Klarsicht

Handy

Bekanntlich arbeite und wohne ich ja seit dem 1.2.2008 in .

Die Arbeit macht Spaß, die Kollegen sind sehr nett, freundlich und sehr zuvorkommend. Zu den Kollegen zähle ich auch den Chef.

Nun ist es mir passiert, dass meine Eurocheque-Karte defekt ist.
Das Problem war, eine neue zu bekommen.
Am Freitag nach Christi Himmelfahrt war das Büro geschlossen und so konnte ich nach fahren und mir eine neue Karte bestellen.

Ein Manko – Man muss die Karte persönlich abholen, kann aber einer anderen Person eine schriftliche Genehmigung erteilen, unterschrieben und mit einer Kopie vom Personalausweis.

Heute kam mein Vater zufälligerweise bei der Bank vorbei und fragte, ob die Karte zur Abholung bereit läge.
Er hatte aber die schriftliche Genehmigung vergessen.

Der Mann bei der Bank verlangte von meinem Vater natürlich eine Authentifizierung.
Mein Vater schlug vor, mich mit seinem Handy anzurufen.
Als ich abnahm, war der Mann von der Bank am anderen Ende.
Er fragte mich, wer ich sei und erkundigte sich, ob ich meinen Vater erlaube, die Karte für mich abzuholen. Ich bejahte.
Danach übergab er meinem Vater die Karte.

Schon seltsam …

Die Karte kann nicht an mich verschickt werden, obwohl mein Wohnsitz in bekannt ist.
Auch kann die PIN an mich verschickt werden mit der Bemerkung, dass ja niemand an meine Karte herankomme.
Der Mann von der Bank wollte auch nicht im Nachhinein die Genehmigung sehen, obwohl mein Vater erwähnte, sie zu holen bzw. später noch mal wiederzukommen.

Was wäre gewesen, wenn mein Vater nicht meine Erlaubnis gehabt hätte?

Theoretisch hätte eine im Handy eingetrage Nummer meinen Namen tragen können und eine fremde Person hätte beim Abnehmen mit meinem Namen melden können.
Der Mann von der Bank fragte nur, wer ich sei und ob ich meinem Vater genehmigen würde, meine Karte abzuholen. Keine Nachfrage nach persönlichen Daten wie Geburtsort, – datum ö.ä.

So verhält es sich mit der „Sicherheit“ !

Standpunkt - Syntronica sitzend

Der Kapitalismus – politisch korrekt: die soziale Marktwirtschaft – ist ein allseits bekanntes Wirtschaftssystem. Kapitalismus deswegen, weil das Kapital herrscht, und nichts Anderes!
Das Wort „sozial“ bringt die soziale Komponente ins Spiel. Es geht sozial zurecht, dann es ist ja nicht(s) so schlimm. wie es sich anhört.
Es gibt soziale Systeme, Sozialversicherungen, wie die Kranken‑, Renten‑ und Arbeitslosenversicherung, um die Arbeitnehmer aufzufangen.
Es gibt auch Beteiligungen, Erfolgsprämien, Zulagen u.ä. für gute Leistungen. Wer etwas getan hat und krank oder arbeitslos wird, wird nicht so wirklich im Stich gelassen.
Wer viel leistet, wird stellenweise belohnt.

Güter und Leistungen beherrschen den Markt.
Es wird Geld erwirtschaftet.
Das ist die soziale Marktwirtschaft.

Kapital wird akkumuliert, also angesammelt, deswegen Kapitalismus.
Angesammelt wird das Kapital in den Taschen der Arbeitgeber – den Kapitalisten.

Wenn im Prinzip nur ein gutes Geschäft zählt, also Geldscheffeln, gibt es auch Störfaktoren, die ein Geschäft beeinträchtigen können. Neben schlechten Leistungen der Arbeitnehmer gibt es noch andere Störfaktoren.

Ein Arbeitnehmer kann durch seine Meinung einen Kunden vergraulen. So ein Störfaktor muss im „Sinne“ des Kapitalismus beseitigt werden, weil er den Fluss des Geldes und des Kapitals verringern oder gar zum Versiegen bringen könnte.

Wenn Geschäfte mit einem diktatorischen Staat gemacht werden, ist eine konträre Meinung zu der des diktatorischen Staates nicht „gut“ für das Geschäft.

Man tönt laut und breit gegen die Diktatur, wird jedoch leise, wenn man wittert, dass man das Kapital dadurch erhöhen kann, wenn man seine Meinung für sich behält. So geschieht es in der Welt Tag für Tag, um Geschäfte machen zu können.

Die Kapitalisten sehen – Scheuklappen! – ihr Kapital in spe. Und weil sie so intensiv dahin schauen, sehen sie eben nichts Anderes, auch nicht, dass im Land des diktatorischen Geschäftspartners gefoltert und gemordet wird.
Wenn sie das sähen, müssten sie ihre Stimme erheben. Wenn sie das täten, ginge der diktatorische Geschäftspartner auf Distanz und das Geschäft platzte.
Das wäre nicht im „Sinne“ des Kapitalisten. Für ihn zählt ja nur die Kapitalakkumulation. Um diese nicht zu stören, zählen nicht die Verbrechen des Geschäftspartners.

Man kuscht also, um sein Geschäft nicht zu gefährden.

Jeder Staat macht mit jedem Staat Geschäfte.
Darunter sind z.T. auch Diktaturen.
Die diktatorische Staatsmacht foltert, mordet, und tut dem eigenen Volk Unrecht an. Man prangert diese Menschenrechtsverletzungen an, allerdings nur soweit, dass der Geschäftspartner noch Geschäfte tätigen kann.
Wenn man mit seiner zu „weit“ gegangen ist, kann man sich immer noch „entschuldigen“, um doch noch in den „Genuss“ des Geschäfts zu kommen.
Der Kapitalismus erlaubt also die eigene Meinung nur bis zu einem bestimmten Punkt.
Man darf nur solange eine eigene Meinung haben, wie man keine Geschäfte z.B. des Arbeitgebers gefährdet.
Man muss für ein Geschäft also kuschen.

George W. Bush stellt sich ja immer als hundertprozentigen Amerikaner dar, bewirkt aber nur, dass ein hundertprozentiger Amerikaner als ein neunundneunzigprozentiger Idiot angesehen wird.

bett150

Ein Hotelier ist ein Geschäftsmann.
Er bekommt für das Bereitstellen von Diensten (Übernachtungsmöglichkeit, Frühstück etc.) Geld.
Beim ihm ist der Kunde König.

Das Hotelzimmer muss sauber sein, Versprechen müssen eingehalten werden. Man muss freundlich und zuvorkommend sein.

Man kann das Geschäft, also das Hotel, auch zugrunde richten.

Man verspricht, dass die Gäste Frühstück bekommen, sagt aber bei jeder Gelegenheit, dass man in einem (nahegelegenen – was man verschweigt) Nebenort wohne und man extra für das Frühstück von dort herüberfahren müsse.
Man verweist auch darauf, dass man normalerweise nur Monteure beherberge und diese kein Frühstück wollten, sondern (verbilligtes) Abendessen.
Wenn man Frühstück macht – gegen acht Uhr morgens –, zieht man ein beleidigtes Gesicht und fragt, ob man am nächsten Tag nicht etwas später – so gegen neun – das Frühstück machen könne und merkt wieder an, dass man extra für das Frühstück aus dem (nahegelegenen) Nachbarort kommen müsse.
Wenn die Gäste nun vorschlagen, man könne auch abends schon das Frühstück für den nächsten Morgen mit einer Thermoskanne bringen, nutzt man das aus und fragt dann abends beim Frühstückbringen vor, ob man am übernächsten Tag das Frühstück um zehn Uhr bereiten könne.
Die Gäste schlagen halb neun, neun Uhr vor.
Der Hotelier einigt sich innerlich darauf, dass er am übernächsten Tag um zehn Uhr Frühstück macht, obwohl er zu halb neun, neun Uhr genickt hatte.
Beim Frühstückbereiten entschuldigt man sich nicht, sondern zieht ein beleidigtes Gesicht und schleicht langsam und stöhnend durch den Frühstücksraum.
Beim Abräumen des Frühstücks erwähnt man, dass man im (nahegelegenen) Nachbarort wohne und extra fürs Frühstück gekommen sei.
Nachdem die Gäste abends nach dem Wandern o.ä. wieder ins Hotel gekommen sind, sagen sie, dass sie am nächsten Morgen um acht Uhr, halb neun Frühstück möchten. Man willigt ein und verspätet sich am nächsten Tag, bekommt es aber hin, dass es um kurz nach neun Frühstück gibt.
Eine Entschuldigung verkneift man sich, weil man ja extra aus dem (nahegelegenen) Nachbarort kommt.
Weil am nächsten Tag Samstag ist und danach Sonntag ist und man ja im (nahegelegenen) Nachbarort wohnt, schlägt man vor, dass man an den nächsten beiden Tagen ja um zehn Uhr Frühstück machen könnte.
Den Gästen wird es zu blöd und sie bestellen das Frühstück ab.

Bei einer nahe gelegenen Bäckerei bekommen sie dann Frühstück, das wesentlich billiger als das im Hotel ist.

Am Abreisetag gibt es dann um halb neun Frühstück, obwohl acht Uhr versprochen war.

Diese kleine „Geschichte“ ist NICHT erfunden.
Es sind KEINE Zufälligkeiten mit lebenden Personen vorhanden, sondern diese sind GEWOLLT.

Das Kreuz mit der Kirche

Viele Menschen bitten um Hilfe von „oben“, wenn alles festgefahren ist und sie nicht mehr weiter wissen.
Sie beten also.

Beten ist das Verlangen, dass die Gesetze des Universums zugunsten eines einzelnen Bittstellers, des Betenden, aufgehoben werden mögen.

Widersprüchlich ist dabei allerdings, dass der Bittsteller selbst bekennt, unwürdig zu sein …

Wolf im Schafspelz - Animation

Die Ehre der Westfalen

In einer Kneipe irgendwo in .
Schwaben, Bazis (Bayern) und ein Westfale – ich – saßen an einen Tisch und waren ins Gespräch gekommen.
Irgendwann nach nicht mal sooo vielen Bieren wollten die Bazis die Preußen, respektive den Preußen am Tisch, – ich hatte erzählt, wo ich herkomme – schlecht machen.

Das tat den Bazis sehr weh …
Es ist ja auch gemein, wenn das „preußische“ Schaf sich erst die „zerstörerischen Argumente“ mit schmerzverzehrtem Gesicht und demütig-devotem Nicken anhört und dann den Reißverschluss des Schafspelzes öffnet und anschließend der aus seiner „Verkleidung“ steigt. Weiterlesen

Standpunkt

Auch wenn es für manche Leute hart ist …

Syntronica.net – SynPress ist K E Ⅰ N E Bettel-Plattform.

Oftmals habe ich schon Kommentare, „Grüße“ und E-Mail bekommen, in denen mir Leute ihr Leid klagen.
Dagegen ist nichts einzuwenden.

A B E R !

Ich werde in meinen Blogs – Syntronica.net ist nicht mein einziges –

K E Ⅰ N E Bettelbriefe oder Ähnliches

veröffentlichen.

Natürlich gehen mir Schicksale von (armen) Menschen nahe, doch dieses Blog ist keine Bettelplattform.
Leute, die mich kennen, wissen, dass ich sehr sozial eingestellt bin.
Ich war selbst schon arbeitlos und finanziell am Rande der Existenz.

Ich werde aber keine Aufrufe hier veröffentlichen, in denen um „Spenden“ aufgerufen wird, auch nicht, wenn Personen kein Geld haben und diese Art von als Betteln benutzen.

Wenn man wirklich kein Geld hat, bringt es uuunheimlich viel, wenn man im Zeit verbringt und damit Geld verplempert…

Wie wäre es, in einer solchen prekären Situation den Onlinezugabe zu kündigen und sich von dem gesparten Geld Lebensmittel o.ä. zu kaufen?

Kupferspulen – Strahlen – some rights: http://www.pixelio.de

Vor einiger Zeit hatte ich bereits über Kupfermatten, die gegen Erdstrahlen helfen sollen, berichtet.
Gestern habe ich wieder die Kupfermatten-Anzeige, die sich in Revolverblättern über zwei Seiten erstreckt, gesehen.
Auf der zweiten Seite sind im Gegensatz zum vorigen Mal noch mehr Dankesschreiben abgedruckt.
Wahrhaft erstaunlich, was die Kupfermatte doch alles vermögen zu lindern. Das hatte ich vergessen.
Ich bin jedenfalls nun besser informiert, was genau Erdstrahlen sind und wie Störungszonen entstehen. Und was man dagegen machen kann.

Weiterlesen

Galileo-wikipedia

„Eppure si muove“, soll Galileo Galilei als Abschluss seines „Widerrufs“ gesagt haben …

Galileo Galilei, bahnbrechender Naturwissenschaftler auf den Gebieten , und Astronomie, wurde am 15. Februar 1564 in geboren und starb am 8. Januar 1642 in Arcetri.
Galilei war ein Anhänger des heliozentrischen Weltbildes, was aussagte, dass sich nicht, wie es Meinung der katholischen war, die Sonne um die Erde drehte, sondern die Erde um die Sonne. Dieses Weltbild wurde im Nachhinein auch „kopernikanisch“ genannt.
1616 wurde ein Buch des Klerikers Foscarini von der Inquisition verbannt, da dort zu lesen war, dass das Weltbild der Kirche und das kopernikanische sich nicht ausschließten. Auch das Buch von Kopernikus, das die Sonne in den Mittelpunkt des Planetensystems stellte, wurde „suspendiert“, d.h. man durfte dieses Buch kritisieren aber nicht (mehr) verbreiten.
1632 veröffentlichte Galilei das Buch „Dialogo sopra ⅰ due Massimi Sistemi del Mondo Tolemaico e Copernicano“ (Dialog über die zwei wichtigsten Weltsysteme, das Ptolemäische und das Kopernikanische). Dieses Buch sammelte objektiv Gründe für und gegen beide Systeme.
1633 schritt die Inquisition gegen das Buch ein, weil das von der Kirche verbreitete Weltbild nicht ordentlich genug verteidigt worden sei.
Über dies hatte Galilei gegen Papst Urban einen Seitenhieb verteilt, indem er dessen Spruch, man könne eine Theorie nie über dem vorhergesagten Ergebnis nachweisen, weil Gott sich jederzeit einmische könne und das Ergebnis ändern könne.
Galilei musste im Inquisitionsprozess seine „Fehler“ verfluchen. So entging er dem Scheiterhaufen und wurde zu Kerkerhaft bis an sein Lebensende verurteilt.

Dass Galilei „(Und) sie dreht sich doch“ (Eppure si muove) bezogen auf die Rotation der Erde um die Sonne als Abschluss seiner „Fehlerverfluchung“ gesagt haben soll, ist sehr zweifelhaft.
Andere Quellen glauben, dass er es gesagt haben sollte, als er den den Raum verließ, in dem der „Prozess“ gegen ihn stattgefunden hatte.

Galilei war durch seine Selbstverleugnung haarscharf dem Tod durch Verbrennen auf dem Scheiterhaufen entgangen.
Hätte er „Eppure si muove“ gesagt, hätte er ja behauptet, dass er das kopernikanische Weltbild weiterhin für korrekt halte. Damit wäre er dem Tode nicht entkommen.

1979 ordnete Papst Johannes Paul Ⅱ. eine Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Galilei an.
Am 5.7.1984 wurde der Fall mit einer halbherzigen Rehabilitation Galileis abgeschlossen.
Erst 1992 wurde Galilei offiziell von der katholischen Kirche rehabilitiert.

Aha!

Heute in der Bäckerei in :

Nachdem ich Brötchen geordert hatte, schaute ich, ob ich noch etwas nehmen sollte.
Mein Blick fiel auf etwas Gebackenes.
Die Bedienung fragt: „Noch etwas?“
„Ja“, antwortete ich und zeigte auf ein gedrehtes Gebäck, „So eine Stange, bitte!“
Während die Bedienung das Gebäck einpackte, schaute ich mir die Schilder am Tresen an.
Dort standen schwäbische Wörter wie Burlis, Weckle, Zwiebele, Knausern etc.
Ich fragte: „Wie heißt dieses Gebäck?“ und wartete auf einen schwäbischen Ausdruck.

Die Bedienung sagte: „Gedrehte Käsestange mit Sesam.“

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