Ad Absurdum

Fußball im Blick - Durchbruch   ::: © Pixelio.de

Wir wollen es mal hier offen aussprechen.

Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – sind heterosexuell.

Jetzt ist es raus!

„Was ist daran jetzt so interessant, dass Ihr das sagen müsst?“, fragt Ihr Leser Euch nun, „Es ist doch nichts dabei, dass sich ein Mann und eine Frau lieben.“

Nein, Ihr habt nichts falsch gelesen.

Wir sind heterosexuell und nicht homosexuell, auch nicht bisexuell.

Und dies zu sagen und damit an die Öffentlichkeit zu gehen, war ein mutiger Schritt, der viel Respekt verdient.

Wenn Ihr nun sagt: „Für den ehemaligen Fußball‑‚Profi‘ Thomas Hitzlsperger war es ein mutiger Schritt, sich zu seiner Homosexualität zu bekennen, um für anderen homosexuellen Sportler eine Mauer des Schweigens einzureißen, damit diese dies auch kommunizieren können.“, seid Ihr im richtigen Kontext.

Wir wollten Euch die Ambivalenz der Seiten Heterosexuell und Homosexuell vor Augen halten.

Wir haben nichts gegen Homosexuelle und es interessiert uns auch nicht im Geringsten, welche „Liebesspiele“ sich (hinter verschlossenen Türen) abspielen. Das ist nicht unser Problem.
Ob jemand heterosexuell, homosexuell, bisexuell ist, spielt für uns keine Rolle.
In unseren Bekanntenkreisen und auf der Arbeit gibt es verschiedene Personen, von denen welche zu der einen, der anderen oder noch anderen Gruppe zählen, und wir haben kein Problem damit.
Auch kennen wir Transsexuelle, Transgender oder sog. Metrosexuelle und Hemaphroditen, für die auch unser Grundsatz „Leben und sterben leben lassen“ gilt.

Was uns auf die Nerven geht bei diesem Thema, ist, dass viele Homosexuelle – in besonderem Maße Schwule – ihre „Veranlagung“ bzw. „Ausrichtung“ nach außen tragen und dies in hohem Maße kommunizieren (müssen).
Die, die wir kennen, kommunizieren dies kaum. Es ist einfach so, wenn man dies (durch Zufall) erfährt.

Über Homo-Ehen wird in den Medien „hochglänzend“ berichtet, über Homo-Treffs gibt es ganze Dokumentationen.
Der Christopher-Street-Day – den wir in Köln gesehen haben – trotzte von hochstilisierten und Stereotypen des „Anderssein“, zeigte aber nur (Real‑) Satiren und Abziehbilder derjenigen, die ernst genommen werden wollen.

Solange die Homosexuellen, ihre „Diversität“ nach außen zeigen und kommunizieren, sind sie selbst nicht bereit, zu akzeptieren, dass sie „anders“ sind.
Solange bleiben sie ein verzehrtes Abziehbild ihrerselbst, dass mehr Lächerlichkeit auf sich zieht als das Ernst-genommen-Werden.

Die Gesellschaft, „Das Umfeld“ hat deren „Andersartigkeit“ schon längst akzeptiert, aber die Homosexuellen sich selbst nicht!

Roll over Beethoven

„ ‚Nur‘ weil manche Menschen die Größe aufbringen, dem (langsamen) Sterben anderer zuzusehen und diese Menschen zu pflegen (eine Leistung, die an Größe kaum zu überbieten ist!), ist und bleibt die Wahl der Art des Sterbens Teil menschlicher Autonomie.
In diese Autonomie hat keiner einzugreifen.
Punkt.“

Roland Bösker

Gehirn Puzzle Augen Einzelteile

ist ein laizistischer Staat, ⅾ. h. es herrscht eine Trennung von Staat und (de facto).

Seltsam mutet aber die Präsenz der Religion – der (n) – im Alltag an.
Morgens und auch tagsüber sowie abends gibt es in (fast) allen Radioprogrammen ungewollt die religiöse Missionierung in Form von „Morgengedanken“, „Abendgedanken“,  „Anstößen“, „Moment mal!“ und dergleichen; im läuft samstags „Das Wort zum Sonntag“, bei Magazinsendungen dürfen „Kirchenmänner“ ihren realitätsfernen Senf dazu tun; die Zeitungen sparen auch nicht mit Artikeln, die das Thema Religion behandeln.
Das Geschwafel und Geschreibe über Religion und verwandte Themen zieht sich durch Massenmedien, ob man damit einverstanden ist oder nicht.

Das ungeschminkte Verbreiten der „Frohen Botschaft“ mutierte schon vor langer Zeit zur indoktrinierten Mission der ganzen Bevölkerung. Das „Wort Gottes“ soll schließlich jeden erreichen!

Gleichzeitig predigt „man“ natürlich Toleranz, weil des ja „erste Christenpflicht“ sei, denn der „Herr Jesus“ hat dies ja auch getan!

Aber…!

Wenn man mal desavouiert wird oder (sonst wie) herbe einstecken muss, schreit man direkt nach der Justiz, denn dort gibt es Paragraf 166, der die Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen unter Strafe stellen kann oder man beruft sich auf das Recht der Religionsausübung oder skandiert dann „Störung der Religionsausübung“.

Als Atheist muss man sich schon fragen, ob die „Kirchenmänner“ nicht merken, was sie verzapfen,
und meine Antwort heißt immer „Nein!“

Sie sind so in ihrer eigenen heilen Christus-Welt gefangen, dass sie das Recht der freien Entfaltung zwar für sich in Anspruch nehmen, dies aber in die andere Richtung – der Ablehnung und Kritik der Religion – nicht akzeptieren, weil „Gott“ ja existiere.
Wenn dann Kritiker – wie Humanisten oder Atheisten – hinterfragen und sich Antworten ergeben, dass man eben „Gott“ nicht mathematisch – wie viele „Kirchenmänner“ es trotzdem postulieren – beweisbar sei, dann krähen sie lauthals und krakeelen, man beleidige ihr Ehrgefühl und „bitten“ penetrant um „Respekt“, der aber nur ihnen gegenüber gilt.
Gleichzeitig noch mit den noch nicht verklungenen Schreien prügeln sie verbal auf die Kritiker ein und faseln einen ziemlichen Sermon, über Atheisten, die Angst vorm Tod hätten und/oder kurz davor doch gläubig geworden wären, darüber dass „“ eben auch eine Religion sei und dergleichen mehr.

Als Atheist – „Freie Entfaltung“ – nervt es mich sehr, dass ich mir sonntags das Kirchengeläute anhören muss, die o. g. Sendungen beim Einschalten des Autoradios anhören muss etc.

Diskutiert man mit „religiösen Menschen“ und plötzlich überschreitet man deren selbst (?) gesetzte Grenze der „Toleranz“, ist es geschehen, sie sagen dann, dass man ihren „Glauben“ und ihre „religiösen Gefühle“  beleidigt hätte und nun mal Schluss sein müsse.
Sie kommen dann mit abstrusen „Argumenten“, dass alleine schon der „gesunde Menchenverstand“ gebiete, dass „Gott“ existent sei, denn alles habe ja einen Sinn und wie solle dies denn ohne einen „Obersten Gestzgeber“ und „Schöpfer“ funktionieren!
Sie sind aber der Ansicht, dass die Sache mit dem „Gesunden Menschenverstand“ in diesem Kontext keine Beleidigung darstelle und gerechtfertigt sei, weil es ja eben so ist.
Ebenso argumentieren sie, dass man dumm sei bzw. dummes Zeuge rede.
Das stellt ebenso in deren Welt keine Beleidigung dar, denn wer nicht „glaubt“, kann nur dumm sein.

Klar!

Also, wenn man dies glaubt und nicht wirklich hinterfragt!

Ein weiterer Stereotyp ist dann der Satz: „Ich sage dazu nix mehr.“
Dies soll den gegnerischen Gesprächspartner „ultiimativ“ in die Ecke „Es gibt nichts mehr zu diskutieren, weil DIR die Argumente fehlen.“.
Es stellt aber ein „geistiges Armutszeugnis“ dar, weil man nichts verstanden hat und sich nicht versdtehen will, was der andere sagt.

Es gibt aber noch ein „Argument“: „Du kannst es aber nicht bweisen!“, was aber nur eine Todesphrase darstellt, die nur ablenken soll.
Wenn man aus der Erkenntnis entscheidet und aus wissenschaftlichen Erwägungen schlussfolgert, es könne keine „Götter“ (oder einen „Gott“ geben, muss man nichts gegen-beweisen. Der Beweis ist die Erkenntnis.

Von mir aus können Christen, Moslems, Hindus etc. ihre Religion ausüben wie sie wollen, wenn sie mich in Ruhe lassen oder mir nicht in die Quere kommen.

„Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.“

 

Roll over Beethoven

„Bei Zitaten im Internet weiß man nie, ob sie wahr sind oder wer sie gesagt hat.“

Leonardo Da Vinci

Roll over Beethoven

„Mit Vegetariern muss man diskutieren, nachdem sie eine Wurst-Fabrik geerbt haben.“

 

Willy-Brand-Allee Sindelfingen © google maps
©Google Maps

Seit heute – 12.12.2013 – hat eine Willy-Brandt-Allee.

Diese Honoration für den vierten Bundeskanzler der Bundesrepublik erfolgt nahe dem 18.12.2013, dem einhundertsten Geburtstag des am 8.10.1992 verstorbenen Politikers.
Die Umbenennung des Stückes der Pfarrwieseallee zwischen der Guttenbrunnstraße und der Konrad-Adenauer-Straße wurde von der SPD eingebracht und vom Gemeinderat der Stadt Sindelfingen entschieden.

Die „Sinnhaftigkeit“ des kleinen umbenannten Stücks ist, dass dort keine Häuser stehen und folglich auch niemand seine Adresse ändern muss.

Das hat der alte Willy allerdings nicht verdient!

 

Am ersten Wochenende des Stuttgarter Messeherbstes schlenderten wir über die Mineral‑ Fossilien‑ unud Schmuckmesse.
Dort gefielen uns an einem Stand Herzen aus Lapislazuli mit geflochtenen, bunten Bändern.
Ein Anhänger sollte sechs Euro kosten, zwei zehn Euro.
Wir wollten nicht so viel bezahlen und feilschten. Irgendwann waren wir bei zwei für sieben Euro.
Dann meinte der sehr freundliche Händler: „Drei Stück für zehn Euro!“
Wir schlugen zu und kauften drei Teile für zehn Euro.
Wir diskutierten noch etwas über die Schnäppchen, kamen aber zu keinem wirklichen Entschluss.
Wir glauben allerdings, dass der Händler sich an seinem festgelegten Ziel „Zehn Euro“ nicht rütteln wollte, du deswegen einen „sehr guten Preis“ für uns machte.

Dies ist eine , die zu „Menschliches und Kurioses“ gehört.

 

Roll over Beethoven

„Die Welt ist eine Kugel.
Und die Realität darin ist ein rechteckiger Quader.
Ohne anzuecken kommt man nicht durch die Realität.“

 

Taxi, Mietwagen mit Fahrer, Personenbeförderung etc.

Diese , die ich erlebt habe, hätte in der Chronologie dieses Blogs – Internet-Tagebuchs – besser noch vor dem 22. September 2013, dem Tag der Bundestagswahl, gepasst, doch ich erfuhr erst vor kurzem davon.

Ein Taxifahrer hatte einen bekannten SpezialSozialdemokraten an Bord, und die Beiden kamen auf der etwa vierzig Kilometer betragenden Wegstrecke ins Gespräch.
Der Sozi fragte den Taxifahrer, was er denn von der momentanen Bundesregierung halte.
Irgendwann kamen sie auf die Entlohnung des Taxifahrers und den Arbeitsbedingungen zu sprechen.

Der Taxifahrer erzählte, dass er zu der Gattung „sportlicher Taxifahrer“ gehöre und danach bezahlt werde, was er einnehme.
Er sei „sportlich“ und fahre zu Ereignis zu Ereignis, wenn er über Funk mitbekäme, dass irgendwo viele Leute stünden.
Dies könne der Bahnhof sein, wenn viele Reisende ankämen, oder der Flughafen, bestimmte Stellen, wo nach Geschäftsschluss viele Menschen aufliefen etc.
Er besorge sich größtenteils seine Fahrgästre selbst, wobei er je nach Motivation viel oder wenig verdiene, weil er nur einen bestimmten, festgelegten Prozentsatz der Einnahmen verdiene.
Für ihn sei es wichtig, seinen Arbeitstag selbst zu gestalten und sportlich von Brennpunkt hier nach Brennpunkt dort zu fshren und zu hoffen, gute Geschäfte zu machen.

Der Fahrgast verstand und kam auf den Mindestlohn zu sprechen.

Der Taxifahrer sagte, das Problem sei, dass die Fahrgäste dann mehr bezahlen müssten, weil die Lohnkosten ja irgendwie verteilt werden müssten.
Er betonte nochmal, dass die „Sportlichkeit“ der Taxifahrer ertragreich sei, denn der, der nicht freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit sei, bekäme eben weniger Trinkgeld, was die „Sportlichkeit“ ebenfalls mit sich brächte.
So fiele „notgedrungen“ auch das Trinkgeld weg, weil alles teurer würde.
Er beklagte aber, es sei manchmal nicht schön, wenn kaum etwas zu tun sei. Da könne er sich einen Mindestlohn schon vorstellen, aber nur bei dieser Implikation. Und an diesem Tag sei eben so ein Tag, an dem kaum etwas „liefe“.
Die „Sportlichkeit“ ginge aber flöten, meinte er, wenn man immer das gleiche Geld bekäme. Denn so födere man Faulheit. Warum sollte jemand „sportlich“ sein, wenn er immer das gleiche Geld hätte?

Der Fahrgast hört sich das Statement des Taxifshrers an und schien nachzudenken über „Sportlichkeit“, Trinkgeld und Lethargie.

Sie unterhielten sich noch weiter, doch irgendwann war die Fahrt zu Ende.

Der Fahrgast, der wie er sagte, in wenigen Minuten an einer großen, wichtigen Versammlung der SPD teilmähme, bedankte sich bei dem sehr freundlichen Fahrer, der auch seinen Koffer getragen und sicher verstaut hatte.

Nachdem der Fahrgast eine Quittung bekommen hatte, bezahlte er.

Auf den Cent genau, nicht mehr!

Der Taxifahrer öffnete von innen den Kofferraum und blieb sitzen, als der Fahrgast den Koffer entnahm.
„Schließen Sie die Klappe wieder“, sagte der Taxifahrer, was der (ehemalige) Fahrgast auch tat.

„Heuchler“, zischte der Taxifahrer.

Schwarz und Grün auf der Bühne Deutschlands mit Koalitionsverhandlungen

Ja, ja, ja…

Es gäbe zwischen den Grünen und der CDU mehr Differenzen als Gemeinsamkeiten, sagte der Elvis-Verschnitt aus Istanbuⅼ Cem Özdemir nach dem zweiten Sondierungsgespräch.
Man sei nicht übereingekommen über „Sozialpolitik“, „Mindestlöhne“, „Europapolitik“, hörte man auch von der Grönaz (Größte Nervensäge aller Zeiten) Claudia Roth, aber auch das „Hauptanliegen“ Energiewende sei kaum konkret gewesen.

Die Ablehnung weiterer Gespräche kam von den Grünen, obwohl CSU-Chef Horst Seehofer noch kurz vorher sehr zuversichtlich klang.

Es sei eine angenehme Atmosphäre gewesen, aber diesmal könne die Brücke keine Legislaturperiode lang halten, setzte Cem Özdemir noch einen drauf und ignorierte, dass die CDU den Grünen in Fragen der (ökologischen) Landwirtschaft, der Flüchtlingspolitik, Integration und sogar im  Tierschutz sehr weit entgegengekommen war.

CDU-Generalsekretär Gröhe sah eine Chance für Schwarz-Grün, wurde jedoch ebenso von den Grünen enttäuscht wie die anderen Verhandlungsführer der Christdemokraten.

Den Ausschlag für die Grünen hatte ergeben, dass die CDU keine (enormen) Steuererhöhungen akzeptieren wollte, die zudem für die schädlich wären.

Dass Cem Özdemir die CDU lobte und eine Koalition vielleicht beim nächsten Mal in Aussicht stellte, zeigt nur den ambivalenten Charakter Özdemirs, der sich immer gerne selbst als Gewinner feiert.

Böse Stimme sagen allerdings, er könne von Glück reden, dass er „Quoten-Türke“ bei den Grünen sei, denn so sagt man, würde man ihn wegen seines Versagens auch im Bundestagswahlkampf nicht einfach so absägen.

Die Grünen haben hoffentlich bemerkt, dass sie mit ihrer Doktrin der Besserwisserei und des moralischen Fingerzeigs nicht weiter kommen.

Aber anstatt der Realität in die Augen zu schauen, leben sie lieber das Fluchtsyndrom aus.

 

Kalender
Januar 2019
M D M D F S S
« Dez    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
Aktuelle Kommentare
  • Martin: "Ich wurde für einen Monat einmal für einen neutralen Beitrag (keine Aggression oder beängstigende Bilder) über unsere Stadt blockiert. "
       vom
    10. August 2018
  • Sabine Schneidewind: "Dank die m Herzbeben <3 "
       vom
    3. Juli 2018
  • Sabine Schneidewind: "In unseren Herzen wirst du immer weiterleben, auch wenn du über den Regenbogen gegangen bist. "
       vom
    11. April 2018
  • Syntronica: "Danke mein Glühwürmchen1 "
       vom
    24. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Herzlichen Glückwunsch zu eurem 2. Hochzeizszag. Weiterhin viel Liebe , Glück und in den Sozalnetzen kluge und aufklärende Kommentare. Besonders beglückwünschen möchte ich auch CORA,... "
       vom
    8. August 2017
  • Gerhard Singheiser: "Im Normalfall stimmt das, dass jeder das erntet was er sät. Leider gibt es Fälle in denen ungesät aber geerntet wird. Hoffentlich kommt die Rechnung... "
       vom
    31. Juli 2017
  • Sabine Schneidewind: "Dank Dir m Herzbeben <3 hab dich unendlich lieb m Schatz <3 "
       vom
    1. Juli 2017
  • Franz-Josef Baumann: "Wir (18-köpfige Gruppe) hatten bereits am 20.03.2017 eine Stocherkahnfahrt für den 27.05.2017 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr gebucht. Am 27.05.2017 06.31 Uhr wurden wir... "
       vom
    10. Juni 2017
  • Älter »    
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Haftung und Recht