Energie

Roll over Beethoven

Blasphemie:

Ich lästere über die „Heiligen Bücher“.
Ich lästere über den aufgeblasenen Klerus.
Ich lästere über die primitiven religiösen Rituale.
Ich lästere über die anmassende der Religionen.
Über die Intelligenz des Universums würde ich nie lästern.“

Klemenz Michel

Roll over Beethoven

„Das Universum weint der Menschheit keine Träne nach..“

Albert Einstein

Roll over Beethoven

„Sich zu schmücken begierig verfolgte den rinnenden Bach einst früh die Muse hinab, sie suchte die ruhigste Stelle.
Eilend und rauschend indes verzog die schwankende Fläche stets das bewegliche Bild.
Die Göttin wandte sich zürnend.
Doch der Bach rief hinter ihr drein und höhnte sie: ‚Freilich magst du die Wahrheit nicht sehn, wie rein dir mein Spiegel sie zeiget!‘
Aber indessen stand sie schon fern am Winkel des Sees, ihrer Gestalt sich erfreuend, und rückte den Kranz sich zurechte.“

Johann Wolfgang von Goethe

Roll over Beethoven

„Du musst Dein Ändern leben!“

 

Klar gelogen

Was sind Keintologen?

Das Wort „Keintologe(n)“ wurde von Befürwortern des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) geprägt.

Es beschreibt, dass die Gegner von S21 gegen alles sind – „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein …“ – was S21 auch nur tangiert, und spielt gleichsam auf den esoterisch-religiösen Wahn der S21-Gegner an, der über Gut und Böse steht.

„Keintology“ spielt ebenfalls darauf an, mit Seitenhieb auf die realitätsverweigernde Sekte, die so ähnlich heißt und genauso Propanda und Agitation betreibt.

“Keintologen“ sind also realitätsverweigernde S21-Gegner, die nach einem esoterisch-religiösen Stereotypus handeln und alles „verteufeln“, was auch nur im weitesten Sinne für/pro S21 ist, ganz gleich, ob dabei die Wahrheit verleugnet wird oder nicht.

Roll over Beethoven

 

„Freiheit ist der Zwang, sich entscheiden zu müssen.“

   

 

Roll over Beethoven

 

„Es ist eine besonders hübsche , sich in Dinge einweihen zu lassen, über die man Bescheid weiß, und zwar von Leuten, die nicht Bescheid wissen.“

Alain Peyrefitte

 klar-gelogen-2

In diesem Blog wurden vor einiger Zeit die Lügen der Stuttgart-21-Gegner analysiert und widerlegt.
Heute erreichte uns eine „neue“ Lüge.

Angeblich hätten der Nord‑ und Südflügel des momentanen Stuttgarter Bahnhofs nicht abgerissen werden dürfen, weil dies erst siebzig Jahre nach dem Tod des Architekten geschehen dürfe.

So etwas Ähnliches kennen wir, denn es wird von Seiten der S21-Gegner auch behauptet, die beiden Flügel seien denkmalgeschützt gewesen, was aber nicht stimmt, denn nur der Turm und der sog. Bonatz-Bau sind denkmalgeschützt, weswegen sie auch stehen bleiben und in S21 integriert werden.

Die Flügel waren nur Funktionsbauten, um als Rauchfang und –schutz zu dienen, weil Dampfloks sehr viel Rauch in die Stadt geblasen hatten.

An der „These“ mit den 70 Jahren sieht man mal wieder, wie Tatsachen verdreht werden.

Laut Kunsturhebergesetz kann ein Kunstwerk – Gemälde, Texte, etc. – in der Regel nach 70 Jahren nach dem Tod des Künstlers frei verteilt werden, falls niemand (noch) Rechte an dem Werk besitzt.

Die S21-Gegner vermengen hier das Kunsturhebergesetz mit Architektur und behaupten (wissentlich?), dass dies auch für Bauwerke gelte.

Wenn es so wäre, dürfte man nie ein Haus, das bekanntlich von Architekten konzipiert wurde, verändern, weil das Urheberrecht der Architekten dann verletzt würde. Man besäße also ein Haus, das man nicht anrühren darf.

Diese Vermengung von (Pseudo‑)Recht und Lügen ist typisch für die Hetz-Politik der S21-Gegner!

weihnachten2012

Frohe Weihnachten!

Roll over Beethoven

 

„Der Umfang des Unfugs, der im Namen von Religionen angestellt wird, kennt keine Grenzen.“

 

 

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