Fernsehen

 

Jecke Töne zur Narrenzeit!

 

Gestern lief wieder mal die RTL-2-Serie „Die Kochprofis“.
Mehr aus Langeweile ließ ich den Fernseher im Hintergrund laufen.
Es ging um ein Restaurant mit spanischer Küche, das kurz vor der Pleite stand (wie in jeder Serienfolge).

Was mir aufstieß, war eine Szene, in der dem Pächter – Spanier – der Pachtvertrag gekündigt wurde.
„Kochprofi“ Frank Oehler ging zusammen mit seinem Schützling zum Verpächter und stellte ihn zur Rede. Dabei kam heraus, dass der Verpächter ein vertragliches Mitspracherecht beim Personal hatte. Für Oehler war danach klar, dass man ja nichts machen konnte.
Es ging um eine sehr gepflegte, sehr nette und zuvorkommende Servicekraft, die knallrote mittellange Haare trug. Der Verpächter mochte diese Frau wegen eben dieser roten Haare nicht und wollte unter Androhung der Auflösung des Pachtvertrags, dass sie gefeuert werden solle.
Oehler schwang vor dem Treffen mit der Rothaarigen noch ein paar Sprüche wie „Ja, er möchte es immer allen recht machen und kommt jetzt wohl in die Bredouille, doch das kriegen wir hin, zur Zufriedenheit aller Seiten.“
Der Spanier kam beim Treffen sofort auf den Punkt und machte seiner Angestellten klar, um welches Problem es gehe und ob sie ihre Haare färben könne.
Sie war pikiert und machte klar, dass das, was er und der Verpächter verlangten, sehr ins Persönliche ginge und er sich mäßigen sollte. Da aber er und Oehler – eher nur beobachtend und zustimmend nickend – bei ihrer Bitte blieben, kündigte die Rothaarige fristlos und ging.
Sie hatte auch auf das Antidiskriminierungsgesetz verwiesen, was aber niemanden interessierte.

Was für ein Armutszeugnis für die „Kochprofis“!

Anstatt Kontra zu machen, um den Verpächter zu zeigen, dass man mit ihm keine Machtspielchen , ist eben das Restaurant wichtiger – auch mit noch einer Servicekraft weniger – als das Recht.
Diese Serie ist bei mir endgültig unten durch.

Bildquelle: Pixelio.de/ Claudia Hautumm

Was in Berlin vorgestern passiert ist, ist sehr schlimm.
Unsere Trauer ist bei den unschuldigen Opfern, die durch einen fanatischen Geisteskranken heimtückisch ermordet wurden.

Wir werden hier keine Wertung zu dem Anschlag und den Umständen vornehmen.

Was uns genervt hat und worüber wir uns sehr geärgert haben, ist die „Mentalität“ mancher Politiker, die uns vorschreiben woll(t)en, wie wir bezüglich des Terroanschlag zu denken und zu fühlen haben.
Ebenso verhält es sich mit vielen Journalisten.
Uns freien Bürgern soll etwas aufoktroyiert werden.

Wir haben Augen zum Sehen, Ohren zum Hören und ein Gehirn, das selbstständig und differenziert denken und bewerten kann.
Unsere Sicht der Dinge können wir uns selbst entwickeln.

Dafür brauchen wir keine Meinungsmacher !

Sabine Dietmar Webmaster Webmistress Glühwürmchen Herzbeben Syntronica Superfliege

Der Webmaster und die Webmistress von Syntronica.Net

…  sporadisch oder nach Vorankündigung online (auch Screencast/WebCam)

Roll over Beethoven

„Das kann ich jetzt nicht sagen. Ich muss das betrunken entscheiden.“

Politik a la Martin Schulz

video-icon

„Die Zeit der Lügenpresse läuft in Riesenschritten ab, denn niemand glaubt mehr der Staatspropaganda.“

Roll over Beethoven

„Vor siebenköpfigen Drachen fürchte dich nicht, aber fürchte dich vor Heuchlern.“

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben

In der Nacht vom 3. – Tag der Deutschen Einheit – auf den 4. Oktober 2016 passierten in Dinge, die von der örtlichen Presse nicht beachtet, geschweige denn veröffentlicht wurden.

In jener Nacht meinten die Mitglieder  der linksextremen sog. „Antifa“, sie müsse sich an Eigentum von AfD-Politikern vergreifen.
fiechtner-haus
An das Haus des Landtagsabgeordneten Dr. Heinrich Fiechtner wurden Farbbeutel mit Kunstblut geschleudert und geschrieben: „Rechter Hetzer“.
brett-1
bresowski-2
Die Autos von Eberhard Brett und Alexander Beresowski wurden komplett demoliert und mit Antifa-Sprüchen – „No AfD“ – beschmiert.

Die „Antifa“, die sonst immer so tut, als wäre sie auf dem Boden des Grundgesetzes und befolge demokratische Grundsätze, hat mal wieder bewiesen, dass sie Andersdenkende terroridiert und einschüchtert.
Von dem viel gerufenem „Antifa“-Spruch „Wir sind friedlich, was seid Ihr?“ ist nichts zu spüren.

Alexander Beresowki ist übrigens Jude.
Man könnte die Attacke gegen ihn auch als Antisemitismuus werten.

Die Mainstreammedien und die Politiker der anderen haben nichts dazu gesagt.

Das Schweigen im Walde bzw. im Parlament !

Es ist anzumerken, dass die anderen Parteien im Landtag von Baden-Württemberg einen Untersuchungsausschuss zum Linkksextremismus blockiert und nicht zugelassen haben.

Das Verhalten der „Altparteien“ stinkt gewaltig zu dem von ihr verseuchten Himmel.

Syntronica.Net Sabnine Dietmar Syntronica Superfliege SWR1 Leute Flughafen Stuttgart

Wir hatten ja berichtet, dass wir exklusiv bei einem Interview mit Chris de Burgh geladen waren.

Am Rande spielte sich eine Szene ab, über die man ins Grübeln kommt.

Wir saßen während des Interviews mit einer Frau am selben Tisch und unterhielten uns in den Kurzpausen.
Als die Gäste und Mitarbeiter vom SWR1 mach dem Interview zum Buffet gingen, stand vor dem Eingang zur „Doppeldecker-Lounge“ eine blinde Frau.
Irgendwann – mitten beim Speisen – kam die Frau, die mit uns oben am Tisch gesessen hatte, mit der Blinden auf uns zu.
„Sie sind doch Journalist“, sagte sie zu mir und beklagte sich bei mir, sie hätte Ärger mit den Mitarbeitern des SWR1 bekommen. Sie hätte die Blinde mitgenommen zum Buffet und hätte ihr etwas zu essen geholt, wobei sie sagte, sie hätte keinen Hunger und zweitens wäre sie ja sowieso alleine gekommen und ihre Begleitung wäre jetzt die blinde Frau.
Uns ist nicht ganz klar, wie sie ihre „Begleitung“ zum Buffet hat mitnehmen können, da die geladenen Gäste vor dem Einlass zu „Doppeldecker-Lounge“ in der Namensliste kontrolliert wurden und wir alle einen Anstrecker zum Wiedererkennen bekommen hatten.
Die Frau hatte Ärger bekommmen, weil sie die andere einfach mitgenommen hatte. Dann hatte die Nicht-Eingeladene von Buffet gegessen. Ein Mitarbeiter von SWR1 musste wohl gesagt haben, so ginge das nicht.
Nun standen beide also vor uns.

„Als die mich oben gefragt hatte, wer ich bin, habe ich gesagt, ich gehöre zu Frau Köster“, erklärte uns die Blinde. „Frau Köster“ – Nicole Köster – hatte Chris de Burgh interviewt.
„Weil, ich habe noch ein Hühnchen zu rupfen wegen dem Tannenzäpfle“, fügte sie hinzu.
Uns blieb weiterhin unbekannt, was es mit dem Ärger um das „Tannenzäpfle“ auf sich hatte.
Die Frau, die während des Interviews neben uns gesessen hatte, meinte, es wäre eine Unverschämtheit, was die SWR1-Mitarbeiter sich ihr und der Blinden gegenüber rausgenommen hätten.
Wir sprachen kurz über das Hausrecht des SWR und der Gastronomie, was aber keiner von beiden wirklich hören wollte.
Wir mussten uns noch ein paar Hasstirasden anhören, dann gingen beide kopfschüttelnd Richtung S-Bahn.

In dem kurzen Gespräch mit den „Empörten“ hörten wir heraus, was man über Journalisten denkt.
Journalisten sind wohl dazu da, Dreck auf andere zu schleudern, wenn manche sich „ungerecht“ behandelt fühlen.
Wie im obigen Fall gesehen, meinte also die Frau, wir müssten schreibend oder wie auch immer einschreiten, obwohl sie gegen die Regeln verstoßen hatte. Ebenso wurden uns keine Details vonseiten der Blinden geliefert, warum sie überhaupt ein „Hühnchen zu rupfen“ hätte. Ging es um einen echten Tannenzapfen oder vielmehr um das Bier namens „Tannenzäpfle“ ? Wir wissen es nicht.
Das Argument „Die Frau ist blind.“ haben wir beflissentlich überhört, weil diese Mitleidsnummer überhaupt nichts dort zu suchen hatte.

Journalisten sind der Wahrheit verpflichtet, aber in keinster Weise dazu da, sich in „private Querelen“ einzumischen, vor allem dann nicht, wenn keine fließen oder nur einseitig.

Roll over Beethoven

„Wenn die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, eine Rede hält oder ein Interview gibt, sagt sie immer etwas Originelles, das es verdient, festgehalten zu werden, damit nachfolgende Generationen sich ein Bild über den Grad der Verwirrung machen können, der in diesen Tagen den politischen Diskurs bestimmt.“

Hendryk Ⅿ. Broder

Kalender
Oktober 2018
M D M D F S S
« Sep    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  
Aktuelle Kommentare
  • Martin: "Ich wurde für einen Monat einmal für einen neutralen Beitrag (keine Aggression oder beängstigende Bilder) über unsere Stadt blockiert. "
       vom
    10. August 2018
  • Sabine Schneidewind: "Dank die m Herzbeben <3 "
       vom
    3. Juli 2018
  • Sabine Schneidewind: "In unseren Herzen wirst du immer weiterleben, auch wenn du über den Regenbogen gegangen bist. "
       vom
    11. April 2018
  • Syntronica: "Danke mein Glühwürmchen1 "
       vom
    24. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Herzlichen Glückwunsch zu eurem 2. Hochzeizszag. Weiterhin viel Liebe , Glück und in den Sozalnetzen kluge und aufklärende Kommentare. Besonders beglückwünschen möchte ich auch CORA,... "
       vom
    8. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Im Normalfall stimmt das, dass jeder das erntet was er sät. Leider gibt es Fälle in denen ungesät aber geerntet wird. Hoffentlich kommt die Rechnung... "
       vom
    31. Juli 2017
  • Sabine Schneidewind: "Dank Dir m Herzbeben <3 hab dich unendlich lieb m Schatz <3 "
       vom
    1. Juli 2017
  • Franz-Josef Baumann: "Wir (18-köpfige Gruppe) hatten bereits am 20.03.2017 eine Stocherkahnfahrt für den 27.05.2017 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr gebucht. Am 27.05.2017 06.31 Uhr wurden wir... "
       vom
    10. Juni 2017
  • Älter »    
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Haftung und Recht