Gebäck

Heute beim Einkaufen wollte ich mir am Backautomaten ein Brezel holen.  Daneben fiel mir dieser Müll auf.

Manche Leute laufen mittags oder während der Arbeit et cetera schnell in den Laden, gehen zum Backautomaten und nehmen sich einen mehr oder weniger schmackhaften Snack mit.
An der Kasse kann man diese Leute sehen, manchmal fünf bis zehn davon.

Einige scheinen sich auf die handgroßen quadratischen Pizzen eingeschossen zu haben, denn diese kommen auf den Pappschalen aus dem Backautomaten heraus, Zum Einen dient diese Schale dazu, das nichts heraustrieft, zum Anderen, dass man die noch warme Pizza besser tragen und bewegen kann.

Was mich stört, ist dieses Selbstverständnis mancher Leute, zwei oder mehr Pizzen von der Pappschale in die Tüte rutschen zu lassen und die Schale irgendwo in der Nähe, manchmal im Ausgabeschacht selber zu positionieren.
Wenn man sie darauf anspricht, kommen sie mit absurden Statements, dass man ja irgendwo Mülleimer aufstellen könnte und dergleichen. Oder sie werden frech.

Ich beklagte mich bei einem, der vor mir unsgesamt drei Pizzen nahm und diese von den Schalen nahm, die er dann einfach dort liegen ließ.
„Ich möchte auch etwas aus dem Automaten hier. Könnten Sie Ihren Müll bitte mitnehmen?“ 
„Das funktioniert, nehmen Sie es einfach raus.“
„Ich möchte aber nicht, dass mein Brezel in ihre Pizzaschalen fällt.“
„Dann müssen Sie die wegräumen.“
Seltsamerweise entglitten mir die Schalen und landeten vor seine Hose und fielen auf dem Boden.
Dann wurde er sauer und versuchte mich zu beschimpfen.
„Tsch, tsch, tsch“, legte ich den Zeigefinger auf meine Lippen, „Sie wollen doch jetzt nicht herumpöbeln. Das würde teurer als eine Hosenreinigung. Und ob ich die Reinigung bezahlen müsste, bezweifle ich, denn es sind ja ihre Schalen.“
Warum er verschwand, ist mir rätselhaft.

Heute fiel mir dies „Abfallstelle“ auf.

Solche „Bequemen“ scheinen unbelehrbar zu sein.   

rupi

„Für Dich immer noch …

Herr Ruprecht.“

 

 

augen-zu-kneifen-syntronica

„Marias Jungenkind Jesus Christus wurde am Weihnachtstag geboren …“

Nein, unglaublich!

Aber wenn es der frank-farianische Gesangstross namens Boney Ⅿ. schon sagt, wird es stimmen!

Weihnachtszeit!

Gerade war noch Sommer und urplötzlich, direkt im Anschluss des Herbstes, Dezember!

Bei den Discountern läuft fremdartige Musik, die von einer kündet, die ganz allein durch die Lande zog und in Bethlehem ein Quartier bekam.
Gut, es war ein Stall, aber sowas soll passieren, wenn man vorher telefonisch kein Hotelzimmer gebucht hat…
Telefone soll es zu der Zeit gar nicht gegeben haben!
Sie hätten ja wenigstens eine App haben können, mit der man Hotelzimmer buchen kann, wenn man will, aber vielleicht wollten sie nicht …

Jedenfalls erzählen die Sing-Sänger von Boney Ⅿ. davon, dass Maria und Joseph, begleitet vom Engelschor – Weihnacht! – in Bethlehem ankamen, und Maria ihr Kind gebar.
Die Heiligen Drei Könige beschenkten das Jesus-Kind – oder besser „Marias Jungenkind“ („Mary’s Boychild Jesus Christ“), das ja am Weihnachtstag geboren wurde – mit allerlei Gedöns.

Das Volk gibt sich der durch die Lautsprecher verkündeten Weihnachtstimmung hin, sagt aber im gleichen Atemzug, dass keine Stimmung aufkäme!

Dafür könnte die Regierung auch mal sorgen!

Jedenfalls ist nun Weihnachtszeit!

Wie jedes Jahr!

Frohlocket!

koernerbroetchen

Neulich in der Bäckerei …

Ein zwölf‑, dreizehnjähriger Junge kam in die Bäckerei und sagte: „Ich möchte gerne vier Körnerbrötchen.“

Die Verkäuferin fragte: „Was für Körnerbrötchen?“

Die Antwort des Jungen zeigte seine Dummheit und dass er nicht darüber nachdachte, was er tat, und sich auch keine holte, warum er dies oder jenes tun sollte:

„Die normalen!“

Baguette Hawai ::: Rechte: pixelio.de

Glühwürmchen und Herzbeben – das glücklichste Paar des Universums – essen Baguettes.

Herzbeben legt sechs Stück – drei für Glühwürmchen und drei für sich – auf das Backblech und schiebt die sechs Baguettes in die Backröhre.

Nach knapp einer Viertelstunde sind die Baguettes fertig und Herzbeben serviert sie.

Da Glühwürmchen nach dem zweiten Baguette fast keinen Hunger mehr hat, gibt sie Herzbeben ein halbes ab.

Glühwürmchen isst zweieinhalb Baguettes und Herzbeben dreieinhalb.

Herzbeben isst also ein Baguette mehr als Glühwürmchen, obwohl Glühwürmchen ihm nur ein halbes abgegeben hat.

2 ½ + 3 ½ = 6

Wie kommt das?

Wer kann das erklären?

Benutzt dafür die Kommentarfunktion!

Gleich wohl nach dem Motto „Normal sind die anderen.“ backen wir – Glühwürmchen und Herzbeben – Plätzchen.

Bunte Plätzchen!

Bunte Plätzchen - immer schnell aufgegessen

Mann oder auch Frau oder beide nehmen:

  • Lebensmittelfarben
  • 250 Gramm Mehl
  • 125 Gramm gemahlene Mandeln oder Nüsse
  • 175 Gramm Puderzucker
  • eine Prise Salz
  • ein ganzes Ei – nicht nur das Gelbe vom Ei
  • einen halben Teelöffel Orangenschalengewürz
  • 200 Gramm weiche Butter

Mann oder auch Frau oder beide bereiten aus dem Mehl, den Mandeln bzw. Nüssen, der weichen Butter sowie dem ganzen Ei, dem bisschen Salz und dem Orangenschalengewürz mit dem Mixer einen Teig.

Diesen Teig dann zusammenkugeln, also „zu einer Kugel formen“ – wie es so schön im Bäcker-Jargon heißt – und diese etwas eine halbe Stunde oder auch dreißig Minuten in den Kühlschrank legen.

Nach der Wartezeit den Teig in soviele Teile teilen, wie verschiedene Lebensmittelfarben vorhanden sind.
Diese Teile einzeln mittels der Lebensmittelfarben einfärben und direkt nach dem Einfärben auf der Arbeitsfläche zwischen vier und sechs Millimeter dick ausrollen.

Unsere Erfahrungswerte zeigen, dass Mann und Frau nicht unbedingt ein Nudelholz oder eine Küchenrolle benötigt.
Eine zylindrische Flasche mit Alufolie umwickelt tut genauso ihren Dienst.
Aber das nur am Rande erwähnt!

Während der Einfärbe‑ und Ausrollphase den Backofen auf etwa 200 Grad Celsius vorheizen!

Die bunten Plätzchen in bzw. mit beliebigen Formen, z.B. Teddybären, Nashörner, Elefanten, Giraffen, ausstechen.
Diese „Tierchen“ auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.

Die bunten Plätzchen etwa zehn Minuten backen, anschließend abkühlen lassen!

Hmmmm …

Aha!

Heute in der Bäckerei in :

Nachdem ich Brötchen geordert hatte, schaute ich, ob ich noch etwas nehmen sollte.
Mein Blick fiel auf etwas Gebackenes.
Die Bedienung fragt: „Noch etwas?“
„Ja“, antwortete ich und zeigte auf ein gedrehtes Gebäck, „So eine Stange, bitte!“
Während die Bedienung das Gebäck einpackte, schaute ich mir die Schilder am Tresen an.
Dort standen schwäbische Wörter wie Burlis, Weckle, Zwiebele, Knausern etc.
Ich fragte: „Wie heißt dieses Gebäck?“ und wartete auf einen schwäbischen Ausdruck.

Die Bedienung sagte: „Gedrehte Käsestange mit Sesam.“

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