Energie

Indianer zwei Wölfe Geschichten erzählen
Eines Abends erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem Enkel am Lagerfeuer von einem Kampf, der in jedem Menschen tobt.

Er sagte: „Mein Kind, der Kampf wird von zwei Wölfen ausgefochten, die in jedem von uns wohnen.“

„Einer ist böse.
Er ist der Zorn, der Neid, die Eifersucht, die Sorgen, der Schmerz, die Gier, die , das Selbstmitleid, die Schuld, die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle, die Lügen, der falsche Stolz und das Ego.“

„Der andere ist gut.
Er ist die Freude, der Friede, die Liebe, die Hoffnung, die Heiterkeit, die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl und der Glaube.“

Der Enkel dachte einige Zeit über die Worte seines Großvaters nach, und fragte dann:

„Welcher der beiden Wölfe gewinnt?“

Der alte Cherokee antwortete:

„Der, den du fütterst.“

Schwarz und Grün auf der Bühne Deutschlands mit Koalitionsverhandlungen

Ja, ja, ja…

Es gäbe zwischen den Grünen und der CDU mehr Differenzen als Gemeinsamkeiten, sagte der Elvis-Verschnitt aus Istanbuⅼ Cem Özdemir nach dem zweiten Sondierungsgespräch.
Man sei nicht übereingekommen über „Sozialpolitik“, „Mindestlöhne“, „Europapolitik“, hörte man auch von der Grönaz (Größte Nervensäge aller Zeiten) Claudia Roth, aber auch das „Hauptanliegen“ Energiewende sei kaum konkret gewesen.

Die Ablehnung weiterer Gespräche kam von den Grünen, obwohl CSU-Chef Horst Seehofer noch kurz vorher sehr zuversichtlich klang.

Es sei eine angenehme Atmosphäre gewesen, aber diesmal könne die Brücke keine Legislaturperiode lang halten, setzte Cem Özdemir noch einen drauf und ignorierte, dass die CDU den Grünen in Fragen der (ökologischen) Landwirtschaft, der Flüchtlingspolitik, Integration und sogar im  Tierschutz sehr weit entgegengekommen war.

CDU-Generalsekretär Gröhe sah eine Chance für Schwarz-Grün, wurde jedoch ebenso von den Grünen enttäuscht wie die anderen Verhandlungsführer der Christdemokraten.

Den Ausschlag für die Grünen hatte ergeben, dass die CDU keine (enormen) Steuererhöhungen akzeptieren wollte, die zudem für die schädlich wären.

Dass Cem Özdemir die CDU lobte und eine Koalition vielleicht beim nächsten Mal in Aussicht stellte, zeigt nur den ambivalenten Charakter Özdemirs, der sich immer gerne selbst als Gewinner feiert.

Böse Stimme sagen allerdings, er könne von Glück reden, dass er „Quoten-Türke“ bei den Grünen sei, denn so sagt man, würde man ihn wegen seines Versagens auch im Bundestagswahlkampf nicht einfach so absägen.

Die Grünen haben hoffentlich bemerkt, dass sie mit ihrer Doktrin der Besserwisserei und des moralischen Fingerzeigs nicht weiter kommen.

Aber anstatt der Realität in die Augen zu schauen, leben sie lieber das Fluchtsyndrom aus.

 

Glas mit Minze

 Eine überzeugte „Anthrosophin“ knickte beim Herabsteigen einer Treppe auf der letzten Stufe um und zog sich eine schwere Sprunggelenksdistorsion zu.

Da sie der „Schulmedizin“ den Kampf angesagt hat, und die „alternative “ bevorzugt, rieb sie den schmerzende Knöchel mit Arnikasalbe ein, schluckte ein paar Globuli und hing sich einen“ Heilstein“, der ihr Kraft geben sollte, um den Hals.

Zwei Tage später erzählte sie freudestrahlend ihrer Umgebung, was ihr widerfahren war, und wie sie sich therapiert hatte.

An gleichem Tag hatte sie sich das Sprunggelenk mit einer schmerzstillenden Salbe, die sie vom Arzt verschrieben bekam, eingerieben und bandagiert.

Nun konnte sie beschwerdefrei laufen.

Wer hat nun den Fuß geheilt?

Die „alternative Medizin“ oder Schluss endlich doch die „Schulzmedizin“ … ?

In ihren Augen war es die „alternative“, und sie trug den Heilstein immer noch stolz um den Hals.
Doch wenn es so wäre, warum hat sie sich den Knöchel mit „Salbe aus der Schuldmedizin“ eingerieben?

Wer heilt hat Recht?

Roll over Beethoven

„Die Schweine sind die gleichen, aber die Tröge ändern sich.“

 

Tanzen Multicolor

Heute ist bekanntermaßen Wahl-Tag, an dem der 18. Bundestag der Bundesrepublik gewählt wird.

62 Millionen Bundesbürger sind aufgerufen, dies zu tun.

Heute berichten wir von der Waldorfschule, die vor Ort ebenfalls am heutigen Sonntag als Wahllokal dient.

Als Journalisten bzw. Reporter dürfen wir berichten, wie hier gewählt wird.
Da es sich in Deutschland um freie und geheime Wahlen handelt, dürfen wir leider keine Bilder oder Videos veröffentlichen.

In der Waldorf-Schule hier vor Ort sehen die Begebenheiten etwas anders aus.

Anstatt Wahlkabinen mit Abgrenzungen gibt es hier hermetisch abgeriegelte Räume mit quadratischer Grundfläche von fünf mal fünf Metern.
Diese Räume sind mit 3D-Kameras ausgerüstet, die von vereidigten sog. „visuellen Wahlhelfern“ beobachtet werden, die ein Schweigegelübde abgelegt haben.

Nachdem sich die Waldorf-Schüler bzw. ehemaligen Waldorf-Schüler tanzend ausgewiesen haben, wer sie sind, bekommen sie ein der Jahreszeit harmonisch-passendes ätherisches Öl auf die Stirn, um so zu markieren, dass sie nicht zweimal wählen können, denn die Nasen der Waldorf-Wahlhelfer sind sehr gut trainiert und würden sofort einen Wahlbetrug riechen.

Nachdem wir mit Nacktscannern begutachtet wurden, damit wir auch nicht die kleinste Kamera dabei haben, durften wir uns zu den sog. „visuellen Wahlhelfern“ gesellen.

Draußen vor dem Wahlraum war Ruhe, niemand übte. Sie nahmen die geheime (Tanz‑) Wahl sehr ernst.

Dann öffnete sich der Raum.

Der erste Waldorf-Wähler trat ein und schaute sich etwas scheu um.

„Setenn Sie den schwarzen Balken vor die Augen!“, sagte der sog. „visuelle Wahlhelfer“.

Der Angesprochene nahm ein schwarzes Brett mit Bügeln und Gummiband und setzte es sich wie eine Brille auf, damit man ihn nicht erkennen konnte.

Stichwort – „Geheime Wahl“ !

„Bitte!“, sagte der sog. „visuelle Wahlhelfer“, „Machen Sie Ihre Wahl!“

Der Waldorf-Wähler ging in die Knie, machte einen Knicks, beschrieb mehrere Kurven und sprang dabei ballet‑ähnliche Figuren, ging wieder in die Knie und die Wahl war vollzogen.

Der sog. „visuelle Wahlhelfer“ sprach kurz mit seinen beiden Sitznachbarn und bestätigte: „CDU“.

Wir waren von diesen Zeremoniellen sehr irritiert, doch für die anderen Anwesenden schien es völlig normal.

Wir erhielten die Erlaubnis vor der Waldorf-Schule noch mit ein paar Waldorf-Wählern zu sprechen, um auch zu erfahren, was sie gewählt hatten.

Thomas – Name (eventuell) geändert – sagte, er habe die SPD gewählt und tanzte kurz vor, wie das aussah.
Martin – Name (vielleicht auch) geändert – ist Sohn eines Unternehmers und tanzte uns auch etwas vor, was wir als „SPD“ zu erkennen geglaubt hatten.
Martin sagte uns, es sei „FDP“ und klärte uns tanzend auf, dass das „F“ zwei vertikale Hiebe und ein horizontaler Hieb seien, wobei das „S“ eben eine dreigeteilte abgehackte Linie sei.

Wir hatten verstanden.

Wir erfuhren auch, dass es speziell für Frauen eine Schuhkontrolle seit diesem Jahr gab.
Beim Tanzen bzw. Wählen war es leiderr immer wieder passiert, dass Frauen beim Springen einer Figur bzw. eines Buchstabens nicht richtig aufgekommen waren und mit ihren High-Heels umgekickt waren.
Man wollte nicht wieder Verletzungen riskieren.
Ein zweites Manko war aber auch, wie man die Stimmenabgabe bzw. Tanzeinlage werten sollte, wenn sie unfallbedingt unterbrochen werden musste.

Kurz bevor wir gingen, kam jemand japsend und verschwitzt aus der Waldorf-Schule.

Er erzählte, er habe die „die Partei bibeltreuer Christen“ gewählt und da er nicht gerade eine „Sportskanone“ sei, habe er sich sehr quälen müssen, bis er die „lange Sequenz“ getanzt habe.

Wir bemerkten, er habe doch auch einfach „PBC“ tanzen können, worauf er sich vor die Stirn mit dem ätherischen Öl klatsche und meinte: „Mir fiel die Abkürzung nicht mehr ein. Ich war so nervös, denn es ist schließlich meine erste Wahl.“.

 

Bundestagswahl 2013 Deutschland Parteien ::: © pixelio.de

Heute ist Bundestagswahl.

Viele sind frustriert und resignieren. Sie wollen (leider) nicht wählen gehen.

Sie fühlen sich von den Politikern nicht ernstgenommen oder sehen nicht, dass ihre Wahl etwas bewirkt.

Sie setzen sich also selbst ins Abseits, indem sie nichts tun, um ihre Rolle zu ändern.

Ein anderer Aspekt ist aber auch die Wahlbeteiligung.

Bei der vorigen Bundestagswahl betrug die Wahlbeteiligung 70.8 Prozent.
Das hört sich zwar an, als wäre es viel, doch beim genauen Betrachten nicht mehr.
Bei einer Wahlbeteiligung von 70.8 Prozent bestimmen 35.5 Prozent der Deutschen über eine Regierung.
Es sind etwas mehr als ein Drittel !
Hier kann man wohl kaum noch davon sprechen, dass so eine Demokratie legitimiert ist.

Nun hört man von den Nichtwählern bzw. Wahlverweigerern aber, dass die Politiker angeblich nicht aufs Volk hörten, nur Tantiemen einstrichen, es sich gutgehen etc.

Man hört nie, dass die Nichtwähler etwas dagegen tun.

Nur herum zulabern und zu lamentieren bringt nichts, aber das ist wahrscheinlich das Einzige, was diese faulen Möchtegern-Demokraten und „Politk-Schlaumeier“ können.

Laber und nichts tun!

Die Nichtwähler sollten beweisen, dass dem nicht so ist und wählen gehen, also die Zustände, die sie anprangern, ändern!

Alles Andere – Ausreden !!! – ist Heuchlerei!

.Ich gehe wählen

 

Göring-Eckart, Bender, Tekla, Kretschmann

Nach der Ankündung „Wir kommen zum Höhepunkt“, über die sich viele halb tot gelacht haben, gab es heute den Wahlkampf-Höhepunkt der Grünen in .

Der „Grüne Höhepunkt“, der keiner war!

Der Großteil der Zuschauer bestand aus verärgerten Gegnern von Stuttgart 21 (s21), die geglaubt hatten, die Grünen würden S21 stoppen, wenn sie in Baden-Württemberg an der Macht wären.
So wurden die Sprecher der Grünen auch begrüßt, mit Hasstiraden, Buhrufen, Trillerpfeifenlärm und bösartigen „Transparenten“, die sie als Verräter in Sachen S21 titulierten.

Die Sprecher zeigten mangelnde Professionalität, denn sie ließen sich durch die Keintologen – hämisch für S21-Gegner – provozieren und in die Rechtfertigungsecke treiben. 
So konnte man immer und immer wieder zu jedem Redenauftakt hören: „Ich bin schon lange Jahre gegen S21 und habe mich auch sehr engagiert dagegen und ich lasse mich jetzt nicht beschimpfen.“, nachdem die Buhrufe und der Lärm einigermaßen verebbt waren. 

Bender, Grüne

Biggi Bender musste sich als Erste gegen die enttäuschten Stuttgart-21-Gegner durchsetzen.
Verzweifelt forderte sie, wenn sie den Zuschauern zuhöre, müssten diese auch ihr zuhören.
Ihre stellenweise durch Buhrufe provozierten zickigen Worte hörte man kaum.

Göhring-Eckard

Bundesvorsitzende Göring-Eckardt durfte ebenso wie Bender erstmal die selbstgezüchteten „Randalierer“ zur Ordnung rufen, bevor sie versuchte, z.B. den „Veggie-Day“ zu rechtfertigen, indem sie meinte, sie ließe sich ihre „thüringer Bio-Bratwurst“ nicht verbieten.
Sie redete mit anderen Worten das Gleiche wie Biggi Bender.
Peinlich wurde es, als sie behauptete, die Grünen hätten die Energiewende eingeleitet.

Transparent

Besorgte Bürger erinnerten daran, dass der Grüne Daniel Cohn-Bendit die Theodor-Heuss-Medaille von Winfried Kretschmann überreicht bekam, obwohl alle – auch Baden-Württemberrgs Ministerpräsident Winfried Kretschmann – wussten, wie Cohn-Bendit zu Kinder-Sex stand bzw. steht.

Dieses Transparent kam bei sehr vielen Leuten sehr gut an.

Als das Transparent aufgestellt wurde, wollten ein paar von den grünen Oberhäuptern wissen, bei wem es sich um diese Bürger handele.
Die Bürger erklärten, dass sie es Kretschmann nicht verziehen hätten, einem Befürworter von Sex mit Kindern die Theodor-Heuss-Medaille verliehen zu haben.
Da auch niemand die Bürger kannte, bemerkte man irgendwann die Verzweiflung in den Augen der Grünen, die in dem Spruch: „Sie sind bestimmt von der CDU.“ mündete.
Die Antwort war kurz und prägnant: „Wir sind lediglich Bürger.“. 

Winfried Kretschmann

Winfried Kretschmann, noch amtierender Ministerpräsident von Baden-Württemberg, legte dar, warum der Volksentscheid zu S21 bindend sei, bekam aber nur Trillerpfeifenlärm und Buhrufe als „Belohnung“.
Er sagte, es habe den versprochenen Volksentscheid (bzw. die Volksabstimmung) gegeben, doch die Bürger von Baden-Württemberg hätten sich für die weitere Subventionierung des Landes von S21 entschieden, was man als Demokrat anerkennen müsse und mahnte auch, man solle nicht permanent davon sprechen, dies sei nicht ganz koscher gewesen

Sein Spruch „Ich werde den Teufel tun und die Verfassung brechen“ war gut auf den Punkt gebracht, doch einige sog. „Parkschützer“ riefen „S21 ist Verfassungsbruch, also hätte man es mit einem erneuten Verfassungbruch rechtmäßig beenden können.“  und zeigten, dass sie Demokratie in keinster Weise begriffen hatten.

Sie bezeichneten Kretschmann als „Judas“, wobei „Judas“ noch harmlos war.

Cem Özdemir

Cem Özdemir wurde von der aufgebrachten Menge der enttäuschten Grünen-Wähler ebenfalls mit Häme, Abneigung und Buhrufen empfangen und sprach ein „Machtwort des Respekts“.
Er rief dazu auf, dass man auch die S21-Befürworter ernst nehmen solle, prügelte aber im nächsten Atemzug auf sehr niedrigem Niveau auf die S21-Befürworter ein.
Seine Perfidität und Hinterhältigkeit wurde aber auch sonst noch deutlich.
Cem Özdemir sagte, dass die Mehrheit der Stuttgarter gegen S21 seien und man dies nicht einfach irgnorieren könne und faselte, man könne S21 immer noch stoppen.
Er jagte seinem „Parteifreund“ Kretschmann damit einen verbalen Dolch in den Rücken.
Ebenso lobte er erst die Sozialdemokraten, doch dann faselte er davon, dass diese keine Ahnung von Politik hätten.

Die gröhlende Masse überzog die Grünen allerdings weiter mit Ablehnung in Form von Trillerpfeifen, Buhrufen (stellenweise über Megafon) oder Poster.

Dies war beileibe kein „Höhepunkt“.

So ist es, wenn man als Grüne die Geister ruft und rief und nicht mehr loswird.

Roll over Beethoven

„Fällt eigentlich niemanden auf,dass die Katholische ihren wichtigsten Sakralbau nicht Christuskirche, sondern Peterskirche nennt?
Und das sie nicht auf einem Christusplatz, sondern auf dem Petersplatz in Rom steht?
Selbst wenn es zuträfe, dass sich die Kuppel Michelangelos über dem Grab des Apostels Petrus wölbt – was längst als Legende entlarvt ist – müssten sich die Männer auf dem Stuhl Petri fragen lassen, wie es um den Stuhl des Jesus, des Christus,in Rom steht. 
2000 Jahre Kirchengeschichte ließen uns offenbar so abstumpfen, dass uns gar nicht mehr auffällt,dass man Christus durch Petrus ersetzt hat.“

Aus: „Das weiße Pferd“

Cem Özdemir ::: © Foto von Syntronica.net

Ab 17 Uhr hat Cem Özdemir, Vorsitzender der Grünen, heute im kleinen Kreis von 30 Personen im „Naturfreundehaus Steinbergle“ auf dem Killesberg gesprochen.

Wir kamen durch Zufall dorthin und entschlossen uns, ihn in unserer Funktion als Pressevertreter zuzuhören.

Der Erzieher ratterte den Text aus seinem Flyer herunter, den er allerdings noch in mehr Worte kleidete.

Er wolle sich einsetzen für eine verbesserte Bildungspolitik. Das hieße für ihn, sagte er, dass die Bildungskompetenz nicht mehr auf Landesebene , sondern auf Bundesebene liegen müsste und er sich dafür einsetzen würde, wenn er in Berlin einziehe.

Wenn !

Cem Özdemir, der laut eigenem Bekunden das erste Mal Kopftücher bei schwäbischen Bäuerinnen gesehen haben will, sollte als Erzieher und Sozialpädagoge wissen, dass für die Vermittlung von Bildung und anverwandten Themen die Kultusministerkonferenz (KMK) zuständig ist.

Cem Özdemir sagte, dass die CDU auch Mindestlöhne wolle, was ebenfalls nicht der Wahrheit entspricht.
Die CDU wirkt daraufein, dass es in allen Branchen Tarifverträge geben soll. Nur dort, wo es (noch) keine gibt, solle es (vorerst) Mindestlöhne geben.

Er schwafelte über die Energiewende, „mehr Demokratie“, aktuelle grüne Themen, bei denen er aber nicht wirklich etwas zu sagen hastte.

Sein Spruch: „Die Regierung ist häßlich und traut sich nicht, sich anzuschauen. Umd sie wollen gar nicht wissen, wie sie asussehen.“ sollte einem „Bundespolitiker“, wie Cem Özdemir sich selbst darstellt, nicht würdig sein.

Dreißig Leute, von denen die Hälfte Kinder waren – Eltern mit Kindern – unter einem Baldachin auf der Terasse sagt schon einiges über die Relevanz einer solchen „Veranstaltung“ aus.

Cem Özdemir, der vor vier Jahren auch für einen Sitz im Bundestag kandidierte und versprach, Stuttgart 21 (S21) stoppen zu wollen, sprach über dieses Thema nur in einem Nebensatz. Er wollte ja seine Ablehnung von S21 in diesem Wahlkampf ganz groß propagieren, was er wohl ebenso vergessen haben musste wie die Verfasser seines Wahlkampf-Flyers.

Das viel beschworene „Hören und Gehörtwerden“ ist bei ihm nur rheotorisches Beiwerk ohne jeglichen Inhalt. 

Ebenso ist die Aufschrift „Ein Stuttgarter für Berlin“ auf seinem Wahlkampfposter eine Frechheit.
Jemand, der seinen ersten – einwohnermeldetechnisch – Wohnsitz seit vielen Jahren in Berlin hat, kann sich nicht als Stuttgarter deklarieren.

Als wir gingen, kamen wir an einem Tisch mit einem bekennenden sog. „Parkschützer“ vorbei und warfen lapidar „Aber sie wissen schon, dass ES gebaut wird!“  in seine Richtung, worauf dieser sehr aggressiv wurde und sich nur durch sehr lautes Schnaufen einigermaßen unter Kontrolle halten konnte.
So ist es also …  Wenn man selbst – wie die sog. „Parkschützer“ – Veranstaltungen anderer mit Trillerpfeifen stört, sagt man , dass sei Demokratie und schreit nach Pluralismus
, aber  selbst akzeptiert keine andere Meinung. 

 

Roll over Beethoven

„“Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß wie Wolken riechen“

Novalis

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