Datenbanken

1 2 3 6

Personen der Generation Z sind wegen des selbstverständlichen Gebrauchs von digitalen Technologien … seit dem Kindesalter Teil der Digital Natives, und damit deren zweite Generation: Die vorhergehende Generation wurde im frühen jugendlichen Alter digital sozialisiert, und war deren Pioniergeneration. Da Kleinkinder schon im frühen Alter mit Smartphones und Tablet-PCs in Kontakt kommen, durchlaufen sie eine andere Entwicklung als Kinder der Generation Y zuvor, die dies erst später kennenlernten.
Laut Wikipedia

Die sog. „Generation Z“ wird langsam erwachsen, wobei allerdings Denkstrukturen von Verhalten sowie Interaktionen auf die reale Welt kuriose Züge annehmen.

Die Welt erscheint ihnen durch das kleine Fensterchen des Smartphones und der (sozialen) Medien nur eingeschränkt bzw. (sehr) vereinfacht zur Verfügung.
Es geht nicht apriori um das Verständnis der Welt, sondern um die pseudo-sozialen Halt durch massenweise „Likes“, um anderen zu zeigen, dass sie ihre verbalen Ergüsse und Bilder „toll“ finden. Im Vordergrund steht aber das Prinzip „manus manem lavat“, wenn es darum geht, jemanden mitzuteilen, was einem gefällt. Interaktionen beziehen sich nicht auf Überzeugung, sondern auf Gegenseitigkeit – „Likest Du meins, like ich deins.“.

Dabei fällt in der realen – nicht „digitalen“ – Welt genauso dieses Weltverständnis heraus.
Was nicht interagert, interessiert nicht.
Zusammenhänge und Fakten gibt es nicht, ebenso keine kritische Betrachtung.
Man nimmt sich eine Richtung der Betrachtung heraus und macht sie sich zu eigen, genauso wie in der Smartphone-Welt. Dabei interessiert genau wie dort nicht, ob es wahr ist, sondern, ob andere genauso denken. Oder man erklärt die Andersdenkenden für doof. Beweise und Falsifikationen sind nicht wichtig. Es ist das wahr, was man dazu erklärt und was der größte Teil der Masse meint.
Kritische Betrachtung nud Auseinandersetzung gibt es nicht.
Wie in der Smartphone-Welt sind nur diejenigen „in“, die das bestätigen, alle anderen sind doof, weil sie nichts „liken“ (bestätigen).

Die Betrachung der realen Welt ist das defizitäre Manko.
Der Ausgangspunkt der Betrachtung ist das Smartphone. Diese Smartphone-Welt ist der Angelpunkt und impliziert alles.
Die Smartphone-Welt ist nur eine sehr vereinfachte mediale Abbildung der realen Welt.
Diese macht man sich nun als Realität zu eigen. Die Realität – außerhalb – ist unendlich facettenreicher als die des kleinen Weltenfensters Smartphone-Display.
Es wird also die reale Welt vereinfacht, damit diese kompatibel ist.

Schaut man sich als Außenstehender die Smartphone-Welt an und betrachtet die Auswüchse davon, wird man schnell denken, es sei schlimm.
Das Smartphone muss auch überall mit hin, aber nicht, um erreichbar zu sein, sondern um präsent zu sein.
Und zu „liken“.
Es könnte ja sein, dass andere eingeschnappt sind, wenn man über einen (kleinen) Zeitraum nicht interagiert. Die Freunde könnten einen ja verlassen. Freunde snd nur Freunde, wenn sie permanent „liken“ und interagieren.
Bei einem Konzert ist das Smartphone nicht nur dabei, um Anderen, die nicht teilnehmen können, zu zeigen, was passiert, sondern um präsent zu sein. Es wird nicht unbedingt über das Konzert philosophiert. Es interessiert der pseudo-soziale Halt, nicht was kommuniziert wird.
Ganz wichtig ist, schnell zu antworten, um den „Halt“ zu gewährleisten. Interesse ist nicht wichtig,
Hauptsache ist die Interaktion und das Zum-Ausdruck-bringen, das man angeblich etwas mag („Like“).
Nun fragt man sich, warum man zum Konzert geht, wenn man im Prinzip gar nicht da ist.
Man geht dort hin, weil es cool ist bei der Smartphone-Welt, hinzugehen. oder zumindest heucheln hält einen vom Genießen des Konzerts ab, aber Genießen ist nicht smartphone-konform.
Die Nicht-Smartphone-Generation genießt das Konzert, weil sie dafür da sind.
Die Generation Smartphone ist da, um präsent zu sein, weil es eben so ist, sie genießt aber nicht, weil sie ja ständig im, mit und am Smartphone kommuniziert. Sie wird vom Smartphone unterbrochen, wenn sie in der realen Welt ist.

Störfaktor Realität!

Konsumieren und Berieselung, keine Kontexte mehr, nur Inteaktion, ob sie sinnvoll ist oder nicht.

Diese Art der Kommunikation und der Weltansicht ist nicht sinnvoll.

Generation Z schwimmt in die Degeneration.


(Foto: Jochen Enderlin/Südwestrundfunk)

Am Samstag hielten wir uns beim „SWR Sommerfestival“ auf.
Ein Fotograf, Jochen Enderlin, schickte uns Bilder und erinnerte sich an unsere (Real‑) Namen.
Für uns ist es „normal“ beim SWR mit dem Moderator Günter Schneidewind in Verbindung gebracht zu werden.


(Günter Schneidewind – „Der Große Schneidewind“)

In der Antwort-Mail witzelten wir, was ihm denn bei unseren (Real‑) Namen einfiele und waren sehr überrascht, was er uns mitteilte.


ich hatte mich über den Namen an die Aktion von 2016 erinnert, als ich mit Corvin Tondera-Klein in der Hitfahrzentrale unterwegs war 
https://www.swr.de/swr1/bw/swr1-hitfahrzentrale-die-kleine-schneidewind-und-cora/-/id=233362/did=18331670/nid=233362/annuw8/index.html

Viele Grüße und noch einen schönen Feiertag

Sabine hatte vor knapp zwei Jahren bei der „Hitfahrzentrale“ mit gemacht und hatte zwei Freikarten für die „Finalparty der SWR1-Hitparade“ gewonnen.  

Eine schöne Erinnerung!

Dietmar / Syntronica / Herzbeben schaut fern (Fernsehen / Television / TV)
Das Wort „Digitalisierung“ kursiert durch die Regierungsbank, in den Versammlungssälen der Gemeinderäte, einfach überall „in der Politik“.
Fragt man allerdings die Politiker, die immer davon reden, was dies genau sei, hört man lapidar, dies sei DIE Herausforderung der . Dann folgen Schlagwörter wie „Industrie 4.0“, „E-Government“, „das elektronische Büro“ und andere.
Kaum jemand kann allerdings sagen, was dieses große allgegenwärtige Wort bedeutet, und so gut wie niemand kann es mit Inhalten füllen.

Es geht nicht darum, dass jedes Unternehmen, jede Privatperson, jede Behörde, jede Institution die eigene Webseite hat, um sich zu präsentieren. Es geht auch nicht darum, dass überall -Shops entstehen.
Die Intention ist, sich die Computertechnik zunutze zu machen.
Warum noch Briefe schicken, wenn E-Mails direkt in Sekundenbruchteile ankommen.
Termine abmachen bei Ämtern oder z. B. bei Kanzleien sollte gefördert werden.
Diese Techniken gibt es schon, wird aber kaum angewandt.
Wenn man zum Beispiel sein Wunschkennzeichen beim Straßenverkehrsamt auswählen und bestellen bzw. reservieren kann, wäre man schon einen Schritt in die richtige Richtung zur „Digitalisierung“ unterwegs.
Zumutzemachen der Ressourcen und (technischen) Möglichkeiten.

Einige „Stellen“ – Unternehmen, Institutionen etc. – nutzen dies schon sehr gut, werden jedoch von der „Gegenseite“ ausgebremst.
Was nützt es, wenn Unternehmen A ein Dokument per E-Mail verschickt, aber der Empfänger, Unternehmen B, sehr lange braucht, um dies herunterzuladen, weil die Internetverbindung von Unternehmen B im Schneckentempo die Bits und Bytes hin und her schaufelt?
Die technische Infrastruktur muss auch geschaffen werden – schnelles bzw. sehr schnelles Internet.
„Breitbandausbau“ lautet dieser Begriff auch, doch dieser Ausbau mit Verlegung von Glasfaserkabeln oder das Einrichten von Satellitenverbindungen gehen nur schleppend vonstatten. Zudem sind solche Anbindungen teilweise sehr teuer.
Was auch manche Telekomunternehmen machen ist, dass sie Glasfaserkabel verlegen, aber Kupferleitung vom „Schaltschrank zum Endkunden“. Das ist minderintelligent.

Zur „Digitalisierung“ gehört aber auch die Aus‑ und Fortbildung der Benutzer.
So passiert es immer wieder, dass Leute Computerviren oder Trojaner, die per Mail gekommen sind, öffnen und dann ganze Firmennetzwerke verseucht oder geschädigt werden. Benutzer müssen also permanent geschult werden, dass so was nicht mehr passiert.
Auch die Sicherheit muss durch Maßnahmen wie Virenscanner erhöht werden.

Dies alles ist „Digitalisierung“.

Politiker erzählen nur von der Utopie oder schwafeln nur davon, ohne nur einen Finger zu rühren
.
In wurde 1941 der erste programmierbare und sog. „touringmächtige“ Computer Z3 entwickelt und vorgestellt.
Dieser war der erste Computer der Welt.

Seitdem hat sich in der Computerbranche vieles getan.

Deutschland hat schon längst die Pionierrolle – Z3 – verloren und dümpelt vor sich hin.
Wenn Deutschland nicht langsam die Beine unter die Arme nimmt, wird die IT- in Deutschland ein Auslauflaufmodel sein.

Wer kennt diese Ermahnungen nicht … !

Diese Fensterchen nerven uns -User permanent und betteln darum, man möge den Werbeblocker – sog. „Adblocker“ – ausschalten. Dies Ausrede ist, dass Spiegel, Stern, Süddeutsche , die Frankfurter Allgemeine etc. auf Werbeeinnahmen angewiesen seien, um die Angebote anbieten zu können.

Wenn man den Werbeblocker ausschaltet, wird man allerdings mit Werbung zugepflastert: ein Banner oben, ein Banner rechts, beim jedem neuen Absatz ebenfalls kleine Werbeeinblendungen. Werbung ist fast mehr als der Inhalt.
Zudem kommt natürlich noch ein großes Video, bei dem „nur“ ein kleines Werbefensterchen von 15 Sekunden eingeblendet wird.
Dann kann man ein sog. Konto anmelden, bei dem der Werbeblocker ausgeschaltet bleiben muss, damit man weiterhin mit Werbung zugebombt werden kann, obwohl man stellenweise einen Obulus berappen muss.

Man vergleiche es mal mit der gedruckten Ausgsbe, in dem auf so gut wie jeder Seite Werbung zu finden ist.
Wenn man die Magazin kaufen würde oder abonnierte, zahlt man ja dafür und sollte keine Werbung mehr dort finden. Wenn man das Magazin umsonst haben möchte, bekommt man eben die althergebracht mit Werbung innerdrin.

Wir haben uns wohlweißlich entschieden, einen Werbeblocker einzusetzen.
Das Geflimmere nervt nämlich, weil es nicht aufhört.

Die Werbeblocker wurden nicht programmiert, um den Verlagen zu schaden, sondern deswegen, weil die Verlasge und Anbieter zuviel Werbung zeigen.

Man muss keine Internetmagazine anschauen, die dicht machen, wenn man einen Werbeblocker einsetzt.

Roll over Beethoven

„Debugging fühlt sich an, als sei man der Detektiv in einem Krimi, in dem man gleichzeitig der Mörder ist.“


Sie klicken und tippen den ganzen Tag auf ihren Handys, Smartphones und Tablets herum.
Nichts verpassen, was passiert! Vor allem zu jedem und allem den eigenen Sermon abgeben!
Es könnte ja sein, dass jemand beleidigt ist, wenn man kein „Like“ setzt, keinen Kommentar schreibt oder keine „Story“ (für andere, auch von sich) veröffentlicht.
Morgens nach dem Weckerklingeln und vor dem Aufstehen schaut man erstmal, was die „Freunde“ online gemacht haben, wenn man nicht sowieso während der Nacht zwischenzeitig nachgeschaut hat.

Stress pur!

Bloß keine „Freunde“ durch Nicht-Beachtung verlieren!

Was den ganzen Tag und die ganze Nacht passiert, ist keine wirkliche .
Es geht nur darum, zu zeigen, dass man online ist. Zuhören und für andere da sein, ist dies nicht, sondern nur die Bestätigung, dass man auch da ist, damit niemand meinen könnte, man hätte nichts für die anderen übrig oder beachte sie nicht. Was man „schreibt“ bzw. „von sich gibt“, ist egal, Hauptsache irgendwas.
Die Hiergenannten erleben ihren Alltag anders, nicht wie er real ist. Zu viele lassen nichts kleben, was wirklich passiert ist. Sie konzentrieren sich nur auf ihre Mitteilungs-Apps, auf die sog. „sozialen “, die keine sind, sondern zum Dogma „Ich-mülle-alle-voll-mit-meinen-Wahrnehmungen“ degeneriert sind.

Wenn es mal so sein sollte, dass man sich im realen Leben – außerhalb des Online-Circus‘ – persönlich trifft, kommt es zu kuriosen Verhaltensweisen.
„Eigentlich wollte ich mich mit Sarah alleine treffen“, heißt es dann, „aber wir haben alle von der Gruppe eingeladen. Nicht dass jemand sauer ist. Wir gehören ja alle zur Gruppe.“
Privatsphäre war ja online schon nicht mehr durch das Mitteilungsbedürfnis bzw. den –zwang gegeben, nun ist es auch im realen Leben so. Jeder gehört dazu und muss teilhaben.
Die Online-Community wird auf die Realität abgebildet, nicht umgekehrt, denn in der realen Welt agiert man kaum noch. Der Online-Circus bestimmt die Realität. Auch sitzt man irgendwo mit „Freunden“ in der Realität und tippt auf den „Mitteilungsgeräten“ herum, damit die, die nicht kamen, teilhaben können.
Einen großen Teil nehmen dann „Gespräche“ ein, bei denen darauf hingewiesen wird, wer was wann online mitgeteilt hat.
Das gemeinsame Staunen – „Boah!“ – ist sehr wichtig, denn es ist das „Liken“ in der Realität.

Es kommt nicht mehr darauf an, die Realität wahrzunehmen, sondern man artikuliert sich irgendwie, damit man von anderen wahrgenommen wird. Man wirft sich in Pose, um anderen zu gefallen. Laufend werden Fotos von sich verteilt, mal mit aufgesetzten , mal „neutral“.
Man muss eben dranbleiben, online bleiben und man muss reagieren.
Es reicht ein „Like“ („Gefällt mir“).
Alle schwimmen mit dem Mainstream, alle agieren und reagieren gleich, nicht sich abheben.
Tote Fische schwimmen massenhaft mit dem Strom. Eigene Meinungen sind irrelevasnt und auch nicht erwünscht, denn man könnte ja andere verärgern.

Wenn man aber konkret wird und wissen will, was sie den ganzen Tag „diskutieren“, wird es still.
Mehr als „Der und der war gerade online und hat etwas gelikt“ kommt dann nicht aus den Mündern der Onliner. Sie behalten nicht, worum es geht oder ging, sondern nur, dass sie online waren. 

Degeneration par excellence!

Ein Hype wurde zu einer heißen Luftböe.

Vor einiger Zeit tauchten die weißen freundlichen Masken sehr oft auf und erklärten irgend jemandem den Krieg.

„Anonymus“ 

Was eigentlich diese anonyme „Macht“ bezwecken wollte, hat sie nicht erreicht.

„Anonymus“ ist tot.

Das, was ein anonymer Aufdecker, Rächer, Schnüffler etc. sein sollte, hat sich selbst in den Tod geführt.
Eine weiße Maske, die freundlich schaut, doch kein Blut in sich trägt, keine Kraft (mehr) hat, nichts.

Ab und zu tauchen Geschichten von „Anonymus“ auf, die jedoch schon längst bekannt sind oder deren Wahrheitsgehalt sehr zweifelhaft ist. Es wurden auch schon manipulative Unwahrheiten versprüht oder Verschwörungstheorien.

Selbstzweck des Selbstzwecks willen!

ist eine moderne Version der Schnitzeljagd bzw. des Geländespiels.
Die Mitspieler – Geocacher – gehen auf bestimmte Webseiten und schauen sich die Beschreibungen von Verstecken an.
Die Verstecke – die Geocaches – werden nur mit Längen‑ und Breitengrade angegeben, eventuell ein Hinweis, und dann geht es los.
Mit einem GPS-Empfänger, einem Navigationsgerät oder Smartphone geht es dann auf die Suche.
Nachdem der Geocache gefunden wurde, nimmt man das Logbuch heraus, trägt sich ein, steckt das Logbuch zurück in den Behälter und versteckt den Geocache wieder dort, wo man ihn gefunden hat, damit andere ihn auch finden.
Zusätzlich teilt man auf den bestimmten Webseiten noch mit, dass man fündig – oder manchmal auch nicht ? – wurde, dazu noch einen Gruß.

Unsere eigenen Geocaches, die andere finden können, werden auf mehrere Plattformen gelistet unud veröffentlicht. In der Regel geht das schnell und gut vonstatten.
Die Plattform „Geocaching.com“ allerdings legt die Regeln und Pflichten sehr sehr hoch und achtet peinlichst genau darauf, was passiert.
Wenn man einen eigenen Geocache auslegt, muss man diesem nach (!) dem Auslegen anmelden. Sog. „Reviewer“ von „Geocaching.com“ kontrollieren dann, ob alle Regeln eiingehalten wurden, z.B. Mindestabstände zu anderen, und geben diese dann frei oder verweigern dies.
Die „Reviewer“ – Begutachter – sind aber auch dazu da, zu überwachen, ob Geocaches verfügbar sind.
Wenn mehrere Geocacher im Logbuch im „nicht gefunden“, sollte der Besitzer kontrollieren und den Geocache ersetzen. Dies kann aber aus bestimmten Gründen nicht immer zeitnah passieren, z.B. Termindruck, Urlaub etc.
Nach einiger Zeit bekommt man eine Mahnung, man solle den Geocahe wieder auslegen bzw. ersetzen oder er würde online gelöscht und die Koordinaten für andere Personen freigegeben.
Dies ist bei unserem Geocache „Kritzelwerk“ schon mehrmals passiert.

“ liegt zudem in der Nähe des 9. Meridian Ost, wesewegen uns schon Geocacher angeschrieben haben, wir mögen ihn deaktivieren, damit sie dort einen neuen auslegen könnten.

„Plötzlich“ häuft sich, dass „Kritzelwerk“ verschwindet!

Was uns nervt von offizieller Seite ist, dass die sog. „Reviewer“ nur auf Regelverstöße achten, wenn ein Geocache z.B. nicht oder verzögert erneuert wird.
Bei Querelen um den Geocache „Bleib unterm Teppich!“ bewiesen die „Reviewer“ übrigens, dass sie nur Schreibtischtäter sind und nie Geocaches persönlich begutachten nud auch nicht zur Kontrolle besuchen.

Das Gehabe der „Offiziellen“ von „Geocaching.com“ nervt übrigens sehr, da sie permanent Personen abmahnen, wenn ein angeblicher Regelverstoß vorliegt.

Ein Geocacher, der eigene Geocaches auslegt, muss die Dose oder den Behälter selbst kaufen, ein Logbuch hineinlegen – Kosten ! – und dann bestimmte Regeln beachten, z.B. auch kontrollieren, ob ein Besucher, der im Internet seinen Besuch protokolliert hatte, auch im Logbuch steht. Bei Diebstählen muss man einen neuen Behälter kaufen etc.
Das heißt, man macht alles freiwillig – die Wartung, Austausch, Neukauf – , bekommt aber nur .
Wenn man sich bei den „Reviewer“ beschwert, reagieren diese überhaupt nicht. Sie ziehen ihr „Ding“ der Repressalien durch und legen auch schon mal einen Geocahe still, ohne dem Geocacher geantwortet zu haben.

Geocaching ist ein Spiel und soll Spaß machen, aber was die „Reviewer“ daraus machen, ist nur noch eine Farce!

Heute im Bus …
Kurz bevor wir mit dem Bus in ankamen, sagte ein älterer Sitznachbar zu mir: „Sie haben doch ein modernes Handy. Können Sie mal im fragen, wo ich einen Elektronic-Partner in Sindelfingen finde?“
Er schaute auf das Ladekabel, das von der Powerbank – externer Akku – aus der Seitenmanteltasche zum Handy in der Brusttasche des Mantels verlief.
Ich stecke mir das kleine Ende des USB-Kabels mit einer großen Handbewegng  ins Ohr und summte vor mich hin: „sirr …tsch … tsch … wuh … hmmm“.
Der, der mich gefragt hatte, schaute mich verwirrt und überrascht an.
„Tut mir leid, hier gibt es keinen Electronic-Partner“, sagte ich, während mein Sitznachbar mein Ohr, in dem sich das Kabel noch befand, anstarrte.
„Ähm, aber hier  …  ähm … muss doch … ähm … einer sein“, stammelte er.
Ich schloss die Augen und machte noch mal die Geräusche, diesmal etwas heller, während ich mit den Augen und Augendeckeln heftig zuckte. Dann nahm ich das Kabel aus dem Ohr und verstaute es wieder in der Brusttasche.
„Ich habe erst die Telefonauskunft abgefragt und gerade noch mal die Datenbank des Gewerbevereins. Das haben Sie ja verfolgt.“, eröffnete ich ihm, „Tut mir leid. Sie müssen sich wohl geirrt haben.“
Dann hatte der Bus auch schon den Sindelfinger Busbahnhof erreicht und wir stiegen aus.

Ich beobachtete einen ziemlich irritierten Mann, der wohl nicht mit dem gerade Erlebten klarkam. 

royals2

Sie nennen es „Wettbewerb“ – Wir nennen es „Schiebung“.

Bei den „Fashion Royals“ der Mercaden Böblingen sind wir leider schon in der ersten Runde ausgeschieden.

Wir sind keine schlechten Verlierer, doch wir möchten einige Kuriositäten zu bedenken geben.
Deswegen melden wir uns auch nach einiger Zeit des Abstands erst zu Wort.

Bei der Besprechung kurz vor dem Beginn wurden einige zu beachtende Dinge festgehalten.
Uns wurde eindringlich gesagt, worum es genau ginge bei den „Fashion Royals“.
Man legte uns besonders ans Herz, dass man sich verändere und dass das Outfit beider Personen harmonieren müsse.
Darauf haben wir uns in hohem Maße konzentriert.

Die Anweisung, wir müssten harmonisch und freundlich miteinander umgehen, war für uns eine Selbstverständlichkeit, denn so gehen wir immer miteinander um. Das impliziert unser Glück.

Vom sportlichen Outfit zum legeren Business-Look war eine große Veränderung.
Die Hosen sind im Trend – Dreiviertel für Frauen und helle Hosen für Herren, auch die Schuhe sind in.

Sabine trug eine blaue Jeanshose, Dietmar deswegen ein blaues Polohemd.
Gegengleich dazu Sabine ein helles Oberteil zu Dietmars (heller) Hose.
Dazu schwarze Schuhe mit weißen akzentuierenden Sohlen zum schwarzen Blazer und schwarzem Jacket.
Sabine änderte auch das Make-up und die Frisur war nachher anders.

Vorher trugen wir Jeanshosen, dazu T-Shirts und Kapuzenjacken.

Wir haben uns beim Präsentationsvideo einmal versprochen, was die anderen – „unsere Gegner“ – aber auch getan haben.
„Unsere Gegner“ haben sich – s. o. – nicht verändert, der Jeanslook bei ihnen blieb (Vorher/Nachher).
Was uns aber am meisten gestört hatte, war die Tatsache, dass im Vorfeld schon ein großer Fauxpas passiert ist. Sie traten nicht zu zweit, sondern zu dritt an. Ihre Tochter war nämlich die Modeberaterin und war fast nur auf dem Video zu sehen, anstatt ihre Eltern, die eigentlichen Kandidaten. Im Video sah man immer wieder, wie die Tochter die Kleidung aussuchte und bezahlte.

Sollte hier jemand gepusht werden?!

Von einem unserer Freunde sind wir darauf gestoßen worden, dass man mehrmals abstimmen konnte.
Dies haben wir beim vierten Durchlauf ausprobiert. Wir konnten dies innerhalb kürzester Zeit mehrmals tun. Aus Fairness haben wir sechsmal gevotet, zweimal für jedes Paar.
Wir haben dies sowohl jeweils vom Tablet, vom Handy und vom Computer aus probiert und es gelang, ohne irgendwelche löschen zu müssem. Es funktionierte nach einigen Stunden wieder.

Auch bemerkten wir, wie stellenweise die Abstimmung der vorigen Paare ausfiel.
Wirklich gute Paare waren eher auf dem absteigenden Ast, auch bei der Abstimmung durch die Jurys der „Kreiszeitung“ und der „Mercaden“. Dies wurde auch unterschwellig geschrieben.

Etwas möchten wir zitieren aus der Kreiszeitung.

Man beachte den Vorspann bzw. die Einleitung!

Sabine und Dietmar Schneidewind hatten gegen Birgit und Ralf Wintrup wenig zu melden.
Sowohl in der Online-Wertung, die ein Drittel für das Gesamtergebnis ausmacht, als auch bei den Jurys hatten das Sindelfinger Ehepaar die Nase vorn. Birgit und Ralf versammelten 63,9 Prozent der Stimmen auf sich, für Sabine und Dietmar blieben nach Adam Riese noch 36,1 Prozent übrig.

Das Rundherum war auch alles andere als angenehm.

Bilder von uns wurden anstatt mit einer Digital-Kamera von einem Handy mit einer Hand gemacht.
Auch wenn es Handys mit sog. „UltraPixeln“ gibt, kommt die Qualität nicht an die riner Kamera ran.

Der Videograf war nicht wirklich bei der Sache, Motivation ist etwas Anderes.
Das negative Highlight war zwischen der Shoppingtour und dem Foto-Shooting.
Wir zogen uns um, räumten etwas auf und sprachen den Videografen an.
Dieser schlief vorn übergebeugt auf dem Tisch.

Was uns erst später klarwurde, war ein Spruch der Frau vom Management : „Vielleicht gewinnen sie ja.“ 

Im Nachhinein – nach zwei Wochen Abstand – kommen uns die „Fashion Royals“ eher wie ein abgekartetes Spiel bzw. Inszenierung vor,  als ein gerechter Wettbewerb.

 Nach unseren Recherchen werden Kathrin und Alexander  gewinnen.

1 2 3 6
Kalender
Oktober 2018
M D M D F S S
« Sep    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  
Aktuelle Kommentare
  • Martin: "Ich wurde für einen Monat einmal für einen neutralen Beitrag (keine Aggression oder beängstigende Bilder) über unsere Stadt blockiert. "
       vom
    10. August 2018
  • Sabine Schneidewind: "Dank die m Herzbeben <3 "
       vom
    3. Juli 2018
  • Sabine Schneidewind: "In unseren Herzen wirst du immer weiterleben, auch wenn du über den Regenbogen gegangen bist. "
       vom
    11. April 2018
  • Syntronica: "Danke mein Glühwürmchen1 "
       vom
    24. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Herzlichen Glückwunsch zu eurem 2. Hochzeizszag. Weiterhin viel Liebe , Glück und in den Sozalnetzen kluge und aufklärende Kommentare. Besonders beglückwünschen möchte ich auch CORA,... "
       vom
    8. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Im Normalfall stimmt das, dass jeder das erntet was er sät. Leider gibt es Fälle in denen ungesät aber geerntet wird. Hoffentlich kommt die Rechnung... "
       vom
    31. Juli 2017
  • Sabine Schneidewind: "Dank Dir m Herzbeben <3 hab dich unendlich lieb m Schatz <3 "
       vom
    1. Juli 2017
  • Franz-Josef Baumann: "Wir (18-köpfige Gruppe) hatten bereits am 20.03.2017 eine Stocherkahnfahrt für den 27.05.2017 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr gebucht. Am 27.05.2017 06.31 Uhr wurden wir... "
       vom
    10. Juni 2017
  • Älter »    
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Haftung und Recht