fall within its scope.”

Das war also die Lösung.

Die 120 Stunden, die Mike als „de jura“ deklariert hatte bzw. man ihm so mitgeteilt hatte, waren also falsch. Vielleicht hatte man es ihm einfach so gesagt, um ihn ruhig zu stellen.

Also Entwarnung.

Ich dachte drüber nach. Mir taten die Fisch-Embryonen leid.
De jura und de scienta wurden Regeln festgesetzt.

Die „Kampfpresse“ hätte wohl etwas anderes daraus gemacht.
Illegale Tierversuche
Chinesische Regierung unterläuft Tierschutz.

Ich hoffe, ich konnte an einem Beispiel klar machen, was gute Pressearbeit (inklusive Sorgfalt) und was schlechte ist.

oxi-d-sch-2

Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Der Wahrheit und der Sorgfalt verpflichtet“

Standpunkt Comic Die Nachrichten AfD ZDM

Wenn Gesetz und Politik sowie Glauben kollidieren, kann es zu glaubensbehaftete Verwirrungen kommen.

Heute hat ein Gespräch zwischen der „Alternative für “ (AfD) und dem „Zentralrat der Muslime“ (ZMD) stattgefunden. Dieses wurde nach knapp einer Stunde vonseiten der AfD beendet.

Die Vertreter der AfD hatten vergeblich versucht, dass Aiman Mazyek (ZMD) damit aufhören solle, die AfD als eine Partei aus dem ‚Dritten Reich‘ zu bezeichnen bzw. dort hinzustellen.
Da dies nicht gelang, arbeiteten die AfD-ler daraufhin, dass man zumindest diese Anschuldigungen unterlassen sollte. Da auch dies misslang, verließ die AfD das Treffen.

Wir haben das Gespräch nach einer knappen Stunde beendet, weil wir es leider nicht erreicht haben, was für uns Ziel dieses Diskurses war, zu den Sachfragen und vorallem zu der Frage, wie man mit unterschiedlichen Wertvorstellungen eines nach wie vor politisch motivierten Islam in seinen wesentlichen Ausprägungen und einer säkularen Gesellschaft umgeht.
Stattdessen mussten wir uns – Das berüht uns persönlich in der Tat. – vorwerfen lassen, eine Partei aus dem ‚Dritten Reich‘ zu sein. Vergleiche, die AfD immer wieder in die Nähe des ‚Dritten Reiches‘ führen, wurden nicht zurückgenommen. Darum haben wir mehrmals  höflich gebeten, ohne wohlgemerkt, ohne eine Entschuldigung von Herrn Mazyek und seinen Vertretern, weil  uns schon klar ist, dass es emotionale Hürden in einem solchen Gespräch gibt. Dazu war man aber nicht bereit. 
Und man hat von uns verlangt, ein demokratisch beschlossenes Parteiprogramm hier in diesem Gespräch zurückzunehmen, indem man eine schlichte Verfassungswidrigkeit dem Programm und damit auch der ‚Alternative für Deutschland‘ unterstellt hat.
(Dr. Frauke Petry, AfD)

Herr Mazyek bestätigte kurz darauf, was Dr. Petry ihm und dem ZMD vorgeworfen hatte.
Er sagte, dass er das islamische Wertesystem nicht ankratzen lasse und kam mit absurden Sachen, dass das Aufsetzen des Kopftuches ein Zeichen der Freiheit sei. Ebenso sagte er, dass er auch nicht über das (grausame) Schächten von Tieren verhandeln bzw. sprechen gewollt habe.

Wir haben gesagt, dass das Grundgesetz für uns nicht verhandelbar ist und dass das die Grundlage unseres Gesprächs ist.
Ich stelle mit Bedauern fest, dass die AfD das Gespräch abgebrochen und es nicht fortgeführt hat.
Und dass sie nicht bereit war, auf die einzelnen, umstrittenen Punkte in ihrem Parteiprogramm einzugehen, das da wäre:
Uns vorzuschreiben, wie wir unsere heiligen Stätten, die Moscheen, zu bauen haben.
Uns vorzuschreiben, wie wir das Schächten und andere Themen behandeln.
Uns vorzuschreiben, dass das Selbstbestimmungsrecht der Frau ein Kopftuch zu tragen, welches oder keines, dass das vorgeschrieben wird.
Und das vorallem durch den Duktus „Islam gehört nicht zu Deutschland“ klar gemacht wird, dass man den Weg des Populismus, der Diffamierung und des Vorurteileschürens weitergeht.
Wir sehen, dass das eine große Gefahr für unser Land ist, weil es letztendlich den gesellschaftlichen Frieden stört.
(Aiman Mazyek, ZMD)

Es ist sehr schade, was Herr Mazyek gesagt hatte. Er zeigte eindeutig, dass er nicht ernst meinte, dass das Grundgesetz oder das Tierschutzgesetz für ihn gelte.

Aus der islamischen Rechtslehre geht hervor, dass sich Muslime, die sich in einem nicht-islamischen Rechtsstaat befinden, an dessen Rechtsnormen halten müssen, solange diese nicht im Widerspruch zum Islam stehen.
(Von: Islam.de)

Genau dies ist nämlich ein wichtiger Punkt, weswegen die AfD den Islam kritisiert. 
Eine Umfrage hat ergeben, dass Moslems (im Zweifel) eher die Scharia – „Rechtsprechung“ im Islam – befürworten als die Rechtsprechung in unserem Deutschen Lande.
In einem laizistischen Staat sind und Staat streng voneinander getrennt.
Dies konterkariert den obigen Ausspruch.

Was mich persönlich gestört hat, war die Hetze von Herrn Mazyek im „Morgenmagazin“.
Warum muss er permanent die AfD anklagen, anstatt einfach mal zu sagen: „Das werden wir heute erörtern.“?

Mit seinem und dem Gehabe seiner Vertreter hat Herr Mazyek gezeigt, dass er das Grundgesetz nur vorgeschoben hatte. Einen Konsenz wollte er nicht.
Ansonsten wären er und seine Vertreter auf die Bitte der AfD eingegangen, die „Nähe zum ‚Dritten Reich‘“ zu unterlassen.

Auffallend ist die Ignoranz Mazyeks, was Negatives im Islam angeht.
Er kontert dumm und dreist oft: „Das gehört nicht zum Islam.“ und ingnoriert jeden weiteren Einwand, so z.B. wenn man auf den islamistischen Terrorismus zu sprechen kommt.
Er verweigert sich jegliche am Islam.

Der AfD muss man zugute halten, dass sie sich hat nicht einlullen lassen!

Schreiben  Nachtrag (Ⅰ) – Dienstag, den 24.5.2016
Aiman Mazyek hat noch einen nachgelegt, indem er sagte, er wolle mit der AfD zwar in Kontakt bzw. Gepräch bleiben, doch dies nur mit den „Gemäßigten“.
Er verkennt, dass die AfD Anforderungen an ihn und seine Mannen gestellt hat, was Nazi-Vergleiche angeht.
Ohne die Revision dieser Vergleiche wird sich die AfD ihm verweigern.
Schade, dass ihn nichts interessiert, außer seine eigene Meinung.

Schreiben  Nachtrag (Ⅱ) – Dienstag, den 24.5.2016
Wie bekannt wurde, haben sich „prominente“ Moslems in einen offenen Brief an die Deutschen gewandt.
Inhalt dieses Briefs ist, dass man sich von der AfD distanzieren solle, da diese verfassungsfeindliche Ziele verfolge, z.B. die Ausgrenzung der Moslems.
Keine Rede – nicht mit einem Wort – ist von den Nazi-Vergleichen!
Dies zeigt leider wieder das getrübte Bild der Protagonisten der deutschen Moslems, denn sie reagieren nur, um andere zu diffamieren.
Sie zeigen, dass sie sich wie Kinder verhalten nach dem Motto: „Bekomme ich meinen Willen nicht, mache ich alles kaputt.“.
Die „Prominenten“ sind übrigens ein Islamwissenschasftler und ein Anwalt.
Und die Aktion ist mitnichten auf den Eklat zwischen afD und ZMD zurückzuführen, sondern dieser Aufruf ist von vorigem Freitag.

Weiterführendes

Bild: © Syntronica.net & einige Recht Pixelio.de/_Rookie_3D_

Roll over Beethoven

„Die Botschaft hör‘ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“

Johann Wolfgang von Goethe

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Gestern zog es uns berufsbedingt zum Bundesparteitag der „Alternative für “ (AfD) in das „Internationale Congress-Center “.

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Frauke Petry

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Björn Höcke

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Alexander Gauland

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Beatrix von Storch

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Albrecht Glaser

Dies ist ein kleiner Ausschnitt der Pressebilder.

Anfrage zu Bildern in HD über dieses Formular

 

Roll over Beethoven

„Was ist rund und schmeckt nach nichts?“

„Die Oblate.“

Roll over Beethoven

„Weder Gandhi noch King hätten gegen Stalin oder Hitler etwas ausrichten können, und heute so etwas zu suggerieren ist nicht nur naiv, sondern unverantwortlich und im eigentlichen Sinne unchristlich.“

Alan Posener

Roll over Beethoven

„Die Welt, in der wir leben, läßt sich als das Ergebnis von Wirrwarr und Zufall verstehen; wenn sie jedoch das Ergebnis einer Absicht ist, muß es die Absicht eines Teufels gewesen sein. Ich halte den Zufall für eine weniger peinliche und zugleich plausiblere Erklärung.“

Bertrand Russel

Roll over Beethoven

„In den Sternen steht die nicht. Sie zeigen nur, was längst vergangen.“

unis-paris

Paris, nous sommes unis!

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