Kurioses

Nichts Alltägliches

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Auf einer „Gleisanlage“ stehen eine Lok(omotive), ein „heller“ und ein „dunkler“ Wagon.

Mit „hell“ und „dunkel“ sind die Farben der Dächer gemeint.

Die Aufgabe ist es, die Positionen der beiden Wagons zu tauschen, wobei alle „realen Rangiermöglichenkeiten“ erlaubt sind, doch darf die Lok nur zweimal durch den Tunnel fahren und dabei keinen Wagon mitnehmen, und die Lok muss wieder auf ihrem Stellplatz (Ausgangsplatz) stehen.
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Pferd – Hotte Hüh!

Wir unterhielten uns in angenehmer Atmospäre und irgendwann kamen wir auf Essen zu sprechen.
Ich erzählte, dass ich gerne Pferdefleisch äße.

„Ist Pferd teuer?“, wollte jemand wissen.

„Ein Pferd zum Reiten ist teurer als eins zum Essen“, kommentierte ich …


Sie werden nicht wirklich von den Arbeitslosen geliebt – die ARGE-Beamten.

Nun kann man etwas Mitgefühl zeigen.

arge-love

Das „Ich liebe die ARGE“-T-Shirt!


Etwas ist durchgesickert, obwohl die Ergebnisse erst heute veröffentlicht werden soll(t)en.

Laut PISA-Studie sind die deutschen Schüler in den Naturwissenschaften nicht mehr auf dem 16. sondern auf dem 13. Platz. Laut dem Koordinator, Herrn Schleicher, bedeutet das aber nichts, weil die Fragestellungen anders als noch 2003 waren. Angeblich sei man den deutschen Kindern entgegengekommen.

Beim Lesen und in der sind deutsche Schüler weiterhin „Mittelmaß“.

Obwohl niemand so wirklich weiß, was genau Sache ist, hackt man erstmal auf andere herum.

Bernd Busemann, Kultusminister von Niedersachsen, sprach sich sogar dafür aus, dass Deutschland aus der PISA-Studie aussteigen solle.
Das ist eine sehr kreative Art, um mit Kritik umzugehen, entbehrt aber jeglichem Intelligenz.
Ein Sprecher der KMK meinte, da sich das deutsche Schulsystem ohnehin im Aufbruch und in der Verbesserungphase befinde, solle man sich fragen, wie lange man überhaupt noch Vergleiche à la PISA benötige und ob man sie überhaupt benötige.
Bundesbildungsministerin Schavan sagte, der deutsche Koordinator Schleicher solle zurücktreten, weil es ihm im Prinzip nur darum gehe, das dreigliedrige deutsche Schulsystem abzuschaffen.

Sind sie nicht lustig, unsere Politiker?


Big Brother is watching you

George Orwell, Verfasser des Romans 1984, wurde von 1929 bis 1941 vom Britischen Geheimdienst bespitzelt, weil man glaubte, er würde gemeinsame Sache mit der Kommunistischen Partei machen.


Rotes Kreuz

Berufe entwickeln sich permanent weiter, und so bleibt es nicht aus, dass Berufsbezeichnungen sich ändern.
Die Bezeichung meines ersten Berufs „Bauschlosser“ existiert nicht mehr.
Es heißt nun „Konstruktionsmechaniker Ausrüstungstechnik“.

Vor kurzem erfuhr ich von einer Bekannten per E-Mail, dass ihr Beruf „Krankenschwester“ auf eine neue Bezeichnung hat.

„Übrigens die Berufsbezeichnung ‚Krankenschwester‘ gibt es nicht mehr!“, schrieb sie, „das habe ich bei meinem Sohn in ‚Berufe aktuell‘ gelesen. Das Kind hat einen neuen Namen, nun heißen wir ‚Gesundheitspflegerin‘. Na, das hört sich doch nobel an für einen ‚Urinkellner‘.“


Mastermind

Gestern in der Buchhandlung …

Nachdem ich bezahlt und eingepackt hatte, meinte die Kassiererin zu mir: „Happy Halloween!“

Ich antwortete: „Ihnen einen schönen Reformationstag!“

Warum schaute mich die Kassiererin plötzlich an, als wäre ich ein Außerirdischer?


Hände rufen betend Richtung des Kreuzes

Am 31. Oktober 1517 hat der Theologe Martin Luther an das Tor der Wittenberger Schlosskirche 95 Thesen angeschlagen, die sich gegen den sog. Ablasshandel wandten. Die katholische Kirche vertrat die Ansicht, man könne sich durch das Kaufen sog. Ablassbriefe von der Sünde befreien.
„Wenn die Münze im Klingelbeutel klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt“, war eine gängige Praxis zu jener Zeit, um sündenfrei nach dem Tod in den Himmel einzuziehen.

Dem hat Luther mit den Thesen widersprochen.
Die Erlösung von den Sünden sei durch Jesus Opfer am Kreuz geschehen.

Im Laufe dieses und anderer Dispute zwischen Geistlichen wurde die Reformation eingeleitet, in deren Verlauf die protestantische bzw. evangelische Kirche hervorging.

Was ich mich allerdings frage, ist, welche komischen Gestalten seit einigen Jahren am Reformationstag – vor allem abends – herumlaufen.
Diese hässlichen Gestalten haben bei mir auch schon mal geklingelt.
„Süßes oder es gibt Saures“, sagte einer von denen.
Ich habe dieser Krawallmacher mit den Worten abgefertigt:
„Könnt Ihr gerne haben! Wenn Ihr nicht sofort verschwindet, gibt es nämlich Saures.“

Auf der Seite des Reformationstags gibt es einen interessanten Kommentar dazu.


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Übernehmen in Bayern die Aliens die Macht?

Die CSU hat seit heute eine Generalsekretärin.

Irgendwas kann nicht mit rechten Dingen zugegangen sein.

Nicht genug damit!

Die Generalsekretärin ist zudem auch noch ein Nordlicht.
Sie stammt nämlich aus Neumünster, Schleswig-Holstein.

Jetzt fehlte nur noch, dass sie evangelisch wäre.


Syntronica freundlich

Gerade traf ich auf dem Anwohnerparkplatz eine Nachbarin.
„Ein Bulle war auf dem Wessingweg“, sagte sie zu mir.
„Vielleicht hat jemand etwas Ungesetztliches getan“, erwiderte ich.
„Kein Polizist!“, meinte meine Nachbarin grinsend, „ein echter Bulle, mit Hörner, vier Beinen und Fell.“
„Ah, ja“, machte ich kopfschüttelnd.
Dann erzählte sie mir, dass beim Schlachthof ein Bulle entlaufen sei.
Er sei den unteren Werseweg entlang bis zum Wessingweg gerannt und sei dann auf der anderen Seite wieder herausgekommen.
(Der Wessingweg ist u-förmig und hat zwei Verbindungen mit dem Werseweg.)
Dann habe sich der Bulle gegenüber vom Hochhaus durch eine Hecke geschlagen und sei dann weiter durch die Siedlung gerannt.
Meine Nachbarin hat ziemliche Angst gehabt, dass der Bulle ihr Auto hätte beschädigen können.

Von anderen Nachbarn habe ich kurz darauf erfahren, dass zwei Metzger vom Schlachthof mit Betäubungsgewehren (Wer es glaubt, wird selig.) hinter den Bullen hergelaufen seien.

Bullenalarm, mal etwas Neues!


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