Gedanken

Kreatves Schreiben

„Freunde und Fallen“

„Nicht wahr, Kleiner?“, meinte der Mann und tätschelte seinen Freund, der ihn noch nie enttäuscht hatte und der immer zu ihm gehalten hatte, was immer auch passiert war.
Der Kleine lächelte – oder was man „Lächeln“ nennen konnte – dem Mann zu und schaute ihm in die Augen.
Der Mann schaute zurück und strich ihm über das dichte Fell. Das gefiel dem Kleinen und er zeigte seine Zunge. Er hatte die Schnauze leicht geöffnet.
Der Mann verfiel in die jüngste Vergangenheit.
In der Firma war er einer derjenigen gewesen, die zuletzt eingestellt worden waren. Seine freundliche Art motivierte die anderen Kollegen und er stieg ohne Absprache zum Teamleiter auf.
Er partizipierte mit seinen Kollegen und ließ ihre Meinung weiter zu, doch verlangte von ihnen, dass nach außen alle die gleiche vertraten. Intern konnten sie sich zoffen, wie sie wollten, aber vor den Kunden gab es nur eine Meinung.
Er war der neue Emporkömmling, der ohne andere auszubooten, aufgestiegen war.
Das sahen auch die „hohen Chefs“.
Manch einer von ihnen war jedoch auf seinem Posten befördert worden und war so hoch gestiegen, dass seine Fähigkeiten nicht mehr ausreichten, diesen Posten auszufüllen. Dies nennt man auch das „Peter-Prinzip“. Irgendwann haben die Beförderungen eine Person auf einen Posten manövriert, dass er auf dieser Stufe inkompetent ist. So geht es vielen.
Der Emporkömmling mit seiner natürlichen Art war ihnen natürlich ein Dorn im Auge, denn sie hatten Angst, ihren Posten zu verlieren.
In einem Team war der Emporkömmling angesehen. Sie gingen auch ab und zu aus.
Alles war gut.
Dann jedoch war im Gespräch, dass der Emporkömmling zu den „hohen Chefs“ aufrücken sollte und die nach dem Peter-Prinzip agierenden hatten Angst.
So partizipierten sie nicht, zumindest vordergründig taten sie dies, legten ihm aber Steine in den Weg, wo sie nur konnten.
So kam der Emporkömmling zwischen ihre perfiden Mühlsteine, die aus Vorurteilen, Missgunst und Gerüchten gefertigt waren.
Er musste die Firma verlassen, weil er sich nicht wehren, konnte gegen diese „Spielchen“.
So war er ganz alleine, seitdem er die Firma verlassen hatte. Die Freunde, mit denen er um die Häuser gezogen waren, meldeten sich nicht mehr oder hatten Termine.
In seinem Herzen stach es ob diesen Verrats.
Der Mann spürte plötzlich etwas Feuchtes auf seiner Wange.
Der Kleine leckte mit seiner Zunge durch sein Gesicht und strahlte ihn danach an.
„Je mehr Menschen ich kennenlerne“, sagte der Mann und streichelte sein Gegenüber liebevoll, „desto mehr gefallen mir die Hunde.“

Superfliege: „Freunde und Fallen“

„Das ist kein Umgang für dich, Kind. Das sind keine Freunde, die nutzen dich nur aus, weil wir was Besseres sind als sie! Sie wollen sich nur auf deine Kosten mit dir schmücken!“ Diese Worte hörten die Kinder immer wieder. In ihrer Kinderwelt konnten sie nicht verstehen, was ihre Mutter damit meinte! Jedes Kind ging mit der aussage der Mutter verschieden um, doch meistens ging es an einem Ohr rein, und am anderen wieder raus! So richtig nachgedacht haben sie nie darüber!
Bei einem Kind fingen nachts die Träume an. Immer wieder häuften sie sich, und es konnte, genau wie mit der aussage der Mutter, sie nicht richtig einordnen. Das Kind träumte davon, entweder von einem Hochhaus oder einem Berg zu fallen. Doch nie kam es unten an, es viel und viel, und durch dieses unangenehme Gefühl wurde es wach! Über Jahre wurde das Kind immer wieder mit den Träumen konfrontiert. Doch keinem hat es seine Träume erzählt. Irgendwann hörten die Träume auf, und auch die Ermahnungen der Mutter wurden immer weniger!
Das Kind wuchs heran zum Teenager. Oftmals glaubte es in einem Menschen einen Freund gefunden zu haben, aber mit der Zeit sah es ein, dass es keine wahren Freunde sind! Irgendwas passierte immer, das die Meinung revidierte. Da sich Körper und Geist noch im Wandel befanden, machte es ihm nichts aus, das der Freundeskreis ständig wechselte! Der Teenager war sehr beliebt, und so suchten viele den losen Kontakt zu ihm. Wirklich allein war er nie. Nur einmal merkte er vorübergehend, dass sich alle bis zur Klärung der Sache von ihm distanziert hatten! Es gab ihm einen kleinen Denkanstoß, aber nach der Klärung der Sache, war alles schnell vergessen.
Der Teenager wurde Erwachsen, und stand mit beiden Beinen fest im Leben. Er übte einen Beruf aus, der ihm Spaß macht, und hatte einen großen Bekanntenkreis. Er war in dem Glauben, all seine Bekannten seien auch seine Freunde. Lange brauchte er, um festzustellen, dass er für viele seiner Freunde nur Mittel zum Zweck war. Sie benutzten ihn schamlos, um an ihr Ziel zu kommen. Jedes Mal wenn er merkte, dass dies wieder geschah, hatte er das Gefühl, den Boden unter den Füßen weggezogen zu bekommen, und zu fallen wie in seinen Kinderträumen. Er fiel und fiel und kam nie unten an!
Je mehr Erfahrung er damit machte, umso vorsichtiger wurde er seinen Mitmenschen gegenüber. Längst titulierte er nicht jeden Bekannten mehr als Freund. Immer mehr zog er sich zurück. Die äußere Fassade stimmte immer noch, er war Liebeswert und freundlich. Bei allen gerne gesehen. Näher ließ er keinen mehr an sich ran. Er wollte nicht mehr Enttäuscht werden. Das Wort „Freund“ hatte er schon längst aus seinem Wortschatz gestrichen.
„Schade“ dachte er irgendwann! In deiner Kindheit sollst du dir Freunde suchen, aber nur die Richtigen. Aber wer und wie sind die Richtigen, das hat man ihm nie beigebracht. „Freunde das ist so ein komplexes Wort, das beinhaltet so viel. Ehe er noch mal jemanden in seinem Leben als Freund bezeichnete, musste er durch viel gute und schlechte Lebenssituationen gehen. Freund das ist mehr als nur ein Partner, mit dem man gemeinsam durch das Leben geht. Freund ist jemand dem man blind vertrauen kann, der einen Zuhört, mit dem man weinen und lachen kann! Mit einem Freund streitet man sich, und versöhnt sich wieder. Mit einem Freund kann man über alles Reden, und doch weiß man, dass jedes gesagte Wort bei ihm sicher aufgehoben ist.
Es klingt wie eine Liebeserklärung aber es ist eine der ganz anderen Art!
Ein Freund ist eine einzige Seele die in zwei Körpern wohnt! (Zitat von Aristoteles)

klapperbord

Kripo-Chef Ziercke hat am 14.11.2007 bei der Osnabrücker Ringvorlesung „Kriminalistik“ die Werbetrommel für den „Bundes-Trojaner“ gerührt.

Während seines Referats spielte es (für ihn) keine Rolle, ob es Kritiker gibt und ob die „Online-Durchsuchung“ verfassungswidrig ist.
Was Ziercke interessierte, war einzig und allein, dass der Bundes-Trojaner kommen müsse.

Er lebt in (s)einer Realität, in der der Bundes-Trojaner zugelassen wird.

Er hatte ein „Parade-Beispiel“ für den Bundes-Trojaner parat.

Bezüglich der verhafteten Bombenbauer von Oberschledorn seien laut Zierckes Darstellung vierzig Spezialisten am Werk, um ein Datenvolumen von etwas mehr als zwei Terabyte (!!!) zu durchforsten.

Bei der Zusammenfassung am Ende seines Referates schlug auch Ziercke nochmals auf die Verschlüsselung von E-Mails und -Telefonie ein.

Er hat noch nicht verarbeitet, dass das Bundesverfassungsgericht gegen seine Meinung geurteilt hatte, dass Verschlüsseln von E-Mail und Daten kein Verdachtsmoment sei und kein Indiz für verbrecherische Taten impliziere.

Anscheinend hat Ziercke sich mit dem Schäuble-Virus angesteckt, denn das, was er sagte, hätte auch ein Referat von Schäuble sein können …

Syn sitzend und nachdenklich

Weil das Bundeskriminalamt, der Verfassungsschutz und die Bundespolizei verschiedene Behörden sind, hören diese unabhängig voneinander Telefonate ab oder lesen Briefe, E-Mail und Faxe mutmaßlicher Verbrecher mit.

Schäuble will nun, dass Lauschangriffe zentral vom Bundesverwaltungsamt gesteuert werden. Es geht ihm angeblich nicht darum, die Aufgaben der o.g. Behörden zu vermischen, sondern viel mehr geht es um Kosteneinsparung.

Kosteneinsparung?

Kritiker befürchten allerdings, dass Kosteneinsparung nur ein vorgeschobener Grund für das Vorhaben ist.
Dieser Verdacht liegt sehr nah.
Schäuble will, dass die o.g. Behörden ihre Zuständigkeit einzig und allein an das Bundesverwaltungsamt abtreten. Diese soll dann die Überwachung leiten und den zuständigen Behörden das Ergebnis mitteilen.
Kurios mutet an, dass Schäuble bei eines Symposium des Bundesnachrichtendienstes mehr als deutlich gemacht hatte, dass das Trennungsgebot von Polizei und Geheimdiensten keinen Verfassungsrang habe.

Honi soit qui mal y pense.
(Verachtet sei, wer Arges dabei denkt.)

Schäuble

Heute zwischen 13 und 14 Uhr (anberaumt) wird über die „Vorratsdatenspeicherung“ im Bundestag debattiert.
Wenn es nach dem Willen des Terror-Paranoikers Schäuble geht, soll sämtlicher ‑ und Telekommunikationsverkehr für sechs Monate gespeichert werden.
Folgende Daten sollen protokolliert werden:

  • Wann, mit wem und wie lange jemand telefoniert hat.
  • Bei Mobiltelefonen wird auch festgehalten, von wo.
  • SMS sollen gespeichert werden.
  • E-Mails sollen auch gespeichert werden und der ganze Internetverkehr, d.h. wer, wann, wie lange, welche Webseite besucht hat.

Dies diene angeblich der Terrorabwehr.

Die „Ermittlungsbehörden“ stellen alle Bundesbürger unter Generalverdacht und dürfen z.B. erstmal alle E-Mail durchsehen, ohne auch nur einen Verdacht gegen jemanden zu haben.

Viele Politiker sind für diesen Vorschlag, der das Fernmeldegeheimnis in seiner Gesamtheit aushebelt.

Überwachungsstaat, um Terror abzuwehren!

Schäuble hat vor kurzem einen Denkzettel verpasst bekommen, als das Bundesverwaltungsgericht geurteilt hatte, dass das Verschlüsseln von E-Mail kein Strafbestand bzw. Verdächtigungsbestand darstelle.

Viele Bundesbürger haben Verfassungsklage gegen diese Maßnahmen eingelegt.

Schäuble, arrogant, perfide und unbelehrbar wie immer, meinte dazu:
„Wir hatten den ‚größten Feldherrn aller Zeiten‘, den GröFaZ, und jetzt kommt die größte Verfassungsbeschwerde aller Zeiten.“

Um seine gegenüber den Gegnern der „Vorratsdatenspeicherung“ auszuleben, stellt er also einen Nazi-Vergleich an.

Es wird Zeit, dass Schäuble zurücktritt bzw. aus dem Amt fliegt.

Herr lass Hirn regnen

Claudia Roth hat den augsburger Bischof Mixa während einer Rede auf dem Grünen-Parteitag als „durchgeknallten, spalterischen Oberfundi aus Augsburg“ bezeichnet.
Sie bezog sich dabei auf die populistische Haltung Mixas zur Familienpolitik von Familienministerin von der Leyen.
Nun ist „Merkwürden“ beleidigt. Die Kuttenträger um Mixa verlangen eine Entschuldigung Claudia Roths.
Volker Beck, einer der Ober-Grünen, wies dies zurück. Gleichzeitig hackte er auf den augsburger Diözesensprecher Voß herum, da dieser gesagt hatte, dass die Worte Claudia Roths „in erschreckender Weise an die Propagandahetze der Nationalsozialisten gegen die katholische Kirche und ihre Repräsentanten“ erinnerten und „beunruhigende faschistoide Züge“ enthielten.

Die katholische Kirche …

Ein vormals pädophiler (politisch korrekt für ‚kinderschändend‘) Pfarrer wird in Riekhofen auf Kinder losgelassen, obwohl es bei der katholischen Kirche Regeln gibt, die besagen, dass ein vormals Pädophiler (politisch korrekt für Kinderschänder) nie mehr seelsorgerisch tätig werden darf, da sich Kinderkontakt nicht vermeiden lässt.
Der zuständige Bischof Müller aus Regensburg redet sich daraufhin auf eine blamable Art heraus. Auf der kürzlich darauf stattfindenden Bischofskonferenz wird eine halbherzige Wischiwaschi-Erklärung herausgegeben, die Bischof Müller rechtfertigen soll, aber keine entschuldigenden Worte findet.

Kardinal Meisner aus Köln nennt auf der Eröffnung des Diözesanmuseums „Kolumba“ Kultur, der der Gottesbezug fehlt, „entartete Kultur“.
Nachdem viele Menschen auf die Barrikaden gehen, weil er sich des Nazi-Jargons bediente, verteidigt er seine Rede und begibt sich daraufhin auf eine Reise nach Osteuropa.
Die katholische Kirche, einschließlich Kardinal Meisners, hat dazu nichts verlautbaren lassen.

Bischof Mixa, der sich von Claudia Roth beleidigt fühlt, hat Familienministerin von der Leyen permanent scharf angegriffen in der Diskussion um mehr Kinderkrippenplätze.
Mehrmals hat er sich gewaltig im Ton vergriffen.
Eine Entschuldigung seinerseits trotz Aufforderungen hat es nie gegeben.

Wenn es der katholischen Kirche um das Herausposaunen der eigenen Meinung geht, ist sie, nicht nur in jüngster Zeit, nie zimperlich gewesen.
Jetzt, wo Claudia Roth Bischof Mixa hart angegangen hat, weil er populistisch gegen die Familienpolitik skandiert, ist er derjenige, der sich beleidigt fühlt.
Sein Diözesensprecher Voß darf überdies Claudia Roths Polemik faschistoid nennen.

Herr, lass Hirn regnen …

… in alle Richtungen!

schaeuble-sw
Von der CDU geführte Länder – besonders Hamburg, Bayern, Niedersachsen und das Saarland – haben sich gegen die von Schäuble geplante Stärkung des BKA ausgesprochen.
Das Problem der neuen Kompetenzen, die das BKA in Bezug auf Terroabwehr erhalten soll, ist, dass nicht hervorgeht, wann das BKA einen Kriminalfall an sich reißen darf.
Weiterhin fehlt die Kontrollmöglichlkeit.
In dem neuen Gesetzesentwurf ist nicht klar, ob das BKA andere Polizeistellen unterrrichten müsste, wenn es einen Fall an sich gerissen hätte.
Hierbei käme es zu einem Kompetenzgerangel, was nicht wünschenswert ist.

Gegenstimmen gegen den sog. Bundestrojaner wurden erstmals lauter.

Schäuble sollte es eigentich zu denken geben, dass gerade unionsgeführte Bundesländer Veto einlegen.
Er ignoriert Gegenstimmen wie immer und rief auf dem Bundestreffen der CDU nahmen Jungen Union lieber dazu auf, dass der Bundestrojaner samt neuem von ihm konzipierten BKA-Gesetz schleunigst kommen müsse.

So macht man sich keine Freunde.

meinungsbildung2

Politiker müsste man sein, dann hätte man es einfacher.
Man müsste vor allem keine eigene Meinung vertreten, sondern nur Wischiwaschi schwafeln.
Das rührt allerdings daher, dass man keinen potentiellen Wähler vergraulen will, da man seinen Posten behalten will.

Momentan wird darüber diskutiert, ob die Bezugsdauer von ALG Ⅰ für Menschen über fünfzig Jahren verlängert werden soll.

Heimische Sozis wurden zu ihrer Meinung gefragt, ob der Bezug ALG Ⅰ verlängert werden sollte.
Welche Meinung sie vertreten, ist nicht immer ersichtlich.

  • Paul Winkern vertritt die Meinung, dass sich die Diskussion entspannt.
  • Bernhard Daldrup meinte, dass schon einige Kompromisspapiere auf dem Tisch der SPD-Vernatwortlichen lägen.
  • Rainhard Schultz beantwortete die Frage, ob die Bezugdauer von ALG Ⅰ verlängert werden solle, indem er darauf verwies, dass eine nicht näher genannte Initiative der Vergängerregierung abgelehnt worden sei.
  • Detlef Ommen vertritt den Standpunkt, dass der Streit von den Medien hochgespielt werde.

Wir sehen also, dass die o.g. Sozis eine „Meinung“ haben …

Ist die Meinung, dass man keine eigene Meinung hat, eine Meinung oder nicht?

Oxygene

Was bedeutet es, glücklich zu sein?
Jemanden zu lieben, gleichzeitig aber auch zu wissen, dass man von dieser Person auch geliebt (und begehrt) wird.
Auch zu wissen, dass diese Person die andere vermisst, wenn sie nicht in ihrer Nähe ist.
Gleichzeitig zu wissen, dass diese Person sich auf ein Wiedersehen freut.
„Glücklich sein“ heißt aber auch, dass man sich auf die geliebte Person zu hundert Prozent verlassen kann. Es muss absolutes Vertrauen herrschen.
Es bedeutet aber auch, dass man von der anderen Person weiß, dass man nie von ihr (willentlich) verletzt wird.
„Glücklich sein“ bedeutet weiterhin, zu wissen, dass Versprechen eingehalten werden und dass die andere Person die Wahrheit spricht.

Flagge von Birma   Rechte: OpenClipart Library

Die immer noch regierende Militärjunta hat Birma (englisch: Burma) 1989 – ein Jahr nach der blutigen Niederschlagung einer Revolte für Frieden und Freiheit – in „Myanmar“ umgetauft. Die Freiheitskämpfer von Birma sagen, dass man mit der Militärjunta einverstanden sei, wenn man „Myanmar“ sage.
Patrioten und Personen, die gegen die Militärjunta sind, benutzen den Namen „Birma“ , wie die einsteige britische Kolonie ursprünglich hieß.

Das Rot in der Flagge steht für Mut, Blau für Frieden und Weiß für Reinheit.
Die Sterne symbolisieren die vierzehn Staaten Birmas.
Das Zahnrad steht für die Industrie, der Reis für den Ackerbau.

schaeuble-flugzeug

Gestern bei „Anne Will“ war das Thema „Abschuss von Flugzeugen“.

Anne Will fragte Innenminister Schäuble, der nach der Sendung mit einem Flugzeug nach Washington fliegen wollte, ob er damit einverstanden sei, wenn dieses Flugzeug abgeschossen würde, wenn es entführt würde.

Schäuble konterte: „Diese theoretischen Diskussion sind immer richtig schwierig.“

Weder „Ja“ noch „Nein“!

Peinlich, Herr Schäuble, wo Sie doch den Vorschlag ihres Stahlhelmer-Kollegen Jung voll und ganz unterstützen!

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