Deutschland

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Wir wünschen ein Frohes Neues Jahr!

Roll over Beethoven

„Wer jetzt noch den „Spiegel“ liest, ist entweder Angehöriger, dumm oder wird erpresst.“

Wir sind stolz, verkünden zu dürfen, dass wir kurz beim Jahresrückblick von „SWR Heimat“ zu sehen sind.
Wir erscheinen direkt hinter dem Tatort-Kommissar von .

Wir hatten dem Südwestrundfunk (SWR) auf Pfingsten  ein Interview über die Kulturbewegung gegeben.

 

Wir wünschen Frohe Weihnachten!

„Advent und Weihnachten ist wie ein Schlüsselloch, durch das auf unsren dunklen Erdenweg ein Schein aus der Heimat fällt“

Friedrich von Bodelschwingh

Morgens gegen acht in Sindelfingen am Sterncenter

Vier Personen, eine Frau und drei Männer, treffen sich und besprechen den Tag.
Sie tragen Taschen bei sich, in denen sie diverse Utensilien haben.
Einer der Männer greift in seine Tasche und verteilt dann leere Pappbecher – „Kaffee-To-Go-Becher“ – an die anderen drei.
Sie legen noch etwas Kleingeld hinein, dann verschwinden sie und gehen ihrer „Tätigkeit“ nach.

Etwas später sitzen sie verteilt an der Mercedesstraße vor dem Sterncenter, am Busbahnhof und vor den Geschäften gegenüber des Sterncenters herum und betteln.
In bestimmten Abständen kommen immer wieder die glichen Personen vorbei. Diesen stecken die „Bettler“ ihre eingesammelten Almosen zu.
Manchmal stehen die „Bettler“ auch auf und treffen sich mit „Einsammlern“. Wir haben diese Geldübergabe in Stuttgart in der Arnulf-Klett-Passage beobachtet.

Diese „Bettler“ werden gezwungen, Geld zu sammeln. Das gehört zum miesen Spiel der sog. „Bettel-Mafia“.
Diese schickt Arme oder auch Behinderte von Bulgarien oder Rumänien und anderen osteuropäischen Staaten nach , damit sie betteln gehen.
Die Intention ust keine andere, als Leute als Bettler auf die Strraße zu schicken und sich das Geld einzuheimsen.

Eine bekannte Rolle dieser „Bettler“ sind die angeblich trauernden Mütter, die manchmal rufen: „Meine Kind in Skopje“ und dann lautstark weinen.
Dies ist nur eine einstudierte Rolle, ebenso die Krüppel, die in gebückter Haltung mit Krücken durch die Einkaufsstraßen schleichen.

Wir geben schon seit langem nichts mehr.

Allen einen schönen Nikolaus-Tag!

Roll over Beethoven

„Vier Kerzen auf einem Tannenast,
ihr warmes Licht verbreitet Ruhe, von Stress und Hast,
lassen wir uns Berieseln von diesem Licht,
denn es will uns sagen, vergessen wir den wahren Grund der Weihnacht nicht.“

Christian Gerber

Im Landesmuseum Württemberg, , findet vom 16.10.2018 bis zum 28.4.2019 die Sonderausstellung „Faszination Schwert“ statt.

Vor einigen Monaten waren wir in -Gewandung in Stuttgart auf dem Schillerplatz  unterwegs. Dort ging ein Ritter umher und fragte – von einem Filmteam begleitet – Passanten, ob sie sein Schwert gefunden hätten.
Wir Zeitreisende unterhielten uns mit ihm und versuchten ihm zu helfen, indem wir ihm auch anboten, mit ihm eine zu unternehmen in die Zeit, aus der er stammte.
Dies gefiel dem Filmteam so gut, dass sie uns fragten, ob sie diese kleine witzige Szene verwenden dürften.
Wir willigten ein.
Nun ist der kleine einminütige Werbefilm erschienen.

Vielen Dank an das Landesmuseum!

 

Kein Geräusch war in der Stadt zu hören.
Kälte lag in der mitternächtlichen Dunkelheit. Die Luft stand still und wartete auf den Sonnenaufgang, der allerdings erst in ein paar Stunden seinen Lauf nehmen sollte.
Die Straßenlaternen steckten sich in die Dunkelheit und verteilten gleichmäßiges trübes Licht.
Irgendwo bellte ein Hund, in heller Stimme. Darauf antwortete ein anscheinend größerer mit weit aggressiver Stimme.

Die Nacht stand unbewegt und wartete auf den nächsten Tag, als das Licht der Straßenlaternen zu flackern begann.

Mitten auf der leeren Straße vibrierte die Luft.
Ein kleiner hellgrüner Lichtpunkt begann zu wachsen und blähte sich bis auf einer Größe von vier Württembergischen Ellen aus. Im Inneren wabberte Rauch, der sich ausdehnte und wieder in sich zusammenfiel.
Eine Gestalt tauchte auf, schwarz gekleidet mit einen Hut. Das Gesicht war nicht zu erkennen.
Die Gestalt trat heraus und verließ das Gebilde. Sie drehte sich kurz vor dem Verlassen um, bückte sich und hatte eine kleine leuchtende Kugel in seiner schwarz-behandschuhten Hand. Dann trat sie ganz heraus und verstaute die Kugel in ein Ledersäckchen, das an ihrer Hüfte hing.
Das wabbernde Gebilde stürtzte ins sich zusammen und verschwand.

Die Gestalt ging die Straße entlang.

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