Medien

Aus der Welt der Medien – TV, Zeitung etc.

heimatfilm

Ab und zu laufen im sog. Heimatfilme.
Über das geistige Niveau der Heimatfilme muss man nicht unbedingt nachdenken.
Heimatfilme sind sehr einfach und überschaubar gestrickt. Im Prinzip sind sie alle gleich.

Wie funktioniert ein Heimatfilm?

In einem Heimatfilm gibt es immer die gleichen Stereotypen: Einheimische und eine Anderswoherige, also eine Person, die anders wo her ist. Heimatfilme spielen immer in einem kleinen Dorf jenseits der Zivilisation.
Die Lovestory spielt sich immer zwischen einem gemischten Paar ab, das aus einem Einheimischen und einer Anderswoherigen besteht, in seltenen Fällen auch anders herum.
Die beiden verlieben sich ineinander, ohne es erstmal selbst zu merken.
Die Einheimischen sind natürlich neidisch auf die Anderswoherige und mobben sie.
Die Antagonisten, eine einheimische eifersüchtige Dorf-Trulla, die zwar gut aussieht, aber ansonst zu blöde ist, ein Glas Milch umzuwerfen, ist maßgeblich am Mobbing beteiligt oder es geht von ihr aus.
Das Liebespaar trennt sich im Bösen.
Von irgendwo taucht plötzlich eine alte Frau auf, die der Anderswoherigen erzählt, dass der Einheimische unendlich verliebt ist, dies aber nicht zeigen könne.
Diese Frau vermittelt dann zwischen den beiden und legt die Antagonisten lahm. Die Antagonistin bereut, weil sie gegen die einzig wahre Liebe ihres Angebeteten nicht ankommt und bettelt um Gnade, die sie dann natürlich zugestanden bekommt.
Die beiden Verliebten finden wieder zueinander und etwas später findet die Hochzeit statt.
Friede, Freude, Eierkuchen!

Diese – alles andere als abstrakte – Rahmenhandlung ist in 99 Prozent aller Heimatfilme gleich.
Es gibt allerdings allerlei Variationen, z.T. auch Nebenhandlungen.

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Nicht erkannt werden ...

Nachdem sich die „Neue Post“ ein „Verhältnis“ zwischen der Sängerin Mireille Mathieu und dem „Volksmusikstar“ Florian Silbereisen zusammenhalluziniert und sich dann auch noch Beweise dafür zusammenfantasiert hatte, musste sie natürlich Farbe bekennen, weil (fast) jeder bemerkt hatte, dass es nicht stimmt(e).
Vor ein paar Wochen hatte die „Neue Post“ damit begonnen, der Wahrheit nahe zu kommen.
So tut sie so, als hätte sie die Wahrheit gepachtet und strickt sich eine interessante Geschichte, um dahin zukommen, dass alles eingerenkt ist.
Sie behauptet, Silbereisen und Mireille Mathieu hätten Beziehungsstress.
Um diesen Quatsch zu untermauern, konnte man noch eine Story über das „Liebespaar“ . Diese war aber nur dazu da, sich selbst etwas zu beweisen.
So gebe es angeblich neue Beweise in der französischen Zeitschrift „France Dimanche“ dafür, dass doch ein „Verhältnis“ bestehe.
„Neue Post“ macht daraus DEN Liebesbeweis schlecht hin.
Dann folgt wieder der Sermon, dass Silbereisen immer wieder mit Frauen Schluss mache, wenn sie ihm zu nahe kämen.
Silbereisen hat sich ja bekanntlich vor kurzem von seiner langjährigen Freundin getrennt, dann soll sich laut „Neuer Post“ ein „Verhältnis“ zwischen ihm und Mireille Mathieu entwickelt haben.
Den Rest kennt man ja zur Genüge.
Schon gerissen, diese „Taktik“, um die Schuld von sich zu weisen und den beiden doch ein „Verhältnis“ andichten zu können.

Man hätte auch Rückgrat beweisen können und sagen können, man hätte sich geirrt.


Fernseher

„K11“ ist eine „Krimi-Doku-Serie“ bei sat.1.
Schauspieler stellen reale Kriminalfälle nach.

In einem Fall ging es darum, dass eine Internatsschülerin mit einem Seil erdrosselt wurde. Die Ermittlung verläuft schleppend, weil viele Schülerinnen verdächtig sind, doch dann will eine Mitschülerin der Ermordeten deren Ex-Freund unter Druck setzen, weil sie einen Verdacht hat.
Die Ermittler – eine blonde, kurzhaarige Kommissarin und ein glatzköpfiger Kommissar – sind zur Stelle und können den Täter und dessen Helfer stellen und verhaften.
Schnitt!
Während einer kurzen Einspielung sagte eine Stimme: „Wie kommt das Mädchen mit der Todesangst zurecht? Nach der Werbung erfahren Sie es.“
Nach knapp fünf Minuten Werbung geht es weiter mit K11, eine satte Minute.
Die Gesichter der Täter erscheinen und eine Stimme erklärt, welche Strafen sie bekamen. Auch kann man das Strafmaß in einer Auflistung ablesen.
Dann einige Sekunden vor dem Abspann sagt die Stimme noch: „Das Mädchen hat zusammen mit ihren Mitschülerinnen den Verlust der Freundin und die damit zusammenhängende Gewalttat nach eine schweren Zeit verarbeitet.“
Abspann!
Ende!

Man fragt sich, welchen Zweck die Ankündigung hatte.
Wohl nur einen – dass man Werbung schaut und „dran“ bleibt, um den (vermeintlichen) Rest von K11 nicht zu verpassen.


Fernsehen

Der WDR – Studio Münster war am vorigen Freitag, 2.3.2007, zu Gast in der Ausstellung „ zum Anfassen“.
Heute, 9.3.2007, wird der Beitrag ab 19:30 Uhr in der „Lokalzeit Münsterland“ der „Aktuellen Stunde“ im WDR- gesendet.

Ich bin auch in einem Statement zu sehen.


Joker

Man muss nicht unbedingt auf dem Laufenden sein, wenn man mal rein zufällig die ZDF-Serie „Forsthaus Falkenau“ anschaut. Man muss aber auch nicht unbedingt sehr erfahren in Emotionen sein …
Ich wollte vor ein paar Tagen die Krimi-Serie „Der Kriminalist“ im ZDF anschauen, und es war noch nicht so spät. So schaltete ich schonmal das ZDF ein, um nichts zu verfassen.
Es lief noch „Forsthaus Falkenau“.
Die Szene stellte sich wie folgt dar.
Der Förster sitzt mit Familie am Tisch und grübelt ziemlich verdrießlich vor sich hin.
Ein Sohn kommt herein und danach strahlen erstmal alle Anwesenden.
Er will wie viele an diesem Tag der Tochter des Försters zum ihrem Examensabschluss, dem „Doktor-Titel“ (!!!), gratulieren.
Es wird sich umarmt, gekuschelt, Familienidylle pur.
„Und wie geht es sonst?“ will der Sohn wissen.

Gefühlsumschwung!

Der Förster setzt sich schwerfällig – oder fällt bedingt durch die Sorgen, die auf seinen Schultern lasten, – auf die Bank zurück und verfällt in tiefe Depressionen.
Eine „Die Welt ist grausam und ungerecht“-Stimmung herrscht und alle schweigen.
Theatralik strömt durch Wälder und Auen. Das Waldsterben ist dagegen nur eine klitzekleine Erkältung eines missgestalteten Tannenbaums.
Der Förster schaut seine Herzallerliebste sehr sehr traurig an, und der Zuschauer befürchtet, dass der Förster im nächsten Moment ein geladenes Gewehr unter den Tisch hervorholt und sich damit erschießt.

Vonwegen!

Kameraschwenk wieder zur Herzallerliebsten des depressiven Försters, in dessen Mimik elende Sorgen zu sehen sind.
Im nächsten Augenblick Kameraschwenk auf einen überglücklichen Förster, dessen Gesicht vor Freude strahlt.
„Ist egal“ verkündet der Förster in Geberlaune noch freudestrahlender als je zuvorund springt auf, „jetzt wird gefeiert.“

Was für eine dramaturgische Meisterleistung!

Heile Welt im deutschen Vorabendprogramm.
„Volksmusik ist Volksverdummung“ heißt es.
Für „Forsthaus Falkenau“ gibt dies in besonderem Maße.


Logo Mord am Hellweg III

Am Sonntag, 24.09.2006, fand in der Zeche Westfalen, Ahlen, eine Autorenlesung im Rahmen von „Mord am Hellweg“ (Teil 3) in der ehemaligen Waschkaue/Lohnkasse statt.

Es traten auf:

  • Jürgen Kehrer (Wilsberg und historische )
  • Jacques Berndorf (Eifelkrimis)
  • Gabriella Wollengast (Reporterin Grappa)
  • Das Trio Criminale Leenders, Bay, Leenders (Niederrhein-Krimis), die eine kuriose Geschichte vorlasen.
  • Katrin Heinrichs (Sauerlandkrimis), auch als Kabarettistin bekannt
  • Gisa Klönne, die als Einzige arrogant war
  • Die Jazz-Combo Memphis PC aus Dortmund/Recklinghausen
  • Moderator Ferchner vom WDR5

Die Lesung war eine Aufzeichnung und wird am 13.10. ab 20.05 im WDR5 gesendet.
Angefangen mit der Vorstellung der Herausgeber des Sammelbandes über Kurzkrimis „Mord am Hellweg III“, lasen dann die Autorinnen und Autoren aus ihren Romanen vor. Dazwischen spielte die Jazzband Memphis PC.
Besonders hervorstechend war Katrin Heinrichs mit ihrem Kapitel aus einem ihrer Sauerland-Krimis, in dem die Hauptperson zum ersten Mal bei den Eltern der Freundin eingeladen ist. Amüsant par excellence!

Kurzer Auszug, ein Klischee von vielen:
Mutter: „So essen Sie doch!“ Vater erzählt, wie er das Reh erschoss, von dem der Braten stammt. Tochter rutscht zum x-ten Mal unter den Tisch vor Scham.
Mutter: „Sie essen ja nichts – schmeckt es Ihnen nicht?“
Mutter: „Ich kann Ihnen auch ein Butterbrot machen mit Schmalz, wennse wollen.“
Tochter: „Mutter, wenn du immer auf ihn einredest, kann er ja nix essen.“
Gast : „Ich …“ Alle Augen auf ihn gerichtet.
Omma : „So einen willste heiraten, da macht ja das Kochen keinen Spaß.“
Gast : „Ich ha .. habe …“ Alle Augen nwieder auf ihn. Vater schenkt Wein nach.
Mutter: „Oder einen Strammen Max.“
Gast: „Ich habe kein Besteck!“

Jacques Berndorf, zynisch ohne Ende, las eine Story, in der der Protagonist plant, den Erbonkel zu ermorden. Dieser Krimi ist im Band „Mord am Hellweg III“ zu finden.
Neben Jürgen Kehrer war Berndorf der beste Act des Abends.
Berndorfs Eifelkrimis muss man gelesen haben, aber auch seine anderen Bücher.
Die Band spielte neben „Bei mir bist du schön.“ und den „Cantina Song aus Star Wars“ viele andere Song. Die passte hervorragend zum Ambiente.
Gisa Klönne nervte durch ihre Arroganz und besonders durch den Spruch : „Ich achte besonders auf mehrere Handlungsstränge in meinen Büchern.“ Obwohl ihre Bücher „Verkaufsschlager“ sind, würde ich sie mir nicht kaufen, weil sie emotional zu langatmig sind.
Leenders, Bay, Leenders – das Trio Criminale – las wieder aus ihren Büchern.
Die Story mit einem Tier, das ein Kommissar überfahren hatte, und die bürokratischen Querelen, die sich daraus ergaben, war vortrefflich.
Meisterhaft!
Tolles Essen, nicht mal teuer, rundete das Geschehen ab.
Eine Reise in Krimis, die mir sehr gut gefallen hat. Einfach toll.

Am 13.10.2005 wird dieses Event ab 20:05 Uhr im Radio WDR 5 ausgestrahlt.


Logo - Mord am Hellweg III

Autorenlesung „Mord am Hellweg“
Jürgen Kehrer liest zusammen mit Jacques Berndorf, Gisa Klönne, Leenders/Bay/Leenders, Gabriella Wollenhaupt und Kathrin Heinrichs

24.09.2006, 17:00 Uhr
Ahlen, Zeche Westfalen


Vierte Dortmunder Krimi-Nacht

Jürgen Kehrer liest aus dem ersten Wilsberg-Roman „Und die Toten lässt man ruhen“

26.08.2006, 19:00 Uhr
Kundenhalle der Dortmunder Energie GmbH,
Kleppingstr. 9–11
Dortmund


kritische Stellungnahme

Dass Urheberrechtsverletzungen strafbar sind, ist eine klare Sache.
Dass das Kopieren und Tauschen von urheberrechtsgeschützten Inhalten wie Tonträger (CD, mp3-Dateien etc.), Videos, Büchern u.ä. verboten ist, implizierte dies.

Seit langem wehrte sich vor allem die Musikindustrie gegen Urheberrechtsverletzungen, was man durchaus verstehen kann.
Ihr Hauptaugenmerk liegt momentan auf sog. Tauschbörsen im Internet.

Sie beklagt einen riesigen Gewinneinbruch durch die Erfindung des Audioformats mp3.
Wenn man auf einer Zeitleiste die Erfindung von mp3 und den Gewinn der Musikindustrie anschaut, kann man daraus eine Statistik entwickeln, die genau diesen Sachverhalt untermauert.
Doch Statistiken müssen nicht immer der Wahrheit entsprechen.
Wenn man o.g. Entwicklungen alleine betrachtet, mag die Statistik stimmen, mehr aber auch nicht.
mp3 ist nicht der Destruktor der Musikindustrie.
Wenn man sich anschaut, wie die Musikindustrie seit zehn, fünfzehn Jahren arbeitet, glaubt man plötzlich nicht mehr an die Statistik „Einbruch wegen mp3“.
Die Musikindustrie hat es – aus Gründen der Kapitalakkumulationsmaximierung  – vermieden, Stars aufzubauen, weil sie sich scheut, Geld in die Stars (von morgen?) zu investieren.
Von Stars kann man heutzutage nicht mehr sprechen, eher von Eintragsfliegen.
Die Superstars, die Deutschland angeblich sucht, haben sich als Titanen geoutet.

Die Titanen waren „Helden“, die sich mit den Göttern angelegt haben.
Sie wurden in den Hades verbannt.

Pop-Titanen räumen ein paar Wochen Preise ab, die Musikindustrie missbraucht sie für ihre Geldmacherei und schießt sie kurz daraufhin wieder ab.
Stars wie „The Rolling Stones“ gibt es nicht mehr.
Eintagfliegen singen ein, zwei „Ohrwürmer“, dann stürzen sie ab und man hört nichts mehr von ihnen.
Nicht mp3 ist der Killer der Musikindustrie, sondern die Politik um die Pop-Titanen.
Idole gibt es nicht mehr. Der Ausdruck wird nur noch benutzt, um Gewinnmaximierung zu erzielen.
Gibt die Kuh keine Milch mehr, ist Schluss mit Liebe und sie wird alleine auf der Wiese gelassen.
Wen kümmert es schon?
Kurz darauf erscheinen neue vor der Kollabierung stehende Sterne am Pop-Firmament.
Sie werden gefeiert – vor allem von der Musikindustrie selbst – und erlöschen dann aus Mangel an Brennmaterial.
Hier ist die Wurzel des Übels zu suchen, nicht beim mp3.
Warum hat die Musikindustrie nicht auf mp3-CD gesetzt, als es aktuell war?
Weil sie eine verknöcherte Politik fährt, in der Innovationen tabuisiert werden, denn ihr könnten dadurch Gewinn verloren gehen.
In Zeiten der PISA-Generation, der zu allumfassendem bzw. kontextuellem Denken nur eingeschränkt fähig ist, kann man dieser vorlullen, dass sie durch ihr Verhalten schuld an der Misere.
Momentan schwappen die Wellen der Musikindustrie besonders hoch.
Sie meint, dass allein schon der Zuruf ausreiche, „Raubkopierer“ zu verurteilen.
So hat es die British Phonographic Industry (BPI) die beiden britischen Provider Tiscali und „Cable & Wireless“ auf, unverzüglich von ihr benannte Kunden auszuschließen bzw. ihnen den Zugang zum Internet zu verwehren.
Angeblich hätten sich diese siebenundachtzig Personen in Internet-Tauschbörsen aufgehalten und seien beim illegalen Tauschen ertappt worden.
Man hat reagiert.
Es wurde ein Kunde gesperrt. Die Daten wurden an die BPI nicht weitergegeben, da ein diesbezüglicher Gerichtsbeschluss fehlte.
Den anderen sechsundachtzig konnte nichts bewiesen werden.
In dubio pro reo.
In Amerika wurde kürzlich eine Krankenschwester freigesprochen, für die die amerikanische Musikindustrie den finalen Beweis geliefert hatte, sie habe illegal getauscht. Der Freispruch war begründet worden, dass der Krankenschwester zur fraglichen Zeit keinen Computer zur Verfügung gehabt habe, da dieser defekt war. Auch ist dem Internetprovider, den die Krankenschwester benutzt haben soll, nicht bekannt, dass sie zur fraglichen Zeit online gegangen sei.
Mit so einer Politik macht sich die Musikindustrie keine Freunde.
Verurteilung auf Verdacht, Denunziation, Druckausübung kann auf die Dauer nur eins schaffen.

Misstrauen.


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