Zeitgeschehen

Was in der Welt passiert

Detektiv

Jasmin Tiefensee hat(te) ein Blog, in dem sie über ihren Alltag in Teheran berichtet(e).
Sie fasste auch heiße Eisen wie Emanzipation oder Abtreibung an.
Was Jasmin Tiefensee aus dem Iran berichtete, was immer sehr interessant.
Seit kurzem kann man ihr Blog nicht mehr erreichen.
Wenn man es aufruft, bekommt man den Hinweis, dass ein Anzeigen aus technischen Gründen momentan nicht möglich sei.
Nachdenklich stimmt allerdings, dass die Hinweisseite mit MS Word erstellt wurde …


Bücher - Anzeige-Problem bei MSIE- was soll's!

Literarische Mittsommernacht

Jürgen Kehrer liest zusammen mit Prominenten aus Politik und Sport „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ von Thomas Mann

23.06.2006, 19:00 Uhr
Nottuln, Alte Amtmannei, Kastanienplatz


Bundespräsident Horst Köhler

Bundespräsident Köhler hat in Richtung der Regierung eindringlich betont, dass die Bekämpfung der die wichtigste innenpolitische Aufgabe sei.
Die Arbeitslosigkeit müsse entschlossen und ehrgeizig bekämpft werden.
Er lobte, dass sich das Land in den letzten Jahren auf den richtigen Weg gemacht habe.
Es geht also auch anders.
Man muss nicht immer auf die Arbeitslosen herumhacken und ihnen vorwerfen, sie seien zu faul, um sich Arbeit zu suchen oder aufzunehmen.


Gewissenlose Diebe haben bei der DLRG (eutsche ebens‑Rettungs‑Gesellschaft) in Potsdam zwei komplette Motorboote mit Zubehör und einen Ersatzaußenbordmotor gestohlen.

Damit sind die Retter zur beginnenden Saison nicht mehr voll einsatzfähig.

Die DLRG Potsdam bitte um Mithilfe.

Trave 450

Rettungsboot Typ „Trave 450“
spezieller Innenausbau als Tauch‑ und Rettungsboot
Schaden ca. 25 000 Euro

Silver Hawk

Rettungsboot Typ „Silver Hawk“
Schaden ca. 25 000 Euro

Außerdem
zwei Bootsanhänger
ein Außenbordmotor
Seile, Anker, Bootsfender
Schaden ca: 16 000 Euro

GESAMTSCHADEN 66 000 EURO

Schon in wenigen Wochen beginnt die Badesaison.
Ohne Boote können die Retter nicht für die Sicherheit am Wasser garantieren.
Lebensgefahr für Badende und Wassersportler droht.

Verbreiten Sie diesen Beitrag, um der DLRG zu helfen!


Nachdem Reza Schah aus dem Hause Pahlewi von einem Staatsbesuch wieder nach Hause (Persien, heute Iran) kam, war er sehr von den Reformen in der Türkei angetan, die Kemal Atatürk eingeleitet hatte.
Überzeugt von der liberalen Sichtweise erließ er am 29.5.1936 das erste Kopftuchverbot in einem moslemischen Land.
Dies musste er wegen vieler Proteste Jahre später allerdings wieder zurücknehmen.
Während die „Normalbürgerinnen“ bis heute noch Kopftuch tragen, trägt die iranische High-Society noch heute keine (mehr), sondern orientiert sich an der Mode der westlichen Welt.


Logo Beckum - animierter Würfel

Am 24. Mai 1847 fand in auf Gut Boyenstein der erste evangelische Gottesdienst statt.


13. Mai 1981: Attentat auf Papst Johannes Paul Ⅱ.

Papstattentat

Am 13. Mai 1981 jubelten Zehntausende Johannes Paul Ⅱ. auf dem Petersplatz in Rom zu.
Wie immer suchte er den Kontakt zu den Menschen, lachte, winkte, schüttelte Hände.
Und dann geschah es.
Aus der Menge der fröhlichen Gläubigen schoss der Attentäter Ali Agca auf den Papst.
Sicherheitsbeamte warfen sich schützend über Johannes Paul II., der Täter wurde an Ort und Stelle überwältigt.

Ali Agca gestand die Tat – doch wer waren die Hintermänner, die Auftraggeber?
Angeblich wollte der bulgarische Geheimdienst im Auftrag Moskaus Johannes Paul II., den Antikommunisten und polnischen Patrioten, beseitigen.
Ali Agca schweigt bis heute.

Ein Jahr nach der Tat besuchte der Papst den Täter im Gefängnis und vergab ihm.
Eine große Geste – auch ein politisches Signal?
Nichts an dieser Tragödie war Zufall, aber vieles bleibt bis heute Spekulation.


Ungarn öffnete die Grenze nach Österreich und ermöglichte damit DDR-Bürgern den Übergang in den Westen.
Die Flucht von tausenden Ostdeutschen hatte die Erschütterung des sozialistischen bzw. kommunistischen Systems zur Folge und brachte letztendlich die Berliner Mauer ins Wanken.


Dietmar - Squizzle

Tschernobyl (ukrainisch: „Tschornobyl“) ist eine Stadt im Norden der Ukraine in der Kiewer Oblast, fünfzehn Kilometer entfernt von der Grenze zu Weißrussland.
Am 26. April des Jahres 1986 kam es um 1 Uhr 23 Minuten und 40 Sekunden aufgrund von Fehlmanipulationen zu einer Kernschmelze und Explosion des Reaktorkerns im Block Ⅳ des Kernkraftwerks nahe der ukrainischen Stadt Tschernobyl.

Zwanzig Jahre später scheinen manche Zeitgenossen noch nicht gemerkt zu haben, was es mit Tschernobyl auf sich hatte.
In , meiner Heimatstadt, wurden am Samstag, dem 22.04.2006, Flugblätter bezüglich des zwanzigsten Jahrestags der „Tschernobyl-Katastrophe“ verteilt.
Die Leute von der BUND-Jugend waren mit weißen Overalls bekleidet und trugen Hüte, die der eiförmig-zylindrischen Form eines Kernkraftwerks nachempfunden waren.

Zum Für und Wider von Kernkraftwerken wurde in den letzten Tagen viel gesagt, deswegen werde ich hier nichts darüber schreiben.

Mir ist etwas anderes aufgestoßen.
Als die Jugendlichen Flugblätter gegen Kernenergie verteilen, die sehr gut aufgenommen wurden, trafen sie auch auf einen Mann, der mir besonders auffiel.
„Guten Morgen“, sagte einer der jungen Leute zu dem alten Mann und zeigte ihm ein Flugblatt, „wir würden uns gerne mit Ihnen überr Tschernobyl und Kernenergie unterhalten.“
Die Antwort, die der Angesprochene von sich gab, konnte in mehrfacher Beziehung dummer nicht sein.

„Was haben wir mit Russland zu tun?“


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