Kritik

Wolf im Schafspelz - Animation

Die Ehre der Westfalen

In einer Kneipe irgendwo in .
Schwaben, Bazis (Bayern) und ein Westfale – ich – saßen an einen Tisch und waren ins Gespräch gekommen.
Irgendwann nach nicht mal sooo vielen Bieren wollten die Bazis die Preußen, respektive den Preußen am Tisch, – ich hatte erzählt, wo ich herkomme – schlecht machen.

Das tat den Bazis sehr weh …
Es ist ja auch gemein, wenn das „preußische“ Schaf sich erst die „zerstörerischen Argumente“ mit schmerzverzehrtem Gesicht und demütig-devotem Nicken anhört und dann den Reißverschluss des Schafspelzes öffnet und anschließend der aus seiner „Verkleidung“ steigt. Weiterlesen

Standpunkt

Auch wenn es für manche Leute hart ist …

Syntronica.net – SynPress ist K E Ⅰ N E Bettel-Plattform.

Oftmals habe ich schon Kommentare, „Grüße“ und E-Mail bekommen, in denen mir Leute ihr Leid klagen.
Dagegen ist nichts einzuwenden.

A B E R !

Ich werde in meinen Blogs – Syntronica.net ist nicht mein einziges –

K E Ⅰ N E Bettelbriefe oder Ähnliches

veröffentlichen.

Natürlich gehen mir Schicksale von (armen) Menschen nahe, doch dieses Blog ist keine Bettelplattform.
Leute, die mich kennen, wissen, dass ich sehr sozial eingestellt bin.
Ich war selbst schon arbeitlos und finanziell am Rande der Existenz.

Ich werde aber keine Aufrufe hier veröffentlichen, in denen um „Spenden“ aufgerufen wird, auch nicht, wenn Personen kein Geld haben und diese Art von als Betteln benutzen.

Wenn man wirklich kein Geld hat, bringt es uuunheimlich viel, wenn man im Zeit verbringt und damit Geld verplempert…

Wie wäre es, in einer solchen prekären Situation den Onlinezugabe zu kündigen und sich von dem gesparten Geld Lebensmittel o.ä. zu kaufen?

Etwas sauer

Lieber auf den Füßen sterben

als auf den Knien leben.

(Alte Weisheit)

Standpunkt

Liebe „Doris“,

oder wie immer du heißen magst, was mir aber egal ist!

Du warst bestimmt auch Claudia, Andrea und Monika etc.

Es ist schon peinlich, wie „Werbetreibende“ versuchen, unautorisiert in diesem meinem Blog Reklame für ihre perversen Seiten zu machen.

„Hallo, deine Webseite gefällt mir sehr gut, mach weiter so!“

Es ist erfeulich, so etwas zu lesen, aber das hat nicht zur Folge, dass der Kommentar mit Links zu perversen Sadomaso‑, Porno‑ und dergleichen Seiten freigeschaltet wird.

Peinlich, wie die Drecksäcke ihre „Botschaften“ verteilen wollen!

Ach ja, alle „Werbetreibenden“ – besonders im XXX-Bereich – werden der Polizei gemeldet.

Verärgert

Sie habe nichts gewusst, gab die Frau des amstetter Kinderschänders zu Protokoll, und sie habe auch nichts bemerkt.

Im österreichischen Amstetten hatte ein Kinderschänder seine Tochter 24 Jahre lang als „Befriedigungsmaschine“ in einem Keller eingesperrt und niemand hatte etwas bemerkt.

Nicht mal die Mutter der immer wieder Vergewaltigten!

Der Kinderschänder hat seine Tochter sogar siebenmal geschwängert.
Drei der Kinder hatten in dem Verlies bei deren Mutter gehaust und noch nie das Tageslicht erblickt, ein Kind ist nach der Geburt gestorben und wurde von dem Kinderschänder in der Heizung des Hauses verbrannt, und drei Kinder wurden von dem Kinderschänder und seiner Frau „großgezogen“.

Seine Frau hat nichts gemerkt!

Der Kinderschänder hatte Kinder gefunden und diese mit nach Hause gebracht bzw. die Frau des Kinderschänders hatte Kinder vor der Haustür des Hauses gefunden!
Der Frau des Kinderschänders ist nicht stutzig geworden, auch nicht beim dritten „Findelkind“!
Niemand, vor allem auch nicht die Frau des Kinderschänders, hatte etwas von den Entbindungen mitbekommen.

Der Kinderschänder hatte 24 Jahre lang seine eigene Tochter eingesperrt, diese permanent vergewaltigt, sie siebenmal geschwängert und die Frau des Kinderschänders hat nichts bemerkt!

Irgendwann war die Tochter verschwunden.
Der Kinderschänder hatte seiner Frau wohl „weismachen“ können, dass die eigene Tochter einfach so abgehauen war, wie fast erwachsene Mädchen es manchmal tun.
Möglicherweise hatte er ja auch behauptet, die Tochter wäre gestorben.

Was immer er auch erzählt hat, die Frau des Kinderschänders hat nichts bemerkt!

Das Verlies, in dem die Tochter mit den Kindern gehaust hatte, war mit Dämmplatten ausgekleidet, damit niemand etwas hören konnte.

Der Kinderschänder hatte auch „Lebensmittel“ in das Verlies gebracht, und die Frau des Kinderschänders hat nichts bemerkt.
Sie hat niemals die „Lebensmittel“ gesehen.

Sie hatte es auch einfach so hingenommen, dass der Kinderschänder „Findelkinder“ mitgebracht hatte, die sie dann aufgezogen hatten.

Sie hat nicht mitbekommen, dass der Kinderschänder Dämmplatten angeschleppt hatte und diese wieder verschwunden waren.

Sie hat auch nichts gerochen, von den Exkrementen der Kinder und deren Mutter!
Wenn eine Frau mit drei Kindern in einem Keller haust, fallen Exkremente an, die auch eine „unsensible“ Nase riecht!

Die Frau des Kinderschänders hat nicht nur nichts gesehen, sondern weder etwas gehört noch etwas gerochen!

Sie hat auch niemals darüber nachgedacht, woher die „Findelkinder“ kamen, drei an der Zahl!

Sie hat nichts bemerkt!

Ihre Tochter wurde ihr „genommen“, aber dafür hat sie drei neue Kinder „bekommen“.
Einen Teil geben und dafür dreimal soviel zurückbekommen.

Wie schön, einfach und vor allem harmonisch doch das Leben sein kann!

Kupferspulen – Strahlen – some rights: http://www.pixelio.de

Vor einiger Zeit hatte ich bereits über Kupfermatten, die gegen Erdstrahlen helfen sollen, berichtet.
Gestern habe ich wieder die Kupfermatten-Anzeige, die sich in Revolverblättern über zwei Seiten erstreckt, gesehen.
Auf der zweiten Seite sind im Gegensatz zum vorigen Mal noch mehr Dankesschreiben abgedruckt.
Wahrhaft erstaunlich, was die Kupfermatte doch alles vermögen zu lindern. Das hatte ich vergessen.
Ich bin jedenfalls nun besser informiert, was genau Erdstrahlen sind und wie Störungszonen entstehen. Und was man dagegen machen kann.

Weiterlesen

Galileo-wikipedia

„Eppure si muove“, soll Galileo Galilei als Abschluss seines „Widerrufs“ gesagt haben …

Galileo Galilei, bahnbrechender Naturwissenschaftler auf den Gebieten , und Astronomie, wurde am 15. Februar 1564 in geboren und starb am 8. Januar 1642 in Arcetri.
Galilei war ein Anhänger des heliozentrischen Weltbildes, was aussagte, dass sich nicht, wie es Meinung der katholischen war, die Sonne um die Erde drehte, sondern die Erde um die Sonne. Dieses Weltbild wurde im Nachhinein auch „kopernikanisch“ genannt.
1616 wurde ein Buch des Klerikers Foscarini von der Inquisition verbannt, da dort zu lesen war, dass das Weltbild der Kirche und das kopernikanische sich nicht ausschließten. Auch das Buch von Kopernikus, das die Sonne in den Mittelpunkt des Planetensystems stellte, wurde „suspendiert“, d.h. man durfte dieses Buch kritisieren aber nicht (mehr) verbreiten.
1632 veröffentlichte Galilei das Buch „Dialogo sopra ⅰ due Massimi Sistemi del Mondo Tolemaico e Copernicano“ (Dialog über die zwei wichtigsten Weltsysteme, das Ptolemäische und das Kopernikanische). Dieses Buch sammelte objektiv Gründe für und gegen beide Systeme.
1633 schritt die Inquisition gegen das Buch ein, weil das von der Kirche verbreitete Weltbild nicht ordentlich genug verteidigt worden sei.
Über dies hatte Galilei gegen Papst Urban einen Seitenhieb verteilt, indem er dessen Spruch, man könne eine Theorie nie über dem vorhergesagten Ergebnis nachweisen, weil Gott sich jederzeit einmische könne und das Ergebnis ändern könne.
Galilei musste im Inquisitionsprozess seine „Fehler“ verfluchen. So entging er dem Scheiterhaufen und wurde zu Kerkerhaft bis an sein Lebensende verurteilt.

Dass Galilei „(Und) sie dreht sich doch“ (Eppure si muove) bezogen auf die Rotation der Erde um die Sonne als Abschluss seiner „Fehlerverfluchung“ gesagt haben soll, ist sehr zweifelhaft.
Andere Quellen glauben, dass er es gesagt haben sollte, als er den den Raum verließ, in dem der „Prozess“ gegen ihn stattgefunden hatte.

Galilei war durch seine Selbstverleugnung haarscharf dem Tod durch Verbrennen auf dem Scheiterhaufen entgangen.
Hätte er „Eppure si muove“ gesagt, hätte er ja behauptet, dass er das kopernikanische Weltbild weiterhin für korrekt halte. Damit wäre er dem Tode nicht entkommen.

1979 ordnete Papst Johannes Paul Ⅱ. eine Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Galilei an.
Am 5.7.1984 wurde der Fall mit einer halbherzigen Rehabilitation Galileis abgeschlossen.
Erst 1992 wurde Galilei offiziell von der katholischen Kirche rehabilitiert.

Standpunkt

In Schülerforen im wird über den Schulalltag diskutiert.
In manchen gibt es auch eine Liste mit Lehrern, die man bewerten kann, ob sie beliebt oder unbeliebt sind.
Ein Lehrer hat diese Schülerforen – und vor allem dieser Abstimmungen – für sich entdeckt.
Er hat die vielen Beiträge gelesen und sah auch die Umfrage.
Ob der Lehrer in der Bewertung der Schüler nicht wie erwartet abgeschnitten hatte, ist nicht bekannt. Er hat sich jedoch entschieden, die Abstimmung zu führen.
Er meldete zwanzig bis dreißig neue Benutzerkonten in dem Forum an und loggte sich nacheinander mit diesen ein und bewertete genau immer einen Lehrer mit „sehr beliebt“.
Was dabei herauskam, liegt auf der Hand. Die Abstimmung wurde durch eine Realperson, die sich (unbekannt für andere) als zwanzig, dreißig virtuelle Personen ausgab, manipuliert.
In einem anderen Forum schlug er bei einer ähnlichen Abstimmung noch einen Lehrer vor, der in die Liste aufgenommen werden sollte, und bewertete diesen von ihm vorgeschlagenen Lehrer wieder mit zwanzig, dreißig virtuellen Personen, hinter die wieder nur eine Realperson, der Lehrer, steckte, was aber wieder niemand wusste.
Dies war für den Lehrer nun der ultimate Beweis, dass Abstimmung in Foren generell Humbug seinen und die Ergebnisse keine Aussage besäßen.
In Foren ist es so, dass pro Benutzer (virtueller Person) eine E-Mail-Adresse erlaubt ist, man bekommt also nach der Registrierung eine Bestätigungsmail mit einem Aktivierungscode. Personen, die nun mehrere E-Mail-Adressen haben, können sich mehrere Benutzer anlegen. Das ist nichts Neues.
Wegen dieser Fakten steht für den Lehrer nun fest, dass die Abstimmung in keinster Weise aussagekräftig sind.
Welche Schüler macht sich denn die Mühe, zig Benutzerkonten anzulegen, um Ergebnisse zu verfälschen?
Niemand, denn der Aufwand ist einfach zu groß.
Wenn man nur darüber nachdenkt, welche „Schlussfolgerungen“ der Lehrer gezogen hat, wird man dem zustimmen können.
Der Lehrer hat aber vor vorne herein vorgehabt, Abstimmungen zu manipulieren.
Warum eigentlich?
Die ganze „Sache“ hat nur eine Intention, nämlich die, den Schülern das Recht abzusprechen, ihre Lehrer zu bewerten.
Dies zeugt von hoher und Kritikunfähigkeit, die damit einhergeht.

Standpunkt

Bei Familienfesten treffen sich Personen, die sich größtenteils nicht oft oder gar nicht dazwischen gesehen haben. Man erzählt sich, was man in der Zwischenzeit erlebt hat, wie es einem geht und dergleichen.
Einschläfernd wird es, wenn – vor allem alte Personen, vornehmlich die Groß- oder Urgroßeltern – beginnen, Geschichten aus der Kindheit ihrer Kinder oder Enkel zu erzählen. Und dies passiert immer wieder.

  • Wen interessiert eigentlich, ob der Ehegatte das Kind vor fünfzig Jahren dazugebracht hat, Spinat auszuspucken?
  • Was ist (noch) lustig daran, wenn die nun erwachsene Tochter oder Enkelin dies oder jenes Wort falsch ausgesprochen hat?
  • Wer hört eigentlich noch zu, wenn die Alten erzählen, wie die Enkelin, die nun schon über dreißig Jahre alt ist, im Alter von drei Jahren vom Fahrrad gefallen ist?
  • Wer will wissen, dass die Alten kurz nach ihrer Hochzeit in den Flitterwochen in einer Pension gemacht haben und weil die Städter dies nicht kannten, im dünnen Nachthemd durch das Haus zur einzigen Toilette gegangen sind und von anderen Hausgästen beobachtet worden sind?
  • Wer findet es interessant, zu erfahren, wie die kleine Urenkelin von einem großen Hund hinter sich hergeschliffen wurde?

Niemand!

Man merkt es vor allem an dem gequälten Lachen oder Lächeln der „Zuhörer“.
Die Erzähler finden dies nach der „hundertsten“ Wiederholung noch genauso lustig wie beim ersten Mal vor zig Jahren und amüsieren sich immer noch köstlich über „Peinlichkeiten“, die sie erlebt oder miterlebt haben.
Wenn ich eine Einladung zu einer Familienfeier erhalte, freue ich mich natürlich immer, weil ich auch Verwandte treffe, die ich lange nicht gesehen habe, aber gleichzeitig habe ich einen Stein im Bauch, wenn ich daran denke, dass die Alten wieder ihre „lustigen Geschichten“ erzählen werden.

rote-gedanken-2

Gerade zur Wahl in Niedersachsen und Hessen zeigt die SPD mal wieder, wie „sozial“ sie eingestellt ist, wie sie sich „sozial“ engagiert und wie sie sich um die Bedürfnisse der „kleinen Leute“ kümmert.

Und wer ist der „Schlimmste“?
Kurt Beck, der Ober‑Spezialdemokrat!

Vor knapp einem Jahr noch war er der Meinung, dass Arbeitslose allein dadurch einen Job bekämen, wenn sie sich wuschen und rasierten.

Seit ein paar Wochen ist er plötzlich anderer Meinung.
Von einem Tag auf den anderen!
Auf einmal erinnert er sich der „sozialen“ Wurzeln der SPD.

Man fragt sich berechtigterweise, warum!

Ein, zwei Wochen bevor Beck sich der Wurzeln der SPD bewusst wurde, war der Vereinigungsparteitag der PDS mit der WASG zur Partei „Die Linke“.
Prognose belegten und Wahlen bestätigten, dass „Die Linke“ gute Chancen hatte und hat.

Das Sagen bei der Linken hat Oskar Lafontaine, auch wenn es pro forma noch Lothar Bisky als Vorsitzenden gibt.
Das tut der SPD natürlich weh!
Die Spezialdemokraten wollen ihren Ex-Genossen Lafontaine eins auswischen. Sie können es nicht einfach so wegstecken, dass er sich von ihnen abgewandt hatte und dass er eine neue LINKE Partei gegründet hat, die ihnen zudem noch Wähler wegnimmt.

Einen anderen Grund gibt es nicht.

Doch!

Die SPD gibt sich nur sozial. Es geht ihr nämlich um etwas Anderes.
Es geht den Spezialdemokraten nur darum, dass sie keine Wählerstimmen (mehr) an die Linke verliert.
Jede Stimme bedeutet Geld in den Parteigeldbeutel.

Weniger Wählerstimmen – weniger Geld.

Der SPD geht es einzig und allein um Geld und Macht, nicht um „soziales Engagement“ und um die „kleinen Leute“.

Und nicht zu vergessen, dass ihre Mitglieder Posten bekleiden, unverhältnismäßig Geld und Rentenansprüche bekommen.

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    10. Juni 2017
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