Wissenschaft

Das große Thema Wissenschaft …

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Wir, die Edelleute von Syntronica, waren auf einer in unterwegs.

Nachdem wir sehr gut zu Mittag gegessen hatten, flanierten wir über den Schillerplatz, als uns ein Ritter entgegen kam. Wir stutzten erst und sahen auf unsere Chronometer. Wir waren sicher, dass wir nicht im Mittelalter geladen waren. Auch sah Stuttgart nicht so aus.

„Leutle, wartet ma g’schwind!“, sprach er uns an.“Wisset Ihr, wo Ⅰ ä rächts Schwert herkrieg?“
„Ein Schwert?“
„Ja!“
„Nein, ich kann Dir aber sagen, wo Du super Nordig-Walking-Stöcke kaufen kannst“, sagte ich zu ihm und hob meinen drachenköpfigen Gehstock hoch.
„Ja“, erwiderte der Ritter, „Des wär‘ guat. Ⅰ han’s nämlich im Kreuz. Aber was Ⅰ jetzt brauch, is ä rächts Schwert.“
„Wo hast Du Dein Schwert denn verloren?“, wollte Sabine, Edelfrau von Syntronica wissen.
„I woiss edde“, kam die Antwort und er schüttelte so den Kopf mit dem Helm, dass sogar sein Kettenhemd rasselte.
„Wer bist Du denn und was ist denn passiert?“ kam die nächste Frage, allerdings von mir.
„I bee der Herr von Hohenfels“, erzählte er, „geschtern händ mir no ä Schlacht g’hätt.“
„Hast Du es auf dem Schlachtfeld verloren?“
„Ha noiii. Mir händ no ä Gelage g’hätt. Un‘ g’spielt hänn mer aa no.“
„Zuviel Alkohoool“, meinte die Edelfrau, „ts ts ts.“
„Ha jo, b’soffa waret mer scho.“
„Und dann hast Du Dein Schwert verspielt“, schüttelte ich den Kopf, „Du bist mir ein Ritter!“
„Ha noi“, intervenierte er, „Ä Ritter verspielt net soi Schwert.“

Als ich ihm nach dem Datum fragte, sagte er mir sein Datum, irgendwann im Mittelalter.

So schmiedeten die Edelfrau und ich einen Plan.

Während der Ritter in Stuttgart sein Schwert suchte und alle möglichen Leute ansprach, gingen wir in unser Zeitschiff
Wir drehten an den Stellrädchen und stellten die Chrono-Aviationseinheit auf das Datum, das der Ritter mir gesagt hatte.
Dann griff ich zum Steuer und es ging los ins Mittelalter.

Wir legten an bei Burg Hohenfels, nachdem wir das Schiff getarnt hatten.
In Kleidung des Mittelalters sahen wir, wie einige Ritter und Soldaten ihren Sieg feierten.
Auch Herr von Hohenfels war dabei. Er kannte uns aber nicht, da wir uns „bis dato“ noch nicht getroffen hatten.
Wir beobachteten die Situation und bekamen bald heraus, wo das Schwert verloren gegangen war.

Der Herr von Hohenfels hatte es immer bei sich gehabt. Er war der, der beim Gelage am längsten ausgehalten hatte. Als alle schon schliefen, wollte er sich noch etwas Wein holen im Keller. Er schlug den Deckel eines Fasses an, schöpfte sich einen Krug voller Wein und vergass dort sein Schwert.

Wir nahmen das Schwert an uns und warteten, bis er eingeschlafen war.
Dann stellten wir das Schwert wieder neben ihn.

Durch eine Unachtsamkeit unsererseits sah der Herr von Hohenfels unser Zeitschiff und rannte hinter uns her. So kam er in die Zeit, in der unsere „früheren Ichs“ ihn getroffen hatten.

Zurück in der Zeit, in der wir gestartet waren, schauten wir, wo der Ritter sich nun aufhielt.
Wir gingen auf ihn zu und sagten ihn, dass wir wüssten, wo sein Schwert sei.
Er ging bereitwillig mit uns. Ich bekam ihn kurz vor unserem Schiff dazu, dass er seinen Helm absetzte und ich schlug ihn bewusstlos.
Wir setzten ihn auf unser Sofa im Schiff und navigierten das Schiff einige Minuten später in die Zeit im Mittelalter, als wir wieder zurückgekehrt waren.

Einige Miuten musste das Mittelalter ohne ihn auskommen.
Dann setzten wir ihn wieder an den Tisch und sahen zu, dass wir Land gewannen.

So war der Ritter wieder in seiner Zeit und hatte sein Schwert auch wieder bekommen.

© Dietmar Schneidewind, Syntronicas.Net

Vielen Dank an das Landesmuseum!


Meine Gattin und ich sind (bekennende) Steampunks.

ist eine sog. „Subkultur“.
Steampunk basiert auf der Überlegung, was passiert wäre, wenn die Welt zur Zeit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert eine andere Entwicklung genommen hätte.
In der Welt des Steampunks ist die vorherrschende die Dampftechnologie und die Mechanik.
Ebenso wird davon ausgegangen, dass die Äthertheorie richtig sei.
Die Äthertheorie besagt, dass zwischen allen der sog. „Äther“ ist, eine unsichtbare Masse, die zum Beispiel auch im vorhanden ist. So stellt man sich vor, dass man mittels eines Äther-Schiffs von einem Planeten zum anderen reisen könnte. Der Ausdruck „Raumschiff“ kommt zum Beispiel hierher. Dass die Äthertheorie widerlegt ist, spielt für die Steampunks keine Rolle.
Viele Steampunks sehen sich unter anderem als Zeitreisenende, die mittels besonderer Maschinen, die auf den Äther einwirken, durch die Zeit reisen können.
Sie kleiden sich nach dem Codex des viktorianischen Zeitalters. Ihre Maschinen und Apparaturen sehen aus, als kämen sie aus dem 19. Jahrhundert.
Vieles, was den Steampunk ausmacht, entstammt den Büchern von Jules Verne – z.B. „In 80 Tagen um die Welt“, „Die geheimnisvolle Insel“ etc. oder aus dem Buch „Die Zeitmaschine“ von H.G. Wellls und anderen. 
Aktuelle Geräte des 21. Jahrunderts werden „verschönert“ bzw. verschnörkelt. So sehen Tablets, Smartphone oder Computer so aus, als entstammten sie einer längst vergangenen Zeit. Sie werden eben verziert mit Schnörkeln, Messing‑ sowie Bronzeteilen, damit sie so wirken, als wären sie einer anderen Welt entsprungen.

Die Steampunk-Kultur hat sich seit den 1970⁄1980-er-Jahren etabliert und hat viele Anhänger gefunden.
Diese treffen sich zu Picknicks (und Fototerminen), bei denen es als Erinnerungen sog. „Temporalmarken“ oder „Temporal-Visa“  gibt, die man sich in die „Zeitreisepässe“ klebt.

Viele Steampunks sind auch Rollenspieler, die eben mit anderen mehr oder weniger vorgegebene Abenteuer spielen.

Zu dieser Gattung gehören wir nicht. Wir nehmen an Treffen oder Fototerminen teil.
Auch treffen wir bei sog. „Cosplay-Photo-Shootings“ Personen von verschiedenen Genres der „Kostümspieler“ – Englisch: „Cos(tume) Play“.
Wir bleiben allerdings beim Steampunk. Es ist interessant, Personen zu treffen, die anders sind. Wir tauschen uns aus, was sie und wir machen, wie es läuft es, was als nächstes kommt etc.

Obwohl es Steampunk schon lange gibt, erlebt Steampunk momentan einen regelrechten Hype.

Es gibt Events, bei denen Steampunks, Mittelaltermärkte und andere Genres friedlich koexistieren, wie zum Beispiel die „Zeitenblende“, Tübingen.. Man lernt sich kennen und schätzen.

Einige Personen wollen bei Steampunk mitmachen, sind aber nicht bereit entweder sich vom „alten“ zu trennen oder dieses partiell aufzugeben, sondern mischen diese Genres.
Dies nennt man „Cross-Over“ – „Überkreuzung“ bzw. „Überschneidung“.
Wir trafen Personen, die aus dem Genre „Star Wars“ kamen und nun bei uns mitmachen wollten. Diese trugen eine Sturmtruppenuniform der imperiellen Streitkräfte, hatten diese jedoch mit Bronze lackiert und mit Steampunk-Accessoires bestückt. So entstand ein Cross-Over von Steampunk und Star-Wars.

So etwas empfinde ich als unangebracht.
Man kann gerne Steampunk mit Elementen anderer Epochen kombinieren, Steampunk mit Rokkoko oder Ähnlichem. Star-Wars, Star-Trek oder gar Mana-Comic geht in keinster Weise, denn diese passen nicht in die „Historie“.
Steampunk läasst die der Menschheit wie sie war, bis eben zur Industrialisierung, bei dem Steampank eine alternative Zeitlinie definiert. Bis dahin ist alles gleich.

Die anderen Genres, insbesondere Science-Fiction, haben einen ganz anderen Ansatz.
Wenn jemand von der „Seite“ Star-Wars kommt, kann er gerne zu Steampunk wechseln.
Jemand der zum Beispiel Steampunk-Vampir oder Vampirjäger-Steampunk ist, passt gut in den Kontext, denn die Geschichten um Vampire wie Dracula passen in den Steampunk-Kontext, weil sie auch in etwa in dieser Zeit „spielen“ oder entstanden sind. Zudem glaubten die Menschen im 19. Jahrhundert noch an sowas.

Star-Wars oder Star-Trek kommen aus der anderen Richtung, aus der .
Coss-Over ist also nicht möglich.

Man möge es nicht falsch verstehen!

Steampunk ist weitgefächert: Zeitreisende, Neo-Viktorianer, Expeditionscorps, Zeitpolizei.
Auch sieht jeder Steampunk etwas anders aus und es gibt keine strikte Uniformierung, keinen wirklich strengen Kleidercodex.
Beim Steampunk kann jeder mitmachen.
Ich war früher Mitewirkender auf Mittelaltermärkten, habe als Sternenflotten-Captain und als Klingonen-General im Genre „Star Trek“ mitgemacht.

Mischungen aus „Science-Fiction“ und Steampunk kann es aus oben genannten Gründen nicht geben.

Dies ist für Steampunk und dessen obsolet.

Weiterführendes

 


Am 1. September im Jahre des Herren 2018 fand am wunderschönen Seeschloss Monrepos, Ludwigsburg, ein Steampunk-Piclnick statt.

Es waren illustre Gäste gekommen und es herrschte eine durchgehend angenehme und freundliche Athmospäre.


Es fand erstmalig ein Tee-Duell statt.
Man tunke den Keks fünf Sekunden unter Aufsicht von Unparteiischen in den Tee.
Dann nehme man in heraus, drehe ihn aufrecht und warte, beim wem er zuerst zusammenfällt.
Diese Person hat das Tee-Duell verloren und scheidet aus.

Wir haben uns – wie immer – sehr wohl gefühlt.

Vielen Dank an die Organisatoren!

 

Bilder von:

  1. Beitragsbild – Peter Schuster
  2. Gruppenfoto – Peter Schuster
  3. Tee-Duell – Sabine Bülow

Gestern traf ich vor unserem Haus eine Nachbarin, die uns in unserer -Gewandung gesehen hatte und nun ein „großer Fan“ von uns beiden ist. Sie möchte immer wissen, ob wir wieder „unterwegs“waren und wie es war. Und natürlich, was als nächstes auf unserem Programm steht.

„Wie heißt noch mal der Wissenschaftler, von dem Sie immer erzählen?“, wollte sie irgendwann wissen.
Ich vermutete, sie meinte Jules Verne, da wir uns als „Erben Jules Vernes“ verstehen und tat es ihr kund. 

Da sie es auch noch wissen wollte, lieferte ich noch ein paar Geschichten von Jules Verne, wie zum Beispiel „Um die Welt in 80 Tagen“, „Reise zum Mittelpunkt der Erde“, „20000 Meilen unter dem Meer“ und „Die geheimnisvolle Insel“.
„Ja, ja, ja“, machte sie, „davon habe ich schon etwas gehört.“
Dann erzählte sie mir, dass sie „früher“ zu Lesungen gegangen sei, aber nun nicht mehr.
Die Autoren kannte ich nicht, sber nun gut!

Ich sagte dann, dass es auch ein Buch von H.G:Wells gäbe mit dem Titel „Die Zeitmaschine“.
Ich erklärte ihr, dass sie den bestimmt kenne, bei dem ein Mann auf einem Sessel sitze, hinter ihm sich ein Scheibe drehe und er in die reise. 
„Das kenne ich“, sagte sie, „der Schauspieler ist doch vor kurzem gestorben.“
Ich dachte an einige Szenen und glaubte, wissen zu meinen, der Protagonist  – Rodne Taylor – sei Anfang 2015 gestorben. 
„Er war so ein schmächtiger, kleiner Typ“, erwiderte meine Nachbarin, „der saß immer so komisch in dem Ding.“
Das war mir neu, weil Rodney Taylor bis ins hohe Alter eigentlich noch agil war.

Das Gespräch war festgefahren, auch Bemerkungen der Nachbarin wie „Das ist er“ oder „Sie wissen, wen ich meine“waren nicht sehr erbaulich.
Dann gingen wir beide unserer Wege, da die Nachbarin zu ihrer Mutter musste.
Ich hatte ja noch de Einkäufe im Rucksack und den beiden Taschen. Ich ging ins Haus.

Ich dachte noch einige Zeit über dieses seltsame Gespräch nach.
Die Nachbarin wollte eigentlich nur mit mir ins Gespräch kommen, mehr nicht.
Was immer sie sagte, hatte weder Hand noch Fuß. Sie plapperte irgend etwas nach, aber „lieferte“ nicht. Sie schien nicht zu wissen, was ich meinte.

Was sie mir mitteilen wollte, erschloss sich mir nicht.


Roll over Beethoven

„Man kann nicht beweisen, ob Gott existiert, doch die Wissenschaft macht Gott überflüssig.“

Stephen Hawking


Am vorigen Wochenende waren wir richtig ausgelastet.

Am Samstag, den 23.6.2018, waren wir beim „Weltenbummlerwochenende“ im Lost Place Hotel Waldlust in Freudenstadt.
Dieses wurde von Sissis Erben organisiert. Neben dem Handwerkermarkt fand eine Modenschau, Kurzbeiträge zum Beispiel über die des Korsetts etc. statt.
Nebenbei flanierten Sissis Erben durch die Räumlichkeiten des leider verlassenen riesigen Hotels.
Wir trafen dort auch einige „Zeitgenossen“, also Zeitreisende wie wir.

Am Sonntag, den 24.6.2018,  traf sich die „Gilde der Zeitreisenden“ im Park des Schlosses Karlsruhe zum „5. Norbadischen Steampunk-Picknick“.
Auch dort trafen sich viele Bekannte und erzählten von ihren Abenteuern auf den vielfäligsten Zeitreisen.
Zwischendurch kam es zu einer Zeit-Anomalie, einem Zeitriss, und Leute aus dem sog. Mittelalter standen plötzlich mitten unter uns.

Vielen Dank an die Organisatoren!

Die Bilder von den zwei Veranstaltungen (und vieles mehr) kann man auf unserer Foto-Webseite „Steampunk/Retro-Futurismus“ sehen.


Über Pfingsten fand dieses Jahr auch wieder das „SWR Sommerfestival“ statt.

Wir wurden von der Redaktion „Landesschau Baden-Württemberg“ bzw. „Heimat Baden-Württemberg“ zu „Steampunk“ interviewt.

Bei Instagram und bei Facebook kann man nun ein Kurz-Video davon sehen.

Vielen Dank an den SWR!

Das Kurz-Video anschauen bei

Unsere Fotowebseite zu „Steampunk ud Retro-Futurismus“


Roll over Beethoven

„Osteopathie steht zur Medizin wie Astrologie zur Astronomie.“


Am 5.5.2018 trafen sich Zeitreisendene, Steampunks, Retrro-Futuristen und Neo-Victorians zum gemeinsamen Picknick im „Blühendem Barock“am Schloss Ludwigsburg.
In ausgelassener Atmosphäre wurde das Wiedersehen gefeiert, das diesmal nicht am Schloss Monrepos sondern eben hier stattfand.

Wir waren aktiv dabei und haben einige Lichtbilder davon in einem Album zusammengestellt.


Roll over Beethoven

„Die Träume von gestern sind die Hoffnungen von heute und die Wirklichkeit von morgen.“

Robert Goddard


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