Gedanken

Collage Schäuble - Spionage

Schäuble hat es satt, sich weiterhin über den „Bundes-Trojaner“ zu streiten.
Man habe sich lange genug gestritten, jetzt solle endlich die Novellierung des BKA-Gesetzes verabschiedet werden, tönt er.

Außer ihm und der BKA will kaum jemand den sog. Online-Durchsuchungen zustimmen.
Dies sollte er endlich einsehen, anstatt auf seine „Gegner“ einzuschlagen.

Wo ist der Konsenz über die „Online-Durchsuchungen“?

Es gibt keinen.

„Schäuble wlll 80 Millionen Bundesbürger unter Generalverdacht stellen, weil er meint, jährlich etwa zehn sogenannte Online-Durchsuchungen durchführen zu müssen.“

Deutschland-Koordinator der „Free Software Foundation Europe“, Bernhard Reiter

Collage Spion - Schäuble

Momentan zerren sie wieder … hin und her … und sie winden sich …

Schäuble, Terror-Paranoiker, ist immer noch nicht von seinem Wahn befreit, dass überall Terroristen darauf lauern, Deutschland zu zerstören.

Bei der Innenministerkonferenz konnte er sich mit seiner Vorstellung eines Spionageprogramms nicht durchsetzen, doch er lässt nicht locker.
Sein Wahn schützt ihn nämlich nicht vor der Irrealität.

Nehmen wir mal spekulativ an, die Online-Durchsuchung mittels des sog. Bundes-Trojaners würde stattgegeben, so würde gegen Folgendes verstoßen:

  • Art. 1 GG – Menschenwürde
  • Art. 2 GG – persönliche Freiheit
  • Art. 12 GG – räumliche Privatsphäre
  • Art. 20 GG – Nachvollziehbarkeit des staatlichen Handelns

Außerdem widerspräche dies der „informellen Selbstbestimmung“.

Wenn Schäuble sich mit seiner Sicht der Dinge durchsetzte, bedeutete dies, dass diese Rechte massiv eingeschränkt würden.

Weiterhin gäbe es eine Vermischung von Friedensrecht und Kriegsrecht.

Die Macht der Zahlen

„Zahlen enthalten das Geheimnis aller Dinge.“

Dies hat Pythagoras einst gesagt.

Nun will ein „Wissenschaftler“ herausgefunden haben, dass nicht „Horoskope“ etwas über Eigenschaften von Personen preis geben, sondern einzig und allein Zahlen.

Das ist anscheinend nichts Neues, da Mantiker und ähnliche Wichtigtuer dies schon seit langer Zeit glaubten.

Der „Wissenschaftler“ hat so gar ein Prinzip entwickelt, wie diese Zahlenkunde funktionieren soll.
Ausschlaggebend ist das Geburtsdatum, wie bei Horoskopen auch, aber dann wird es „mathematisch“.
Man bildet nun die Gesamtquersumme der Ziffern des Geburtsdatums.
Gesamtquersumme bedeutet, dass man von einer Zahl alle Ziffern addiert, und zwar solange, bis nur noch eine Ziffer übrig bleibt.

Wäre jemand am 23.5.1972 geboren, ergäbe sich die Gesamtquersumme von 2.

2 + 3 + 5 + 1 + 9 + 7 + 2 = 29

2 + 9 = 11

1 + 1 = 2

Nun gibt es eine Tabelle, in der die Eigenschaften von Personen aufgeführt sind.

Schön nach Ziffern geordnet.

Jemand mit der Gesamtquersumme 8 (Bei meinem Geburtsdatum trifft dies zu.) ist ein Organisationstalent und kann gut Menschen führen, weil er einfühlsam ist und dadurch bedingt auch viele Freunde hat.
Das mag ja stimmen. Aber!

Ich kenne jemandem, dessen Gesamtquersumme auch 8 ist, doch diese Person ist genau das Gegenteil der „wissenschaftlichen Analyse“.
Er bekommt sein Leben nicht in normale Bahnen, ist chaotisch und steht sich sehr oft selbst im Weg. Er knüpft kaum Kontakte zu anderen und ist viel allein.

Zahlenmantik ist genauso ein Quatsch wie Horoskope bzw. andere Mantiken wie Kaffeesatzlesen, Lesen aus Bleigießen etc.

radioaktivitaet-totenkopf4

Am hörte ich gestern Abend eine Sendung, bei der es um Atomkraftwerke ging.
Zuschauer konnten anrufen und Statements abgeben oder Fragen stellen.
Eine Frau aus Gundremmingen erzählte, dass sie in der Nähe des Kernkraftwerkes wohne und Angst habe, wenn Verrückte einen Terroranschlag verübten.
Sie stellte eine berechtigte Frage an einen im Studio sitzenden Physiker:
„Wo sollen wir uns verstecken, wenn jemand einen Bombenanschlag auf das Kernkraftwerk verübt?“.
Der Physiker sagte lapidar, dass dies gar nicht passieren könne.
Die Frau hakte nach und stellte dar, dass auch niemand damit gerechnet haben konnte, dass Terrorristen die Twin-Towers in Schutt und Asche gelegt hätten.
Der Physiker, der wegen eines Seitenhiebes der Frau betonte, nicht der Atomlobby anzugehören, betonte abermals, dass dies nicht möglich sei.
Nun intervenierte die Frau abermals und fragte, was passierte, wenn jemand ein Flugzeug entführte und dies auf das Kernkraftwerk stürzte.
Jetzt holte der Physiker richtig aus und erklärte, er wohne in der Nähe eines Braunkohlekraftwerkes und würde mit der Frau gerne tauschen, denn ein Kohlekraftwerk sei nicht so sicher wie ein Kernkraftwerk. Er lobte, wie sicher Kernkraftwerke gegenüber Kohlekraftwerke seien und verwies auf die massive Bauweise.
Mir ist ja schon Dummheit bezüglich Tschernobyls vorgekommen, aber dieses Gequake schlägt dem Fass den Boden aus.

In unserer Nähe sollten vor Jahren vom (damaligen noch) Atomkraftwerk Uentrop abgebrannte Brennstäbe ins „Zwischenlager“ Ahaus geschafft werden.
Atomkraftgegner hatten die Eisenbahngleise blockiert, um dies zu verhindern.
Was hätte der o.g. „Physiker“ gesagt?
Bestimmt dies: „Die Bevölkerung mag das Atomkraftwerk so sehr, dass sie die Brennstäbe behalten möchte.“

Steinbock

Über Horoskope und deren Wahrheitsgehalt habe ich schon berichtet.
Barnum-Aussagen werden generell in Horoskopen benutzt, um die „Treffsicherheit“ zu belegen.

Dass Horoskop-Gläubige dies natürlich abstreiten, ist klar. Sie beharren weiter auf die „uralte Tradition“ und darauf, dass das, was seit Jahrtausenden „angewandt“ wurde und wird, nicht falsch sein kann. Irgendwelche Zusammenhänge müsse es ja geben, behaupten sie, wobei sie ihre Behauptungen nicht beweisen können.
Kurios mutet es an, wenn eine kleine Gruppe plötzlich behauptet, dass Horoskope Quatsch seien, aber nicht ganz, denn bedingt durch das Zusammenspiel von Aszendenten, Sternbildern und „Toren“ sowie vielen anderen astrologischen Spielregeln gebe es eine Wirkung der Gestirne auf die Charaktereigenschaften.

Das ist nichts Neues, aber die Trennung von der Mantik ist neu.
Zukunftsvorhersage funktioniere nicht, sagt diese Gruppe, aber man könne ganz eindeutig nachweisen, dass die Stellung der Gestirne maßgeblich den Neugeborenen so manipuliere, dass er z.B. eine Mimose werde oder was auch immer.

Steinböcke gehen in ihren Glauben mit dem Kopf durch die Wand, weil es ja Steinböcke sind. Ein Steinbock, der sich aber zurückzieht, wenn Probleme entstehen, hat dann – Man vermutet richtig. – einen falschen Aszendenten.
Dieser Aszendent kann dann Krebs sein. Denn ein Krebs zieht sich bei Gefahr zurück. Wer hätte das gedacht!
Ganz gefährlich wird es beim Steinbock mit Aszendent Skorpion. Diese Steinböcke gehen durch jede Wand und wenn sich ihnen jemand entgegenstellt, holt der Skorpion mit dem tödlichen Stachel aus und schlägt gnadenlos zu. Diese Personen sind sog. One-Man-Gangs, Kampfmaschinen schlechthin.
Und man beobachtet sich natürlich selbst und erkennt immer wieder kausale Zusammenhänge, wenn das Schicksal zugeschlagen hat. „Siehst Du?“, argumentieren sie dann, „das ist durch mein Sternzeichen so passiert.“

Und auf den Verlauf der Schwangerschaft wirkt sich das ungemein aus.
Wenn der Mutterleib während der Schwangerschaft viel unterwegs ist, kann der pränatale Aszendent schwanken und den Embryo manipulieren. Wenn ein Embryo, der im Sternzeichen der Jungfrau geboren werden wird, bedingt durch der schwangeren Mutter „Streifschüsse“ vom Steinbock und vom Krebs mitbekommt, sieht es dumm aus.
Der Steinbock will durch die Wand und der Krebs will sich zurückziehen. Dann haben wir einen Wankelmütigen oder einen Wendehals vor uns.
Hoffen wir, dass das nur Zwillingen passiert und jeder einen anderen „Streifschuss“ abbekommt.

Ungehalten

Schon seltsam! Es gibt keinen Konsens darüber, ob er überhaupt benutzt werden soll, doch er wurde schon vorgestellt und auch schon seine Arbeitsweise erklärt, d.h., er existiert schon und funktioniert.

Schäubles Schnüffel-Programm, der sog. Bundes-Trojaner.

Die Regierung ist zwiegespalten, ob er eingesetzt werden soll, doch das Schnüffel-Programm ist schon fertig gestellt.
Anstatt dass der Gegner des Schäuble-Virus, die SPD, auf den Tisch haut und sagt: „Wenn Schäuble das Programm weiterhin anpreist und die Entwicklung nicht sofort eingestampft wird, gibt es massiven Repressalien bis hin zur Auflösung der Koalition.“ tun sie so, als wäre nichts geschehen.
Die SPD natürlich, um nicht Zwietracht in die Koalition zu bringen. Schließlich will sie an der Macht bleiben.

Ich erinnere mich noch dran, als die ersten Diskussionen um die Autobahn-Maut entfachten.
Die Technologie, um die Maut erheben zu können, war schon Jahre vorher vom Verkehrsministerium in Auftrag gegeben worden, was sich irgendwann „zufälligerweise“ herausstellte.
Die Bürger wurden nur verschaukelt, in denen ihnen eine Meinungsbildung vorgetäuscht wurde, die schließlich dazuführte, dass die Regierung die Autobahn-Maut einführte.

So ist es auch mit dem Schäuble-Schnüffel-Programm.
Schäuble preist seit langem seine geniale Erfindung, tut so, als ob er eine Diskussion darüber wolle und lässt es schon entwickeln, ohne ein Wort darüber zu verlieren.
Heute hörte man, dass dieses Programm nur bei Anfangsverdachten „verteilt“ werden solle. Und natürlich nur bei der Terrorabwehr!

Wir glauben Euch alles, was Ihr uns vorlügt.

Angeblich schnüffelt das Programm nur gegen Terrorpläne, aber lässt zum Beispiel Kinderpornos außer acht.

Auch diese Lüge glauben wir.

Das Programm wird per „behördlicher Mail“ auf den zu untersuchenden Computer installiert.
Ein Terrorist ist natürlich so blöd und öffnet eine „verseuchte Mail mit dem BKA-Schnüffelprogramm“ und lässt es sich installieren. Er hat ja auch keine Mechanismus wie Virenscanner, Firewall etc. um sich gegen Spionage zu schützen.
Auch diese Lüge glauben wir, ohne überhaupt auf die Idee zu kommen, Terroristen könnten Abwehrmaßnahmen ergreifen, wie z.B. ihre Computer gar nicht mir dem zu verbinden.
Wir glauben auch, dass der Bundes-Trojaner nie zum Einsatz kommt, weil ja so viele Personen, allen voran die SPD dagegen ist.

Hat die SPD nicht gesagt, man könne nochmal über den Einsatz des Schnüffel-Programms reden?

Das haben wir uns bestimmt nur eingebildet.

Spaziergang im Watt

Kurz vor der Abreise von Horumersiel hielt ich mich mit Devil nochmal am Hafen auf.
Dort waren auch viele andere Personen.

Da zu der Zeit Ebbe war, machten manche Leute Wanderungen im Watt.
In diesem Bild sieht man ein Pärchen.
Die Frau (rechts, unten) schaut ihrem Mann (links, oben) nach, wie er mit Barfüßen im Watt wandert. Man kann sehen, welchen Weg er zurückgelegt hat.

Ich fotografierte u.a. dieses Bild.

Als ich näher kam und weiter fotografierte, entdeckte mich der Mann und kam näher, also in meine Nähe.
Ich entfernte mich und er entfernte sich.
Ich ging nach links und nichts passierte. Als ich dort links stehenblieb, auch nicht.

Als ich auf die Frau zuging, kam der Mann wieder eiligen Schrittes auf mich zu.
Ich verifizierte nun, was ich vermutete und entfernte mich.
Er blieb auf gleiche „Höhe“ stehen und ging weiter, als ich etwas nach links ging.
Al sich wieder auf die Frau zu ging, beschleunigte er wieder in meine Richtung.
Ich näherte mich der Frau noch weiter, bis ich fast hinter ihr stand, und der Mann ging eilig auf mich zu.
Als er knapp fünf Meter vor der Frau stand, sprach er sie an und fragte, ob sie mitwandern wollte, doch sie verneinte.

Rechts neben der Frau saßen noch zwei andere Pärchen und einige einzelne Personen, was man aber auf diesem Foto nicht sieht.

Woher rührte das Gebahren des Mannes?

Nachdenkliches

Am Mittwochabend betrat ich eine Kneipe, in der sich auch eine Tanzfläche befand.
Ich setzte mich, wie ich es von Italien gewöhnt war, an die Theke und bestellte einen Espresso. Anders als in Italien musste ich den Espresso, obwohl ich ihn an der Theke zu mir nahm, voll bezahlen.
Etwas später bestellte ich mir ein alkoholfreies Hefeweizenbier, was ich auch nach kurzer Zeit bekam.
Ich schaute mich, während ich ab und zu an dem Bier nippte, in der Kneipe um.
Auf der Tanzfläche bewegten sich Pärchen und einzelne Tänzer im Takt der Musik. Es liefen Songs aus den 1980er-Jahren, deren Rhythmen mir in die Beine stiegen. Ich tippte mit den Fußspitzen zur Musik und fühlte mich gut dabei.
Es lief gerade „Words (don’t come easy)“ von F.R. Davids, als plötzlich eine gut aussehende Dame mit dunkelblondem Haar und harmonisch dazupassenden rehbraunen Augen neben mir stand.
„Hallo, einsamer Geselle“ sprach sie mich an, was eher ein Hauchen war.
Eine Stimme, die mir durch alle Glieder des Körpers, durch Mark und Bein, ging!
Es hätte nicht viel gefehlt, dann hätte ich eine Gänsehaut bekommen.
Ich grüßte freundlich lächelnd zurück und verursachte damit, dass wir uns kurz darauf zusammen auf der Tanzfläche befanden.

Weiterlesen

Die sind frei,
wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen
kein Jäger sie schießen.

Es bleibet dabei:

Die Gedanken sind frei.

Ich denke was ich will
und was mich beglücket
doch alles in der Still‘
und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren
kann niemand verwehren.

Es bleibet dabei:

Die Gedanken sind frei.

Sperrt man mich gleich ein
im finsteren Kerker
das alles sind rein
vergebliche Werke;
denn meine Gedanken
zerreissen die Schranken

und Mauern entzwei:

Die Gedanken sind frei.

Drum will ich auf immer
den Sorgen entsagen
und will mich auf nimmer
mit Grillen mehr plagen.
Man kann ja im Herzen
stets lachen und scherzen

und denken dabei:

Die Gedanken sind frei.

Walther von der Vogelweide

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