Gruselpfote

offen bleiben Fernsehturm Stuttgart

Laut einer Verfügung des Oberbürgemeisters – Fitz Kuhn, Grüne – bleibt der Fernsehturm von Stuttgart bis auf Weiteres geschlossen.

Die gastronomischen Einrichtungen bleiben leider auch geschlossen, ebenso kann man nicht mehr mit dem Aufzug auf die Aussichtsplattform fahren.

Die Angestellten können bis auf Weiteres leider ihre (Arbeits‑) Tage zu Hause verbringen.

In der offiziellen Stellungnahme wird der Trauer kundgetan.

Siegfried Dannwolf, Geschäftsführer der SWR Media Services GmbH zur Schließung des Fernsehturms:
„Wir haben im Zuge der Turmsanierung 2011 mit Millionen Aufwand den Brandschutz auf den neuesten Stand gebracht, weil dies in unserem eigenen Interesse lag und wir alle Auflagen der Städtischen Behörden erfüllen wollten. Dass der Fernsehturm jetzt aus Sicherheitsgründen vorübergehend (?) geschlossen werden muss, trifft uns völlig unvorbereitet. Wir werden jetzt prüfen, wie wir die für uns neuen und nicht absehbaren Auflagen erfüllen können und ob ein wirtschaftlicher Betrieb dann überhaupt noch möglich ist. Unser Ziel wird es sein, dieses einzigartige Bauwerk baldmöglichst wieder voll nutzbar zu machen. Wir hoffen auf eine konstruktive Mitwirkung der Stadt , das Wahrzeichen der Landeshauptstadt weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger einträglich zu erhalten.“

Originalstellungnahme auf der Webseite des Fernsehturms

Das Prekäre dabei ist, dass die Branschutzauflagen durchleuchtet wurden und angeblich herausgekommen sein soll, dass der Fernsehturm nicht mehr sicher sei und dies so schlimm sei, dass er sofort geschlossen werden musste.

Der Oberbürgermeister – Fritz Kuhn, Grüne – gab „seine“ Verfügung erst heraus, nachdem er dies erstmal vor den Medien kundtat, ohne  vorher mit dem Betreiber des Ferrnsehturms, dem SWR – Südwestrundfunk –  mit Sitz in Stuttgart, gesprochen zu haben.
Deswegen kam dies, wie in der Stellungnahme von Herrn Dannwolf dargestellt, völlig unvorbereitet (für den SWR).

Man bedenke, dass der Stuttgarter Fernsehturm der erste  Fernsehturm der Welt ist, und eins der Symbole bzw. Wahrzeichen von Stuttgart ist.
Der Fernsehturm wird von zig Leuten besucht.

Warum der Fernsehturm sofort geschlossen werden musste, weiß moch niemand, nur dass angeblich der Brandschutz  „in hohem Maße“ nicht gewährleistet sei.

Was uns aufstößt, ist das Gehabe des Oberbürgermeisters.
Anstattzuerst mit dem Betreiber zu sprechen und ein Meeting einzuberufen, um zu klären, was man tun bzw. verbessern kann, wird administrativ eine „Verfügung“ erlassen.

Dies zeigt, dass Fritz Kuhn als Oberbürgermeister – als „erster Bürger Stuttgarts“- nichts taugt.

drogen634285 web R by Bernd Kasper pixelio

In dieser , die durch das Leben gespielt wurde, geht es um ein paar Menschen, die Heike, Michael, Tim, Arthur, Heinrich, Sybille, Thomas, Uwe, Bettina oder wie auch immer heißen könnten.
Diese wahre Geschihte spielte in einer , wo sich drei Länder treffen.
Oder irgendwo anders? Wer weiß?

In der Schule wurde das Thema „Drogen und Sucht“ durchgenommen.
Dies war natürlich auch Thema zwischen dem Nachhilfetrainer und dem Nachhilfeschüler.
Jeder Schüler musste zu einer Droge sammeln und dieses aufbereitete Material dann vortragen, z.B. was es bewirkt etc.
Sie fragte den Nachhilfetrainer, ob er denn wisse, was es mit LSD genau auf sich hätte und sie unterhielten sich über das Thema.

Sie wollte wissen, wo man denn „legal LSD“ in herbekäme und meinte, sie könne ja nicht in die Niederlande fahren und dort „illegal LSD“ besorgen, weil dies ja in  „illegal“ wäre.

Man unterhielt sich weiter über das Thema „LSD“, und der Nachhilfetrainer amüsierte sich sehr über den Scherz, dass die Mutter seines Nachhilfeschüler „legales LSD“ erwerben wollte.

Bis zu einem Punkt glaubte er an den Scherz!

Bis …

Bis die Mutter meinte, es wäre einfacher, wenn ihr Sohn das Thema „Alkohol“ oder „Zigaretten“ behandeln müsste.
Sie hätte ihrem Sohn dann „als Material“ eine Schachtel Zigaretten oder eine Flasche Schnaps mitgegeben. Das hätte er dann allen zeigen können.

Der Nachhilfetrainer war noch einige Zeit nachdenklich, auch als er schon längst wieder zu Hause war.

In seinem Kopf kreiste zu dem Erlebten immer und immer wieder das Wort „Dummheit“.

Klar gelogen

Was sind Keintologen?

Das Wort „Keintologe(n)“ wurde von Befürwortern des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) geprägt.

Es beschreibt, dass die Gegner von S21 gegen alles sind – „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein …“ – was S21 auch nur tangiert, und spielt gleichsam auf den esoterisch-religiösen Wahn der S21-Gegner an, der über Gut und Böse steht.

„Keintology“ spielt ebenfalls darauf an, mit Seitenhieb auf die realitätsverweigernde Sekte, die so ähnlich heißt und genauso Propanda und Agitation betreibt.

“Keintologen“ sind also realitätsverweigernde S21-Gegner, die nach einem esoterisch-religiösen Stereotypus handeln und alles „verteufeln“, was auch nur im weitesten Sinne für/pro S21 ist, ganz gleich, ob dabei die Wahrheit verleugnet wird oder nicht.

ja-nein-torte

Vor einem Jahr haben die (wahlberechtigten) Bürger von Baden-Württemberg in einem sog. Volksentscheid bzw. Volksabstimmung darüber entschieden, dass das Land Baden-Württemberg weiterhin Partner und Investor bei dem Bahnhofumbau – Projekt Stuttgart 21 (S21) – bleibt.

Die Entscheidung fiel so aus, dass 58.8 % der Wahlberechtigten „Nein zum Ausstieg“ sagten.

Die S21-Gegner zeigt schon vor einem Jahr ihr wahres Gesicht, obwohl sie sich ja selbst als „Demokraten“ deklarierten, indem sie den von ihnen geforderten Volksentscheid nicht akzeptierten und dümmlich behaupteten, dieser sei nicht „legal“ abgelaufen.
Übrigens genau so wenig wie das Ergebnis der von ihnen geforderten Schlichtung zu S21, den von ihnen geforderten Stresstest und dergleichen mehr!

Selbst ernannte Experten, die größtenteils aus anderen Ressorts kommen, machen sich über Gutachten her oder meinen, sie könnten irgendetwas falsifizieren, was aber bei näherem Hinschauen nur peinlich ist.
Die „Methodik“ funktioniert dabei nach folgendem Muster:

  1. „Gutachter“: „Dieser Punkt stimmt nicht, weil die Bahn nicht die Eingangsparameter offenlegt.“
  2. Bahn: „Wir haben alle Parameter offengelegt.“
  3. „Gutachter“: „Haben Sie nicht.“
  4. So geht es dann hin und her, bis die Gegner nach kürzester Zeit „Lügenpack“ in Richtung der Bahn gröhlen.
  5. Bahn: „Welche Parameter haben Sie benutzt, um zu dem Urteil zu kommen?“
  6. „Gutachter“: „Die gleichen wie Sie“
  7. Bahn: „Welches Simulationprogramm haben Sie benutzt?“
  8. „Gutachter“: „Ein altermatives, Ihnen wohl nicht bekanntes, das besser ist als das,was Sie benutzen“

Es kursieren auch die wildesten Verschwörungstheorien.
Ein Paradebespiel ist „ erstickt“.
Es werden bekanntermaßen ca. 200 Bäume gefällt und 5000 (!!!!!) neue gepflanzt. Es wurden aber auch zig Bäume mit einem Riesen-Aufwand versetzt und so erhalten.
Irgendein Gärtner bzw. Gartenbauer meinte, wenn die Bäume gefällt würden, ersticke Stuttgart, weil diese „Unmengen“ an Sauerstoff erzeugten. Dieser Sachverhalt ist schon deswegen abwegig, weil schon ca. 150 Bäume gefällt wurden und Stuttgart nicht erstickt. Andererseits gibt es in Stuttgart ca. 100 000 Bäume, wobei 200 irrelevant sind.
Diese Lügerei, bei der auch behauptet wird, dass die neuen 5000 Bäume nicht soviel Sauerstoff erzeugen könnten wie die alten 200, wird immer und immer wieder aufgetischt, egal wie oft sie schon widerlegt wurde.

So geht das Geplänkel hin und her. Die „Gutachter“ reden sich den Mund mit Halbwahrheiten fusselig und sagen nichts zur Sache, aber tönen groß herum.

Die Offenheit, die die Gegner fordern, halten sie also selbst nicht ein.

Nachdem Fritz Kuhn nun zum Oberbürgermeister von Stuttgart gewählt wurde, hat er sich sehr weit aus dem Fenster gelehnt und wollte einen Bürgerentsched bezüglich der Weiterfinanzierung von S21, wobei er aber vonseiten der SPD Ärger bekam.

Von den Keintologen – hämisch für S21-Gegner – gibt es nichts Neues.

Sie wollen einfach nicht die Realität anerkennen und tischen dabei weiter ihre Lügen auf.

Volksentscheid ist Volksentscheid!

 

Köar gelogen

Heute waren wir bei der Polizei und haben Anzeige erstattet.
Es geht um „üble Nachrede“, „Verleumdung“, „Denunziation“, „Beleidigung“ und anverwandte Themen.

Latrine und Unwahr @Syndronica
So, liebe #S21 TL. Nu hammers amtlich. Dietmar Sch***, ***Adresse*** aka @***Account*** ist Ursprung von „Dietrich Wagner“

Personen, die sich auskennen, werden merken, dass es hier um Stuttgart 21 (S21) und um einen Herrn Wagner geht.
Herr Wagner hat auf einer Anti-S21‑Demo bei einem Wasserwerfereinsatz am Bahnhof wohl nicht mitbekommen, dass die Polizei mehrmals warnte, er soll gehen, hat sich wohl nicht beirren lassen und hat dabei fast die Augen und die Sehkraft verloren.

Irgendjemand muss sich wohl einen Spaß erlaubt haben und hat sich eben als diesen Herrn Wagner ausgegeben und dumm herum geredet.
Dies hat die S21-Gegner, die in Herrn Wagner einen „Märtyrer“ sehen, aufgebracht und der unechte Wagner – Fake-Wagner genannt – wurde verbal angegriffen.

Niemand wusste, wer dahinter steckte.
Man „recherchierte“ in alle Richtungen.

Um zuverstehen, wie die Verleumdung gegen uns zustande kam, muss man wissen, wer dieser „Syndronica“ ist.

Wir sind bekanntlich S21-Befürworter und veröffentlichen u.a. auch Artikel dazu und widerlegen auch die Lügen der S21-Gegner – hämisch Keintologen genannt, als Anspielung auf deren Sprüche „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein Dies“, Kein Das“ etc. pp. – was diesen nicht passt.
So entstanden besonders bei Twitter Konten, die sich als uns ausgaben – sog. „Identitätsbetrug“ – und permanent dummes Zeug über uns veröffentlichten und uns permanent denunzierten usw.
Wir programmierten Filter, sodass wir diesen Sermon nicht mehr lesen mussten.

Wir lassen uns aber nicht davon abhalten, für S21 weiterzumachen!

S21-Befürworter werden bei Twitter wie im Real Life von den Anti-S21-Demagogen beleidigt, ihnen jegliche Intelligenz abgesprochen und auf eine Stufe mit „niederem Gewürm“ gestellt.
Es ist stellenweise so schlimm, dass auch Statements von uns bei Twitter, die nichts mit S21 zu tun haben, „verrissen“ werden.
Die keintologischen Wutbürger beschäftigen sich mit uns, recherchieren über uns, um irgendwas zu erfahren.
Sie verdrehen Tatsachen, behaupten u.a. wir hätten keine Schulbildung, wären arbeitslos und dergleichen.

So kam ein Psychopath – SYNDRONICA – auf die Idee o.g. Statement (inklusive unserer Adresse, die wir oben unkenntlich gemacht haben) zu veröffentlichen, um uns mundtot zu machen.

Richtig gelesen: PSYCHOPATH !

Mit diesem Statement und den Wiederveröffentlichungen – sog. Retweets – gingen wir dann zur Polizei und zeigten den PSYCHOPATHEN sowie ausnahmslos alle Wiederveröffentlicher an.
Die „Sache“ sieht gut aus für uns.

So können Schüsse nach hinten losgehen!

ob-wahl-stuttgart-2012-endergebnis

Der neue Stuttgarter Oberbürgermeister heißt Fritz Kuhn.
Sebastian Turner und all die anderen haben es nicht geschafft.

Herr Kuhn, erklärter Gegner von 21 (S21), wird nun zeigen müssen, ob er versöhnen kann, oder ob er weiter im perfididen grünen Spiel mitspielen will, was bedeutet, nur sein Wahlklientel zu bedienen und weiter Aggressionen gegen ihn nicht genehme Zeitgenossen und zu säen.

Was meinen Sie, liebe Leserinnen und Leser, wie geht es weiter in Stuttgart?

Stuttgart-21-Gegner widerwärtig

Momentan läuft der Wahlkampf zum Oberbürgermeister Stuttgarts in der ganz heißen Phase.
Es gibt am Sonntag, den 21.10.2012, eine Stichwahl, in der er dann endgültig bestimmt wird.
Am 7.10.2012 hatte keiner der Kandidaten mehr als 50 Prozent der gültigen Wählerstimmen erhalten.

Wir hatten berichtet, wie die Stuttgart-21-Gegner sich beim Auftritt von Angela Merkel daneben benommen haben.

Es geht immer noch eine Nummer niveauloser.

Auf dem Foto oben ist zusehen, wie S21-Gegner verkleidet sind.

Diese sind übrigens schon seit langem – auch polizei-technisch – mit Namen bekannt und gehören zur sog. „-Event-Gruppe“, deren Mitglieder man sehr oft an der „Wahnmache“ sieht und die nur eine Untergruppe der sog. „Parkschützer“ sind.
Diese Personen wollten auch mit niemanden von uns reden, sondern blockten ab bzw. ignorierten uns stur.

Die rote Armbinde mit den Brezel-Symbol soll also willentlich Herrn Turner in die Nähe von „1933⁄45“ stellen und ihn als solchen denunzieren.
Diese „braune“ Gruppe hat auch Flugblätter verteilt, die im Original von Herrn Turner stammten aber in ihrer Aussage verfremdet wurden und willentlich Lügen aufstellten, um Herrn Turner weiter zu denunzieren.
Auch die „Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg“ wurde in dem Flugblatt mies verhöhnt.

Das Niveau der S21-Gegner scheint nach unten weit offen zu sein!


Nachtrag, 17.10.2012:

Die Keintologen haben es sich natürlich nicht nehmen lassen, diese widerwärtige Aktion per Mail und andere „Wege“ zu rechtfertigen. Zum überwiegend größten Teil waren es nur Beleidigungen.
Dass die Brezel-Binde aus einem Mel-Brooks-Musical stammt, ist sowieso klar und hätte nicht permanent genannt werden müssen als Rechtfertigung.
Eine Schlussfolgerung ließen die Keintologen nicht zu, dass nämlich diese widerwärtige Aktion beabsichtigt war, um Sebastian Turner zu schaden.
Herr Turner hat ein Brezel als Logo, worin die Keintologen keinen Zusammehang sehen wollen (oder dürfen?).
Auch wurde nichts zu dem gefälschtem Flugblatt gesagt, sondern dies ignoriert oder als „Lüge“ unsererseits deklariert.
Der abwegigste Spruch war: „warum sind das nicht Turner-Befürworter, die hier S21-Gegner verunglimpfen wollen?“

Fazit (wie immer):
Die S21-Gegner haben nach einigem Bekunden NIE etwas Böses getan!

Nachtrag, 19.10.2012:

Die S21-Gegner haben zum zweiten Mal gefälschte Flugblätter im Design der Deutschen Bahn verteilt, in denen der Bahn-Sprecher sagt, auf dem Friedhof „Gablenberg“ sei die Totenruhe gefährdet. Ebenfalls sei die Friedhofskapelle vom Einsturz bedroht.
Perfider geht es nicht!
Hier geht es zum Original-Artikel auf der Bahn-Projektseite.

Wir hatten ja kurz vom Besuch der Bundeskanzlerin in Stuttgart berichtet und angekündigt, noch mal auf das schlechte Benehmen der Keintologen – hämisch für Stuttgart-21-Gegner – einzugehen.

Wie es der Zufall wollte, kam um kurz vor 15 Uhr noch mal eine Vielzahl von S21-Gegner auf den Marktplatz.
Dann marschierten Angela Merkel zusammen mit Oberbürgermeisterkandidat Sebastian Turner, gefolgt von Sicherheitsbeamten, durch die Masse über den Marktplatz zur Bühne.
Währenddessen erhöhte sich die Lautstärke der S21-Gegner ins Unermessliche – Trillerpfeifen, Sirenen (mit Kurbeln), Tröten und Vuvuzelas.
Dieser Lärmterror ging nur von einer Ecke aus, nämlich dort, wo die Prominenten herliefen.

Nachdem die Kanzlerin auf der Bühne angelangt war, wurden alle, die nicht meinungskonform mit den S21-Gegnern waren, von eben denen als „Lügenpack“ bezeichnet.
Manche Transparente, die hochgehalten wurden, konnte man mit gesundem Menschenverstand nicht verstehen.

Während die Kanzlerin und Herr Turner sprachen, kam man sich beim Beobachten der Keintologen vor, als entsprängen sie einem Kuriositätenkabinett.

Ein Blinder, der laut eigenem Bezeugen nur noch Licht und Schatten als dunkle oder helle Schemen sehe, aber nichts Greifbares daraus erkennen könne, ging zielstrebig durch die Masse, ohne jemanden anzurempeln, auf Freunde zu und ging eben so zielstrebig nach der Unterhaltung mit ihnen, wie schon auf dem Weg zu ihnen, ohne weißen Stock oder sonstigem Taster ohne Holpern die Treppen zum Rathaus hoch.

Während Angela Merkel sagte, es ginge gar nicht nur um 21, und Baden-Württemberg als das Land der Tüftler und Industriegrößen hervorhob, wurde die Lautstärke der S21-Gegner nicht leiser, sondern bewies einmal mehr, dass es nicht darum ging, die Meinung anderer überhaupt anzuhören, sondern direkt unhörbar zu machen.

Beim Thema Stuttgart 21 (S21) (re)agierten sie wie pawlowsche Hunde und bellten bzw. krakeelten noch lauter „Lügenpack“ herum als am Anfang. Sie beleidigten also weiter Andersdenkende und pfiffen wieder wie verrückt.

Durch die Masse stiefelten auch Aufwiegler.
Einer schaute, wo viele Leute standen, und begann mit Hasstiraden a la „Haut ab – Haut ab!“
Dafür bekam er Ärger mit Leuten vor uns, die mit ihm redeten.
Wie erwartet schnappte er laut und aggressiv um sich, erhielt aber nur als Antwort: „Wenn es dir nicht gefällt, dann geh doch!“ und verzog sich dann.
Er machte aber an anderer Stelle unbeirrt aggressiv weiter.

Man stellt sich als Demokrat und Humanist die Frage, was bei diesem Gesocks Klientel verkehrt gelaufen sein muss.
Sie behaupten von sich, dass sie demokratisch seien und sich dementsprechend verhielten.
Gleichzeitig bedienen sie sich aber der Trillerpfeife, damit niemand anders mehr gehört werden kann, eben die gegenteilige Meinung nicht.
Es ist auch in deren Augen die Meinungsfreiheit eingehalten, weil sich ja jeder angeblich eine Trillerpfeife besorgen könnte.
Trillerpfeife gegen Trillerpfeife!!!

Ein Bekannter von uns ist nach der Veranstaltung – beide mit Turner-Brezel – an Revers – an der sog. Wahnmache – Mahnwache – vorbeigelaufen.
Beide wurden von denen aus der Wahnmache direkt beleidigt, obwohl sie nichts sagten und einfach nur davor herliefen.

merkel1-rahmen

Gestern, 12.10.2012, war Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast auf dem Marktplatz zu .
Sie war eigens angereist, um den von der CDU, FDP und Freien Wählern aufgestellten Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters von Stuttgart, Sebastian Turner, zu unterstützen.

Angela Merkel sprach das „leidige Thema“ Stuttgart 21 (S21) nur kurz am Rande an, weil dies eben nur eins von vielen ist.
Sie berief sich darauf, dass Baden-Württemberg und insbesondere Stuttgart brillierten durch Maschinen‑ und Fahrzeugbau, ging ein auf die vielen Patente, die in Baden-Württemberg angemeldet wurden, und kam dann zur Bildung.
Sie sagte, wie wichtig Bildung sei, wie wichtig das dreigliedrige Schulsystem für die Förderung sei und sprach sich vehement gegen Gemeinschafts‑ und Gesamtschulen aus.
Begleitet von lauten Pfiffen der „Keintologen“ – hämisch für S21-Gegner – ließ sich die Bundeskanzlerin nicht in ihrem Redefluss beirren und platzierte genau wie der OB-Kandidat Turner ein paar Spitzen gegen die Keintologen.
Eins könne man sagen, meinte sie, schön laut sei es in Stuttgart.
Dann sagte in in ruhigem schelmischem Ton: „Hier darf man demonstrieren. Hier darf man seine Meinung sagen“ und verwies darauf, dass man aber, was die anginge, nicht so weiterkomme, sondern sich entscheiden müsse, statt zu pfeifen, und diese Entscheidung sei Sebastian Turner.

Die Keintologen feierten lieber sich und ihr Pfeif-Konzert, anstatt auch nur einmal zuzuhören.
Was sollte man auch von denen verlangen, die auf der Stirn „Kein S21“, „Keine Merkel“, „Kein Turner“ und weitere „Kein …“ stehen haben? Nichts, denn durch die Bretter kann man nicht nach vorne schauen.

Wie die Kanzlerin auch in Stuttgart sagte: „Gegen etwas zu sein ist einfach, aber Argumente zu formulieren, was man will, ist schwer.“

Wie schon mehrmals erwähnt, haben die S21-Gegner massiv gestört, mit Triller-Pfeifen während der ganzen Rede. Es gab nicht eine kleine Pause. Immer und immer wieder liefen Aufhetzer umher, die lautstark „Hau ab!“ schrien und so versuchten,  ihresgleichen aufzuwiegeln, womit sie aber oft nicht durchkamen, weil andere mit ihnen redeten, was diese Scheuklappenträger nicht gewohnt waren, und dann abzogen.

Während wir dort standen im Regen und ab und zu von hier nach dort liefen, um Stimmungen einzufangen, drehte sich Syntronica zu einem Pfiefer um und meinte: „Hast du auch Argumente oder kannst du nur pfeiffen?“
Der Pfeifer fiel die Pfeife aus dem Mund.

Am Schluss der Kundgebung wurde eindeutig und unmissverständlich klar, dass es den Keintologen nur ums Stören ging und wie sie wirklich denken.

Als das Lied der Deutschen gespielt wurde, stieg der Lautstärker-Pegel des Pfeifens und Gröhlen sehr massiv an.

Das Klientel der Berufsrandalierer zeigte, dass sie nicht mal Ehrfurcht vor der Nationalhymne haben.

Freunde von uns meinten, man sollte den „Antideutschen“ die Staatsbürgerschaft entziehen.

Wie die Störenfriede sich noch daneben benahmen, kann man hier in Kürze weiterlesen.

Roll over Beethoven

 

„Mit jedem Wort stirbt ein guter Ruf.“

Alexander Pope

 

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