Kritik

Gestern fand in der ehemaligen Lederfabrik Röhm in Schorndorf, Rems-Murr-Kreis, ein Foto-Shooting statt.

Das Event hat sehr viel Spaß gemacht.

Das erste Bild, das wir bekommen haben, zeigt eine Zahn-Operation am nicht-betäubten Patienten.
Das Problem stellte sich erst nachher heraus.
Obwohl Sabine, Edelfrau von Syntronica, einen Korken bereithielt, waren die Schmerzen für den Patienten Jack Mac Crail so groß, dass er vergaß, sich den Korken ins Loch stecken zu lassen.
Seitdem hat er Durchzug und es pfeift. Das Pfeifen ist aber nicht der Tinnitus.

Die Zahn-OP ist für alle gut verlaufen. der Patient lebt, der Zahn-Klempner Dietmar, Edelherr von Syntronica, auch.

 

Vielen Dank an den Fotografen Peter Schuster für die Dokumentation des Einigriffs am lebenden Patienten! 

Roll over Beethoven

„Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut.“

Henri Cartier-Bresson

„Loyalität bekommt man nicht durch Repressalien.“

Roll over Beethoven

„Die Träume von gestern sind die Hoffnungen von heute und die Wirklichkeit von morgen.“

Robert Goddard

Der Ehering ist ein Zeichen für die Ewigkeit.
Wenn Zeichen nicht mehr getragen werden, endet die .

Am 20. April 2018 waren wir unterwegs auf der Autobahn und hielten bei einem hundefreundlichen Schnellrestaurant.
Wir gingen uns für ein paar Minuten die Hände waschen und ließen unsere Hündin Cora kurz im klimatisierten Auto. Wir wollten sie danach direkt aus dem Auto holen und mit ihr ins Schnellrestaurant gehen.

Ich warte im Foyer auf meine Frau, als ein Mann auf mich zu kam und mir klarmachen wollte, dass unsere Hündin im Auto hechele und leide, weil es dort zu heiß sei.
„Wie Sie beobachtet haben, sind wir kurz hinein und holen unsere Hündin direkt, wenn meine Frau wieder kommt“, sagte ich, „mit einem größeren Hund ist es im Waschraum etwas eng.“
Der Mann erzählte mir nochmal das gleiche und forderte mich nochmals auf, „den Hund zu befreien.“
Ich beschwichtigte, dass wir, wenn meine Frau aus dem Waschraum käme, zum Auto gingen, und dann zusammen mit unserer Hündin ins Schnellrestaurant wollten.
„Ich kann auch das Auto aufbrechen, das darf ich, das darf ich“, schrie er mich an.
„Sind Sie Vollzugbeamter?“ Er schüttelte den Kopf. Ich sagte zu ihm, dass seine Aktion völlig überzogen sei und er den Ball flachhalten solle, da dies, was er vorhabe nämlich Sachbeschädigung sei.
In dem Moment kam meine Frau aus dem Waschraum heraus und schaute uns fragend an.
„Komm, wir holen Cora aus dem Auto, was wir ja vorhatten, damit dieser Mann sich davon überzeugen kann, was wir sowieso tun wollten.“

Auf dem Weg zum Auto beschimpfte uns der Mann, wir seien Tierquäler, obwohl ich ihm sagte, die Athmosphäre im Auto sei mit 20 Grad Celsius durch die Klimaanlage stabil gehalten und er schließlich wisse, dass wir nur einen kleinen Moment Hände-Waschen waren.
Er hörte mit seinen völlig unverständlichen Hasstiraden nicht auf, auch als Cora schon quietschvergnügt draußen stand, was eigentlich als Beweis hätte reichen sollen, das alles in Ordnung war.

Ich machte ein Foto des Kfz-Kennzeichens des Autos des Mannes, da dieser zwischendurch meine Frau immer wieder beleidigte und trotz mehrmaligem Auffordern dies zu unterlassen nicht ruhiger, sondern eher aggressiver wurde.
Wir gingen hinein und setzen uns mit Cora draußen auf die Außenterrasse unter einem Sonnenschirm und speisten.
Der Mann telefonierte und lief zum Nummerrnschild unseres Autos, das er dem Menschen am anderen Ende seines Handys mitteilte. Wir erfuhren später von ihm, dass er uns telefonisch angezeigt haben wollte.

Als wir nach dem Essen ein Selfie machten, fühlte sich der Mann, der schon seit ein paar Minuten das Handy aufgelegt hatte und abwartete, angesprochen, sprang aus seinem Auto und fauchte uns an, wir sollten das Bild von ihm „wegen Datenschutz“  löschen. Wir machten ihm klar, dass wir uns unserer Warte heraus ihn überhaupt nicht konnten.
Ich hob hervor, dass das, was er meinte im Kunsturheberrecht §37 als sog. „Recht am eigenen Bild“ stünde, dies aber nur gelte, wenn jemand das Bild eines anderen ohne dessen Erlaubnis veröffentlichte. Ich sagte auch, dass man solche Bilder aber an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden dürften, weil dies eben keine Veröffentlichung sei.

Von da an begann er uns mit nicht nachvollziehbaren Dingen zu belegen wie: „Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es den Hunden ging, die sie schon welche gehabt hätten.“, „Schauen Sie sich doch mal an, wie Sie aussehen“ oder „Sie können mich mit ihren Nägeln nicht beeindrucken.“

Irgendwann wurde es uns zu dumm, weil wir immer wieder den Mann beruhigten oder dies zumindest versuchten wobei dieser sich mehr und mehr aufregte

Er redeten nicht richtig in Rasge und schimpfte – „prügelte verbal auf uns ein“ – als wir schon im Auto saßen und wegfuhren.

Jedenfalls „freuen“ wir uns über die Anzeige gegen uns, von der er sagte, sie sei raus.

Nachtrag 22.7.2018

Bis jetzt haben wir noch nichts „Schriftliches“ bekommen,

 

Jörg Böhm ist „aufstrebender“ Krimiautor.
Wir hatten ihn vor knapp einem Jahr bei einer Lesung in Sindelfingen-Maichingen kennengelernt.
Er war sehr freundlich, ging auf Fragen ein, plauderte aus dem Nähkästchen und vieles mehr.

Uns fiel auf, dass er nicht jede Freundschaftsanfrage bei Facebook annahm, aber bei denen, die er annahm, in die Freundesliste schaute und wiederrum Freundschaftsanfragen an diese verschickte.
Als Superfliege auffiel, dass er ihre Facebook-Freundschaft revidierte, hakte sie nach und erfuhr, dass sein Konto angeblich gehackt wurde. Eine neue „Freundschaft“ kam nie zustande, von beiden Seiten nicht.

Nun landete vor einige Tagen eine kuriose persönliche Nachricht bei Superfliege.

Meine ,
wie schön … Ich freue mich sehr …
Der Kreuzfahrtkrimi „Niemandsblut „ kostet 15 Euro.
Gibst du mir noch bitte deine Post‑ und deine Mail-Adresse? Und für wen darf ich widmen?
Meine Bankdaten lauten
Jörg Henn
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
IBAN XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
BIC: XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Bitte gib als Betreff „Niemandsblut“ und deinen Facebook-Namen an …

1000 Dank für deine großartige Unterstützung und viele liebe Grüße

Dein Jörg

P.S. Und gerne weitersagen, ich signiere sehr gerne für meine Leser …

Superfliege hatte seit ungefähr einem halben Jahr ich mehr mit ihm interagiert, weswegen es wohl ein Versehen sein musste. Sie reagierte auch nicht darauf. Jörg Böhm hakte nach, doch sie sagte ihm, sie habe nichts bei ihm bestellt und machte auch klar, dass die Sache mit der Signierung allein schon deswegen nicht sein könne, weil sie E-Books lese.
Eine Woche kam nichts mehr, dann diese Nachricht:

Ich danke dir von ganzem Herzen …
Und wenn du mir eine Freude machen möchtest, dann bitte schreib eine Rezension, empfehle mich weiter und erzähle deinen Freunden und krimibegeisterten Menschen von mir …
1000 Dank, LG Dein Jörg

Vor ein paar Tagen unterhielt sich Superfliege mit eine Arbeitskollegin eher beiläufig über Jörg Böhm. Diese Arbeitskollegin hatte eine Freundschaftsanfrage von ihm über Superflieges Freundesliste erhalten und sie angenommen. Sie hatte sich auch gewundert, weswegen er diese irgendwann aufgekündigt hatte.

Sie hatte die gleiche persönliche Nachricht über ein angeblich bestelltes Buch mit Signatur bekommen.

Diese Masche von Jörg Böhm ist mies.
Sie täuscht vor, man habe etwas bestellt. Viele Leute fallen bestimmt darauf herein und bezahlen dann das Buch.

Bei einem Krimiautor mit so einem Gebaren sollte man nichts kaufen!

Roll over Beethoven

„Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.“

Mark Twain

„(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“

Grundgesetz für die Bundesrepublik
Art 5

Dietmar / Syntronica / Herzbeben schaut fern (Fernsehen / Television / TV)
Das Wort „Digitalisierung“ kursiert durch die Regierungsbank, in den Versammlungssälen der Gemeinderäte, einfach überall „in der Politik“.
Fragt man allerdings die Politiker, die immer davon reden, was dies genau sei, hört man lapidar, dies sei DIE Herausforderung der . Dann folgen Schlagwörter wie „Industrie 4.0“, „E-Government“, „das elektronische Büro“ und andere.
Kaum jemand kann allerdings sagen, was dieses große allgegenwärtige Wort bedeutet, und so gut wie niemand kann es mit Inhalten füllen.

Es geht nicht darum, dass jedes Unternehmen, jede Privatperson, jede Behörde, jede Institution die eigene Webseite hat, um sich zu präsentieren. Es geht auch nicht darum, dass überall -Shops entstehen.
Die Intention ist, sich die Computertechnik zunutze zu machen.
Warum noch Briefe schicken, wenn E-Mails direkt in Sekundenbruchteile ankommen.
Termine abmachen bei Ämtern oder z. B. bei Kanzleien sollte gefördert werden.
Diese Techniken gibt es schon, wird aber kaum angewandt.
Wenn man zum Beispiel sein Wunschkennzeichen beim Straßenverkehrsamt auswählen und bestellen bzw. reservieren kann, wäre man schon einen Schritt in die richtige Richtung zur „Digitalisierung“ unterwegs.
Zumutzemachen der Ressourcen und (technischen) Möglichkeiten.

Einige „Stellen“ – Unternehmen, Institutionen etc. – nutzen dies schon sehr gut, werden jedoch von der „Gegenseite“ ausgebremst.
Was nützt es, wenn Unternehmen A ein Dokument per E-Mail verschickt, aber der Empfänger, Unternehmen B, sehr lange braucht, um dies herunterzuladen, weil die Internetverbindung von Unternehmen B im Schneckentempo die Bits und Bytes hin und her schaufelt?
Die technische Infrastruktur muss auch geschaffen werden – schnelles bzw. sehr schnelles Internet.
„Breitbandausbau“ lautet dieser Begriff auch, doch dieser Ausbau mit Verlegung von Glasfaserkabeln oder das Einrichten von Satellitenverbindungen gehen nur schleppend vonstatten. Zudem sind solche Anbindungen teilweise sehr teuer.
Was auch manche Telekomunternehmen machen ist, dass sie Glasfaserkabel verlegen, aber Kupferleitung vom „Schaltschrank zum Endkunden“. Das ist minderintelligent.

Zur „Digitalisierung“ gehört aber auch die Aus‑ und Fortbildung der Benutzer.
So passiert es immer wieder, dass Leute Computerviren oder Trojaner, die per Mail gekommen sind, öffnen und dann ganze Firmennetzwerke verseucht oder geschädigt werden. Benutzer müssen also permanent geschult werden, dass so was nicht mehr passiert.
Auch die Sicherheit muss durch Maßnahmen wie Virenscanner erhöht werden.

Dies alles ist „Digitalisierung“.

Politiker erzählen nur von der Utopie oder schwafeln nur davon, ohne nur einen Finger zu rühren
.
In wurde 1941 der erste programmierbare und sog. „touringmächtige“ Computer Z3 entwickelt und vorgestellt.
Dieser war der erste Computer der Welt.

Seitdem hat sich in der Computerbranche vieles getan.

Deutschland hat schon längst die Pionierrolle – Z3 – verloren und dümpelt vor sich hin.
Wenn Deutschland nicht langsam die Beine unter die Arme nimmt, wird die IT- in Deutschland ein Auslauflaufmodel sein.

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