Ironie

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Watt hebb wi lacht

Die beiden M&Ms begaben sich zu später Stunde während der Weihnachtsfeier in Richtung der Toilette und weil das Bier so gut schmeckte, nahm ein Ⅿ ihr Bier mit.
Dort angekommen stießen sie auf das ATA-Girl.
„Hey, hey“, rief das ATA-Girl und wollte das Bier konfiszieren, „das Bier hat hier nix zu suchen.“
Das eine Ⅿ hielt ihr Bier noch fester und meinte lapidar: „Du bist nicht mehr im Dienst.“

Über sein Aussehen erschrak er, als er die Leute ihn anschauen sah.

Späte Rache (?)

Der Professor, der Bücherwurm und der Generaldirektor saßen am Tisch und tranken Kaffee, als der Bücherwurm den Professor fragte: „Kommst Du heute Abend um halb sieben auch mit dem Anzug und der Krawatte?“
„Klar, komme ich so zur Weihnachtsfeier“, antwortete der Angesprochene und schaute an seinem Nobelzwirn herunter, „um achtzehn Uhr ist hier im Museum Feierabend und es lohnt sich nicht, nach Hause zu fahren.“
„Weihnachtsfeier?“ horchte der Generaldirektor auf, „wieso bin ich nicht eingeladen?“
„Wurden wir zur Einweihungsfeier des Museums eingeladen?“ fragten der Professor und der Bücherwurm gleichzeitig, als wäre es abgesprochen gewesen.

Bild von Bert Brecht

* 10.02.1898 + 14.08.1956
Und der Haifisch, der hat Zähne
und die trägt er im Gesicht
und Mackie, der hat ein Messer
doch das Messer sieht man nicht.
Die Moritat von Mackie Messer
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Ein Unternehmer kaufte zehn Hühner.
Diese legten viele Eier, aus denen wieder Hühner schlüpften, die wiederum Eier legten …
Die Unternehmer hatte nach einiger Zeit das Hundertfache an Hühner.
In einer Nacht gab es einen furchtbaren Regen.
Der Regen war schon schlimm, dass alle Hühner ertranken.
Am nächsten Morgen stand der Unternehmer vor den toten Hühnern und meinte:
„Enten hätte ich nehmen sollen.“

So funktioniert die Börse.

Leicht sauer

Da ich beim Arzt Wartezeit hatte und keine anderen Zeitschriften vorhanden waren, nahm ich aus Langeweile ein Klatschblatt und blätterte gelangweilt darin herum.

Da mich immer die Standhaftigkeit von Udo Jürgens zu politischen und aktuellen Fragen interessiert hat, las ich das Interview.

Ach ja!
Udo Jürgens hat auch Angst davon, ein Pflegefall zu werden.

Das Interview, das ich mir durchlas, relativierte sich zum Aufmacher auf dem Deckblatt.
Udo Jürgens, forsch wie immer, redete darüber, dass er ab und zu altersbedingt unter Rückeschmerzen leide, gab aber auch einen Grund an. Als Kind habe er einen starken Wachstumsschub bekommen und habe dadurch bedingt in der Schule krumm gesessen.
Er habe zu der Zeit schon ab und zu Rückenschmerzen wegen einer kleinen Schiefstellung der Wirbelsäule gehabt.
Und er habe auch eine Brille, berichtete er, da er Probleme habe, Verkehrsschilder zu erkennen. Sein linkes Auge habe nur noch eine Sehkraft von etwa zehn Prozent.
Er plauderte weiter über sich und ließ auch nicht aus, dass er als Kind beim Spielen einen heftigen Schlag auf ein Ohr bekommen habe und er schätze, dass dadurch dreißig Prozent Hörvermögen verloren gegangen seien.
Auf sein Alter von einundsiebzig Jahren angesprochen, sagte er, dass das Schlimmste, was er sich vorstellen könne, sei, ein „Tattergreis“ zu sein, der kaum noch Lebensfreude empfinde.

Ja, wenn er bzw. das Klatschblatt sonst keine Probleme haben!

Jeder Mensch wird älter und jeder hat seine eigene Geschichte durchlebt.

Peinlich wird es, wenn man sich die Berichterstattung der Klatschpresse näher anschaut.
Einen Namen nennen brauche ich hier nicht, denn zwischen den vielen Blättern dieser Art gibt es keinen Unterschied.
Auf dem Deckblatt werden tränendrückerische Aufmacher gesetzt wie oben gesehen.
Die Fans der „Promis“ kriegen anscheinend fast einen Herzinfarkt, wenn sie vom ach so schlimmen Leben ihres „Promis“ erfahren. Um alles genau zu erfahren, kauft man dann diese Blätter.

Mitleid hat schon immer gezogen.

Gerade las ich folgende Überschrift(en) eines Artikels.

Soul-Sängerin Beyonce frustriert von ihrer Schönheit

Wegen ihres Aussehens achten die Leute zuwenig auf ihr Können…

Karate

Liebe Beyonce,
Ich kann Dir helfen.
Ich beherrsche Kampfkünste und würde dir wohl gerne auf Anfrage das Gesicht verunstalten.

Huch!

Google muss wegen unlauteren Wettbewerbs und Begünstigung von Markenfälschung eine Strafe von 300 000 Euro zahlen.
Bei der Suche nach Suchbegriffen der Luxusmarke „Louis Vuitton“ hatte Google auch Suchergebnisse von diesbezüglichen Produktpiraten angezeigt. Dies galt insbesondere für die Suchbegriffe „Imitation“ und „Vuitton“.
Das Berufungsgericht von Paris urteilte, Google sei das Ausfiltern durchaus möglich, was das Filtern politisch unerwünschter Seiten in China zeige.

Dieses Feedback bekam SynPress von „Web Now“ und „Independent Web Review“

Hello Dietmar!
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– Joseph Gray, Web Now! and Independent Web Review

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