Kommunikation

Der überzeugte Nazi Ernst Zündel, der immer wieder behauptet hatte, dass eine Massenvernichtung der Juden nicht stattgefunden habe, ist zu fünf Jahren Haft verurteilt worden.
Der Richter plädierte nach der Verlesung des Urteils dafür, dass Zündel keine Bewährung nach zwei Dritteln der Haft gewährt werden solle.
Zündel hat einen abgrundtiefen Hass auf alles „Jüdische“, was während des fast zwölfmonatigen Prozesses gegen ihn immer wieder zu Eklats im Gerichtssaal geführt hatte.
Wenn man die Brand‑ und Schmierschriften von Zündel, die übrigens von Kanada aus verlegt werden, liest, könnte man glauben, dass der Autor auch „Mein Kampf“ geschrieben haben könnte.

Planeten

Zirkusdirektor Barnum besaß ein sogenanntes Kuriositätenkabinett.
Dort waren mannigfaltige Dinge ausgestellt.
Bei den Besuchern gab es niemanden, der nichts fand, was ihm nicht gefiel.
So groß war die Vielfalt. Für jedem war etwas dabei.

Schaut man in die Horoskop-Seiten von Zeitungen, Zeitschriften, Magazinen etc., kann man vielfältigste „Vorhersagen“ lesen.
Was immer in den verschiedensten „Vorhersagen“ in den verschiedensten Blättern steht, irgendwie passt sie.
Dies kommt davon, dass die „Vorhersagen“ so vielfältig und weitreichend gehalten.

Diese Kausalität, dass diese „Horoskop-Vorhersagen“ in gewisser Hinsicht immer irgendwie zutreffend sind, nennt man „Barnum-Effekt“.

Joker-spanisch2

„Buenos diaz, mi cariño“, las ich in der SMS als morgendliche Begrüßung.
Da die Frau, die mir vor einigen Monaten gegenüber am Tisch gesessen hatte, von sich sagte, dass sie perfekt Spanisch spreche und sie mir beim Spanischlernen helfen wolle, hatte ich mich, da bei der ortsansässigen VHS gerade Semesterbeginn war, in einen Spanisch-Anfängerkurs eingeschrieben.
Irgendwann wollte ich sowieso mit Spanisch anfangen und warum sollte es nicht zu jenem Zeitpunkt sein?
Da die Grammatik der spanischen Sprache die der französischen sehr ähnlich ist, kam ich – auch dadurch bedingt, dass ich ein sehr guter Autodidakt bin – sehr gut und sehr schnell voran. Ich kaufte mir Bücher über spanische Grammatik u.ä. und brachte mir neben dem VHS-Kurs auch einiges selbst bei.
So konnte ich – die Grammatikbücher zur Hilfe nehmend – sehr häufig in Spanisch gehaltenen SMS einigermaßen korrekt beantworten.
Ich lernte von ihr.
Das dachte ich.

Noch!

Irgendwann – ich hatte die vierte oder fünfte, vielleicht auch sechste Spanischstunde hinter mir – bekam ich ein Lob von der Perfekt-Spanisch-Sprechenden. „Du sprichst ja schon super Spanisch und kannst hervorragend formulieren“, schrieb sie in einer SMS.
Während eines Telefonats, in dem wir auch einige Brocken Spanisch sprachen, bedankte ich mich für das Lob. Sie unverhofft kleinlaut, dass ich sogar besser Spanisch spräche als sie. Auf Nachfrage gab sie zu, dass sie – die Perfekt-Spanisch-Sprechende – nur zwei Abende beim Spanischkurs gewesen sei und sich dann sporadisch Spanisch mittels eines 30-Tage-CD-Kurses beigebracht habe. Und dies sei schon über zehn Jahre her und sie habe seitdem so gut wie nicht mehr Spanisch gelernt bzw. gesprochen.
Sie wurde zusehendst neidisch auf meine „Lernerfolge“, was ich aber nicht verstehe.
Von da an ging sie dazu über, SMS wieder auf Deutsch zu schreiben.

In einem Internet-Forum, in dem sie auch vehement behauptet, sie und ich hätten uns, niemals – auch am 12.8.2006 nicht – real getroffen (Warum behauptet sie dies überhaupt. ohne danach gefragt geworden zu sein?), und es existiere kein Foto, auf dem wir beide zu sehen seien, betätigt sie sich als große Spanischlehrerin, die den totalen Durchblick hat.
Die Kurzlektionen sind von sehr vielen (mir wohl bekannten) Fehlern – u.a. werden falsche Personalpronomen angegeben bzw. welche ausgelassen – gespickt.

Wie lange wird es wohl dauern, bis die „Schüler“ besser als die „Lehrerin“ sind?

Durchleuchtung - Spion mit Lupe am PC

„Das Internet ist die Trainingswiese der Terroristen“. Das ist der Spruch, mit dem er Stimmung machte, der Schäuble.
Schäuble ist schon lange bekannt als „Stahlhelmer“, also militärischen Charakter in Bezug auf Recht und Ordnung.
Weil Schäuble d’accord mit dem Islamisten-Paranoiker Bush ist, will er natürlich auf Biegen und Brechen den Terrorismus bekämpfen.
Da im Internet Videos mit Islamisten-Hetz-Statements verbreitet werden, hat sich Schäuble aufs Internet eingeschossen.
Er will, dass PCs vom Internet – ohne Wissen des Benutzers – durch die Polizei durchleuchtet werden dürfen.
Nun hat Schäuble vom Bundesgerichtshof einen Schuss vor den Bug bekommen. Die Durchsuchung von PCs über das Internet habe keine (straf)rechtliche Grundlage, meinten die Verfassungsrichter.
Nun ist Schäuble natürlich sauer, weil er seinen Willen und vor allem sein Spielzeug nicht bekommt und schmollt erstmal.
Aber anstatt über sich und seine „Philosophie“ nachzudenken, denkt er über etwas ganz anderes nach: Wie man am schnellsten das (Straf‑)Recht ändern kann, damit die von ihm angestrebte PC-Durchleuchtung doch möglich ist.

In einer „Job-Plus-Maßnahme“ sind verschiedene Leute – unterschiedliche (Schul‑)Bildung, unterschiedliche Nationalitäten, unterschiedliche Kulturen etc.
Nicht jeder versteht sich mit dem Anderen, so kann es schon mal Rangeleien geben.
Eine Frau – genannt „Rheuma-Tante“ – hat einem Kollegen – genannt „Bananenbieger“ – eine Flasche Shampoo auf den Tisch gestellt, als dieser noch nicht im Raum war.
Dieser hat wohl streng nach Schweiß gerochen, da er sich – so vermutet man – nicht regelmäßig bade bzw. dusche o.ä.
Der Bananenbieger regte sich erstmal auf und beschuldigte eine andere Personen, mit der er auch schon öfters Zoff gehabt hatte.

Was die Flasche Shampoo aussagen sollte, ist klar…

Warum ist die Rheuma-Tante nicht einfach zum Bananenbieger gegangen und hat mit ihm gesprochen?

Jemandem etwas anonym hinzustellen, ist kein ehrenhaftes Verhalten.

Undankbarkeiten

In einer Nachbarstadt wurde vor einiger Zeit eine neue Ausstellung eröffnet.
Die Renovierungsarbeiten der alten Räumlichkeiten, in denen die Ausstellung seit Anfang November 2006 residiert, wurden durch Ein-Euro-Kräfte (politisch korrekt : Brückenjobber) und Freiwillige durchgeführt. Materialien wie Farbe, Rigipsplatten, Mörtel, die Fußbodenbeschichtung etc. wurden zu sehr großen Teilen durch Spenden oder durch Sponsoren beschafft.
Die Personen, die in der Ausstellung nun Aufsicht führen bzw. Hilfestellungen geben, Reparaturarbeiten an Exponaten durchführen oder leitende Aufgaben wie Kundenpflege leisten sind Freiwillige, Ehrenamtliche und Ein-Euro-Jobber.
Die Ein-Euro-Jobber bekommen ihren „Lohn“ (politisch korrekt: Mehraufwand) direkt von der Arbeitsagentur bzw. der Arbeitsgemeinschaft Sozialgesetzbuch Teil 2 (ARGE) überwiesen.
Dem Träger der Ausstellung, einem gemeinnützigen Verein, entstehen und entstanden keine Kosten.
Die Miete für die Ausstellungshallen, ebenso die Nebenkosten, müssen durch Eintrittsgelder und den Erlösen aus der Cafeteria und dem Laden erwirtschaftet werden.
Da in der Anlaufphase der Ausstellung noch nicht die erwarteten Besucherzahlen zustande gekommen sind, muss auf Rücklagen zurückgegriffen werden.
Die Rücklagen entstanden durch Spenden.
Nun hat sich der Vorsitzende des Trägervereins beklagt, dass die Ausstellung und deren Finanzierung nicht wie erwartete vonstatten gingen.
Er kam auf die Idee, dass die Ehrenamtlichen und Freiwilligen sowie die Ein-Euro-Jobber den Kaffee, den sie während des „Dienstes“ konsumieren, bezahlen.
Er stellte eine Spardose mit der Aufschrift „Kaffeekasse Mitarbeiter“ neben der Kaffeemaschine auf.
Man bedenke Folgendes!
Die Ehrenamtlichen und Freiwilligen leisten unentgeltlich „Dienst“. Ihnen entstehen auch Fahrtkosten.
Wie weiter oben schon erwähnt, entstanden dem Trägerverein kaum Kosten, weil auch die Exponate Spenden von Unternehmen waren. Des Weiteren steht eine große Bank als Hauptsponsor hinter der Ausstellung. Auch die Webseite der Ausstellung wurde kostenlos zur Verfügung gestellt.
Kosten entstehen also „nur“ durch die Miete, Heizungskosten, Wasser u.ä.
Wenn man nun den Kaffee berechnet, der konsumiert wird, ist dies ein Tropfen auf dem heißen Stein. Eine vergleichende Relation gibt es nicht.
Das Verhalten des Vorsitzenden des Trägervereins und Leiter der Ausstellung bezüglich der „Finanzierung des Kaffees“ kann mit einem Wort absolut treffend beschrieben werden:

U n ⅾ a n k b a r k e ⅰ t

Computervirus

Virus-Warnung: E-Mail von der GEZ

Momentan macht eine angebliche E-Mail der Gebührendeinzugszentrale die Runde.
Die E-Mail schürt gezielt Angst vor der sog. Internet-Pauschale der GEZ.
Wenn der Empfänger die angebliche Rechnung öffnet, installiert sich auf dem PC ein Virus.

Die gefälschte E-Mail enthält u.a. diesen Text:

Sehr geehrter GEZ-Kunde,

die Gesamtsumme für Ihre Rechnung im Monat Dezember beträgt 445,99 Euro.
Anbei erhalten Sie den detaillierten Nutzungsnachweis in der beigefügten Datei.
Bitte beachten Sie, dass diese Rechnung einen Zuschlag beinhaltet, der durch das nicht rechtzeitige Anmelden der Internetverbindung entstanden ist.
Der Unterlassung rechtzeitiger Einwände gilt als Genehmigung.
Weitere zum Widerspruch finden Sie ebenfalls im beigefügten Dokument.

Sprung ins Tintenfass

Bei einer „Job-Plus-Maßnahme“ wurden – wie bereits berichtet – Tests und ein Diktat geschrieben.
Man sollte natürlich annehmen, dass die Trainer bzw. Dozenten zumindest der deutschen Sprache mächtig sind.
Mitnichten!
Und mit Neffen auch nicht!
Vor einem Diktat fragte ein Kursteilnehmer, ob für das Diktat die aktuelle Rechtschreibung gelte. Die Dozentin bestätigte dies.
Als nun die Lösung besprochen und Wörter auf die Tafel geschrieben wurden, fragte eben jener Kursteilnehmer, warum „Pommes frites mit Mayonnaise“ denn nun falsch sei und „Pommes frites mit Majonäse“ richtig.
Die Dozentin meinte, dass es laut der neuen Rechtschreibung „Majonäse“ zwingend notwendig sei, die eingedeutschte Art zu schreiben.
Der Kursteilnehmer legte Veto ein, indem er sagte, dass die neue Rechtschreibreform – gültig ab 2006 – rechtschreibungstoleranter sei.
Dem Kursteilnehmer stieß auch auf, dass die Schreibweise „kennenlernen“ angeblich falsch und laut Dozentin „kennen lernen“ (zwei Worte) richtig sei.
Ebenso intervenierte er bei der angeblich einzig richtigen Schreibweise „Bestellliste“, da er sich sicher sei, dass „Bestell-Liste“ genauso richtig sei.
Die Dozentin stellte sich stur und spielte mal wieder ihre aus, und der Kursteilnehmer konnte sich nicht wehren, weil er nur einen nicht aktuellen elektronischen Duden bei sich hatte.
Zu Hause schaute er in seinen neuen Duden vom August 2006 – den aktuellen – und stellte fest, dass die Dozentin unrecht hatte.
Laut aktuellem Duden gab es tatsächlich eine höhere Toleranz bei der Schreibweise.
So ist z.B. sowohl „kennenlernen“ als auch „kennen lernen“ korrekt. Das Gleiche gilt für „Mayonnaise“ und „Majonäse“ sowie für „Bestellliste“ und „Bestell-Liste“.
Der Kursteilnehmer drückte der Dozentin am nächsten Morgen den aktuellen Duden in die Hand, was ihr nicht wirklich beliebte.
In der Pause saß die Dozentin im sog. Lehrerzimmer und die Tür stand einen Spalt offen.
Was konnte man sehen?
Die Dozentin korrigierte die am Vortag geschriebenen Diktate und schaute sehr oft in den Duden – Ausgabe August 2006.

Joker

Vater Staat und Mutter Natur

Während einer Diskussionsrunde ging es darum, wer von Arbeit profitiere, z.B. man selbst, der Partner, die Familienmitglieder, der Arbeitgeber etc.
Die Diskussionsleiterin fragte irgendwann: „Wer profitiert noch?“
„Vater Staat“, sagte jemand.
„Und gibt es noch jemand, der profitiert?“ hakte die Diskussionsleiterin nach.
Als spontane Antwort kam: „Mutter Erde.“

Ein wütender Syntronica

Der „Bauhof der Sinne e.V.“ ist ein gemeinnütziger Verein, der die Ausstellung „Physik zum Anfassen“ organisiert hat.
Auch die Ausstellung wird im Allgemeinen „Bauhof der Sinne“ genannt.

Bei der Arbeitsgemeinschaft Sozialgesetzbuch Teil Ⅱ (ARGE SGB Ⅱ) ist dies jedoch nicht so einfach.
Der „Bauhof der Sinne“ hat zusammen mit seinem Kooperationspartner Anforderungsprofile für sog. „Brückenjobber“ – das ist das politisch korrekte Wort für Ein-Euro-Jobber – erstellt, die der „Bauhof der Sinne“ beschäftigen möchte. Darunter fallen z.B. Personen, die Führungen beiwohnen, den Besuchern physikalische Zusammenhänge erklären, aber auch Personen, die im Laden und in der Cafeteria arbeiten.
Nun begab es sich vor kurzem, dass die ARGE SGB Ⅱ diese Stellen besetzen wollte.
Sie schickte jemanden beim „Bauhof der Sinne“ vorbei.
Dieser kam auch gerade zu der Zeit, als beim „Bauhof der Sinne“ zwei Schulklassen zu Besuch waren.
Die beiden Verantwortlichen für die Ausstellung sprachen kurz mit ihm und wunderten sich danach doch sehr, nicht über den Bewerber.
Die Essenz des Bewerbungsgesprächs soll nun kurz nachgestellt werden.
Der Bewerber war etwas verstört, was man verstehen kann.
„Schön, dass wir nun jemanden für «Physik zum Anfassen« gefunden haben“, sagte der Ausstellungsleiter.
Der Bewerber schaute überrascht und meinte: „Ich habe aber keine Ahnung von Physik.“
„Naja, das müssen Sie auch nicht unbedingt. Wir wachsen alle hinein. Wir wissen auch nicht alles. Die Kinder sollen ja auch selbst überlegen, wie etwas funktioniert. Sie müssen nur offen für Neues sein und mit Kindern umgehen können.“
„Ich habe keine Kinder“, antwortete nun der Bewerber.
„Kein Problem“, sagte der andere Museumsverantwortliche, „ich habe auch keine Kinder. Man gewöhnt sich daran und es macht sogar Spaß. Welchen Beruf haben Sie eigentlich?“
„Maurer“, kam eine schnelle Antwort, „die ARGE hat mir gesagt, dass ich hier beim Bauhof als Maurer arbeiten soll.“
Die beiden Verantwortlichen wechselten einen verwirrten Blick und begriffen dann.

„Bauhof der Sinne“ – „Städtischer Bauhof“ – Maurer!

Den Bewerber traf keine Schuld. Er kam im guten Glauben, im „Bauhof der Sinne“ als Maurer eine Anstellung zu finden und musste nun miterleben, dass die Fallmanagerin von der ARGE wohl etwas durcheinander geworfen hatte.
Es ist ja so, dass die Fallmanager der ARGE und der Arbeitsagenturen von ihren „Schützlingen“ verlangen, dass sie z.B. Bewerbungen ganz genau schreiben.
Wie sieht es dann bei den Fallmanagern selbst aus?
„Bauhof“ = Maurer !!! (Pawlowsche Hunde?)
Hätten Sie nicht mal ihre Arbeit vernünftig machen können und etwas weiterdenken bzw. in der Stellenanforderung weiterlesen können (mehr als die Überschrift) ?

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