Medien

Aus der Welt der Medien – TV, Zeitung etc.

Wir waren am 14.1.2018 auf der Tourismus-Messe „CMT“ in Stuttgart unterwegs.

Als wir dort flanierten, drehte sich jemand zu uns um und fragte uns, wer wir seien.
Wir stellen uns kurz vor und erklärten ihm, wir seien „Jules Vernes Erben“.
Nach einem kurzen Gespräch, machte er ein Foto von uns.

Wir erschienen kurz darauf im „Junge Donau Magazin“, u.a. (auch) bei Instagram.

„Die Kollegen von @syntronica überraschen die #cmt18 mit einer coolen Jules-Vernes-Aufmachung.
Das passt gut zum @marktplatzdonau, denn der Roman ‚Der Donaupilot‘ beginnt in #Sigmaringen und führt bis ans #SchwarzeMeer #jungedonau“

Vielen Dank!

Weiterführendes


Werte Damen und Herren,
Messeurs et Mesdames,
Ladies and Gentlemen!

Wir sind nun auf der Fotowebseite beim „Appenzellerland Tourismus AR“ zu finden.

Wir waren am 14.1.2018 auf der Tourismus-Messe „CMT“ in unterwegs.
Am Stand der „Appenzeller Tourismus AR“ hat man uns vor einem schönen Hintergrund fotografiert.

Vielen Dank!


 

Wir wünschen allen ein

Frohes Weihnachtsfest!

 


Allen einen schönen vierten Advent!


Allen einen schönen dritten Advent!


Allen einen schönen zweiten Advent!


In Halle 7 der Stuttgarter Messe tummelten sich vom 23. bis zum 26.11.2017 die Steampunks.

Village“ war ein riesiger Erfolg!

Angefangen mit Erfindungen von Raphaelius Alva Grußer wurden viele retro-futuristische Maschinen und Geräte gezeigt, die sehr oft mit Dampf betrieben wurden.

Ebenso zeigten Anbieter ihre Kleidung, die zum größten Teil Maßanfertigungen sind. So konnte man mit den „Outfittern“ wie „Van Steam“ oder „Marra“ über Kleidung iins Gespräch kommen.

Workshops rundeten das „Steampunk Village“ genauso ab wie ein Plausch im „Steamer’s Cafè“, in dem man sich auch bekannte und neuere Brettspiele anschauen und diese auch ausprobieren konnte.


(Vielen Dank an Christopher Cocks für dieses Foto !)

Die Akteure waren – Wie sollte es auch anders sein? – in viktorianischer Montur gekleidet mit retro-futuristischen Anpassungen wie seltsame Brillen, Apparaturen, Geräten und dergleichen.
Zauberhafte Maskeraden!


Raphaelius Alva Grußer zeigte zur ungeraden Stunde seine mit Dampf betriebenen Maschinen und erklärte die technischen und philosophischen Hnitergründe dazu. Zum Abschluss startete er immer sein selbst gebautes Miniatur-Luftschiff.
Ein sehr schöner Anblick!

Es gab eine Kunstgalerie, Live-Vorführungen und vieles mehr.

Zwei Mitglieder der „Behörde zur Ermittlung Temporaler Distorsionen“ – auch als „Zeitpolizei“ bekannt – nahmen mehrere Personen fest, die die Zeitlinie verändert hatten. 

Der Musicus John Blacksteam verzauberte mit schönen Melodien und wnderbaren Klängen.

Jeden Tag trafen wir Steampunks uns zum gemeinsamen Gruppen-Fotoshooting um 16 Uhr.
Fotografen wie Christopher Cocks, Andreas Ronge und Andrea Mitterhuber waren aber auch den ganzen Tag präsent, um nicht nur Steampunks vor Kulissen abzulichten, sondern auch Besucher, die im Alltagsdress dort waren.

Die Steampunks kamen aus der Schweiz, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, dem Saarland, Nordrhein-Westfalen etc. 

Bei Steampunk handelt es sich um eine literarische Strömung der Science-Fiction, die Anfang der Achtzigerjahre Zukunftsvisionen vergangener Tage als alternative Realität fortschrieb. Ästhetische und kulturphilosophische Vorbilder der Steampunk-Autoren waren Werke von Jules Verne wie die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ oder H.G. Wells und „Die Zeitmaschine“. Der Dampf, englisch Steam, spielt in den Szenarien des Steampunk eine entscheidende Rolle: Dampfmaschinen prägen die dieser Zukunftsvision vergangener Tage. Aus dieser literarischen Strömung entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten eine blühende Subkultur, die sich über alle popkulturellen Bereiche erstreckt – von Brett‑ und Videospielen über Filme bis hin zu Musik, Mode und .

Vielen Dank an die Organisatoren, Akteure, Gestalter, Helfer etc. !

Immer eine Handbreit Äther unterm Luftschiff !

Wir persönlich haben sehr viel mitgenommen.
Vieles hat uns inpiriert, neue Impulse gegeben.
Wir führten sehr nette Gespräche, wurden fotografiert etc.
Wir haben viele nette Leute und nicht nur kennengelernt, sondern auch wieder getroffen.
Es ist immer schön, Freunde zu haben.

Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder zum „Steampunk Village“.

Wir haben die Bilder schon online.

Mit Volldampf nach vorne in die Vergangenheit !

Weiterführendes

 


Das Porträt: Dietmar und Sabine Schneidewind aus Böblingen haben sich dem Phänomen des verschrieben

Höflichkeit und Dampftechnologie

Wenn Sabine und Dietmar Schneidewind als die Edelleute von Syntronica auf öffentlichen Veranstaltungen wie dem Böblinger „Schlemmen am See“ auftauchen, gibt es so gut wie niemanden, der sich nicht nach dem seltsam gekleideten Ehepaar umschaut. Denn die Krankenschwester und der Diplom-Informatiker haben sich dem sogenannten Steampunk verschrieben.

„Wir wollen auffallen“, sagt Sabine Schneidewind, „und ich es, mit Leuten für ein Selfie zu posieren.“
Und das kommt sehr oft vor, ob beim „Schlemmen am See“, dem Cannstatter Wasen oder dem Stuttgarter Weindorf. „Egal, welche Veranstaltung: Wenn wir irgendwo hingehen, dann als die Edelleute von Syntronica“, sagt Dietmar Schneidewind. Bei diesen Edelleuten handelt es sich um die fiktiven Rollen, in die das Ehepaar schlüpft, wenn es dem Steampunk frönt.

Bei Steampunk handelt es sich um eine literarische Strömung der Science-Fiction, die Anfang der Achtzigerjahre Zukunftsvisionen vergangener Tage als alternative Realität fortschrieb. Ästhetische und kulturphilosophische Vorbilder der Steampunk-Autoren waren Werke von Jules Verne wie die „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ oder H.G. Wells und „Die Zeitmaschine“. Der Dampf, englisch „Steam“, spielt in den Szenarien des Steampunk eine entscheidende Rolle: Dampfmaschinen prägen die dieser Zukunftsvision vergangener Tage. Aus dieser literarischen Strömung entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten eine blühende Subkultur, die sich über alle popkulturellen Bereiche erstreckt – von Brett‑ und Videospielen über Filme bis hin zu Musik, Mode und .

Modisch und kulturell lässt sich Steampunk als eine Art idealisiertes viktorianisches Zeitalter beschreiben. „Steampunks würden niemals eine Jeans anziehen“, sagt Sabine Schneidewind: „Männer tragen in aller Regel Anzughosen, Frauen Kleider oder Röcke mit Korsagen.“ Als Kopfbedeckung dient dem Steampunker ein Zylinder, der mit Steampunk-Elementen wie futuristisch anmutenden Schweißerbrillen verfremdet wird. Doch es geht nicht nur um Kleidung, sondern auch ums Auftreten: Ein saloppes „Hallo“ geht dem echten Steampunk nicht über die Lippen.
„Es heißt ‚Seid gegrüßt!‘“, erklärt Dietmar Schneidewind, „und dabei fasse ich mir ans Herz und verneige mich leicht. Unsere Umgangsformen sind höflicher und formaler als die anderer Menschen.“
Sabine Schneidewind fasst das Lebensgefühl des Steampunk so zusammen: „Wir leben eine Vergangenheit aus, die es so nie gegeben hat.“

Sowohl Dietmar als auch Sabine Schneidewind kamen zum Steampunk über die Welt der Mittelalter-Märkte. „Ich fand es schon immer toll, in andere Rollen zu schlüpfen“, sagt Sabine Schneidewind. Doch die Welt es Mittelalters kam der heute 50-Jährigen schnell zu plump vor. „Ich wollte etwas Edleres, Feineres“, so Sabine Schneidewind, die in der Verquickung aus viktorianisch anmutender Mode und entsprechenden Umgangsformen mit einer durch die Science-Fiction verfremdeten Dampftechnologie das ideale Spielfeld fand, um der Lust am gepflegten Spiel mit Rollen zu frönen.

Als Steampunks schlüpfen die Böblinger Dietmar und Sabine Schneidewind nicht nur in ungewöhnliche Kleidung, sondern in die Rollen der Edelleute von Syntronica. Und für diese beiden Zeitreisenden aus dem 14. Jahrhundert gibt es eine komplett ausgearbeitete Hintergrundgeschichte, die von den Schneidewinds auf ihrer Website Syntronica.Net in mehreren Kapiteln erzählt wird. Denn bei Steampunk gehe es um mehr als um Kleidung, so Sabine Schneidwind: „Es geht um Kreativität, um Ideen.“

Diese Ideen haben für Dietmar Schneidewind durchaus eine kulturphilosophische Dimension. „Ich bin aufgewachsen in einer Welt ohne und Smartphone“, sagt der 52-Jährige, der sich manchmal zu einer Zeit zurücksehnt, in der die Anfechtungen des digitalen Zeitalters noch nicht den Alltag bestimmten.
„Ein bisschen Nostalgie spielt bei Steampunk auf jeden Fall eine Rolle“, so Dietmar Schneidewind, der das Smartphone gerne ausgeschaltet lässt, wenn er in die Rolle seines Steampunk-Charakters schlüpft.

Die junge Generation kann mit den Ideen des Steampunk meist wenig anfangen: „Die meisten Steampunks sind in unserem Alter“, so Sabine Schneidewind. Deutlich wird das beim 24-jährigen Sohn und der 19-jährigen Tochter des Ehepaars Schneidewind: „Unsere Kinder akzeptieren, was wir machen“, erzählt Sabine Schneidewind, „halten aber ihren Abstand, wenn wir in unsere Rollen schlüpfen.“

Info

Vom 23. bis zum 26. November sind Dietmar und Sabine Schneidewind auf der Stuttgarter Messe „Modellbau Süd“ zu finden, wo sie in Halle 7 gemeinsam mit anderen Enthusiasten ein „Steampunk-Village“ präsentieren. Die Website ist unter www.Syntronica.Net zu finden.

Vielen Dank an die „Sindelfinger Zetung/Böblinger Zeitung (SZBZ)“ für das Überlassen des Zeitungsartikels!
Vielen Dank an Matthias Staber für das Porträt!

Weiterführendes

 


H a ⅼ l o w e e n !


Gehen Sie auf – Nostalgie, Dampfkraft, Kreativität, und Entspannung im Village

Halle 7, Stand 7A73, Messe .

Mitten im Getümmel modernster findet sich auf der Modell+ 2017 eine ganz eigene, spannende Parallelwelt: Das Steampunk Village.

Ab dem 23. November heißt es wieder: „Hereinspaziert, hereinspaziert! Kommen Sie, staunen Sie!“ Auf knapp 200m² entführen die kreativen Künstler die Besucher in eine Zeit, die es so nie gab.
Mit dem Charme dampfbetriebener Mechanik, der eleganten Mode aus dem 19. Jahrhundert und ein wenig kreativer Fantasie wird Groß und Klein sofort in den Bann gezogen.

Schon von weiter Ferne kann man gelegentlich das ferngesteuerte Luftschiff mit der dampfenden Piratengondel in der Luft erkennen, das den Weg zu einem Dörfchen weist, wie es sich eins Jules Verne ausgedacht haben könnte.

Neben den spektakulären Live-Vorführungen der Grußer’schen Dampf-Musik-Maschinen kann der Besucher auch diverse Workshops besuchen. Jung und Alt können sich hier in kurzer Zeit ihr eigenes und ganz individuelles Schmuckstück anfertigen.

Die passionierten Hobby-Selbermacher stellen ihre Kunstwerke aus und geben Auskunft über alle erdenklichen Fragen.

An allen vier Messetagen werden weitere Steampunk Walking-Acts erwartet.
Wer möchte, kann sich auf der großen Fotowand auch gerne mit den Künstlern zusammen lassen.

Eine Oase für Entspannung und gemütliche Unterhaltung bietet in diesem Jahr die „Steamer’s Lounge“.
Hier werden allerlei und Filme in einem viktorianischen Ambiente geboten. Plaudern Sie mit den Zeitreiseleitern über die vielen Facetten des Retrofuturismus.

Beim Amt für Ætherangelegenheiten haben Sie die Möglichkeit, einen Zeitreisepass zu erwerben und diesen direkt stempeln zu lassen.

Das Steampunk Village ist im süddeutschen Raum bisher einzigartig und vereint Gleichgesinnte aus Süddeutschland und der Schweiz.

Ein Geheimtipp, den Sie nicht verpassen sollten.
Planen Sie genug Zeit ein, oder drehen Sie die Uhren einfach mit der Zeitmaschine wieder ein Wenig zurück.
Willkommen im Heute von Gestern

Das Steampunk-Village Team


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