Informationen

Liebe Leute,

vielen Dank für Eure Kommentare hier in diesem Blog.
Sie sind mir immer sehr willkommen und ich freue mich immer darüber.

Mir hat jemand einen Kommentar geschrieben und dieses Blog gelobt.
Diese Person hat mir ordnungsgemäß seine E-Mail-Adresse hinterlassen und einen Link auf seine Homepage.
Das ist ja auch alles in Ordnung so.

Aber!

Wer meint, er müsse einen Link für Sex‑, Erotik‑ und anderen Dreckskram hinterlassen, hat sich geschnitten.
Die Veröffentlichung ist von einen der acht Antispam-Programme verhindert worden.
Ich prüfe nun, ob ich rechtliche Schritte gegen diesen Kram unternehmen kann, weil hier auch Minderjährige mitlesen können.

Wer Interesse hat, hier Kommentare hereinzusetzen und mit mir zu diskutieren, ist gerne willkommen.
Ich habe auch kein Problem damit, dass andere hier als Autoren tätig werden.
Aber auf Leute, die Links auf Dreckseiten hier hinterlassen, kann ich verzichten.

An die SPAMMER!
Es ergibt absolut keinen Sinn, hier Euren Dreck abzulassen, weil die Antispam-Programme sehr gut ihren Dienst versehen und dies verhindern.
Vergesst es einfach, hier solchen Dreck zu veröffentlichen!

Tüte auf dem Kopf

Laut des Deutschen Philologenverbands gäbe es Nachhilfe-Institutionen, die von der Scientology betrieben würden.
Dreißig solcher Institution sein bekannt.
Die Dunkelziffer, bei Nachhilfe-Institutionen, die von der Scientology unterwandert würden, sei wohl noch höher, wird befürchtet.
Das Perfide an den scientology-geführten Nachhilfe-Institutionen sei, dass diese ausnützten, dass sich viele Nachhilfeschüler in einem psychischen Dilemma befänden.
Viele von ihnen befinden sich in einer Identitätskrise und nicht wenige haben Minderwertigkeitskomplexe.

Kinder, die an sich zweifeln, sind ein idealer Nähboden für Manipulationen, wie die Scientology sie durchführt.
Scientology zielt aber nicht nur darauf ab, die Nachhilfeschüler in dessen Einflussbereich zu bekommen, sondern über die Verbreitung von „weiterführenden Seminaren“ würden auch so die Angeln in Richtung der Eltern ausgelegt.
In den Seminaren wird den Kindern die „Philosophie von Scientology“ nahegebracht.
Schwerpunkt dieser Rekrutierungsmaßnahmen ist Hamburg und Umgebung.
Laut WDR gibt es aber auch solche „Maßnahmen“ in Nordrhein-Westfalen.

kritische Stellungnahme

Dass Urheberrechtsverletzungen strafbar sind, ist eine klare Sache.
Dass das Kopieren und Tauschen von urheberrechtsgeschützten Inhalten wie Tonträger (CD, mp3-Dateien etc.), Videos, Büchern u.ä. verboten ist, implizierte dies.

Seit langem wehrte sich vor allem die Musikindustrie gegen Urheberrechtsverletzungen, was man durchaus verstehen kann.
Ihr Hauptaugenmerk liegt momentan auf sog. Tauschbörsen im .

Sie beklagt einen riesigen Gewinneinbruch durch die Erfindung des Audioformats mp3.
Wenn man auf einer Zeitleiste die Erfindung von mp3 und den Gewinn der Musikindustrie anschaut, kann man daraus eine Statistik entwickeln, die genau diesen Sachverhalt untermauert.
Doch Statistiken müssen nicht immer der Wahrheit entsprechen.
Wenn man o.g. Entwicklungen alleine betrachtet, mag die Statistik stimmen, mehr aber auch nicht.
mp3 ist nicht der Destruktor der Musikindustrie.
Wenn man sich anschaut, wie die Musikindustrie seit zehn, fünfzehn Jahren arbeitet, glaubt man plötzlich nicht mehr an die Statistik „Einbruch wegen mp3“.
Die Musikindustrie hat es – aus Gründen der Kapitalakkumulationsmaximierung  – vermieden, Stars aufzubauen, weil sie sich scheut, Geld in die Stars (von morgen?) zu investieren.
Von Stars kann man heutzutage nicht mehr sprechen, eher von Eintragsfliegen.
Die Superstars, die Deutschland angeblich sucht, haben sich als Titanen geoutet.

Die Titanen waren „Helden“, die sich mit den Göttern angelegt haben.
Sie wurden in den Hades verbannt.

Pop-Titanen räumen ein paar Wochen Preise ab, die Musikindustrie missbraucht sie für ihre Geldmacherei und schießt sie kurz daraufhin wieder ab.
Stars wie „The Rolling Stones“ gibt es nicht mehr.
Eintagfliegen singen ein, zwei „Ohrwürmer“, dann stürzen sie ab und man hört nichts mehr von ihnen.
Nicht mp3 ist der Killer der Musikindustrie, sondern die Politik um die Pop-Titanen.
Idole gibt es nicht mehr. Der Ausdruck wird nur noch benutzt, um Gewinnmaximierung zu erzielen.
Gibt die Kuh keine Milch mehr, ist Schluss mit Liebe und sie wird alleine auf der Wiese gelassen.
Wen kümmert es schon?
Kurz darauf erscheinen neue vor der Kollabierung stehende Sterne am Pop-Firmament.
Sie werden gefeiert – vor allem von der Musikindustrie selbst – und erlöschen dann aus Mangel an Brennmaterial.
Hier ist die Wurzel des Übels zu suchen, nicht beim mp3.
Warum hat die Musikindustrie nicht auf mp3-CD gesetzt, als es aktuell war?
Weil sie eine verknöcherte Politik fährt, in der Innovationen tabuisiert werden, denn ihr könnten dadurch Gewinn verloren gehen.
In Zeiten der PISA-Generation, der zu allumfassendem bzw. kontextuellem Denken nur eingeschränkt fähig ist, kann man dieser vorlullen, dass sie durch ihr Verhalten schuld an der Misere.
Momentan schwappen die Wellen der Musikindustrie besonders hoch.
Sie meint, dass allein schon der Zuruf ausreiche, „Raubkopierer“ zu verurteilen.
So hat es die British Phonographic Industry (BPI) die beiden britischen Provider Tiscali und „Cable & Wireless“ auf, unverzüglich von ihr benannte Kunden auszuschließen bzw. ihnen den Zugang zum Internet zu verwehren.
Angeblich hätten sich diese siebenundachtzig Personen in Internet-Tauschbörsen aufgehalten und seien beim illegalen Tauschen ertappt worden.
Man hat reagiert.
Es wurde ein Kunde gesperrt. Die Daten wurden an die BPI nicht weitergegeben, da ein diesbezüglicher Gerichtsbeschluss fehlte.
Den anderen sechsundachtzig konnte nichts bewiesen werden.
In dubio pro reo.
In Amerika wurde kürzlich eine Krankenschwester freigesprochen, für die die amerikanische Musikindustrie den finalen Beweis geliefert hatte, sie habe illegal getauscht. Der Freispruch war begründet worden, dass der Krankenschwester zur fraglichen Zeit keinen Computer zur Verfügung gehabt habe, da dieser defekt war. Auch ist dem Internetprovider, den die Krankenschwester benutzt haben soll, nicht bekannt, dass sie zur fraglichen Zeit online gegangen sei.
Mit so einer Politik macht sich die Musikindustrie keine Freunde.
Verurteilung auf Verdacht, Denunziation, Druckausübung kann auf die Dauer nur eins schaffen.

Misstrauen.

OOO

In der offenen und kostenfreien Bürosoftware OpenOffice wurden einige Fehler und Sicherheitslücken gekittet.
Die Import‑ und Exportfilter für den Austausch mit Microsoft Office wurden verbessert.
Dies betrifft vor allem die Version 2003.
In der deutschsprachigen Version ist standardmäßig die Rechtschreibkorrektur und mit Thesaurus integriert, sodass man diese Komponenten nicht mehr umständlich nachinstallieren muss, wie es noch vor kurzem der Fall war.
Im Gegensatz zu StarOffice 8 stehen keine kleinen Update-Pakete zur Verfügung, sondern das vollständige OpenOffice-Paket muss heruntergeladen werden.

StarOffice-Updates können nicht in OpenOffice eingespielt werden.

Man kann das Sicherheitsupdate nun unter http://de.openoffice.org herunterladen.

OpenOffice Logo

Nachdem das OpenDocumentFormat (ODF) von der ISO standardisiert wurde, hat der belgische Ministerrat entschieden, dass dieses Format als Standard für den einheitlichen Datenaustausch zwischen den Behörden genutzt werden soll.

Das ODF wird bei OpenOffice als Standardformat benutzt und hat den Vorteil, dass es plattformübergreifend ist.

Firefox

Seit kurzem wird berichtet, dass – momentan noch in Australien – E-Mail verschickt werden, die Leser auf bestimmte Seiten locken wollen.
Ziel ist es, eine Sicherheitslücke etwas älterer Firefox-Versionen auszunutzen und Spyware zu installieren.
Durch die rasante Verbreitung von Firefox ist nun auch diese Benutzergruppe im Visier der Hacker, die sich hauptsächlich mit Spyware-Intrusion im Explorer beschäftigt haben, da dieser bekanntlich größere und mehr Sicherheitslücken besitzt.

Anwender älterer Firefox-Versionen sollten schnellstens auf eine aktuelle Version umsteigen.
Falls man bei der älteren Version bleiben will, sollte man Javascript ausschalten.
Dies ist zwar nicht die beste Lösung, hilft aber in manchen Fällen.

Sinnvoll ist es bestimmt, sich die Erweiterung „Control de Script“ oder „No Script„ für Firefox zu besorgen.

Gewissenlose Diebe haben bei der DLRG (eutsche ebens‑Rettungs‑Gesellschaft) in Potsdam zwei komplette Motorboote mit Zubehör und einen Ersatzaußenbordmotor gestohlen.

Damit sind die Retter zur beginnenden Saison nicht mehr voll einsatzfähig.

Die DLRG Potsdam bitte um Mithilfe.

Trave 450

Rettungsboot Typ „Trave 450“
spezieller Innenausbau als Tauch‑ und Rettungsboot
Schaden ca. 25 000 Euro

Silver Hawk

Rettungsboot Typ „Silver Hawk“
Schaden ca. 25 000 Euro

Außerdem
zwei Bootsanhänger
ein Außenbordmotor
Seile, Anker, Bootsfender
Schaden ca: 16 000 Euro

GESAMTSCHADEN 66 000 EURO

Schon in wenigen Wochen beginnt die Badesaison.
Ohne Boote können die Retter nicht für die Sicherheit am Wasser garantieren.
Lebensgefahr für Badende und Wassersportler droht.

Verbreiten Sie diesen Beitrag, um der DLRG zu helfen!

Syntronica.eu

Nun bin ich endlich „EU-Bürger“.

Ich habe nun zwei EU-Domains, die momentan noch auf meine HP verweisen, bald aber mit französischem Content gefüllt werden.

Syntronica.eu und Le-Cerveau.eu

Word Press - Logo (Link zu WordPress Deutschland)

Von WordPress, dem Content-Management-System, das im Hintergrund dieser Web-Seite den Dienst verrichtet, gab es gestern ein -Pack (Version 2.0.2).
Dies wurde soeben erfolgreich installiert.
Außer ein paar (kleinen) Fehlern wurde eine Sicherheitslücke gestopft.

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