Drehverwortung

Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz im Kabinett Merkel III., ist mächtig sauer, denn im kursieren böse, böse Beiträge und Kommentare.
Er nennt dies „Hate-Speech“ – „Hasssprache“.
Laut Heiiko Maas gibt es sie erst seit Kurzem, weswegen er jetzt einschreiten will, soll, muss – wie auch immer!

Was Ursula von der Leine Leyen mit ihrer sog. „Internetsperre“ nicht hinbekommen hat, will Maas nun mit einem Gesetz gegen „Hasssprache“ schaffen.

Das Problem ist aber, dass es die Problematik schon lange gibt und dies lange Zeit als irrelavant angesehen wurde. Wir wurden bei Twitter und Facebook schon vor Jahren arg beschimpft und denunziert.
Anzeigen bei der Polizei?
Diese verblassten irgendwann nach ein paar Wochen im Nirvana mit der Ausrede, dass Twitter  ein ausländischer Unternehmen sei und nicht auf die Anfragen der deutschen Justiz reagiere. Morddrohungen und Behauptungen aufs Übelste – bis hin in die Kinderschänder-Ecke – seien ja auch nicht sooo schlimm, denn man könnte ja selbst dagegen halten. Und dass Idioten unsere urheberrechtlich geschützten Bilder und unsere eingetragenen Markennamen (z.T. gegen uns) benutzten, sei zwar schlimm, aber wir sollten die Verbrecher immer wieder auffordern, das zu unterlassen. Dann würden die schon aufhören, vor allem, wenn wir uns nicht einschüchtern und beeinflussen ließen. Dann würde es sich eben irgendwann von selbst totlaufen und aufhören. Nachwirkungen gibt es übrigens immer noch.

Nun hat also Heiko Maas gemerkt, dass es im Internet „Hasskommentare“ gibt.
Das will er nicht hinnehmen, weil diese ja angeblich rechtsradikale Inhalte hätten.

Heko Maas bezieht sich nämlich nur auf „Hasssprache“, die aus der rechten politischen Ecke kommt. Linksradikalismus sei laut Heiko Maas nicht schlimm und werde überbewertet.
Wenn Linksradikale und –extremisten – u.a. die sog. „Antifa“ – Autos von nicht genehmen Politikern demolieren oder deren Häuser beschmieren, ignoriert man das ebenso, als wenn die Linken am Stuttgarter Flughafen bzw. auf dem Messegeläde mit Eisenstangen gegen Polizisten vorgehen, die einen Parteitag der „politischen Gegner“ schützen. Dass diese Idioten auch noch brennende Reifen auf die Autobahn geworfen haben, verdrängt man und schweigt darüber.
Auch wenn ausländische Politiker auftreten, ist es nicht schlimm, wenn Linke Steine werfen und die Besucher anpöbeln. 

Aber die „Hasssprache“ muss bekämpft werden, laut Heiko Maas.
Er will die sozialen Onlinenetzwerke dazu bringen, „Hasskommentare“ und „Hassbeiträge“ von sich aus zu löschen gegen Androhung von hohen Geldstrafen.
Er untergräbt damit allerdings die Meinungsfreiheit. Wenn nämlich jemand zum Beispiel sagt, er möge keine Moslems, sollen laut Maas die diesen Beitrag löschen, weil es ja „Hassprache“ ist. Wenn Martin Schulz sagt, er empfinde die AfD – Alternative für  – als Schande für , ist dies keine „Hasssprache“, weil es sich ja gegen angeblich „Rechte“ richtet.

Heko Maas weiß anscheinend nicht, was er tut.

Er will die Präsenz der „Altparteien“ sichern mit Hilfe eínes kuriosen Gesetzes.

Zu dem Thema ist übrigens etwas Aktuelles vorgefallen.
Einer meiner Facebookfreunde veröffentlichte als Erster gestern, dass in Stockholm ein Verrückter mit einem LKW in Menschen gerast ist. Er wurde von Facebook ermahnt, keine „Falschnachrichten“ zu veröffentlichen.

Das resultiert aus dem dumm-dreisten Gehabe von Heiko Maas, nämlich alles, was irgendwie nicht in ein bestimmtes Raster passt, und unter Umständen „rechtes Gedankengut“ enthalten könnte,  als „Hasssprache“ zu deklarieren.

Eine Zensur findet natürlich nicht statt !

 

Gestern fand im Saarland die Landtagswahl statt.
Die CDU gewann mit 40,7 Prozent die Wahl, bei der sie noch knapp fünf Prozent dazugetwinnen konnte.

Das ganze Prozedere wurde von den Massen(mainstream)medien beobachtet, analysiert und darüber berichtet.
Wichtige Personen von , die gar nicht oder noch gar nicht im Landtag vertreten waren, wurden interviewt. Man unterhielt sich u. a. mit FDP-Vertretern, die nicht im vorigen Landtag vertreten sind und die auch diesmal nicht den Einzug schafften.
Vertreter der AfD – Alternative für – wurden kurz genannt, doch mehr auch nicht, obwohl die AfD aus dem Stand 6.2 Prozent geholt hatte und in den Landtag einzieht.
So geht dies Ränkespiel weiter. Vertreter von „Altparteien“ dürfen vor laufender Kamera in Diskussionsrunden verbal auf die AfD einprügeln, obwohl niemand von der AfD da ist, der sich wehren oder etwas richtigstellen könnte.
Ebenso durften die „Politiker“ ungeschminkt ihren Sermon von Gründen der „Gewinne“ gerade ihrer Partei heraus philosophieren. Niemand kritisierte sie oder stellte kritische Fragen, ferner hakte niemand nach oder sagte ihnen, sie sollten einfach klar auf die Fragen antworten.

Wahlberichterstattung par excellence!

Das negative Highlight war der Kommentar des ZDF-Chefredakteurs Peter Frey im „Heute Journal“.
Frey lobte den Erfolg der CDU unter Annegret Kamp-Karrenbauer und lästerte in leisen Tönen über die Verluste der SPD von knapp einem Prozent. Auch sprach er in einem Nebensatz davon, dass die „Piratenpartei“ nicht mehr in Landtag vertreten sei. Die Grünen wurden ebenso knapp wie die FDP erwähnt. Zur SED-Nachfolgerin „Die Linke“ sagte er nur, dass die SPD und sie die Regierung nicht stellen könnten.
Frey behauptete, die Wahl von Kramp-Karrenbauer sei der Beweis dafür, dass die Bürger gegen die sog. „Populisten“ seien. Das war eine sehr „interessante“ These.
Die FDP hatte knapp zwei Prozent dazu gewonnen und die CDU knapp fünf.
Dies zeige, sagte Frey, dass die Wähler sich eben gegen „Populismus“ aussprächen.
Die AfD sei ja sowieso „für ein anderes System“, behauptete er. Dass die AfD von null auf knapp sechs Prozent kam, zeige allerdings nichts, sondern die AfD habe ja verloren, weil sie selbst mit mehr gerechnet hätte.
Diese Schlussfolgerung versteht nur er selbst.
Es folgte der ewige Sermon gegen die AfD mit Fingerzeig, keiner wolle sie und so weiter.
Anscheinend hatte er irgendetwas gegessen, was ihn nicht bekommen war.
Von einem Chefredakteur des ZDFs hatte ich mehr Objektivität erwartet!

Ich halte mich an die journalistischen Grundsätze, doch der Kommentar Freys war gespickt mit unbeweisbaren Gerüchten, Unwahrheiten, Möchtegern-Belehrungen und vielem mehr.

Sehr, sehr schade, Ihr als Kommentar deklarierter Sermon, Herr Frey!

Nach langer Diskussion wurde nun die Richtline 12.1 des Deutschen Pressecodex‘ geändert.

In der Richtlinie wurde beschrieben, wie laut Pressecodex Ziffer 12 – Diskriminierungen – verfahren werden sollte.

Die neue Version vom 22.3.2017 revidiert die Nichtnennung von Ethnien, Religionen etc. dahingehend, dass dem Redakteur bzw. Journalisten obliegt, dies zu nennen oder nicht.
Wörtlich heißt es nun:

In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

Dies ist eine kleine, aber immerhin wichtige Änderung, da es sehr viel von der „Öffentlichkeit“ bezüglich des Verschweigens gab.

Nachrichten Weltpolitik Welt International Internationales Politik Dietmar Syntronica Herzbeben

Die „Volkspartei für Freiheit und Demokratie“ von Mark Rutte hat bei der Wahl in den Niederlanden vor ein paar Tagen knapp ein Viertel der Stimmen und somit acht Sitze im Parlament verloren.
Geert Wilders „Partei für Freiheit“ gewann etwa 25 Prozent im Gegensatz zur vorigen Wahl dazu und bekam noch fünf Sitze mehr als beim vorigen Mal.
Die sozialdemokratische „Partei der Arbeit“ mit Spitzenkandidat Lodewijk Asscher verlor 19 Prozentpunkte, ist jetzt bei 5,7 Prozent gelandet und hat nur noch neun Sitze.
Martin Schulz, abgehalfterter EU-Parlamentspräsident, lobte den „Gewinn“ der „Partei für Arbeit“ als einen Sieg gegen den Populismus und für die Sozialdemokratie.
Vermessener geht es nicht mehr.

Die Mainstreammedien loben in vermessener Art und Weise den Gewinn von Mark Rutte und werteten, dass seine rechtsliberale Partei auf Platz Eins ist, als Überlegenheit der demokratischen Kräfte gegen Geert Wilders.

Die „Partei für Freiheit und Demokratie“ hat gegenüber der vorigen Wahl drastisch an Stimmen verloren, doch es zählt nur, dass sie oben steht. Dass die „Partei für Freiheit“ es vom dritten Platz auf den zweiten geschafft hat, spielt keine Rolle. Man erwähnt nur, dass ihr Abschneiden hinter den eigenen Erwartungen zurückblieb.
Der Vergleich hinkt ohne Ende, entspricht aber der Rhetorik der Mainstreammedien.
Die Mainstreammedien geben nur weiter, was die Politiker der „Altparteien“ meinen und lassen sich von ihnen vorschreiben, was sie von sich geben bzw. .

Das ist kein , sondern nur meinungsloses Abnicken.

Dietmar Syntronica Standpunkt nachrichten NEws Deutschland Comic Cartoon real Herzbeben

„Boing bumm tschack … boing bumm tschack …“  geht es in den „poliitischen Parlamenten“ Unseres Deutschen Landes zu.

Argumente? Fehlanzeige! 

Hauptsache auf den poliitischen Feind einprügeln, ob es stimmt, was man sagt,  oder nicht.
Er kann dann mal rechtsradikal sein oder auch linksradikal.
„Geistige Brandstifter“, was auch immer!
„Eine Schande für Deutschand“ ist ebenso aussagelos wie reaiitätsverweigernd.

Es geht nur darum, dass sich sich die selbstdeklarierten „etablierten “ gegenseitig die Türen aufhalten und sich Plätze auf den Sesseln in den Plenen freihalten.
Was neu ist, ist doof, hirnlos, „gegen den gesunden Menschenverstand“ etc.
Dass man selbst seit Jahren  opportun und nichtssagend durch die politische Landschaft läuft, spielt dabei keine Rolle.
Jede „etablierte Partei“ stellt sich als Heiland dar, sagt aber rein gar nichts oder wiederholt längst bekannte, abgedroschende Phrasen, die bei den Wählern ins eine Ohr rein und durchs andere „unverarbeitet“ sofort herausströmen oder schon im Gehörgang verpuffen.
Wegducken vor den Problemen hat bei ihnen ja immer geklappt, schönreden auch! 
Immer schön „politisch korrekt“ niemanden mit seiner „eigenen (Schein‑) Meinung“ belästigen!

Doch der Wind dreht sich.
Es gibt nämlich welche, die ihre Ziele und Forderungen formulieren und damit anecken, weil die „Etablierten“ es nicht gewohnt sind, sich mit Klartext auseinander zu setzen.
Und geht sowieso nicht!

Die „Etablierten“ tönen laut, sie würden innerhalb kürzester Zeit die Argumente zerstoben, doch bei „Diskussionsrunden“ wartet man vergeblich noch nach Sendeschluss darauf.
Nichts verpuffte, allerhöchsten die aalglatte Rhetorik a la „Ich habe zwar keine Meinung und keine Ahnung, aber ich rede die Zuschauer mit Stumpfsinn voll.“

Das interessiert aber niemanden mehr!

Das Zeigen mit den Fingern auf die „Neuen“ und das Igitt-Schreien ist das einzige Argument, doch dass alte Schema funktioniert nicht mehr.
Anstatt dies selbstkritisch zu hinterfragen, redet man lieber über Hassbotschaften, beleidigt die „Neuen“ als hirnlos, dumm und schwachsinnig, was aber in dem Kontext eben der „Etablierten“ keine Hassbotschaften sind, sondern „Argumente, um wachzurütteln“.

Wachrütteln sollte man eher die Schnarchnasen bzw. „Etablierten“.

Die Wähler – das „Stimmvieh“ – sind wach und beobachten mit offenen Augen, wie sich die „Etablierten“ weiter ihr eigenes Grab schaufeln, ohne es zu merken.

 

Heute zwischen 2:00 Uhr und 5:00 Uhr war es soweit.
Unsere erste Radiosendung.

Zu Anfang stellten wir uns bei den Hörern vor, danach ging es zu unserem ersten Beitrag.

Hunde haben es aufgrund ihres feinen Gehöhrs um Silvester und Neujahr sehr schwer, nicht zuletzt deswegen, weil sie sich auch noch erschrecken und das Knallen ihnen Angst macht.
Sie wollen gegen vermeintliche Eindringlinge oder Störenfriede vorgehen und bellen dann laut, um eben diese zu vertreiben.
Bei manchen Hunden reicht es einfach, wenn man das Bellen und die Drohgebährden ignoriert, ähnlich wie beim Gewitter. Manche Hunde meinen dann eben, es wäre nicht schlimm, weil Herrchen und Frauchen nichts machen und ruhig bleiben.
Bei unserer Cora haben wir uns angewöhnt, sie zu beruhigen, indem wir ein „freundiches Maß“ an Rüge und Mut-machen haben. Wenn sie merkt, dass wir sie nicht ausschimpfen, sondern ihr klarmachen, dass es „ganz toll“ ist, was sie macht, kommt sie wieder herunter. Da es ja nicht schlimm ist, kann sie dann beruhigt schlafen.
Dies gaben wir weiter.

Cora war anwesend bei der „-Show“ und verhielt sich ganz still und schlief stellenweise.

Neben Beiträge zur sog. „Auto-Poser-Szene“ kam auch unsere Bewerbung zur Bundespräsidentschaft nicht zu kurz.

Unsere spitzen Zungen werden einigen wehgetan haben …

Wenn man erstmal „drin“ ist, vergeht die Zeit zwischen Beiträgen, , Nachrichten etc. wie im Flug.

Weitere Sendungen werden immer sonntags zwischen zwei und fünf Uhr on air gehen.

Was in Berlin vorgestern passiert ist, ist sehr schlimm.
Unsere Trauer ist bei den unschuldigen Opfern, die durch einen fanatischen Geisteskranken heimtückisch ermordet wurden.

Wir werden hier keine Wertung zu dem Anschlag und den Umständen vornehmen.

Was uns genervt hat und worüber wir uns sehr geärgert haben, ist die „Mentalität“ mancher Politiker, die uns vorschreiben woll(t)en, wie wir bezüglich des Terroanschlag zu denken und zu fühlen haben.
Ebenso verhält es sich mit vielen Journalisten.
Uns freien Bürgern soll etwas aufoktroyiert werden.

Wir haben Augen zum Sehen, Ohren zum Hören und ein Gehirn, das selbstständig und differenziert denken und bewerten kann.
Unsere Sicht der Dinge können wir uns selbst entwickeln.

Dafür brauchen wir keine Meinungsmacher !

Roll over Beethoven

„Das kann ich jetzt nicht sagen. Ich muss das betrunken entscheiden.“

Politik a la Martin Schulz

video-icon

„Die Zeit der Lügenpresse läuft in Riesenschritten ab, denn niemand glaubt mehr der Staatspropaganda.“

ini-ff-kkh
Die von den „Die Linke“ und MLPD – Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands – angezettelte Initiative „Klinik auf dem Flugfeld – Nein danke““ meinte heute auf dem Sindelfinger Marktplatz, sie könnte gegen alles hetzen.

Erstmal ging es um das Klinikum auf dem Flugfeld, das momentan noch in der Planungsphase ist.
Dazu gibt es vonseiten des „Klinikverbund Südwest“ extra einen Projektmanager, der u.a. schon Erschließungsmittel für Grundstücke auf dem Flugfeld akquiriert hat.

In dem Statement des alten Herren, der am Mikrofon stand, waren mehrere Fehler gepackt.
Angeblich seien noch keine Gelder bereitgestellt worden, was aber nach einigen Sekunden wieder hinfällig war, da er meinte, dass zweihundert Miillionen Euro fehlten für das Bauen. Ebenso solle „noch alles offen“ sein.

Ich hatte mich mit unserer Hündin Cora zu den knapp fünfzehn Personen, die mindestens alle über fünfundfünzig und sechzig Jahre auf dem Buckel hatten, gesellt,
Irgendwann murmelte ich für mich anfänglich „Dieser Mann lügt.“, doch da ich die Lautstärke kontinuierlich anhob, hörten es die anderen auch. Einige schauten zu mir.
Dann rief ich sehr laut: „Was Sie sagen, stimmt doch nicht. Das ist doch nur Wunschdenken.“.
Ich schüttelte den Kopf und murmelte wieder: „Lügen und Wnuschdenken, aber keine Fakten.“.

Plötzlich ging es um den Bahnhofsneubau „Stuttgart 21“, der ja genau wie das Flugfeld-Klinikum ein Fass ohne Boden sei.
Schon grandos, dass man einem nicht mal im Bau befindlichen Klinikum bescheinigt, es würde massiv teurer, als man geplant hatte!

Dann ging es um ein Thema, das zu den größten Lügen der -21-Gegner gehört.

Das Gefälle der Bahnsteige!

„Bei Stuttgart 21 gibt es eine Bahnhofsneigung von 13,5 Prozent. Das ist richtig steil …“, hörte ich den alten Mann sagen und intervenierte lautstark: „Dieser Mann ist ein Lügner. Es gibt kein Gefälle von 13,5 Prozent, auch nicht von 1,35 Prozent, sondern von 1.5 Prozent, was 15 Promille wären.“
Der Mann war irritiert und machte kurz eine Pause.
„60 Meter Gefälle auf 4000 Metern wären das, also auf 400 Metern sechs Meter, auf 100 Metern als anderthalb Meter“, sprach ich laut weiter, „Geben Sie zu, dass Sie nicht die Wahrheit sprechen.“
„Das stimmt“, sagte er, „13.5 Prozent“.
„Nein, Sie lügen, wenn dann könnte ich 1,3 Prozent oder 13.5 Promille akzeptieren.“
Einige Ustehenden kamen näher und meinten, icih solle den Mund halten.
Ich hielt weiter dagegen, nicht nur bei S21.

Einer gegen Mehrere!

Ich hoelt jemandem, der sehr penetrant war und mir jedesmal sagte, ich solle den Mund halten, meinen Presseausweis entgegen und meinte: „Sie wissen, dass die Pressefreiheit im Grundgesetz verankert ist genauso wie die eigene Meinung?“

Tja, dann schwieg er.

Der „Redebeitrag“ von dem alten Mann war Gelaber, aber nichts Konkretes, keine Fakten.

Ich ging irgendwann, weil es mir zu dumm wurde.

Zig Augen folgten mir.

So kann es gehen, wenn man Lügen als Wahrheit verkaufen will und nicht auf jemanden gefasst ist, der Fakten liefert.

Diese Personen, die sich dort versammelten, sind immer die gleichen, wenn es um etwas geht, das man bemängeln oder kritisieren kann. Ich habe die Leute schon öfters bei verschiedenen „Bürger-Initiativen“ gesehen.
Es geht ihnen nicht darum, etwas zu bewegen, sondern um zu opponieren. Sie nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau und verdrehen Fakten oder ignorieren sie ganz.

Was ich schade fand, ist das feige Spiel der „Linken“.
Am 29. Juni 2016 waren wir zu einer Veranstaltung der „Linken“ geladen, bei der u.a. deren Parteivorsitzender Riexinger über den Pflegenotstand sprach.
Da ein Vertreter des Klinkverbunds Südwest geladen war, traute sich niemand von den „Linken“ auch nur ein Wort gegen das geplante Flugfeld-Klinikum zu erheben.

Kalender
Juni 2018
M D M D F S S
« Mai    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
252627282930  
Suchen und Finden
Wetter Wetter Wetter
Aktuelle Kommentare
  • Sabine Schneidewind: "In unseren Herzen wirst du immer weiterleben, auch wenn du über den Regenbogen gegangen bist. "
       vom
    11. April 2018
  • Syntronica: "Danke mein Glühwürmchen1 "
       vom
    24. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Herzlichen Glückwunsch zu eurem 2. Hochzeizszag. Weiterhin viel Liebe , Glück und in den Sozalnetzen kluge und aufklärende Kommentare. Besonders beglückwünschen möchte ich auch CORA,... "
       vom
    8. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Im Normalfall stimmt das, dass jeder das erntet was er sät. Leider gibt es Fälle in denen ungesät aber geerntet wird. Hoffentlich kommt die Rechnung... "
       vom
    31. Juli 2017
  • Sabine Schneidewind: "Dank Dir m Herzbeben <3 hab dich unendlich lieb m Schatz <3 "
       vom
    1. Juli 2017
  • Franz-Josef Baumann: "Wir (18-köpfige Gruppe) hatten bereits am 20.03.2017 eine Stocherkahnfahrt für den 27.05.2017 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr gebucht. Am 27.05.2017 06.31 Uhr wurden wir... "
       vom
    10. Juni 2017
  • Gerhard Singheiser: "Ich freue mich, dass Ihr es geschafft habt. Leider war ich beim ersten mal nicht dabei. Kann ich die Frequenzen bekommen? Ich wünsche Euch viel... "
       vom
    2. Januar 2017
  • Syntronica: "Da gebe ich Ihnen recht. Es ist in dem Artikel nicht heraus gekommen, was genau ich meinte. Wenn die SPD nicht will, hätte sie nicht... "
       vom
    11. Oktober 2016
  • Älter »    
Schlagworte und Stichworte
  • Archiv(e)