Kommunikation

Wenn man von Erdstrahlen hört, denkt man sofort an schädliche Wirkung, obwohl Erdstrahlung nichts anderes als natürliche Radioaktivität ist, die überall und immer auf der Erde auftritt und sehr sehr schwach ist.
Die Erde ist eine riesige Kugel aus Mineralien u.ä., also chemischen Elementen, zu denen bekanntlich auch radioaktive gehören. Diese strahlen sehr niedrig.
Nun könnte man Glauben machen, dass „Erdstrahlung die Summe der natürlichen aus der Erde aufsteigender Strahlung“ sei und manchen Menschen, die sensibel sind, Schaden zufügen könne.
Die Radiästhesie untersucht solche kausalen Zusammenhänge.
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Das Icon von Pidgin

Pidgin ist der neue Name des beliebten Open-SourceMessengers GAIM.
Um möglichen Markenrechtsklagen seitens AOL, dessen Messenger AIM heißt, aus dem Weg zu gehen, wurde die Version 2.0.0 von GAIM auf den Namen Pidgin getauft.

Seit der Version 1.5 hat sich vieles getan. Schließlich hat es ja auch lange gedauert, bis die finale Version 2.0.0 freigegeben wurde.

Pidgin (ehemals GAIM) beherrscht vierzehn verschiedene Messenger-Protokolle.
Der Vorteil dabei ist, dass man nur noch einen Messenger starten muss, um gleichzeitig z.B. bei ICQ, Yahoo oder MSN online zu sein.
Unterstützte Messenger-Protokolle:

  • AIM
  • Bonjour
  • Gadu-Gadu
  • Groupwise
  • ICQ
  • IRC
  • MSN
  • QQ
  • SILC
  • SIMPLE
  • Sametime
  • XMPP
  • Yahoo
  • Zephyr

In Pidgin dudelt keine Werbung ab wie seine „Brüder“, die diese als Einnahmequelle benutzen und stellenweise dadurch nerven.

Die Website ist unter http://www.pidgin.im zu finden.
Alle Feature, wie z.B: der RSS-Feed, funktionieren leider noch nicht. Dies soll aber in Kürze folgen.

Weitere :
pidgin-klein http://www.pidgin.im

Planeten

Wie bereits im Beitrag „Kuriositätenkabinett“ dargestellt, gibt es ein Phänomen, nach dem Horoskope sich (fast) immer bewahrheiten.

Es gibt aber noch etwas, was bei Horoskopen mit hineinspielt.

Ausgehend vom „Barnumschen Kuriositätenkabinett“ gibt es sog. Barnum-Aussagen.
Diese Aussagen bergen in sich verschiedenen Aspekte einer Sache.
Eine typische Barnum-Aussage ist z.B. „Sie sind aufbrausend forsch, aber auch bodenständig zurückhaltend.“

Diese Aussage passt auf (fast) jede Person und (fast) jede Person kann sich mit ihr identifizieren.
Solche Sätze legen sich nämlich nicht auf irgend etwas fest, sondern sind so verallgemeinernd und vage, dass Horoskop-Gläubige die „sich bewahrheitenden Vorhersagen“ (auch im Nachhinein) „erkennen“ können.

Oft bedienen sich die Barnum-Aussagen auch des Konjunktivs, also der Möglichkeitsform eines Ereignisses in der Zukunft.

Hier sind einige Beispielsätze, die ich in aktuellen Horoskopen gefunden habe.

  • Für einen netten Gefallen bekommen Sie ein Dankeschön zurück.
  • Ihre Hilfsbereitschaft in Ehren, aber Sie sollten aufpassen, dass man Sie nicht ausnutzt.
  • Geben Sie Ihrem Herzen einen Ruck und seien Sie zu einem Kompromiss bereit.
  • Ihr Körper verlangt nach Erholung.
  • Wer einen Partner finden möchte, sollte sich auf die Suche machen.
  • Wer Abwechselung sucht, darf nicht zu Hause sitzen und sich ausruhen.

Bei näherer Betrachtung dieser Aussagen wird man erkennen, dass der Gehalt an „Wahrheit“ gleich Null ist.

Agent - Hilfe!

Schäube, Oberstahlhelmer der Enquête-Kommission „Einig gegen Recht und Freiheit“ hat sich bekanntlich die präventive Überwachung aller Bürger zur Verhinderung von Terrorismus auf die Fahnen geschrieben.
Zu jedem Argument, das sich gegen seine Ideen der Freiheitsbeschränkung wandte, hatte er mindestens ein taubes Ohr.
Doch auf einmal ruderte zurück und sagte, man (er) solle erstmal abwarten.

Ist Schäuble noch bei Trost?

Mit der Freiheit namens

  • „allgemeine Rasterfahndung“,
  • „biometrischer Pass“,
  • „generell zugängliche digitale Fingerabdrücke aller Bürger“,
  • „Fahndung mittels Maut-Daten“,
  • „Online-Fahndung (Bundestrojaner)“
  • und „Abhören jeglicher Privatsphäre“

kann man doch ganz gut leben.

He' got the Look

Der vollautomatische Einwegpfandflaschenverwertungs‑ und Berechnungsautomat bei einem großen deutschen Diskounter, in dem man all die schönen Sachen bekommt, die billig sind, wollte zwei Flaschen nicht annehmen.
Auf der Flasche war das Einwegpfand-Logo gedruckt, und rings um den Flaschenhals ringelte sich das Logo des Diskounters. Zudem stand auf der Flasche auch, dass jede Filiale des Diskounters diese Flaschen annähme.
Nach einigen Versuchen war ich es leid und nahm die leeren Flaschen mit in den Verkaufsraum.
Nach getätigtem Einkauf an der Kasse sagte ich der Kassiererin, dass der Automat zwei Flaschen nicht annähme und erhielt die Antwort: „Wenn der Automat, die Flaschen nicht nimmt, kann ich den Pfand nicht auszahlen. Wahrscheinlich sind die Flaschen nicht von hier.“
„Moment mal“, gab ich zurück und erklärte ihr, dass die Flaschen, dessen Rücknahme der Automat verweigere, wie man sehen könne, eindeutig von dem Diskounter stammten.
Lapidar wiederholte sie ihre Bemerkung etwas energischer und begann, die Waren über den Kassenscanner zu ziehen.
„Sie wissen genauso gut, wie ich, dass Sie zur Erstattung des Pfands verpflichtet sind“, erwiderte ich, „dann bleibe ich eben so lange hier stehen, bis Sie mir die fünfzig Cent erstatten. Mein Arbeitsbeginn ist morgen um halb acht.“
Mein Gegenüber an der Kasse schob die Waren weiter über den Scanner und kurze Zeit später ging es nicht weiter, weil ich im Weg stand und auch nichts einpackte.
„Gehen Sie mal an die Seite und packen Sie ein!“, meinte die Kassiererin zu mir.
„Ich weiß nicht, ob Sie mich verstanden haben“, antwortete ich zuckersüß mit meiner Telefonstimme, von der meine Kolleginnen sagen, sie höre sich sehr angenehm an, „aber ich sagte soeben, dass ich nicht eher von hier weggehe, bevor Sie mir die fünfzig Cent Pfand verrechnet haben.“
Dabei schaute ich ihr dominant in die Augen.
Sie versuchte, die Waren weiterzuschieben, versuchte!
„Aber …“, begann die Kassiererin, „Sie können …“
„… sofort die fünfzig Cent bekommen, die der Automat Ihnen verweigerte“, beendete ich ihren Satz – wieder mit meiner Telefon-Stimme.
„Sie …“, begann sie und ich beendete den Satz mit: „… Sie können, wenn Sie nur wollen. Und Sie wollen.“ Ich fixierte ihre Augen und fuhr mit meinem Gesicht hinter ihren Blick her, als sie nach unten schauen wollte. Ich nagelte so ihre Augen mit den meinigen fest.
Und siehe da, sie tippte „50 Cent“ manuell als Pfand ein und verrechnete es.

War Erotik im Spiel?

14.jpg

(Ein Insider-Gag)

Wenn Minderbemittelte phantasieren – und das tun sie meistens, weil sie in ihrer eigene Welt leben – kommt es schon mal zu „geistigen Höhepunkten“.

Bei dieser Genre von Mensch ist die Geburt im Prinzip der Beginn einer Rückrufaktion.

In einer sog. Job-Plus-Maßnahme müssen Probanden zwei achtwöchige Praktika absolvieren, die angeblich als Sprungbrett in den sog. ersten Arbeitsmarkt dienen sollen. Zumindest wird dies von den ARGEn so propagiert.

Ein „Tiefflieger“ hatte es aufgrund seiner „geistigen Reife“ in knapp vier Monaten geschafft, ein Praktikum von EINEM EINZIGEN TAG zu absolvieren.

Dass er keine Lust hat zu arbeiten, soll hier nicht unbedingt erwähnt werden.

Wenn der Job-Coach in den Unterricht hereinkommt und den „Tiefflieger“ wegen einer Arbeits‑ oder Praktikumsaufnahme anspricht, erwähnt der „Tiefflieger“ erstmal, dass er bald Urlaub habe.
Angesprochen, dass er ja wohl nicht sofort Urlaub haben könne, wenn er ein Arbeitsverhältnis beginne, argumentiert (bzw. phantasierte er sich zusammen):

„Wenn einer Urlaub machen will, muss der Chef dafür eine Vertretung einstellen.“

Wütend

Die Erderwärmung – welch‘ ein Graus!“
Treibhausgase – Kohlendioxid – Ozonloch!“
Autoabgase tragen zur Klimaschädigung bei.“

Nach Bekanntwerden des zweiten Teils des Weltklimaberichts der Vereinten Nationen reden sich die Politiker in Rage, wie schlimm doch alles sei.
Man kann natürlich depressiv werden, wenn man den Bericht liest, und man muss etwas gegen die fortlaufende Umweltzerstörung tun.
Das bezweifelt niemand.
Doch hat es sich bis vor kurzem niemand gewusst und ist alles ganz neu?
Mitnichten!
Es ist seit langem bekannt.
Wer etwas Anderes behauptet, lügt.

Vor knapp fünfundzwanzig, dreißig Jahren begann sich die Umweltschutzbewegung, in das Auge der Allgemeinheit zu schieben. Die Umweltbewegung etablierte sich langsam aber stetig.
Auto‑ und Industrieabgase wurden als Verschmutzer Nummer Eins genannt, gegen Kernenergie wurde gewettert, man sprach sich gegen „Triebhausgase“, sog. FCKW (Englisch : CFC) aus.
Langsam begann man umzudenken, die Firmen begannen, (bessere) Filtersysteme einzubauen., umweltfreundliche(re) Technologie wurde erfunden und benutzt.

Warum haben wir dies getan?

Weil wir schon lange wussten, dass die irgendwann in die Knie geht.

Wer jetzt behauptet – allen voran die Politiker und Firmenbosse – er habe nichts gewusst und beginnt erschrocken aufzuschreien, ist ein Lügner.

Nicht erkannt werden ...

Nachdem sich die „Neue Post“ ein „Verhältnis“ zwischen der Sängerin Mireille Mathieu und dem „Volksmusikstar“ Florian Silbereisen zusammenhalluziniert und sich dann auch noch Beweise dafür zusammenfantasiert hatte, musste sie natürlich Farbe bekennen, weil (fast) jeder bemerkt hatte, dass es nicht stimmt(e).
Vor ein paar Wochen hatte die „Neue Post“ damit begonnen, der Wahrheit nahe zu kommen.
So tut sie so, als hätte sie die Wahrheit gepachtet und strickt sich eine interessante Geschichte, um dahin zukommen, dass alles eingerenkt ist.
Sie behauptet, Silbereisen und Mireille Mathieu hätten Beziehungsstress.
Um diesen Quatsch zu untermauern, konnte man noch eine Story über das „Liebespaar“ lesen. Diese war aber nur dazu da, sich selbst etwas zu beweisen.
So gebe es angeblich neue Beweise in der französischen Zeitschrift „France Dimanche“ dafür, dass doch ein „Verhältnis“ bestehe.
„Neue Post“ macht daraus DEN Liebesbeweis schlecht hin.
Dann folgt wieder der Sermon, dass Silbereisen immer wieder mit Frauen Schluss mache, wenn sie ihm zu nahe kämen.
Silbereisen hat sich ja bekanntlich vor kurzem von seiner langjährigen Freundin getrennt, dann soll sich laut „Neuer Post“ ein „Verhältnis“ zwischen ihm und Mireille Mathieu entwickelt haben.
Den Rest kennt man ja zur Genüge.
Schon gerissen, diese „Taktik“, um die Schuld von sich zu weisen und den beiden doch ein „Verhältnis“ andichten zu können.

Man hätte auch Rückgrat beweisen können und sagen können, man hätte sich geirrt.

Nachdenklich

Die CeBit hat eröffnet, und nun kommen die neusten Trends ans Tageslicht.
Etwas Besonderes ist mir aufgefallen.

Die Lederhose mit integriertem Mobiltelefon

Die Vermarkter der o.g. Lederhose waren überzeugt davon – oder sind es wahrscheinlich immer noch –, dass dies eine Super-Idee sei , denn die Hose glänze besonders auch dadurch, dass die Elektronik, die in ihr stecke, wasserdicht sei.
„So kann man aus Versehen bei Oktoberfest auch mal ein Maß Bier darüber gießen“, meinte eine der Produktanbieterinnen, „ohne dass das Mobilteil kaputt geht.“

Man sollte allerdings fragen, warum man gerade beim Oktoberfest, bei dem man sowieso sein eigenes Wort nicht versteht, ein Mobiltelefon bei sich haben muss.

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