Medien

Aus der Welt der Medien – TV, Zeitung etc.

telefon-grau

Die Regierungsparteien haben mit der FDP zusammen ein Gesetz gegen unerwünschte Telefon-Werbung, sog. Telefon-Spamming, verabschiedet.
Die Grünen stimmten dagegen, weil es ihnen nicht weit genug ging, die Linke enthielt sich.

Laut dem Gesetz sind Werbeanrufe nur noch nach vorheriger ausdrücklicher Einwilligung erlaubt.
Außerdem müssen Callcenter nun ihre Rufnummern übertragen.

Telefonisch abgeschlossene Verträge sind nun generell innerhalb von vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründe widerrufbar, dabei spielt keine Rolle, ob der Anruf erwünscht oder unerlaubt war.
Diese vierzehntägig Widerrufsfrist gilt erst, wenn dem Kunden eine diesbezügliche Belehrung vorliegt.
Umfangreiche Verträge, z.B. mit Energiekonzernen oder Telefonanbietern, werden zudem erst wirksam, wenn diese schriftlich bestätigt wurden.

Ahndungen gehen von 10 000 Euro bei nicht‑übermittelter Rufnummer bis 50 000 Euro bei unerlaubten Anrufen einher.

Dies hört sich zwar gut an und stärkt die Rechte der Verbraucher bzw. Kunden, doch die Kunden müssen selbst tätig werden, damit ein Vertrag nicht zustande kommt.
So kann ein Callcenter z.B. eine Belehrung über das Widerrufsrecht per E-Mail verschicken. Der Kunde müsste allerdings beweisen, dass er sie (nicht) erhalten hat.


Was es doch nicht alles am „Pop-Himmel“ gibt …

Einer von diesen Dieter-Bohlen-sucht-den-Superstar-Heinis hatte wohl einen Unfall.

Sein Manager habe ihn daraufhin in die „Charité“ gebracht.
Dort liege er in der Neurologie und wird offensichtlich
mit künstlichem Sauerstoff versorgt.

 – bei GMX gefunden –

Es sollte wohl eher heißen: „künstlich versorgt“.


kopflos

„Einsam, überfordert, depressiv“, „Unglücklich verliebt“, „Er fand einfach keine Freunde“, „Er fühlte sich unverstanden“ …

Das sind nur ein paar Headlines und Aussagen über den Amokläufer von Winnenden.

Am Tag des Amoklaufs wusste niemand von den Medien, wer der Amokläufer war.
Nachbarn wurden befragt, und dabei lief es wie immer ab.
„Ja, er war sooooo ein netter Junge, hatte viele Freunde. Ich bin entsetzt, wie er zu einem Mörder werden konnte. Er war immer so hilfsbereit. Ich kann es kaum glauben, dieser intelligente Junge …“, quakten die mediengeilen Nachbarn affektiert kopfschüttelnd in die Mikrophone der „Medienvertreter“.
Prompt reagierte auch der Bundespräsident und schwafelte, dass er in diesen schweren Stunden bei den Betroffenen sei.
Eine Hotline wurde eigens dafür eingerichtet, um psychologische – und nicht zu vergessen – seelsorgerische Betreuung für alle Beteiligten, Nichtbeteiligten und Geschockten anzubieten.
Rund um die Uhr Meldungen über „die Tat von Winnenden“, umrahmt von Balladen, wo sonst aktuelle Hits liefen.

Gebt uns Xavier Naidoo, damit wir richtig depressiv werden!

Weiterlesen


„Angela Merkel hat heute die Computermesse Cebit offiziell eröffnet“, hörte bzw. las man heute abend in den Medien, „Morgen ist die Cebit dann für die ‚breite Öffentlichkeit‘ geöffnet.“

Heute feierten sich die Messe-Aussteller selber, lobten sich selbst in den Himmel und beteuerten immer wieder, wie wichtig die Cebit gerade in diesem Jahr sei.
Dabei schlugen sie sich die Mägen mit ‚kleinen Snacks‘ voll und schütteten literweise Alkohol in sich hinein.
Nämlich heute waren nur die Aussteller, ein paar mehr oder weniger bekannte Promis und Bundeskanzlerin Merkel auf der Cebit.

Man hätte die Messe ja eröffnen können und „die breite Öffentlichkeit“ auch dabei sein lassen können.

Kann man, muss man aber nicht!

Was wäre passiert, wenn irgendjemand die Cebit oder gar Merkel kritisiert hätte oder seinen Unmut live über die Medien hätte herausschreien können?

Das hätte das „Empfinden“ und die „Empfindlichkeiten“ der Cebit-Aussteller und vor allem der Kanzlerin gestört.

Das geht nicht!

Man kann doch niemanden mit der Realität konfrontieren!


Wartung - Logo - Update

Heute wurden an diesem Blog Wartungsarbeiten durchgeführt.

Bestimmte Mechanismen wurden eingeführt, wodurch nun verhindert wird, dass Grafiken, Bilder und Fotos von unserer Webseite in andere direkt eingebunden werden können.
Dies war notwendig geworden, weil in den allermeisten Fällen ein Urheberrechtsvermerk fehlte.
Unsere Webseite bzw. unser Blog steht unter der „Freien Dokumenten-Lizenz“, doch das bedeutet auch, dass der Urheber – also wir – genannt werden muss.

Des weiteren wurde die PHP-Version angepasst.
Dadurch bedingt war es für knapp eine Stunde nicht möglich, sich dieses Blog anzuschauen.

Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!


www Internet @ Rechte:pixelio.de

Wir haben nun etwas an den Adressen, wie Artikel in unserem Blog erscheinen, geändert.
Anstatt nichts-sagender Adressen wie „www.webseite.com/?p=123“ sind diese nun (etwas) aussagekräftiger.
Sie funktionieren nun nach den Mustern wie „www.webseite.com/archiv/unsere-meinung-zu-xyz“, „www.webseite.com/archiv/2009⁄02“ u.ä.

Veränderungen (Beispiele):

  • Artikel (Archiv)
    • www.webseite.com/?p=123
    • www.webseite.com/archiv/unsere-meinung-zu-xyz
  • Stichwörter
    • www.webseite.com/?tag=
    • www.webseite.com/stichwort/gedanken
  • Kategorien
    • www.webseite.com/?cat=456
    • www.webseite.com/kategorie/wissenschaft
  • Monatsarchive
    • www.webseite.com/?m=200902
    • www.webseite.com/archiv/2009⁄02
  • Autorenarchive
    • www.gluehwuermchen-herzbeben.eu/?author=11
    • www.gluehwuermchen-herzbeben.eu/archiv/author/gluehwuermchen/

Es ist nun wesentliche einfacher, sich Adressen von Artikeln o.ä. zu merken.
Die „Verschönerung“ der sog. Permalinks wurde mittels einer Methode namens „mod_rewrite“ bewerkstelligt.
Es wurden noch einige andere Anpassungen vorgenommen, wie z.B. das Optimieren der Seiten für Suchmaschinen, das sog. SEO, und vieles mehr.


krieg-hamas-israel

Wenn hinten in Arabien die Völker aufeinanderschlagen …

Die Medien sind mal wieder voll mit Horrormeldungen des Krieges zwischen Israel und Palästina.

Lohnt es sich überhaupt noch, über dieses „ach so grausame“ Thema zu berichten?
Die Medien meinen schon … Weiterlesen


Bibel - Licht

Zwischen Karneval – schwäbisch: „Fasnet“ – und Ostern ist Fastenzeit.
„Fasten“ ist eine katholische Tugend.
So hat Papst Benedikt XVI. auch zur Fastenzeit in diesem Jahr ein Statement abgegeben.
Er rief zum „Medien-Fasten“ auf, d.h. dass die Katholiken auf , , und dergleichen verzichten sollten, um – so der Papst – „in sich“ zu kehren.

Vielleicht meint er auch nur, man solle nicht mehr Radio Vatikan hören …


Von vorigem Freitag war ich bis zum Montag im Osten Deutschlands bei Verwandten und Freunden.

Ein Freund bat mich um ein Interview in einer ortsansässigen , das prompt am nächsten Morgen veröffentlicht wurde.

Leider habe ich vergessen, die Zeitung mitzunehmen.

Von meinem Onkel habe nur einen kurzen Ausriss aus dem „Zebbeliner Kurier“ per Mail zugeschickt bekommen.
Der Redakteur will mir aber das ganze Interview schicken.

zebbeliner-tageblatt

Vielen Dank!


Nachdenklich

Auf die Kündigung Eva Hermans durch den NDR haben auch Rechtspopulisten und Rechtsradikale reagiert.

Für sie ist die Kündigung Eva Hermans überhaupt nicht nachvollziehbar, da diese ja nur ihre Meinung geäußert habe.
Diese geistigen Tiefflieger vergessen nur, dass Eva Herman das sie, wenn sie sagt, dass das Mutterbild während der Nazi-Zeit löblich gewesen sei, gleichzeitig auch für richtig hält, dass dieses Mutterbild nur dazu diente, dass Mütter nur Gebährmaschinen waren, um der „Nation“ Soldatennachwuchs zu schenken.

Die Rechten sehen einen Beweis dafür, dass in Deutschland Zensur in Richtung nationalem Denken herrscht. Wie üblich schwafeln sie wieder, dass Bolschewiken das Sagen in der Politik hätten.
Dass nicht wissen, was Bolschewisten sind, muss man nicht erwähnen.
Wenn jemand rechte Sprüche von sich gibt und dafür gerügt wird, ist dies angeblich bolschewistische Zensur.

Dies verstehen nur Rechte.

Es wird noch hirnrissiger. Sie verteidigen die NPD als die einzige Partei, die als „wahre Meinungsfreiheit“ vertritt.
Was würde passieren, wenn man als NPD-Mitglied behauptete, das Ausländer nicht schlechter als Deutsche sind?
Man würde erstmal gerügt und flöge nach Wiederholungen aus der NPD.

Ich denke daran, was in den Jahren zwischen 1933 und 1945 mit Personen passiert ist, die nicht die Meinung der Nazis vertreten haben.
Sie wurde in Gefängisse und/oder in Konzentrationslager gesteckt.

So viel also zur „Meinungsfreiheit“, wie die Rechten sie propagieren.


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