Informationen

Wenn man von Erdstrahlen hört, denkt man sofort an schädliche Wirkung, obwohl Erdstrahlung nichts anderes als natürliche Radioaktivität ist, die überall und immer auf der Erde auftritt und sehr sehr schwach ist.
Die Erde ist eine riesige Kugel aus Mineralien u.ä., also chemischen Elementen, zu denen bekanntlich auch radioaktive gehören. Diese strahlen sehr niedrig.
Nun könnte man Glauben machen, dass „Erdstrahlung die Summe der natürlichen aus der Erde aufsteigender Strahlung“ sei und manchen Menschen, die sensibel sind, Schaden zufügen könne.
Die Radiästhesie untersucht solche kausalen Zusammenhänge.
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Etwas wütend!

In der vorigen Woche ist mir etwas Kurioses passiert, was langsam aber stetig an meine Nerven gesägt hatte.
„Bei dir piept’s wohl“, war keine Beleidigung, sondern bittere Realität.
Eine unglaubliche Geschichte …

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Das Icon von Pidgin

Pidgin ist der neue Name des beliebten Open-SourceMessengers GAIM.
Um möglichen Markenrechtsklagen seitens AOL, dessen Messenger AIM heißt, aus dem Weg zu gehen, wurde die Version 2.0.0 von GAIM auf den Namen Pidgin getauft.

Seit der Version 1.5 hat sich vieles getan. Schließlich hat es ja auch lange gedauert, bis die finale Version 2.0.0 freigegeben wurde.

Pidgin (ehemals GAIM) beherrscht vierzehn verschiedene Messenger-Protokolle.
Der Vorteil dabei ist, dass man nur noch einen Messenger starten muss, um gleichzeitig z.B. bei ICQ, Yahoo oder MSN online zu sein.
Unterstützte Messenger-Protokolle:

  • AIM
  • Bonjour
  • Gadu-Gadu
  • Groupwise
  • ICQ
  • IRC
  • MSN
  • QQ
  • SILC
  • SIMPLE
  • Sametime
  • XMPP
  • Yahoo
  • Zephyr

In Pidgin dudelt keine Werbung ab wie seine „Brüder“, die diese als Einnahmequelle benutzen und stellenweise dadurch nerven.

Die Website ist unter http://www.pidgin.im zu finden.
Alle Feature, wie z.B: der RSS-Feed, funktionieren leider noch nicht. Dies soll aber in Kürze folgen.

Weitere :
pidgin-klein http://www.pidgin.im

Agent - Hilfe!

Schäube, Oberstahlhelmer der Enquête-Kommission „Einig gegen Recht und Freiheit“ hat sich bekanntlich die präventive Überwachung aller Bürger zur Verhinderung von Terrorismus auf die Fahnen geschrieben.
Zu jedem Argument, das sich gegen seine Ideen der Freiheitsbeschränkung wandte, hatte er mindestens ein taubes Ohr.
Doch auf einmal ruderte zurück und sagte, man (er) solle erstmal abwarten.

Ist Schäuble noch bei Trost?

Mit der Freiheit namens

  • „allgemeine Rasterfahndung“,
  • „biometrischer Pass“,
  • „generell zugängliche digitale Fingerabdrücke aller Bürger“,
  • „Fahndung mittels Maut-Daten“,
  • „Online-Fahndung (Bundestrojaner)“
  • und „Abhören jeglicher Privatsphäre“

kann man doch ganz gut leben.

14.jpg

(Ein Insider-Gag)

bulle-toelz

Drehbuchautoren und Filmemacher haben es nicht leicht. Sie müssen auf vieles achten, nicht nur darauf, dass die Handlung logisch aufgebaut ist, sondern auch, dass keine Fehler auftauchen.
Bei manchen Filmen sieht man, dass die Vorbereitungsarbeiten nicht gut waren, und es tauchen manchmal Fehler auf, die auch von Otto-Normal-Fernseh-Schauenden bemerkt werden. Dies kann u.a. sein, dass ein Kriminalfall plötzlich sehr schnell gelöst wird, obwohl die Ermittler nicht weiterkamen. Ein Grund könnte sein, dass der Film sonst zu lang würde und dann nicht mehr in die z.B. neunzig Minuten hineinpasst.

Einen kaum wahrnehmbaren Fehler hat es in einer Episode der Serie „Der Bulle von Tölz“ vor ein paar Tagen gegeben.
In dieser Serie spielt der menschgewordene Walfisch Ottfried Fischer einen Kriminalkommissar. Ihm zur Seite steht eine schmächtige Kommissarin.

In dem „Fall“ wurde ein alter Mann tot in seinem Bett gefunden.
Nachdem die Kripo angekommen war, rauschte auch sofort der Gerichtsmediziner bzw. Pathologe an und stellte beim Anziehen der obligatorischen Latex-Handschuhe mit einem kurzen Blick auf den auf dem Bauch liegenden Toten fest, dass dieser schon seit vielen Stunden – geschätzt auf plus/minus einer Stunde Genauigkeit – tot ist.
Der Mann war während des Schlafens erstickt, denn er litt an einer Lungenschwäche. Da er auf dem Bauch gelegen hatte, konnte seine Lunge nicht mehr richtig atmen und der Mann ist verschieden.
Das hat der Gerichtsmediziner bzw. Pathologe (Diese Ausdrücke werden abwechselnd benutzt.) mit einem kurzen Blick also gesehen.
Der „Bulle von Tölz“ erkennt, dass es Mord ist, da sich der nun Tote nicht selbst hatte auf den Bauch drehen können – bedingt dadurch, dass er altersbedingt  schwach war – und rief die Spurensicherung.
In der nächsten Szene ist schon die Spurensicherung da.
Der Sohn des Verstorbenen kommt hinein und verharrt kurz, dann schaut er seinen nun auf dem Rücken liegenden verstorbenen Vater an. Er sieht die noch geöffneten Augen seines toten Vaters. Er fährt mit der Hand darüber und schließt die Augendeckel.

Wie ist dies möglich?
Laut Gerichtsmediziner war der Tote schon vor dem Auffinden einige Stunden tot. Die Leichenstarre hatte also schon eingesetzt. Also kann man die Augen nicht mehr schließen.
Aber es gibt noch etwas anzumakeln.
Der Tote wurde laut Gerichtsmediziner und Spurensicherer während des Schlafs auf den Bauch gedreht, ohne es gemerkt zu haben.
Warum hat er dann die Augen geöffnet, wenn er doch geschlafen hat?
Obwohl der Mann schon stundenlang tot war, sieht er noch quicklebendig aus, keine Leichenblässe, keine Leichenflecken, keine anderen Hinweise!
Die „Make-up-Artisten“ haben keine gute Arbeit geleistet.
Die anderen Beteiligten hätten dies aber auch merken sollen müssen.

Muss ich denn auf alles achten?

Wütend

Die Erderwärmung – welch‘ ein Graus!“
Treibhausgase – Kohlendioxid – Ozonloch!“
Autoabgase tragen zur Klimaschädigung bei.“

Nach Bekanntwerden des zweiten Teils des Weltklimaberichts der Vereinten Nationen reden sich die Politiker in Rage, wie schlimm doch alles sei.
Man kann natürlich depressiv werden, wenn man den Bericht liest, und man muss etwas gegen die fortlaufende Umweltzerstörung tun.
Das bezweifelt niemand.
Doch hat es sich bis vor kurzem niemand gewusst und ist alles ganz neu?
Mitnichten!
Es ist seit langem bekannt.
Wer etwas Anderes behauptet, lügt.

Vor knapp fünfundzwanzig, dreißig Jahren begann sich die Umweltschutzbewegung, in das Auge der Allgemeinheit zu schieben. Die Umweltbewegung etablierte sich langsam aber stetig.
Auto‑ und Industrieabgase wurden als Verschmutzer Nummer Eins genannt, gegen Kernenergie wurde gewettert, man sprach sich gegen „Triebhausgase“, sog. FCKW (Englisch : CFC) aus.
Langsam begann man umzudenken, die Firmen begannen, (bessere) Filtersysteme einzubauen., umweltfreundliche(re) Technologie wurde erfunden und benutzt.

Warum haben wir dies getan?

Weil wir schon lange wussten, dass die irgendwann in die Knie geht.

Wer jetzt behauptet – allen voran die Politiker und Firmenbosse – er habe nichts gewusst und beginnt erschrocken aufzuschreien, ist ein Lügner.

Nahe Guantanamo auf Cuba gibt es ungefähr seit dem von den USA angezettelten Irak-Krieg ein Gefangenenlager.
Guantanamo Cuba - Rechte Wikipedia
Dorthin werden islamistische Terroristen und Terrorverdächtige gebracht.
Das Lager ist nicht umstritten, man hört nur Negatives.

Entgegen der Menschenrechtskonvention werden die Häftlinge ohne Verlesung der Anklagepunkte festgehalten. Ein Recht auf Anwälte haben die Häftlinge ebenfalls nicht, ein Anrecht auf faire Behandlung auch nicht. Man munkelt auch, dass dort gefoltert werde.
Vor kurzem wurde der erste Guantanamo-Häftling einem Gerichtsverfahren unterzogen.
Einen Anwalt konnte er nicht frei wählen, viel mehr wurde ihm ein von der US-Armee benannter Pflichtverteidiger zur Seite gestellt.

Dass Terroristen bestraft werden müssen, ist unumstritten.

Man sollte aber über Folgendes nachdenken!
Terry Hicks, als australischer Taliban bekannt geworden, hat gestanden bzw. ihm wurde alles bewiesen, was er bis jetzt bestritten hatte.
Er wurde von den Taliban-Islamisten ausgebildet und hat in Afghanistan an deren Seite gekämpft.

Er wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt, muss davon aber bedingt durch die Guantanamo-Haft nur (noch) neun Monate absitzen.
Auch ist von einer Geheimregelung mit dem Gericht die Rede.
Im Gegenzug hat Hicks alle Anzeigen gegen die USA wegen Misshandlung während seiner Haft fallen lassen.

Spanien IT-Begriffe

In der Zeit, in der die Informationstechnologie (IT) – respektive Computer und  – immer mehr an Gewicht gewinnt, ist es für Spanisch-Schüler und Spanisch-Sprechende sinnvoll, auch die wichtigesten IT-Begriffe zu kennen.
Hier ist eine kleine Liste.

IT-Begriffe
el ordenador der Computer
el ordenador partátil der Laptop
el monitor der Monitor
el teclado die Tastatur
la tecla die Taste
la impresadora der Drucker
imprimir drucken
la bandeja para el papel der Papierbehälter
el ratón die Maus
el diquete die Diskette
el disco duro die Festplatte
el módem das Modem
el altavoz der Lautsprecher
el escáner der Scanner
la ventana das (Programm‑) Fenster
la barra del menú die Menüleiste
la barra de acceso die Werkzeugleiste
el icono das Symbol
el fichero die Datei
la carpeta der Ordner
la papelera der Papierkorb
el internet das Internet
el navegador der Browser
navegar browsen
el sitio web die Webseite
la direccíon de correo electrónico die E-Mail-Adresse
la cuenta de correo electrónico das E-Mail-Konto
el correo electrónico die E-Mail
el documento adjunto der Anhang (einer E-Mail)
enviar senden
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Syntronica.org - E-Training

Dieser Beitrag stammt von Syntronica.org, der E-Training-Plattform.

Fernseher

„K11“ ist eine „Krimi-Doku-Serie“ bei sat.1.
Schauspieler stellen reale Kriminalfälle nach.

In einem Fall ging es darum, dass eine Internatsschülerin mit einem Seil erdrosselt wurde. Die Ermittlung verläuft schleppend, weil viele Schülerinnen verdächtig sind, doch dann will eine Mitschülerin der Ermordeten deren Ex-Freund unter Druck setzen, weil sie einen Verdacht hat.
Die Ermittler – eine blonde, kurzhaarige Kommissarin und ein glatzköpfiger Kommissar – sind zur Stelle und können den Täter und dessen Helfer stellen und verhaften.
Schnitt!
Während einer kurzen Einspielung sagte eine Stimme: „Wie kommt das Mädchen mit der Todesangst zurecht? Nach der Werbung erfahren Sie es.“
Nach knapp fünf Minuten Werbung geht es weiter mit K11, eine satte Minute.
Die Gesichter der Täter erscheinen und eine Stimme erklärt, welche Strafen sie bekamen. Auch kann man das Strafmaß in einer Auflistung ablesen.
Dann einige Sekunden vor dem Abspann sagt die Stimme noch: „Das Mädchen hat zusammen mit ihren Mitschülerinnen den Verlust der Freundin und die damit zusammenhängende Gewalttat nach eine schweren Zeit verarbeitet.“
Abspann!
Ende!

Man fragt sich, welchen Zweck die Ankündigung hatte.
Wohl nur einen – dass man Werbung schaut und „dran“ bleibt, um den (vermeintlichen) Rest von K11 nicht zu verpassen.

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