Weltansicht(en)

Philosophie, Religion, Esoterik etc.

gruene-nein-danke

Hier in diesem Blog wurde kurz über den sog. „Pferdefleischskandal“ berichtet.
Sogar Entwicklungsminister Niebel hatte unterstützt, dass die Lebensmittel, die gesundheits‑ und hygienetechnisch nicht zu beanstanden seien, an Bedürftige zu verteilen.

Dagegen hatte sich die katholische Kirche ausgesprochen und zeigt dabei ihr heuchlerisches, bigottes Gesicht.
Die evangelische hatte sich diesbezüglich nicht dagegen ausgesprochen.

Nun hat sich auch Renate Künast von den Grünen zu Wort gemeldet und sprach sich gegen die sog. „Armenspeisung“ aus.
Das Bigotte daran ist, dass Frau Künast in diesem Kontext von „Menschen erster und zweiter Klasse“ spricht. Laut ihrer darf es keine „Ungleichbehandlung“ von „Armen“ und „Reichen“ geben.

In den Augen der Grünen ist Ideologie also wichtiger als Hunger zu stillen.


 Kruzifix beten anbeten Kirche

Der „Pferdefleischskandal“, der eigentlich nicht wirklich ein „Pferdefleischskandal“ ist …

Eigentlich ist der vielbeschworene „Skandal“ nur dadaurch entstanden, weil das beigemischte Pferdefleisch, das aus einer kontrollierten und zertifizierten Schlachthof kam, nicht deklariert wurde.

Hilfsverbände und –organisationen schlugen vor, man solle die Produkte, die nicht-deklariertes Pferdefleisch enthielten, aber gesundsheits‑ und hygienetechnisch einwandfrei seien, unter Bedürftige verteilen.

Besonders die katholische Kirch spricht sich dagegen aus, obwohl sie ja immer ein Herz für Arme vorgibt hat.
Die redet von „Unmenschlichkeit den Armen gegenüber“.
Sie will also Armen und Bedürftigen Lebensmittel mit Pferdefleisch verweigern, obwohl diese gesundheitlich unbedenklich sind.
Sie ist eher dafür, dass die Lebensmittel einfach weggeworfen bzw. vernichtet werden, obwohl sie ja immer wieder aufruft, Lebnsmittel an Bedürtige zu geben, anstatt in den Müll zu geben.
Sie kontakariert damit auf die sog. „Tafeln“, die sie selbst „unterstützt“.

Die katholische Kirche beweist mal wieder, wie heuchlerisch und bigott sie ist.


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Ein Bekannter und ich fuhren gemeinsam ein Stück Richtung zu unseren Arbeitsstellen.
In einem Ort hier in der Nähe ging es langsam voran und wir beobachteten eine Frau, Mitte 50, die eine andere, eine ganz Alte, im Rollstuhl vor sich herschob.
Die alte Frau war warm eingepackt mit Handschuhen, dicker Jacke, Wollmütze und einer Decke über den Beinen. Sie wurden mit Sauerstoff über einen dünnen transparenten Schlauch beatmet. Der Kopf hing schief und die Arme hingen schlapp an der Außenfläche des Rollstuhls herunter.

„Das finde ich schön“, sagte mein Bekannter, „dass die Frau die andere herumfährt, damit sie mal wieder sieht, wo sie gewohnt hat.“

„Die Frage ist, ob die Alte überhaupt merkt, ob sie im Pflegeheim ist oder draußen“, warf ich ein und wir beide sahen, wie die junge Frau der im Rollstuhl, während sie an der Ampel warteten, den Speichel, der ihr aus dem Mund gelaufen war, mit einem Tuch wegwischte.

„Doch, doch“, warf mein Sitznachbar ein, „die merken, was rund um sie herum passiert.“

Ich konkretisierte meine Zweifel.
„Wenn ich mir anschaue, dass die Alte nicht mal merkt, dass sie sabbert, und wenn ich sehe, wie sie durch den Gurt im Rollstuhl gehalten wird, damit sie nicht kippt, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie etwas um sich herum wahrnimmt.“

„Nee, nee, die spüren das.“

„Schau doch mal, wie sie die Arme hängen lässt. Ihre Augen sind geschlossen. Möglicherweise schläft sie oder ist teilnahmslos.“

„Das stimmt nicht. Es gibt Berichte, dass solche Menschen z.B. merken, wenn die Angehörigen da sind. Sie reagieren auf Streicheln und wissen auch um den Besuch und freuen sich.“

„Welche Art von Berichte sind das denn?“

„Angehörige haben berichtet, dass die angeblich Teilnahmslosen gar nicht so abwesend sind, sondern auch mal die Hand drücken. Das wurde immer und immer wieder bewiesen?“

„Also wissenschaftliche Beweise?“

„Nee, es reicht, was Angehörige berichten. Patienten, die nach Jahren aus dem Koma aufwachen, wissen auch, dass die Angehörigen immer wieder in ihrer Nähe waren. Sie erinnern sich an die Hände, die ihnen gehalten wurden.“

„Augenzeugenberichte also?“

„Ja, ja. Du hast bestimmt auch diese Berichte gehört, wenn Wachkomapatienten aufwachen und erzählen, wie gut sie sich durch die Anwesenheit der Angehörigen gefühlt hatten.“

„Haben das die ‚Aufgewachten‘ von sich aus erzählt oder nachdem die Angehörigen es ihnen erzählten, konnten sie sich erinnern?“

„Nee, sie konnten sich erinnern.“

„Von alleine oder nach den Schilderungen der Angehörigen?“

„Das ist das Gleiche!“

„Nein, wenn sie es von sich aus erzählt haben, können sie sich erinnern. Falls sie es aber im Nachhinein ‚wissen‘, nachdem die Angehörigen es schilderten, ist nicht gesagt, dass sie es vorher wussten.“

„Es gibt Berichte, die beweisen, dass die Leute etwas mitbekommen.“

„Gibt es empirische Beweise, dass den Komapatienten ein EEG – also ein „Gehirn-EKG“ – geschrieben wurde, wenn Angehörige sie besuchten? Gibt es Erkenntnisse, dass dann bestimmte Hirnregionen plötzlich stimuliert waren oder aktiver waren?“

„Ich berufe mich auf die Reaktionen, wenn die Komapatienten fester zugreifen oder sowas.“

„Meine Hündin bewegt auch ihre Pfote, wenn ich sie beim Schlafen berühre. Es ist aber wohl eher ein Reflex.“

„Das ist völlig anders und hat ja nix mit Komapatienten zu tun!“

„Um nochmal auf die Frau im Rollstuhl zurückzukommen … Ich bezweifle, dass gerade diese Frau bemerkt, ob sie in ihrem Zimmer liegt oder gerade durch die Gegend geschoben wird. Schau sie dir an! Ihr läuft der Speichel heraus, aber ihre Zunge leckt nicht danach. Die Begleiterin muss ihn wegwischen. Sie hat geschlossenen Augen, sieht also nichts. Sie sitzt wie ein schlaffer Sack in dem Rollstuhl und wird von einem Gurt gehalten.“

„Das merkt die Frau.“

„Was ich allerdings glaube, ist, dass die junge Frau, die den Rollstuhl schieb, meint, sie tue der Alten etwas Gutes. Ich spreche ihr ja keine guten Absichten ab, aber ich bin nicht überzeugt, dass die Alte etwas merkt.“

„Frische Luft hat sie aber auch bekommen.“

… 

 

Bilderquelle: Pixelio.de – hofschläger


roggen-dinkel

Nachdem ein Rindfleisch-Fabrikant aufs (falsche) Pferd gesetzt hatte, sind die Behörden inklusive Lebensmittelkontrolleuren hellhörig geworden.

Verbraucherschutzministerin Aigner hat gehandelt und wies an, Lebensmittel aller Bereiche besser zu überwachen.
Bei den Kontrollen kam nun ans Tageslicht, dass in bestimmten Fertigpackungen von Dinkelbrätlingen Roggenvollkornmehl gefunden wurde.

Skandal!

Vegetarier gingen auf die Barrikaden und forderten, Mehl besser zu kontrollieren, um solchen Deklarationsmissbrauch schon im Vorfeld aufdecken zu können.

Es sei nicht auszuschließen, dass gesundheitliche Probleme durch Roggenmehl auftauchen könnten, sagte ein Sprecher des VVV – Vegetarier‑ und Veganer-Verband – und schloss auch nicht aus, dass sogar noch viel gefährlicheres Weizenmehl wegen Kosteneinsparung in der Produktion zum Einsatz käme.

Dass dies möglicherweise, eventuell und vorallem vielleicht nicht auszuschließen sei, hörte man auch aus gut informierter Quelle der untersten Ebene des Verbraucherschutzministeriums.

Die Verifikation stehe allerdings noch aus, kam die Information aus der gleichen Quelle.

Endverbraucher schütteten aus Protest Dinkel und Roggenmehl in die Flüße und auf Felder, um ein Zeichen zu setzen.

Tja, „liebe“ Vegetarier!

So kann es gehen, wenn man den armen Tieren die Nahrug wegisst und hofft, auf der guten Seite zu stehen.

 


Roll over Beethoven

„Du musst Dein Ändern leben!“

 


Klar gelogen

Was sind Keintologen?

Das Wort „Keintologe(n)“ wurde von Befürwortern des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) geprägt.

Es beschreibt, dass die Gegner von S21 gegen alles sind – „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein …“ – was S21 auch nur tangiert, und spielt gleichsam auf den esoterisch-religiösen Wahn der S21-Gegner an, der über Gut und Böse steht.

„Keintology“ spielt ebenfalls darauf an, mit Seitenhieb auf die realitätsverweigernde Sekte, die so ähnlich heißt und genauso Propanda und Agitation betreibt.

“Keintologen“ sind also realitätsverweigernde S21-Gegner, die nach einem esoterisch-religiösen Stereotypus handeln und alles „verteufeln“, was auch nur im weitesten Sinne für/pro S21 ist, ganz gleich, ob dabei die Wahrheit verleugnet wird oder nicht.


Roll over Beethoven

 

„Freiheit ist der Zwang, sich entscheiden zu müssen.“

   

 


globuli-

Nachts gegen zwei Uhr kam eine Frau in die Ambulanz eines Krankenhauses und klagte über starke (plötzlich aufgetretene) Kopfschmerzen sowie Unwohlsein.
Nach einer Kurzbesprechung wurde die Frau untersucht.
Als sie ihren Oberkörper freimachte, hatte sie an mehreren Stellen der Brust und des Rückens runde Abdrücke.
Diese waren dadurch entstanden, dass jemand meinte, er könne die Kopfschmerzen und das Unwohlsein der Frau dadurch „behandeln“, indem er die esoterische Methode „Schröpf-Therapie“ anwende.
Beim „Schröpfen“ werden Kräuter in einem Glas angezündet, dann das Glas mit der Öffnung auf den Körper gedrückt.
Dadurch, dass das Verbrennen der Kräuter noch etwas weitergeht, entsteht bis zum Verlöschen ein Vakuum, dass angeblich die Durchbltung der zu „behandelnden“ Stelle erhöhen soll.
Wie bei jeder esoterischen und homöopathischen „Behandlung“ passiert nichts, weswegen der Status erhalten bleibt.
So musste die angeblich „behandelte“ Frau weiter die Schmerzen und das Unwohlsein ertragen, bis sie sich entschied, damit in ein Krankenhaus zu gehen.

Wie steht es in den sog. „Beipackzetteln“ der homöopathischen „Produkte“?

„Wenn nach ein paar Tagen keine Besserung eintritt, konsultierend Sie einen Arzt.“

Hier sieht man die absoluten Widersprüchlichkeiten der „Homöopathie“.

Mit einem Riesen-Klimbim die sog. „Schulmedizin“ schlecht machen und jegliche Heil-Kompetenz absprechen und behaupten, „Homöopatie“ helfe „immer“.
Gleichzeitig aber bei esoterischer und homöopathischer Nicht-Heilung auf die sog. Schulmedizin zurückgreifen!

Was für ein Armutszeugnis!


Heino, Deutschlands Schlagersänger Nummer 1, hat ein Album mit dem Namen „Mit freundlichen Grüßen“ heraus gebracht.

Dort interpretiert er auf „völkstümlicher Weise“ bekannte Songs wie „Junge“ von den Ärzten, „Sonne“ von Rammstein, „MFG“ von den Fantastischen Vier und vieles mehr.

Das Album ist sehr gut gemacht und man bemerkt den Schuss Heinos.

Bushido, allgemein als Skandal-Rapper bekannt, war neidisch, und meinte, Heino solle sich als Nächstes doch mal an einen seiner Songs versuchen und schwafelte schon, Heino würde dies nicht schaffen.

Wir erinnern uns noch an die Verleihung des „Bambis im Bereich Integration“ an den Frauenfeind und Chauvinisten Bushido und der Diskussion danach, in dessen Verlauf Heino gerade deswegen seinen Bambi zurückgab und dies auch so kommunizierte.

Bushido meint wohl, alle außer er selbst seien dumm und litten an Vergesslichkeit. 

 


Roll over Beethoven

 

„Es ist eine besonders hübsche , sich in Dinge einweihen zu lassen, über die man Bescheid weiß, und zwar von Leuten, die nicht Bescheid wissen.“

Alain Peyrefitte


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