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Standpunkt

Kardinal Meisner, Köln, hat bei einer Messe zur Eröffnung des Diözesanmuseums Kulomba gesagt: „Dort, wo die Kultur von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kultus im Ritualismus und die Kultur entartet. Sie verliert ihre Mitte.“

„Entartete Kunst“ ist ein von den Nazis geprägter abwertender Begriff für moderne Kunst, die sich nicht in das Kunstverständnis der Nazi-Ideologie einfügte und die angebliche „dekadente Darstellung von Erkrankungserscheinungen und Auswüchsen der Zivilisation“ bezeichnete.
Das Werk vieler so verfemter Künstler wurde durch Berufsverbot, Malverbot, Konfiszierung, Entfernung aus den Museen, Bombardierung der Ateliers, Emigration oder Ermordung der Künstler zerstört oder unterbunden.

Wenn „Personen des öffentlichen Lebens“ solche Vergleiche stellen, werden sie gekündigt bzw. müssen zurückgetreten.

Bei der Katholischen Kirche heißt „Kündigung“ bzw. „Rauswurf“:

E Ⅹ K O Ⅿ M U N Ⅰ K A T Ⅰ O N

Joker

Der sog. Bundes-Trojaner wird sehr heftig diskutiert.
Paranoiker Schäuble hält ihn für notwendig, die meisten sind allerdings gegen ihn.
Ich verfolge die Diskussion mit Argusaugen.

Neulich fand ich jedoch ein Statement, was mich sehr nachdenklich gemacht hat, nachdenklich über den Geisteszustand des Verfassers.

„Der Bundes-Trojaner ist für uns Linux-Benutzer nicht schlimm, weil es diesen nur für Windows gibt“, musste ich lesen.

Klar!

Linux mag zwar eine Alternative zu Windows sein, doch dass der „Bundes-Trojaner“ nur für Windows programmiert worden ist bzw. wird, glaubt der Schreiber des o.g. Statements wohl selber nicht.

Oder doch?

Dass Linux-Benutzer sich immer mit Linux rühmen, liegt in der des Linux-Benutzers. (Seltsam, ich habe auch einen Computer mit Linux und mache dies nicht.) Schließlich sehen sie Linux als DAS Betriebssystem der Zukunft an, doch Linux hat auch Probleme mit Sicherheitslücken, Schwachstellen, Programmierfehlern, was Linux-Benutzer gerne und oft verschweigen.

Kann man so engstirnig sein, zu glauben, das Linux auch vor den „Bundes-Trojaner“ schützt, nur weil es ein freies Betriebssystem ist?

Collage Schäuble - Spionage

Schäuble hat es satt, sich weiterhin über den „Bundes-Trojaner“ zu streiten.
Man habe sich lange genug gestritten, jetzt solle endlich die Novellierung des BKA-Gesetzes verabschiedet werden, tönt er.

Außer ihm und der BKA will kaum jemand den sog. Online-Durchsuchungen zustimmen.
Dies sollte er endlich einsehen, anstatt auf seine „Gegner“ einzuschlagen.

Wo ist der Konsenz über die „Online-Durchsuchungen“?

Es gibt keinen.

Collage Spion - Schäuble

Momentan zerren sie wieder … hin und her … und sie winden sich …

Schäuble, Terror-Paranoiker, ist immer noch nicht von seinem Wahn befreit, dass überall Terroristen darauf lauern, Deutschland zu zerstören.

Bei der Innenministerkonferenz konnte er sich mit seiner Vorstellung eines Spionageprogramms nicht durchsetzen, doch er lässt nicht locker.
Sein Wahn schützt ihn nämlich nicht vor der Irrealität.

Nehmen wir mal spekulativ an, die Online-Durchsuchung mittels des sog. Bundes-Trojaners würde stattgegeben, so würde gegen Folgendes verstoßen:

  • Art. 1 GG – Menschenwürde
  • Art. 2 GG – persönliche Freiheit
  • Art. 12 GG – räumliche Privatsphäre
  • Art. 20 GG – Nachvollziehbarkeit des staatlichen Handelns

Außerdem widerspräche dies der „informellen Selbstbestimmung“.

Wenn Schäuble sich mit seiner Sicht der Dinge durchsetzte, bedeutete dies, dass diese Rechte massiv eingeschränkt würden.

Weiterhin gäbe es eine Vermischung von Friedensrecht und Kriegsrecht.

radioaktivitaet-totenkopf4

Am hörte ich gestern Abend eine Sendung, bei der es um Atomkraftwerke ging.
Zuschauer konnten anrufen und Statements abgeben oder Fragen stellen.
Eine Frau aus Gundremmingen erzählte, dass sie in der Nähe des Kernkraftwerkes wohne und Angst habe, wenn Verrückte einen Terroranschlag verübten.
Sie stellte eine berechtigte Frage an einen im Studio sitzenden Physiker:
„Wo sollen wir uns verstecken, wenn jemand einen Bombenanschlag auf das Kernkraftwerk verübt?“.
Der Physiker sagte lapidar, dass dies gar nicht passieren könne.
Die Frau hakte nach und stellte dar, dass auch niemand damit gerechnet haben konnte, dass Terrorristen die Twin-Towers in Schutt und Asche gelegt hätten.
Der Physiker, der wegen eines Seitenhiebes der Frau betonte, nicht der Atomlobby anzugehören, betonte abermals, dass dies nicht möglich sei.
Nun intervenierte die Frau abermals und fragte, was passierte, wenn jemand ein Flugzeug entführte und dies auf das Kernkraftwerk stürzte.
Jetzt holte der Physiker richtig aus und erklärte, er wohne in der Nähe eines Braunkohlekraftwerkes und würde mit der Frau gerne tauschen, denn ein Kohlekraftwerk sei nicht so sicher wie ein Kernkraftwerk. Er lobte, wie sicher Kernkraftwerke gegenüber Kohlekraftwerke seien und verwies auf die massive Bauweise.
Mir ist ja schon Dummheit bezüglich Tschernobyls vorgekommen, aber dieses Gequake schlägt dem Fass den Boden aus.

In unserer Nähe sollten vor Jahren vom (damaligen noch) Atomkraftwerk Uentrop abgebrannte Brennstäbe ins „Zwischenlager“ Ahaus geschafft werden.
Atomkraftgegner hatten die Eisenbahngleise blockiert, um dies zu verhindern.
Was hätte der o.g. „Physiker“ gesagt?
Bestimmt dies: „Die Bevölkerung mag das Atomkraftwerk so sehr, dass sie die Brennstäbe behalten möchte.“

Ungehalten

Schon seltsam! Es gibt keinen Konsens darüber, ob er überhaupt benutzt werden soll, doch er wurde schon vorgestellt und auch schon seine Arbeitsweise erklärt, d.h., er existiert schon und funktioniert.

Schäubles Schnüffel-Programm, der sog. Bundes-Trojaner.

Die Regierung ist zwiegespalten, ob er eingesetzt werden soll, doch das Schnüffel-Programm ist schon fertig gestellt.
Anstatt dass der Gegner des Schäuble-Virus, die SPD, auf den Tisch haut und sagt: „Wenn Schäuble das Programm weiterhin anpreist und die Entwicklung nicht sofort eingestampft wird, gibt es massiven Repressalien bis hin zur Auflösung der Koalition.“ tun sie so, als wäre nichts geschehen.
Die SPD natürlich, um nicht Zwietracht in die Koalition zu bringen. Schließlich will sie an der Macht bleiben.

Ich erinnere mich noch dran, als die ersten Diskussionen um die Autobahn-Maut entfachten.
Die Technologie, um die Maut erheben zu können, war schon Jahre vorher vom Verkehrsministerium in Auftrag gegeben worden, was sich irgendwann „zufälligerweise“ herausstellte.
Die Bürger wurden nur verschaukelt, in denen ihnen eine Meinungsbildung vorgetäuscht wurde, die schließlich dazuführte, dass die Regierung die Autobahn-Maut einführte.

So ist es auch mit dem Schäuble-Schnüffel-Programm.
Schäuble preist seit langem seine geniale Erfindung, tut so, als ob er eine Diskussion darüber wolle und lässt es schon entwickeln, ohne ein Wort darüber zu verlieren.
Heute hörte man, dass dieses Programm nur bei Anfangsverdachten „verteilt“ werden solle. Und natürlich nur bei der Terrorabwehr!

Wir glauben Euch alles, was Ihr uns vorlügt.

Angeblich schnüffelt das Programm nur gegen Terrorpläne, aber lässt zum Beispiel Kinderpornos außer acht.

Auch diese Lüge glauben wir.

Das Programm wird per „behördlicher Mail“ auf den zu untersuchenden Computer installiert.
Ein Terrorist ist natürlich so blöd und öffnet eine „verseuchte Mail mit dem BKA-Schnüffelprogramm“ und lässt es sich installieren. Er hat ja auch keine Mechanismus wie Virenscanner, Firewall etc. um sich gegen Spionage zu schützen.
Auch diese Lüge glauben wir, ohne überhaupt auf die Idee zu kommen, Terroristen könnten Abwehrmaßnahmen ergreifen, wie z.B. ihre Computer gar nicht mir dem zu verbinden.
Wir glauben auch, dass der Bundes-Trojaner nie zum Einsatz kommt, weil ja so viele Personen, allen voran die SPD dagegen ist.

Hat die SPD nicht gesagt, man könne nochmal über den Einsatz des Schnüffel-Programms reden?

Das haben wir uns bestimmt nur eingebildet.

Computer

Gestern war diese Seite stundenlang wegen eines Datenbank-Updates leider nicht erreichbar.

Ich bitte, dies zu entschuldigen.

Es hat gestern bzw. heute Nacht wieder gepiept, wie schon mal …

Genau genommen war es in den letzten Tagen schon ein paarmal so, allerdings hatte ich nie darauf geachtet, weil meistens Musik lief oder der Fernsehen eingeschaltet war. Ich bekam ein Piepen zwar mit, aber nicht bewusst.

Heute Morgen gegen drei Uhr wurde ich wach und lag im Bett.
„Piep!“, machte es auf einmal.
Ich war überrascht, es zu hören.
Einige Minuten später wieder „Piep!“.
Da ich aber noch die Piep-Woche in Erinnerung hatte, nahm ich mir vor, den Bösewicht auszuschalten.
Ich vermutete erst den Brandmelder in der Küche, aber nachdem ich den abgeschraubt hatte, sah ich, dass der es nicht sein konnte, weil er keine Batterie enthielt.
Im Esszimmer war keiner, im Wohnzimmer auch keiner, im Bad und auf der Toilette auch nicht, in den anderen Räumen auch nicht.
Ich schaute nochmal überall nach, fand aber nichts.

Piep!

Es musste irgendwo aus Richtung der Küche gekommen sein!
Das konnte aber nicht sein. Als ich im Esszimmer hinter dem Store schaute, piepte es wieder.
Es kam aus dem Wohnzimmer!
Aber wo nur?
Obwohl ich müde war, lief mein Hirn auf Hochtouren.

Aha!

Unter der Decke hinter der Gardine vor dem großen Fenster balkonseits!

Ich kletterte auf einen Hocker und schraubte den Übeltäter auf.

Piep!

Als wenn es Betteln gewesen wäre – „Lass mich leben!“.

Ich kannte keine Gnade. Ich nahme die Batterie heraus.
Seitdem ist Ruhe.

So etwas wie Anfang Mai passiert mir nicht nochmal …

Treffpunkt Wissenschaft

Dass von den Esoterikern allein als Wissenschaft deklariert wird, geht aus der Lehre der aus sich selbst hervor.
Schließlich ist die Esoterik aus den Minderwertigkeitskomplexen derer geboren und wird auch von denen hochgehalten bzw. unterstützt, die für ihre eigenen Taten keine Verantwortung übernehmen wollen bzw. können. Gleichsam ist die Esoterik aber auch zuständig für Personen, die keinen eigenen Willen haben und daraus resultierend keine Entscheidungen fällen können.

Esoterik hat einen weiten Spielraum, was nach den „Gesetzen des Universums“ schließlich so hinzunehmen ist.
Die Esoterik-Gläubigen glauben aber aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht an alles, was diese Realitäts‑ und Intelligenzverleugnung beinhaltet.
Es gibt Leute, die zwar nicht an Kartenlegen glauben, gleichsam aber beschwören, dass Horoskope das Nonplusultra der Wahrsagung schlecht hin sind.
Als Argument wurde angeführt, dass Karten nicht mehr als bemalte Stücke Papier seien und dass es auf die Phantasie und Interpretation der Glaubenden ankomme, was man herauslese.

Wo ist hier der Unterschied zu suchen, was bei Horoskopen „wahrgesagt“ wird?

Nun gibt es wieder Einschränkungen, wie sie in der Esoterik Gang und Gebe sind.
Es wird behauptet, dass es „Horoskope in Zeitungen“ und „individuelle Horoskope“ gebe.
Zeitungshoroskope sind nach den Argumenten der Bewahrheitungshalluzinierer ganz allgemeiner . Sie sind so gestrickt, dass sie für das Gros Aller gelten.
Auf diese Argumentation wurde in den Artikeln „Kuriositätenkabinett“ und „Verallgemeinerungen werden Tatsachen“ eingegangen.
Diese Argumentation greifen die Individual-Horoskop-Gläubigen auf und diskutieren genau in diese Richtung. Zeitungshoroskope messen sie keiner Bedeutung zu und sprechen ihnen jeglichen Wahrsagegehalt ab. Dann aber kommen sie auf ihre „wahren Horoskope“ zu sprechen, die „individuellen Horoskope“.
Plötzlich wissen sie nichts mehr vom Barnum-Effekt, leugnen ihn sogar, da der Barnum-Effekt schließlich bei „Individualhoroskope“ ja nicht gelte, da diese personalisiert seien. Personalisiert heißt, dass bei der „Berechnung“ der Voraussage Geburtstag und Geburtsort bekannt sein müssten, am besten so genau wie möglich. Je genauer, desto „wahrer“ die Voraussage!
Auch die Relation „Charakterzug – Sternzeichen“ ist für Horoskop-Gläubige von immenser Bedeutung, denn schließlich ist laut ihnen der Mensch durch sein Sternzeichen, also der Geburtstunde und dem damit verbundenen Ort ein für allemal geprägt.

Ein Problem dieser (großen) Menschengruppe ist auch, dass sie, wenn eine Voraussage doch nicht eingetroffen ist, dies erstmal offen zugeben.
Dann passiert aber etwas Seltsames.
Sie durchforsten die Vergangenheit nach Ereignissen, die vorausgesagt wurden, und die vielleicht erst bei der Retrospektive aus dem Blickpunkt der eingetroffenen Voraussagen zu Tage gekommen sind bzw. zu Tage kommen.
Dies machen allerdings andere Mantik-Gläubige auch, z.B. Kartenleger.
Sie warten auf das Eintreffen bestimmter Ereignisse. Diese treten in dem Zeitpunkt der Vorhersage nicht auf. Sie geben zu, dass der Wahrsagegehalt gleich Null war. Dann aber beginnt die Retrospektive. Irgendwas ist dann doch eingetroffen, aber nicht, weil die Wahrsagung dies determiniert hätte, sondern, weil man will, dass es zugetroffen ist – im Nachhinein!
Man kann sich denken, dass Kartenlegen im Nachhinein immer irgendetwas „Wahres“ hat. Alleine schon, weiß man nicht mehr so wirklich, welche Karten man nacheinander aufgedeckt hat. Man hat sich in groben Zügen gemerkt, was die Karten „erzählt“ haben, mehr aber auch nicht.
Schon bezeichnend für sich, „Wahrheiten“ mit Spekulationen zu belegen.
Dies ist eine Herangehensweisen und Selbsterklärungen der Esoterik.

Spanien El Español – Días de Fiestas

gibt es überall.
Nur sind die Feiertage nicht gleich.In manchen Ländern gibt es Feiertage, die andere nicht haben.

Hier ist eine kleine Liste der spanischen Feiertage.

Días de Fiestas
1.1. Día de Año Neuvo Neujahr
6.1. Día de Reyes Hl. Drei Könige
19.3. Día de San José Hl. Joseph
Pascua Ostern
Jueves Santo Gründonnerstag
Viernes Santo Karfreitag
Domingo de Pascua
(Domingo de Resurrección)
Ostersonntag
1.5. Día del Trabajo Tag der Arbeit
Pentecostés* Pfingsten
25.7. Día del Apóstol Santiago Hl. Jakob
15.8. Fiesta de la Asunción Maria Himmelfahrt
12.10. Día de la Hispanidad Entdeckung Amerikas
1.11. Día de Todos los Santos Allerheiligen
6.12. Día de la Constitución Tag der Verfassung
8.12. Immaculada Concepción Maria Empfängnis
24.12. Nochebuena Heiligabend
25.12. Navidad Weihnachten
31.12. Nochevieja Silvester

* : Los Pentecostés sind keine Feiertage in Spanien.

Syntronica.org - E-Training

Dieser Beitrag stammt von Syntronica.org, der E-Training-Plattform.

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    10. Juni 2017
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