Geplänkel

Roll over Beethoven

„Eine glückliche Ehe bedeutet, dass beide Ehepartner den selben Lebensmittelpunkt haben.“

„Ihr lügt!“, krakeelten die Kinder, die seit knapp einer Viertelstunde auf der Terrasse von Schloss Solitude mit ihren Tretrollern hinter uns hergefahren waren.

Wir waren dort gewesen, um an der Aktion „Stürmt Eure Schlösser!“ teilzunehmen.
Unsere -Gewandung sorgt fast immer für fragende Gesichter, insbesondere Familien mit Kindern möchten wissen, wer wir sind und was wir darstellen.
Oft fragen uns dann die Eltern stellvertretend für ihre Kinder, um etwas von und über uns zu erfahren.
Wir gingen am Schloss spazieren und machten für die obengenannte Aktion Selfies – Selbstporträts.

Irgendwann kamen obengenannten die Kinder mit ihren Rollern zu uns und fragten, wer wir seien.
Wir sagten, wir seien Zeitreisende.
Das Mädchen schüttelte den Kopf und verneinte.
Wir wiesen auf unsere „kuriose“ Kleidung hin und erzählten, dass wir mit unserem Zeitschiff aus dem Jahr 1865 gekommen seien und uns nun hier sozusagen als Touristen umschauten.
Das wollten beide Kinder nicht glauben.
Sie fuhren einige Zeit um uns herum und sagten, dass stimme nicht. Wir bekräftigten unseren Bericht, worauf sie kurz zu ihren Eltern fuhren, diese die Köpfe schüttelten, während sie etwas sagten.
Dann kamen die Kinder wieder zu uns und sagten : „Ihr lügt!“.
Wir spielten unsere Rollen perfekt, womit sie nicht zurechtkamen und in ihren Vorwurfschwall lauter und lauter schrien.

Wir machten weiter unsere Fotos und beachteten die Kinder nicht.
Diese krakeelten bald im Zehn-Sekunden-Takt, dass wir lögen.
Wir ignorierten sie.

Ein paar Wochen davor waren wir in Steampunk-Gewandung am Seeschloss Monrepos, um private Fotos für uns zu schießen.
Wie immer bestaunten uns Passanten und einige fragten uns, warum wir so angezogen seien.
Wir erklärten ihnen, dass wir Jules Vernes Erben seien und uns deswegen wie im 19. Jahrhundert kleideten. Wir sagten auch, dass wir die Ideen von ihm weiterdächten und kamen auch darauf, dass wir (ja eigentlich) Zeitreisende seien.

Oft ist es dann an der Zeit, dass insbesondere Kindern fragen, warum der Edelherr so lange und bunte Fingernägel trage. So auch am Schloss Monrepos.
Auch dazu haben wir ein Geschichtchen parat.
Die Edelfrau nahm die Hand ihres Gemahls in die ihre und sagte: „Das war so. Wir wurden auf einer ziemlich durchgeschüttelt. Es blitzte und donnerte und wir hatten viel Angst, weswegen wir uns an die Hände fassten. Als die zu Ende war, hatten wir die Hände getauscht.“
Die Kinder schauten uns staunend an.
„Eeeecht?“
„Ja!“, setzen wir dann noch „einen“ drauf:
Bevor dies passierte, war die Edelfrau die Frau mit den größten Händen und der Edelherr mit den kleinsten. Beide standen im „Guinessbuch der Rekorde“ – Ausgabe 1855.

Als wir weiter unseres Weges gingen, hörten wir, wie die Mutter des Kindes, das uns gefragt hatte, sagte: „Das stimmt nicht. Sowas gibt es nicht. Und das geht auch gar nicht.“

Solche Situationen passieren uns leider immer wieder.

Wir erzählen zu unseren Rollen auch Geschichten, die sich in „unserer Steampunk-Welt“ hätten abspielen können.
Viele Leute spielen mit oder hören uns belustigt zu.
Eltern grinsen, Kinder staunen, denn es passt in die (unsrige) Fantasiewelt.
Leider müssen wir feststellen, dass die Eltern den Kindern erklären, dass das gar nicht stimme. Sowas sei gar nicht möglich und sie sollten es nicht für bare Münze nehmen.

Es ist schade, dass Eltern ihren Kindern nicht gestatten zu träumen. Das Problem sind die Eltern, die ihre Kinder zu “Realisten” erziehen wollen.

Es gibt eine kleine von einem Vater, der im Dunkeln mit seinem Sohn im Auto unterwegs ist.
“Guck mal, Papa”, sagte das Kind, “der Mond verfolgt uns.”
Der Vater beschwichtigt : “Der Mond kam uns nicht verfolgen.”
“Doch, schau doch mal! Der fliegt hinter den Bäumen neben uns her.”
“Der Mond bewegt sich nicht. Du meinst das bloß, weil es von deiner Perspektive so scheint. Wir rasen an den Bäumen vorbei und die Bäume verhalten sich perspektivisch so, als würde sich der Mond bewegen. Der ist viel zu weit weg.”
Der Sohn versteht nicht, was der Vater gesagt hat, doch eins hat er verstanden.
Er hat unrecht damit, was er sah und sagte. Er wird seine „Vermutungen“ nicht mehr preisgeben.

Solche Dinge sind kontraproduktiv für die Fantasie.

„realistische“ Eltern, gebt Euren Kindern Raum für Fantasie!

Roll over Beethoven

„Vögel, die in einem Käfig geboren sind, werden denken, dass Fliegen ein Akt gegen die bestehende Ordnung ist.“

Hassan Lazouane

Roll over Beethoven

„Alles, was uns über andere irritiert, kann uns zu einem Verständnis von uns selbst führen.“

Carl Gustav Jung

Heute, den 1.11.2018,  bin ich ganz gemütlich mit dem Auto gegen 16:15 Uhr in Holzgerlingen auf der Schönbuchstraße gefahren.
Vor mir in einiger Entfernung fuhren zwei Fahrradfahrer. Die Entfernung wurde kleiner und ich setzte an zum Überholen. Ich brauchte drei Ansätze und musste auch bremsen,da die beiden sehr ausladend fuhren. Ich fuhr möglichst weit links fast am gegenüberliegendem Straßenrand von ihnen. Ich hatte nämlich auch den sogenannten „Stinkefinger“ des männlichen Radlers gesehen, als ich endlich überholen konnte, nachdem ich mich bei diesem Mal per Hupen bemerkbar gemacht hatte..
Während ich wieder in sicherer Entfernung einscherte, fuhren beide wieder, wie ich es im Rückspiegel sah, mitten auf der Straße.

Als ich etwas beschleunigte, sah ich, dass der in hellem Blau gekleidete Mann emsig in die Pedalen trat, nach links und rechts ausscherend beschleunigte.
Ich wollte in die Altdorfer Straße Richtung Kreisverkehr einbiegen, als ich erstaunt feststellen musste, dass der Radfahrer plötzlich links neben mir stand.  Er schlug auf den Seitenspiegel und klatschte die flache Hand aufs Dach. Während ich zum Bremsen kam, riss er die Fahrertür auf und schrie hinein, dass ich „dies nicht nochmal“ machen solle.
Ich war erschrocken und wollte geistesgegenwärtig die Tür wieder zuziehen, doch er hielt die Tür sehr fest und riss sie wieder zu sich, als ich reagierte und zu mir zog.

„Das machst Du nicht noch mal, Du A****“, schrie er mich nochmal an.
„Ist etwas passiert?“, fragte ich freundlich, während wir um die Tür rangen.
Angeblich hätte ich beide arg geschnitten, poltete er weiter gefolgt von wüsten Beschimpfungen.
„Das kann nicht sein“, verteidigte ich mich, „ich habe mehrmals beim Überholen in die Spiegel geschaut. Obwohl Sie unkontrolliert fuhren, ist nichts passiert.“

Ich blieb ruhig beim Sprechen , ergriff eine Gelegenheit und riss mit einem Ruck die Tür zu. 
Er zog dagegen, doch ich hielt fest. Er schrie noch irgendwas, während ich weiter die Tür festhielt. Ich wollte die Tür von innen verriegeln, als plötzlich die Frau rechts neben dem Auto stand und einige Sekundenbruchteile vor dem Verriegeln die Beifahrertür bis zum Anschlag aufriss.

Während sie einige Hasstiraden über von Autofahrern über mich ergoss, schaffte ich zumindest, dass die Fahrertür verriegelt war, was der Radfahrer mit lautem Klatschen einer Hand aufs Dach „honorierte“. 
Ich drückte am Lenkrad die Telefontaste und wählte die Nummer der Polizei.

Ich schrie die Frau sehr laut an: „Gut, dann rufe ich jetzt die Polizei. Dann können Sie der alles erzählen.“
Sie sagte mir, dass sie mich direkt anzeigen wolle, wenn die Polizei erschiene. Als ich das mit dem Auto über Bluetooth verbundene Telefon lauter machte und der Wählton hörbar wurde, verschwanden die aggressiven Radfahrer in die Straße Richtung Bahnhof und bogen zu den Bahnsteigen ein.
Ein orange-rotes hupte kurz und fuhr um mich herum.

Gegenüber sah ich einen in Jeans gekleideten Radfahrer, der die ganze Situation gesehen hatte. 
Ich sprach ihn an, was er genau gesehen habe, er meinte jedoch, er habe nichts gesehen. 
Ich schloss die Beifahrertür und setzte mich wieder ins Auto.

Als ich kurz in Holzgerlingen auf einem Parkplatz gefahren bin, sah ich, dass der Radfahrer auf der Fahrertür einen Kratzer von ungefähr einem Meter hinterlassen hatte.

Ich fuhr danach zur Polizei nach Böblingen und erstattete Anzeige gegen Unbekannt.
Der Polizist, der den Fall aufnahm, sah noch einen Kratzer am Spiegel, den der Radfahrer auch verbogen hatte.

Die Anzeige wurde mit dem Vermerk versehen, über die Presse einen Aufruf zu starten.
Wie die Pressestelle der Polizei darüber entscheidet, steht  noch nicht fest.

Zeugen können sich bei der Böblinger Polizei unter 07031–132 500 melden.
Alternativ gibt es noch die Möglichkeit, uns eine Mitteilung zu schicken.

Nachtrag 

Die Dachantenne des Autos wurde auch mutwillig abgebrochen.  Ich hatte während der Fahrt das an, plötzlich war das unklar und es rauschte stark, als ich zur Polizei fuhr . Das ist aber erst später aufgefallen. 

 

 

Bildquelle: Pixelio/Casiocan http://www.pixelio.de/media/199055

Seit Langem war ich heute beim Arzt.

Ich hatte starke Schmerzen im Bein. Es war so, als habe mir jemand eine enge Bandage angelegt.

Ich rief gegen zehn Uhr bei der Praxis an und bekam gesagt, ab halb zwölf könne ich kommen, doch ich solle Zeit mitbringen, was bedeutete, dass „offene Sprechstunde“ war.

So war ich zur besagten Zeit da und es war dort richtig voll. So weit ich gezählt hatte, waren elf Leute vor mir und es „strömten“ noch welche hinein, von denen einige – so wie ich – erst mal keinen Sitzplatz hatten.

Ich finde es sehr interessant, zu lauschen, was die Mitwartenden sich erzählen.

Es sitzen immer mindestens zwei alte Frau zusammen, die sich wie im Duell erzählen, welche schlimmen Krankheiten sie haben oder welche gemeinsamen Bekannten „ganz schwer gelegen haben“. Dieses ufert aus in Diskussionen wie „Ich setze noch einen drauf“.

Mindesten ein bis zweimal in der Stunde geht es darum, dass diejenigen nahe dem Fenstern darüber schwadronieren, ob und wann dieses geöffnet werden solle.
Und kalt ist es ja nicht draußen und frische Luft hat noch niemanden geschadet.

Immer und immer wieder steht jemand auf und holt sich aus dem Wasserspender einen Pappbecher, manchmal mit der leise gesprochenen, aber hörbaren, Bemerkung, es sei trockene Luft im Wartezimmer.

Dann kam eine Frau hinein, die stutzte, und dann wieder hinausging. Vor den Leuten, die gerade nicht Platz im Wartezimmer hatten, erzählte sie, dass man ihr gesagt habe, sie könne direkt kommen. Dann sagte sie, dass sie in der Mittagspause nur kurz zum Arzt gewollt hätte, aber „diese chaotische Situation“ wohl unzumutbar wäre für jemanden wie sie, die schließlich arbeite.
Die erste Frage, die ich mir stellte war, warum sie dies nur den unmittelbaren Nachbarn sagte, und zweitens fragte ich mich, warum sie ihren Unmut nicht den Frauen hinterm Tresen kundtat.

Die Zeit tröpfelte dahin und in unregelmäßigen Abständen kam einer der Ärzte hinein und holte jemanden zu sich ins Behandlungszimmer ab.

Ich bemerkte eine Person, Mitte dreißig, die ich eigentlich jedes Mal dort traf, obwohl ich nur sehr sporadisch und selten zum Arzt gehe.

Die beiden Omas schaukelten sich mit ihren schlimmen, anscheinend unheilbaren Krankheiten weiter auf und fanden kein Ende, was man nicht alles im Alter bekommen kann oder könnte. Ihre schon längst verstorbenen Bekannten und Verwandten hatten vor ihrem Tod, „der besser war, als das schlimme Siechen“, ausnahmslos „schwer gelegen“.

Irgendwann, nachdem einige die frei werdenden Stühle sich nicht mehr nachbesetzt hatten, lüftete sich auch die Anwesenheit der Wartenden.

Die Frau, die nur kurz Mittagspause hatte, war nach einer Stunde immer noch da und atmete schwer, während sie abwechselnd auf ihr Handy und ihre Uhr schaute.

Der Mann, der kurioserweise immer da war, wenn ich auch einen Termin hatte, erzählte einer Frau, die nachgerückt war, dass er seit einigen Wochen nicht mehr in der Nähe, sondern dreißig Kilometer entfernt wohnte. Er erzählte, dass er ja an einer seltenen Krankheit leide, die „psychosomatisch bedingt“ sei.
Er konnte sich an seinem neuen Wohnsitz keinen neuen Hausarzt nehmen, weil eben dieser, auf den er gerade warte, „Spezialist für Psychosomatik“ sei.

Dann war ich an der Reihe.

Die Ärztin untersuchte mich, tastete mich an mehreren Stellen am Bein ab, tastete die Leisten ab und kam zu dem Befund, dass es sich bei mir – anders als sie erst befürchtet hatte – nicht um eine Thrombose handele, sondern nur an eine mittelschwere Ischialgie, die sehr schmerzhaft sei.

Da war ich schon froh, dass ich an keiner Krankheit litt, bei der ein „Spezialist für Psychosomatik“ her musste!

Erbrechen schlecht Würgen Kotzen Vomit Vomitieren Gübeln

Heute waren wir (mal wieder) im Großmarkt einkaufen und gingen irgendwann Richtung Kasse.
Das Band war halbvoll und vorne am Anfang standen einige kleine Sachen.
Superfliege fragte die Leute mit den vielen Sachen, ob diese zu ihnen gehörten.
Die verneinten: „Sie können auflegen. Das hat wohl jemand vergessen.“

Als Superfliege drei Teile von uns aufgelegt hatte stürmte ein schwarzhaariger Mann an ihr vorbei, legte die Sachen die vorne gelegen hatten, zusammen mit einigen Dosen Alkoholika aufs Band.

„Moment!“ intervenierte Superfliege, „Wir stehen hier. Platz vergangen.“

Der Mann brammelte irgendwas von Ärger vor sich hin, während er seine Sachen nahm und sie hinter unsere stellte mit den Worten: „Gehen Sie nur, bitte schön! Ich will keinen Ärger mit ihnen.“ 

Wir bedankten uns höflich.

„Sie sollten schon Angst vor mir haben“, sagte der Mann, der eine Alkoholfahne sondergleichen hatte.
Als Superfliege reklamierte, dass sie keine Angst habe, meinte derr Mann, es sei besser, vor ihm Angst zu haben.
Wir ignorierten den Schwafler.

Dann fing er an, uns zu beleidigen als Leute, bei denen „zu viele sch*** deutschen Gene“ durchkämen.

Ich schaltete auf Verteidigungsmodus, als er es noch mehrere Male wiederholte.

Irgendwann hörte er dann auf.

Wir zogen weiter nach dem Beazahlen.

Man muss sich also von Ausländern als Deutsche verbal bespucken lassen!

Wer ist hier der Rassist?

Nachrichten Deutschland Politik Dietmar Syntronica Herzbeben

Die „Causa Maaßen“, die keine wahr!

Nachdem Herr Maaßen in Bezug auf angebliche Hetzjagden in Chemnitz bezweifelt hatte, dass ein „Beweisvideo“ authentisch sei, um „Hetzjagden“ zu bezeugen, stand er in der der links-rot-grünen „Sittenwächter“.

Diese selbst ernannten „Moralapostel“ wollten auf Biegen und Brechen ihre verdrehte Weltansicht erhalten, dass in der sächsischen Stadt rechte SS-gleiche Banden auf Ausländer losgingen und diese hetzten. 

Eine Hetzjagd ist ein koordiniertes Vorgehen gegen jemanden, bis dieser erlegt oder erschöpft ist.

Was ein angebliches „Beweisvideo“ belegen soll, ist nicht mehr als eine Querele, bei denen einer den anderen in den Allerwertesten tritt und „Hau ab, Du Kanacke!“ ruft.

Den Sachverhalt, den Herr Maaßen erkannt hat, ist richtig. Dieses Video beweist nichts, außer das, was eben zu sehen ist.

Nun fühlten sich die Palaverköpfe, die immer schön die sog. Antifa hofieren, beleidigt, weil niemand der „Antifa“ glaubte. Anstatt aber ihren Fehler einzusehen, forderten sie Herrn Maaßens Kopf.

Die Sozies – kurz für „Sozualdemokraten“ – in der „Großen Koalition“ krakeelten, Maaßen müsse gehen, die CDU war dagegen. Wie es immer in der Politik leider ist, kam es zu einem „Kompromiss“.
Maaßen wurde „weg‑ und hochgelobt“ und bekam einen Posten als Staatssekretär im Innenminister.

Hier haben die Sozies ihr wirkliches Gesicht gezeigt.

Die Lügen-Fratze!

Sie wollen Herrn Maaßen weg, haben aber seine Beförderug zum Staatssekretär genehmigt.
Dies hätten sie, wenn sie glssubhaft wären, nicht tun müssen. Sie hätten dies blockieren können.

Dieses Schmieren-Theater wird der SPD hoffentlich noch mehr Stimmen kosten!

Die CDU hätte nicht nachgeben können und auf ihren Standpunkt, dass –herr Maaßen bleiben solle, beharren können.
Auch dies ist unglaubwürdig.

Beide Regierungsparteien haben nur bewiesen, dass sie in keinsterweise ein Rückgrat haben.

Das nächste Wahl-Debakel kommt bestimmt!

Das einzige, was man Herrn Maaßen vorwerfen kann, ist, dass er am „Wahrheitsmonopol“ der links-rot-grünen Politiker und deren höhrigen Mainstream-Medien gezweifelt hat. 

Ein Video beschäftigt und bewegt .

Es ist ein Video, das in Chemnitz mit einem Smartphone aufgenommen wurde und zeigt, wie zwei Personen sich rangeln. Einer tritt den anderen in den Allerwertesten und verjagt ihn oder dieser zieht sich zurück.

In Chemnitz wurde ein -Kubaner von einem Syrer und einem Iraker mit 35 Messerstichen getötet. Daraufhin organisierten Hooligans und andere einen spontanen Protestmarsch. An Rande dessen entstand wohl das obengenannte Video.

Die Quelle dieses Videos ist eine Internetseite der sog. „Antifa“. Ansonsten gibt es kein anderes Dokument, das – wie die Kanzlerin es deklarierte – „Hetzjagden auf Flüchtlinge“ zeigt.

Nach tagelangen Empörungen über rechtsradkale Gewalt von allen möglichen Seiten kamen langsam Zweifel auf, ob es wirklich diese „Hetzjagden“ gegeben haben mag, da es nach knapp einer Woche nur dieses eine mit einem Smartphone aufgenommene (Hochkant‑)Video gab.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die gar nicht in Chemnitz gewesen war, sprach von „Hetzjagden“, die sie gesehen haben will. Auch ihr treuergebener Regierungssprecher Steffen Rüdiger Seibert plapperte davon.

Viele, besonders linke, grüne und rote, Politiker kritisierten die Zustände in Chemnitz.
Es wurde ein „Spontankonzert“ gegen rechts organisiert und durchgeführt, bei dem es wichtiger war, dass die Protestler als „Nazis“deklassiert wurden als der Tod des Deutsch-Kubaners.

Nun meldete sich Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, zu Wort und sagte, seiner Behörde lägen keine vor, dass dieses Video authentisch sei. Er äußerte sich dahingehend, dass es sich bei dem Video um ein „Fake“ handele, um den Tod des Deutsch-Kubaners zu relativieren bzw. davon abzulenken.

Als erstes regten sich (wieder) „linke Kräfte“ über Herrn Maaßen auf, allen voran wichtige Führungskräfte der Grünen, der SPD und der „Linken“. Sie forderten seinen Rücktritt und rückten ihn stellenweise sogar in eine rechtsradikale Ecke.
Diese Personen forderten Beweise von ihm, warum das Video nicht authentisch sei.

Zeitgleich tauchte ein Beitrag auf, der beweisen sollte, dass das Video doch authentisch wäre.
Es wurde behauptet, man könne anhand der Ortungsdaten (GPS) klar nachweisen, dass dieses in Chemnitz aufgenommen worden wäre. Einige Aufnahmen zeigten Lokationen in Chemnitz. Über die einfallende Sonne und den damit verbundenen Sonnenstand wurde philosophiert, ebenso wurden Wolkenbilder analysiert und diese mit meteorologischen der Wetterdienste vergichen.
So wurde die Darstellung von Herrn Maaßen torpediert.

Die erste These, man könne Ortungsdaten nicht fälschen, stimmt nicht.
Es gibt die App „Fake GPS Location Spoof“, die jeder amderen App einen falschen Standort vortäuschen kann.
Ebenso ist es suspekt, dass die sog. „Antifa“ einem Journalisten das Smartphone vorgelegt haben soll, auf dem das Video aufgenommen worden war. Auch andere Bilder, z.B. vom Himmel bzw. Wolkenbilder wurde ihm gezeigt. Dass jemand Wolkenbilder aufnimmt, die zufälligerweise die Echtheit eines Videos belegen können, ist nicht glaubhaft.
In dem Beitrag, der bei RTL, dem ZDF und anderen Medienseiten auftauchte, war das Manko, dass man keine anderen Bilder oder Videos von dem Protestmarsch finden konnte.
Ferner ist es zweifelhaft, dass das „Beweisvideo“ keine Datumangaben enthält. Es enthält Ortungsdaten, aber kein Datum, wann es aufgenommen wurde.

Weil dieser „Beweis“ nicht wie eine Bombe einschlug, zeigte der Focus ein Video-Interview mit zwei Syrern, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen waren.
Diese palaverten über „Nazis“ und davon, wie schlimm alles gewesen sein sollte in Chemnitz.
Ein Journalist und ein Künstler konnte allerdings zeigen, dass die beiden Ⅰnterviewten Schauspieler waren, die schon öfters zusammen aufgetreten waren, z.B. in Georg Büchners Dramenfragment „Woyzeck“.

Nichtsdestotrotz stänkerten die Mainstreammedien weiter gegen Herrn Maaßen.
Jetzt wird es kurios. Man setzt sich über alle Zweifel hinweg und behauptet schlicht und einfach, das Video sei echt. Alles andere gilt nicht, weil es nicht in die (anti-deutsche) Weltanschauung passt.

Als Gegenbeweis gibt es auch ein interessantes YouTube-Video von Anabel Schunke,, in dem sie u.a. erklört, was „In Dubio pro reo“ –  „Im –Zweifel für den Angeklagten“ – bedeutet. Sie zeigt auch auf, was in der „Kölner Sylvesternacht“ – Massennötigung und –Vergewaltigungen – passiert ist und wie die Mainstreammedien reagiert haben.

Von denen die fordern, man solle Beweise vorlegen, fordere ich Selbstkritik.

Bei dem Protestmarsch nahmen ca. 600 Personen teil. Fünfzig von ihnen waren gewaltbereit und –tätig, indem sie auch Flaschen auf Polizisten warfen.
Es gab Attacken gegen Ausländer, allerdings gingen nur drei diesbezügliche Anzeigen ein.

Anstatt – wie es sein sollte – kritisch und selbstkritisch zu sein, prügeln die selbsernannten Wahrheitshüter genau wie die Links-Grünen auf Kritiker ein.

Momentasn geht es anscheinend nur darum, dass dehenigen, die von „hetzhagden“ sprachen und sprechen, Recht behalten wollen (und vielleicht sollen).
Es ist ferner sehr auffällig, dass niemand als „Gegenzeuge“ auftritt und sagt, es habe nichts stattgefunden.
Bei „Befragungen“ von Passanten auf der Straße scheint es keinen zu geben, der etwas anderes sagt.

Ein verbaler und geistiger Absturz war das –statement einer jungen Frau:
„Ich bin Ausländerin. Wer behauptet, das Video lügt, beleidigt uns Ausländer.“

Schade, wenn man nicht fähig ist, sich Fehler einzugestehen!

Übrigens :

Eine Hetzjagd ist ein koordiniertes Vorgehen gegen jemanden, bis dieser erlegt oder erschöpft ist.


Am 21.8.2018 lief das Magazin „Frontal 21“ im ZDF. Dort wurde von Reportern am Rande einer PEGIDA-Demonstration in Dresden berichtet, die von der Polizei gehindert worden wären, ihrer journalisten Pflicht nachzugehen.
Die Szene stellte sich so dar:
Die Reporter drehten, wie Personen zur PEGIDA-Demo gingen.
Man weiß, dass nicht nur „rechte“ sondern auch „linke“ Demonstranten eine Abneigung gegen die sog. „Lügenpresse“ haben. Es dürfte übrigens auch bekannt sein, dass bei Demos verschiedener Coleur Personen angelockt werden, bei denen es im Oberstübchen nicht rund läuft.
Irgendwann krakelte jemand, die Reporter sollten die Kamera ausmachen, weil dies nicht erlaubt sei. Da dies nicht geschah, rief er die nahestehende Polizei. Die Polizei ging der Sache – „Ich zeige sie an!“ – nach und kontrollierte die Reporter.
Ich vertehe bis jetzt nicht, weswegen man der Polizei zuerst den Presseausweis unter die Nase hält und nicht den Personalausweis, wenn man sich ausweisen solle.
Begleitend sagte einer der Reporter: „Wir sind Journalisten.“
Die Polizisten forderten die Personalausweise und liessen diese „polizeilich durchleuchten“.
Laut den Reportern, die die Kamera ausschalteten, als sie mit der Polizei redeten, solle die Identifikaton der Personalien 45 Minuten gedauert haben. Angeblich sei die nicht nur einmal, sondern mehrmals passiert. Auch seien die Presseausweise kontrolliert und verifiziert worden.
Die Reporter schlachteten diese Szene als „Behinderung der Presse“ aus.
Wie man in den öffentlich-rechtlichen Medien hört und sieht, hat die „Polizeiaktion“ hohe Wellen bis zum Polizeipräsidium in Sachsen geschlagen.
Nüchtern betrachtet sieht für mich die Sache aber anders aus.
Ich habe den Beitrag bei „Frontal 21“ gesehen und habe mich gefragt, was die „Journalisten-Kollegen“ eigentlich tun.
Sie hatten Demo-Teilnehmer gefilmt, was jedermanns Recht ist. Man darf salopp gesagt jeden und alles – ausgenommen sind Militärgelände, Lokalitäten der Geheimhaltunug und gewisse private und verwaltungstechnische Areale – bildgebend aufnehmen. Das viel zitierte „Recht am eigenen Bild“ auch in Hinblick auf die „Europäische Datenschutzgrundverordnung“ besagt lediglich, dass Bilder etc. von (einzelnen) Personen ohne deren Zustimmung nicht veröffentlicht werden dürfen. Ausnahmen sind öffentliche „Aufzüge“ und dergleichen, auf denen Gruppen aufgenommen wurden.
Der PEDIDA-Anhänger will nicht, dass man ihn filmt und tut seinen Unmut kund. Als er merkt, dass die Reporter nicht reagieren, kommt er mit abstrusen Argumenten wie verrbotenen Frontalaufnahmen und ähnlichem daher. Irgendwann holt er sich die Polizei zur Hilfe, was sein Recht ist. Die Polizei muss Beschwerden nachgehen, auch wenn es abwegig ist.
Laut der Reporter hätten die Polizist viel zu lange bei der Überprüfung der Personalien und Presseausweise gebraucht.
Der Beitrag zeigte nur die Einleitung, als der PEGIDA-Anhänger sich beklagte und bei der Polizei Anzeige erstattete und dann als ein hinzugekommener Reporter nach den angeblichen 45 minuten mit seinem Presseausweis vor der Polizei herumfuchtelte. Die Polizisten wirkten genervt und angespannt. Was innerhalb der Dreiviertelstunde passiert war, wurde nicht bekannt, nur dass anscheinend die Polizei sich (übermäßig viel) Zeit gelassen haben sollte.
Hand aufs Herz!
Als Journalist – Ich gehöre auch zu dieser Zunft. – besitzt man keine Immunität.
Im journalistischen Einsatz hat man keine Sonderrechte, was zum Beispiel den Straßenverkehr angeht.
Die Freiheit und die Unabhängigkeit der Presse, der sog. „Vierte Gewalt“, ist im Grundgesetz geregelt.
Als Journalist ist man aber genauso verantwortlich für sein Tun, wie jeder andere auch. Ausnahmen gibt es nicht. Man hat bestimmte Befugnisse als Journalist, aber eben keine Sonderrechte, die einen schützen. Wenn sich jemand beschwert oder einen anzeigt, wird man vor dem Gesetz wie jeder ander Bürger gleichbehandelt.
Was die ZDF-Reporter gemacht haben, ist Wichtigtuerei. Die Polizei muss bei einer Anzeige Personalien aufnehmen etc. Der Reporter, der nach knapp 45 Minuten seinen Kollegen „zur Hilfe“ kam, sagte lediglich zigmal: „Ich bin Journalist.“. Dass die Polizisten genervt waren, konnte man sehen. Möglicherweise haben sie deswegen sehr langsam ihre Arbeit getan.
Bei „Frontal 21“ wurde diese Sache groß aufgehängt.
Es war sogasr in der Berichterstattung von diversen Radioprogrammen, u.a. SWR 1.
Mir kommt es eher vor, als wären die „Journalisten“ nur erbost gewesen, dass die Polizei ihrer Arbeit nachging. Es sollte anscheiend ein „reißerischer“ Bericht über die PEGIDA werden, doch dann kam eine Anzeige dazwischen.
Warum es nach knapp einem Tag so wichtig war, dass der PEGIDA-Anhänger ein Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Sachsen war, muss man nicht verstehen. Jeder kann zu einer Versammlung bzw. Demo gehen, wie er will.

Die ganze „Behinderung der Presse“ ist nur der Unmut von ein paar „Journalisten“, die ihren eigenen Status als gottgleich sehen.

Arme Presselandschaft!

 

Bildquelle: https://www.facebook.com/Alistration/photos/p.1694964503945799⁄1694964503945799/?type=3&theater

Kalender
Dezember 2018
M D M D F S S
« Nov    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
31  
Aktuelle Kommentare
  • Martin: "Ich wurde für einen Monat einmal für einen neutralen Beitrag (keine Aggression oder beängstigende Bilder) über unsere Stadt blockiert. "
       vom
    10. August 2018
  • Sabine Schneidewind: "Dank die m Herzbeben <3 "
       vom
    3. Juli 2018
  • Sabine Schneidewind: "In unseren Herzen wirst du immer weiterleben, auch wenn du über den Regenbogen gegangen bist. "
       vom
    11. April 2018
  • Syntronica: "Danke mein Glühwürmchen1 "
       vom
    24. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Herzlichen Glückwunsch zu eurem 2. Hochzeizszag. Weiterhin viel Liebe , Glück und in den Sozalnetzen kluge und aufklärende Kommentare. Besonders beglückwünschen möchte ich auch CORA,... "
       vom
    8. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Im Normalfall stimmt das, dass jeder das erntet was er sät. Leider gibt es Fälle in denen ungesät aber geerntet wird. Hoffentlich kommt die Rechnung... "
       vom
    31. Juli 2017
  • Sabine Schneidewind: "Dank Dir m Herzbeben <3 hab dich unendlich lieb m Schatz <3 "
       vom
    1. Juli 2017
  • Franz-Josef Baumann: "Wir (18-köpfige Gruppe) hatten bereits am 20.03.2017 eine Stocherkahnfahrt für den 27.05.2017 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr gebucht. Am 27.05.2017 06.31 Uhr wurden wir... "
       vom
    10. Juni 2017
  • Älter »    
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Haftung und Recht