Privat

Privates von und über uns

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Auf einer kamen wir in die (ehemalige) Stauferpfalz.
In Bad Wimpfen trafen wir das Christkind und den Nikolaus.

Wir beschenkten die beiden, um sie ein klein bisschen für ihren weihnachtlichen Einsatz zu ehren.


Allen einen schönen Nikolaus-Tag!


Viele von Ihnen, werte Leserinnen und Leser, haben bestimmt schon Personen gesehen, die auf andere (Passanten) mit einem Klemmbrett zugehen und ihnen ein Blatt Papier mit den oben dargestellten Symbolen und Unterschriften zeigen.
Dort steht geschrieben, man solle bitte für „Taubstumme und arme Kinder“ spenden.
Neben der Unterschriftenliste sind Geldbeträge vermerkt.

Dies ist als sog. „Klemmbrett-Masche“ bekannt.

Es handelt sich dabei um Betrug.

Heute habe ich in Sindelfingen in einer Garage eines Diskounters beobachtet, wie ein Mädchen einen alten Mann, der im Auto saß, mit dieser Masche versuchte, Geld aus der Tasche zu ziehen.

Das Mädchen mit dem Papier spielte dabei sehr gut ihre Rolle.

Der Mann las, was dort geschrieben stand. Ich ging zu dem Auto und sagte laut zu dem Mann, dass dieses Mädchen eine Betrugsmasche durchziehen wolle.
Das Mädchen tat so, als verstünde sie nichts. Ich sagte immer wieder zu ihr: „Du verstehst mich.“, unter asnderem auf Polnisch und Russisch, was sie „seltsamerweise“ verstand. 
Der Mann war verdutzt.
Ich sagte in lautem Ton zu dem Mädchen, dass sie verschwinden solle und ich die Polizei rufen würde. (Das habe ich sowieso im Nachhinein getan.).
Sie zuckte mit den Achseln und spielte ihr Rolle weiter, auch als sie meine langen Nägel sah. Sie bewegte den Kopf hin und her, zeigte auf meine Finger und tat so, als versuche sie zu sprechen.
Ich warnte sie, sie solle verschwinden noch lauter, in mehrere Sprachen.

Sie spielte dreist weiter, inszenierte sich als Opfer eines Behinderten-Hassers!

Da wurde ich sauer und stieß sie mehrmals vom Auto des immer noch verdutzten und überraschten Mannes weg, der nicht begriff was geschah..
Dann ging sie nach hinten, as ich „Verrückter mit irren Augen“ spielte.
Die Frau des Autofahrers setzte sich zu ihrem Mann.
„Dieses Mädchen versucht mit Mitleid Geld zu sammeln. Diese Methode nennt man Klemmbrett-Masche. Dies ist der Polizei bekannt“, klärte ich beide auf, „Sie geben vor behindert zu sein und wollen Gelder für ein neues Heim sammeln, angeblich. Seien Sie nächstes Mal nicht so leichtgläubig! Schönen Abend noch!“

Die beiden fuhren weg. Ich stieg in unser Auto und verließ auch die Parkgarge.

Die Betrügerin zückte, während ich zum Auto ging, ihr Handy und erzählte jemanden am anderen Ende der Verbindung, dass jemand sie belästigt hasbe.

Die Taubstumme konnte urplötzlich sprechen.

Sie lief hinter mir her, fotografierte mich und das Auto, mehrmals, bis ich draußen war.

Ich verständigte die Polizei, die versprachen, sich sofort darum zu kümmern uund machte anschließend die Verwaltung des Diskounters auf den Fall aufmerksam, die sich bedankten und mir  sagten, sie würden bis zum Eintreffen der Polizei verharren, aber sich in der Nähe aufhalten, damit die Betrügerin nicht gehe.

 


Während des „Stuttgarter Messeherbstes“ haben wir auch Sascha Wolter vom Unternehmen „Fritten♡Love“ kennengelernt.
Wir unterhielten uns mit dem sehr sympathischen Unternehmer, dessen Produkte „alternative Pommes Frites“ sind.
Die Fritten – umgangssprachlich für „Pommes Frites“ – gibt es mit Kürbiskernen, Romarin, mediterranen Kräutern, Tomaten und Kichererbsen sowie die Sorte Kartoffelrösti.
Wir durften probieren und waren sehr angetan.
Es war sehr, sehr lecker.

Vielen Dank!

 


Roll over Beethoven

„Eine glückliche Ehe bedeutet, dass beide Ehepartner den selben Lebensmittelpunkt haben.“


„Ihr lügt!“, krakeelten die Kinder, die seit knapp einer Viertelstunde auf der Terrasse von Schloss Solitude mit ihren Tretrollern hinter uns hergefahren waren.

Wir waren dort gewesen, um an der Aktion „Stürmt Eure Schlösser!“ teilzunehmen.
Unsere -Gewandung sorgt fast immer für fragende Gesichter, insbesondere Familien mit Kindern möchten wissen, wer wir sind und was wir darstellen.
Oft fragen uns dann die Eltern stellvertretend für ihre Kinder, um etwas von und über uns zu erfahren.
Wir gingen am Schloss spazieren und machten für die obengenannte Aktion Selfies – Selbstporträts.

Irgendwann kamen obengenannten die Kinder mit ihren Rollern zu uns und fragten, wer wir seien.
Wir sagten, wir seien Zeitreisende.
Das Mädchen schüttelte den Kopf und verneinte.
Wir wiesen auf unsere „kuriose“ Kleidung hin und erzählten, dass wir mit unserem Zeitschiff aus dem Jahr 1865 gekommen seien und uns nun hier sozusagen als Touristen umschauten.
Das wollten beide Kinder nicht glauben.
Sie fuhren einige Zeit um uns herum und sagten, dass stimme nicht. Wir bekräftigten unseren Bericht, worauf sie kurz zu ihren Eltern fuhren, diese die Köpfe schüttelten, während sie etwas sagten.
Dann kamen die Kinder wieder zu uns und sagten : „Ihr lügt!“.
Wir spielten unsere Rollen perfekt, womit sie nicht zurechtkamen und in ihren Vorwurfschwall lauter und lauter schrien.

Wir machten weiter unsere Fotos und beachteten die Kinder nicht.
Diese krakeelten bald im Zehn-Sekunden-Takt, dass wir lögen.
Wir ignorierten sie.

Ein paar Wochen davor waren wir in Steampunk-Gewandung am Seeschloss Monrepos, um private Fotos für uns zu schießen.
Wie immer bestaunten uns Passanten und einige fragten uns, warum wir so angezogen seien.
Wir erklärten ihnen, dass wir Jules Vernes Erben seien und uns deswegen wie im 19. Jahrhundert kleideten. Wir sagten auch, dass wir die Ideen von ihm weiterdächten und kamen auch darauf, dass wir (ja eigentlich) Zeitreisende seien.

Oft ist es dann an der Zeit, dass insbesondere Kindern fragen, warum der Edelherr so lange und bunte Fingernägel trage. So auch am Schloss Monrepos.
Auch dazu haben wir ein Geschichtchen parat.
Die Edelfrau nahm die Hand ihres Gemahls in die ihre und sagte: „Das war so. Wir wurden auf einer ziemlich durchgeschüttelt. Es blitzte und donnerte und wir hatten viel Angst, weswegen wir uns an die Hände fassten. Als die zu Ende war, hatten wir die Hände getauscht.“
Die Kinder schauten uns staunend an.
„Eeeecht?“
„Ja!“, setzen wir dann noch „einen“ drauf:
Bevor dies passierte, war die Edelfrau die Frau mit den größten Händen und der Edelherr mit den kleinsten. Beide standen im „Guinessbuch der Rekorde“ – Ausgabe 1855.

Als wir weiter unseres Weges gingen, hörten wir, wie die Mutter des Kindes, das uns gefragt hatte, sagte: „Das stimmt nicht. Sowas gibt es nicht. Und das geht auch gar nicht.“

Solche Situationen passieren uns leider immer wieder.

Wir erzählen zu unseren Rollen auch Geschichten, die sich in „unserer Steampunk-Welt“ hätten abspielen können.
Viele Leute spielen mit oder hören uns belustigt zu.
Eltern grinsen, Kinder staunen, denn es passt in die (unsrige) Fantasiewelt.
Leider müssen wir feststellen, dass die Eltern den Kindern erklären, dass das gar nicht stimme. Sowas sei gar nicht möglich und sie sollten es nicht für bare Münze nehmen.

Es ist schade, dass Eltern ihren Kindern nicht gestatten zu träumen. Das Problem sind die Eltern, die ihre Kinder zu “Realisten” erziehen wollen.

Es gibt eine kleine von einem Vater, der im Dunkeln mit seinem Sohn im Auto unterwegs ist.
“Guck mal, Papa”, sagte das Kind, “der Mond verfolgt uns.”
Der Vater beschwichtigt : “Der Mond kam uns nicht verfolgen.”
“Doch, schau doch mal! Der fliegt hinter den Bäumen neben uns her.”
“Der Mond bewegt sich nicht. Du meinst das bloß, weil es von deiner Perspektive so scheint. Wir rasen an den Bäumen vorbei und die Bäume verhalten sich perspektivisch so, als würde sich der Mond bewegen. Der ist viel zu weit weg.”
Der Sohn versteht nicht, was der Vater gesagt hat, doch eins hat er verstanden.
Er hat unrecht damit, was er sah und sagte. Er wird seine „Vermutungen“ nicht mehr preisgeben.

Solche Dinge sind kontraproduktiv für die Fantasie.

„realistische“ Eltern, gebt Euren Kindern Raum für Fantasie!


Im Landesmuseum Württemberg, , findet vom 16.10.2018 bis zum 28.4.2019 die Sonderausstellung „Faszination Schwert“ statt.

Vor einigen Monaten waren wir in -Gewandung in Stuttgart auf dem Schillerplatz  unterwegs. Dort ging ein Ritter umher und fragte – von einem Filmteam begleitet – Passanten, ob sie sein Schwert gefunden hätten.
Wir Zeitreisende unterhielten uns mit ihm und versuchten ihm zu helfen, indem wir ihm auch anboten, mit ihm eine zu unternehmen in die Zeit, aus der er stammte.
Dies gefiel dem Filmteam so gut, dass sie uns fragten, ob sie diese kleine witzige Szene verwenden dürften.
Wir willigten ein.
Nun ist der kleine einminütige Werbefilm erschienen.

Vielen Dank an das Landesmuseum!

 


Heute, den 1.11.2018,  bin ich ganz gemütlich mit dem Auto gegen 16:15 Uhr in Holzgerlingen auf der Schönbuchstraße gefahren.
Vor mir in einiger Entfernung fuhren zwei Fahrradfahrer. Die Entfernung wurde kleiner und ich setzte an zum Überholen. Ich brauchte drei Ansätze und musste auch bremsen,da die beiden sehr ausladend fuhren. Ich fuhr möglichst weit links fast am gegenüberliegendem Straßenrand von ihnen. Ich hatte nämlich auch den sogenannten „Stinkefinger“ des männlichen Radlers gesehen, als ich endlich überholen konnte, nachdem ich mich bei diesem Mal per Hupen bemerkbar gemacht hatte..
Während ich wieder in sicherer Entfernung einscherte, fuhren beide wieder, wie ich es im Rückspiegel sah, mitten auf der Straße.

Als ich etwas beschleunigte, sah ich, dass der in hellem Blau gekleidete Mann emsig in die Pedalen trat, nach links und rechts ausscherend beschleunigte.
Ich wollte in die Altdorfer Straße Richtung Kreisverkehr einbiegen, als ich erstaunt feststellen musste, dass der Radfahrer plötzlich links neben mir stand.  Er schlug auf den Seitenspiegel und klatschte die flache Hand aufs Dach. Während ich zum Bremsen kam, riss er die Fahrertür auf und schrie hinein, dass ich „dies nicht nochmal“ machen solle.
Ich war erschrocken und wollte geistesgegenwärtig die Tür wieder zuziehen, doch er hielt die Tür sehr fest und riss sie wieder zu sich, als ich reagierte und zu mir zog.

„Das machst Du nicht noch mal, Du A****“, schrie er mich nochmal an.
„Ist etwas passiert?“, fragte ich freundlich, während wir um die Tür rangen.
Angeblich hätte ich beide arg geschnitten, poltete er weiter gefolgt von wüsten Beschimpfungen.
„Das kann nicht sein“, verteidigte ich mich, „ich habe mehrmals beim Überholen in die Spiegel geschaut. Obwohl Sie unkontrolliert fuhren, ist nichts passiert.“

Ich blieb ruhig beim Sprechen , ergriff eine Gelegenheit und riss mit einem Ruck die Tür zu. 
Er zog dagegen, doch ich hielt fest. Er schrie noch irgendwas, während ich weiter die Tür festhielt. Ich wollte die Tür von innen verriegeln, als plötzlich die Frau rechts neben dem Auto stand und einige Sekundenbruchteile vor dem Verriegeln die Beifahrertür bis zum Anschlag aufriss.

Während sie einige Hasstiraden über von Autofahrern über mich ergoss, schaffte ich zumindest, dass die Fahrertür verriegelt war, was der Radfahrer mit lautem Klatschen einer Hand aufs Dach „honorierte“. 
Ich drückte am Lenkrad die Telefontaste und wählte die Nummer der Polizei.

Ich schrie die Frau sehr laut an: „Gut, dann rufe ich jetzt die Polizei. Dann können Sie der alles erzählen.“
Sie sagte mir, dass sie mich direkt anzeigen wolle, wenn die Polizei erschiene. Als ich das mit dem Auto über Bluetooth verbundene Telefon lauter machte und der Wählton hörbar wurde, verschwanden die aggressiven Radfahrer in die Straße Richtung Bahnhof und bogen zu den Bahnsteigen ein.
Ein orange-rotes hupte kurz und fuhr um mich herum.

Gegenüber sah ich einen in Jeans gekleideten Radfahrer, der die ganze Situation gesehen hatte. 
Ich sprach ihn an, was er genau gesehen habe, er meinte jedoch, er habe nichts gesehen. 
Ich schloss die Beifahrertür und setzte mich wieder ins Auto.

Als ich kurz in Holzgerlingen auf einem Parkplatz gefahren bin, sah ich, dass der Radfahrer auf der Fahrertür einen Kratzer von ungefähr einem Meter hinterlassen hatte.

Ich fuhr danach zur Polizei nach Böblingen und erstattete Anzeige gegen Unbekannt.
Der Polizist, der den Fall aufnahm, sah noch einen Kratzer am Spiegel, den der Radfahrer auch verbogen hatte.

Die Anzeige wurde mit dem Vermerk versehen, über die Presse einen Aufruf zu starten.
Wie die Pressestelle der Polizei darüber entscheidet, steht  noch nicht fest.

Zeugen können sich bei der Böblinger Polizei unter 07031–132 500 melden.
Alternativ gibt es noch die Möglichkeit, uns eine Mitteilung zu schicken.

Nachtrag 

Die Dachantenne des Autos wurde auch mutwillig abgebrochen.  Ich hatte während der Fahrt das Radio an, plötzlich war das Radio unklar und es rauschte stark, als ich zur Polizei fuhr . Das ist aber erst später aufgefallen. 

 

 

Bildquelle: Pixelio/Casiocan http://www.pixelio.de/media/199055


Seit Langem war ich heute beim Arzt.

Ich hatte starke Schmerzen im Bein. Es war so, als habe mir jemand eine enge Bandage angelegt.

Ich rief gegen zehn Uhr bei der Praxis an und bekam gesagt, ab halb zwölf könne ich kommen, doch ich solle Zeit mitbringen, was bedeutete, dass „offene Sprechstunde“ war.

So war ich zur besagten Zeit da und es war dort richtig voll. So weit ich gezählt hatte, waren elf Leute vor mir und es „strömten“ noch welche hinein, von denen einige – so wie ich – erst mal keinen Sitzplatz hatten.

Ich finde es sehr interessant, zu lauschen, was die Mitwartenden sich erzählen.

Es sitzen immer mindestens zwei alte Frau zusammen, die sich wie im Duell erzählen, welche schlimmen Krankheiten sie haben oder welche gemeinsamen Bekannten „ganz schwer gelegen haben“. Dieses ufert aus in Diskussionen wie „Ich setze noch einen drauf“.

Mindesten ein bis zweimal in der Stunde geht es darum, dass diejenigen nahe dem Fenstern darüber schwadronieren, ob und wann dieses geöffnet werden solle.
Und kalt ist es ja nicht draußen und frische Luft hat noch niemanden geschadet.

Immer und immer wieder steht jemand auf und holt sich aus dem Wasserspender einen Pappbecher, manchmal mit der leise gesprochenen, aber hörbaren, Bemerkung, es sei trockene Luft im Wartezimmer.

Dann kam eine Frau hinein, die stutzte, und dann wieder hinausging. Vor den Leuten, die gerade nicht Platz im Wartezimmer hatten, erzählte sie, dass man ihr gesagt habe, sie könne direkt kommen. Dann sagte sie, dass sie in der Mittagspause nur kurz zum Arzt gewollt hätte, aber „diese chaotische Situation“ wohl unzumutbar wäre für jemanden wie sie, die schließlich arbeite.
Die erste Frage, die ich mir stellte war, warum sie dies nur den unmittelbaren Nachbarn sagte, und zweitens fragte ich mich, warum sie ihren Unmut nicht den Frauen hinterm Tresen kundtat.

Die Zeit tröpfelte dahin und in unregelmäßigen Abständen kam einer der Ärzte hinein und holte jemanden zu sich ins Behandlungszimmer ab.

Ich bemerkte eine Person, Mitte dreißig, die ich eigentlich jedes Mal dort traf, obwohl ich nur sehr sporadisch und selten zum Arzt gehe.

Die beiden Omas schaukelten sich mit ihren schlimmen, anscheinend unheilbaren Krankheiten weiter auf und fanden kein Ende, was man nicht alles im Alter bekommen kann oder könnte. Ihre schon längst verstorbenen Bekannten und Verwandten hatten vor ihrem Tod, „der besser war, als das schlimme Siechen“, ausnahmslos „schwer gelegen“.

Irgendwann, nachdem einige die frei werdenden Stühle sich nicht mehr nachbesetzt hatten, lüftete sich auch die Anwesenheit der Wartenden.

Die Frau, die nur kurz Mittagspause hatte, war nach einer Stunde immer noch da und atmete schwer, während sie abwechselnd auf ihr Handy und ihre Uhr schaute.

Der Mann, der kurioserweise immer da war, wenn ich auch einen Termin hatte, erzählte einer Frau, die nachgerückt war, dass er seit einigen Wochen nicht mehr in der Nähe, sondern dreißig Kilometer entfernt wohnte. Er erzählte, dass er ja an einer seltenen Krankheit leide, die „psychosomatisch bedingt“ sei.
Er konnte sich an seinem neuen Wohnsitz keinen neuen Hausarzt nehmen, weil eben dieser, auf den er gerade warte, „Spezialist für Psychosomatik“ sei.

Dann war ich an der Reihe.

Die Ärztin untersuchte mich, tastete mich an mehreren Stellen am Bein ab, tastete die Leisten ab und kam zu dem Befund, dass es sich bei mir – anders als sie erst befürchtet hatte – nicht um eine Thrombose handele, sondern nur an eine mittelschwere Ischialgie, die sehr schmerzhaft sei.

Da war ich schon froh, dass ich an keiner Krankheit litt, bei der ein „Spezialist für Psychosomatik“ her musste!


Roll over Beethoven

ist die einzige Antwort, auf die es keine Frage gibt.


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