Esoterik

Vor einiger Zeit, am 23. Mai 2007, wurde hier ein Artikel über „Kupfermatten gegen Erdstrahlung“ veröffentlicht.

Auf Sylvester 2009 las eine Person diesen Beitrag und hinterließ einen Kommentar.

Dieser soll nun analysiert werden, denn er bietet ein Paradebeispiel, wie Esoteriker aus Luft „Argumente“ formen.

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geo-imun-schaukel

Da wir uns bekanntermaßen mit Erdstrahlung beschäftigen, konnten wir unserer sporadischen Schlaflosigkeit auf den Grund gehen.

Diese sporadische Schlaflosigkeit befiel uns, seitdem wir nach Böblingen gezogen waren und ließ uns nicht mehr los.

Nachdem wir mit der Wolldecke gegen Erdstrahlen geliebäugelt hatten, gab uns jemand aus dem Bekanntenkreis den Tipp mit der Geo-Imun-Schaukel.
In der Geo-Imun-Schaukel ist nämlich die Wolldecke gegen Erdstrahlen mit verarbeitet, d.h. dass geopathische Ursachen meterweise unter und über der Schaukel neutralisiert werden.
Dies war ja ein Grund, weswegen der Mensch als Störfaktor in den Gittern, wie z.B. Curry-Gitter, Hartmann-Gitter oder das Benker-Gitter, auftritt, dies aber nicht selber merkt.
Durch die spezielle Faser mit dem verschachteltem Muster werden schon mal von vorneherein, die Verwerfungen, die der Mensch aussendet, neutralisiert, zumindest ein paar Meter oberhalb und unterhalb.

gitter-spirale-rechteck-kupfer

Genial ist bei der Geo-Imun-Schaukel, deren Name „Immun gegen geopathische Reize“ bedeutet, dass auch gleichzeitig Erdstrahlen von llinearen Wasseradern durch variabel verschränkbare Kupfergitter aufgefangen werden können.
Dies ist besonders wichtig, weil es ja nicht damit getan ist, das Bett bzw. die Schlafstelle umzustellen.
Es ist ja vielmehr wichtig, die Verwerfungen gezielt wegzuleiten.
Und dies funktioniert mit dem Kupfer-Gittern der Geo-Imun-Schaukel.

Einmal gibt es ein zirkular-spiralförmiges Kupfergitter und dann noch ein quadrat– bzw. rhombisch-matrisches Kupfergitter mit mehreren Seitensymmetralen.
Da gerade das Quadrat die Begrenzungsflächen des platonischen dreidimensionalen regulären Polytops des Hexaeders bildet, ist dies besonders neutralisierend gegen Pyramidenenergie, da ja Pyramiden in hexaedischer Form identisch einem Würfel sind.
Das zirkular-spiralförmige Kupfergitter hat den Vorteil, dass die Kreislinie im Gegensatz zum Kreis selber einen Radius von höchstens der Hälfte des Durchmesser hat bzw. der Hälfte des Durchmessers gleich ist.
Somit kann der Verwerfung des Hartmann-Gitters entgegengewirkt werden.
Gleichzeitig beinflussen sich das Curry‑ und das Hartmann-Gitter wechselwirkend. Somit ist, da das zirkular-spiralförmige Gitter keine cassinische Kurve ist, auch dieser Störfaktor beseitigt.

Fazit:

Die Geo-Imun-Schaukel wirkt durch das Zusammenspiel von Wolle und Kupfer sehr gegen Erdstrahlung.
Wir haben uns in die Geo-Imun-Schaukel gesetzt, etwas geschaukelt und sind nach kürzester Zeit eingeschlafen.
Da die Geo-Imun-Schaukel neben dem Ehebett steht, sind auch Erdstrahlen unter und über dem Bett neutralisiert.

Strahlen Erdstrahlen ::: (c) 2009 by Syntronica.net

Es ist schon erstaunlich, wie simpel doch die Welt wird, wenn man den Erdstrahlen Beachtung schenkt!

Krankenheiten und Beschwerden wie

  • Krebs
  • Multiple Sklerose
  • Rheuma
  • Regelungsstarre
  • Allergien
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Impotenz bzw. Nicht-Interesse bei Frauen als auch Männern
  • und Therapieresistenz

gehören der Vergangenheit an.

Wie schon berichtet, gibt eine eine Kupfermatte gegen Erdstrahlen, die keine Wolle enthält, weil Wolle – vor allem Schafwolle – den Effekt hat, Wasser anzuziehen. Dieses Wasser reinigt zwar die aufgefangene Erdstrahlung, wirkt jedoch negativ auf die Erdstrahlenimmunisierung des Kupfers, weil die Matte nicht benutzt werden kann, bis sie wieder trocken ist.

Nun hat ein Physiker eine Wolldecke erfunden, die gegen Erdstrahlen hilft.

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Kirchenmänner Veins

Der Papst befindet sich momentan auf einer Afrika-Reise.

Auf den Flug Richtung Kamerun machte er eine nicht wirklich überraschende Aussage.
Aufgrund der vielen AIDS-Kranken in Afrika sagte er, dass sich AIDS nicht durch die Benutzung von Kondomen eindämmen ließe, sondern Kondome dieses verschlimmerten. Einzig und allein könne ein spirituelles und menschliches Erwachen und die Freundschaft für die Leidenden AIDS eindämmen.

Wissenschaftlich erwiesen, dass Kondome gegen alle möglichen Arten von Geschlechtkrankheiten und auch AIDS schützen können, vertritt das Katholische Oberhaupt mal wieder eine andere gottgegebene „Meinung“.

Mit dem , dass Afrika mit 22 Millionen AIDS-Kranken leider die Spitzenposition einnimmt, fragt man sich, was diese Aussage bedeuten soll.

Man wird in der Bibel schnell fündig.

„Seid fruchtbar und mehret Euch!“

Etwas Anderes zählt in den Augen des vatikanischen  Kuttenbrunzers nicht.

Er ignoriert für seinen bornierten Glauben, dass durch solche Aussagen gerade AIDS zunimmt.
Durch ungeschützten Geschlechtsverkehr wird AIDS bekanntermaßen übertragen. Wenn man nun behauptet, durch Kondome werde AIDS nicht vermindert und dann auch noch wie immer dazu aufruft, auf Verhütungsmittel ganz zu verzichten, wird die Zahl der AIDS-Infizierten sehr stark potenziert.

Der Papst sollte – bevor er wieder etwas vom Stapel lässt – auf s e ⅰ n spirituelles und menschliches Erwachen warten!

kopflos

„Einsam, überfordert, depressiv“, „Unglücklich verliebt“, „Er fand einfach keine Freunde“, „Er fühlte sich unverstanden“ …

Das sind nur ein paar Headlines und Aussagen über den Amokläufer von Winnenden.

Am Tag des Amoklaufs wusste niemand von den Medien, wer der Amokläufer war.
Nachbarn wurden befragt, und dabei lief es wie immer ab.
„Ja, er war sooooo ein netter Junge, hatte viele Freunde. Ich bin entsetzt, wie er zu einem Mörder werden konnte. Er war immer so hilfsbereit. Ich kann es kaum glauben, dieser intelligente Junge …“, quakten die mediengeilen Nachbarn affektiert kopfschüttelnd in die Mikrophone der „Medienvertreter“.
Prompt reagierte auch der Bundespräsident und schwafelte, dass er in diesen schweren Stunden bei den Betroffenen sei.
Eine Hotline wurde eigens dafür eingerichtet, um psychologische – und nicht zu vergessen – seelsorgerische Betreuung für alle Beteiligten, Nichtbeteiligten und Geschockten anzubieten.
Rund um die Uhr Meldungen über „die Tat von Winnenden“, umrahmt von Balladen, wo sonst aktuelle Hits liefen.

Gebt uns Xavier Naidoo, damit wir richtig depressiv werden!

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Nachdenklich

Womit sich Wissenschaftler, respektive Mediziner bzw. Allergologen, nicht alles beschäftigen …

Ein Wissenschaftler aus San Diego hat eine seltene Allergie bei Frauen festgestellt. Diese tritt nur bei achtzig Frauen auf der ganzen Welt auf, doch zwei Frauen pro Woche, die der Wissenschaftler auf Allergien untersucht, haben dieses seltene Leiden.

Die Spermien-Allergie.

Allerdings ist schwer herauszufinden, ob betreffende Frauen wirklich daran leiden.
Wegen der Nahrungskette tauchen nämlich Verfälschungen auf.
Man denke sich folgendes Szenario aus!
Eine Frau ist allergisch gegen Zitronensäure. Nun hat sie Geschlechtsverkehr mit einem Mann, der gerne Orangen isst oder gerne Orangensaft trinkt.
Spuren – wie es im Mediziner-Jargon heißt – der Orange bzw. des Saftes lagern sich im Sperma an.
Wenn der Mann nun zum sexuellen Höhepunkt gelangt, kommt eben auch die Frau mit den Spuren der Zitronensäure in Berührung.
Angefangen mit Jucken, Brennen kann es zu Pickelbildung oder noch schlimmer zu Atemnot bei der Frau kommen.

Aber nicht nur diesbezüglich!

Es kann auch sein, dass die Frau allergisch gegen ein Eiweiß in der Samenflüssigkeit ist.

Was kann man tun?

  • Die radikalste Lösung wäre der totale Verzicht auf Geschlechtsverkehr.
  • Man könnte Kondome benutzen, aber was würde passieren, wenn die Frau allergisch auf Latex o.ä. reagiert?
  • Man könnte aber auch aus Gesundheitsgründen den Partner wechseln, und so hoffen, dass die Leiden beim neuen Partner nicht auftauchen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der neue Partner auch Orangen isst oder O-Saft trinkt, ist natürlich sehr hoch.

Der Wissenschaftler ist aber dabei, eine Crème zu entwickelt, die die Allergene hemmt.

Aber er hat noch eine Lösung in petto.
Es sei ja auch möglich, sich langsam an eine „normale“ Menge zu gewöhnen, sich also zu desensibilisieren.
Das heißt im Klartext, dass die spermien-allergischen Frauen erstmal nur sehr selten „verkehren“ sollten und dies auf zwei bis drei Mal pro Woche – Das ist laut des Wissenschaftlers das normale Maß. – steigern sollten.

Kann es sein, dass der Wissenschaftler eine Allergie gegen Intelligenz hat?

Das Kreuz mit der Kirche

Der Vatikan ist mal wieder beleidigt.

Papst Benedikt XVI. hat vor einigen Tagen die Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischöfe Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta eingeleitet.
Diese sind Mitglieder der erzkonservativen, reaktionären Pius-Bruderschaft.

Von Richard Williamson wurde vor einigen Tage bekannt, dass er in einem Interview den Holocaust geleugnet hatte.

Viele Politiker forderten den Vatikan auf, eindeutig Stellung zu nehmen, u.a. auch Angela Merkel.

Der Vatikan ließ sich „etwas“ Zeit, indem er – wie immer – nichts dazu sagte. Dann ließ der Vatikan verlautbaren, dass der Papst nichts von den „antisemitischen Äußerungen“ Williamsons gewusst habe.

„Im April 1989 bestritt Richard Williamson, der 1988 von Erzbischof Lefebvre geweiht worden war, während einer Messe im kanadischen Sherbrooke die Vergasung von Juden im Vernichtungslager Auschwitz und behauptete, die Juden hätten den Holocaust erfunden, um die Anerkennung des Staates Israel zu erpressen.“
(Quelle: Wikipedia)

Nun forderte der Vatikan Williamson doch auf, sein Statement zu revidieren.

Das war auch bitter nötig!

Nun schlägt der Vatikan auf Angela Merkel ein.
Angeblich habe Angela Merkel mit ihren „scharfen“ Worten bewirkt, dass alle antikatholischen nun wieder in Deutschland an die Oberfläche kämen und Bitterböses gegen die Katholische gesagt werde, meint der Vatikan.

Jetzt dürfen die Kuttenbrunzer wieder wettern und den Papst in „Schutz nehmen“, weil dieser ja sowieso unantastbar und unfehlbar ist.

Bevor sie andere kritisieren, sollen sie erstmal vor den eigenen Haus‑ bzw. Kirchentür kehren!

Nachdem ich nun im Bilde bin, was Erdstrahlen sind und wie sie entstehen, habe ich versucht, die negativ-polarisierten Felder und Kuben abzudecken, damit die negative Polarisierung keinen Schaden (mehr) anrichten kann, doch leider hatte bzw. habe ich ein Problem.
Es war nicht möglich, so viel Kupfer zu bekommen, dass ich damit 254647909 km2 Erdoberfläche abdecken gekonnt hätte.
Diese Fläche von 254647909 km2 ist nur halb so groß wie die gesamte Oberfläche der Erde, weil sich die negativ‑ und positiv-polarisierten Felder und Kuben bekannterweise abwechseln.
Ein anderes Argument war und ist der Preis.
Bei meinen Forschungen stieß ich auf den „Stein der Weisen“.

Tachyonen!

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Kupferspulen – Strahlen – some rights: http://www.pixelio.de

Vor einiger Zeit hatte ich bereits über Kupfermatten, die gegen Erdstrahlen helfen sollen, berichtet.
Gestern habe ich wieder die Kupfermatten-Anzeige, die sich in Revolverblättern über zwei Seiten erstreckt, gesehen.
Auf der zweiten Seite sind im Gegensatz zum vorigen Mal noch mehr Dankesschreiben abgedruckt.
Wahrhaft erstaunlich, was die Kupfermatte doch alles vermögen zu lindern. Das hatte ich vergessen.
Ich bin jedenfalls nun besser informiert, was genau Erdstrahlen sind und wie Störungszonen entstehen. Und was man dagegen machen kann.

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Galileo-wikipedia

„Eppure si muove“, soll Galileo Galilei als Abschluss seines „Widerrufs“ gesagt haben …

Galileo Galilei, bahnbrechender Naturwissenschaftler auf den Gebieten , und Astronomie, wurde am 15. Februar 1564 in geboren und starb am 8. Januar 1642 in Arcetri.
Galilei war ein Anhänger des heliozentrischen Weltbildes, was aussagte, dass sich nicht, wie es Meinung der katholischen war, die Sonne um die Erde drehte, sondern die Erde um die Sonne. Dieses Weltbild wurde im Nachhinein auch „kopernikanisch“ genannt.
1616 wurde ein Buch des Klerikers Foscarini von der Inquisition verbannt, da dort zu lesen war, dass das Weltbild der Kirche und das kopernikanische sich nicht ausschließten. Auch das Buch von Kopernikus, das die Sonne in den Mittelpunkt des Planetensystems stellte, wurde „suspendiert“, d.h. man durfte dieses Buch kritisieren aber nicht (mehr) verbreiten.
1632 veröffentlichte Galilei das Buch „Dialogo sopra ⅰ due Massimi Sistemi del Mondo Tolemaico e Copernicano“ (Dialog über die zwei wichtigsten Weltsysteme, das Ptolemäische und das Kopernikanische). Dieses Buch sammelte objektiv Gründe für und gegen beide Systeme.
1633 schritt die Inquisition gegen das Buch ein, weil das von der Kirche verbreitete Weltbild nicht ordentlich genug verteidigt worden sei.
Über dies hatte Galilei gegen Papst Urban einen Seitenhieb verteilt, indem er dessen Spruch, man könne eine Theorie nie über dem vorhergesagten Ergebnis nachweisen, weil Gott sich jederzeit einmische könne und das Ergebnis ändern könne.
Galilei musste im Inquisitionsprozess seine „Fehler“ verfluchen. So entging er dem Scheiterhaufen und wurde zu Kerkerhaft bis an sein Lebensende verurteilt.

Dass Galilei „(Und) sie dreht sich doch“ (Eppure si muove) bezogen auf die Rotation der Erde um die Sonne als Abschluss seiner „Fehlerverfluchung“ gesagt haben soll, ist sehr zweifelhaft.
Andere Quellen glauben, dass er es gesagt haben sollte, als er den den Raum verließ, in dem der „Prozess“ gegen ihn stattgefunden hatte.

Galilei war durch seine Selbstverleugnung haarscharf dem Tod durch Verbrennen auf dem Scheiterhaufen entgangen.
Hätte er „Eppure si muove“ gesagt, hätte er ja behauptet, dass er das kopernikanische Weltbild weiterhin für korrekt halte. Damit wäre er dem Tode nicht entkommen.

1979 ordnete Papst Johannes Paul Ⅱ. eine Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Galilei an.
Am 5.7.1984 wurde der Fall mit einer halbherzigen Rehabilitation Galileis abgeschlossen.
Erst 1992 wurde Galilei offiziell von der katholischen Kirche rehabilitiert.

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