Deutschland

Roll over Beethoven

„Sie sind erst dann ein ‚wahrer Deutscher‘,
wenn Sie

‚tschechisches Streicholzschächtelchen‘

richtig aussprechen können.“

 

 Justizia

Am 17. April findet der Prozess bezüglich der sog. NSU-Morde in München statt.
Mal davon abgesehen, ob die Polizei Fehler gemacht hat oder nicht, geht es in diesem Beitrag bzw. Artikel um die Platzvergabe für Medienvertreter.
Als freier Journalist – natürlich (auch) Inhaber eines Presseausweises – ist mir das sog. Akkreditierungsverfahren bekannt.
In der Platzvergabe zum o.g. Prozess hat das Gericht nach dem Motto „Wer zu erst kommt, mahlt zuerst“ entschieden, da dies das gerechteste Verfahren ist.
Nun haben zuerst Vertreter der türkische „Hürriyet“ gesagt, das Verfahren sei nicht in Ordnung gewesen, weil man nicht richtig informiert worden sei.
Laut „Hürriyet“ habe man angeblich mehrmals angerufen am Gericht und darum gebeten, angerufen zu werden, wenn die Akkreditierungszeit beginnt, was wie erwartet nicht geschehen ist, weil dies nicht die Aufgabe des Gerichts ist.

Wohl wurden aber E-Mails mit den versandt.

Vonseiten „Hürriyet“ hört man nichts mehr, wohl aber von der Zeitung „Sabah“.

Mitarbeiter von „Sabah“ haben Klage gegen das Verfahren eingereicht, weil kein türkischer Journalist zugelassen ist.
Im Vorfeld hat aber der türkische Ministerpräsident Errdogan schon versucht, Druck auf den deutschen Außenminister, Westerwelle, auszuüben, was dieser aber nicht zuließ.

Wir haben in eine strikte Trennung von Politik und Recht, was auch kleinkarierte „Medienvertreter“ und „Ministerpräsidenten“ einsehen sollten und zudem anerkennen sollten, dass man mit Palaver nicht in unser Rechtssystem eingreifen kann.

Laut „Sabah“ ist die E-Mails des Gerichts mit den Akkreditierungsinformationen kurz vor Neun herausgeschickt worden, bei der „Sabah“ sei sie aber erst gegen halb Zehn eingetroffen, und da sei es schon zu spät gewesen und die Plätze vergeben gewesen.

Jetzt wird es aber peinlich!

Die E-Mail hätte angeblich vom Gericht zur „Sabah“ eine halbe Stunde gebraucht und in dieser halben Stunde hätten sich alle anderen „Medienvertreter“ eingeschrieben und die Plätze seien weg gewesen.

Wie kommt das?

Der Zentralcomputer, der bei „Sabah“ eingehende E-Mails entgegennimmt und intern weiterverteilt, hat wohl „Pause“ gemacht und eine halbe Stunde vertrödelt.

Dies kann man dem Gericht nicht anlasten.

In Kontext von „Sabah“ hieße es also: „Wenn jemand mir am Montag eine Postkarte schickt und ich diese aber erst am Freitag bekomme, weil ich nicht in meinen Briefkasten geschaut habe, ist der Absender schuld.“.

offen bleiben Fernsehturm Stuttgart

Laut einer Verfügung des Oberbürgemeisters – Fitz Kuhn, Grüne – bleibt der Fernsehturm von Stuttgart bis auf Weiteres geschlossen.

Die gastronomischen Einrichtungen bleiben leider auch geschlossen, ebenso kann man nicht mehr mit dem Aufzug auf die Aussichtsplattform fahren.

Die Angestellten können bis auf Weiteres leider ihre (Arbeits‑) Tage zu Hause verbringen.

In der offiziellen Stellungnahme wird der Trauer kundgetan.

Siegfried Dannwolf, Geschäftsführer der SWR Media Services GmbH zur Schließung des Fernsehturms:
„Wir haben im Zuge der Turmsanierung 2011 mit Millionen Aufwand den Brandschutz auf den neuesten Stand gebracht, weil dies in unserem eigenen Interesse lag und wir alle Auflagen der Städtischen Behörden erfüllen wollten. Dass der Fernsehturm jetzt aus Sicherheitsgründen vorübergehend (?) geschlossen werden muss, trifft uns völlig unvorbereitet. Wir werden jetzt prüfen, wie wir die für uns neuen und nicht absehbaren Auflagen erfüllen können und ob ein wirtschaftlicher Betrieb dann überhaupt noch möglich ist. Unser Ziel wird es sein, dieses einzigartige Bauwerk baldmöglichst wieder voll nutzbar zu machen. Wir hoffen auf eine konstruktive Mitwirkung der Stadt , das Wahrzeichen der Landeshauptstadt weiterhin für die Bürgerinnen und Bürger einträglich zu erhalten.“

Originalstellungnahme auf der Webseite des Fernsehturms

Das Prekäre dabei ist, dass die Branschutzauflagen durchleuchtet wurden und angeblich herausgekommen sein soll, dass der Fernsehturm nicht mehr sicher sei und dies so schlimm sei, dass er sofort geschlossen werden musste.

Der Oberbürgermeister – Fritz Kuhn, Grüne – gab „seine“ Verfügung erst heraus, nachdem er dies erstmal vor den Medien kundtat, ohne  vorher mit dem Betreiber des Ferrnsehturms, dem SWR – Südwestrundfunk –  mit Sitz in Stuttgart, gesprochen zu haben.
Deswegen kam dies, wie in der Stellungnahme von Herrn Dannwolf dargestellt, völlig unvorbereitet (für den SWR).

Man bedenke, dass der Stuttgarter Fernsehturm der erste  Fernsehturm der Welt ist, und eins der Symbole bzw. Wahrzeichen von Stuttgart ist.
Der Fernsehturm wird von zig Leuten besucht.

Warum der Fernsehturm sofort geschlossen werden musste, weiß moch niemand, nur dass angeblich der Brandschutz  „in hohem Maße“ nicht gewährleistet sei.

Was uns aufstößt, ist das Gehabe des Oberbürgermeisters.
Anstattzuerst mit dem Betreiber zu sprechen und ein Meeting einzuberufen, um zu klären, was man tun bzw. verbessern kann, wird administrativ eine „Verfügung“ erlassen.

Dies zeigt, dass Fritz Kuhn als Oberbürgermeister – als „erster Bürger Stuttgarts“- nichts taugt.

Update Service WordPress Computer Internet Information

Gerade wurde diese Internetpräsenz aktualisiert.

Um Werbemüll – Spam – zu vermeiden, wurde das Programm (Plugin) „Akismet“ installiert.

Akismet erhebt eine Menge (IP, Kommentarname, Kommentarmailadresse, Kommentar, Browser und viele weitere), sendet und speichert diese auf Servern in den USA. Dies ist nach dem deutschen und europäischen Datenschutzrecht nur mit einer Einwilligung der Kommentatoren erlaubt, weil die USA nach unserem Gesetz als ein Land ohne hinreichendes Datenschutzniveau gelten.

Die Einwilligung muss ausdrücklich erfolgen, also in Form einer Checkbox. Ferner müssen die Absender eines Kommentars im Vorfeld darüber aufgeklärt werden, dass persönliche Daten erhoben und auf ausländischen Servern gespeichert werden.

Um dieser rechtlichen „Zwangslage“ Rechnung zu tragen, erscheint nun eine Checkbox, die man vor dem Absenden eines Kommentars „anhaken“ muss.

Ansonsten wird man keine Änderungen bemerken.

Nutzung von Akismet zur Vermeidung von Kommentarspam

Diese Seite nutzt das Akismet-Plugin der Automattic Inc., 60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110–4929, USA. Mit Hilfe dieses Programms (Plugins) werden Kommentare von echten Menschen von Spam-Kommentaren unterschieden. Dazu werden alle Kommentarangaben an einen Server in den USA verschickt, wo sie analysiert und für Vergleichszwecke vier Tage lang gespeichert werden. Ist ein Kommentar als Spam eingestuft worden, werden die Daten über diese Zeit hinaus gespeichert. Zu diesen Angaben gehören der eingegebene Name, die Emailadresse, die IP-Adresse, der Kommentarinhalt, der Referrer, Angaben zum verwendeten Browser sowie dem Computersystem und die Zeit des Eintrags. Sie können gerne Pseudonyme nutzen, oder auf die Eingabe des Namens oder der Emailadresse verzichten. Sie können die Übertragung der Daten komplett verhindern, in dem Sie unser Kommentarsystem nicht nutzen. Das wäre schade, aber leider sehen wir sonst keine Alternativen, die ebenso effektiv arbeiten. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für die unter support@wordpress.com, Betreff “Deletion of Data stored by Akismet” unter Angabe/Beschreibung der gespeicherten Daten widersprechen.

  arm-602208_web_R_K_B_by_uschi dreiucker_pixelio.de

Der „Armuts‑ und Reichtumsbericht der Bundesrepublik “ , der einer war, aber keiner (mehr) ist …

Der „Armutsbericht“  ist heute – 6.3.2013 – endlich erschienen, nachdem die Informationskontrolle ganz derb zugeschlagen hat.

Wirtschaftsminister Philipp Rösler wollte – und hat (leider) auch seinen Willen bekommen – einige Passagen aus dem „Armutsbericht“ streichen bzw. „korrigieren“ lassen.

Man kann sagen „Nachrichten“ !

Wenn etwas nicht so ist, wie man will, muss man es „nachrichten“ !

So wurde gestrichen, dass in Deutschland die Einkommen weiter auseinanderspreizten, also Reiche reicher würden und Arme ärmer.
Kontextuell wurden dazu Überlegungen angestellt, wie man dies zurückfahren könnte. Überlegungen über „Lohnuntergrenzen“ – Mindestlohn – wurde ersetzt durch: „Die Meinungsbildung zu einer allgemeinen gesetzlichen Lohnuntergrenze ist noch nicht abgeschlossen.“

Die Tatsache, dass in Deutschland Privatvermögen (sehr) ungleich verteilt sind, fiel auch dem Rotstift zum Opfer und verschwand im Nirvana.

Dies alles wurde damit begründet, dass dies das „Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung“ verletzen sowie den „gesellschaftlichen Zusammenhang“ gefährden könne.

Dass vier millionen Menschen einen Stundenlohn unter sieben Euro bekämen, war in der „finalen Fassung“ des „Armutsberichts“ heute nicht mehr zu lesen.

Man sieht hier eindeutig, wie realitätsfern Politiker sind.

Informationskontrolle – alias Zensur – wird geübt, um nicht zugeben zu müssen, wie die Realität tickt.

Der Herr Wirtschaftsminister Rösler lebt (wohl) in seiner eigenen Welt.
Die, die diese Informationskontrolle mittragen und mittrugen, sind allerdings auch nicht besser (für Deutschland)!

 

Bild: pixelio.de – hofschläger

Klar gelogen

Was sind Keintologen?

Das Wort „Keintologe(n)“ wurde von Befürwortern des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) geprägt.

Es beschreibt, dass die Gegner von S21 gegen alles sind – „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein …“ – was S21 auch nur tangiert, und spielt gleichsam auf den esoterisch-religiösen Wahn der S21-Gegner an, der über Gut und Böse steht.

„Keintology“ spielt ebenfalls darauf an, mit Seitenhieb auf die realitätsverweigernde Sekte, die so ähnlich heißt und genauso Propanda und Agitation betreibt.

“Keintologen“ sind also realitätsverweigernde S21-Gegner, die nach einem esoterisch-religiösen Stereotypus handeln und alles „verteufeln“, was auch nur im weitesten Sinne für/pro S21 ist, ganz gleich, ob dabei die Wahrheit verleugnet wird oder nicht.

Heino, Deutschlands Schlagersänger Nummer 1, hat ein Album mit dem Namen „Mit freundlichen Grüßen“ heraus gebracht.

Dort interpretiert er auf „völkstümlicher Weise“ bekannte Songs wie „Junge“ von den Ärzten, „Sonne“ von Rammstein, „MFG“ von den Fantastischen Vier und vieles mehr.

Das Album ist sehr gut gemacht und man bemerkt den Schuss Heinos.

Bushido, allgemein als Skandal-Rapper bekannt, war neidisch, und meinte, Heino solle sich als Nächstes doch mal an einen seiner Songs versuchen und schwafelte schon, Heino würde dies nicht schaffen.

Wir erinnern uns noch an die Verleihung des „Bambis im Bereich Integration“ an den Frauenfeind und Chauvinisten Bushido und der Diskussion danach, in dessen Verlauf Heino gerade deswegen seinen Bambi zurückgab und dies auch so kommunizierte.

Bushido meint wohl, alle außer er selbst seien dumm und litten an Vergesslichkeit. 

 

 516300_web_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de
Das Buch „Die Kleine Hexe“ wird umgeschrieben.

Politisch korrekt wurde das Wort „wichsen“ ersetzt durch „verprügeln“.

Das Wort „wichsen“ hatte früher die Bedeutung „verhauen“, „verprügeln“ und ähnliches, aber da das Verb heutzutage auch ein Kraftausdruck für „masturbieren“ ist, konnte man dies den Kindern nicht zumuten.

Ebenso wird gefordert, dass „Pipi Langstrumpf“ ebenfalls politisch korrekt „umdefiniert“ werden solle, denn dort wird das Wort „Neger“ für schwarzhäutige Menschen benutzt.

Das geht schon mal gar nicht!

Man erinnere sich an amerikanische Krimis, in denen „Schwarze“ gesucht wurden, aber auf einmal hieß es „Farbige“ und Jahre später wurde „Afro-Amerikaner“ benutzt.

kann natürlich auch auf solche „politisch korrekten“ Wortschöpfungen „stolz“ sein.

  • Negerküsse heißen Schaumküsse.
  • Ausländer sind „Deutsche mit ‚ausländischem‘ Migrationshintergrund“.
  • Behinderte sind „Menschen mit Behinderungen“
  • Der „Sarotti-Mohr“, eine Werbefigur wurde ersetzt durch den goldhätigen „Sarotti-Magier der Sinne“, weil er wie ein Sklave aussah.
  • etc. pp. …

Da in der römischen Geschichtsschtreibung Germanen als Barbaren bezeichnet werden und wurden, fordern wir die Neuschreibung eben dieser.

Und eins will ich den sagen!

Es heißt nicht mehr „Reingeschmeckte“, sondern „Schwaben mit reingeschmecktem Migrationshintergrund“.

 

Bilderquelle: Pixelio.de/Denise

klein-gross350

Frohes Neues Jahr

für alle Kleinen und Großen!

Köar gelogen

Heute waren wir bei der Polizei und haben Anzeige erstattet.
Es geht um „üble Nachrede“, „Verleumdung“, „Denunziation“, „Beleidigung“ und anverwandte Themen.

Latrine und Unwahr @Syndronica
So, liebe #S21 TL. Nu hammers amtlich. Dietmar Sch***, ***Adresse*** aka @***Account*** ist Ursprung von „Dietrich Wagner“

Personen, die sich auskennen, werden merken, dass es hier um Stuttgart 21 (S21) und um einen Herrn Wagner geht.
Herr Wagner hat auf einer Anti-S21‑Demo bei einem Wasserwerfereinsatz am Bahnhof wohl nicht mitbekommen, dass die Polizei mehrmals warnte, er soll gehen, hat sich wohl nicht beirren lassen und hat dabei fast die Augen und die Sehkraft verloren.

Irgendjemand muss sich wohl einen Spaß erlaubt haben und hat sich eben als diesen Herrn Wagner ausgegeben und dumm herum geredet.
Dies hat die S21-Gegner, die in Herrn Wagner einen „Märtyrer“ sehen, aufgebracht und der unechte Wagner – Fake-Wagner genannt – wurde verbal angegriffen.

Niemand wusste, wer dahinter steckte.
Man „recherchierte“ in alle Richtungen.

Um zuverstehen, wie die Verleumdung gegen uns zustande kam, muss man wissen, wer dieser „Syndronica“ ist.

Wir sind bekanntlich S21-Befürworter und veröffentlichen u.a. auch Artikel dazu und widerlegen auch die Lügen der S21-Gegner – hämisch Keintologen genannt, als Anspielung auf deren Sprüche „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein Dies“, Kein Das“ etc. pp. – was diesen nicht passt.
So entstanden besonders bei Twitter Konten, die sich als uns ausgaben – sog. „Identitätsbetrug“ – und permanent dummes Zeug über uns veröffentlichten und uns permanent denunzierten usw.
Wir programmierten Filter, sodass wir diesen Sermon nicht mehr lesen mussten.

Wir lassen uns aber nicht davon abhalten, für S21 weiterzumachen!

S21-Befürworter werden bei Twitter wie im Real Life von den Anti-S21-Demagogen beleidigt, ihnen jegliche Intelligenz abgesprochen und auf eine Stufe mit „niederem Gewürm“ gestellt.
Es ist stellenweise so schlimm, dass auch Statements von uns bei Twitter, die nichts mit S21 zu tun haben, „verrissen“ werden.
Die keintologischen Wutbürger beschäftigen sich mit uns, recherchieren über uns, um irgendwas zu erfahren.
Sie verdrehen Tatsachen, behaupten u.a. wir hätten keine Schulbildung, wären arbeitslos und dergleichen.

So kam ein Psychopath – SYNDRONICA – auf die Idee o.g. Statement (inklusive unserer Adresse, die wir oben unkenntlich gemacht haben) zu veröffentlichen, um uns mundtot zu machen.

Richtig gelesen: PSYCHOPATH !

Mit diesem Statement und den Wiederveröffentlichungen – sog. Retweets – gingen wir dann zur Polizei und zeigten den PSYCHOPATHEN sowie ausnahmslos alle Wiederveröffentlicher an.
Die „Sache“ sieht gut aus für uns.

So können Schüsse nach hinten losgehen!

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