Internet

„(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“

Grundgesetz für die Bundesrepublik
Art 5

Dietmar / Syntronica / Herzbeben schaut fern (Fernsehen / Television / TV)
Das Wort „Digitalisierung“ kursiert durch die Regierungsbank, in den Versammlungssälen der Gemeinderäte, einfach überall „in der Politik“.
Fragt man allerdings die Politiker, die immer davon reden, was dies genau sei, hört man lapidar, dies sei DIE Herausforderung der . Dann folgen Schlagwörter wie „Industrie 4.0“, „E-Government“, „das elektronische Büro“ und andere.
Kaum jemand kann allerdings sagen, was dieses große allgegenwärtige Wort bedeutet, und so gut wie niemand kann es mit Inhalten füllen.

Es geht nicht darum, dass jedes Unternehmen, jede Privatperson, jede Behörde, jede Institution die eigene Webseite hat, um sich zu präsentieren. Es geht auch nicht darum, dass überall -Shops entstehen.
Die Intention ist, sich die Computertechnik zunutze zu machen.
Warum noch Briefe schicken, wenn E-Mails direkt in Sekundenbruchteile ankommen.
Termine abmachen bei Ämtern oder z. B. bei Kanzleien sollte gefördert werden.
Diese Techniken gibt es schon, wird aber kaum angewandt.
Wenn man zum Beispiel sein Wunschkennzeichen beim Straßenverkehrsamt auswählen und bestellen bzw. reservieren kann, wäre man schon einen Schritt in die richtige Richtung zur „Digitalisierung“ unterwegs.
Zumutzemachen der Ressourcen und (technischen) Möglichkeiten.

Einige „Stellen“ – Unternehmen, Institutionen etc. – nutzen dies schon sehr gut, werden jedoch von der „Gegenseite“ ausgebremst.
Was nützt es, wenn Unternehmen A ein Dokument per E-Mail verschickt, aber der Empfänger, Unternehmen B, sehr lange braucht, um dies herunterzuladen, weil die Internetverbindung von Unternehmen B im Schneckentempo die Bits und Bytes hin und her schaufelt?
Die technische Infrastruktur muss auch geschaffen werden – schnelles bzw. sehr schnelles Internet.
„Breitbandausbau“ lautet dieser Begriff auch, doch dieser Ausbau mit Verlegung von Glasfaserkabeln oder das Einrichten von Satellitenverbindungen gehen nur schleppend vonstatten. Zudem sind solche Anbindungen teilweise sehr teuer.
Was auch manche Telekomunternehmen machen ist, dass sie Glasfaserkabel verlegen, aber Kupferleitung vom „Schaltschrank zum Endkunden“. Das ist minderintelligent.

Zur „Digitalisierung“ gehört aber auch die Aus‑ und Fortbildung der Benutzer.
So passiert es immer wieder, dass Leute Computerviren oder Trojaner, die per Mail gekommen sind, öffnen und dann ganze Firmennetzwerke verseucht oder geschädigt werden. Benutzer müssen also permanent geschult werden, dass so was nicht mehr passiert.
Auch die Sicherheit muss durch Maßnahmen wie Virenscanner erhöht werden.

Dies alles ist „Digitalisierung“.

Politiker erzählen nur von der Utopie oder schwafeln nur davon, ohne nur einen Finger zu rühren
.
In wurde 1941 der erste programmierbare und sog. „touringmächtige“ Computer Z3 entwickelt und vorgestellt.
Dieser war der erste Computer der Welt.

Seitdem hat sich in der Computerbranche vieles getan.

Deutschland hat schon längst die Pionierrolle – Z3 – verloren und dümpelt vor sich hin.
Wenn Deutschland nicht langsam die Beine unter die Arme nimmt, wird die IT- in Deutschland ein Auslauflaufmodel sein.

Wer kennt diese Ermahnungen nicht … !

Diese Fensterchen nerven uns -User permanent und betteln darum, man möge den Werbeblocker – sog. „Adblocker“ – ausschalten. Dies Ausrede ist, dass Spiegel, Stern, Süddeutsche , die Frankfurter Allgemeine etc. auf Werbeeinnahmen angewiesen seien, um die Angebote anbieten zu können.

Wenn man den Werbeblocker ausschaltet, wird man allerdings mit Werbung zugepflastert: ein Banner oben, ein Banner rechts, beim jedem neuen Absatz ebenfalls kleine Werbeeinblendungen. Werbung ist fast mehr als der Inhalt.
Zudem kommt natürlich noch ein großes Video, bei dem „nur“ ein kleines Werbefensterchen von 15 Sekunden eingeblendet wird.
Dann kann man ein sog. Konto anmelden, bei dem der Werbeblocker ausgeschaltet bleiben muss, damit man weiterhin mit Werbung zugebombt werden kann, obwohl man stellenweise einen Obulus berappen muss.

Man vergleiche es mal mit der gedruckten Ausgsbe, in dem auf so gut wie jeder Seite Werbung zu finden ist.
Wenn man die Magazin kaufen würde oder abonnierte, zahlt man ja dafür und sollte keine Werbung mehr dort finden. Wenn man das Magazin umsonst haben möchte, bekommt man eben die althergebracht mit Werbung innerdrin.

Wir haben uns wohlweißlich entschieden, einen Werbeblocker einzusetzen.
Das Geflimmere nervt nämlich, weil es nicht aufhört.

Die Werbeblocker wurden nicht programmiert, um den Verlagen zu schaden, sondern deswegen, weil die Verlasge und Anbieter zuviel Werbung zeigen.

Man muss keine Internetmagazine anschauen, die dicht machen, wenn man einen Werbeblocker einsetzt.

Wir waren am 14.1.2018 auf der Tourismus-Messe „CMT“ in Stuttgart unterwegs.

Als wir dort flanierten, drehte sich jemand zu uns um und fragte uns, wer wir seien.
Wir stellen uns kurz vor und erklärten ihm, wir seien „Jules Vernes Erben“.
Nach einem kurzen Gespräch, machte er ein Foto von uns.

Wir erschienen kurz darauf im „Junge Donau Magazin“, u.a. (auch) bei Instagram.

„Die Kollegen von @syntronica überraschen die #cmt18 mit einer coolen Jules-Vernes-Aufmachung.
Das passt gut zum @marktplatzdonau, denn der Roman ‚Der Donaupilot‘ beginnt in #Sigmaringen und führt bis ans #SchwarzeMeer #jungedonau“

Vielen Dank!

Weiterführendes

Werte Damen und Herren,
Messeurs et Mesdames,
Ladies and Gentlemen!

Wir sind nun auf der Fotowebseite beim „Appenzellerland Tourismus AR“ zu finden.

Wir waren am 14.1.2018 auf der Tourismus-Messe „CMT“ in unterwegs.
Am Stand der „Appenzeller Tourismus AR“ hat man uns vor einem schönen Hintergrund fotografiert.

Vielen Dank!

 

Wir wünschen allen ein

Frohes Weihnachtsfest!

 

In Halle 7 der Stuttgarter Messe tummelten sich vom 23. bis zum 26.11.2017 die Steampunks.

Village“ war ein riesiger Erfolg!

Angefangen mit Erfindungen von Raphaelius Alva Grußer wurden viele retro-futuristische Maschinen und Geräte gezeigt, die sehr oft mit Dampf betrieben wurden.

Ebenso zeigten Anbieter ihre Kleidung, die zum größten Teil Maßanfertigungen sind. So konnte man mit den „Outfittern“ wie „Van Steam“ oder „Marra“ über Kleidung iins Gespräch kommen.

Workshops rundeten das „Steampunk Village“ genauso ab wie ein Plausch im „Steamer’s Cafè“, in dem man sich auch bekannte und neuere Brettspiele anschauen und diese auch ausprobieren konnte.


(Vielen Dank an Christopher Cocks für dieses Foto !)

Die Akteure waren – Wie sollte es auch anders sein? – in viktorianischer Montur gekleidet mit retro-futuristischen Anpassungen wie seltsame Brillen, Apparaturen, Geräten und dergleichen.
Zauberhafte Maskeraden!


Raphaelius Alva Grußer zeigte zur ungeraden Stunde seine mit Dampf betriebenen Maschinen und erklärte die technischen und philosophischen Hnitergründe dazu. Zum Abschluss startete er immer sein selbst gebautes Miniatur-Luftschiff.
Ein sehr schöner Anblick!

Es gab eine Kunstgalerie, Live-Vorführungen und vieles mehr.

Zwei Mitglieder der „Behörde zur Ermittlung Temporaler Distorsionen“ – auch als „Zeitpolizei“ bekannt – nahmen mehrere Personen fest, die die Zeitlinie verändert hatten. 

Der Musicus John Blacksteam verzauberte mit schönen Melodien und wnderbaren Klängen.

Jeden Tag trafen wir Steampunks uns zum gemeinsamen Gruppen-Fotoshooting um 16 Uhr.
Fotografen wie Christopher Cocks, Andreas Ronge und Andrea Mitterhuber waren aber auch den ganzen Tag präsent, um nicht nur Steampunks vor Kulissen abzulichten, sondern auch Besucher, die im Alltagsdress dort waren.

Die Steampunks kamen aus der Schweiz, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, dem Saarland, Nordrhein-Westfalen etc. 

Bei Steampunk handelt es sich um eine literarische Strömung der Science-Fiction, die Anfang der Achtzigerjahre Zukunftsvisionen vergangener Tage als alternative Realität fortschrieb. Ästhetische und kulturphilosophische Vorbilder der Steampunk-Autoren waren Werke von Jules Verne wie die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ oder H.G. Wells und „Die Zeitmaschine“. Der Dampf, englisch Steam, spielt in den Szenarien des Steampunk eine entscheidende Rolle: Dampfmaschinen prägen die dieser Zukunftsvision vergangener Tage. Aus dieser literarischen Strömung entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten eine blühende Subkultur, die sich über alle popkulturellen Bereiche erstreckt – von Brett‑ und Videospielen über Filme bis hin zu Musik, Mode und .

Vielen Dank an die Organisatoren, Akteure, Gestalter, Helfer etc. !

Immer eine Handbreit Äther unterm Luftschiff !

Wir persönlich haben sehr viel mitgenommen.
Vieles hat uns inpiriert, neue Impulse gegeben.
Wir führten sehr nette Gespräche, wurden fotografiert etc.
Wir haben viele nette Leute und nicht nur kennengelernt, sondern auch wieder getroffen.
Es ist immer schön, Freunde zu haben.

Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder zum „Steampunk Village“.

Wir haben die Bilder schon online.

Mit Volldampf nach vorne in die Vergangenheit !

Weiterführendes

 

Wenn man heute die „SZBZ“ – „Sindelfinger Zeitung/Böblnger Zeitung“ – in die Hand nimmt, wird man uns direkt sehen.

„Eheleute mit

In der „SZBZ“ werden wir heute – Samstag, den 11.11.017, porträtiert.
Wir wurden als Steampunks interviewt und haben darstellen dürfen, worum es sich beim Steampunk handelt.

Wir hoffen es gefällt Euch , werte leser!

Vielen Dank an Matthias Staber von der „SZBZ“.  

Gehen Sie auf – Nostalgie, Dampfkraft, Kreativität, und Entspannung im Village

Halle 7, Stand 7A73, Messe .

Mitten im Getümmel modernster findet sich auf der Modell+ 2017 eine ganz eigene, spannende Parallelwelt: Das Steampunk Village.

Ab dem 23. November heißt es wieder: „Hereinspaziert, hereinspaziert! Kommen Sie, staunen Sie!“ Auf knapp 200m² entführen die kreativen Künstler die Besucher in eine Zeit, die es so nie gab.
Mit dem Charme dampfbetriebener Mechanik, der eleganten Mode aus dem 19. Jahrhundert und ein wenig kreativer Fantasie wird Groß und Klein sofort in den Bann gezogen.

Schon von weiter Ferne kann man gelegentlich das ferngesteuerte Luftschiff mit der dampfenden Piratengondel in der Luft erkennen, das den Weg zu einem Dörfchen weist, wie es sich eins Jules Verne ausgedacht haben könnte.

Neben den spektakulären Live-Vorführungen der Grußer’schen Dampf-Musik-Maschinen kann der Besucher auch diverse Workshops besuchen. Jung und Alt können sich hier in kurzer Zeit ihr eigenes und ganz individuelles Schmuckstück anfertigen.

Die passionierten Hobby-Selbermacher stellen ihre Kunstwerke aus und geben Auskunft über alle erdenklichen Fragen.

An allen vier Messetagen werden weitere Steampunk Walking-Acts erwartet.
Wer möchte, kann sich auf der großen Fotowand auch gerne mit den Künstlern zusammen lassen.

Eine Oase für Entspannung und gemütliche Unterhaltung bietet in diesem Jahr die „Steamer’s Lounge“.
Hier werden allerlei und Filme in einem viktorianischen Ambiente geboten. Plaudern Sie mit den Zeitreiseleitern über die vielen Facetten des Retrofuturismus.

Beim Amt für Ætherangelegenheiten haben Sie die Möglichkeit, einen Zeitreisepass zu erwerben und diesen direkt stempeln zu lassen.

Das Steampunk Village ist im süddeutschen Raum bisher einzigartig und vereint Gleichgesinnte aus Süddeutschland und der Schweiz.

Ein Geheimtipp, den Sie nicht verpassen sollten.
Planen Sie genug Zeit ein, oder drehen Sie die Uhren einfach mit der Zeitmaschine wieder ein Wenig zurück.
Willkommen im Heute von Gestern

Das Steampunk-Village Team

Gestern waren wir beim „Lokschuppen Steam“ in Dillingen an der Saar.
Dort trafen wir in sehr angenehmer Athmosphäre sehr nette Leute.
Wir haben einige Fotos zu unserem Fotoalbum „Steampunk“ hinzugefügt.

Kalender
Juli 2018
M D M D F S S
« Jun    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  
Aktuelle Kommentare
  • Sabine Schneidewind: "Dank die m Herzbeben <3 "
       vom
    3. Juli 2018
  • Sabine Schneidewind: "In unseren Herzen wirst du immer weiterleben, auch wenn du über den Regenbogen gegangen bist. "
       vom
    11. April 2018
  • Syntronica: "Danke mein Glühwürmchen1 "
       vom
    24. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Herzlichen Glückwunsch zu eurem 2. Hochzeizszag. Weiterhin viel Liebe , Glück und in den Sozalnetzen kluge und aufklärende Kommentare. Besonders beglückwünschen möchte ich auch CORA,... "
       vom
    8. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Im Normalfall stimmt das, dass jeder das erntet was er sät. Leider gibt es Fälle in denen ungesät aber geerntet wird. Hoffentlich kommt die Rechnung... "
       vom
    31. Juli 2017
  • Sabine Schneidewind: "Dank Dir m Herzbeben <3 hab dich unendlich lieb m Schatz <3 "
       vom
    1. Juli 2017
  • Franz-Josef Baumann: "Wir (18-köpfige Gruppe) hatten bereits am 20.03.2017 eine Stocherkahnfahrt für den 27.05.2017 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr gebucht. Am 27.05.2017 06.31 Uhr wurden wir... "
       vom
    10. Juni 2017
  • Gerhard Singheiser: "Ich freue mich, dass Ihr es geschafft habt. Leider war ich beim ersten mal nicht dabei. Kann ich die Frequenzen bekommen? Ich wünsche Euch viel... "
       vom
    2. Januar 2017
  • Älter »    
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Haftung und Recht