Gruselpfote

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Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

Heute waren wir (mal wieder) im Großmarkt einkaufen und gingen irgendwann Richtung Kasse.
Das Band war halbvoll und vorne am Anfang standen einige kleine Sachen.
Superfliege fragte die Leute mit den vielen Sachen, ob diese zu ihnen gehörten.
Die verneinten: „Sie können auflegen. Das hat wohl jemand vergessen.“

Als Superfliege drei Teile von uns aufgelegt hatte stürmte ein schwarzhaariger Mann an ihr vorbei, legte die Sachen die vorne gelegen hatten, zusammen mit einigen Dosen Alkoholika aufs Band.

„Moment!“ intervenierte Superfliege, „Wir stehen hier. Platz vergangen.“

Der Mann brammelte irgendwas von Ärger vor sich hin, während er seine Sachen nahm und sie hinter unsere stellte mit den Worten: „Gehen Sie nur, bitte schön! Ich will keinen Ärger mit ihnen.“ 

Wir bedankten uns höflich.

„Sie sollten schon Angst vor mir haben“, sagte der Mann, der eine Alkoholfahne sondergleichen hatte.
Als Superfliege reklamierte, dass sie keine Angst habe, meinte derr Mann, es sei besser, vor ihm Angst zu haben.
Wir ignorierten den Schwafler.

Dann fing er an, uns zu beleidigen als Leute, bei denen „zu viele sch*** deutschen Gene“ durchkämen.

Ich schaltete auf Verteidigungsmodus, als er es noch mehrere Male wiederholte.

Irgendwann hörte er dann auf.

Wir zogen weiter nach dem Beazahlen.

Man muss sich also von Ausländern als Deutsche verbal bespucken lassen!

Wer ist hier der Rassist?

Ein Video beschäftigt und bewegt .

Es ist ein Video, das in Chemnitz mit einem Smartphone aufgenommen wurde und zeigt, wie zwei Personen sich rangeln. Einer tritt den anderen in den Allerwertesten und verjagt ihn oder dieser zieht sich zurück.

In Chemnitz wurde ein -Kubaner von einem Syrer und einem Iraker mit 35 Messerstichen getötet. Daraufhin organisierten Hooligans und andere einen spontanen Protestmarsch. An Rande dessen entstand wohl das obengenannte Video.

Die Quelle dieses Videos ist eine Internetseite der sog. „Antifa“. Ansonsten gibt es kein anderes Dokument, das – wie die Kanzlerin es deklarierte – „Hetzjagden auf Flüchtlinge“ zeigt.

Nach tagelangen Empörungen über rechtsradkale Gewalt von allen möglichen Seiten kamen langsam Zweifel auf, ob es wirklich diese „Hetzjagden“ gegeben haben mag, da es nach knapp einer Woche nur dieses eine mit einem Smartphone aufgenommene (Hochkant‑)Video gab.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die gar nicht in Chemnitz gewesen war, sprach von „Hetzjagden“, die sie gesehen haben will. Auch ihr treuergebener Regierungssprecher Steffen Rüdiger Seibert plapperte davon.

Viele, besonders linke, grüne und rote, Politiker kritisierten die Zustände in Chemnitz.
Es wurde ein „Spontankonzert“ gegen rechts organisiert und durchgeführt, bei dem es wichtiger war, dass die Protestler als „Nazis“deklassiert wurden als der Tod des Deutsch-Kubaners.

Nun meldete sich Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, zu Wort und sagte, seiner Behörde lägen keine vor, dass dieses Video authentisch sei. Er äußerte sich dahingehend, dass es sich bei dem Video um ein „Fake“ handele, um den Tod des Deutsch-Kubaners zu relativieren bzw. davon abzulenken.

Als erstes regten sich (wieder) „linke Kräfte“ über Herrn Maaßen auf, allen voran wichtige Führungskräfte der Grünen, der SPD und der „Linken“. Sie forderten seinen Rücktritt und rückten ihn stellenweise sogar in eine rechtsradikale Ecke.
Diese Personen forderten Beweise von ihm, warum das Video nicht authentisch sei.

Zeitgleich tauchte ein Beitrag auf, der beweisen sollte, dass das Video doch authentisch wäre.
Es wurde behauptet, man könne anhand der Ortungsdaten (GPS) klar nachweisen, dass dieses in Chemnitz aufgenommen worden wäre. Einige Aufnahmen zeigten Lokationen in Chemnitz. Über die einfallende Sonne und den damit verbundenen Sonnenstand wurde philosophiert, ebenso wurden Wolkenbilder analysiert und diese mit meteorologischen der Wetterdienste vergichen.
So wurde die Darstellung von Herrn Maaßen torpediert.

Die erste These, man könne Ortungsdaten nicht fälschen, stimmt nicht.
Es gibt die App „Fake GPS Location Spoof“, die jeder amderen App einen falschen Standort vortäuschen kann.
Ebenso ist es suspekt, dass die sog. „Antifa“ einem Journalisten das Smartphone vorgelegt haben soll, auf dem das Video aufgenommen worden war. Auch andere Bilder, z.B. vom Himmel bzw. Wolkenbilder wurde ihm gezeigt. Dass jemand Wolkenbilder aufnimmt, die zufälligerweise die Echtheit eines Videos belegen können, ist nicht glaubhaft.
In dem Beitrag, der bei RTL, dem ZDF und anderen Medienseiten auftauchte, war das Manko, dass man keine anderen Bilder oder Videos von dem Protestmarsch finden konnte.
Ferner ist es zweifelhaft, dass das „Beweisvideo“ keine Datumangaben enthält. Es enthält Ortungsdaten, aber kein Datum, wann es aufgenommen wurde.

Weil dieser „Beweis“ nicht wie eine Bombe einschlug, zeigte der Focus ein Video-Interview mit zwei Syrern, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen waren.
Diese palaverten über „Nazis“ und davon, wie schlimm alles gewesen sein sollte in Chemnitz.
Ein Journalist und ein Künstler konnte allerdings zeigen, dass die beiden Ⅰnterviewten Schauspieler waren, die schon öfters zusammen aufgetreten waren, z.B. in Georg Büchners Dramenfragment „Woyzeck“.

Nichtsdestotrotz stänkerten die Mainstreammedien weiter gegen Herrn Maaßen.
Jetzt wird es kurios. Man setzt sich über alle Zweifel hinweg und behauptet schlicht und einfach, das Video sei echt. Alles andere gilt nicht, weil es nicht in die (anti-deutsche) Weltanschauung passt.

Als Gegenbeweis gibt es auch ein interessantes YouTube-Video von Anabel Schunke,, in dem sie u.a. erklört, was „In Dubio pro reo“ –  „Im –Zweifel für den Angeklagten“ – bedeutet. Sie zeigt auch auf, was in der „Kölner Sylvesternacht“ – Massennötigung und –Vergewaltigungen – passiert ist und wie die Mainstreammedien reagiert haben.

Von denen die fordern, man solle Beweise vorlegen, fordere ich Selbstkritik.

Bei dem Protestmarsch nahmen ca. 600 Personen teil. Fünfzig von ihnen waren gewaltbereit und –tätig, indem sie auch Flaschen auf Polizisten warfen.
Es gab Attacken gegen Ausländer, allerdings gingen nur drei diesbezügliche Anzeigen ein.

Anstatt – wie es sein sollte – kritisch und selbstkritisch zu sein, prügeln die selbsernannten Wahrheitshüter genau wie die Links-Grünen auf Kritiker ein.

Momentasn geht es anscheinend nur darum, dass dehenigen, die von „hetzhagden“ sprachen und sprechen, Recht behalten wollen (und vielleicht sollen).
Es ist ferner sehr auffällig, dass niemand als „Gegenzeuge“ auftritt und sagt, es habe nichts stattgefunden.
Bei „Befragungen“ von Passanten auf der Straße scheint es keinen zu geben, der etwas anderes sagt.

Ein verbaler und geistiger Absturz war das –statement einer jungen Frau:
„Ich bin Ausländerin. Wer behauptet, das Video lügt, beleidigt uns Ausländer.“

Schade, wenn man nicht fähig ist, sich Fehler einzugestehen!

Übrigens :

Eine Hetzjagd ist ein koordiniertes Vorgehen gegen jemanden, bis dieser erlegt oder erschöpft ist.

Gestern traf ich vor unserem Haus eine Nachbarin, die uns in unserer -Gewandung gesehen hatte und nun ein „großer Fan“ von uns beiden ist. Sie möchte immer wissen, ob wir wieder „unterwegs“waren und wie es war. Und natürlich, was als nächstes auf unserem Programm steht.

„Wie heißt noch mal der Wissenschaftler, von dem Sie immer erzählen?“, wollte sie irgendwann wissen.
Ich vermutete, sie meinte Jules Verne, da wir uns als „Erben Jules Vernes“ verstehen und tat es ihr kund. 

Da sie es auch noch wissen wollte, lieferte ich noch ein paar Geschichten von Jules Verne, wie zum Beispiel „Um die Welt in 80 Tagen“, „Reise zum Mittelpunkt der Erde“, „20000 Meilen unter dem Meer“ und „Die geheimnisvolle Insel“.
„Ja, ja, ja“, machte sie, „davon habe ich schon etwas gehört.“
Dann erzählte sie mir, dass sie „früher“ zu Lesungen gegangen sei, aber nun nicht mehr.
Die Autoren kannte ich nicht, sber nun gut!

Ich sagte dann, dass es auch ein Buch von H.G:Wells gäbe mit dem Titel „Die Zeitmaschine“.
Ich erklärte ihr, dass sie den bestimmt kenne, bei dem ein Mann auf einem Sessel sitze, hinter ihm sich ein Scheibe drehe und er in die reise. 
„Das kenne ich“, sagte sie, „der Schauspieler ist doch vor kurzem gestorben.“
Ich dachte an einige Szenen und glaubte, wissen zu meinen, der Protagonist  – Rodne Taylor – sei Anfang 2015 gestorben. 
„Er war so ein schmächtiger, kleiner Typ“, erwiderte meine Nachbarin, „der saß immer so komisch in dem Ding.“
Das war mir neu, weil Rodney Taylor bis ins hohe Alter eigentlich noch agil war.

Das Gespräch war festgefahren, auch Bemerkungen der Nachbarin wie „Das ist er“ oder „Sie wissen, wen ich meine“waren nicht sehr erbaulich.
Dann gingen wir beide unserer Wege, da die Nachbarin zu ihrer Mutter musste.
Ich hatte ja noch de Einkäufe im Rucksack und den beiden Taschen. Ich ging ins Haus.

Ich dachte noch einige Zeit über dieses seltsame Gespräch nach.
Die Nachbarin wollte eigentlich nur mit mir ins Gespräch kommen, mehr nicht.
Was immer sie sagte, hatte weder Hand noch Fuß. Sie plapperte irgend etwas nach, aber „lieferte“ nicht. Sie schien nicht zu wissen, was ich meinte.

Was sie mir mitteilen wollte, erschloss sich mir nicht.

Personen der Generation Z sind wegen des selbstverständlichen Gebrauchs von digitalen Technologien … seit dem Kindesalter Teil der Digital Natives, und damit deren zweite Generation: Die vorhergehende Generation wurde im frühen jugendlichen Alter digital sozialisiert, und war deren Pioniergeneration. Da Kleinkinder schon im frühen Alter mit Smartphones und Tablet-PCs in Kontakt kommen, durchlaufen sie eine andere Entwicklung als Kinder der Generation Y zuvor, die dies erst später kennenlernten.
Laut Wikipedia

Die sog. „Generation Z“ wird langsam erwachsen, wobei allerdings Denkstrukturen von Verhalten sowie Interaktionen auf die reale Welt kuriose Züge annehmen.

Die Welt erscheint ihnen durch das kleine Fensterchen des Smartphones und der (sozialen) Medien nur eingeschränkt bzw. (sehr) vereinfacht zur Verfügung.
Es geht nicht apriori um das Verständnis der Welt, sondern um die pseudo-sozialen Halt durch massenweise „Likes“, um anderen zu zeigen, dass sie ihre verbalen Ergüsse und Bilder „toll“ finden. Im Vordergrund steht aber das Prinzip „manus manem lavat“, wenn es darum geht, jemanden mitzuteilen, was einem gefällt. Interaktionen beziehen sich nicht auf Überzeugung, sondern auf Gegenseitigkeit – „Likest Du meins, like ich deins.“.

Dabei fällt in der realen – nicht „digitalen“ – Welt genauso dieses Weltverständnis heraus.
Was nicht interagert, interessiert nicht.
Zusammenhänge und Fakten gibt es nicht, ebenso keine kritische Betrachtung.
Man nimmt sich eine Richtung der Betrachtung heraus und macht sie sich zu eigen, genauso wie in der Smartphone-Welt. Dabei interessiert genau wie dort nicht, ob es wahr ist, sondern, ob andere genauso denken. Oder man erklärt die Andersdenkenden für doof. Beweise und Falsifikationen sind nicht wichtig. Es ist das wahr, was man dazu erklärt und was der größte Teil der Masse meint.
Kritische Betrachtung nud Auseinandersetzung gibt es nicht.
Wie in der Smartphone-Welt sind nur diejenigen „in“, die das bestätigen, alle anderen sind doof, weil sie nichts „liken“ (bestätigen).

Die Betrachung der realen Welt ist das defizitäre Manko.
Der Ausgangspunkt der Betrachtung ist das Smartphone. Diese Smartphone-Welt ist der Angelpunkt und impliziert alles.
Die Smartphone-Welt ist nur eine sehr vereinfachte mediale Abbildung der realen Welt.
Diese macht man sich nun als Realität zu eigen. Die Realität – außerhalb – ist unendlich facettenreicher als die des kleinen Weltenfensters Smartphone-Display.
Es wird also die reale Welt vereinfacht, damit diese kompatibel ist.

Schaut man sich als Außenstehender die Smartphone-Welt an und betrachtet die Auswüchse davon, wird man schnell denken, es sei schlimm.
Das Smartphone muss auch überall mit hin, aber nicht, um erreichbar zu sein, sondern um präsent zu sein.
Und zu „liken“.
Es könnte ja sein, dass andere eingeschnappt sind, wenn man über einen (kleinen) Zeitraum nicht interagiert. Die könnten einen ja verlassen. snd nur , wenn sie permanent „liken“ und interagieren.
Bei einem Konzert ist das Smartphone nicht nur dabei, um Anderen, die nicht teilnehmen können, zu zeigen, was passiert, sondern um präsent zu sein. Es wird nicht unbedingt über das Konzert philosophiert. Es interessiert der pseudo-soziale Halt, nicht was kommuniziert wird.
Ganz wichtig ist, schnell zu antworten, um den „Halt“ zu gewährleisten. Interesse ist nicht wichtig,
Hauptsache ist die Interaktion und das Zum-Ausdruck-bringen, das man angeblich etwas mag („Like“).
Nun fragt man sich, warum man zum Konzert geht, wenn man im Prinzip gar nicht da ist.
Man geht dort hin, weil es cool ist bei der Smartphone-Welt, hinzugehen. oder zumindest heucheln hält einen vom Genießen des Konzerts ab, aber Genießen ist nicht smartphone-konform.
Die Nicht-Smartphone-Generation genießt das Konzert, weil sie dafür da sind.
Die Generation Smartphone ist da, um präsent zu sein, weil es eben so ist, sie genießt aber nicht, weil sie ja ständig im, mit und am Smartphone kommuniziert. Sie wird vom Smartphone unterbrochen, wenn sie in der realen Welt ist.

Störfaktor Realität!

Konsumieren und Berieselung, keine Kontexte mehr, nur Inteaktion, ob sie sinnvoll ist oder nicht.

Diese Art der Kommunikation und der Weltansicht ist nicht sinnvoll.

Generation Z schwimmt in die Degeneration.

Roll over Beethoven

„Sucht macht Lust zur Last.“

Manfred Hinrich

Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

Vor ein paar Tagen hielten wir uns im Einkaufszentrum Marstall in Ludwigsburg auf.
Nach einiger Zeit entschieden wir uns, einen kleinen Imbiss einzunehmen.
Cora, unsere Hündin, lag brav neben uns und ruhte sich aus. Ab und zu stand sie auf und holte sich ein Hunde-Leckerli. Wir haben diese immer für Cora dabei, weil Hunde nicht unbedingt alles essen dürfen, z.B. Nüsse, bestimmte Gewürze und Getreidearten, Obst etc.

Neben uns saßen an einem Tisch schwarzhaarige Kinder, deren Eltern etwas entfernt davon an einem anderen Tisch saßen. Auf der anderen Seite saß eine türkische Familie.
(Ich verstehe einige Brocken der Sprache.)

Irgendwann, als wir mit dem Essen fertig waren, lief ein anderer Hund neben uns her und kläffte laut.
Cora stand auf, sstreckte den Kopf und die Schnauze hoch und bellte den Hund an, der sich daraufhin wieder zu seinem Frauchen gesellte. Cora hatte sich hingesetzt und wartete etwas ab. Der andere Hund war weg.
Das Mädchen, das am Kindertisch saß, hatte sich erschrocken und wollte weinen, doch wurde von einem der Jungen getröstet. Es beruhigte sich schnell. Die Eltern fanden alles nicht schlimm und regten sich nicht mal, um zu schauen oder etwas zu unternehmen.

Der Türke auf der anderen Seite meinte sich einmischen zu müssen und sagte: „Nehmen Sie den Hund da weg. Das Kind weint.“
Meine Frau erwiderte freundlich: „Bleiben Sie mal ruhig. Es ist ja nichts passiert.“
„Da Kind hat aber Angst.“
„Die drei Kinder essen ganz genüsslich ihr Essen und alles ist in bester Ordnung“, intervenierte meine Frau, „die bekommen nicht mal mit, dass unsere Hündin hier sitzt.“.
Der Türke wurde ungehalten und drohte meiner Frau, die Polizei zu rufen, weil das Kind geweint hätte. „Nur zu!“ kam die Antwort und er nahm sein Handy, um zu wählen.
Er wiederholte nochmals, dass das Kind geweint hätte und wir unseren Hund wegnehmen sollten. Wir reagierten nicht, denn ich hatte ja Cora an der „kurzen Leine“.
Er war verdutzt und wiederholte seine „Bitte“ noch mehrere Male, doch meine Frau sagte gebetsmühlengleich: „Jetzt rufen Sie endlich die Polizei! Das wollten Sie doch sowieso.“

Wir tranken unsere Getränke währenddessen aus und konnten mit anhören, dass unser Gegenüber anscheinend irgend jemanden sagte, er möge kommen, weil hier im Marstall ein Kind geweint habe, weil ein Hund gebellt hätte.
Was weiter am Handy geredet wurde, wissen wir nicht.

Als der Mann aufgelegt hatte, standen wir auf.
„Sie müssen hier bleiben, die Polizei kommt gleich“, verlangte er von uns. Wir gingen langsam um den Tisch. Er wiederholte, wir sollten warten, bis die Polizei komme. Er protestierte eindringlich.
„Wir gehen der Polizei entgegen“, sagte meine Frau.

„Und wir dürfen laut unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung hingehen, wo wir wollen“, fügte ich hinzu, „alles Andere wäre Freiiheitsberaubung.“. 

Der Türke spielte „herunter mit den Mundwinkeln und der Kinnlade“.
Er war sprachlos.
Wir gingen weiter unseres Weges.

Während er mit uns „geredet“ hatte, war ihm entgangen, dass die Familie mit den Kinder auch gegangen war. 

Dietmar Comic Cartoon Zensur
Nach einem Tag hat mich Facebook wieder entsperrt.

Der Maulkorb hat allerdings nichts gebracht, da ich mir nicht vorschreiben lasse, welche Meinung ich vertrete und ausspreche (bzw. schreibe).

Ich hatte am 8.8.2018 gegen Halb Zehn einen Beitrag eines Arabers geteilt, in dem er seine Meinung kundtut.
Er sagt, dass er es lächerlich fände, dass viele Deutsche die Brutalität von Migranten relativierten und als „nicht so schlimm“ deklarierten oder sagten, Deutsche täten sowas auch. Er warnte davor, dass aufpassen sollte, nicht die gleichen Verhältnisse (bezogen auf Vergewaltigungen und Morden an Mädchen) wie in manchen Ländern im mittleren Osten zu bekommen.
Dies war für Facebook oder für die Gesinnungspolizei von Facebook Anlass, mich ohne eine Vorwarnung (kurz darauf) zu sperren – für 24 Stunden.

Das Kuriose ist, dass ich den Beitrag von der Pinnwand eines Facebook-Freundes hatte.
Er war deswegen gesperrt worden, dann aber nach Widerspruch entsperrt worden. Der Beitrag ist weiterhin auf seiner Pinnwand zu sehen. Diesen hatte ich an über „extern teilen“ auf meine Pinnwand geteilt.

Dann schlug die Zensur zu und bestrafte mich mit Ausschluss.

Ich konnte mich bei Facebook anmelden, alles anschauen, jedoch konnte ich in keinster Weise mehr interagieren, nichts mehr „liken“, nichts kommentieren, keine „Persönlichen Nachrichten“ mehr schreiben etc. Ich konnte niemanden mitteilen, dass ich gesperrt war.
Beschwerdeformulare an Facebook konnte ich aufrufen, aber diese ausgefüllten nicht abschicken, da ich ja „Mitteilungsverbot“ hatte.

Nun bin ich weder entsperrt.

Zwischenzeitig hat mir Facebook geschrieben, Sie hätten auf mein Ansinnen reagiert und empfunden, dass der Beitrag nicht gegen die Gemeinschaftsregeln verstoße und er wieder zu sehen sei.

Keine Entschuldigung, kein bisschen Reue!

Was mich gestört hat, war das Vorgehen Facebooks.

Ich konnte, nach dem ich die Mitteilung enthalten hatte, auf den Link „Wenn du eine Überprüfung beantragst, werden wir den Beitrag noch einmal überprüfen.“ klicken, aber sonst funktionierte nichts außer „Read Only“.

Die Welle geht jetzt erst los.

Facebook verstößt hier eindeutig gegen Art 5 des Grundgesetzes:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Dies werde ich verfassungsrechtlich durchleuchten lassen.
Das sog. „Netzdurchsetzungsgesetz“, das anordnet, sog. „Hassbotschaften“ müssten binnen 24 Stunden gelöscht werden, kann Art 5. GG nicht aufhebeln.

Vor allem kann niemand ohne richterliche „Anordnung“ bestraft werden.
„Auf Zuwinken“, dass etwas so sein könnte, wird nicht durch unsere Verfassung getragen.

Ich bleibe aktiv dabei, mich zu wehren.

Jetzt hat mich die Deutsche Zensur auch erreicht.

Ich wurde für einen Tag auf Facebook wegen angeblichem Verstoßes gegen die Gemeinschaftsregeln gesperrt.

Stein des Anstoßes war Folgendes:

Dieses Bild habe ich auf meine Facebook-Pinnwand veröffentlicht.
Einige Minuten später war ich gesperrt für 24 Stunden, was aber bedeuet, dass ich mich anmelden, aber nichts (mehr) veröffentlichen, kommentieren etc kann, bis die Sperre aufgehoben ist.

Diese Sperre ist ein Maulkorb!

Ich habe den Beitrag direkt als nicht „gegen die Gemeinschaftsregel verstoßen“ angemakelt.

Ebenso habe ich Facebook über ein Beschwerdeformular kontaktiert.
Als ich es abschicken wollte, kam die lapidare Meldung, die Anfrage funktioniere momentan nicht.

Dies ist der Text

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich widerspreche hiermit eindringlich Ihrer gegen mich eingesetzten sog. „Sperre“.
Der Beitrag, den ich gepostet habe, enthält werden „Hassreden“, noch Hetze, sondern stellt das Statement eines Arabers zu den Verhältnissen in dar. Es wird auch nicht zu irgend etwas oder wen aufgerufen.

Der Text ist unten angeführt.

Gleichzeitig möchte ich Sie – Facebook – darauf hinweisen, dass ich Journalist bin und die Freiheit der Presse im Grundesetz in Art. 5 ff gesichert ist und Sie – Facebook – sich hiermit der Zensur strafbar machen.
Ebenso hat Facebook keine richterliche Verfügung erwirkt, um eine A-Posteriori-Löschung zu rechtfertigen.
Ich fordere Sie hiermit auf, die „Sperre“ sofort aufzuheben.
Ich überlege mir, ob die die Screenshots von den Mitteilungen an mich seitens Facebook an die überregionale Presse und an die Strafverfolgungsbehörden weiterleite.

Mit freundichen Grüßen 

Dietmar Schneidewind

Merkt ihr Deutschen eigentlich was passiert?
Euer Land geht kaputt und ein großer Teil von euch schaut dabei zu. Seid ihr wirklich so blind, so naiv.
warum steckt ihr Migranten ständig in die Opferrolle. Ihr seid die Opfer, eure Frauen die täglich sexuell belästigt werden. Eure Männer dle zusammengeschlagen und beraubt werden. Aber ein Teil von euch steckt.
egal was passiert, die Migranten in die Opferrolle. die Aussage „Deutsche tun so etwas auch“ ist einfach nur krank und dumm.
Hört auf Krlmlnalität durch Migranten zu relativieren und es euch schön zu reden. Deutschland war mal ein schönes Land und ihr Deutschen ein stolzes Volk. lrn Land der Denker und Dichter werden bald Verhältnisse wie im mittleren Osten herrschen.
Ich frage mich wie ihr das euren Kindern und Enkelkindem erklären wollt.

ich bin gespannt, was bei Facebook noch passiert.

 

… und, Facebook, wir lassen uns die Meinung nicht verbieten!

 

Im scheint es ja wirklich alles zu geben …

Momentan scheint ein sog. „Horror-Account“ sein Unwesen auf WhatsApp zu treiben.
Dieser Account schleicht sich einfach so in die Kontakte des Smartphones und schreibt einem dann wirre Beiträge.

Leute berichten, dass „Momo“ – wohl eher die Realperson dahinter – von sich selbst gesagt habe, sie sei gestorben. Dann wird von unheimlichen Kratzgeräuschen berichtet, komischem Krächzen.
Das „Highlight“ ist, dass „Momo“ angeblich dem Gegenüber ein Selfie von sich selbst geschickt hätte, dass diese Person zwar kenne, aber nie jemandem geschickt habe.

„Momo“ hatte zuerst eine Handynummer, die in Spanien registriert ist. Es gibt aber auch welche aus Afrika, Asien und einige mehr.
Das Gesicht ist verzerrt mit riesigen Glupschaugen und sehr hohen Mundwinkeln.

Dieses „Foto“ hat die japanische Entertainment-Firma „Link Factory“ im Jahr 2016 designt.
Es soll einen Ubu-Me-Ton darstellen. Ein Ubu-Me-Ton ist eine Sagengestalt, die angeblich nachts weiße Wäsche mit Blut bespritzt, nachdem sie Kinder geraubt hätte.
Auf könnte man „Geistervogel“ oder „Krähenfrau“ sagen.

Diese ist im Internet nur durch ein paar Berichte genannt.
„Momo“ würde schreiben, sie wolle ein Spiel spielen.
Das sind alle mageren , die es gibt.

Diese Geschichte ist ein klassischer Sommerloch-Füller.

Über WhatsApp kann sich kein Kontakt ohne Dazutun in die Kontakte schleichen.
Man muss als erstes bestätigen, ob man jemanden, der nicht eingetragen ist, akzeptieren will.

Seltsam ist auch, dass „Momo“ jede Sprache beherrscht.

Die Kratz‑, Rassel‑ und Krächzgeräusche gehören ins Geister-Geschichten-Milieu.
Umherirrende Geister tragen ja sehr oft Ketten oder Knarzen an Türen und Gebälken der Häuser.
Im IT-Zeitalter wurde dies nicht vergessen. Dazu kommen kryptische Texte oder Texte, die keiner bekannten Sprache entsprechen.
Hinzu feuert man noch Gerüchte, man könne dieses Konto (Account) nicht blocken bzw. blockieren oder ablehnen.
Das hört sich kurios an.

Jemand hat einfach nur nicht aufgepasst.

Die Gerüchteküche wird dann noch mit dem wichtigem Faktum „Die Polizei ist ratlos“ oder „IT-Experten können nicht ausmachen, wo die Nachrichten herkommen.“ gewürzt.

Diese Geschichte ist erstunken und erlogen.
Im Internet und besonders in den Generationen Z und Y verbreitet sich so was besonders schnell.

Nebenbeibemerkt gibt es in den „Nachtkrabb“, der angeblich viel Unsinn mit Kindern und deren Bettwäsche nachts anstellt. Da keiner weiß, wie er aussieht, bleiben manche Kinder abends und nachts zu Hause.

In knapp fünf Monaten ist Weihnachten. Diese Nachricht hat gerade der Osterhase verbreitet.

 

 

Bildquelle: Pixelio.de/Jürgen Jotzo

„Vorsicht, mein Konto wurde gehackt“, liest man immer und immer wieder bei Facebook.

Dabei geht es darum, dass jemand per „Persönlicher Nachricht“ bzw. über den Messenger Videos verschickt, für die er oder sie nicht verantwortlich ist.

Natürlich ist er bzw. sie dafür verantwortlich!

Diese sich beklagende Person hat achtlos ihre weitergegeben, ohne einmal auch nur kurz zu überlegen oder nach rechts, links oder oben und unten zu schauen, wo sie es macht.

Wenn man den auf diese Nachricht bzw. Message klickt, gibt es zwei Varianten, die passieren können.

Man kommt zu einer gefälschten You-Tube-Seite, die dem Betrachter klarmacht, er solle sich einen Codec bzw. ein Programm herunterladen, um das Video anschauen zu können.
Alleine schon dieser „Appell“ ist völlig aus der Luft gegriffen, da der Vorteil von You-Tube eben darin besteht, dass man ohne Zusatzprogramme Videos anschauen kann.
Der Browser kann dies mit seien Bordmitteln.

Die andere Variante, die auch unter „Phishing“ bekannt ist, kommt ebenso zum Zuge.
Man wird zu einer gefälschten Seite geleitet und soll sich noch mal bei Facebook anmelden, obwohl man schon dort angemeldet ist.
Anstatt zu schauen, ob man wirklich auf der Facebook-Seite ist – Adressleiste – oder sich zu fragen, ob man sich vor einigen Sekunden (zufälligerweise) wirklich  ausgeloggt hat, gibt man die Daten willfährig ein.
Bloß nicht drüber nachdenken oder schauen, ob es in Ordnung ist!

Und danach behaupten, man wisse nicht, wie es passieren konnte!

Man will nämlich nicht zugeben, dass man nicht über sich und sein Verhalten nachdenkt.

Irgendwann bemerken dann die ersten Facebook-, dass sie ein Video bekommen haben.
Dies ist übrigens der gleiche Trojaner bzw. „Phishing“ wie beim Versender.
Der Versender behauptet dumm-dreist, er habe dieses Video nicht verschickt.
Das stimmt irgendwie.
Er hat allerdings die Vorarbeiten dazu geleistet.
Möglicherweise den Codec oder das Zusatzprogramm installiert oder sich ohne nachzudenken eingeloggt.

Der Versender ist aber in erster Linie dabei, wenn es darum geht sich über angeblich mangelnde Sicherheitsvorkehrungen bei Facebook zu beschweren.

Wer also bemerkt, dass sein Facebook-Konto Videos verschickt an Freunde, hat keine Vorsicht walten lassen.

Nicht Facebook ist schuld, sondern er selbst.

Etwas mehr Nachdenken ist wichtig.

P.S.: Diese „Sache“ kursiert schon über ein Jahr! 

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