Klarsicht

Pater Syn - das Zölibat, die Badeanstalt des Himmelreichs

In Brasilien wurde ein neunjähriges Mädchen von ihrem Stiefvater vergewaltigt.
Da sie dadurch schwanger wurde und für das Mädchen Lebensgefahr bestand, haben die Ärzte und die Mutter sich für eine Abtreibung entschieden.

Der Erzbischofs von Recife, Jose Cardoso Sobrinho, hat nun entschieden, dass die Ärzte und die Mutter exkommuniziert würden.

Er begründete dies damit, dass das Mädchen zwar vergewaltigt worden sei, doch sei die Katholische auch verpflichtet, Leben zu retten.
Für den Kuttenbrunzer bedeutet „Leben“ also „ungeborenes Leben“. Ihm ist also vollig egal, dass es sich um eine Zwillingschwangerhaft bei dem neunjährigen Mädchen handelte. Einzig und allein zählte bei ihm die schwachsinnige Einstellung der Katholischen Kirche, sich zum „Anwalt der Ungeborenen“ zu machen.

Ein 23-Jähriger hat seine 9-Jährige Stieftochter vergewaltigt. Dass das eine „vollkommen ungerechte Tat“ ist, hat der geistigverwirrte Kuttenbrunzer von Recife anscheinend begriffen. Er wusste auch von der Zwillingsschwangerschaft der 9-Jährigen und dass diese für das 9-jährige Mädchen lebensbedrohliche Zügge angenommen hatte.
Für ihn ist aber klar, dass das 9-jährige Mädchen die Zwillinge auszutragen hat, wie es die Katholische Kirche verlangt, weil sie sich ja gegen jegliche Abtreibung ausspricht.
In den Köpfe der „Geistlichen“ scheint wohl die Einstellung verbreitet zu sein, dass Böses im Nachhinein betrachtet Gutes bewirkt.
Durch diese hinrrissige Ansicht nimmt er also den Tod der 9-Jährigen in Kauf.

Im Katechismus findet man unter Punkt 2356 Folgendes:

Vergewaltigung ist ein gewaltsamer Einbruch in die geschlechtliche Intimität eines Menschen. Sie ist ein Verstoß gegen die Gerechtigkeit und die Liebe. Vergewaltigung ist eine tiefe Verletzung des jedem Menschen zustehenden Rechtes auf Achtung, Freiheit, physische und seelische Unversehrtheit. Sie fügt schweren Schaden zu, der das Opfer lebenslang zeichnen kann.
Sie ist stets eine in sich zutiefst verwerfliche Tat. Noch schlimmer ist es, wenn Eltern oder Erzieher ihnen anvertraute Kinder vergewaltigen.

Der Vergewaltiger wurde übrigens nicht exkommuniziert.

Amen!

Zensur Informationskontrolle - Rechte: www.pixelio.de

In dem Artikel bzw. Beitrag „Zensur bei Artikelbewertungen?“ stand hinten in der Überschrift ein Fragezeichen, weil es eine Mutmaßung war, ob Artikel mit kirchenkritischem Inhalt – genau genommen der Artikel „Wenn das ‚katholische Hirn‘ denkt“ – bei einem „Dienst“ beiseite geschafft würden.

Nun ist es keine Mutmaßung mehr.

Der Artikel „Pfarrer Wagner doch kein Weihbischof“, in dem ein eher harmloser Seitenhieb zu finden ist, wurde auch beiseite geschoben. Der Artikel ist zu finden, aber nicht direkt. Weiterlesen

Pater Syn - Zölibat, die Badeanstalt des Himmelreichs

Wer hätte das gedacht …

Pfarrer Gerhard Maria Wagner hat den Vatikan gebeten, ihn doch nicht als Weihbischof einzusetzen.

Papst Benedikt XVI. hat ihn sogar vom Amt des Weihbischofs dispendiert.

Der Papst hätte auch sagen können, man setze ihn nicht als Weihbischof ein, doch das wäre ja „plumpe Sprache“ gewesen und eines Mannes wie den Ex-Chef-Inquisitor ehemaligen Vorsitzenden der Glaubenskongregation, Ratzinger, nicht würdig.

Und schon redet der für Wagner „verantwortliche“ Diözesanbischof Ludwig Schwarz von Friede, Freude, Eierkuchen.
Schwarz meinte, dass mit dem Dispens endlich die turbulenten Zeiten ein Ende hätten und endlich wieder an einen Strang gezogen werde.

Amen!

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt …

„Angela Merkel hat heute die Computermesse Cebit offiziell eröffnet“, hörte bzw. las man heute abend in den Medien, „Morgen ist die Cebit dann für die ‚breite Öffentlichkeit‘ geöffnet.“

Heute feierten sich die Messe-Aussteller selber, lobten sich selbst in den Himmel und beteuerten immer wieder, wie wichtig die Cebit gerade in diesem Jahr sei.
Dabei schlugen sie sich die Mägen mit ‚kleinen Snacks‘ voll und schütteten literweise Alkohol in sich hinein.
Nämlich heute waren nur die Aussteller, ein paar mehr oder weniger bekannte Promis und Bundeskanzlerin Merkel auf der Cebit.

Man hätte die Messe ja eröffnen können und „die breite Öffentlichkeit“ auch dabei sein lassen können.

Kann man, muss man aber nicht!

Was wäre passiert, wenn irgendjemand die Cebit oder gar Merkel kritisiert hätte oder seinen Unmut live über die Medien hätte herausschreien können?

Das hätte das „Empfinden“ und die „Empfindlichkeiten“ der Cebit-Aussteller und vor allem der Kanzlerin gestört.

Das geht nicht!

Man kann doch niemanden mit der Realität konfrontieren!

VW-logo

Der VW-Konzern erwartet durch die sog. Abwrackprämie, dass im Februar diesen Jahres ca. 125 000 Volkswagen verkauft werden können. So viel hätte VW noch nie abgesetzt.
Die Produktion läuft auf Hochtouren.

Gleichzeitig klagt aber das Management von VW, dass Kurzarbeit eingeführt werden müsse.
Im gleichen Atemzug – oder im Atemzug ein paar Tage vorher wegen des „Alzheimer-Effekts“ – ließ VW verlautbaren, dass man bedingt durch die gestiegene Nachfrage Lieferschwierigkeiten habe.

VW macht Riesengewinne, bedingt durch die „Kurzarbeit“ müssten die Beschäftigten aber Einkommenseinbußen hinnehmen. Die Manager von VW verdienen aber am gestiegenen Absatz – wegen der „Abwrackprämie“ – Provisionen durch Gewinnbeteiligung u.s.w. in hohem Maße.

Man erkennt mal wieder, dass es nur darum geht, dass die „Großen“ sich am Buffet bedienen und den „Kleinen“ gleichzeitig noch etwas wegenehmen und sie verhungern lassen.

Toilette Klorolle

Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – flanierten abends in über die Königstraße.
Als wir ungefähr auf der Höhe des Neuen Schlosses waren, hörten wir eine laute Stimme.
Ein Prediger brüllte seinen religiösen Wahn heraus und erzählte irgendetwas über „Gott, die einzige Weisheit und Wahrheit“.
Wir gingen unbeeindruckt weiter.

Etwas später hielten wir uns in einem Café auf.

Als Herzbeben auf der Toilette war, musste er die Toilettenrolle wechseln.
In einem kleinen Reservoir waren Ersatzrollen. Das Wechseln war aber nicht so einfach. Herzbeben hatte mit halbabgerollten Rollen zu kämpfen, die wie von selbst aus dem Reservoir sprangen und sich entrollten.
Damit es nicht so schlimm aussah in der Kabine, entschied sich Herzbeben, eine fast abgerollte Rolle erstmal  in seine Jacke zu stecken.

Als wir wieder auf der Königstraße unterwegs waren, fasste sich Herzbeben zufälligerweise in die Jackentasche und bemerkte, dass sich dort noch die Toilettenrolle befand.

Als wir wieder Richtung des Neuen Schlosses gingen, unterhielten wir uns über den „Prediger“.
Herzbeben
nahm die Toilettenrolle aus der Jacke und zeigte sie Glühwürmchen.
Wir witzelten weiter über den „Prediger“.

Auf der Königstraße stand ein Maler, der Vornamen auf eine Leinwand malte und ihnen einen asiatischen Touch verlieht. Wir schauten uns kurz die „Kunstwerke“ an.
Herzbeben
riss ein Stück von der Toilettenrolle ab und gab dem Künstler dieses Stück mit der Bemerkung: „Die Rolle der Weisheit, bitte schön!“.  Herzbeben machte dabei ein ernstes Gesicht.

Wir gingen ein Stück weiter die Königsstraße herauf. Herzbeben verteilte fleißig „die Rolle der Weisheit“.
Wir amüsierten uns königlich, beim Verteilen der „Rolle der Weisheit“ waren wir allerdings sehr ernst.

Wir erlebten die kuriosesten Situationen mit der „Rolle der Weisheit“.

  • Herzbeben drückte einem alten Mann ein Stück der „Rolle der Weisheit“ in die Hand, was dieser mit verblüfftem konfusem Nichtverständnis dankend entgegen nahm.
  • Ein Jugendlicher bekam mit, dass Herzbeben Passanten hochnahm, ließ sich aber auch ein Stück der „Rolle der Weisheit“ andrehen.
  • Nachdem Herzbeben einem kleinen Kind ein Stück in die Hand gedrückt hatte, bekam das Kind vom Vater eine Schelte: „Du sollst doch nichts von Fremden annehmen!“.
  • Leute, die uns entgegenkamen und sich unterhielten, nahmen die „Rolle der Weisheit“ wie automatisch entgegen, stoppten aber nach ein paar Sekunden ihren Redefluss, als ihnen klar wurde, dass sie verkohlt wurden.
  • Herzbeben wollte einen dieser Pantominen, die wie angewachsen unbeweglich irgendwo mitten in Stuttgart stehen, ein Stück geben, als dieser sich abschminken wollte, dieser lehnte aber ab, da er selbst Hygienetücher hatte, die er Herzbeben kurz zeigte. Er bedankte sich aber.

Die kurioseste und lustigste „Geschichte“ passierte uns aber vor der Kino-Passage, als wir vom Königsbau kamen.

Dort läuft immer eine Intelligenzsenke herum. Dieser Mann bettelt Passanten um Kleingeld an.
„Habt Ihr ein bisschen Kleingeld?“, fragte er uns in alter Manier.
Herzbeben zeigte sich großzügig, griff mit einer ausladenden Bewegung in seine Jacke und meinte: „Ich habe etwas viiieeel Besseres.“
Dann drückte er dem Bettler den Rest der Toilettenrolle in die Hand.
Dieser beschwerte sich mit weinerlichem Ton:

„Eine Klorolle habe ich selber!“

Wartung - Logo - Update

Heute wurden an diesem Blog Wartungsarbeiten durchgeführt.

Bestimmte Mechanismen wurden eingeführt, wodurch nun verhindert wird, dass Grafiken, Bilder und Fotos von unserer Webseite in andere direkt eingebunden werden können.
Dies war notwendig geworden, weil in den allermeisten Fällen ein Urheberrechtsvermerk fehlte.
Unsere Webseite bzw. unser Blog steht unter der „Freien Dokumenten-Lizenz“, doch das bedeutet auch, dass der Urheber – also wir – genannt werden muss.

Des weiteren wurde die PHP-Version angepasst.
Dadurch bedingt war es für knapp eine Stunde nicht möglich, sich dieses Blog anzuschauen.

Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

Zensur Informationskontrolle - Rechte: www.pixelio.de

„Zensur ist ein Verfahren, um durch Massenmedien oder im persönlichen Informationsverkehr (etwa per Briefpost) vermittelte Inhalte zu kontrollieren, unerwünschte beziehungsweise Gesetzen zuwiderlaufende Inhalte zu unterdrücken und auf diese Weise dafür zu sorgen, dass nur erwünschte Inhalte veröffentlicht oder ausgetauscht werden.“
(Quelle: Wikipedia)


„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.
Eine Zensur findet nicht statt.“

(Grundgesetz, Artikel 5, Absatz 1)

Wir haben uns bei einen „Dienst“ angemeldet, bei dem man die Artikel bzw. Beiträge, die in unserem Blog erscheinen,  „voten“, also bewerten, kann.
Das ging auch immer gut.

Bis heute!

Ein Artikel ist ganz „plötzlich“ trotz hoher Bewertung aus der Auflistung, wenn man nach „Glühwürmchen und Herzbeben“ sucht, verschwunden.
Komisch ist, dass Artikel, die wesentlich früher als  „Wenn das ‚katholische Hirn‘ denkt“ erschienen und stellenweise niedrige Bewertungen haben, noch vorhanden sind, aber eben nicht dieser Artikel.

Wir mutmaßen, dass hier die „nicht-vorhandene“ Zensur zugeschlagen hat.

Man könnte ja anecken, wenn man solche kritischen Themen auflistet!

Die Bahn hat bekanntlich Mitarbeiter ausspioniert. Dabei wurde das Datenschutzgesetz in keinster Weise beachtet.

Weil Bahn-Chef Mehdorn aus der Schusslinie genommen werden muss der „Skandal“ ja endlich aufhören muss, hat sich nun der Terrorismus-Paranoiker Schäuble eingemischt und zu einer „Sicherheitskonferenz“ eingeladen.

Schäuble meinte, es könne nicht sein, dass man ohne Verdacht Menschen ausspionieren dürfe.

Aaah jaaa!

Was passiert denn bei der „Vorratsdatenspeicherung“, die Schäuble durchgeboxt hat?

Jegliche Internetaktivitäten der Bürger wie E-Mailen, Surfen, Forumsbeiträge verfassen u.v.m. werden „vorsorglich“ aufgezeichnet, unabhängig davon, ob ein Verdacht besteht oder nicht.
Man bzw. Schäuble hat sich so herausgeredet, dass sich ja herausstellen könnte, dass irgend jemand, der später als „Gefahr“ erkannt wurde, im Vorfeld schon „gefährliche“ Korrespondenzen, z.B Vorbereitung eines Anschlags, über das gehabt haben könnte und diese könnte man dann durch die „Vorratsdatenspeicherung“ im Nachhinein herausfiltern.

Es muss also kein Verdacht bestehen, um Daten zu sammeln.

Realitätsverlust, Verlogenheit und Lügen ist in der Politik eben verbreitet, und die Politiker glauben immer noch, wir würden alles, was sie gestern gesagt haben, vergessen haben.

Mönch, schwarz, Totnang, Nova, Licht, black white

Man kann sich auch die Welt „gottfürchtig“ bzw. „gottgelenkt“ reden, so wie der neue baldige Weihbischof von Linz, Gerhard Maria Wagner.

Die Katholische hat sich bekanntermaßen gegen die Abtreibung ausgesprochen.
Als der Hurrikan Katrina im Jahre 2005 über New Orleans weggefegt war, sah dies Wagner als göttliche Strafe, denn es wären genau die fünf Krankenhäuser zerstört worden, in denen Abtreibungen vorgenommen worden wären.
Aber auch der Tsumani, der im Jahre 2004 Teile von Indonesien zerstört hat, sei eine Strafe Gottes gewesen.
Wagner war auch schon vor Jahren durch Realitätsverlust aufgefallen, indem er gegen Harry-Potter-Bücher wetterte, weil diese angeblich „Satanismus“ predigten.
Wagner ist auch der Meinung, man könne Homosexuelle heilen, angeblich gäbe es genügend Beweise, dass dies klappe, nur wolle die niemand sehen.
Wagner verweigert sporadischen Kirchgängern die Kommunion und duldet auch Mädchen nicht als Messdienerinnen.

Weswegen Wagner vom Papst gegen die Empfehlung der österreichischen Kirchenleitung zum Weihbischof ernannt werden soll, muss nicht explizit genannt werden.
Er ist genauso realitätsfern wie die anderen „hohen Personen“ in der Katholischen Kirche.

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