Drehverwortung

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Dietmar Comic Cartoon Zensur
Nach einem Tag hat mich Facebook wieder entsperrt.

Der Maulkorb hat allerdings nichts gebracht, da ich mir nicht vorschreiben lasse, welche Meinung ich vertrete und ausspreche (bzw. schreibe).

Ich hatte am 8.8.2018 gegen Halb Zehn einen Beitrag eines Arabers geteilt, in dem er seine Meinung kundtut.
Er sagt, dass er es lächerlich fände, dass viele Deutsche die Brutalität von Migranten relativierten und als „nicht so schlimm“ deklarierten oder sagten, Deutsche täten sowas auch. Er warnte davor, dass aufpassen sollte, nicht die gleichen Verhältnisse (bezogen auf Vergewaltigungen und Morden an Mädchen) wie in manchen Ländern im mittleren Osten zu bekommen.
Dies war für Facebook oder für die Gesinnungspolizei von Facebook Anlass, mich ohne eine Vorwarnung (kurz darauf) zu sperren – für 24 Stunden.

Das Kuriose ist, dass ich den Beitrag von der Pinnwand eines Facebook-Freundes hatte.
Er war deswegen gesperrt worden, dann aber nach Widerspruch entsperrt worden. Der Beitrag ist weiterhin auf seiner Pinnwand zu sehen. Diesen hatte ich an über „extern teilen“ auf meine Pinnwand geteilt.

Dann schlug die Zensur zu und bestrafte mich mit Ausschluss.

Ich konnte mich bei Facebook anmelden, alles anschauen, jedoch konnte ich in keinster Weise mehr interagieren, nichts mehr „liken“, nichts kommentieren, keine „Persönlichen Nachrichten“ mehr etc. Ich konnte niemanden mitteilen, dass ich gesperrt war.
Beschwerdeformulare an Facebook konnte ich aufrufen, aber diese ausgefüllten nicht abschicken, da ich ja „Mitteilungsverbot“ hatte.

Nun bin ich weder entsperrt.

Zwischenzeitig hat mir Facebook geschrieben, Sie hätten auf mein Ansinnen reagiert und empfunden, dass der Beitrag nicht gegen die Gemeinschaftsregeln verstoße und er wieder zu sehen sei.

Keine Entschuldigung, kein bisschen Reue!

Was mich gestört hat, war das Vorgehen Facebooks.

Ich konnte, nach dem ich die Mitteilung enthalten hatte, auf den Link „Wenn du eine Überprüfung beantragst, werden wir den Beitrag noch einmal überprüfen.“ klicken, aber sonst funktionierte nichts außer „Read Only“.

Die Welle geht jetzt erst los.

Facebook verstößt hier eindeutig gegen Art 5 des Grundgesetzes:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Dies werde ich verfassungsrechtlich durchleuchten lassen.
Das sog. „Netzdurchsetzungsgesetz“, das anordnet, sog. „Hassbotschaften“ müssten binnen 24 Stunden gelöscht werden, kann Art 5. GG nicht aufhebeln.

Vor allem kann niemand ohne richterliche „Anordnung“ bestraft werden.
„Auf Zuwinken“, dass etwas so sein könnte, wird nicht durch unsere Verfassung getragen.

Ich bleibe aktiv dabei, mich zu wehren.

Jetzt hat mich die Deutsche Zensur auch erreicht.

Ich wurde für einen Tag auf Facebook wegen angeblichem Verstoßes gegen die Gemeinschaftsregeln gesperrt.

Stein des Anstoßes war Folgendes:

Dieses Bild habe ich auf meine Facebook-Pinnwand veröffentlicht.
Einige Minuten später war ich gesperrt für 24 Stunden, was aber bedeuet, dass ich mich anmelden, aber nichts (mehr) veröffentlichen, kommentieren etc kann, bis die Sperre aufgehoben ist.

Diese Sperre ist ein Maulkorb!

Ich habe den Beitrag direkt als nicht „gegen die Gemeinschaftsregel verstoßen“ angemakelt.

Ebenso habe ich Facebook über ein Beschwerdeformular kontaktiert.
Als ich es abschicken wollte, kam die lapidare Meldung, die Anfrage funktioniere momentan nicht.

Dies ist der Text

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich widerspreche hiermit eindringlich Ihrer gegen mich eingesetzten sog. „Sperre“.
Der Beitrag, den ich gepostet habe, enthält werden „Hassreden“, noch Hetze, sondern stellt das Statement eines Arabers zu den Verhältnissen in dar. Es wird auch nicht zu irgend etwas oder wen aufgerufen.

Der Text ist unten angeführt.

Gleichzeitig möchte ich Sie – Facebook – darauf hinweisen, dass ich Journalist bin und die Freiheit der Presse im Grundesetz in Art. 5 ff gesichert ist und Sie – Facebook – sich hiermit der Zensur strafbar machen.
Ebenso hat Facebook keine richterliche Verfügung erwirkt, um eine A-Posteriori-Löschung zu rechtfertigen.
Ich fordere Sie hiermit auf, die „Sperre“ sofort aufzuheben.
Ich überlege mir, ob die die Screenshots von den Mitteilungen an mich seitens Facebook an die überregionale Presse und an die Strafverfolgungsbehörden weiterleite.

Mit freundichen Grüßen 

Dietmar Schneidewind

Merkt ihr Deutschen eigentlich was passiert?
Euer Land geht kaputt und ein großer Teil von euch schaut dabei zu. Seid ihr wirklich so blind, so naiv.
warum steckt ihr Migranten ständig in die Opferrolle. Ihr seid die Opfer, eure Frauen die täglich sexuell belästigt werden. Eure Männer dle zusammengeschlagen und beraubt werden. Aber ein Teil von euch steckt.
egal was passiert, die Migranten in die Opferrolle. die Aussage „Deutsche tun so etwas auch“ ist einfach nur krank und dumm.
Hört auf Krlmlnalität durch Migranten zu relativieren und es euch schön zu reden. Deutschland war mal ein schönes Land und ihr Deutschen ein stolzes Volk. lrn Land der Denker und Dichter werden bald Verhältnisse wie im mittleren Osten herrschen.
Ich frage mich wie ihr das euren Kindern und Enkelkindem erklären wollt.

ich bin gespannt, was bei Facebook noch passiert.

 

… und, Facebook, wir lassen uns die Meinung nicht verbieten!

 

Roll over Beethoven

„Osteopathie steht zur Medizin wie Astrologie zur Astronomie.“

Der Ehering ist ein Zeichen für die Ewigkeit.
Wenn Zeichen nicht mehr getragen werden, endet die Liebe.

Am 20. April 2018 waren wir unterwegs auf der Autobahn und hielten bei einem hundefreundlichen Schnellrestaurant.
Wir gingen uns für ein paar Minuten die Hände waschen und ließen unsere Hündin Cora kurz im klimatisierten Auto. Wir wollten sie danach direkt aus dem Auto holen und mit ihr ins Schnellrestaurant gehen.

Ich warte im Foyer auf meine Frau, als ein Mann auf mich zu kam und mir klarmachen wollte, dass unsere Hündin im Auto hechele und leide, weil es dort zu heiß sei.
„Wie Sie beobachtet haben, sind wir kurz hinein und holen unsere Hündin direkt, wenn meine Frau wieder kommt“, sagte ich, „mit einem größeren Hund ist es im Waschraum etwas eng.“
Der Mann erzählte mir nochmal das gleiche und forderte mich nochmals auf, „den Hund zu befreien.“
Ich beschwichtigte, dass wir, wenn meine Frau aus dem Waschraum käme, zum Auto gingen, und dann zusammen mit unserer Hündin ins Schnellrestaurant wollten.
„Ich kann auch das Auto aufbrechen, das darf ich, das darf ich“, schrie er mich an.
„Sind Sie Vollzugbeamter?“ Er schüttelte den Kopf. Ich sagte zu ihm, dass seine Aktion völlig überzogen sei und er den Ball flachhalten solle, da dies, was er vorhabe nämlich Sachbeschädigung sei.
In dem Moment kam meine Frau aus dem Waschraum heraus und schaute uns fragend an.
„Komm, wir holen Cora aus dem Auto, was wir ja vorhatten, damit dieser Mann sich davon überzeugen kann, was wir sowieso tun wollten.“

Auf dem Weg zum Auto beschimpfte uns der Mann, wir seien Tierquäler, obwohl ich ihm sagte, die Athmosphäre im Auto sei mit 20 Grad Celsius durch die Klimaanlage stabil gehalten und er schließlich wisse, dass wir nur einen kleinen Moment Hände-Waschen waren.
Er hörte mit seinen völlig unverständlichen Hasstiraden nicht auf, auch als Cora schon quietschvergnügt draußen stand, was eigentlich als Beweis hätte reichen sollen, das alles in Ordnung war.

Ich machte ein Foto des Kfz-Kennzeichens des Autos des Mannes, da dieser zwischendurch meine Frau immer wieder beleidigte und trotz mehrmaligem Auffordern dies zu unterlassen nicht ruhiger, sondern eher aggressiver wurde.
Wir gingen hinein und setzen uns mit Cora draußen auf die Außenterrasse unter einem Sonnenschirm und speisten.
Der Mann telefonierte und lief zum Nummerrnschild unseres Autos, das er dem Menschen am anderen Ende seines Handys mitteilte. Wir erfuhren später von ihm, dass er uns telefonisch angezeigt haben wollte.

Als wir nach dem Essen ein Selfie machten, fühlte sich der Mann, der schon seit ein paar Minuten das Handy aufgelegt hatte und abwartete, angesprochen, sprang aus seinem Auto und fauchte uns an, wir sollten das Bild von ihm „wegen Datenschutz“  löschen. Wir machten ihm klar, dass wir uns unserer Warte heraus ihn überhaupt nicht konnten.
Ich hob hervor, dass das, was er meinte im Kunsturheberrecht §37 als sog. „Recht am eigenen Bild“ stünde, dies aber nur gelte, wenn jemand das Bild eines anderen ohne dessen Erlaubnis veröffentlichte. Ich sagte auch, dass man solche Bilder aber an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden dürften, weil dies eben keine Veröffentlichung sei.

Von da an begann er uns mit nicht nachvollziehbaren Dingen zu belegen wie: „Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es den Hunden ging, die sie schon welche gehabt hätten.“, „Schauen Sie sich doch mal an, wie Sie aussehen“ oder „Sie können mich mit ihren Nägeln nicht beeindrucken.“

Irgendwann wurde es uns zu dumm, weil wir immer wieder den Mann beruhigten oder dies zumindest versuchten wobei dieser sich mehr und mehr aufregte

Er redeten nicht richtig in Rasge und schimpfte – „prügelte verbal auf uns ein“ – als wir schon im Auto saßen und wegfuhren.

Jedenfalls „freuen“ wir uns über die Anzeige gegen uns, von der er sagte, sie sei raus.

Nachtrag 22.7.2018

Bis jetzt haben wir noch nichts „Schriftliches“ bekommen,

 

Jörg Böhm ist „aufstrebender“ Krimiautor.
Wir hatten ihn vor knapp einem Jahr bei einer Lesung in Sindelfingen-Maichingen kennengelernt.
Er war sehr freundlich, ging auf Fragen ein, plauderte aus dem Nähkästchen und vieles mehr.

Uns fiel auf, dass er nicht jede Freundschaftsanfrage bei Facebook annahm, aber bei denen, die er annahm, in die Freundesliste schaute und wiederrum Freundschaftsanfragen an diese verschickte.
Als Superfliege auffiel, dass er ihre Facebook-Freundschaft revidierte, hakte sie nach und erfuhr, dass sein Konto angeblich gehackt wurde. Eine neue „Freundschaft“ kam nie zustande, von beiden Seiten nicht.

Nun landete vor einige Tagen eine kuriose persönliche Nachricht bei Superfliege.

Meine Liebe,
wie schön … Ich freue mich sehr …
Der Kreuzfahrtkrimi „Niemandsblut „ kostet 15 Euro.
Gibst du mir noch bitte deine Post‑ und deine Mail-Adresse? Und für wen darf ich widmen?
Meine Bankdaten lauten
Jörg Henn
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
IBAN XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
BIC: XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Bitte gib als Betreff „Niemandsblut“ und deinen Facebook-Namen an …

1000 Dank für deine großartige Unterstützung und viele liebe Grüße

Dein Jörg

P.S. Und gerne weitersagen, ich signiere sehr gerne für meine Leser …

Superfliege hatte seit ungefähr einem halben Jahr ich mehr mit ihm interagiert, weswegen es wohl ein Versehen sein musste. Sie reagierte auch nicht darauf. Jörg Böhm hakte nach, doch sie sagte ihm, sie habe nichts bei ihm bestellt und machte auch klar, dass die Sache mit der Signierung allein schon deswegen nicht sein könne, weil sie E-Books lese.
Eine Woche kam nichts mehr, dann diese Nachricht:

Ich danke dir von ganzem Herzen …
Und wenn du mir eine Freude machen möchtest, dann bitte schreib eine Rezension, empfehle mich weiter und erzähle deinen Freunden und krimibegeisterten Menschen von mir …
1000 Dank, LG Dein Jörg

Vor ein paar Tagen unterhielt sich Superfliege mit eine Arbeitskollegin eher beiläufig über Jörg Böhm. Diese Arbeitskollegin hatte eine Freundschaftsanfrage von ihm über Superflieges Freundesliste erhalten und sie angenommen. Sie hatte sich auch gewundert, weswegen er diese irgendwann aufgekündigt hatte.

Sie hatte die gleiche persönliche Nachricht über ein angeblich bestelltes Buch mit Signatur bekommen.

Diese Masche von Jörg Böhm ist mies.
Sie täuscht vor, man habe etwas bestellt. Viele Leute fallen bestimmt darauf herein und bezahlen dann das Buch.

Bei einem Krimiautor mit so einem Gebaren sollte man nichts kaufen!

Roll over Beethoven

„Wenn der Mensch vor Lachen wiehert, übertrifft er alle Tiere durch seine Gemeinheit.“

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Wer kennt diese Ermahnungen nicht … !

Diese Fensterchen nerven uns -User permanent und betteln darum, man möge den Werbeblocker – sog. „Adblocker“ – ausschalten. Dies Ausrede ist, dass Spiegel, Stern, Süddeutsche , die Frankfurter Allgemeine etc. auf Werbeeinnahmen angewiesen seien, um die Angebote anbieten zu können.

Wenn man den Werbeblocker ausschaltet, wird man allerdings mit Werbung zugepflastert: ein Banner oben, ein Banner rechts, beim jedem neuen Absatz ebenfalls kleine Werbeeinblendungen. Werbung ist fast mehr als der Inhalt.
Zudem kommt natürlich noch ein großes Video, bei dem „nur“ ein kleines Werbefensterchen von 15 Sekunden eingeblendet wird.
Dann kann man ein sog. Konto anmelden, bei dem der Werbeblocker ausgeschaltet bleiben muss, damit man weiterhin mit Werbung zugebombt werden kann, obwohl man stellenweise einen Obulus berappen muss.

Man vergleiche es mal mit der gedruckten Ausgsbe, in dem auf so gut wie jeder Seite Werbung zu finden ist.
Wenn man die Magazin kaufen würde oder abonnierte, zahlt man ja dafür und sollte keine Werbung mehr dort finden. Wenn man das Magazin umsonst haben möchte, bekommt man eben die althergebracht mit Werbung innerdrin.

Wir haben uns wohlweißlich entschieden, einen Werbeblocker einzusetzen.
Das Geflimmere nervt nämlich, weil es nicht aufhört.

Die Werbeblocker wurden nicht programmiert, um den Verlagen zu schaden, sondern deswegen, weil die Verlasge und Anbieter zuviel Werbung zeigen.

Man muss keine Internetmagazine anschauen, die dicht machen, wenn man einen Werbeblocker einsetzt.

Roll over Beethoven

„Beeil dich, bevor es zu spät ist, um zu bereuen!“

Fridtjof Nansen

Roll over Beethoven

„Gestern sah ich auf der Straße, wie ein Mann seine Geldbörse, seine Armbanduhr und sein Handy einem anderen schenkte, der nur ein Messer hatte.
Man spürt schon den Geist von Weihnachten..“

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