Kurioses

Nichts Alltägliches

Tüte

Lustvoll devot steht der Masochist mit gebückter Haltung vor dem Sadisten und bettelt: „Quäl mich, bitte, bitte, quäl mich!“
Mit herrisch-brutalem Tonfall antwortet der Sadist: „N E Ⅰ N !“


Während eines Bewerbungstrainings fragte die Trainerin einen Kursteilnehmer, welche weiterführende Schule er besucht habe.
Die Antwort war: „Auf der Realschule habe ich einen Abgang gekriegt.“
Breit grinsend entgegnete die Trainerin: „Das wollte ich jetzt eigentlich nicht wissen.“


Wetter

Versprecher haben nichts mit Intelligenz oder Bildung zu tun und kommen in allen Schichten und Klassen vor.
Einen interessanten Versprecher ist Alexander Lehmann bei der Wettervorhersage innerhalb der „Aktuellen Stunde“ im WDR- passiert:

„Eine Temperaturveränderung von sechs Grad innerhalb eines Tages ist mehr als viel.“


Andere Länder, andere Sitten …
Während einer lockeren Pause schaute sich ein neuer „Kollege“ die Telefonliste an.
Weil sich manche dort nur mit Vornamen verewigt hatten, fragte der Neue einen anderen: „Wie ist Dein Nachname?“
„Ich habe keinen“, antwortete der Angesprochene.
„Das glaube ich nicht“, entgegnete der Neue.
„Doch, doch“, nickte der andere, „ich komme aus Molwanien und wir haben nur einen Namen, den Vornamen eben.“
Irritiert wurde er angeschaut und der Neue fragte: „Moldawien? Das ist doch in Russland.“
„Nein! Molwanien, nicht Moldawien. Molwanien, das Land des krampfhaften Lächelns, wie es in der Landessprache heißt, war aber auch eine Sowjetrepublik. Molwanien liegt zwischen dem Ural und Europa. Landesüblich haben wir eben nur den Vornamen, der bei uns eben Rufnamen heißt, weil sich bei einem Namen jawohl Vor‑ und Nachname erledigt hat.“
„Ah ja“, bestätigte der Neue und glaube auch den Unsinn, weil der „Molwanier“ so glaubwürdig und treuherzig geschaut hatte. Dann wandte er sich an die Tischnachbarin des „Molwaniers“ und fragte: „Und wie heißt du mit Nachnamen?“
„Wieso?“ fragte diese genervt.
„Weil Dein Nachname auch nicht hier auf der Liste steht.“
Bezüglich dessen, dass der Neue sich innerhalb kürzester Zeit in der Gruppe unbeliebt gemacht hatte, meinte die Angesprochene: „Ich komme auch aus Molwanien.“


Joker

Die Redewendung „An Sonn‑ und Feiertagen“ ist für manche Leute nicht so einfach. Bei einem Arztbesuch konnte ich lauschen, wie eine medizinisch-technische Assistentin (MTA) telefonisch einem Mann mitteilte, wie er über eine Woche verteilt bestimmte Tabletten dosieren musste.
Hören wir einfach mal hinein!
„Die Dosierung ist ganz einfach“, meinte die MTA, „montags eine ganze Tablette .. dienstags eine halbe … mittwochs eine halbe … donnerstags eine ganze … freitags eine halbe … samstags eine halbe und sonntags eine halbe. Dann wieder montags eine ganze … wie gehabt. Sie können sich die Dosierung merken. Der Turnus fängt montags immer wieder an und endete sonntags.“
Sie horchte dann und sagte nach einigen „Ja!“ schließlich: „Nein, Neujahr ist zwar ein Feiertag, gilt aber nicht als Sonntag. Neujahr ist auf einem Montag, also müssen Sie die Dosierung von Montag wählen, also eine halbe Tablette.“
Sie horchte wieder und meinte dann: „Nein, es gilt der Wochentag und dabei ist unerheblich, ob der Einzelhandel Sonn‑ und Feiertage gleichsetzt.“
Ein weiterer Kommentar erübrigt sich hier.


Syntronica leicht wütend

Google Mail : „Ihre Mailbox ist spamfrei“

Es ist schon zynisch, wenn Google Mail behauptet, dass eine Mailbox spamfrei ist.
Vor einigen Monaten habe ich bei Google Mail eine E-Mail eingerichtet.
Diese habe ich nicht weitergegeben und auch nicht irgendwo gepostet.
Wenn ich mal eine Woche oder länger keine Mails bei Google Mail anschaue, sehe ich den Spamzähler auf einen sehr hohen Wert stehen (pro Woche 40 bis 50 neue Spam-Mails).
Ob Google („eigene“) E-Mail-Adressen verkauft sei mal dahingestellt…
Wenn man dann die ganzen nervenden Spam-Mails gelöscht hat, kommt eine zynische Meldung von Goggle „Ihre Mailbox ist spamfrei.“
Gag oder ?


Watt hebb wi lacht

Die beiden M&Ms begaben sich zu später Stunde während der Weihnachtsfeier in Richtung der Toilette und weil das Bier so gut schmeckte, nahm ein Ⅿ ihr Bier mit.
Dort angekommen stießen sie auf das ATA-Girl.
„Hey, hey“, rief das ATA-Girl und wollte das Bier konfiszieren, „das Bier hat hier nix zu suchen.“
Das eine Ⅿ hielt ihr Bier noch fester und meinte lapidar: „Du bist nicht mehr im Dienst.“


Syntronica

Kostenpflichtige Abmahnungen gegen private Homepages?

Seit Jahren bekommen unbedarfte kleine Webmaster und Homepagebesitzer aus heiterem Himmel Abmahnungen mit Gebühren von über 500 Euro bis zu (in Einzelfällen) 10 000 Euro.
Die Tendenz ist steigend!

Wie ist das überhaupt möglich?

  • Jeder der etwas im Internet veröffentlicht, also jede Webseite (den Ausdruck „privat“ gibt es im Internetrecht überhaupt nicht), unterliegt automatisch dem Wettbewerbsrecht – und dem neuen Urheberrecht sowieso.
  • An jedem schöpferischen Produkt – Foto, Grafik, Soundatei Text, Zitat etc. – besteht ein Urheberrecht. Es gibt im deutschen Recht kein „Public Domain“. Jeder der mehr als seinen persönlichen Lebenslauf und Privatfotos veröffentlicht, liefert sich automatisch der Willkür von Rechteinhabern und deren (selbsternannten) Vertretern aus.
  • Das deutsche Recht erlaubt es, dem Abgemahnten Anwaltsgebühren in Rechnung zu stellen. So kommen mit einem einzigen Verwarnbrief erhebliche Gebühren von 500 Euro aufwärts zustande!

Was kann man tun?

Seit Jahrzehnten schon wird die deutsche Politik und Gesetzgebung im wesentlichen durch Interessenverbände und Lobbies bestimmt.
Privatpersonen und kleine Unternehmen haben keine Lobbies.
So wundert es wenig, dass sich im Laufe der Jahre im Internet eine Gesetzgebung etablieren konnte, die Interessen und Schutzbedürfniss von Privatpersonen mit Füßen tritt.

Es gilt jetzt

  • ein Problembewußtsein zu schaffen, zu informieren und auf Missstände hinzuweisen. Und zwar nicht in einem Internet-Magazin auf Seite XYZ, sondern in der großen Öffentlichkeit.
  • Ein Gefühl der Solidarität unter den Webmastern herzustellen. Eine Lobby der kleinen nicht‑ und semiprofessionellen Webseiten, denn noch sind wir in der Mehrheit.

WIR sind das Internet!

Besucht Rettet-das-Internet.de und tragt Euch in die Liste ein!


Zwei Personen unterhielten sich.

„Ich lerne momentan Spanisch bei der Volkshochschule.“
„Bringen die Sprachkurse bei der VHS überhaupt etwas?“
„Ja, klar. Ich achte bei der Auswahl vor Allem darauf, dass die Dozenten Muttersprachler sind.“
„Wieso? Ist Deine Mutter Spanierin?“


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