Geologie

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Wir als Stuttgart-21-Befürworter haben bis zum Volksentscheid zig Pro‑S21-Flyer verteilt, haben an Kundgebungen teilgenommen und müssen hervorheben, dass wir sehr, sehr nette Leute kennen gelernt haben.
Die Donnerstagstreffs nach den Aktionen „Laufen für 21“ und die Diskussion an den Info-Ständen und im Turmforum waren sehr angenehm und eröffneten uns sehr viele Seiten, in Büchern, die wir nur vom Hören-Sagen kannten.

Wir haben von den Leuten, mit denen wir uns unterhalten haben bei den Aktionen, so gut wie nur positives Echo erhalten.
Ab und an meinten ein paar Keintologen – hämisch für S21-Gegner – sie müssten uns dumm-dreist und sehr aggressiv beschimpfen, weil wir angeblich „Lohnschreiber der Bahn“ oder Nazis bzw. Faschos seien, verblendet seien, oder angeblich Geld für das Verteilen von Flyern und Info-Material bekämen.
Argumente hörten wir, die man mit Sachverstand schnell zerstoben konnte.
Daraufhin suchten die Keintologen das Weite, weil sie merkten, dass wir uns von primitiver Stimmungsmache nicht einlullen ließen.

„Highlights“:

  • Wir gingen mit Geodreick und Taschenrechner in den sog. Pavillon der Keintologen, der sich im Schlossgarten Stuttgart befindet, und maßen nach und rechneten ihnen vor, dass die Modell sehr „kreativ“ mit Abmaßen und mathematischen Gesetzen umgingen. Das wollten sie nicht wahrhaben und komplementierten uns schnell hinaus, wobei sie sich auf das Hausrecht beriefen – das Hausrecht bei einem Pavillon ohne Genehmigung wohlgemerkt.
  • Wir waren auch beim sog. Engpass zu gegen und maßen mit ein paar Bekannten auch hier nach und kamen wieder zur ÜBerzeugung, dass hier falsche Daten angeben wurden.
    Wir haben uns so gut geschlagen und konnte so gut überzeugen, dass wir beim nächsten Mal, als wir am sog. Engpass vorbeigingen über ein Megaphon von einer Rollstuhlfahrerin mit unsern Namen begrüßt.
    Wir sind zwar deren Feinde, doch mal zollt uns Hochachtung!
  • Beim Info-Mobil zum Bahnprojekt Stuttgart – Ulm wollte ein Keintologe hiesige Politiker mit plumpen halbwahrheiten-behaftetetn Argumenten nerven.
    Nachdem Syntronica mit ihm sprach und ihn widerlegte, war auch er nicht mehr gesehen.
  • Auch eine Diskussion mit einer Keintologin war sehr angehm.
    Wir trafen sie bei der Station Schlossplatz und unterhielten uns mit ihr auf der Fahrt bis nach Stuttgart-Degerloch.

Dies sind Beispiele, wie man mit Sachverstand und Hintergrundwissen Gerüchte und Lügen aus der Welt schaffen kann.

Wir freuen uns auf den neuen Bahnhof!

Wir werden weitermachen, uns für S21 zu engagieren.

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Als Stuttgart-21-Befürworter undercover, mal wieder!

So habe ich es schon öfter gemacht, obwohl wir – Das Syntronische Paar – hinlänglich bekannt sind bei den (Hardcore‑) S21-Gegnern.

Heute war ich kurz in -Vaihingen in der Schwabengalerie.
An der Straße Richtung Tiefgarage „Vaihinger Markt“ standen die S21-Gegner und verteilten neben Desinformations-Material und Ja-Schmier-Blättern, Heiße-Luft-Ballons.

Ich klappte meine Jacke so unter meine Umhängetasche, dass man meine Pro-S21-Buttons nicht sehen konnte und ließ mich, wie schon öfters bei Undercover-Aktionen „informieren“.

Die „Argumente“ waren nicht neu und strotzten von Lügen, Unwahrheiten und Halbwahrheiten gepaart mit Panikmache und Emotionsschürerei.

Also nichts Neues!

Mir wurde erklärt, wie teuer doch S21 wird, nämlich mindestens acht Milliarden Euro müsste man rechnen bis 2019, weil die Preissteigerungsrate enorm sei.
Ferner sei S21 ein Fass ohne Boden, weil ja alles passieren könne.

So ging es weiter und weiter, Gerüchte, Gerüchte, Gerüchte …

Angesprochen, wo man das denn nachlesen könne, wurde darauf verwiesen, es seien „unabhängige Gutachter“ gewesen, die etwas herausgefunden hätten und auf Nachhaken wurde mir gesagt, ich solle doch mal im suchen.

Dieses Gehabe kennen wir schon zur Genüge!

Man erfindet etwas und untermauert es mit Aussagen wie „Das haben unabhängige herausgefunden“ und verweist dann auf Suchergebnisse z.B. von Google, Yahoo etc.
So kann man sich schön herausreden, denn wenn man nun etwas nicht findet, kann der S21-Gegner sagen: „Sie haben falsch gesucht.“

Irgendwann wurde es mir zu blöd und ich meinte, während ich meine Jacke  vernünftig zurechtrückte und meine Pro-S21-Buttons zum Vorschein kamen: „Sie konnten mich mit ihren sog. Argumenten nicht überzeugen. Ich bleibe beim NEIN.“

Meinem Gegenüber blieb das Gesicht im Standby-Modus stehen.

Sowas habe ich übrigens schon öfters gemacht, wenn ich S21-Gegner gesehen habe, bei Flyer-Aktionen etc.

Jedes Mal ist es gleich.

Am 27.11.2011 NEIN zum S21-Kündigungsgesetz sagen!

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Heute wurden die Umfragewerte bezüglich des Kündigungsgesetz zu Stuttgart 21 veröffentlicht.

  • 55 Prozent stimmten mit NEIN gegen das Kündigungsgesetz.
  • 45 stimmnten für das Kündigungsgesetz.

 

Die S21-Gegner sehen dies als Sieg gegen 21, obwohl wie oben gesehen, 55 Prozent für 21 stimmten.

Dran denken!

Am 27.11.2011 NEIN zum S21-Kündigungsgesetz sagen!

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Nach der großen Resonanz zum Artikel „Lügen und Wahrheiten“, in dem die Lügen der Stuttgart-21-Gegner bezüglich des im Bau befindlichen Bahnhofs aufgedeckt wurden, haben wir uns entschlossen, einen zweiten Teil zu o.g. Thema zu veröffentlichen.

Hier werden einige „Thesen“ der S21-Gegner (nochmals) festgehalten.

  • „Weil 21 gebaut wird, fehlt bei anderen Projekten das Geld.“
    „Es ist schlichtweg falsch, dass Stuttgart 21 andere Verkehrsprojekte, wie die Gäubahn, verzögert oder gar verhindert. 97 Prozent der Bundesmittel und 85 Prozent der Landesmittel fließen in andere Schienenprojekte,“ sagt Dr. Rüdiger Grube. „Einen Ausstieg aus Stuttgart 21 müsste das Land sehr teuer bezahlen. Dieses Geld fehlte dann aber bei allen anderen Projekten im Land,“ so der Bahnchef weiter.
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  • „Die Bahnhofsneigung ist sechsmal höher als erlaubt“
    Die Bahnhofsneigung, die immer und immer wieder als „gefährlich“ deklariert wird, ist ein Parade-Beispiel von regelkontextueller Inkompetenz der S21-Gegner.
    In einem Text steht, dass laut Eisenbahn-Bau‑ und –Betriebsordung (EBO) maximal 2.5 Promille als Neigung bzw. Gefälle/Steigung erlaubt sei.
    Das ist eine ganz klare Lüge.
    In der EBO steht, dass plane (ebene) Bahnhöfe und Bahnsteige eine Neigung unter 2.5 Promille haben SOLLTEN.
    SOLLTE, nicht MUSS!
    Dies gilt wie gesagt auch nur für Bahnhöfe bzw. Bahnstieg, die plan verlaufen.
    Dies gilt als „Unebenheit-Toleranz“, wenn man es so nennen will.
    In der EBO wird keine Maximal-Neigung genannt.
    Also hat jemand etwas gehört, skandaliert dies heraus und alle anderen verteilen dies.
    Dabei wurde aber der Passus vergessen, dass die 2.5 Promille nur eine Richtlinie bei planen Bahnhöfen bzw. Bahnsteigen sein sollte.
    Die Haltestelle „Feuersee“ hat knapp zwei Prozent (20 Promille) Neigung und die Haltestelle „Schwabstraß“ 1.6 Prozent (16 Promille).
    Diese hätten also nie gebaut werden dürfen, weil sie sechs bis elf-mal steiler sind, als angeblich erlaubt wäre.
  • „Die EU zahlt nicht für S21“
    Das ist eine bewusste Lüge, denn zu S21 gehören Schnellfahrstrecken (Stuttgart-Wendlingen) und dafür zahlt die EU sehr wohl.
    Bahnhofsgebäude sind IMMER lokale Anbgelegenheit, aber das machen die S21-Gegner sowieso gern, S21 auf das Bahnhofsgebäude in SStuttgart zu reduzieren, wenn es ihnen in den Kram passt.
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  • „S2 ist ein Immobilienprojekt.“
    Von S21 profitieren nicht die Bahn oder wie auch gerne behauptet die Bahnfahrer, sondern Immobiloienspekulanten.
    Wahr ist, dass die Grundstücke im Besitz der Gemeinde Stuttgart sind, NIEMAND ausser der Stadt kann profitieren.
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Man muss sich schon sehr oft an den Kopf fassen, wenn man sieht, wie dumm, dreist und dämlich die S21-Gegner lügen!

Dran denken!

Am 27.11.2011 NEIN zum S21-Kündigungsgesetz sagen!

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Gestern – Donnerstag, den 3.11.2011, – wurden Befürworter des Bahnprojekts „Stuttgart 21 (S21)“ tätlich angegriffen.
Der Notarzt war zur Erstversorgung vor Ort.
Gegen den Angreifer – einem S21-Gegner – laufen Verfahren wegen Körperverletzung.

Gestern fand das Event „Laufen für 21“ statt.
Danch wurden zwei S21-Befürworter an der Baustelle des  Grundwassermanagement nahe dem noch bestehenden Südflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs von einem S21-Gegner angegriffen.
Erst wurden sie von ihm – weil sie sichtbar Pro-Stuttgart-21-Buttons trugen – als Idioten, Provokateure etc. tituliert.
Nachdem sie sich nicht darauf einließen, ging der S21-Gegner dazu über, ihnen mit dem Blitzlicht seiner Kamera in die Augen zu blitzen, was gerade im Dunkeln wehtut und lang anhalten kann.
Weiterhin sagte er, er würde dies, was er mache,  live ins übertragen, was ohne Einwilligung der beiden Angegriffenen geschah und somit eine Verletzung am eigenen Bild ist und strafrechtlich verfolgt wird.
Als der S21-Gegner weiter mit seinem Elektronenblitz einen der S21-Befürworter nötigte, drehte der eine S21-Befürworter dem S21-Gegner die Kamera weg. Der S21-Gegner wurde aggressiv, weswegen der andere S21-Befürworter dazwischen ging, um zu schlichten, weil der S21-Gegner wohl auf den ersten einschlug.
Eine der Personen musste vom Notarzt versorgt werden.

Es wurde Anzeige wegen Körperverletzung und Nötigung gestellt.

p.s.: Dies ist kein Einzelfall.
S21-Befürworter wurden schon eingekesselt und genötigt.

Nachtrag
Die sog. „Freien Reporter“ –  angebliche Journalisten, bei denen es sich nur um Propagandisten der S21-Gegnerschaft, insbesondere der sog. Parkschützer,  handelt und die es mit Recht am eigenem Bild und dem Pressecodex nicht ernstnehmen sowie auch keinen Presseausweis besitzen – haben nach Stunden reagiert und behaupten, es sei anders gewesen.
Angeblich hätten die S21-Befürworter ohne Vorwarnung auf den  S21-Gegner grundlos eingeschlagen.
Die Polizei, die gerufen wurde, hätte sich nicht um die Wunden des „Gepeinigten“ gekümmert, sondern hätten ihn gedrängt, eine Falschaussage zu machen, dass er die S21-Befürworter angegriffen habe.
Auch könne der „angegriffene“ S21-Gegner mittels des von ihm gemachten Videos beweisen, dass dessen Version stimme.
Seltsam mutet an, dass die Polizei nach dem angeblichen Video gefragt habe, dies auch vorhanden sei, der „Angegriffene“ dieses (angebliche) Beweisvideo aber nicht herausgerückt habe, weil er es selbst erst sichten müsse.

Es wird mal wieder gelogen, was das Zeug hält.

Die Welt ist ungerecht, alles und jeder ist gemein!
Nicht zu vergessen, dass jeder korrupt ist!
Mal davon abgesehen, dass niemand mehr Verantwortung übernimmt und sich einfach kaufen lässt, damit andere ihr Ding ohne Probleme durchziehen können, muss doch etwas getan werden!

So hört man es immer und immer wieder – einer Gebetsmühle gleich – von den selbsternannten Rettern Stuttgarts und der Welt – den Stuttgart-21-Gegner, die auch hämisch Keintologen genannt werden, weil sie permanent „Kein dies, kein das …“ etc. postulieren.
Laut den S21-Gegnern ist ja eine riesige „Verschwörung“ im Gange, in der skrupellos ein Bahnhof gebaut wird, den man gar nicht bauen kann, den niemand will, der äußerst gefährlich ist und der Milliarden noch verschlingen wird, die man noch zum heutigen Kenntnisstand gar nicht überblicken kann, weil der Bahnhofsbau eben unmöglich ist.

Hier sollen exemplarisch einige „Thesen“ der S21-Gegner (nochmals) festgehalten werden.

  • 21 ist überhaupt nicht machbar.“
    Woher kommen diese ?
    Ganz einfach, aus einem Hirn, das nicht fähig ist, den neuen Bahnhof auch nur ansatzweise zu verstehen (verstehen zu wollen).
    In allen größeren Städten gibt es viele U-Bahn‑ und S-Bahn-Tunnel.
    Und viele Bahnhöfe sind unterirdisch.
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  • „Es ist nicht alles planfestgestellt.“
    Bei Großprojekten wird immer schon mit dem Bau begonnen, obwohl noch nicht alles Planfeststellungen vorhanden sind.
    Bei Stuttgart 21 sind aber schon alle Planfeststellungen beantragt bzw. kurz vor der Genehmigung.
    Ein kurioses Beispiel ist die Rheintalquerung, die besonders von den S21-Gegnern gelobt wird.
    Dies ist schon im Bau befindlich, obwohl noch nicht alle Planfeststellungen eingereicht sind, z.B. die Untertunnelung von Offenburg.
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  • „Es bleiben in Stuttgart für immer die Grundwassermanagement-Rohre stehen.“
    Dies ist eine der massivsten Propagandalügen der S21-Gegner.
    Das Grundwassermanagement ist nur in der Bauzeit relevant.
    Die Rohre werden, wenn S21 fertiggestellt ist, abgebaut, weil unter und um den Trog des Bahnhofs eine wasserdurchlässige Schicht eingerichtet wird.
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  • „Das Mineralwasser wird geschädigt.“
    Der Trog von S21 ragt überhaupt nicht ins Mineralwasser hinein, und tangiert die Mineralwasser tragenden Schichten nicht im Geringsten.
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  • „Das Gefälle der Bahnsteige ist äußerst gefährlich.“
    Das Gefälle der Bahnsteige beträgt 1,5 Prozent – 15,1 Promille.
    Dies sind 60 Meter auf 4 Kilometer.
    In den Vorschriften des Eisenbahnbundesamtes sind aber 2,5 Prozent als Maximum erwähnt.
    Kurios: Die Königstraße in Stuttgart hat ein Gefälle von ca. zwei Prozent, die S-Bahn-Haltestelle Feuersee auch zwei.
    Dieses Propanda-Gequake mit der Gefährlichkeit ist sehr an den Haaren herbeigezogen. Bis jetzt wurde noch nicht berichtet, dass jemandes Kinderwagen oder Rollstuhl von selbst vor eine S-Bahn gerollt ist.
    Ebenso wenig kommen einem auf der Königstraße rollende Gegenstände entgegen.
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  • „Anhydrit und Gipskeuper drücken Tunnel zusammen.“
    Anhydrit bzw. Gipskeuper reagiert mit Wasser zu Gips und quellt dabei auf.
    Die S-Bahn-Haltestelle Feuersee liegt neben anderen in Anhydrit-Schichten und ist nicht zerstört worden.
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  • „S21 ist nur möglich, weil alle Mitwirkenden bestochen wurden.“
    Bei manchen Argumenten gegen S21 knistert es vor Dummheit in der Luft.
    Diese dumm-dreiste Behauptung, wenn man gegen alle anderen nicht ankommt, gehört eindeutig in die Kategorie „Verschwörungstheorien“.
    Wenn es wirklich stimmen sollte, dass alles Mitwirkende an S21 bestochen seien, damit sie wegschauen und einfach das Möchtegern-Prestige-Objekt gebaut werden könnte, müssten aber die für S21 veranschlagten 4,5 Mrd. Baukosten schon weg sein.
    Es wäre ja so, dass jeder Architekt, Ingenieur etc. wüsste, dass er Leben gefährdete, aber irgendwas entwirft, weil es muss, denn schließlich schaltet das „Bestechungsgeld“ das Gewissen aus.
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Dies sind einige Möchtegern-Argumente der S21-Gegner, die nur Lügen sind, um die Bevölkerung zu manipulieren.
Ein schönes Beispiel anhand einer Grafik soll hier noch mal aufgegriffen werden.
Wie schon oben beschrieben, verwechseln die S21-Gegner (extra?) Promille und Prozent bzw. rücken (absichtlich?) eine Kommastelle in die falsche Richtung.
60 Meter auf 4 Kilometer ergibt 1,5 Prozent Steigung.
(60 : 4000 = 0,015 = 1,5 Prozent)
In der Broschüre der S21-Gegner wird aber 15,1 Prozent genannt, und es wird auch eine Grafik benutzt, die eindeutig (mit Absicht?) falsch ist und dessen Gefälle bzw. Steigung (beabsichtigt?) zu groß dimensioniert ist.
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Oben sehen wir die falsche Dimensionierung, unter die richtige.

In manchen Broschüre ist dort ein kleiner Verweis, dass die Grafik nicht proportional sei.

Warum?

Weil man so schön manipulieren kann!

Die meisten Betrachter sehen nur die Grafik und sind geschockt.

Wenn wirklich die Steigung bzw. das Gefälle so steil wäre, wie die S21-Gegner es postulieren, müsste man schon mit Zahnradbahnen fahren, weil ein „normaler“ Zug gar nicht so steil fahren könnte.

Man muss sich schon sehr oft an den Kopf fassen, wenn man sieht, wie dumm, dreist und dämlich die S21-Gegner lügen!

Dran denken!

Am 27.11.2011 NEIN zum S21-Kündigungsgesetz sagen!

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Heute haben die Gutachter von SMA bestätigt, dass die Bahn den „Finalen Stresstest“ zu Stuttgart 21 (S21) bestanden hat.
Die revidierte Simulation hat sogar noch bessere Werte ergeben, als der vorige Stresstest.

S21 kann nun mit Premium-Qualität aufwarten.

 Die begutachtete Simulation bescheinigt dem künftigen Bahnknoten auf den Zu‑ und Ablaufstrecken eine wirtschaftlich optimale Betriebsqualität.
Im Gesamtbetrachtungsraum, dessen Kern der neue unterirdische Hauptbahnhof ist, sogar Premiumqualität.
Im Vergleich zur Simulation vom Juli 2011 ist die Betriebsqualität im Knoten Stuttgart 21 damit nochmals verbessert.
So besteht jetzt in der Spitzenstunde konfliktfrei die Möglichkeit, ein drittes Zugpaar über die Wendlinger Kurve zu fahren.
Damit erfüllt Stuttgart 21 eine Hauptforderung des Landes.

Pressemitteilung, Bahnprojekt Stuttgart-Ulm

 Schade ist allerdings in diesem Zusammenhang die Reaktion der S21-Gegner, deren Prämissen nun vollumfänglich erfüllt wurden.
Anstatt endlich anzuerkennen, was die Bahn getan hat und endlich Ruhe zugeben, wird wieder mit heißer Luft gegen die Bahn gewettert und behauptet, die Bahn habe nur „Taschenspielertricks“ angewandt, unter unrealistischen Bedinungen, die niemals eintreffen könnten, simuliert, und sie habe nur „maginal“ etwas geändert und wäre nicht auf die „Einspüche“ bzw. „Anforderungen“ des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21“ eingegangen.

Die Bahn hat den Stresstest schon Ende Juli diesen Jahres bestanden.
Die Gutachter des Unternehmens SMA hatten aber einiges bemängelt.
Diese Mankos bzw. Prämissen sind nun in den „finalen Stresstest“ miteingeflossen, und SMA hat verifiziert, dass nun alles in Ordnung sei.

Die S21-Gegner sollten anerkennen, dass S21 den Voraussetzungen in vollem Umfang entspricht.

Die S21-Gegner – allen voran auch der VerkehrTminister – krakelen aber lieber wieder herum und meinen, sich so Gehör verschaffen zu können.

Die Bevölkerung hat aber schon längst gemerkt, welche lügenbasierten Methodiken die S21-Gegner benutzen.


Weiterführende Dokumente


Dr. Volker Kefer, Deutsche Bahn AG, zum Stresstest

Deutsche Bahn | Stresstest Stuttgart 21 Abschlussbericht

SMA | Finaler Simulationslauf

Deswegen …

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stimmzettel-nein-rotes-kreuz

Um am 27. November beim Volksentscheid für Stuttgart 21 – S21 – zu stimmen, muss man

„N E Ⅰ N zum Kündigungsgesetz“

sagen.

Bitte nicht vergessen!

InfoDie Informationsseite der „Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg“
zum „Kündigungsgesetz“

 

Klar gelogen

Wir hatten ja vor kurzem über „‚Respekt‘ von der anderen Seite“ berichtet und kundgetan, dass wir dies unterstützten, es aber kritisch beobachteten.

Leider hat sich herausgestellt, dass das kritische Beobachten besser als das opportune Miteinfallen in den Respekt-Hype war.

Der „Respekt von der anderen Seite“ ist bzw. war eine Farce.

Wie wir schon vermutet hatten, ging es nur darum, dass die Stuttgart-21-Befürworter angehalten wurden, „Respekt“ gegenüber den S21-Gegnern zu üben.
berichteten uns, dass über uns – wie üblich – dumme Sprüche gemacht wurden, wir denunziert wurden, aber die Initiatorin von „Respekt von der anderen Seite“ darauf nicht einging, aber S21-Befürworter, wenn sie (vermeintlich) unsachlich diskutierten, auf ihre „nicht angebrachte“ Argumentation hinwies.
Die Initiatorin sponn auch munter weiter ihre Verschwörungstheorien und durfte auch weiterhin die ehemalige Regierung von Baden-Württemberg, die Polizei und sämtliche S21-Befürworter als „Lügenpack“ bezeichnen oder behaupten, man sage nicht die Wahrheit, vertusche etwas etc.
Das ist ja in ihren Augen nicht schlimm, weil es ja „stimmt“.

S21-Befürworter, die ihr Wort erhoben, wurde als „niveaulos“ bezeichnet, wobei die Initiatorin den Maßstab für das Niveau selbst festlegte.

Wir hatten mit „Respekt von der anderen Seite“ genauso kooperiert wie mit „Respekt 21“, doch wir wurden hinter unserem Rücken und wahrscheinlich die anderen S21-Befürworter hinten deren Rücken vorgeführt.

Die Sache „Respekt von der anderen Seite“ der S21-Gegnerin hat sich leider als Respektlosigkeit den S21-Befürwortern gegenüber erwiesen und wird von uns wegen der und Heuchelei nicht mehr weiterverfolgt.

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Ab dieser Woche gehen die Arbeiten an Stuttgart 21 – S21 – endlich verstärkt voran.

Dies wurde auch langsam Zeit!

Durch das maximale Entgegenkommen der Deutschen Bahn AG in Richtung der krakeelenden Keintologen bzw. S21-Gegner, die weit weg von der objektiven Realität sind, musste auch mal Schluss sein.
Nach der Präsentation des Stresstest für S21 war auch noch den letzten Skeptikern klar, dass S21 alle Voraussetzungen an einen modernen und zukunftsweisenden Bahnhof erfüllt.

Die Stimmung hatte sich gedreht seitdem.

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Die Keintologen – permanent wie im religiösen Wahn laut „Kein S21“ gegen jede Logik skandierend – verharren weiterhin auf ihrer Scholle und reden sich weiterhin die Welt schön, demonstrieren, blockieren, nötigen und sagen von sich, das sei moralisch-ethisch und freiheitlich-demokratisch legitimiert durch das Grundgesetz.

Doch nicht nur unter sich bleibend und alles um sich herum ignorierend, veröffentlichen sie in  – in Foren, Gruppen, Sparks, Blogs, Gemeinschaften etc. – weiterhin längst widerlegte Fakten oder erlogene und erstunkene „Tatsachen“ wie das Möchtegern-Finanzierungslügen-Video,  die Ausstiegslüge und dergleichen oder verbreiten sonstigen Unsinn wie u.a. manipulierte Bilder.

Ebenfalls scheint es schon zum „schlechten Ton“ bei den Keintologen zu gehören, morgens die Arbeiter, die in das Bahnhofs‑ und Grundwassermanagementgelände einfahren wollen, zu blockieren.
Dabei wird natürlich von den sog. Volkreportern – die übrigens keine Konzessionen haben und auch keine Presseausweise besitzen, ihre Tätigkeit aber mit Artikel 9, Grundgesetz, „schlechtfertigen“ – alles haargenau gefilmt und fotographiert.
Das Gefilmte geht dann live ins Internet, damit auch die Schreibtischtäter, die nur vorgeben aus und Umgebung zu kommen, so tun können, als seien sie live involviert.
Dabei nehmen die „Volksreporter“ es mit dem Recht am eigenen Bild nicht genau, denn da sie ja die „Wahrheit“ schlechthin verkünden und immer Recht haben und im Recht sind, dürfen sie auch Personen filmen und onnline stellen, die sich explizit dagegen aussprechen.
Mindestens einer von den Berufsdemonstranten und renitenten Blockierern schreibt dann über jedes sog. Blockade-Frühstück einen Bericht und lobt sich und seine „“ dabei in den Himmel, den er nie erblicken wird, wobei die Polizei und die Arbeiter schlecht wegkommen.

Da sie ja nicht damit klarkommen, wie die Realität die Demokratie und Freiheit funktioniert, sind die S21-Befürworter weiterhin die „Böse“, weil sie ja die semipermeable Weltblase der Keintologen zerstören wollen.

So wird auch wieder vermehrt behauptet, die „gewalttätigen S21-Befürworter“ hätten die Poster am Bauzaun zerstört.

Der geistige Tiefflieger bzw. geistige Absturz des Tages war, dass ein S21-Gegner in seinem dogmatischen Wahn die S21-Befürworter als Nazis bzw. Faschisten bezeichnete.
Als Beweis führte er etwas an, was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.

„Die Pro’ler machen aggressive Stimmung gegen die Bewohner der Zeltstadt im Schlossgarten und wollen Obdachlose aus den Schlossgarten deportieren lassen.
Die Pro’ler sind eindeutig Nazis.“

Diese Person machte ihre abstruse „These“ noch an einer anderen „Tatsache“ fest.
In neuem Fenster öffnen
Das Logo der „Interessengemeinschaft Bürger für Stuttgart 21“ enthalte Schwarz, Rot und Weiß.
Dies seien die Reichskriegsfarben gewesen, was seine These belege.

Nein, man muss dieser hanebüchenen „Beweiskette“ nicht folgen können.

Man könnte noch vieles darlegen, was die Keintologen alias S21-Gegner tun, um sich selbt reinzuwaschen und sich selbst als „Helden“ zu feiern, doch es wird irgendwann langweilig, weil die Methodiken der Keintologen immer und immer wieder die gleichen sind.

Fakt ist, dass S21 zu Ende gebaut wird.

Diese Woche werden Arbeiten und Vorbereitungen für die Verlegung der Rohre für das Grundwassermanagement durchgeführt.

Noch im Herbst soll „SlumCity“, das wilde Zeltlager im Schlossgarten, geräumt werden.

Stuttgart 21 wird zu Ende gebaut!

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