Weltansicht(en)

Philosophie, Religion, Esoterik etc.

Roll over Beethoven

 

„Schade, dass es gegen Dummheit noch nichts Homöopathisches gibt.
Gerade Homöopathie- könnten es gut gebrauchen.“

Ein Apotheker

 


Roll over Beethoven

 

„Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.“

Marc Twain 

 


 

Ein Lokführers eines Inter-City-Express‘ war guter Dinge, als plötzlich ein Gesicht vor der Windschutzscheibe auftauchte und es ein Aufklatschgeräusch gab.

Personenschaden!

So heißt es, wenn jemand durch die Eisenbahn getötet oder schwer verletzt wird.
Der Lokführer bremste und kam irgendwann – nach gefühlten Stunden – mit dem Zug zu stehen.
Ein Mann war „passend“ von einer Brücke herab vor den Zug gesprungen und hatte so sein Leben beendet.

Nachdem der erste Schock überwunden war, nahm der Lokführer Kontakt mit der Tochter des Selbstmörders auf und sagte ihr, dass es ihm leid tue.
Überraschenderweise antwortete sich die Tochter nicht wie erwartet, sondern konterte, dass es auch ein Gutes habe, dass der Egoist nun tot sei.

Egoist!

Die Tochter schrieb dem Lokführer, der Vater sei zeitlebens ein ausgemachter Egoist gewesen, bei dem nichts zählte wie er selbst.
Sie erzählte, dass die Mutter ihrem Vater – wegen seines Egoismus‘ – die Trennung bzw. Scheidung nahegelegt habe, worauf der Vater weggelaufen sei und dann etwas später Suizid begangen habe.
Sie sagte, dass der Vater sogar zu dem Zeitpunkt, als er erfuhr, dass die Mutter die Ehe bzw. die als gescheitert angesehen habe, so eigennützig gewesen sei und sich nicht zu ihnen gewandt bzw. sich ihnen zugewandt habe.
Er sei weggelaufen, weil er mit seiner Trauer allein gewesen sei wolle, also ein Beweis seines Egoismus.
Sie ging so weit zu sagen, sogar in dem Moment seines Todes habe er nur an sich gedacht.

Diese , die vor kurzem in Baden-Württemberg geschehen ist, gibt zu (nach)denken.
Die Schlussfolgerung des Mädchens stimmt!
Egoisten interessieren sich nur für sich selbst.
Anstatt zu fragen, warum die Ehe gescheitert sei oder was er tun könne, um sie zu retten, war der Vater so egoistisch, mit sich alleine zu sein und den Tod allein zu wählen.

Ein wahrer Egoist!


afrika-538193 web R K B by Gerd Altmann Shapes AllSilhouettes

Ob Alina, Aische, Seli und und und …

Diese Namen und deren Gesichter (Fotos) sind austauschbar.

Es ist wieder „Zeit“, daran zu erinnern, wie schlimm es doch besonders in Afrika ist.

 S P E N Ⅾ E N !

Mal davon abgesehen davon, dass nur 51 Prozent der Spenden‑“einnahmen“ für Zweckgebundenheit „investiert“ werden müssen, also knapp die Hälfte an die Armen oder „Hilfsprojekte“ weitergeleitet werden müssen, beschleicht einen schon die Angst vor Weihnachten, denn Armut gibt es nur zu Weihnachten, vorallem, wenn man die Spendenaufrufe und –anzeigen mitverfolgt.

„Alina, das Findelkind, hat es jetzt besser im Kinderdorf“ ist momentan einer der Werbeslogans, die im zu sehen sind.

Anscheinend ist es nur wichtig, um die Weihnachts‑ und Adventszeit um Spenden zu betteln und um diese Zeit und ja auch die (manipulierte) Spenden-Höher-Bereitschaft (astrogeturft) besonders stark.

Wer nur zur Weihnachts‑ und Adventszeit spendet, um sich vielleicht Ablass zu erhoffen, sollte gar  nicht spenden!


Roll over Beethoven

 

„Habe nie Angst, etwas Neues zu versuchen!
Amateure haben die Arche gebaut und Profis die Titanic.“

 

 


Roll over Beethoven

 

„Halte nie die Vergangenheit mit einer Hand fest. Du brauchst beide für die .“

 

 


Ein Taxifahrer wurde Fahrgästen gerufen.

Zwei Orientalen – Araber, Türken ? – sagten dem Fahrer, er solle auf deren Frauen warten.
Die zwei Frauen trugen schwarze Kleidung mit Burka, wobei man gerade mal einen kleinen Augenschlitz sah, sonst nichts.

Der Taxifahrer fragte, ob die Frauen ihre Gesichter enthüllen könnten, worauf er en herrisches „Nein!“ von den beiden Männern hörte.
„Nicht dass Sie mich falsch verstehen“, meinte der Taxifahrer und stieg aus, „aber ich Angst, wenn ich jemanden nciht ins Gesicht sehen kann.“

Das hatten die Orientalen nicht verstanden …

Der Taxifahrer erklärte nochmal, dass er Angst hätte, jemanden zu fahren, dessen Gesicht er nicht sehe.

Die Orientalen wollten einsteigen, doch der Taxifahrer verriegelte die Türen und erklärte zum dritten Mal sein Anliegen.

Einer der orientalisch gekleideten Männer – Beide waren wie Mullahs bzw. Hodschas gekleidet. – antworteten, dass dies religiös bedingt sei und die „Enthüllung“ nicht in Frage käme.
„Das stimmt nicht“, konterte der Taxifahrer, „Sie sollten wissen, dass die Verhüllung tradionelle Wurzeln hat und nicht religiös impliziert ist.“
Die beiden Orientalen drängten nun darauf, endlich fahren zu dürfen und meinten, der Taxifahrer sei ein Faschist und Nazi.

Der Txifahrer schaute die beiden an und sagte: „Schade, dass Sie beleidigen, anstatt zu argumentieren. Damit findet die Fahrt nicht statt. Sie sollten sich nebenbeibemerkt bei mir erstmal entschuldigen für den ‚Nazi‘ !“

Einer der Orientalen setzte noch einen drauf, indem er Stimmung zu machen schien, dass Nazi-Deutschland es eben mit Toleranz nicht habe.

Das ging noch etwas weiter, doch der Taxifahrer hörte nicht mehr zu.

Die Fahrt fand nicht statt.

Was denken Sie, lieber Leser, liebe Leserin, ist das Verhalten der Agierenden richtig?
Was ist die Konsequenz daraus?

By the Way: Die dargestellte Szene ist real passiert.


Roll over Beethoven

 

„Niemals tut der Mensch das Böse so vollkommen und fröhlich, als wenn er es aus religiöser Überzeugung tut.“

Blaise Pascal

 


Vom 22. bis zum 25. September hält sich der Papst in Deutschland auf Einladung der Bundesregierung auf.

Im Vorfeld wird schon heftig(st) darüber diskutiert, weil er vor  /  in dem Bundestag eine Rede halten wird.

Der Papst ist das Oberhaupt der katholischen und das Staatsoberhaupt des quasimonarchistischen Vatikanstaats.
Man kann davon ausgehen, dass er nicht nur eine Rede als Staatschef, sondern auch als Oberkatholik halten und auf „moralische Punkte“ – aus seiner Sicht – und als „mahnendes Organ“ Stellung beziehen wird.

Viele Mitglieder des Bundestags (MdB) beteuern allerdings, dass der Papst als Staatschef des Vatikans ruhig auftreten könne und über Politik, etc. reden dürfe.
Kritische Stimmen sehen das andes.
Man kennt schließlich den Papst, und seine Hauptaufgabe ist eben nicht der Staatschef, sondern der Oberhirte.
Der Papst wird nicht sparen und seine religiös-verklärte „Weltansicht“ verbreiten.
Er wird wieder und wieder das – für ihn – leidige Thema Abtreibung, Verhütung, Homo-Ehen und auch Präimplantationsdiagnostik (PID) anschneiden und darauf zu sprechen kommen.
Einige MdB meinen zwar, er rede nicht über religiöse Theman, aber sie werden sehen, dass dies ein Trugschluss ist.
Etwas einhundert Abgeordnete wollen aus Gründen des Laizismus dem Auftritt des Papstes fernbleiben, was auch deren Recht – z.B. Meinungsfreiheit – ist.

Deutschland ist ein laizistischer Staat.

Es wäre nicht schlimm, wenn der Papst als „reiner“ Staatschef redete und nicht missionierte, doch so wird es nicht kommen.

Was man sich auch fragen sollte, ist, was der Papst sich herausnimmt, die Verfassungsrichter zu sich zu bestellen.

Die Verfassungsrichter sind ein neutrales Organ.

Dieses Verhalten des Papstes lässt zu dem Schluss kommen, dass er den Verfassungsrichtern missionarisch ins Gewissen sprechen will, was „heikle Themen“ im Sinne des Papstes angeht.

Der Vatikan lässt die laute in gewohnt arroganter Art abperlen und schlägt dreist auf die Kritiker ein.

Kurienkardinal Brandmüller nimmt scheinheilig Stellung und sagt platt, dass niemand an seiner Religionsausübung gehindert werden dürfe, was das Thema – nicht überraschend – völlig verfehlt.
Aber wie die „Kirchenmänner“ nun mal sind, setzen sie noch einen drauf und behapten, die Kritiker verstärkten das „Bild des hässlichen Deutschen“ in der Welt.

So sind die „Kirchenmänner“ eben!

Austeilen, austeilen, austeilen …

… aber wenn sie Widerspiel bekommen, werden sie ausfallend (wie immer)!


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Wenn ein Paar ein eigenes Kind möchte, dies aber nicht klappt, kann es daran liegen, dass sich das Spermium und das Ovum nicht vereinigen können, oder das befruchtete Ovum sich nicht in die Gebärmutter einnisten kann.

Damit dies doch klappen kann, gibt es die Invitrofertilisation, auch bekannt als „künstliche Befruchtung“.

Um schon im Vorfeld der Invitrofertilisation sicher stellen zu können, dass das potentielle Kind nicht mit Erbkrankheiten und Behinderungen behaftet ist, wird die Präimplantationsdiagnostik – PID – benutzt, die mit sehr hoher – nahe 100 Prozent – Wahrscheinlichkeit dies feststellen kann.

Bevor die PID im (begründeten) Ausnahmefällen in Deutschland erlaubt wurde, gab es im Bundestag heftige kontroverse Diskussionen dazu.

In der Diskussion, in der die PID abgesegnet wurde, gibt es noch mal richtig heiß her.

Die wissenschaftlich-medizinisch-technische Seite stellte dar, was die PID ist, zeigt aus, was machbar ist und beschrieb, dass es Risiken nur in sehr sehr geringem Maße gäbe.

Man erfuhr auch, wie treffend die Aussagen der PID sind. Verifikation der Möglichkeiten der Diagnostik fanden einen hohen Stellenwert.

In der Diskussion berichteten einige, wie schön es doch sei, ein Kind zu haben und wie schön sei, anschauen zu können, wie es aufwachse.

Sie berichteten stellenweise sehr emotional, wie sie sich als „stolze Eltern“ fühlten oder wie sie es von Bekannten mitbekämen etc.

Diese Gruppe hatte nicht verstanden, worum es gibt, aber ließ ein paar inkontextuelle Statements ab.

Als dritter Part traten die „moralischen Mahner“ auf, die sich zunehmend in esoterische – Wir zählen auch zu . – Sphären hievten.

Hier ging es darum, was der „Allmächtige“ wohl zulasse und was nicht.

Im Mittelalter war die gegen die Obduktion, weil der „Allmächtige“ den Menschen nach seinem Bild geschaffen habe, und man das Abbild Gottes durch Sezieren nicht zerstören dürfe.

So diskutieren einige von dieser Seite, man dürfe nicht Gott spielen und in die Schöpfung eingreifen.

Andere dieser Seite versuchten die PID-Befürworter weiszumachen, bei künstlich befruchteten Eizellen handele es sich schon um „menschliches Leben“ und das dürfe man nicht wegwerfen bei „Nichtgefallen“ bzw. wenn es denn Anforderungen nicht entspräche.

Sie definierten auch ein befruchtetes Ovum, das sich vielleicht ein paar mal zellgeteilt hatte, als „menschliches Leben“, das zu schützen sei, weil es eben „Leben“ sei und „Leben“ leben wolle.

Die Diskussion dieser Seite ging einher mit der Abtreibungsdebatte

Unter bestimmten Indikationen, die im §218 StGB geregelt sind, darf ein Embryo bis maximal zur zwölften Woche „abgetrieben“ werden.

Wie man einen mehrfach gezellteilten Zellhaufen auf einer Petrischale mit einem in der Gebärmutter eingenisteten Fötus vergleichen kann, konnte von dieser Gruppe nicht geklärt werden, sondern es wurde einfach mal so jenseits von Beweisen und Definitionen hingenommen.

Genau sowenig wie die esoterische Frage, wann und wo „menschliches Leben“ beginnt.

Es scheint bei diesen Diskutanten nicht nur um PID, sondern um „zu schützendes Leben“ schlechthin. Man konnte meinen, es handele sich um eine hartgesottene Moralkeulen-Diskussion über Abtreibung, (gezielte) Kindestötung etc.

Fragen, ob – wenn eine PID erlaubt würde – bei „normal-schwangeren“ Frauen grundsätzlich auch eine PID gemacht werden sollte – Fruchtwasseranalysen werden auch schon gemacht –, was aber darin ausuferte, dass die „künstliche Befruchtung“ der Normalfall werden könnte, damit man keine behinderten oder geschädigten Kinder bekäme, was dann wieder ein „Freifahrtschein für Abtreibung“, „Zerstörung von Leben“ und dergleichen sei.

Dies Leute polemisierten, was zeigte, dass sie PID nicht im Kern verstanden hatten.

Diese Fraktion ist so von einem (pseudo‑) moralistischen Heuchel-Weltbild durchtränkt, das nicht mal den Punkt eines Jota preisgibt.

Es geht ihr gar nicht darum, mit neuen Methoden Menschen zu helfen, sondern einzig und allein darum, ihr heuchlerisches Pseudo-Moral-Weltbild weiter verbreiten zu können.

Eine säkulare, laizistische Gesellschaft, wie wir sie in Deutschland haben, hat es nicht verdient, sich in Diskussionen in so eine esoterische Ecke ziehen zu lassen.


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