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In der offenen und kostenfreien Bürosoftware OpenOffice wurden einige Fehler und Sicherheitslücken gekittet.
Die Import‑ und Exportfilter für den Austausch mit Microsoft Office wurden verbessert.
Dies betrifft vor allem die Version 2003.
In der deutschsprachigen Version ist standardmäßig die Rechtschreibkorrektur und mit Thesaurus integriert, sodass man diese Komponenten nicht mehr umständlich nachinstallieren muss, wie es noch vor kurzem der Fall war.
Im Gegensatz zu StarOffice 8 stehen keine kleinen Update-Pakete zur Verfügung, sondern das vollständige OpenOffice-Paket muss heruntergeladen werden.

StarOffice-Updates können nicht in OpenOffice eingespielt werden.

Man kann das Sicherheitsupdate nun unter http://de.openoffice.org herunterladen.


Gerade las ich folgende Überschrift(en) eines Artikels.

Soul-Sängerin Beyonce frustriert von ihrer Schönheit

Wegen ihres Aussehens achten die Leute zuwenig auf ihr Können…

Karate

Liebe Beyonce,
Ich kann Dir helfen.
Ich beherrsche Kampfkünste und würde dir wohl gerne auf Anfrage das Gesicht verunstalten.


Dietmar - sauer

Bei uns in der Stadt wurde durch den Bürgermeister ein Projekt initiiert, das Einsparungen bringen sollte.
Der ganze Stadtrat stand außer ein paar Gegenstimmen hinter den Entscheidungen.
In Sitzungen wurden Ideen ausgearbeitet.
Unter anderem wurde auch beschlossen, dass der technische Beigeordnete nicht wiederbesetzt werden sollte. Dabei könnte man sparen, wenn man bedenkt, wie viel Geld diese Stelle verschlingt.
Gesagt getan!
Eine Sitzung wurde einberufen. Der Kandidat pro forma aufgestellt.
Er wurde erwartungsgemäß abgewählt.
Alles gut und schön, wenn nicht ein paar Sozis plötzlich gemeint hätten, sie müssten ihren Genossen schützen.
Die SPD begann herumzuzicken und warf dem CDU-Bürgermeister Unfähigkeit bei der Reform vor.
Auch sei der abgewählte technische Beigeordnete ein angesehener Mann gewesen usw.
Ich werde hier die Argumente nicht aufführen, die die SPD anführten, denn dieses Geschwafel dürfte jedem zur Genüge bekannt sein.
Gestern konnte man in einem Wochenendwerbeblatt von einen Sozi wieder einen Verbalangriff gegen den Bürgermeister lesen. Wie schon seit der Abwahl des technischen Beigeordneten war allerdings nichts zu finden, was als Argument für eine Weiterbesetzung der Stelle gesprochen hätte.
Der Bürgermeister wurde besudelt. Angeblich sei bei Sitzungen, die die Reform beträfen, maximal EIN Prozent bewältigt worden, was hätte bewältigt werden sollen.
In der „Stellungnahme“ des Sozis ging es überhaupt nicht um die Abwahl sondern nur darum, dass ein Posten auf Antrag des Bürgermeisters nicht wieder besetzt worden war, eben nicht mit dem Genossen.
Die SPD, die Sparvorschläge unterbreitet hatte, mitgearbeitet hatte, Entscheidungen mitgetragen hatte in dem Reformgremium, ist plötzlich zickig geworden, genau ab dem Zeitpunkt, als der Genosse als technischer Beigeordneter nicht wiedergewählt worden war.

Geht es denn noch oder tut es schon weh, Herr Karsten Koch?


OpenOffice Logo

Nachdem das OpenDocumentFormat (ODF) von der ISO standardisiert wurde, hat der belgische Ministerrat entschieden, dass dieses Format als Standard für den einheitlichen Datenaustausch zwischen den Behörden genutzt werden soll.

Das ODF wird bei OpenOffice als Standardformat benutzt und hat den Vorteil, dass es plattformübergreifend ist.


Firefox

Seit kurzem wird berichtet, dass – momentan noch in Australien – E-Mail verschickt werden, die Leser auf bestimmte Seiten locken wollen.
Ziel ist es, eine Sicherheitslücke etwas älterer Firefox-Versionen auszunutzen und Spyware zu installieren.
Durch die rasante Verbreitung von Firefox ist nun auch diese Benutzergruppe im Visier der Hacker, die sich hauptsächlich mit Spyware-Intrusion im Explorer beschäftigt haben, da dieser bekanntlich größere und mehr Sicherheitslücken besitzt.

Anwender älterer Firefox-Versionen sollten schnellstens auf eine aktuelle Version umsteigen.
Falls man bei der älteren Version bleiben will, sollte man Javascript ausschalten.
Dies ist zwar nicht die beste Lösung, hilft aber in manchen Fällen.

Sinnvoll ist es bestimmt, sich die Erweiterung „Control de Script“ oder „No Script„ für Firefox zu besorgen.


Windows XP

Ein Amerikaner hat Microsoft wegen der sog. WGA-Prüfung verklagt.
Während einer WGA-Prüfung wird untersucht, ob Windows XP mit einem Registriercode installiert wurde, den Microsoft für illegal hält, oder ob Windows XP legal erworben wurde.

Es gib mehrere Gründe für die Anzeige.

  • Microsoft betrieb Etikettenschwindel und deklarierte das WGA-Programm als kritisches Sicherheitsupdate.
  • Microsoft gibt keine oder nur irreführende heraus, was das WGA-Programm genau macht.
  • Das WGA-Programm hat eine sog. „Phone-Home-Funktion“. Daten werden zu Microsoft ohne Einverständnis und ohne Wissens des Benutzers gesendet. Damit verstößt Microsoft gegen Verbraucherrechte und Anti-Spyware-Statuten.

Microsoft erklärte lapidar, die Klage entbehre jeder Grundlage.
Mehr war nicht zu erfahren.


Detektiv

Jasmin Tiefensee hat(te) ein Blog, in dem sie über ihren Alltag in Teheran berichtet(e).
Sie fasste auch heiße Eisen wie Emanzipation oder Abtreibung an.
Was Jasmin Tiefensee aus dem Iran berichtete, was immer sehr interessant.
Seit kurzem kann man ihr Blog nicht mehr erreichen.
Wenn man es aufruft, bekommt man den Hinweis, dass ein Anzeigen aus technischen Gründen momentan nicht möglich sei.
Nachdenklich stimmt allerdings, dass die Hinweisseite mit MS Word erstellt wurde …


Huch!

Google muss wegen unlauteren Wettbewerbs und Begünstigung von Markenfälschung eine Strafe von 300 000 Euro zahlen.
Bei der Suche nach Suchbegriffen der Luxusmarke „Louis Vuitton“ hatte Google auch Suchergebnisse von diesbezüglichen Produktpiraten angezeigt. Dies galt insbesondere für die Suchbegriffe „Imitation“ und „Vuitton“.
Das Berufungsgericht von Paris urteilte, Google sei das Ausfiltern durchaus möglich, was das Filtern politisch unerwünschter Seiten in China zeige.


Dieses Feedback bekam SynPress von „Web Now“ und „Independent Web Review“

Hello Dietmar!
Ⅰ just saw http://www.syntronica.net. Well, Ⅰ expected the creator to achieve only the best. What a swell page! Very special. If only Ⅰ would have a superb page like that. The URL has 26 characters. Not too long, or too small. Stunning. It must have taken months to program the page. Seeing SynPress – Syntronica.net , I’m simply in awe. The page contains 93 links, a good amount. Beautiful. The source for this page is classy. The color scheme is influenced by Eastern und martial art in manner of zen minimalism.The page proves content is still king.
– Joseph Gray, Web Now! and Independent Web Review


Auch wenn sich Eltern auf Religionsfreiheit berufen, haben sie nicht das Recht, ihre Kinder von der Schule fernzuhalten.
Das Bundesverfassungsgericht stellte dar, dass es keinen Anspruch gebe, Kinder „vollständig von fremden Glaubensbekundungen oder –ansichten zu verschonen“.
Das BVG meinte auch dazu, dass die allgemeine Schulpflicht zum staatlichen Erziehungsauftrag dazugehöre und „die Offenheit für ein breites Spektrum von Meinungen und Auffassungen konstitutive Voraussetzung einer öffentlichen Schule in einem freiheitlich-demokratischen Gemeinwesen“ sei.
Mit der Vermittlung von Kenntnissen über Sexualität, Verhütungsmethoden, Geschlechtskrankheiten u.ä. werde die staatliche Neutralität nicht verletzt.
Weiterhin wurde betont, dass es nicht zu beanstanden sei, dass in naturwissenschaftlichen Fächer die Evolutionstheorie gelehrt werde. Der Platz der Schöpfungsgeschichte – sog. Kreationismus – gehöre eindeutig in das Fach .


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    10. Juni 2017
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