Ad Absurdum

Roll over Beethoven

„Versuche nicht jedem alles recht zu machen. Sonst wirst du dir selbst nicht mehr gerecht.“

   

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In Indien findet zur Begrüßung des Frühlings das sog. „Holi Festival of Colours“ statt, bei dem sich viele Menschen auf Plätzen versammeln und auf ein Zeichen (des „Moderators“) hin, Beutel mit Farbpulver in die Luft werfen.

Vor und während des „Festivals“ leben die Teilnehmer in Askese, trinken z.B. keinen Alkohol, essen bestimmte Speisen nicht etc.

Der Majordomus von Böblingen hatte ein Video von dem „Festival“, das auf dem Flugfeld Böblingen stattfand, online veröffentlicht.

Wir kommentierten, dass wir es schade gefunden hätten, dass Alkohol geflossen sei, obwohl die Inder dies nicht täten. Wir meinten, dass man sich hätte auch amerikanische Städte zum Vorbild nehmen können, wo nämlich kein Alkohol ausgeschenkt wurde.

Der Majordomus sagte, dass dies in nicht durchsetzbar sei, worauf wir argumentierten, dass man dies hätte im Vorfeld schon kommunizieren können.
Er berief sich auf das Ordnungsamt, das dafür zuständig sei, wobei wir aber forderten, er könne doch als Majordomus sagen, man solle das „Festival“ wie in Indien zelebrieren.
Dann lenkte er ab mit dem „schönen“ Argument, ohne Alkohol wäre niemand gekommen und verwies darauf, dass er das „Festival“ nicht plane.
Wir ließen nicht locker und appellierten an ihn, dass Böblingen doch von sich dann sagen könne: „Wir brauchen keinen Alkohol dafür.“ Und verwiesen auch darauf, dass der Majordomus sich auch sonst öffentlich gegen Alkoholkonsum ausspreche, wie z.B. bei der Kampagne „Kenn Dein Limit“.

Von da an begann er zu schweigen und ignorierte alles, was noch kam, auch von anderen, die unserer Meinung waren.

Es ist peinlich, wenn man sich – weil es „politisch-korrekt“ ist und man sich sooo schön damit profilieren kann – gegen Alkoholkonsum und –missbrauch ausspricht – aber dann wegtaucht, weil man festgenagelt wird, seinen Worten auch Taten folgen zu lassen.

 

Bildquelle: Pixelio.de – Lupo

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Bekanntermaßen werden die Befürworter des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) von den Gegnern – sog. Keintologen – als Idioten und Untermenschen bezeichnet und auch so behandelt.

Befürworter wurden auch schon von den Gegner massiv genötigt und eingekesselt.

Da wir auch im aktiv als S21-Befürworter unterwegs sind, werden wir dort auch sehr oft von den Keintologen beleidigt.

Hierbei kommt den Anti-S21-Hetzern zugute, dass das Internet weitgehend anonym ist.

Das Kuriose ist, dass man als Befürworter in einschlägigen Foren auch einige Zeit inaktiv sein kann, doch die Hetzer beleidigen und denunieren trotz der Abwesenheit weiter.

Wir haben dies herausbekommen und haben mal nachgefragt, was dies eigentlich solle und ob man nicht einfach die unterschiedlichen Meinungen akzeptierren könne, oder warum gehetzt wird, wenn wir abwesend sind seit Wochen.
Das brachte uns wieder Häme ein, wie z.B. dass wir ungebildet seien, desinformiert seien, Idioten seien (Denn nur ein S21-Gegner ist in deren Augen intelligent) etc. pp.

Nun gingen wir offensiv auf die Gegner – besonders die Hetzer – zu und schickten ihren E-Mails bzw. persönliche Nachrichten.

Wir forderten Sie in neutralem Ton auf, dass wir uns real treffen sollten, um uns kennen zu lernen und schlugen vor, dass wir ja vor mitlaufender Kamera – wenn sie es wollten – diskutieren könnten.
Wir schlugen einen „neutralen Ort“ vor, wie z.B. die Bahnhofshalle des Stuttgarter Bahnhofs, den Biergarten nahe dem Bshnhof etc.

Es dauerte nicht lange und wir bekamen „Antwort“.

  • „Euch sch*** Pro-lern reißen wir den Ar*** auf“
  • „Wenn wir Affen sehen wollen, gehen wir in den Zoo.“
  • „Wir wollen uns nicht mit Euch treffen…“
  • „Das müssen wir uns nicht antun“
  • „Haut ab und lasst uns in Ruhe.“
  • „So tief können wir uns nicht herunterlassen.“

Auch auf Nachhaken, ob Sie uns denn real treffen wollten, um uns Auge in Auge die Meinung zu sagen, kam kaum etwas Verwertbares heraus, eben nur Totschlagargumente oder Beleidigungen oder keine Antworten.

Dies zeigte uns mal wieder, dass die Großzahl der Krakeeler im Internet nur dort eine dicke Lippen riskiert, und das diese Personen im realen Leben nichts sagen bzw. nichts zu sagen haben.

Das Internet ist allerdings nicht die Realität.

 Justizia

Am 17. April findet der Prozess bezüglich der sog. NSU-Morde in München statt.
Mal davon abgesehen, ob die Polizei Fehler gemacht hat oder nicht, geht es in diesem Beitrag bzw. Artikel um die Platzvergabe für Medienvertreter.
Als freier Journalist – natürlich (auch) Inhaber eines Presseausweises – ist mir das sog. Akkreditierungsverfahren bekannt.
In der Platzvergabe zum o.g. Prozess hat das Gericht nach dem Motto „Wer zu erst kommt, mahlt zuerst“ entschieden, da dies das gerechteste Verfahren ist.
Nun haben zuerst Vertreter der türkische „Hürriyet“ gesagt, das Verfahren sei nicht in Ordnung gewesen, weil man nicht richtig informiert worden sei.
Laut „Hürriyet“ habe man angeblich mehrmals angerufen am Gericht und darum gebeten, angerufen zu werden, wenn die Akkreditierungszeit beginnt, was wie erwartet nicht geschehen ist, weil dies nicht die Aufgabe des Gerichts ist.

Wohl wurden aber E-Mails mit den versandt.

Vonseiten „Hürriyet“ hört man nichts mehr, wohl aber von der Zeitung „Sabah“.

Mitarbeiter von „Sabah“ haben Klage gegen das Verfahren eingereicht, weil kein türkischer Journalist zugelassen ist.
Im Vorfeld hat aber der türkische Ministerpräsident Errdogan schon versucht, Druck auf den deutschen Außenminister, Westerwelle, auszuüben, was dieser aber nicht zuließ.

Wir haben in eine strikte Trennung von Politik und Recht, was auch kleinkarierte „Medienvertreter“ und „Ministerpräsidenten“ einsehen sollten und zudem anerkennen sollten, dass man mit Palaver nicht in unser Rechtssystem eingreifen kann.

Laut „Sabah“ ist die E-Mails des Gerichts mit den Akkreditierungsinformationen kurz vor Neun herausgeschickt worden, bei der „Sabah“ sei sie aber erst gegen halb Zehn eingetroffen, und da sei es schon zu spät gewesen und die Plätze vergeben gewesen.

Jetzt wird es aber peinlich!

Die E-Mail hätte angeblich vom Gericht zur „Sabah“ eine halbe Stunde gebraucht und in dieser halben Stunde hätten sich alle anderen „Medienvertreter“ eingeschrieben und die Plätze seien weg gewesen.

Wie kommt das?

Der Zentralcomputer, der bei „Sabah“ eingehende E-Mails entgegennimmt und intern weiterverteilt, hat wohl „Pause“ gemacht und eine halbe Stunde vertrödelt.

Dies kann man dem Gericht nicht anlasten.

In Kontext von „Sabah“ hieße es also: „Wenn jemand mir am Montag eine Postkarte schickt und ich diese aber erst am Freitag bekomme, weil ich nicht in meinen Briefkasten geschaut habe, ist der Absender schuld.“.

  arm-602208_web_R_K_B_by_uschi dreiucker_pixelio.de

Der „Armuts‑ und Reichtumsbericht der Bundesrepublik “ , der einer war, aber keiner (mehr) ist …

Der „Armutsbericht“  ist heute – 6.3.2013 – endlich erschienen, nachdem die Informationskontrolle ganz derb zugeschlagen hat.

Wirtschaftsminister Philipp Rösler wollte – und hat (leider) auch seinen Willen bekommen – einige Passagen aus dem „Armutsbericht“ streichen bzw. „korrigieren“ lassen.

Man kann sagen „Nachrichten“ !

Wenn etwas nicht so ist, wie man will, muss man es „nachrichten“ !

So wurde gestrichen, dass in Deutschland die Einkommen weiter auseinanderspreizten, also Reiche reicher würden und Arme ärmer.
Kontextuell wurden dazu Überlegungen angestellt, wie man dies zurückfahren könnte. Überlegungen über „Lohnuntergrenzen“ – Mindestlohn – wurde ersetzt durch: „Die Meinungsbildung zu einer allgemeinen gesetzlichen Lohnuntergrenze ist noch nicht abgeschlossen.“

Die Tatsache, dass in Deutschland Privatvermögen (sehr) ungleich verteilt sind, fiel auch dem Rotstift zum Opfer und verschwand im Nirvana.

Dies alles wurde damit begründet, dass dies das „Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung“ verletzen sowie den „gesellschaftlichen Zusammenhang“ gefährden könne.

Dass vier millionen Menschen einen Stundenlohn unter sieben Euro bekämen, war in der „finalen Fassung“ des „Armutsberichts“ heute nicht mehr zu lesen.

Man sieht hier eindeutig, wie realitätsfern Politiker sind.

Informationskontrolle – alias Zensur – wird geübt, um nicht zugeben zu müssen, wie die Realität tickt.

Der Herr Wirtschaftsminister Rösler lebt (wohl) in seiner eigenen Welt.
Die, die diese Informationskontrolle mittragen und mittrugen, sind allerdings auch nicht besser (für Deutschland)!

 

Bild: pixelio.de – hofschläger

roggen-dinkel

Nachdem ein Rindfleisch-Fabrikant aufs (falsche) Pferd gesetzt hatte, sind die Behörden inklusive Lebensmittelkontrolleuren hellhörig geworden.

Verbraucherschutzministerin Aigner hat gehandelt und wies an, Lebensmittel aller Bereiche besser zu überwachen.
Bei den Kontrollen kam nun ans Tageslicht, dass in bestimmten Fertigpackungen von Dinkelbrätlingen Roggenvollkornmehl gefunden wurde.

Skandal!

Vegetarier gingen auf die Barrikaden und forderten, Mehl besser zu kontrollieren, um solchen Deklarationsmissbrauch schon im Vorfeld aufdecken zu können.

Es sei nicht auszuschließen, dass gesundheitliche Probleme durch Roggenmehl auftauchen könnten, sagte ein Sprecher des VVV – Vegetarier‑ und Veganer-Verband – und schloss auch nicht aus, dass sogar noch viel gefährlicheres Weizenmehl wegen Kosteneinsparung in der Produktion zum Einsatz käme.

Dass dies möglicherweise, eventuell und vorallem vielleicht nicht auszuschließen sei, hörte man auch aus gut informierter Quelle der untersten Ebene des Verbraucherschutzministeriums.

Die Verifikation stehe allerdings noch aus, kam die Information aus der gleichen Quelle.

Endverbraucher schütteten aus Protest Dinkel und Roggenmehl in die Flüße und auf Felder, um ein Zeichen zu setzen.

Tja, „liebe“ Vegetarier!

So kann es gehen, wenn man den armen Tieren die Nahrug wegisst und hofft, auf der guten Seite zu stehen.

 

Klar gelogen

Was sind Keintologen?

Das Wort „Keintologe(n)“ wurde von Befürwortern des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) geprägt.

Es beschreibt, dass die Gegner von S21 gegen alles sind – „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein …“ – was S21 auch nur tangiert, und spielt gleichsam auf den esoterisch-religiösen Wahn der S21-Gegner an, der über Gut und Böse steht.

„Keintology“ spielt ebenfalls darauf an, mit Seitenhieb auf die realitätsverweigernde Sekte, die so ähnlich heißt und genauso Propanda und Agitation betreibt.

“Keintologen“ sind also realitätsverweigernde S21-Gegner, die nach einem esoterisch-religiösen Stereotypus handeln und alles „verteufeln“, was auch nur im weitesten Sinne für/pro S21 ist, ganz gleich, ob dabei die Wahrheit verleugnet wird oder nicht.

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Das Buch „Die Kleine Hexe“ wird umgeschrieben.

Politisch korrekt wurde das Wort „wichsen“ ersetzt durch „verprügeln“.

Das Wort „wichsen“ hatte früher die Bedeutung „verhauen“, „verprügeln“ und ähnliches, aber da das Verb heutzutage auch ein Kraftausdruck für „masturbieren“ ist, konnte man dies den Kindern nicht zumuten.

Ebenso wird gefordert, dass „Pipi Langstrumpf“ ebenfalls politisch korrekt „umdefiniert“ werden solle, denn dort wird das Wort „Neger“ für schwarzhäutige Menschen benutzt.

Das geht schon mal gar nicht!

Man erinnere sich an amerikanische Krimis, in denen „Schwarze“ gesucht wurden, aber auf einmal hieß es „Farbige“ und Jahre später wurde „Afro-Amerikaner“ benutzt.

kann natürlich auch auf solche „politisch korrekten“ Wortschöpfungen „stolz“ sein.

  • Negerküsse heißen Schaumküsse.
  • Ausländer sind „Deutsche mit ‚ausländischem‘ Migrationshintergrund“.
  • Behinderte sind „Menschen mit Behinderungen“
  • Der „Sarotti-Mohr“, eine Werbefigur wurde ersetzt durch den goldhätigen „Sarotti-Magier der Sinne“, weil er wie ein Sklave aussah.
  • etc. pp. …

Da in der römischen Geschichtsschtreibung Germanen als Barbaren bezeichnet werden und wurden, fordern wir die Neuschreibung eben dieser.

Und eins will ich den sagen!

Es heißt nicht mehr „Reingeschmeckte“, sondern „Schwaben mit reingeschmecktem Migrationshintergrund“.

 

Bilderquelle: Pixelio.de/Denise

geo-imun-schaukel

Da wir uns bekanntermaßen mit Erdstrahlung beschäftigen, konnten wir unserer sporadischen Schlaflosigkeit auf den Grund gehen.

Diese sporadische Schlaflosigkeit befiel uns, seitdem wir nach Böblingen gezogen waren und ließ uns nicht mehr los.

Nachdem wir mit der Wolldecke gegen Erdstrahlen geliebäugelt hatten, gab uns jemand aus dem Bekanntenkreis den Tipp mit der Geo-Imun-Schaukel.
In der Geo-Imun-Schaukel ist nämlich die Wolldecke gegen Erdstrahlen mit verarbeitet, d.h. dass geopathische Ursachen meterweise unter und über der Schaukel neutralisiert werden.
Dies war ja ein Grund, weswegen der Mensch als Störfaktor in den Gittern, wie z.B. Curry-Gitter, Hartmann-Gitter oder das Benker-Gitter, auftritt, dies aber nicht selber merkt.
Durch die spezielle Faser mit dem verschachteltem Muster werden schon mal von vorneherein, die Verwerfungen, die der Mensch aussendet, neutralisiert, zumindest ein paar Meter oberhalb und unterhalb.

gitter-spirale-rechteck-kupfer

Genial ist bei der Geo-Imun-Schaukel, deren Name „Immun gegen geopathische Reize“ bedeutet, dass auch gleichzeitig Erdstrahlen von llinearen Wasseradern durch variabel verschränkbare Kupfergitter aufgefangen werden können.
Dies ist besonders wichtig, weil es ja nicht damit getan ist, das Bett bzw. die Schlafstelle umzustellen.
Es ist ja vielmehr wichtig, die Verwerfungen gezielt wegzuleiten.
Und dies funktioniert mit dem Kupfer-Gittern der Geo-Imun-Schaukel.

Einmal gibt es ein zirkular-spiralförmiges Kupfergitter und dann noch ein quadrat– bzw. rhombisch-matrisches Kupfergitter mit mehreren Seitensymmetralen.
Da gerade das Quadrat die Begrenzungsflächen des platonischen dreidimensionalen regulären Polytops des Hexaeders bildet, ist dies besonders neutralisierend gegen Pyramidenenergie, da ja Pyramiden in hexaedischer Form identisch einem Würfel sind.
Das zirkular-spiralförmige Kupfergitter hat den Vorteil, dass die Kreislinie im Gegensatz zum Kreis selber einen Radius von höchstens der Hälfte des Durchmesser hat bzw. der Hälfte des Durchmessers gleich ist.
Somit kann der Verwerfung des Hartmann-Gitters entgegengewirkt werden.
Gleichzeitig beinflussen sich das Curry‑ und das Hartmann-Gitter wechselwirkend. Somit ist, da das zirkular-spiralförmige Gitter keine cassinische Kurve ist, auch dieser Störfaktor beseitigt.

Fazit:

Die Geo-Imun-Schaukel wirkt durch das Zusammenspiel von Wolle und Kupfer sehr gegen Erdstrahlung.
Wir haben uns in die Geo-Imun-Schaukel gesetzt, etwas geschaukelt und sind nach kürzester Zeit eingeschlafen.
Da die Geo-Imun-Schaukel neben dem Ehebett steht, sind auch Erdstrahlen unter und über dem Bett neutralisiert.

Strahlen Erdstrahlen ::: (c) 2009 by Syntronica.net

Es ist schon erstaunlich, wie simpel doch die Welt wird, wenn man den Erdstrahlen Beachtung schenkt!

Krankenheiten und Beschwerden wie

  • Krebs
  • Multiple Sklerose
  • Rheuma
  • Regelungsstarre
  • Allergien
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Impotenz bzw. Nicht-Interesse bei Frauen als auch Männern
  • und Therapieresistenz

gehören der Vergangenheit an.

Wie schon berichtet, gibt eine eine Kupfermatte gegen Erdstrahlen, die keine Wolle enthält, weil Wolle – vor allem Schafwolle – den Effekt hat, Wasser anzuziehen. Dieses Wasser reinigt zwar die aufgefangene Erdstrahlung, wirkt jedoch negativ auf die Erdstrahlenimmunisierung des Kupfers, weil die Matte nicht benutzt werden kann, bis sie wieder trocken ist.

Nun hat ein Physiker eine Wolldecke erfunden, die gegen Erdstrahlen hilft.

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