Geologie

schlagen350-516890_R_B_by_Bernd Boscolo_pixelio

Gestern – Donnerstag, den 3.11.2011, – wurden Befürworter des Bahnprojekts „Stuttgart 21 (S21)“ tätlich angegriffen.
Der Notarzt war zur Erstversorgung vor Ort.
Gegen den Angreifer – einem S21-Gegner – laufen Verfahren wegen Körperverletzung.

Gestern fand das Event „Laufen für 21“ statt.
Danch wurden zwei S21-Befürworter an der Baustelle des  Grundwassermanagement nahe dem noch bestehenden Südflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs von einem S21-Gegner angegriffen.
Erst wurden sie von ihm – weil sie sichtbar Pro-Stuttgart-21-Buttons trugen – als Idioten, Provokateure etc. tituliert.
Nachdem sie sich nicht darauf einließen, ging der S21-Gegner dazu über, ihnen mit dem Blitzlicht seiner Kamera in die Augen zu blitzen, was gerade im Dunkeln wehtut und lang anhalten kann.
Weiterhin sagte er, er würde dies, was er mache,  live ins übertragen, was ohne Einwilligung der beiden Angegriffenen geschah und somit eine Verletzung am eigenen Bild ist und strafrechtlich verfolgt wird.
Als der S21-Gegner weiter mit seinem Elektronenblitz einen der S21-Befürworter nötigte, drehte der eine S21-Befürworter dem S21-Gegner die Kamera weg. Der S21-Gegner wurde aggressiv, weswegen der andere S21-Befürworter dazwischen ging, um zu schlichten, weil der S21-Gegner wohl auf den ersten einschlug.
Eine der Personen musste vom Notarzt versorgt werden.

Es wurde Anzeige wegen Körperverletzung und Nötigung gestellt.

p.s.: Dies ist kein Einzelfall.
S21-Befürworter wurden schon eingekesselt und genötigt.

Nachtrag
Die sog. „Freien Reporter“ –  angebliche Journalisten, bei denen es sich nur um Propagandisten der S21-Gegnerschaft, insbesondere der sog. Parkschützer,  handelt und die es mit Recht am eigenem Bild und dem Pressecodex nicht ernstnehmen sowie auch keinen Presseausweis besitzen – haben nach Stunden reagiert und behaupten, es sei anders gewesen.
Angeblich hätten die S21-Befürworter ohne Vorwarnung auf den  S21-Gegner grundlos eingeschlagen.
Die Polizei, die gerufen wurde, hätte sich nicht um die Wunden des „Gepeinigten“ gekümmert, sondern hätten ihn gedrängt, eine Falschaussage zu machen, dass er die S21-Befürworter angegriffen habe.
Auch könne der „angegriffene“ S21-Gegner mittels des von ihm gemachten Videos beweisen, dass dessen Version stimme.
Seltsam mutet an, dass die Polizei nach dem angeblichen Video gefragt habe, dies auch vorhanden sei, der „Angegriffene“ dieses (angebliche) Beweisvideo aber nicht herausgerückt habe, weil er es selbst erst sichten müsse.

Es wird mal wieder gelogen, was das Zeug hält.

Die Welt ist ungerecht, alles und jeder ist gemein!
Nicht zu vergessen, dass jeder korrupt ist!
Mal davon abgesehen, dass niemand mehr Verantwortung übernimmt und sich einfach kaufen lässt, damit andere ihr Ding ohne Probleme durchziehen können, muss doch etwas getan werden!

So hört man es immer und immer wieder – einer Gebetsmühle gleich – von den selbsternannten Rettern Stuttgarts und der Welt – den Stuttgart-21-Gegner, die auch hämisch Keintologen genannt werden, weil sie permanent „Kein dies, kein das …“ etc. postulieren.
Laut den S21-Gegnern ist ja eine riesige „Verschwörung“ im Gange, in der skrupellos ein Bahnhof gebaut wird, den man gar nicht bauen kann, den niemand will, der äußerst gefährlich ist und der Milliarden noch verschlingen wird, die man noch zum heutigen Kenntnisstand gar nicht überblicken kann, weil der Bahnhofsbau eben unmöglich ist.

Hier sollen exemplarisch einige „Thesen“ der S21-Gegner (nochmals) festgehalten werden.

  • 21 ist überhaupt nicht machbar.“
    Woher kommen diese ?
    Ganz einfach, aus einem Hirn, das nicht fähig ist, den neuen Bahnhof auch nur ansatzweise zu verstehen (verstehen zu wollen).
    In allen größeren Städten gibt es viele U-Bahn‑ und S-Bahn-Tunnel.
    Und viele Bahnhöfe sind unterirdisch.
    abhaken-2
  • „Es ist nicht alles planfestgestellt.“
    Bei Großprojekten wird immer schon mit dem Bau begonnen, obwohl noch nicht alles Planfeststellungen vorhanden sind.
    Bei Stuttgart 21 sind aber schon alle Planfeststellungen beantragt bzw. kurz vor der Genehmigung.
    Ein kurioses Beispiel ist die Rheintalquerung, die besonders von den S21-Gegnern gelobt wird.
    Dies ist schon im Bau befindlich, obwohl noch nicht alle Planfeststellungen eingereicht sind, z.B. die Untertunnelung von Offenburg.
    abhaken-2
  • „Es bleiben in Stuttgart für immer die Grundwassermanagement-Rohre stehen.“
    Dies ist eine der massivsten Propagandalügen der S21-Gegner.
    Das Grundwassermanagement ist nur in der Bauzeit relevant.
    Die Rohre werden, wenn S21 fertiggestellt ist, abgebaut, weil unter und um den Trog des Bahnhofs eine wasserdurchlässige Schicht eingerichtet wird.
    abhaken-2
  • „Das Mineralwasser wird geschädigt.“
    Der Trog von S21 ragt überhaupt nicht ins Mineralwasser hinein, und tangiert die Mineralwasser tragenden Schichten nicht im Geringsten.
    abhaken-2
  • „Das Gefälle der Bahnsteige ist äußerst gefährlich.“
    Das Gefälle der Bahnsteige beträgt 1,5 Prozent – 15,1 Promille.
    Dies sind 60 Meter auf 4 Kilometer.
    In den Vorschriften des Eisenbahnbundesamtes sind aber 2,5 Prozent als Maximum erwähnt.
    Kurios: Die Königstraße in Stuttgart hat ein Gefälle von ca. zwei Prozent, die S-Bahn-Haltestelle Feuersee auch zwei.
    Dieses Propanda-Gequake mit der Gefährlichkeit ist sehr an den Haaren herbeigezogen. Bis jetzt wurde noch nicht berichtet, dass jemandes Kinderwagen oder Rollstuhl von selbst vor eine S-Bahn gerollt ist.
    Ebenso wenig kommen einem auf der Königstraße rollende Gegenstände entgegen.
    abhaken-2
  • „Anhydrit und Gipskeuper drücken Tunnel zusammen.“
    Anhydrit bzw. Gipskeuper reagiert mit Wasser zu Gips und quellt dabei auf.
    Die S-Bahn-Haltestelle Feuersee liegt neben anderen in Anhydrit-Schichten und ist nicht zerstört worden.
    abhaken-2
  • „S21 ist nur möglich, weil alle Mitwirkenden bestochen wurden.“
    Bei manchen Argumenten gegen S21 knistert es vor Dummheit in der Luft.
    Diese dumm-dreiste Behauptung, wenn man gegen alle anderen nicht ankommt, gehört eindeutig in die Kategorie „Verschwörungstheorien“.
    Wenn es wirklich stimmen sollte, dass alles Mitwirkende an S21 bestochen seien, damit sie wegschauen und einfach das Möchtegern-Prestige-Objekt gebaut werden könnte, müssten aber die für S21 veranschlagten 4,5 Mrd. Baukosten schon weg sein.
    Es wäre ja so, dass jeder Architekt, Ingenieur etc. wüsste, dass er Leben gefährdete, aber irgendwas entwirft, weil es muss, denn schließlich schaltet das „Bestechungsgeld“ das Gewissen aus.
    abhaken-2

Dies sind einige Möchtegern-Argumente der S21-Gegner, die nur Lügen sind, um die Bevölkerung zu manipulieren.
Ein schönes Beispiel anhand einer Grafik soll hier noch mal aufgegriffen werden.
Wie schon oben beschrieben, verwechseln die S21-Gegner (extra?) Promille und Prozent bzw. rücken (absichtlich?) eine Kommastelle in die falsche Richtung.
60 Meter auf 4 Kilometer ergibt 1,5 Prozent Steigung.
(60 : 4000 = 0,015 = 1,5 Prozent)
In der Broschüre der S21-Gegner wird aber 15,1 Prozent genannt, und es wird auch eine Grafik benutzt, die eindeutig (mit Absicht?) falsch ist und dessen Gefälle bzw. Steigung (beabsichtigt?) zu groß dimensioniert ist.
gefaelle-luege-beides
Oben sehen wir die falsche Dimensionierung, unter die richtige.

In manchen Broschüre ist dort ein kleiner Verweis, dass die Grafik nicht proportional sei.

Warum?

Weil man so schön manipulieren kann!

Die meisten Betrachter sehen nur die Grafik und sind geschockt.

Wenn wirklich die Steigung bzw. das Gefälle so steil wäre, wie die S21-Gegner es postulieren, müsste man schon mit Zahnradbahnen fahren, weil ein „normaler“ Zug gar nicht so steil fahren könnte.

Man muss sich schon sehr oft an den Kopf fassen, wenn man sieht, wie dumm, dreist und dämlich die S21-Gegner lügen!

Dran denken!

Am 27.11.2011 NEIN zum S21-Kündigungsgesetz sagen!

white-k

stress-s21

Heute haben die Gutachter von SMA bestätigt, dass die Bahn den „Finalen Stresstest“ zu Stuttgart 21 (S21) bestanden hat.
Die revidierte Simulation hat sogar noch bessere Werte ergeben, als der vorige Stresstest.

S21 kann nun mit Premium-Qualität aufwarten.

 Die begutachtete Simulation bescheinigt dem künftigen Bahnknoten auf den Zu‑ und Ablaufstrecken eine wirtschaftlich optimale Betriebsqualität.
Im Gesamtbetrachtungsraum, dessen Kern der neue unterirdische Hauptbahnhof ist, sogar Premiumqualität.
Im Vergleich zur Simulation vom Juli 2011 ist die Betriebsqualität im Knoten Stuttgart 21 damit nochmals verbessert.
So besteht jetzt in der Spitzenstunde konfliktfrei die Möglichkeit, ein drittes Zugpaar über die Wendlinger Kurve zu fahren.
Damit erfüllt Stuttgart 21 eine Hauptforderung des Landes.

Pressemitteilung, Bahnprojekt Stuttgart-Ulm

 Schade ist allerdings in diesem Zusammenhang die Reaktion der S21-Gegner, deren Prämissen nun vollumfänglich erfüllt wurden.
Anstatt endlich anzuerkennen, was die Bahn getan hat und endlich Ruhe zugeben, wird wieder mit heißer Luft gegen die Bahn gewettert und behauptet, die Bahn habe nur „Taschenspielertricks“ angewandt, unter unrealistischen Bedinungen, die niemals eintreffen könnten, simuliert, und sie habe nur „maginal“ etwas geändert und wäre nicht auf die „Einspüche“ bzw. „Anforderungen“ des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21“ eingegangen.

Die Bahn hat den Stresstest schon Ende Juli diesen Jahres bestanden.
Die Gutachter des Unternehmens SMA hatten aber einiges bemängelt.
Diese Mankos bzw. Prämissen sind nun in den „finalen Stresstest“ miteingeflossen, und SMA hat verifiziert, dass nun alles in Ordnung sei.

Die S21-Gegner sollten anerkennen, dass S21 den Voraussetzungen in vollem Umfang entspricht.

Die S21-Gegner – allen voran auch der VerkehrTminister – krakelen aber lieber wieder herum und meinen, sich so Gehör verschaffen zu können.

Die Bevölkerung hat aber schon längst gemerkt, welche lügenbasierten Methodiken die S21-Gegner benutzen.


Weiterführende Dokumente


Dr. Volker Kefer, Deutsche Bahn AG, zum Stresstest

Deutsche Bahn | Stresstest Stuttgart 21 Abschlussbericht

SMA | Finaler Simulationslauf

Deswegen …

white-k

 

stimmzettel-nein-rotes-kreuz

Um am 27. November beim Volksentscheid für Stuttgart 21 – S21 – zu stimmen, muss man

„N E Ⅰ N zum Kündigungsgesetz“

sagen.

Bitte nicht vergessen!

InfoDie Informationsseite der „Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg“
zum „Kündigungsgesetz“

 

Klar gelogen

Wir hatten ja vor kurzem über „‚Respekt‘ von der anderen Seite“ berichtet und kundgetan, dass wir dies unterstützten, es aber kritisch beobachteten.

Leider hat sich herausgestellt, dass das kritische Beobachten besser als das opportune Miteinfallen in den Respekt-Hype war.

Der „Respekt von der anderen Seite“ ist bzw. war eine Farce.

Wie wir schon vermutet hatten, ging es nur darum, dass die Stuttgart-21-Befürworter angehalten wurden, „Respekt“ gegenüber den S21-Gegnern zu üben.
berichteten uns, dass über uns – wie üblich – dumme Sprüche gemacht wurden, wir denunziert wurden, aber die Initiatorin von „Respekt von der anderen Seite“ darauf nicht einging, aber S21-Befürworter, wenn sie (vermeintlich) unsachlich diskutierten, auf ihre „nicht angebrachte“ Argumentation hinwies.
Die Initiatorin sponn auch munter weiter ihre Verschwörungstheorien und durfte auch weiterhin die ehemalige Regierung von Baden-Württemberg, die Polizei und sämtliche S21-Befürworter als „Lügenpack“ bezeichnen oder behaupten, man sage nicht die Wahrheit, vertusche etwas etc.
Das ist ja in ihren Augen nicht schlimm, weil es ja „stimmt“.

S21-Befürworter, die ihr Wort erhoben, wurde als „niveaulos“ bezeichnet, wobei die Initiatorin den Maßstab für das Niveau selbst festlegte.

Wir hatten mit „Respekt von der anderen Seite“ genauso kooperiert wie mit „Respekt 21“, doch wir wurden hinter unserem Rücken und wahrscheinlich die anderen S21-Befürworter hinten deren Rücken vorgeführt.

Die Sache „Respekt von der anderen Seite“ der S21-Gegnerin hat sich leider als Respektlosigkeit den S21-Befürwortern gegenüber erwiesen und wird von uns wegen der und Heuchelei nicht mehr weiterverfolgt.

kettensaeger-bagger-8-8_bis_12-8_11

Ab dieser Woche gehen die Arbeiten an Stuttgart 21 – S21 – endlich verstärkt voran.

Dies wurde auch langsam Zeit!

Durch das maximale Entgegenkommen der Deutschen Bahn AG in Richtung der krakeelenden Keintologen bzw. S21-Gegner, die weit weg von der objektiven Realität sind, musste auch mal Schluss sein.
Nach der Präsentation des Stresstest für S21 war auch noch den letzten Skeptikern klar, dass S21 alle Voraussetzungen an einen modernen und zukunftsweisenden Bahnhof erfüllt.

Die Stimmung hatte sich gedreht seitdem.

s21-statistik-350

Die Keintologen – permanent wie im religiösen Wahn laut „Kein S21“ gegen jede Logik skandierend – verharren weiterhin auf ihrer Scholle und reden sich weiterhin die Welt schön, demonstrieren, blockieren, nötigen und sagen von sich, das sei moralisch-ethisch und freiheitlich-demokratisch legitimiert durch das Grundgesetz.

Doch nicht nur unter sich bleibend und alles um sich herum ignorierend, veröffentlichen sie in  – in Foren, Gruppen, Sparks, Blogs, Gemeinschaften etc. – weiterhin längst widerlegte Fakten oder erlogene und erstunkene „Tatsachen“ wie das Möchtegern-Finanzierungslügen-Video,  die Ausstiegslüge und dergleichen oder verbreiten sonstigen Unsinn wie u.a. manipulierte Bilder.

Ebenfalls scheint es schon zum „schlechten Ton“ bei den Keintologen zu gehören, morgens die Arbeiter, die in das Bahnhofs‑ und Grundwassermanagementgelände einfahren wollen, zu blockieren.
Dabei wird natürlich von den sog. Volkreportern – die übrigens keine Konzessionen haben und auch keine Presseausweise besitzen, ihre Tätigkeit aber mit Artikel 9, Grundgesetz, „schlechtfertigen“ – alles haargenau gefilmt und fotographiert.
Das Gefilmte geht dann live ins Internet, damit auch die Schreibtischtäter, die nur vorgeben aus und Umgebung zu kommen, so tun können, als seien sie live involviert.
Dabei nehmen die „Volksreporter“ es mit dem Recht am eigenen Bild nicht genau, denn da sie ja die „Wahrheit“ schlechthin verkünden und immer Recht haben und im Recht sind, dürfen sie auch Personen filmen und onnline stellen, die sich explizit dagegen aussprechen.
Mindestens einer von den Berufsdemonstranten und renitenten Blockierern schreibt dann über jedes sog. Blockade-Frühstück einen Bericht und lobt sich und seine „“ dabei in den Himmel, den er nie erblicken wird, wobei die Polizei und die Arbeiter schlecht wegkommen.

Da sie ja nicht damit klarkommen, wie die Realität die Demokratie und Freiheit funktioniert, sind die S21-Befürworter weiterhin die „Böse“, weil sie ja die semipermeable Weltblase der Keintologen zerstören wollen.

So wird auch wieder vermehrt behauptet, die „gewalttätigen S21-Befürworter“ hätten die Poster am Bauzaun zerstört.

Der geistige Tiefflieger bzw. geistige Absturz des Tages war, dass ein S21-Gegner in seinem dogmatischen Wahn die S21-Befürworter als Nazis bzw. Faschisten bezeichnete.
Als Beweis führte er etwas an, was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.

„Die Pro’ler machen aggressive Stimmung gegen die Bewohner der Zeltstadt im Schlossgarten und wollen Obdachlose aus den Schlossgarten deportieren lassen.
Die Pro’ler sind eindeutig Nazis.“

Diese Person machte ihre abstruse „These“ noch an einer anderen „Tatsache“ fest.
In neuem Fenster öffnen
Das Logo der „Interessengemeinschaft Bürger für Stuttgart 21“ enthalte Schwarz, Rot und Weiß.
Dies seien die Reichskriegsfarben gewesen, was seine These belege.

Nein, man muss dieser hanebüchenen „Beweiskette“ nicht folgen können.

Man könnte noch vieles darlegen, was die Keintologen alias S21-Gegner tun, um sich selbt reinzuwaschen und sich selbst als „Helden“ zu feiern, doch es wird irgendwann langweilig, weil die Methodiken der Keintologen immer und immer wieder die gleichen sind.

Fakt ist, dass S21 zu Ende gebaut wird.

Diese Woche werden Arbeiten und Vorbereitungen für die Verlegung der Rohre für das Grundwassermanagement durchgeführt.

Noch im Herbst soll „SlumCity“, das wilde Zeltlager im Schlossgarten, geräumt werden.

Stuttgart 21 wird zu Ende gebaut!

Stresstest - Gutachten S21

Am 28.7.2011 hat die Stresstest-Präsentation zu Stuttgart 21 (S21) stattgefunden.

Nach langem Hickhack und einen Hin und Her, das ein normaler Mensch nicht nachvollziehen konnte, haben die S21-Gegner doch nun teilgenommen.
Im Vorfeld wurde schon wochenlang vorher gesagt, der Stresstest tauge nichts.

Die Pseudo-Argumente sind ja schon längst bekannt und werden durch das gebetsmühlenartige Wiederholen durch die stellenweise bildungsresistenten und merkbereiten sowie sinnentleerten S21-Gegner auch nicht zur Wahrheit.

Die S21-Gegner die von sich behaupten, sie seinen flexibel und der zugewandt, gaben nur ein stocksteifes Festhalten an längst überholten Dogmen zum „Guten“.

Heiner Geissler, der mal wieder nachgegeben hatte, hatte bestimmt, dass die S21-Gegner erstmal ihr „Manifest“ als Erstes vorlesen durften, in dem sie ihre Lügen über den in ihren blinden Augen nicht bestandenen Stresstest propagieren durften.

Was im Gutachten über den Stresstest gesagt wurde, interessierte sie nicht im Geringsten

„Unsere Prüfung der Simulationsergebnisse hat gezeigt, dass die geforderten 49 Ankünfte im Hauptbahnhof in der am meisten belasteten Stunde und mit dem der Simulation unterstellten Fahrplan mit wirtschaftlich optimaler Betriebsqualität abgewickelt werden können. Die vom Schlichter geforderten anerkannten Standards des Eisenbahnwesens sind eingehalten.“

(aus dem SMA-Gutachten zu Stuttgart 21, Seite 7)

Sie wiederholten alte, schon längst widerlegte Thesen vom „vergeigten“ Stresstest.
Irgendwann im Laufe des Nachmittags deklarierten die Gleisschützer, dass S21 den Stresstest nicht bestanden habe, nachdem tübingens Oberbürgermeister angeblich den Stresstest in Grund und Boden gestampft habe.
Wer nach knapp einem Dreivierteljahr noch nicht gemerkt hat, dass ein sog. Integraler Taktfahrplan weder beim neuen im Bau befindlichen Tiefbahnhof noch bei einem Kopfbahnhof onst noch irgendwo in Deutschland funktioniert – Man kann die Eisenbahnlogistiken der Schweiz nicht nehmen und auf einen kleinen Punkt anwenden. – sollte nicht von sich selbst behaupten, er kenne sich mit Audits und Gutachten im Eisenbahnwesen besser aus als die Firma SMA, die in der ganzen Welt tätig ist.

Hannes Rockenbauch, Sprecher des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21“ glänzte dadurch, dass er permanent Redner der S21-Befürworter unterbrach und sich flegelhaft benahm.
Birgit Dahlbender, nebst Rockenbauch ebenfalls Sprecherin des „Aktionsbündnisses“, führte einen gewaltigen Wortschwall ins Leere, indem sie zugeben musste, sie hätte an der Einweisung von SMA bezüglich des Stresstests nicht teilgenommen.

Das sog. Aktionsbündnis zweifelte in einem weiteren Absturz sogar an, dass Visualisierungen des neuen Bahnhofs, die von der Fraunhofer-Gesellschaft nach Bauzeichnungen angefertigt bzw. programmiert wurden, nichts weiter wären als Utopien und dass sie überhaupt nicht stimmten.

Das sog. Aktionsbündnis machte sich nicht beliebt und glänzte nur durch wilde Emotionalisierungen und nicht durch kontextuelles Miteinander.
Es zeigte – wie immer –, dass es nicht an einer Befriedung interessiert war und ist.

Draußen vor dem Rathaus war eine Monitorwand aufgebaut, vor dem so gut wie nur S21-Gegner standen.
Auch hier sah man überdeutlich, dass diese nicht an einem Miteinander interessiert waren.
Wenn jemand von der S21-Befürworterseite etwas sagte, wurde sofort gebuht oder die Trillerpfeifen gingen los.

Soviel also zu Toleranz und Respekt!

21 hat bekanntermaßen alle Hürden genommen und wird zu Ende gebaut.

Daran ändern auch die permanenten Lügen und Sticheleien der S21-Gegner nichts 8mehr).

Heiner Geissler gab – aus welchem Beweggrund auch immer! – einer „Idee“ freien Raum, man könne auch einen „Kombi-Bahnhof“ bauen – unten Fernverkehr (S21 mit nur vier Gleisen statt acht) und oben (renovierte  – verkleinerter ? – Kopfbahnhof) für den Regional‑ und Nahverkehr.
Birgit Dahlbender sah ihre Zeit gekommen und forderte wie ein pawlowscher Hund direkt einen Bau‑ und Vergabestopp, bis Daten von der Bahn für dieses Bahnhhofskuriosum vorlägen.

Diese „Idee“ lehnte die Bahn unter Technikvostand Dr. Kefer direkt ab.

(Berlin, 29. Juli 2011)
Die Deutsche Bahn AG weist einen Agenturbericht zurück, nachdem sie sich zu einem neuen Stresstest für Stuttgart 21 bereiterklärt hätte: „Wir kommen der Empfehlung des Gutachterinstituts sma nach und werden auf Basis der bestehende Daten einen ergänzenden Simulationslauf durchführen. Darin berücksichtigen wir die Vorschläge von sma, um die Betriebsqualität weiter zu erhöhen. Es werden dabei aber keine neue Forderungen der Projektgegener berücksichtigt und keine neuen Parameter in die Simulation eingearbeitet und auch keine neuen Fahrpläne dargestellt.“

Pressemitteilung der Bahn vom 29.7.2011

Auf dem Marktplatz, als wir schon beim Grill-Event „Stress-lass-nach-Party“ waren, musste es laut eines unserer noch heiß hergegangen sein.

Er meinte: „Auf dem Markplatz drehen die S21-Gegner hohl.“

Nachtrag 30.7.2011

Die S21-Gegner lassen ihre Ränkelspielchen nicht sein und stellen Tatsache wieder bzw. immer noch falsch dar.

  • Die S21-Befürworter sind die Buhmänner, denn sie sind generell gegen den „Kombi-Bahnhof“ und gegen das Phantom „Kopfbahnhof 21“ (K21) sowieso.
  • Die S21-Befürworter sind dumm, weil sie nicht anerkennen, dass S21 ineffizient sei.
  • Die Bahn ist der Aggressor, weil sie den „Kombi-Bahnhof“ nicht will.
  • Der „Kombi-Bahnhof“ könne sofort gebaut werden, man muss nur etwas weglassen und etwas hinzufügen.
  • Beim „Kombi-Bahnhof“ muss der (noch) bestehende Kopfbahnhof – genannt K20 – als erstes umgebaut werden, danach erst der Tiefbahnhof für die Fernzüge.

Man sieht, dass die S21-Gegner pur bewiesen haben.

  • Nur um ihren Willen zu bekommen, geben sie ihre verdrehten Ansichten auf.
  • Man hört nichts mehr vom Teufelswerk Grundwassermanagement.
  • Auch der Schutz des „Gleisfeldbiotops“ spielt plötzlich keine Rolle mehr.
  • Von angeblicher Lärmbelästigung will man auch nichts mehr wissen.
  • ‑ und Tierschutz ist auch irrelevant geworden.
  • Plötzlich gibt es auch keine Gefahren mehr durch Anhydrit.
  • Ebenso ist es uninterressant, wieviel dieser „Kombi-Bahnhof“ kosten würde.

Wir vermuten, dass die S21-Gegner mit der Verfolgung des „Kombi-Bahnhofs“ nur ein Ziel haben.

Sie fordern mit Brachialgewalt, dass zu erst der Kopfbahnhof renoviert wird.
Wenn dies geschehen ist, fällt ihnen plötzlich ein, dass ein Tiefbahnhof nicht effizient sein kann, dann werden wieder alle oben genannten Punkte, die momentan irrelevant sind, aus der Schublade geholt und propagandiert.
Danach fordern die S21-Gegner, dass der abgespeckte Tiefbahnhof nicht gebaut werden dürfte.

Beim Nachrichtensender NTV haben wir erfahren, dass die Bahn Aufträge über 700 Millionen Euro für S21 vergeben hat.

Bundesverkehrsminister Ramsauer sprach sich öffentlich gegen einen „Kombi-Bahnhof“ aus, denn wie bekannt sein sollte, wurde im Vorfeld von S21 diese von Geissler vorgeschlagene „Idee“ entwickelt, aber aus Ineffizienzgründen verworfen.
Er betonte auch, dass beide Seiten der  vertraglich vereinbarten Projektförderungspflicht nachzukommen müssten, um S21 voranzutreiben“ und betonte nochmals, dass die gemeinsam festgelegten Spielregeln eingehalten werden müssten

Es ist schade, dass die S21-Gegner nicht bereit sind zu aktzeptieren, was Fakt ist.

Gestern ging es nicht um die Frage „S21 oder K21“,

sondern um die Frage „S21 oder ‚S21 mit Verbesserungen‘“.

friedlich-bleiben.png

Wir hatten ja vor einiger Zeit über die Aktion „Respekt 21“ berichtet.
Die Initiative ging von einem Stuttgart-21-Befürworter und einer –Gegnerin aus.
Diese haben es sicherlich gut gemeint …

Wir gehen auch grundsätzlich erstmal positiv auf andere Leute zu und respektieren deren Meinungen.
Wir mussten in der Diskussion um S21 leider (bitterlich) erfahren, dass wir jedoch nicht von denen Respekt erfuhren, denen wir Respekt zollten.
Wir lieferten „brav“ Fakten und Verweise auf die Fakten (quasi als „Beweis“ dafür), mussten aber erfahren, dass man uns als Lügner oder Mitläufer des „Lügenpacks“ titulierte. Wir seien Leute ohne eigene Meinung, mussten wir uns anhören, und wir nähmen jede Meinung an, wenn das Geld stimme. Das Wort „Lohnschreiber“ bzw. „Lohnschreib-Stricher“ bzw. „Lohnschreib-Hure“ hörten wir immer und immer wieder.
Wer dieses Blog verfolgt hat, weiß, was alles gegen uns aufgefahren wurde, weil wir uns nicht mundtot machen ließen und auch nicht mundtot machen lassen.

Aufgrund der Geschehnisse des „Grünen Montag“ am Grundwassermanagement und der „Poster-Abreiß-Aktionen“ hat jemand von den S21-Gegnern umgedacht und will es den Glaubensgenossen auch ans Herz legen.

Respekt – Sachlichkeit in der Diskussion!

Wir unterstützen dies, aber wir sind erstmal skeptisch, denn wir haben schon mehrmals erlebt, dass S21-Gegner von Respekt und Toleranz reden, aber es sich herausgestellt hat, dass diese ihre Lügen und Falschwahrheiten verbreiten dürfen unter dem Deckmantel „Respekt“.
Als wir die Respekt-21-Initiative verbreiteten und bekannt machten, mussten wir leider auch bemerken, dass wir Unterstützer verhöhnt wurden, alleine schon aus der Tatsache heraus, dass wir S21-Befürworter sind.
Wir verweisen auch in diesem Zusammenhang auf eine „Weihnachtsaktion“.
Von einigen S21-Gegner ging aus, man solle über Weihnachten auf Platitüden wie „Weiterbauen“, „Oben leben, unten fahren“ oder „Oben bleiben“ verzichten.
Wir erklärten uns dazu bereit, mussten aber leider zur Nachmittagszeit des nächsten Tages sehen, dass die Gegner ununterbrochen – seit der „Absprache“ –  ihre Sprüche weitergemacht und sich nicht an die Absprachen gehalten hatten.

Nur einseitiger „Respekt“ darf nicht sein!

Wir werden „Respekt Reloaded“ unterstützen, aber kritisch hinterfragen und beobachten!

geo-imun-schaukel

Da wir uns bekanntermaßen mit Erdstrahlung beschäftigen, konnten wir unserer sporadischen Schlaflosigkeit auf den Grund gehen.

Diese sporadische Schlaflosigkeit befiel uns, seitdem wir nach Böblingen gezogen waren und ließ uns nicht mehr los.

Nachdem wir mit der Wolldecke gegen Erdstrahlen geliebäugelt hatten, gab uns jemand aus dem Bekanntenkreis den Tipp mit der Geo-Imun-Schaukel.
In der Geo-Imun-Schaukel ist nämlich die Wolldecke gegen Erdstrahlen mit verarbeitet, d.h. dass geopathische Ursachen meterweise unter und über der Schaukel neutralisiert werden.
Dies war ja ein Grund, weswegen der Mensch als Störfaktor in den Gittern, wie z.B. Curry-Gitter, Hartmann-Gitter oder das Benker-Gitter, auftritt, dies aber nicht selber merkt.
Durch die spezielle Faser mit dem verschachteltem Muster werden schon mal von vorneherein, die Verwerfungen, die der Mensch aussendet, neutralisiert, zumindest ein paar Meter oberhalb und unterhalb.

gitter-spirale-rechteck-kupfer

Genial ist bei der Geo-Imun-Schaukel, deren Name „Immun gegen geopathische Reize“ bedeutet, dass auch gleichzeitig Erdstrahlen von llinearen Wasseradern durch variabel verschränkbare Kupfergitter aufgefangen werden können.
Dies ist besonders wichtig, weil es ja nicht damit getan ist, das Bett bzw. die Schlafstelle umzustellen.
Es ist ja vielmehr wichtig, die Verwerfungen gezielt wegzuleiten.
Und dies funktioniert mit dem Kupfer-Gittern der Geo-Imun-Schaukel.

Einmal gibt es ein zirkular-spiralförmiges Kupfergitter und dann noch ein quadrat– bzw. rhombisch-matrisches Kupfergitter mit mehreren Seitensymmetralen.
Da gerade das Quadrat die Begrenzungsflächen des platonischen dreidimensionalen regulären Polytops des Hexaeders bildet, ist dies besonders neutralisierend gegen Pyramidenenergie, da ja Pyramiden in hexaedischer Form identisch einem Würfel sind.
Das zirkular-spiralförmige Kupfergitter hat den Vorteil, dass die Kreislinie im Gegensatz zum Kreis selber einen Radius von höchstens der Hälfte des Durchmesser hat bzw. der Hälfte des Durchmessers gleich ist.
Somit kann der Verwerfung des Hartmann-Gitters entgegengewirkt werden.
Gleichzeitig beinflussen sich das Curry‑ und das Hartmann-Gitter wechselwirkend. Somit ist, da das zirkular-spiralförmige Gitter keine cassinische Kurve ist, auch dieser Störfaktor beseitigt.

Fazit:

Die Geo-Imun-Schaukel wirkt durch das Zusammenspiel von Wolle und Kupfer sehr gegen Erdstrahlung.
Wir haben uns in die Geo-Imun-Schaukel gesetzt, etwas geschaukelt und sind nach kürzester Zeit eingeschlafen.
Da die Geo-Imun-Schaukel neben dem Ehebett steht, sind auch Erdstrahlen unter und über dem Bett neutralisiert.

Strahlen Erdstrahlen ::: (c) 2009 by Syntronica.net

Es ist schon erstaunlich, wie simpel doch die Welt wird, wenn man den Erdstrahlen Beachtung schenkt!

Krankenheiten und Beschwerden wie

  • Krebs
  • Multiple Sklerose
  • Rheuma
  • Regelungsstarre
  • Allergien
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Impotenz bzw. Nicht-Interesse bei Frauen als auch Männern
  • und Therapieresistenz

gehören der Vergangenheit an.

Wie schon berichtet, gibt eine eine Kupfermatte gegen Erdstrahlen, die keine Wolle enthält, weil Wolle – vor allem Schafwolle – den Effekt hat, Wasser anzuziehen. Dieses Wasser reinigt zwar die aufgefangene Erdstrahlung, wirkt jedoch negativ auf die Erdstrahlenimmunisierung des Kupfers, weil die Matte nicht benutzt werden kann, bis sie wieder trocken ist.

Nun hat ein Physiker eine Wolldecke erfunden, die gegen Erdstrahlen hilft.

Weiterlesen

Kalender
Oktober 2018
M D M D F S S
« Sep    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  
Aktuelle Kommentare
  • Martin: "Ich wurde für einen Monat einmal für einen neutralen Beitrag (keine Aggression oder beängstigende Bilder) über unsere Stadt blockiert. "
       vom
    10. August 2018
  • Sabine Schneidewind: "Dank die m Herzbeben <3 "
       vom
    3. Juli 2018
  • Sabine Schneidewind: "In unseren Herzen wirst du immer weiterleben, auch wenn du über den Regenbogen gegangen bist. "
       vom
    11. April 2018
  • Syntronica: "Danke mein Glühwürmchen1 "
       vom
    24. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Herzlichen Glückwunsch zu eurem 2. Hochzeizszag. Weiterhin viel Liebe , Glück und in den Sozalnetzen kluge und aufklärende Kommentare. Besonders beglückwünschen möchte ich auch CORA,... "
       vom
    8. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Im Normalfall stimmt das, dass jeder das erntet was er sät. Leider gibt es Fälle in denen ungesät aber geerntet wird. Hoffentlich kommt die Rechnung... "
       vom
    31. Juli 2017
  • Sabine Schneidewind: "Dank Dir m Herzbeben <3 hab dich unendlich lieb m Schatz <3 "
       vom
    1. Juli 2017
  • Franz-Josef Baumann: "Wir (18-köpfige Gruppe) hatten bereits am 20.03.2017 eine Stocherkahnfahrt für den 27.05.2017 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr gebucht. Am 27.05.2017 06.31 Uhr wurden wir... "
       vom
    10. Juni 2017
  • Älter »    
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Haftung und Recht