Weltansicht(en)

Philosophie, Religion, Esoterik etc.

Ohne Gesicht

Wir hatten uns darüber mokiert, dass die Deutschen bei jeder Katastrophe zu Spenden aufrufen, aber keine Spendenaktionen vonseiten ausländischer Staaten kamen, als in Osten und Süden Deutschlands die Flutkatastrophe einsetzte.

Wir erhielten in sozialen (Internet‑) Netzwerken regen Zuspruch.

Bei Facebook tauchte auch eine Grafik mit Text auf, die sich diesem Thema annahm und ca. 30 000 mal von Benutzern geteilt wurde.
So nennt man es, wenn man etwas von anderen auf die eigene Pinnwand – mit automatisch hinzugefügten Quellenangaben – kopiert. 

Wie es so ist, tauchten auch kritische Beiträge auf, die darauf hinwiesen, dass z.B. Luxemburg zu Spenden aufgerufen habe.

Der „Hammer“ war aber eine „Gegengrafiken“ mit Text von „ganz Intelligenten“.
Der Text war durchgestrichen und darunter tauchte ein Statement suf, dass man die Original-Grafik löschen solle, weil …

  • Wir Deutsche schließlich im Zweiten Weltkrieg die halbe Welt in Schutt und Asche gelegt hätten,
  • Wir Deutsche „Aufbauhilfe durch den Marshall-Plan„ von Amerika erhalten hätten,
  • Wir Deutsche Care-Pakete erhalten hätten,
  • Wir Deutsche uns nicht beklagen dürften, weil in Bangladesch Menschen unter unmenschlichen Bedingungen unsere Handys bzw. Smartphones herstellten und dafür auch stürben, sich also für uns opferten.

 Dies waren die Hauptaussagen dieses „Gegen-Pamphlets“.

Wir gingen mit dem Urheber – dessen Namen und Adresse uns bekannt ist – dieses „Gegen-Pamphlets“ ins Gericht.

In der Diskussion ging es von der „Gegenseite“ leider nur um Antideutsches.

Sie bissen sich fest daran, dass man immer und immer wieder das „Deutsche Trauma“ – Stichwort 1933 bis 1945 – aufwärmen müsse, damit „sowas“ gar nicht wieder erstarken könne.
Wir konnten unseren Standpunkt – „Wir spenden sofort, wenn irgendwo in der Welt etwas passiert, aber wo ist die ausländische Hilfe, wo wir nun auf sie wegen der Flutkatastrophe in Ostdeutschland hoffen?“ – zig mal kundtun, aber es ging den „Antideutschen“ nur darum, bloß nicht Patriotismus zu zeigen, denn dies ist laut denen schlimm, weil der Nationalsozialismus eben daraus hervorgegangen sei.

Den Zusammenhang zwischen Flutkatastrophe in Ostdeutschland und Handy‑ bzw. Smartphone-Produktion in der Dritten Welt konnte uns niemand erklären.  Als wir ihnen vorwarfen, doch selbst solche Mobiltelefone zu benutzen, wurde es still.
Sie argumentierten, man müsse sich für einen Mindestlohn in Bangladesch einsetzem, aber passten dann, als wir sagten, wenn wir niemanden ausbeuten dürften, müssten sie nur Textilien tragen, die nur in produziert würden, keinen Kaffee mehr trinken – Ausbeutung der Kaffeebauern z.B. in Kolumbien –  etc. pp.

Ein „Zuckerstückchen“:
Wir legten uns mit dem uns bekannten Urheber des „Gegen-Pamphlets“ an und fragten ihn, ob er denn mit uns nach Dresden reisen wolle, um sich vor die Flutopfer hinzustellen und ihnen zu sagen, dass er als Deutscher nichts spendete und dass er sich ausspreche, dass das Ausland auch nichts spende.
Er meinte, wir könnten ja seinen Kommentar ausdrucken und dies den „Ossis“ zeigen, sein Drucker ginge nicht (keinen Toner mehr).

In dieser Sekunden war für  uns die Diskussion erledigt, da wir merken, wie feige die „Antideutschen“ doch waren und sind. 


Roll over Beethoven

„Die Geistlichkeit war von jeher eine Stütze der königlichen Macht und mußte es sein. Ihre goldene Zeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes, und wie jene sehen wir sie vom Blödsinn und von der Sinnlosigkeit ernten.“

Friedrich Schiller


Roll over Beethoven

„Nicht die Ansichten zeigen die , sondern das Verhalten.“

Gerd Widmann


Adler Undercover ::: (c) by pixelio.de :::
(Der Bundesadler schämt sich für solche Nachbarn.)

Die Flutkatastrophe in Ostdeutschland ist sehr schlimm.
Innenstädte sind überschwemmt, überall liegt die schlammige Masse.

Die Schäden sind immens, und es muss eine riesige Aufräumaktion durchgeführt.

Die Bundesregierung hat nun einen Fond für die Wiederherstellung von knapp acht einhalb Milliarden Euro, welcher aus Bundes‑ und Landesmittel gespeist wird, konstituiert.
Aus der Erfahrung der Flutkatastrophe 2002 ist dieer Fond nun höher ausgefallen.

Worüber wir nachgedacht haben, ist die Hilfe aus dem Ausland.

Die Deutschen machen direkt Zusagen zu finanzieller Hilfe bei Katastrophen auf der ganzen Welt.

So hat hier in der Nähe in Leinfelden-Echterdingen der THW direkt mehrere Hochleistungspumptrucks nach Amerika verschifft.
Auch fernsteuerbare Trucks der gleichen Sorte wurden nach Fukushima gekarrt und auch eingesetzt.
Die Trucks blieben in Fukushima, weil sie radioaktiv verstrahlt waren und sind.

In Sri Lanka halfen Organisationen wie das Rote Kreuz nach der Tsunami-Katastrophe.

scheut keine Mühen, wenn es um (humanitäre) Hilfen geht und ist – wegen seines Status als eine der stärksten Wirtschaftsmächte – auch sehr spendabel.

In den Medien wurde noch nichts berichtet dsvon, dass sich dass Ausland zu Spenden geäußert hatte.
Wir nehmen an, dass es für die Flutopfer auch keine Spendenasktionen in ausländischen Staaten gibt.

Unsere „Freunde“ haben wohl keine Ehre im Leib und zeigen, dass sie keine Revanche leisten.

Für solche undankbaren Nachbarn schämt sich der Bundesadler. 
 


Frau gefangen im eigenen Netz

Diese wahre entstammt einem real existierendem Paralelluniversum menschlicher (Fehl‑) Wahrnehmung.

Der Name des Jungen tut nichts zur Sache, kann aber Tim sein, Andreas, Michael, Tom, Nils oder Martin sowie jeder andere.
Die Mutter heißt vielleicht Heike, Emma, Martha, Gisela oder auch ganz anders. Wer weiß!

Der Junge hat es nicht so einfach auf der Realschule, denn die Lehrerin hat entschieden – und das ist konform mit den Vorgaben und Regeln des MSWWF (Ministerium für und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung) – eine „mündliche Klassenarbeit“ in Englisch durchzuführen.

Jetzt musste die Mutter irgendetwas tun, damit ihr Sohn nicht teilnehmen musste.
So nahm sie erstmal erzürnt das Telefon zur Hand und rief die Englischlehrerin an, um sich bei ihr zu beschweren, dass dies überhaupt nicht gehe.
Die Lehrerin hörte sich die aggressive Schimpfsalve an, klärte aber die Mutter auf, dass „mündliche Klassenarbeiten“ zulässig seien, und erklärte, dass sie dies auch durchziehen werde. Sie betont, dass dies mal etwas Anderes sei als die „normalen“ Prüfungen bzw. Klassenarbeiten und hob auch hervor, dass man dies von Achtklässlern durchaus verlangen könne.

Die Mutter ließ nicht locker, um das „Beste“ für ihren Sohn herauszuholen und rief den Direktor der Realschule an. Dieser machte aber klar, dass er die „mündliche“ Klassenarbeit unterstütze und machte nochmals klar, dass sowas konform mit „den Gesetzen“ sei und man sowas von Realschülern in dem Alter verlangen könne.

Die „böse“ Realschule verfluchend ging die Mutter in der „Line of Command“ eine Stufe höher. Diesmal musste sich jemand aus der Stadtverwaltung den Sermon der Mutter anhören und bestätigte allerdings ohne auf hören wollende Ohren zu stoßen die Rechtmäßigkeit der „mündlichen“ Klassenarbeit.

Und es ging eine Stufe höher.
Sie verlangte, jemanden vom „Regionalrat Bildung“ zu sprechen, worauf ihr aber gesagt wurde, dies ginge nicht.
Daraufhin zeterte sie wie schon vorher aggressiv gegen die Realschule und den Stadtrat, erreichte aber nur ein genervtes Abwinken im Landratsamt.

Aber da sie nun mal in Rage war, mussten auch das MSWWF drandenken, wobei die Mutter in keinster Weise verstand, dass sie nicht direkt mit dem Landesbildungsminister verbunden wurde, obwohl sie mehrmals sagte, dass das Volk gehört werden müsse und sie ihn auch gewählt habe.

Auch dort nichts erreicht, ging es dann zum Bildungsministerium für Bildung.
Da sie dort direkt mit der Tür ins Haus fiel und sofort den Bildungsminister sprechen wollte, kam sie auch nicht wirklich durch. Jemand vom Bildungsministerium hörte sich ihren „besorgten“ Sermon an, aber sagte, dass dies nicht Aufgabe des Bundes sei, sondern Ländersache.
Voller Unverständnis – „Die halten doch alle zusammen … Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus …“ – und wutentbrannt klatschte sie den Hörer auf.

Ob sie den Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte anrief, entzieht sich unserer Kenntnis.

Da ihr Denkmaschinchen gerade auf Hochtouren lief, kam sie darauf, dass ihr Junge im Vorschulalter beim Logopäden behandelt wurde.
Sie reif nacheinander sämtliche Ärzte an, bei denen ihr Junge jemals behandelt wurde und terrorisierte konsultierte sie mit ihrem Anliegen.
Man kann sich bildlich die Szene vorstellen, die sich am Telefon abspielte.

„Praxis Doktor XYZ“
„Mein Junge soll eine ‚mündliche‘ Klassenarbeit und Sie müssen das verhindern!“
„Gute Frau, ich verstehe nicht ihr Anliegen und zweitens sollten sie sich an den Lehrer ….“
„Die Lehrerin verlangt etwas, was nicht geht und was man nicht verlangen darf …“, beginnt die Mutter und listet dann ohne Atem‑ und Verschnaufpause auf, wen sie alles angerufen und „Zusammen gefaltet“ hat.
Die Sprechstundengehilfin – MTA/PTA – wird sich die ersten Sätze noch aktiv angehört haben, doch spätestens nach „ … Der Bildungsminister will nicht zugeben, dass die Lehrerin Mist baut, nur weil es ja alles das gleiche Pack ist …“ wird sie nur noch „-… hm … ja … jaja … hm … ja …“ gemacht haben und wird einer anderen Tätigkeit am Computer nachgegangen sein.
Irgendwann, nach der gefühlten 100-fachen Wiederholung schafft sie es, der Mutter zu sagen, sie verbände mit „Herrn Doktor“.
Der Doktor, noch in der Motivation stehend, etwas Gutes für die Mutter zu tun, ist irgendwann apathisch und weiß auch nicht, was er außer Abwimmeln nach der x-ten Beschwichtigung tun soll, und macht den Fehler, der Mutter zusagen,: „Das müssten Sie – und ich wiederhole mich ungern – mit der Lehrerin abmachen, weil Sie bei mir völlig falsch sind.“.
Die Mutter kommt nach einigen (vielen) Hasstiraden auf den Logopäden zu sprechen, und macht ihm klar, dass der Junge wegen Sprachproblemen an ⅾ er „Mündlichen“ Klassenarbeit nicht teilnehmen könne.
Irgendein Arzt stellt dann ein Attest aus, dass der Junge eben nicht – aus bekannten Gründen im Vorschulalter – nicht teilnehmen muss.

Es gibt auch in diesem Sinne eine „Schulsport-Untauglichkeitsattestierung“ des Jungen.
Da der Junge von der Mutter gehegt und gepflegt wird, bekommt dieser neben Spielzeug und dergleichen alles, was er will.
Er isst viel Süßigkeiten, Kuchen, Fast Food. Morgens süße Brötchen.
Dadurch bedingt ist der Junge dick. Beim hängt er hinterher.
Die Mutter meinte im Anfang noch, ihr Junge könne Husten und Schnupfen bedingt nicht am Sport teilnehmen, worauf hin aber irgendwann die Lehrer rebelliert haben und ein ärztliches Attest verlangten.
Wie bekannt, konsultierte die Mutter wieder zig Ärzte, blockierte deren Telefon und fand schließlich jemanden.
Ihr Junge hatte sich nämlich im „zarten Alter von drei Jahren“ im Sandkasten das Knie gestoßen und wurde dann von ihr verhätschelt und vertätschelt, nachdem sie mit ihm im Krankenhaus war und man ihn lapidar mit einem Salbenverband nach Hause geschickt hatte.
Nach zehn Jahren merkte der Junge laut Bekunden der Mutter immer noch bei der kleinsten Anstrengung das Knie, dies schwelle schnell an und der Junge könne angeblich vor Schmerzen nicht schlafen.
So fand sich ein Arzt, der ein Attest ausstellte.

Welche irrsinnigen Pläne die Mutter noch durchführte, um ihr Kind vor der „bösen“ Realität zu schützen, werden wir erfahren und werden darüber weiter berichten.

Der Junge war in der ersten Zeit der Grundschulzeit in einer Behindertenschule.
Die Mutter, die übrigens jeden telefonisch „konsultiert“, der auch nur einen weitläufig zu verstehenden „dummen Spruch“ macht und ihm einen ganzen Rattenschwanz juristischer Probleme androht, hatte auf das Pferd „Integration von Behinderten in den Schulen“ gesetzt und es geschafft, dass ihr Junge in die Realschule (!!!) kam.
Er schriebt dort Noten jenseits von Ausreichend, bekommt such seit Beginn der Realschulzeit Nachhilfeunterricht, der aber nichts bringt, vielleicht, dass der Junge nicht sitzen bleibt.
Er ist am untersten Bereich der Schulnoten angelangt und wird sein Leben lang „niedere Arbeiten“ verrichten müssen.

Wenn die Mutter sich allerdings mit dem Ausleben ihres und seines Fluchtsyndroms, jedes Mal mit „Der Junge braucht für sein Berufsleben eine gute Schulbildung“ ausredet und sich etwas einfallen lässt, damit er in ihren Augen nicht in Misskredit fällt, sollte sie endlich über sich selbstkritisch nachdenken und ihren Sohn dorthin gehen lassen, wo er besser aufgehoben ist – in eine Behindertenschule!


Floriasn freistetter und wir ::: www.syntronica.net

Gestern dozierte der Astrophysiker, Science-Blogger und Wissenschaftsautor Florian Freistetter im Rahmen des „Tübingen Buchfestes“ über Alltagsphyik und erzählte Geschichten aus seinem Buch „Der Komet im Cocktailglas“.

Wir waren als Zuhörer dabei und lauschten aufmerksam.

Florian Freistetter doziert um lockeren, verständigen Ton über Dinge, wo das Rauschen im Radio oder der Schnee im Fernsehen herkäme.

Er ging ein auf den Urknall, die Entstehung des Universums, und philosophierte über Wahrscheinlichkeiten, auf Leben auf schon entdeckten extrasolaren Planeten zu treffen. Die Wahrscheinlichkeit auf „intelligentes Leben“ zu stoßen verwies er auf ganz winzige Plätze.

Auch auf Fragen der Zuhörer ging er in lockerem Ton ein und beantwortete diese sehr lebendig und verständlich (auch für Laien).

Auch die Frage, was passieren würde, wenn der Mond die Umlaufbahn um die Erde verließe, konnte er sehr amüsant beschreiben. Dies würden den Menschen auf der Erde nichts mehr anhaben können, meinte er ganz lässig,  weil zu dem  – theoretisch errechneten – Zeitpunkt die Sonne schon expandiert wäre.

Eine sehr gelungene Veranstaltung!

Wir kommen gerne wieder.  


Roll over Beethoven

„Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.“

Seneca


Roll over Beethoven

„Versuche nicht jedem alles recht zu machen. Sonst wirst du dir selbst nicht mehr gerecht.“

   


Soziale Netzwerke Ebenen Sichtweisen Standpunkte ::: © by pixelio.de & Syntronica.net

In Indien findet zur Begrüßung des Frühlings das sog. „Holi Festival of Colours“ statt, bei dem sich viele Menschen auf Plätzen versammeln und auf ein Zeichen (des „Moderators“) hin, Beutel mit Farbpulver in die Luft werfen.

Vor und während des „Festivals“ leben die Teilnehmer in Askese, trinken z.B. keinen Alkohol, essen bestimmte Speisen nicht etc.

Der Majordomus von Böblingen hatte ein Video von dem „Festival“, das auf dem Flugfeld Böblingen stattfand, online veröffentlicht.

Wir kommentierten, dass wir es schade gefunden hätten, dass Alkohol geflossen sei, obwohl die Inder dies nicht täten. Wir meinten, dass man sich hätte auch amerikanische Städte zum Vorbild nehmen können, wo nämlich kein Alkohol ausgeschenkt wurde.

Der Majordomus sagte, dass dies in nicht durchsetzbar sei, worauf wir argumentierten, dass man dies hätte im Vorfeld schon kommunizieren können.
Er berief sich auf das Ordnungsamt, das dafür zuständig sei, wobei wir aber forderten, er könne doch als Majordomus sagen, man solle das „Festival“ wie in Indien zelebrieren.
Dann lenkte er ab mit dem „schönen“ Argument, ohne Alkohol wäre niemand gekommen und verwies darauf, dass er das „Festival“ nicht plane.
Wir ließen nicht locker und appellierten an ihn, dass Böblingen doch von sich dann sagen könne: „Wir brauchen keinen Alkohol dafür.“ Und verwiesen auch darauf, dass der Majordomus sich auch sonst öffentlich gegen Alkoholkonsum ausspreche, wie z.B. bei der Kampagne „Kenn Dein Limit“.

Von da an begann er zu schweigen und ignorierte alles, was noch kam, auch von anderen, die unserer Meinung waren.

Es ist peinlich, wenn man sich – weil es „politisch-korrekt“ ist und man sich sooo schön damit profilieren kann – gegen Alkoholkonsum und –missbrauch ausspricht – aber dann wegtaucht, weil man festgenagelt wird, seinen Worten auch Taten folgen zu lassen.

 

Bildquelle: Pixelio.de – Lupo


Roll over Beethoven

Blasphemie:

Ich lästere über die „Heiligen Bücher“.
Ich lästere über den aufgeblasenen Klerus.
Ich lästere über die primitiven religiösen Rituale.
Ich lästere über die anmassende der Religionen.
Über die Intelligenz des Universums würde ich nie lästern.“

Klemenz Michel


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